Max Rößler

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Max Rößler (1911-1992) war katholischer Geistlicher, Schriftsteller und Chefredakteur des Fränkischen Volksblatts.

Biographie

  • Studium der Rechtswissenschaft an der Juristischen Fakultät und Theologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Dr. iur ebd.
  • 1940 Priesterweihe in Würzburg
  • 1941-1952 Diözesanjugendseelsorger und Diözensanpräses des Kolpingwerks Würzburg.
  • Während des Dritten Reichs Begleitung der damals verbotenen Katholischen jungen Gemeinde (KjG).
  • 1947 auch Landesvorsitzender der katholischen Jugend in Bayern
  • 1952 Gründungsmitglied der Katholische Landvolkbewegung Würzburg.
  • ab 1952 Hauptschriftleiter des Fränkischen Volksblatts
  • Rundfunkprediger
  • 1955 Rundfunk- und Fernsehbeauftrager der bayerischen Bischöfe
  • ab 1968 Mitarbeiter im Katholischen Auslandssekretariat in Bonn.
  • 1977 Ruhestand
  • Nachlass im Diözesanarchiv Würzburg

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