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Zeitgeschehen und Gedenken 2026 - Nekrolog 2026 Zum Projekt

Aktuelle Änderungen Primärbibliographie

Umdatierung einer Übersetzung

Guardini hat laut Ernesto Grassi die Texte Giordano Brunos, die Grassi für den Auswahlband "Heroische Leidenschaften und individuelles Leben" verwendet hat, übersetzt. Bisher wurde dies in der Mercker-Bibliographie für die zweite erweiterte Auflage von 1957 geführt. Die Angabe, dass die Texte "von befreundeter Seite" übersetzt worden seien, findet sich aber auch schon im Nachwort der Ausgabe von 1947. Daher lautet die bibliographische Angabe jetzt:

Neufund

Der ursprünglich als Vorwort für die deutsche Übersetzung von Hélène Nolthenius´ "Duecento" entworfene Text wurde bislang unbemerkt auszugsweise als Verlagsanzeigentext gedruckt, wohl unter anderem im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 1958, S. 1762. Es wird daher 1958 eingefügt unter Text für Verlagsanzeige zu Hélène Nolthenius, Duecento.

Damit liegt die Gesamtzahl der eigenständigen Titel bei 725, davon wurden 604 zu Lebzeiten Guardinis gedruckt. Bei der Veröffentlichung der ersten Gesamt-Primärbibliographie waren von diesen 604 Titeln 496 bekannt, seither konnten weiter 108 Titel neu aufgenommen werden, davon 79 im Zuge der Nachforschungen im Rahmen des Seligsprechungsprozesses durch mich.

The Prophet of Lake Como - Fr. Romano Guardini on Technology and Culture

Der absolut sehenswerte 29minütige Dokumentarfilm aus dem Jahr 2020 (in englischer Sprache) ist aktuell wieder in der EWTN-Mediathek verfügbar - https://www.ewtn.com/programs/5205-the-prophet-of-lake-como-fr.-romano-guardini-on-technology-and-culture/71609?backToProgramPage=

Kirchenführer St. Laurentius in München von Walter Zahner

Im Kunstverlag Fink ist der von Walter Zahner erstellte Jubliäums-Kirchenführer der 1955 geweihten Kirche St. Laurentius in München erschienen - https://kunstverlag-fink.de/titel/muenchen-gern-st-laurentius/. Es gibt naturgemäß einige Bezüge zu Romano Guardini - zu den dort wirkenden Oratorianern (vor allem Heinrich Kahlefeld und Ernst Tewes), zum Architekten Emil Steffann (der in Berlin 1935/36 die Bauleitung für das von Rudolf schwarz entworfene Haus Guardinis hatte), dem Bau ("Einfluss von Burg Rothenfels"), der Kirchweihe (Guardini hielt Vorbereitungspredigt Was ist eine Kirche?) sowie der Innenausstattung ("Guardini-Kreuz").

Romano Guardinis Lob der heiligen Einsamkeit

Cover

Eine kleine von mir herausgegebene Guardini-Anthologie unter dem Titel "Romano Guardinis Lob der heiligen Einsamkeit. Auf dem Weg zur Fülle in sich selbst" ist seit Ende August über den Buchhandel oder den Verlag direkt bestell- und lieferbar - https://eos-verlag.net/Romano-Guardinis-Lob-der-heiligen-Einsamkeit In meiner Einführung heißt es dazu: "Der Weg zur „Fülle in sich selbst“ kann nur gelingen, wenn er in der notwendigen inneren Einsamkeit vollzogen wird. Menschen, die sich angesichts von vielfachem unfreiwilligem Alleinsein nach Gemeinschaft sehnen, vergessen nicht selten, dass keine Gemeinschaft und Gemeinsamkeit in der Welt diesen Weg der Selbstfindung entdecken und entfalten kann, sondern nur die jeweilige Person selbst, wenn sie sich auf den Weg der inneren Einsamkeit begibt. Es gibt wenige geistliche Meister, die dies so klar beschreiben wie Romano Guardini über den gesamten Zeitraum seines schriftstellerischen Schaffens und Wirkens hinweg."

In dieser Anthologie ist auch der ursprünglich zu den Heiligen Zeichen gehörende Text über die "Einsamkeit (1923)" aufgenommen, der bei der Umstellung von der Heft- auf die Buchform 1927 verlorengegangen war. Das Buch ist ausgestattet mit Fotografien von Max Oberdorfer und Kunstwerken zum Thema Einsamkeit (Böcklin, Fugel, Munch bzw. Rodin, Barlach, Caspar, Klee, Doré, Chagall, Rembrandt und Grünewald) deren Künstler auch einen biographischen Bezug zu Guardini aufweisen.

Sprechende Weihnachten: Zeit der Erinnerung an die "attraktive" Liebes-Gesinnung des menschgewordenen Gottes

Romano Guardini wusste, worauf es in der Nach-Neuzeit angesichts der "furchtbaren Einsamkeit im Glauben" ankommt: Wenn die Liebe aus der allgemeinen Welthaltung verschwunden, nicht mehr verstanden noch gekonnt sein wird, wird sie umso kostbarer werden, "wenn sie vom Einsamen zum Einsamen geht". Die dafür notwendige "Tapferkeit des Herzens" kommt aus der "Unmittelbarkeit zur Liebe Gottes, wie sie in Christus kund geworden ist". Vielleicht können die sich in ihrer Einsamkeit begegnenden Christen auf diese Weise die "Souveränität der Ursprünglichkeit", die "Unabhängigkeit von der Welt" und das "Geheimnis des letzten Warum" dieser Liebe ganz neu erfahren und vielleicht wird diese Liebe "eine Innigkeit des Einvernehmens gewinnen, die noch nicht war". Sie werden Jesu Vorsehungsbotschaft wieder verstehen in den "Schlüsselworten" (Mt 6,33), nämlich daß um den Menschen, der Gottes Willen über Sein Reich zu seiner ersten Sorge macht, die Dinge sich wandeln (vgl. Romano Guardini, Das Ende der Neuzeit, S. 94). Genau davon "spricht Weihnachten" und möchte uns immer wieder daran erinnern, wie Gott gesinnt ist: Durch die Menschwerdung hat "er uns zu einer Innigkeit des Einsseins an sich gezogen", "die über alle Vernunft geht, und unser Leben fortan in diesem Einssein geborgen ist. Damals, in jener Nacht, an jener Stelle, die "Bethlehem" heißt, ist die Welt glühend geworden vom Eintritt der göttlichen Wirklichkeit." Und von damals bis heute wird "Bethlehem" die Stelle bleiben, selbst "wenn sie durch Unglauben und Gewalttat zugedeckt werden" oder "die Kirche in der Welt selbst auf drei Seelen zusammenschrumpfen" sollte. Christ sein heißt, sich "auf das, was da geschehen ist" zu beziehen, an diese Liebe zu glauben, "in der Gott gewollt hat, um ihretwillen solle nie mehr "bloßer" Gott, sondern menschgewordener Gott sein." Diese Liebe ist weit mehr als die schon von den antiken und nicht-christlichen Helden gewußte "Allerweltsliebe des Wohlwollens, wonach `da droben überm Himmelszelt ein guter Vater wohnt´ und alles mit Segen erfüllt" (Romano Guardini, Nähe des Herrn, S. 54 f.). Die Liebe des menschgewordenen Gottes möchte uns an sich ziehen, ist für uns im wahrsten Sinne des Wortes attraktiv, wenn wir es als Menschen guten Willens zulassen. Denn Gottes "Liebe ist geduldig; die Liebe ist gütig; die Liebe kennt keinen Neid. Sie ist nicht eitel; sie bläht sich nicht auf; sie verletzt die Sitte nicht; sie sucht nicht ihren eigenen Vorteil; sie läßt sich nicht verbittern; sie trägt nichts Böses nach; sie freut sich nicht über das Unrecht, wohl aber hat sie Mitfreude über das, was recht ist. Alles glaubt sie; alles hofft sie; alles duldet sie." (1 Kor 13, 4-7 nach Guardinis Übersetzung von 1940).

Allen Christen und Menschen guten Willens eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Jahreswechsel

Jahresbilanz 2025: 2000 weitere Titel an Sekundärliteratur im Laufe von 12 Monaten aufgenommen

Am 22. Dezember 2024 hatte ich das Überschreiten der 15000 Titel in der Sekundärbibliographie vermeldet. Etwa ein Jahr später bin ich nun bei 17000 Titeln angelangt. Die aktuelle Schätzung der Gesamtzahl beläuft sich aufgrund der bisherigen Erfahrungen mittlerweile auf mindestens 19000 Titel am Ende der Arbeiten. Bei der systematischen Aufarbeitung bin ich mittlerweile im Jahr 1964 angelangt. Auch ab 2010 erst ist der erste Durchlauf abgeschlossen, so dass der noch abzuarbeitende Zeitraum von 1964 bis 2009 aussteht. Bei der Beibehaltung des jetzigen Tempos wäre wohl Ende 2026 der Grundstock bewerkstelligt. Es bleibt dabei: Ich bin nach wie vor davon überrascht, wie stark sich die internationale Rezeptionsgeschichte Guardinis bereits zu seinen Lebzeiten von der bisherigen Wahrnehmung unterscheidet. Aufgrund seiner breit aufgestellten Themen wird er auch international nicht nur von Theologen und Religionsphilosophen geschätzt, sondern von Vertretern nahezu aller Wissenschaftszweige und dies wie kaum ein anderer Theologe, Philosoph oder Literaturwissenschaftler seiner Zeit. Mal sehen ob auch 2026 - über die Neuveröffentlichungen aus dem Nachlass hinaus - erneut Neufunde zur Primärbibliographie zum Vorschein kommen wie 2025 der Brief an Lucio Caruso vom 18. September 1963 und Brief an Manfred Hörhammer (1931) (veröffentlicht 2015).


Letzte Todesfälle aus Guardini-Rezeption und Guardini-Forschung im Jahr 2026: Hans Schalk, siehe ausführlich: Nekrolog 2026

Zeitgeschehen und Gedenken 2025 (Nekrolog 2025) - Zeitgeschehen und Gedenken 2024 (Nekrolog 2024)
Dieses Online-Handbuch ist ein Eigen-Projekt des freischaffenden Kulturwissenschaftlers Helmut Zenz, der sich seit nunmehr über 30 Jahren in der Guardini-Forschung und -Rezeption engagiert. Es handelt sich um ein "work in progress", höchst unvollständig, täglich in Veränderung und in vielen Bereichen noch nicht annähernd fertig, sondern arbeitet oftmals mit nur "halbgaren Brocken". Dennoch soll der wachsende "Fundus" bereits als "Fundgrube" zur Verfügung gestellt werden.

Weitere Informationen zum Projekt

Achtung!: Das Romano-Guardini-Handbuch versteht sich selbst nicht als zitable wissenschaftliche Quelle. Es soll lediglich eine sammelnde und zusammenstellende Dienstleistung für die Guardini-Forschung sein. Bitte daher - außer bei den persönlich gezeichneten Texten von Helmut Zenz - immer aus der angegebenen Quelle selbst zitieren und dort das gewünschte Zitat noch einmal überprüfen!

Vorschau 2026 - Vorschau 2027 Bibliographien

März 2026

  • Deutschland - 16. März 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/
  • Deutschland - 23./24.03.2026, Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin: Zwischen Gott und Mythos – Romano Guardini als Literaturwissenschaftler. Kolloquium für Nachwuchswissenschaftler mit den Gastreferenten: Jakob Helmut Deibl (Wien), Christa Amelung (Bielefeld), Klaus Mertes SJ (Berlin), Mirja Kutzer (Kassel) - https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/zwischen-gott-und-mythos-romano-guardini-als-literaturwissenschaftler-2026-03/
  • Deutschland - 23. März 2026, 19.00 Uhr, Katholischen Akademie in Berlin, Forum Guardini im Rahmen des Romano Guardini-Nachwuchskolloquiums "Zwischen Gott und Mythos": Gabriel von Wendt: Ein Sinn im Paradox – Romano Guardinis Zugänge zur Literatur - auf den Vortrag reagieren Christa Amelung und Prof. Dr. Dr. Jakob Helmut Deibl.
    • "Romano Guardinis Literaturinterpretationen gehören zu den Hauptpfeilern seines Werkes. Mit unkonventioneller Methode und eindrucksvoller Sprache begegnet er dabei Autoren und Protagonisten, bespricht Stilfragen und Zusammenhänge, vertieft Ideen und spürt Emotionen nach. Am Beispiel seiner Hölderlin-Interpretation soll veranschaulicht werden, welche Rolle der Gegensatz in Guardinis hermeneutischer Methode spielt. Gerade im Paradoxalen scheint sich für Guardini oft ein tieferer Sinn zu verstecken."
  • Deutschland - 25. März 2026 19:30 Uhr, Pfarrhaus Mooshausen: Guardini-Lesekreis

April 2026

Mai 2026

  • Deutschland - 18. Mai 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/
  • Österreich - 21. Mai 2026, 9 9 bis 13 Uhr, Theologischer Tag, Eisenstadt, Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11 (Anmeldung erbeten bis 7. Mai 2026): Karl Baier, Institut für Religionswissenschaft Kath.-Theol. Fakultät Universität Wien: Spiritualität der Sammlung bei Romano Guardini, veranstaltet von Pastorale Dienste der Diözese Eisenstadt, Ansprechperson: Markus Iby - https://www.martinus.at/institution/5075/kalender/calendar/1669249.html:
    • Ankündigung: "Sammlung ist für Romano Guardini ein Grundvollzug des Menschen, der uns aus den vielfältigen Zerstreuungen der Arbeits- und Genusswelt herausholt und in einen lebendigen Bezug zur Welt, zu uns selbst und zu Gott gelangen lässt. Die Fähigkeit sich zu sammeln ist für die Wahrnehmung der Schöpfung ebenso von Belang, wie für das Feiern der Liturgie und eine verantwortungsvolle Alltagsgestaltung. Bei diesem theologischen Tag geht es um ein vertieftes Verständnis der Sammlung in Theorie und Praxis durch Vortrag, Lektüre, Gespräch und Sammlungsübungen."

Juni 2026

Juli 2026

  • Deutschland - 10. Juli, 16.00 Uhr – 12. Juli 2026, 12.00 Uhr, Pfarrhaus Mooshausen, Freundeskreis Mooshausen gemeinsam mit der Heidegger-Gesellschaft: `Wie ist das klein, womit wir ringen, was mit uns ringt, wie ist das groß....´. Rainer Maria Rilke im Blick von Heidegger und Guardini - Referenten: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Klaus Neugebauer, Michael Wladika, Harald Seubert, Marc Grießer; Simon R. Müller
    • Ankündigung: "Rainer Maria Rilke erregte, wie Hölderlin und Nietzsche, die währende Aufmerksamkeit der Zeitgenossen Guardini und Heidegger. Beide versuchten sich mehrfach und jeweils in anderer kritischer Würdigung an seinem Werk. Rilkes 100. Todestag in diesem Jahr ist Anlass, die gedankliche Arbeit der beiden Denker in je eigener Deutung und in unterschiedlicher Kritik freizulegen."
  • Deutschland - 20. Juli 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/

August 2026

September 2026

Oktober 2026

November 2026

Dezember 2026

Guardini-Primärbibliographie

1906-1944 // 1945-1968 // 1969-dato //
Aktuell umfasst die Primär-Bibliographie 723 Einträge, davon bis zu Guardinis Tod 1968 603 Einträge.

Guardini-Sekundärbibliographie

1886-1919 // 1920-1932 // 1933-1944 // 1945-1951 // 1952-1955 // 1956-1959 // 1960-1964 // 1965-1968 // 1969-1984 // 1985-1997 // 1998-2009 // 2010-2018 // 2019 bis dato//
Aktuell umfasst die Sekundär-Bibliographie knapp 16500 Titel.

Berthold Gerner (1922-2013) zum Angedenken: "Zum Gesamtgerüst der Bedingungen für Werk-Interpretation und Wirkungsforschung gehört natürlich die Gesamt-Bibliographie." (Berthold Gerner)
Rückblick 2026 - Rückblick 2025 Findbücher und Kataloge

Februar 2026

Januar 2026

Findbücher

Findbuch des Romano-Guardini-Archivs (im Aufbau) //
Findbuch des Guardini-Nachlasses in der Bayerischen Staatsbibliothek (im Aufbau)
Weitere Findbücher folgen ...

Kataloge

Katalog der Guardini-Bibliothek (im Aufbau) //
Katalog der Guardini-Studienbibliothek (im Aufbau)

Hinweise zur Suchfunktion Hinweise zur Guardini-Konkordanz
Das Handbuch arbeitet sehr stark mit Einbindung von Vorlagen, daher muss bei der Suchfunktion immer "Alles" durchsucht werden. Eine entsprechend voreingestellte Suchfunktion finden Sie hier:

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Bitte beachten Sie, dass Sie wie bei Wikipedia oder der Google-Suche durch Anführungsstriche am Anfang und Ende einer Wortfolge eine Mehr-Wörter- oder Satz-Suche starten können, zum Beispiel Liturgische Bildung oder Die Kirche erwacht in den Seelen, die aber dann buchstäblich funktioniert, also sich von der Suche Liturgischen Bildung oder Die Kirche erwacht in der Seele unterscheidet.
Wenn in einem Autoren- oder Zeitschriftenartikel noch keine eigenständige Bibliographie zu Guardini erstellt ist, können Sie sich rechts bei den Werkzeugen unter "Mehr" mit Links auf diese Seite behelfen oder über https://www.romano-guardini.org/mediawiki/index.php?title=Spezial:Linkliste/ suchen.

Die äußert hilfreiche, in diesem Handbuch häufig verlinkte und herangezogene "Romano Guardini Konkordanz", die nach einer Idee von Prof. Dr. Hans Mercker und in Zusammenarbeit mit Wolfgang Mercker (technische Umsetzung und Programmierung) entstanden ist, ist im Vergleich mit anderen Autoren seiner Zeit einzigartig. Sie ist ab sofort aber nicht mehr über die Adresse https://guardini.kath-akademie-bayern.de der Katholischen Akademie in Bayern erreichbar, sondern nur noch über:

https://guardini.mercker.de
Unterstützung und Mithilfe / Hinweise zu Verlinkungen Gebet um Seligsprechung
Dieses Projekt wird unentgeltlich und grundsätzlich werbefrei zur Verfügung gestellt. Die Entwicklung und die Pflege nimmt allerdings viel Arbeitszeit in Anspruch, die ich daher nur in dem Maße in das Projekt über ein geringes ehrenamtliches Maß hinaus hineinstecken kann, wie sie sich durch Unterstützung von außen refinanziert. Sollte Ihnen daher das Projekt zusagen oder Sie sich für die Zurverfügungstellung der Informationen erkenntlich zeigen wollen, können Sie dies via einer Paypal-Zuwendung tun. Sie finden mein Konto bei Paypal über meine E-Mail: helmut.zenz@t-online.de oder können direkt mit einer E-Mail an mich, meine IBAN erfragen.
Grundsätzlich ist eine Mitarbeit an diesem Projekt auch im Sinne eines mitdenkenden und korrigierenden Lesens erwünscht, und Sie können mir jedwede Kritik, Ergänzung oder Korrektur ebenfalls auf dem Mail-Wege zukommen lassen. Siehe dazu auch:


Bitte um Mithilfe.

Achtung!: Links zu Literatur werden hier nur aufgenommen, wenn sie auf ganz und ausschnittsweise kostenfreie und anmeldungsfreie Inhalte verlinken. Ansonsten ist vermerkt "noch nicht online", auch wenn diese Angebote im Internet kostenpflichtig oder über Anmeldung erreichbar sind.
Immer wieder verändern Anbieter von Literatur die Art und Weise ihres Angebots. Ich versuche dies zeitnah nachzubessern. Wenn es eine Umstellung hin zu einem Anmeldeverfahren oder einer Kostenpflichtigkeit kommt, schreibe ich "nicht mehr online".
Bei der Vielzahl von Links, die hier zur leichteren Auffindung und Nachweisung von Texten angegeben werden, bitte ich um Nachsicht, wenn die Korrektur mitunter etwas dauert.
Aktuell betrifft dies die Herausnahme von Links zum Archiv der Zeitschrift "Zeitschrift für Askese und Mystik"/"Geist und Leben" und eines Teils der bisherigen Angebote auf digizeitschriften.de.

Herr Jesus Christus,
  • Du hast Deinen Diener Romano Guardini zu einem leuchtenden Lehrer und Erzieher der jungen Generation berufen und sie dadurch für die Kirche gewonnen.
  • Du hast ihn mit klarem Denken und treffender Sprache begabt, um Deine Wahrheit Vielen zu verdeutlichen.
  • Du hast seinen geraden Weg in schwierigsten Zeiten gestützt, so dass er zum Vorbild für Unzählige wurde, auch für den christlichen Widerstand im totalitären Staat.
  • Du hast ihn im Kampf mit der Schwermut und mancherlei Leiden gestärkt.
  • Du hast ihn mit der Gabe der Freundestreue ausgezeichnet.
  • Du hast sein Wirken als Priester und Prediger, auch für viele Außenstehende, mit spürbarem Segen verbunden.

Wir bitten Dich: Schenke ihn uns zur Verehrung,

  • damit die Menschen von heute die Heiligkeit Deiner Kirche erkennen,
  • damit sich auch die junge Generation für Dich entflammt,
  • damit Menschen in seelischen und leiblichen Leiden durch sein Beispiel aufgerichtet werden,
  • damit die Heiligkeit Gottes neu wahrgenommen wird.

Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, jetzt und immer und in Ewigkeit. Amen

Gebetsbild Mooshausen (pdf-Datei)

Ein Leitfaden zum Inhalt

Wie bei der freien Enzyklopädie Wikipedia arbeitet auch das Romano-Guardini-Handbuch mit mehreren Ebenen:

  • die Ebene der Artikel zu Personen, Werken, Begriffen usw.
  • die Ebene der Kategorien, in die hinein jeder Artikel mehrfach kategorisiert wird
  • die Ebene der Hauptartikel und Listen, die ein bestimmtes Themengebiet oder einen Kategorieninhalt übersichtlich darzustellen versuchen.

Wenn Sie sehen wollen, was chronologisch in den letzten Tagen angelegt wurde, sehen Sie:

Neue Artikelseiten - Neue Vorlagenseiten - Neue Kategorien
Neuerstellungen der letzten drei Tage

Die nachfolgende Tabelle soll in diesem Sinne einen "Leitfaden zum Inhalt" und somit Funktionsweise des Handbuchs bieten:

Hauptkategorien Hauptartikel Aktuelle Beispiele
Begriffe Guardini-Begriffe Ende der Neuzeit - Die Kirche erwacht in den Seelen - Katholische Lebensbewegung - Religiöse Sozialpädagogik - Gesamtganzheit - Es-Mächte - Polyphone Wahrheit
Bibliographie Bibliographie Selbstanzeige des Verlags für Giacomo Luzzatti: Die ökonomische Grundlage des Imperialismus. Aktuelle Tatsachen und Tendenzen. Padua 1906 - Predigten Guardinis (gedruckte Predigten)
Biographie Romano Guardini Genealogie
Chronologie Guardini-Chronologie 2022 - 2023 - 2024 - 2025 - 2026
Forschung Guardini-Forschung Romano Guardini und Martin Heidegger - Henry Kissinger - Eva Zeller - Heinrich Getzeny - Rezeption in Norwegen - Rezeption in Schweden
Hintergründe (Autor: Helmut Zenz) - Guardinis „Michelangelo“. Spurensuche zu einer Werkhistorie - Romano Guardini und die Bedeutung des Dogmas vom dreieinigen Gott für die sehende und erkennende Begegnung zwischen Menschen, Tieren und Dingen - Romano Guardini und Thomas Mann - Fritz Leist und Willi Graf - Romano Guardini und Martin Heidegger - Auch im ärztlichen Tun siegt die Wahrheit polyphon - "Fratelli tutti". Papst Franziskus und Romano Guardini über die neue politische Wirklichkeit der Nächstenliebe und Geschwisterlichkeit - Dante als politisch-theologischer Dichter der irdischen Welt - Romano Guardini und Wilhelm Emmanuel von Ketteler - Politische Theologie des "Menschlich-Unerlässlichen im Neuen" - Romano Guardini als homo politicus - Romano Guardini und Karl May
Organisationen Guardini-Organisationen Guardini-Bibliothek - Guardini-Studienbibliothek
Personen Liste von Bezugspersonen Michael Schmaus - Gerhard Esser (gest. 1923) - Michaela Christina Starosciak - Lea Lerch - Kristina Kieslinger - Christoph Jäger - Jean Greisch - Peter Reifenberg - Domenico Pompili - Franz von Bayern - Papst Franziskus
Publikationsorgane - Die Schildgenossen (mit vollständigem Inhaltsverzeichnis)
Orte Guardini-Orte St. Ludwig München
Rezeption Guardini-Rezeption Wikipedia - Widmungen - Titeleien - Zitatklärung
Themen Guardini-Themen Gegensatzlehre - Ende der Neuzeit
Werke Guardini-Werke Vorträge - Vorlesungen

Aktuelles

Aktueller Stand ist der 20. November 2025. Bei längerem Rückstand können Sie zur Eigen-Recherche über Google die unter Eigenrecherche stehenden Links nutzen:

Vorschau 2026

Insbesondere für eine bessere Nutzung mit mobilen Geräten: Direkt zur Vorlage Vorschau 2026

März 2026

  • Deutschland - 16. März 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/
  • Deutschland - 23./24.03.2026, Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin: Zwischen Gott und Mythos – Romano Guardini als Literaturwissenschaftler. Kolloquium für Nachwuchswissenschaftler mit den Gastreferenten: Jakob Helmut Deibl (Wien), Christa Amelung (Bielefeld), Klaus Mertes SJ (Berlin), Mirja Kutzer (Kassel) - https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/zwischen-gott-und-mythos-romano-guardini-als-literaturwissenschaftler-2026-03/
  • Deutschland - 23. März 2026, 19.00 Uhr, Katholischen Akademie in Berlin, Forum Guardini im Rahmen des Romano Guardini-Nachwuchskolloquiums "Zwischen Gott und Mythos": Gabriel von Wendt: Ein Sinn im Paradox – Romano Guardinis Zugänge zur Literatur - auf den Vortrag reagieren Christa Amelung und Prof. Dr. Dr. Jakob Helmut Deibl.
    • "Romano Guardinis Literaturinterpretationen gehören zu den Hauptpfeilern seines Werkes. Mit unkonventioneller Methode und eindrucksvoller Sprache begegnet er dabei Autoren und Protagonisten, bespricht Stilfragen und Zusammenhänge, vertieft Ideen und spürt Emotionen nach. Am Beispiel seiner Hölderlin-Interpretation soll veranschaulicht werden, welche Rolle der Gegensatz in Guardinis hermeneutischer Methode spielt. Gerade im Paradoxalen scheint sich für Guardini oft ein tieferer Sinn zu verstecken."
  • Deutschland - 25. März 2026 19:30 Uhr, Pfarrhaus Mooshausen: Guardini-Lesekreis

April 2026

Mai 2026

  • Deutschland - 18. Mai 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/
  • Österreich - 21. Mai 2026, 9 9 bis 13 Uhr, Theologischer Tag, Eisenstadt, Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11 (Anmeldung erbeten bis 7. Mai 2026): Karl Baier, Institut für Religionswissenschaft Kath.-Theol. Fakultät Universität Wien: Spiritualität der Sammlung bei Romano Guardini, veranstaltet von Pastorale Dienste der Diözese Eisenstadt, Ansprechperson: Markus Iby - https://www.martinus.at/institution/5075/kalender/calendar/1669249.html:
    • Ankündigung: "Sammlung ist für Romano Guardini ein Grundvollzug des Menschen, der uns aus den vielfältigen Zerstreuungen der Arbeits- und Genusswelt herausholt und in einen lebendigen Bezug zur Welt, zu uns selbst und zu Gott gelangen lässt. Die Fähigkeit sich zu sammeln ist für die Wahrnehmung der Schöpfung ebenso von Belang, wie für das Feiern der Liturgie und eine verantwortungsvolle Alltagsgestaltung. Bei diesem theologischen Tag geht es um ein vertieftes Verständnis der Sammlung in Theorie und Praxis durch Vortrag, Lektüre, Gespräch und Sammlungsübungen."

Juni 2026

Juli 2026

  • Deutschland - 10. Juli, 16.00 Uhr – 12. Juli 2026, 12.00 Uhr, Pfarrhaus Mooshausen, Freundeskreis Mooshausen gemeinsam mit der Heidegger-Gesellschaft: `Wie ist das klein, womit wir ringen, was mit uns ringt, wie ist das groß....´. Rainer Maria Rilke im Blick von Heidegger und Guardini - Referenten: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Klaus Neugebauer, Michael Wladika, Harald Seubert, Marc Grießer; Simon R. Müller
    • Ankündigung: "Rainer Maria Rilke erregte, wie Hölderlin und Nietzsche, die währende Aufmerksamkeit der Zeitgenossen Guardini und Heidegger. Beide versuchten sich mehrfach und jeweils in anderer kritischer Würdigung an seinem Werk. Rilkes 100. Todestag in diesem Jahr ist Anlass, die gedankliche Arbeit der beiden Denker in je eigener Deutung und in unterschiedlicher Kritik freizulegen."
  • Deutschland - 20. Juli 2026, 18.00 Uhr in der Bücherei St. Ludwig, München: Romano-Guardini-Lesekreis - https://www.st-ludwig-muenchen.de/gemeinde/buecherei/

August 2026

September 2026

Oktober 2026

November 2026

Dezember 2026

Vergangene Guardini-Jahre: 2025 - 2024 - 2023 - 2022 - 2021 - 2020 - 2019 - 2018

Rückblick 2026

Insbesondere für eine bessere Nutzung mit mobilen Geräten: Direkt zur Vorlage Rückblick 2026

Februar 2026

Januar 2026

Eigenrecherche 2026

Jubiläen 2026

Tabelle


Thema Kategorien Seiten
Jubiläumsjahre Kategorie:1926 (100)
Kategorie:1951 (75)
1926 (100)
1951 (75)
Nekrolog 1956 Kategorie:Gestorben 1956 Aufgeführt wegen Ende der Urheberrechte 70 Jahre nach dem Tod einer Person zum Ende des Jahres (Werke sind ab 1.1.2027 gemeinfrei): Josef Außem - Leo Baeck - Nikolaus Fey - Aleardo Guardini (Bruder) - Karl Wilhelm Haas - Wilhelm Liese - Werner Riegel - Otto Schilling
Geburtstage 2026 Kategorie:Geboren 1876 (150)
Kategorie:Geboren 1901 (125)
Kategorie:Geboren 1906 (120)
Kategorie:Geboren 1926 (100)
Kategorie:Geboren 1946 (80)
Kategorie:Geboren 1951 (75)
150: Carl Heinrich Becker - Johannes Peter Junglas - Wilhelm Liese - Clemens Loenartz - Wilhelm Schwer
125: Ruth Andreas-Friedrich - Hermann Josef Aufenanger - Bela von Brandenstein - Walter Dirks - Ida Friederike Görres - Erich Härlen - Eugen Hiestand - Kurt Ihlenfeld - Wilhelm Kelber - Karl Kindt - Hans Kudszus - Hermann Kunisch - Walter Künneth - Irene Marinoff - Eudo Colecestra Mason - Franz Meerpohl - Fred Neumeyer - Ludwig Neundörfer - Walther Rehm - Viktor Schamoni - Lili Sertorius
100: Noberto Galli - Wilhelm Gößmann - Marian Jaworski - Battista Mondin - August Nitschke - Franz Pöggeler - Hans Joachim Türk - José Maria Valverde
80: Giancarlo Caronello - Maria Antonietta Crippa - Robert Anthony Krieg - Kirsten Mauss - Silvio Restelli - Edmund Runggaldier - Florian Schuller - Paul Simon - Christoph Theobald
75: Massimo Borghesi - Erich Garhammer - Albert Gerhards - Guy van Kerckhoven - Martin Mosebach - Erika Rosenberg-Band - Michael Rutz - Bernd Wacker
Sterbegedenken Kategorie:Gestorben 1926 (100)
Kategorie:Gestorben 1951 (75)
Kategorie:Gestorben 1976 (50)
100: Franz Eichert - Clemens Loenartz - Karl Neundörfer - 75: Max Bondy - Anton Seitz - 50: Erich Brock - Julius Döpfner - Theo Findahl - Martin Heidegger - Josef Höfer - Alfons Hufnagel - Rudolf Jokiel - Otto Karrer - Joseph Klein - Maurice-Gustave Nédoncelle - Max Tau

Allgemein

Januar

  • Vor 70 Jahren 1946 - 6. Januar 1956, Bayerischer Rundfunk: Der Heilige in unserer Welt (M 1483 = S I) [Gerner, S. 578]
  • Vor 100 Jahren 1926 - 7. Januar 1926, Berlin, Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht, Zur Eröffnung des Pädagogischen Rundfunks: " Fragen der staatsbürgerlichen Erziehung" (Deutsche Allgemeine Zeitung vom 6. und 7. Januar 1926, außerdem Rundfunk. Mitteilungen des Zentralinstituts für Erziehung und Unterricht der Deutschen Welle, 2, 1926, 2; gedruckt unter dem Titel "Gedanken über politische Bildung", in: F. Lampe und G. H. Franke (Hrsg.): Staatsbürgerliche Bildung, Breslau 1926, S. 505-514)
  • Vor 80 Jahren 1946 - 18. Januar 1946, Reutlingen: Vortrag vor Lehrern, Thema unbekannt [Gerner, S. 574]
  • Vor 80 Jahren 1946 - 19. Januar 1946, Rottenburg: Vortrag vor Lehrern, Thema unbekannt [Gerner, S. 574]
  • Vor 100 Jahren 1926 - 27. Januar 1926, Berlin, Kant-Gesellschaft: "Die religiöse Erkenntnisbedeutung des Kultes" (Deutsche Allgemeine Zeitung, 1926, 53 (2. Februar 1926), S. 4; siehe auch: Kant-Studien, 1927, S. 549)

Februar

März

April

Mai

Juni

  • Vor 100 Jahren 1926 - 11. Juni 1926, Kiel, Kant-Gesellschaft: "Kierkegaard" [Wernick: Vortrag von Professor Guardini-Berlin über Kierkegaard, in: Kieler Neueste Nachrichten vom 12. Juni 1926 (oder später), Kieler Zeitung vom 10. Juni 1926 (Morgenblatt) und Dr. Franz, in: Kieler Zeitung vom 12. Juni 1926 (Abendblatt); siehe auch: Kant-Studien, 1927, S. 450)]
  • Vor 75 Jahren 1951 - 15. Juni 1951, Freiburg im Breisgau: Mythos und Offenbarung (M 777) [Gerner, S. 576]
  • Vor 70 Jahren 1946 - 23. Juni 1956, München: Das Phänomen des Lichts in Dantes Göttlicher Komödie (M 1208 = LE) [Gerner, S. 578]

Juli

August

September

Oktober

November

  • Vor 80 Jahren 1946 - 18. November 1946, Stuttgart: Unsere Verantwortung für die Sprache (GA 1508/09) [Gerner, S. 574]
  • Vor 100 Jahren 1926 - 18. und 20. November 1926, Wien, Akademischer Verein Logos: "Das Wesen der Bildung I und II" [Rudolf Henz: Romano Guardini: Das Wesen der Bildung (Bericht), in: Volkswohl, 17, 1926, S. 415-423; Reichspost vom 18. November 1925]
  • Vor 100 Jahren 1926 - 25. November 1926, Berlin, Hochschule für Musik, Fasanenstr. 1, Vereinigung katholischer Akademiker, Franziskusfeier: "Bruder Franziskus" [Germania vom 24. Oktober und 26. November 1926; Deutsche Allgemeine Zeitung, 1926, 553 (26. November 1926), S. 2; Märkische Volkszeitung vom 26. November 1926]

Dezember

  • Vor 100 Jahren 1926 - Freitag, 10. Dezember 1926, Berlin, Unitas, Patroziniumsfest: "Das Wesen der christlichen Kultur" [Märkische Volkszeitung vom 13. Dezember 1926]
  • Vor 100 Jahren 1926 - Samstag, 11. Dezember 1926, Berlin, Unitas, Patroziniumsfest: "Die Sammlung" [Märkische Volkszeitung vom 13. Dezember 1926
  • Vor 80 Jahren 1946 - 12. Dezember 1946, Tübingen: Vom Wesen des Kunstwerks (M 1676) [Gerner, S. 574]
  • Vor 100 Jahren 1926 - ab Dezember 1926, Berlin, Niederwallstraße 11, Berliner Quickborn: 2. Werkabend am 13. Dezember: Thema unbekannt
  • Vor 70 Jahren 1946 - 14. Dezember 1956, Bayerischer Rundfunk: Vom Altwerden (M 1177 = GDA) [Gerner, S. 578]
  • Vor 80 Jahren 1946 - 22. Dezember 1946, Ulm: Was ist Vorsehung? (M 750 = G) [Gerner, S. 574]

Forschungswerkstatt 2026

  • März 2006:
    • Umdatierung einer Übersetzung: Guardini hat laut Ernesto Grassi die Texte Giordano Brunos, die Grassi für den Auswahlband "Heroische Leidenschaften und individuelles Leben" verwendet hat, übersetzt. Bisher wurde dies laut der Mercker-Bibliographie im Jahr 1957 und die zweite erweiterte Auflage geführt. Die Angabe, dass die Texte "von befreundeter Seite" übersetzt worden seien, findet sich schon im Nachwort der Ausgabe von 1947. Daher lautet die bibliographische Angabe jetzt: (Übersetzer aus dem Italienischen) Giordano Bruno: Heroische Leidenschaften und individuelles Leben. Eine Auswahl mit einem Essay "Zum Verständnis des Werkes" und mit einer Bibliographie hrsg. von Ernesto Grassi, Hamburg 1947; (2)1957 [Mercker 1149, bei Mercker nur 1957]
    • Neufund: Der ursprünglich als Vorwort für die deutsche Übersetzung von Hélène Nolthenius´ "Duecento" entworfene Text wurde bislang unbemerkt auszugsweise als Verlagsanzeigentext gedruckt, wohl unter anderem im Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 1958, S. 1762. Es wird daher 1958 eingefügt unter Text für Verlagsanzeige zu Hélène Nolthenius, Duecento.

Primärbibliographie

Primärbibliographie 2025 - Primärbibliographie 2024 - Primärbibliographie 2023 - Primärbibliographie 2022 - Primärbibliographie 2021 - Primärbibliographie 2020 - Primärbibliographie 2019 - Primärbibliographie 2018

Neuausgaben 2026

  • Im Matthias-Grünewald-Verlag sind 2025 folgende Neuausgaben erschienen:
    • Vom Geist der Liturgie, (26)2026
    • Der Herr, (22)2026 [neu aufgenommen]
  • 2026 sind einige Topos-Bände neu aufgelegt worden:
    • Die letzten Dinge, (11)2026
    • Vom Sinn der Schwermut, (15)2026
Neuausgaben 2025 - Neuausgaben 2024 - Neuausgaben 2023 - Neuausgaben 2022 - Neuausgaben 2021 - Neuausgaben 2020 - Neuausgaben 2019 - Neuausgaben 2018

Übersetzungen 2026

Italienische Werkausgaben

Opera omnia
Opere di Romano Guardini - Nuova Serie

Erst- und Neuübersetzungen

In englischer Sprache
Übersetzungen 2025 - Übersetzungen 2024 - Übersetzungen 2023 - Übersetzungen 2022 - Übersetzungen 2021 - Übersetzungen 2020 - Übersetzungen 2019 - Übersetzungen 2018

Sekundärbibliographie

Insbesondere für eine bessere Nutzung mit mobilen Geräten: Direkt zur Vorlage Sekundärbibliographie 2026

Aktuell verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 2026 bereits 10+4=14 Titel (Stand: 3. März 2026):

Biographie

Lexika

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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  • [2026-000] Rudolf Voderholzer: Die Neuheit Christi: Henri de Lubacs bleibendes Vermächtnis, in: Communio-Online, Theologie und Kirche, 2026, 20. Februar [Artikel] - https://www.herder.de/communio/theologie/henri-de-lubacs-bleibendes-vermaechtnis-die-neuheit-christi/
    • "De Lubac macht sich Guardinis "geglückte Formulierung" zu Eigen: "Es gibt keine Lehre, kein Grundgefüge sittlicher Werte, keine religiöse Haltung und Lebensordnung, die von der Person Christi abgelöst, und von denen dann gesagt werden könnte, sie seien das Christliche. Das Christliche ist Er selbst; das, was durch Ihn zum Menschen kommt und das Verhältnis, das der Mensch durch Ihn zu Gott haben kann. Ein Lehrgehalt ist christlich, sofern er aus Seinem Munde kommt. Das Dasein ist christlich, sofern seine Bewegung durch Ihn bestimmt ist. In allem, was christlich sein soll, muss Er mitgegeben sein. Die Person Jesu Christi in ihrer geschichtlichen Einmaligkeit ist selbst die Kategorie, welche Sein, Tun und Lehre des Christlichen bestimmt." (Romano Guardini, Das Wesen des Christentums, Mainz/Paderborn 71991, 68, zitiert von De Lubac, Die christliche Offenbarung, Freiburg 2001, 136-137)"
    • "Niemand behauptet im Übrigen, dass Jesus sich selbst in den christologischen Hoheitstiteln vorgestellt hat. Diese gehören zur Glaubensantwort der Kirche auf ein überwältigendes Ereignis, das nach den Worten Romano Guardinis von den Aposteln in seiner Fülle niemals erschöpfend eingeholt werden konnte. Über das christologische Bekenntnis der Kirche gibt es eben doch einen Zugang zum historischen Jesus."


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

Zu: Christliche Kunst und Architektur

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Christliche Musik/Kirchenmusik


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Jugendbewegung

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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

Zu: Gottes Werkleute/Briefe über Selbstbildung (1921/1925)


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Rezensionen zu: Briefe vom Comer See (1927)


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Theologie, Exegese und Mystik

  • [2026-000] Rafal Biniek: Theologie der Natur und des Menschen: Natürliche Theologie als Quelle rationaler Glaubensverantwortung, 2026 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bTdgEQAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens S. 45, 240, 252, 259 f., 262 f., 292, 374, 425
  • [2026-000] Marc Grießer: Vorschule des Glaubens: Zur Theologie-Konzeption Romano Guardinis, 2026 [Monographie] - [noch nicht online]; angekündigt für März 2026
  • [2026-000] Anselm Grün: Hab Mut, steh auf!, 2026 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dhSyEQAAQBAJ&pg=PT20
  • [2026-000] Ludger Schwienhorst-Schönberger: Paulus, der Mystiker: Eine neue Identität aus der Christuserfahrung. Lehrer des geistlichen Lebens: Paulus machte eine Erfahrung, die alles auf den Kopf stellte – und zum Beginn einer radikalen Transformation wurde, in: Communio Online, 2026, 6. März [Artikel] - https://www.herder.de/communio/spiritualitaet/eine-neue-identitaet-aus-der-christuserfahrung-paulus-der-mystiker/
    • "Kein Geringerer als Romano Guardini zieht daraus die Schlussfolgerung, "der eigentliche Zugang" zum christlichen Glauben "müsse bei Paulus liegen […], und zwar deshalb, weil dieser sich Jesus gegenüber grundsätzlich in der gleichen Situation befunden hat, wie jeder Hörer der Botschaft sonst. Paulus war der einzige Apostel, welcher den irdischen Jesus, der auf den Straßen von Palästina umherging, in den Dörfern und Städten lehrte und heilte, endlich starb und auferstand, nicht persönlich gekannt hat." Für Guardini folgt daraus: "Erst durch Paulus werden die übrigen neutestamentlichen Texte aufgeschlossen" (Das Christusbild der paulinischen und johanneischen Schriften, 31987, in: Werke, 39; 41). [...] Paulus war sicherlich "die komplexeste religiöse Gestalt seiner Zeit" (McGinn, ebd. 118). Umso erstaunlicher ist, dass nach Romano Guardini die paulinische Christuserfahrung, so wie sie in der Apostelgeschichte erzählt wird (Apg 9,3: "Ein Licht vom Himmel umstrahlte ihn"), nicht etwas völlig Außergewöhnliches darstellt, sondern dass es sich bei ihr "um eine Erfahrung" handelt, "die immer wieder gemacht werden kann." Guardini fährt fort: "Das ‚Licht vom Himmel her‘ gibt es wirklich; dafür bürgen Erfahrungen, deren geistige Gesundheit und sittliche wie religiöse Ernsthaftigkeit außer Zweifel stehen" (ebd. 52)."


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)


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Literatur, Sprache und Kunst

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Sammelbände

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Videos

Videos in deutscher Sprache

  • 6. Januar 2026: Im Angebot: "Unvergängliche Größen - Das Erbe der Seele": ein unbekannter, KI-unterstützter Autor, der als "Romano Guardini" auftritt, spricht über "Wenn Sie nach 65 noch DIESE Dinge tun, haben Sie nichts verstanden" und fasst aus seiner Sicht Guardinis "Die Lebensalter" zusammen [neu aufgenommen] - https://www.youtube.com/watch?v=aUUqnTq8fNU (Hinweis im Video-Text: "Die in diesem Video verwendete Stimme ist keine Originalaufnahme der gezeigten Persönlichkeit. Um die zeitlosen Lehren und Gedanken so lebendig und nahbar wie möglich zu vermitteln, nutzen wir modernste KI-Technologie zur Stimmrekonstruktion. Dieses Projekt versteht sich als eine respektvolle künstlerische Hommage an den Geist dieser großen Denker, um ihr wertvolles Vermächtnis für die heutige Zeit neu erklingen zu lassen."
  • 21. Januar 2026: Felicitas Hoppe: So viele Missverständnisse. Erinnerungen an das Katholische, Vortrag in der Katholische Akademie Berlin - https://www.youtube.com/watch?v=zYn3j-haBA8
  • 1. Februar 2026: OE 1 - Offene Orte Lebenskunst – Begegnungen am Sonntagmorgen, 7:18 bis 7:26 Uhr: Christine Wiesmüller: Überlegungen zu Romano Guardini und Rainer Maria Rilke - https://oe1.orf.at/player/20260201/820310


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