Sekundärbibliographie 1978 bis 1984
Der elfte Teil der Sekundärbibliographie umfasst den Zeitraum von 1978 bis 1984. Er umfasst aktuell etwa 811 Titel von 1050 Titeln. Es fehlen noch etwa 239 Titel.
Den ersten Teil finden Sie unter Sekundärbibliographie, den zweiten Teil unter Sekundärbibliographie 1916 bis 1922, den dritten Teil unter Sekundärbibliographie 1923 bis 1932, den vierten Teil unter Sekundärbibliographie 1933 bis 1944, den fünften Teil unter Sekundärbibliographie 1945 bis 1951, den sechsten Teil unter Sekundärbibliographie 1952 bis 1955, den siebten Teil unter Sekundärbibliographie 1956 bis 1959, den achten Teil unter Sekundärbibliographie 1960 bis 1964, den neunten Teil unter Sekundärbibliographie 1965 bis 1968, den zehnten Teil unter Sekundärbibliographie 1969 bis 1977, den elften Teil unter Sekundärbibliographie 1978 bis 1984, den zwölften Teil unter Sekundärbibliographie 1985 bis 1997, den dreizehnten Teil unter Sekundärbibliographie 1998 bis 2009, den vierzehnten Teil unter Sekundärbibliographie 2010 bis 2018 sowie den fünfzehnten Teil unter Sekundärbibliographie 2019 bis dato
1978
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1978 bereits 132+x Titel. Von den 132+x Titeln finden sich:
- 73 Titel in der Gerner-Bibliographie;
- 3 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 7 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 49 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1978-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Georgi Schischkoff (Hrsg.): Philosophisches Wörterbuch, Stuttgart (20)1978, S. 244 [Gerner 58] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1978-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Gisbert Kranz (Bearb.): Lexikon der christlichen Weltliteratur, Freiburg/Basel/Wien 1978, Sp. 518-525 [Gerner 56] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1978-000] [Italienisch] Walter Dirks: (Artikel) Romano Guardini, in: P. Vanzan/H. J. Schultz (Hrsg.): Lessico dei teologi del secolo XX, coll. Mysterium Salutis, Bd. XII, Queriniana, Brescia 1978, S. 270-276 [Zucal, 1988, 356] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1978-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-bibliographisches Handbuch, begründet von Wilhelm Kosch, hrsg. von Heinz Rupp und Carl Ludwig Lang, Bern/München (3)1978, Bd. 6, Sp. 984f. [Gerner 53] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
Fotografie/Gemälde
- [1978-000] Hans Mercker: Bibliographie Romano Guardini (1885-1968), 1978, darin:
- Porträtbild vor Titelblatt (ohne Angaben) [neu aufgenommen] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- zwischen S. 18 und 19: Romano Guardini im Oktober 1926 während einer Werkwoche in Beuron (Burgarchiv Burg Rothenfels am Main; Aufnahme: A. Pfau) [neu aufgenommen] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- zwischen S. 66 und 67: Romano Guardini um 1950 [neu aufgenommen] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- zwischen S. 168 und 169: Romano Guardini, 1955 (Aufnahme: Ruth Schramm-Rapagnetta) [neu aufgenommen] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- zwischen S. 200 und 201: Romano Guardini in der Professorenrobe der Philosophischen Fakultät, u 1960 (Aufnahme: Felicitas-Foto)
- zwischen S. 224 und 225: Medaille des Romano Guardini Preises der Katholischen Akademie in Bayern (Silber, geschaffen von Max Faller)
- [1978-000] Hans Jürgen Kallmann: Porträtzeichnung, in: Gerda Haddenhorst: H. J. Kallmann. Was ist aus ihnen geworden?, München 1978, S. 96: Porträtzeichnung Nr. 16: Romano Guardini, 1965/Filzstift, Papier [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Zu: 10. Todestag
- [1978-000] Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/78 (5. November 1978), darin:
- [1978-000] Aloys Goergen: „Ihr seid das Salz der Erde“. Homilie am 13. Oktober 1978, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/78 (5. November 1978), S. 2-6 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Podiumsgespräch 15. Oktober 1978 zum Thema „Gibt es ein Erbe Guardinis?“
- [1978-000] Werner Becker: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/78 (5. November 1978), S. 6 (5???)-10 (darin unter anderem zu Romano Guardinis letztem Lebenstag) [Gerner 197] und [Gerner 278, bei Gerner „5/78“ statt „4/78“???] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Aloys Goergen: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief 4/1978 (5. November 1978), S. 10-13 [Gerner 197] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Jörg Splett: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/78 (5. November 1978), S. 13 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Horst Ruprecht: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief4/1978 (5. November 1978), S. 13-17 [Gerner 197] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans-Eduard Hengstenberg: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief 4/1978 (5. November 1978), S. 19-20 [Gerner 197] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Vilma Mönckeberg: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief 4/1978 (5. November 1978), S. 19-20 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Manfred Hörhammer: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief 4/1978 (5. November 1978), S. 20-22 [Gerner 197] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Ingeborg Klimmer: Gesamtrückblick über die Werkwoche: „In diesem Raum“, in: Burgbrief 4/1978 (5. November 1978), S. 25-27 [Gerner 197] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hanna-Barbara Gerl (Red.): Person und Bildung. Gibt es ein Erbe Romano Guardinis? Referate der Werkwoche auf Burg Rothenfels 10. bis 15. Oktober 1978, Urheber: Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels, Burg Rothenfels, 1978. - 78 S. [Gerner 197] und [Brüske 610] - [Guardini-Sammelband], darin:
- [1978-000] Felix Messerschmid: Bildungsfragen, Kirche und Glaube nach 1945, S. 7-30 [????] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Felix Messerschmid: Romano Guardini, S. 31-40 [Gerner 50] und [Gerner 198] und [Brüske 574] - [Artikel] - [noch nicht online], darin:
- [1978-000] Brief Reinhold Schneiders vom November 1952 an Guardini, S. 39 [????] - [Brief] - [noch nicht online]
- [1978-000] Ignaz Zangerle: Die Situation der Kirche in der Sicht Romano Guardinis, S. 41-51 [Gerner 62] und [Gerner 198] und [Brüske 752] - [Artikel] - [noch nicht online]; als maschinenschriftliches M06 mit handschriftlichen Korrekturen im Nachlass von Ignaz Zangerle - https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/archiv/zangerle.html
- [1978-000] Jörg Splett: Zum Person-Begriff Romano Guardinis. Ein "Versuch" christlich-philosophischen Nach-denkens, S. 52-78 [Gerner 85] und [Gerner 198] und [Brüske 695] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1979-000a] auch in: Theologie und Philosophie, Frankfurt am Main, 54, 1979, S. 80-93 [Gerner 85] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=VmnYAAAAMAAJ;
- [1985-000a] wieder in: ???, 1985, S. 80-109 (Nachdruck von 1979) [Gerner 85] und [Gerner 200] und [Brüske 495] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Eugen Biser: Interpretation und Veränderung. Versuch einer Guardini-Retrospektive aus Anlaß des zehnten Todestags, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 196/103, 1978, S. 819-832 [Gerner 49] und [Gerner 198] und [Brüske 309] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=A4YuAQAAIAAJ; Vorstudie zu: Interpretation und Veränderung, Paderborn 1979
- Rezensionen:
- [1981-000a] Rezension zu Biser, Interpretation und Veränderung, in: Stimmen der Zeit, 199, 1981, S. 64-66 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=eyQ0AAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=IABMAAAAYAAJ;
- S. 65 f.: „Von einem Glaubensverständnis her, das in empirievermittelnder Anrede durch Jesus sein Zentrum und in der „Glaubenstat“ seine notwendige Konsequenz hat, läßt sich leicht nachvollziehen, warum Biser ein Guardini-Buch[3 Interpretation und Veränderung. Werk und Wirken Romano Guardinis, Paderborn: Schöningh 1979. 154 S. Kart. 12,80.) durch die Frage strukturiert, ob von Guardini „Anstöße zur Veränderung der interpretierten Welt ausgingen" oder ob es ihm „womöglich darum (ging), drohende Veränderungen durch entschlossenes Ausharren und Standhalten zu verhindern"(9). Den angeschlagenen kritischen Tenor hält Biser auch gegen die bisherige, weitgehend affirmative Guardini-Literatur durch und setzt somit schon von allem Anfang an Akzente, die der Würdigung eines bedeutenden katholischen Denkers der jüngsten Vergangenheit und dem bleibenden Ertrag seines Werkes nur dienlich sein können. Die Frage nach der von Guardini möglicherweise bewirkten Veränderung wird von der ihr im heutigen Kontext fast zwangsläufig anhaftenden Oberflächlichkeit in eine Tiefe verwiesen, in der schließlich jede konkrete Praxis wurzelt. Doch gerade in dieser Tiefe personalen Seins scheint sich für Guardini eine Dialektik entfaltet zu haben, die ihn um so mehr in ihren Bann zog, je mehr er sich ihr zu entziehen trachtete. Denn natürlich handelte es sich bei Guardini nicht um Selbstzweck, wenn er sich den großen Denkergestalten des Christentums interpretatorisch zu nähern suchte; sie waren nach seinen eigenen Worten vielmehr „Vorübung für den Versuch, die Gestalt Dessen zu zeichnen, der Sohn Gottes und Menschensohn ist" (bei Biser 65). Die Gestalt Jesu aber war ihm „das Zentrum eines geistigen Kraftfelds, das alle Sinnentwürfe, Intentionen und Aktivitäten vor sein Forum zieht und von dem her umgekehrt alles seine Ordnung, Bestimmung und Aufgabe empfängt" (77). Die konsequente Annäherung an Jesus hatte allerdings eine doppelte Wirkung: Zum einen wurde Guardini dadurch Orientierungshilfe und standhafter Zeuge in stürmischer Zeit. Zum anderen vollzog sich in ihm selber eine immer tiefere Erschütterung all dessen, was ihm bislang unbezweifelbares Fundament schien und ihn vor „antwortlose Fragen" (134) führte. Von hier her gewinnt sein ständiges „`Hintergrundsinteresse', das als Ferment in alle seine Überlegungen eingeht" (81) und das er in die Worte faßt „Sorge um den Menschen", eine erregende Dimension. In der Glaubens- und Passionsgemeinschaft mit Jesus Christus, der selbst die Kategorie ist, „welche Sein, Tun und Lehre des Christlichen bestimmt" (bei Biser 79), gerät der Christ notwendig in eine Fragwürdigkeit, die, selbst zu keiner Antwort mehr fähig, Antwort allein von Gott her erwarten muß - und müßte gewartet werden bis auf den Jüngsten Tag (vgl. 132 f.).“
- [1981-000a] Rezension zu Biser, Interpretation und Veränderung, in: Stimmen der Zeit, 199, 1981, S. 64-66 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=eyQ0AAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=IABMAAAAYAAJ;
- Rezensionen:
- [1978-000] Eugen Biser: Lehrer und Leitgestalt. Zum zehnten Todestag Romano Guardinis, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 68, 1978, S. 451-452 [Gerner 198] und [Brüske 311] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans Maier: Das Anliegen des Menschen wahren, in: Rheinischer Merkur, Köln/Koblenz, 1978, 46 (17. November 1978), S. 31 (Vortrag auf der Guardini-Gedenkfeier der Katholischen Akademie in Bayern, München, am 31. Oktober 1978) [Gerner 50] und [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans Maier: Romano Guardini - Erinnerungen am 10. Todestag, in: Zur debatte, München, 8, 1978, 6, S. 1-3 [????] - [Artikel] - [noch nicht online]; unter dem Titel: Erinnerungen zum 10. Todestag Romano Guardinis, in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1978-1979, München 1981, S. 133-138 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans Maier: Romano Guardini. Ein Nachwort, in: Guardini, Vom Geist der Liturgie, Freiburg im Breisgau 1983, S. 145- 158 [Brüske 552] - [Artikel] - [noch nicht online]; auch in ders.: Staat, Kirche, Bildung, 1984, S. 262ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=KmksAQAAMAAJ;
- [1978-000] Hans Maier: Romano Guardini, Vom Geist der Liturgie. Ein Nachwort von Hans Maier, in: Bayernspiegel. Monatsblatt der bayerischen Einigung, Verein zur Pflege Bayerischen Heimat- und Staatsbewusstseins, München, 1998, 6, S. 10-13 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; siehe auch: http://hhmaier.de/wp-content/uploads/2014/11/Romano_Guardini.pdf;
- [1978-000] Karl Ude: In memoriam Guardini. Katholische Akademie gedenkt seines zehnten Todestages. Bibliographie vorgestellt, in: [[Süddeutsche Zeitung],] München, 1978, 252 (2. November 1978), S. 19 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] [Italienisch] Guido Sommavilla, Guido: Ricordo di Romano Guardini, in: Humanitas. Rivista bimestrale di cultura, Brescia, NS 33, 1978, 6, S. 719-728 [Gerner 52] und [Zucal, 1988, 488] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - [noch nicht online]
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1978-000] Raoul Aslan/Tonio Riedl: Begegnung im Licht: Briefwechsel mit Tonio Riedl, hrsg. von Margarete Gruber, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=zeELAQAAMAAJ
- [1997-000a] teilweise auch in: Walter Kempowski (Hrsg.) Das Echolot: 16. bis 28. Februar 1943, 1997 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Pl_zAAAAMAAJ
- S. 42: Aslan an Tonio, 23. Juli 1941 „Aber ein anderer Gewinn erwächst Dir aus dem Viel-Spielen. Nämlich die Technik. Guardini sagt: „Von allen Dingen, auch den geistigen, sagt man, sie wollen gelernt sein.“ Lernen aber geschieht durch Übung. Und Übung bedeutet nichts anderes, als daß „Techniken“ ausgebildet werden, durch die ein „Tun“ von selbst geht. Genauer gesagt: Kraft und Aufmerksamkeit für das Wichtige (die Rolle) muß frei bleiben.“
- S. 43: Aslan an Tonio, 14. November 1942: „Es ist alles wahr, was ich sage. Guardini über alles und gewiß - ja-hinauf-hinauf, aber doch stehe ich im Leben (auch im Beruf), und mein Beruf ist auch, Dir zu gefallen. Ach, laßt mir noch diese spanne Zeit, ihr lieben Engel mein, wie lange kann es denn noch dauern!“
- S. 48 f.: Aslan an Tonio, 4. August 1941: „Jetzt lese ich - ich gebe zu, es ist grotesk, wenn man mich kennt, und es ist wie Theater, wenn ich Dir's sage - dann lösch' ich die Lichter, setze mich in einen Fauteuil, nehme eine Decke über die Füße und versenke mich in meinen Rosenkranz. Den habe ich durch den Guardini diesen Sommer entdeckt. Und es macht gar nichts, wenn zwischen den Perlen, die durch meine Finger gleiten, und den Tränen, die manchmal über meine Wangen rinnen, auch Angstgefühle um Dich oder Liebesgefühle für Dich sich dazwischenschieben.“
- S. 171: Aslan an Tonio, 12. März 1942 [Wien]: „Mein lieber Dominikaner Dr. Götz sitzt in Freiburg bei seiner theologischen Doktorarbeit. Morgen abends ist Guardini [3 Romano Guardini, der italienische religiöse Schriftsteller] in „Iphigenie“, und nachher treffen wir uns bei der Julia [4 Bei Julia Janssen [Burgschauspielerin] versammelte sich der theologische Zirkel (s. Aslans Brief vom 13. Februar).]! Daß Du nicht dabei bist, ist höchst schmerzvoll! Ach, daß ich so ein kleiner Mensch bin! Ich habe viele herrliche Gedanken für die Menschen! Wie erst für Dich!“ [historisch relevant wegen Theaterbesuch in Wien am 13. März 1942]
- S. 176: Aslan an Tonio, 12. März 1942: „Der Abend und das Mittagessen mit Guardini waren schön. Aber denk Dir: Pater Diego und Kaplan Mauer sind mir lieber. Nichts über Guardini! Über seine Bücher. Er selbst ist zu distanziert. Etwas berlinerisch. Ich bin halt doch innerlich noch sehr jung. Ähnlich wie die Mama. Und ein wenig verrückt. Guardini ist mir zu normal. Also, Liebes, ich muß Dich bald sehen!“
- S. 179: Aslan an Tonio, 20. März 1942: „sein, sagt Guardini. Aber es ist doch enorm viel drin, was man tief ergriffen liest und – ach – so oberflächlich lebt.“
- S. 270: Aslan an Tonio 30. Jänner 1943: „Ich habe fast die halbe Nacht Guardini gelesen: „Die letzten Dinge“. Ich möchte Dir ein Exemplar schicken.“
- S. 272 Aslan an Tonio 30. Jänner 1943: „Jetzt gehe ich ins Bett und lese noch Guardini.“
- S. 275: Aslan an Tonio, 11. Februar 1943: „Das eine der beiden Büchern: „Die letzten Dinge“ von Guardini ist wohl tief eingreifend in unser ganzes Sein. Wenn man das ganz in sich aufgenommen hat, braucht man eigentlich nichts mehr zu lesen.“
- S. 278: Tonio an Aslan, 22. Februar 1943: „Guardini scheint ganz groß zu sein. Ich lese das Buch langsam und mit Überlegung. Ich hoffe, es gut zu verarbeiten und Dir dann wunschgemäß auf meine Art etwas darüber zu sagen. Doch die Stunden der wirklichen Konzentration sind so selten.“
- S. 280: Tonio an Aslan, in der Nacht vom 24. zum 25. Februar 1943: „Dann spricht Guardini von einem „biographischen Tod“. D.h.: Jedes Menschenleben baut sich auf bestimmten Motiven auf. Nun kann es aber sein, daß diese sich erschöpfen und keine neuen mehr gefunden werden.“
- S. 328: Asla an Tonio, 4. September 1943: „Betrachtung: Im Verhältnis von Mensch zu Mensch gibt es drei Formen: 1. Ich nehme einen Menschen wahr mit den 5 Sinnen: Sympathie oder Antipathie. Die Beziehung bleibt ein Leben lang so. 2. Ich erkenne einen Menschen mit dem Verstand. Er füllt das Denken aus. Ich erkenne: Gut, weniger gut, notwendig, anregend, amüsant u.s.w. 1 und 2 kann sich mischen. 3. Ich erlebe einen Menschen im Blut. Er geht ins Ich über. Er wird Teil von mir. Ich kann ihn nicht ausscheiden. Es kann ein Krankheits-Bazillus sein oder etwas Gutes, 1 und 2 kann sich auch vermengen. Aber das ist nicht wesentlich. Wesentlich ist die Vermengung, wie Wasser in Wein aufgeht. Wenn Religion (Christus) nicht in Gruppe 3 fällt, bleibt es halb. Verwandtschaft fällt oft in Gruppe 3. Gruppe 3 ist Schicksal. Dieser Gedankengang läßt sich beliebig vertiefen. Gruppe 1 und 2 können sterben (s. Guardini). Gruppe 3 ist unsterblich.“
- [1978-000] Werner Becker: Tonbandaufnahme eines Gesprächs bei einer Guardini-Tagung auf Rothenfels, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/78 (5. November 1978), S. 6(5???)-10 (darin unter anderem zu Romano Guardinis letztem Lebenstag) [Artikel] - [noch nicht online]
- „Dann aber wusste ich, wie mein 65. Jahr herannahte, meine Reisemündigkeit also, wo der Staat mich reisen lässt, dass ich zwei Dinge tun wollte. Ich wollte an das Grab meiner Mutter fahren, meine beiden Eltern waren in dieser Zeit der Abgeschlossenheit in Mönchengladbach gestorben, und ich wollte zu Romano Guardini fahren. Nun war der Tod meiner Mutter so frühzeitig, dass ich noch einen Kampf um die Reise an ihr Sterbebett kämpfen konnte. Diesen Kampf habe ich verloren. Ich glaube, ich bin in meinem Leben immer zu spät gekommen, auch hier auf der Burg, wenn Ostergottesdienst war, aber ich es erreicht, noch vor meinem 65. Geburtstag an ihr Grab zu fahren, und habe dadurch auch noch Guardini lebend angetroffen. Denn als ich nach München kam, habe ich nicht gleich gewagt, ihn anzurufen, weil er gerade eine Reise nach Italien gemacht hatte. Guardini hatte mir schon einige Jahre vorher erzählt, Walter F. Otto, der große Humanist und Professor, habe ihn besucht und gesagt: `Herr Kollege, Sie werden jetzt 70 Jahre, ich bin 80. Ich garantiere Ihnen, das Alter zwischen 70 und 80 ist das schönste Jahrzehnt unseres Lebens. Aber bei Romano Guardini fingen wenige Monate später die Gesichtsschmerzen an, und sein Arzt spielte ja von da an eine Rolle, auch bei unserer Begegnung. Ich hatte also gehört, er sei mit seinem Arzt nach Italien gefahren, es gehe ihm besser, aber ich dachte: `Er braucht noch zwei Tage zum Ausruhen, dann rufst du mal an.“ Ich rief an, eigentlich am letzten Tag meiner geplanten Reise nach München, da sagte seine Haushälterin: `Ja der Professor wartet schon´. Und ich sagte: `Wann kann ich denn morgen früh kommen?´ `Ach´, sagte sie, `der Professor wartet so sehr, kommen Sie doch heute abend noch, er ist zwar schon ins Bett gegangen.´ So bin ich am Vortrag seines Todes, um halb sieben, zu seiner Wohnung gegangen und war dann eigentlich nur eine halbe Stunde an seinem Bett und habe ein Gespräch mit ihm gehabt, aber ich merkte schon, dass irgendetwas mit der linken Seite, mit der Beweglichkeit des linken Armes, nicht mehr klappte. Er hatte irgendeinen Schlag vielleicht schon vorher bekommen, und er hat noch nie so lange Sätze formuliert, wie in diesem letzten Gespräch. Offenbar wollte er testen, ob er noch auf der Höhe seines Geistes sei, hat aber auch zwischendurch so scherzhafte Bemerkungen gemacht, wie: `Ach dem Tewes, dem wolle ich noch ´ne Flasche Champagner schenken, wann machen wir das denn?´ Er freute sich also über den Besuch, und wie ich dann kurz nach 7 Uhr abends dachte, du bleibst jetzt noch ein paar Tage länger in München, um ihn öfter zu besuchen, da sagte mir die Haushälterin: `Warten Sie doch eine halbe Stunde, der Arzt kommt noch´. Und der Arzt besucht ihn, kommt heraus aus dem Krankenzimmer und sagt: `Ich habe den Professor lange nicht so aufgekratzt gesehen; können Sie denn nicht mehrere Tage hierbleiben und jeden Tag wiederkommen?´ Ich habe übrigens auf dem Schreibtisch Guardinis eine Postkarte gefunden, eine angefangene Postkarte, wo er schrieb: `Ich war in Italien, endlich einmal 14 Tage ohne Schmerzen.´“
- „Und ich kam gleich in eine Lücke. Romano Guardini hatte noch keinen Privatsekretär. Und so bildete sich eine Meisterschaft und Jüngerschaft heraus, eine Freundschaft auch.“ (zwei Semester 1923/24)
- [1978-000] Laetitia Boehm: Johannes Spörl (1904-1977). In mutatione temporum initium conversationis. Zum Gedenken an den langjährigen Herausgeber des Historischen Jahrbuchs, in: Historisches Jahrbuch der Görres-Gesellschaft, Freiburg im Breisgau/München, 97/98, 1977/78, S. 1*-54*, zu Romano Guardini S. 2, 10ff, 18, 20, 24, 27, 33, 44 und 50 [Gerner 296] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=bwwMAQAAIAAJ
- [1978-000] Laetitia Boehm: Johannes Spörl (5. September 1904-19. April 1977), in: Jahres- und Tagungsbericht der Görres-Gesellschaft 1977, Köln 1978, S. 83-95, zu Romano Guardini S. 87 und 92 [Gerner 297] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] [Französisch] Bernard Bonnery: Les revues catholiques "Stimmen der Zeit" et "Literarischer Handweiser" dans l'Allemagne de 1918 à 1925 (Europäische Hochschulschriften: Deutsche Sprache und Literatur), 1978 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=OsNDAQAAIAAJ (irrtümlich 19679 oder https://books.google.de/books?id=o-cZAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. 112, 139, 205, 208, 226 f., 229, 275, 277 f., 284
- [1978-000] Gerda Haddenhorst: H. J. Kallmann. Was ist aus ihnen geworden?, München 1978. [Gerner 290] - [Monographie] - [noch nicht online], darin:
- S. 83f.: Bierich, Markus: Romano Guardini - Begegnung und Gespräch
- S. 96: Porträtzeichnung Nr. 16: Romano Guardini, 1965/Filzstift, Papier [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hermann Horn: ZRP-Porträt: Romano Guardini, in: Zeitschrift für Religionspädagogik, Dortmund, 1978, 5, S. 146 [Gerner 50] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hanns Koren: Nachlese: Bilder und Betrachtungen, 1978, Abschnitt: Romano Guardini S. 48-52 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=trO2AAAAIAAJ;
- [1978-000] Albrecht Kroymann: Das Institut Francais, in: Tübinger Blätter, 198/65, 1978, S. 65-68, zu Romano Guardini S. 65 (Höhepunkte des ersten Semesters waren im Frühjahr noch Besuche von André Gide und Gabriel Marcel, dessen Existentialismus-Vortrag am 20. März 1947 über 250 Zuhörer hatte […] Marcel übrigens war besonders am Gespräch mit Romano Guardini gelegen.“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/LXV198_65_1978#p=69;
- [1978-000] Heinrich Lützeler: Persönlichkeiten. Konrad Adenauer, Paul Clemen, Kardinal Frings, Johannes XXIII., Erich Rothacker. Max Scheler. Auf der anderen Seite: Funktionäre, Bosse, Bürokraten, Freiburg im Breisgau 1978, zu Romano Guardini S. 117 („Guardini, gar nicht belesen, war völlig verschüchtert. Uns Studenten schien es damals, als sei ein Menschenfresser auf den verwirrten Dozenten der Dogmatik zugegangen. Nachher aber zeigte sich Scheler bewegt davon, dass es dies noch gab: einen Menschen unserer Gegenwart, ungezwungen und weiten Herzens aus der Ordnung lebend.”) [Gerner 295] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Bericht Änne Meier, in: Hanna Elling (Hrsg.): Frauen im deutschen Widerstand: 1933-45, 1978, S. 134 f. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=XT8qAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 134: „Über Heidelberg fand ich Kontakt zu den religiösen Verbänden der Jugendbewegung. So nahm ich schon in den zwanziger Jahren an den den „Burg Rothenfelser Werkwochen“ bei Professor Guardini teil. Auf Burg Rothenfels trafen sich Quickborn, Wandervogel, Neudeutschland, DJK, Una Sancta und Pfadfinder. Ich bezog die Zeitschriften „Junge Front", später „Michael" genannt, die „Schildgenossen", die „Stimmen der Zeit", die „Schönere Zukunft" und „Hochland".“
- [1978-000] [Italienisch] Renato Moro: Appunti sulla cultura religiosa nella FUCI e nel movimento laureati degli anni ´30, in: Alberto Monticone: Cattolici e fascisti in Umbria 1922-1945, 1978 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=eJIbAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 97: „A curare per la Morcelliana la traduzione degli scritti di Adam, Algermissen, Guardini, Herwegen, Hildebrand sono infatti tra il '31 ed il '42 don Giulio Bevilacqua, Mario Bendiscioli, don Giulio Delugan, tutte figure del gruppo FUCI-Laureati9. I curatori, del resto, si rendevano conto del ruolo oggettivo d´avanguardia che tali pubblicazioni assumevano. Bendiscioli aveva scritto nel ´31 un saggio come appendice al volume di Guardini I santi segni che aveva tradotto per la Morcelliana; la pubblicazione «allora era stata sconsigliata da padre Bevilacqua che non ravvisava l'ambiente italiano maturo per recepire la lezione liturgica proveniente dalla Germania“10. [...] Una bibliografia di temi religiosi, redatta nel '36 da don Luigi Pelloux per l'Unione Docenti Universitari, fondata nell'ambiente dei Laureati, mostra ancora una volta questo notevole sforzo di aggiornamento nei confronti degli studi esteri. In essa infatti l´assenza die nomi tradizionali dell´ecclesiologia „dominante“ in Italia si accompagnava alla presenza significativa di quelli di Guardini, Herwegen, Adam, Lippert, Benson, Mura, Clerissac13. Né questa penetrazione teologica estera era esclusivamente limitata al gruppo dirigente nazionale dei due movimenti.“
- [1978-000] Peter Roos: Genius loci. Gespräche über Literatur und Tübingen, Pfullingen 1978 [Gerner 256] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9m_NueTYj6gC; zu Romano Guardini:
- [1978-000] Stephan Kaiser: Peter Roos im Gespräch mit Stephan Kaiser, S. 40-55, zu Romano Guardini S. 53-55 (u.a. zu Carlo Schmid, Hermann Rudolph und Hans Bausch sowie dem Umstand, dass Guardini auf den Lehrstuhl Hauers kam);
- [1978-000] Martin Walser: Peter Roos im Gespräch mit Martin Walser: S. 68, 80 (bei Gerner versehentlich „70“ statt „80“), 86 (darin auch: Heinz Schoeppe in einem Brief an Alf Reigl vom 10. Oktober 1947, S. 94);
- [1978-000] Hellmuth Karasek: Peter Roos im Gespräch mit Hellmuth Karasek: S. 154;
- [1978-000] Siegfried Unseld: Der Autor und sein Verleger. Vorlesungen in Mainz und Austin, Frankfurt am Main 1978, zu Romano Guardini S. 228: „In Tübingen `erlebte´ ich die DUINESER ELEGIEN in der unvergeßlichen Interpretation durch Romano Guardini und später in einer ebenso aufregenden Entmythologisierung, die Friedrich Beißner in seiner Vorlesungsreihe `Rilke in Muzot´ betrieb.“ [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=UNlecc79Ak8C;
- [1978-000] Heinrich Wismeyer: Mit allen Registern. Erinnerungen eines Domorganisten, Freiburg im Breisgau 1978, 138 S., hier S. 82-85 und 134 (Begegnung des Autors mit Guardini in den ersten Jahren nach dem Krieg in München) [Gerner 298] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]
- [1978-000] Heinrich Wismeyer: Ein Domorganist erinnert sich, in: Anzeiger für die katholische Geistlichkeit Deutschlands, Freiburg im Breisgau, 87, 1978, 2 (Februar), S. 55 und 57 Gerner 298] - [Artikel]/[Memoiren] - [noch nicht online]
Totenmaske
- [1978-000] Laetitia Boehm: Romano Guardini und Johannes Spörl. Zur Übergabe der Totenmaske, Ansprache gekürzt, in: Zur debatte, München, 8, 1978, 6 (November/Dezember 1978), S. 3 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online] darin:
- Totenmaske Guardinis, abgenommen von G. Gareissen, München, Foto: Pfeiffer (aus dem Nachlaß von Johannes Spörl, jetzt im Besitz der Katholischen Akademie in Bayern, München), in: Zur debatte, München, 8, 1978, 6 (November/Dezember 1978), S. 3 [Gerner 282] - [Fotografie] - [noch nicht online];
- [1985-000a] auch in: Gerl, Romano Guardini, 1985, nach S. 366 [Gerner 282] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- Totenmaske Guardinis, abgenommen von G. Gareissen, München, Foto: Pfeiffer (aus dem Nachlaß von Johannes Spörl, jetzt im Besitz der Katholischen Akademie in Bayern, München), in: Zur debatte, München, 8, 1978, 6 (November/Dezember 1978), S. 3 [Gerner 282] - [Fotografie] - [noch nicht online];
Katholische Akademie
- [1978-000] Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1976-1977, München 1978
- S. 51: Bericht über Gedenkgottesdienst am 29. Oktober 1976 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- S. 53: Bericht über Gedenkgottesdienst am 1. November 1977 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zu: Leibniz-Kolleg
- [1978-000] Brigitte Beer: 30 Jahre Leibniz-Kolleg. Können die Universitäten das Modell nachahmen?, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1977, Nr. 30 (5. Februar 1977) [Gerner 261] - [Artikel] - [noch nicht online]
Romano-Guardini-Preis
- [1978-000] Romano-Guardini-Preis an Alfons Goppel, München (Dokumentation), in: Zur debatte, München, 8, 1978, 3 (Mai/Juni), S. 1-7 [Gerner 226] - [Sammelband] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Henrich: Rückblick und Perspektiven einer Akademie, S. 1-3 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1978-000] Joseph Kardinal Ratzinger: Laudatio auf Alfons Goppel, S. 3-5 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1978-000] Alfons Goppel: Politik als Anspruch und Versuch, S. 5-7 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1978-000] (Artikel) Guardini-Preis, in: Der Fischer Weltalmanach, 1978, S. 545 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=gUA8AQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 545: „Guardini (Romano-G.)-Preis der »Katholischen Akademie in Bayern«, 1976 u. a. an den Bibelwissenschaftler Schemaryahu Talmon (Israel).“
- [1978-000] Romano-Guardini-Preis, in: Karla Fohrbeck/Andreas Johannes Wiesand (Hrsg.): Handbuch der Kulturpreise und der individuellen Künstlerförderung in der Bundesrepublik Deutschland 1978, 1978, S. 701 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=5VLVAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 701: Gründungsjahr: 1970 Stifter/Träger: Katholische Akademie in Bayern, München Kontaktadresse: Katholische Akademie in Bayern, Mandlstraße 23, Postfach 401008, 8000 München 40, Tel. (089) 39 10 91 Sparten: Alle Gebiete des geistigen Lebens Vergabeform: Jährlich werden mit diesem Preis DM 5.000 und eine Silbermedaille an einen Preisträger vergeben. Allgemeine Zielsetzung: "Hervorragende Verdienste um die Interpretation von Zeit und Welt"; "Zielsetzung ist, das Werk Romano Guardinis lebendig zu halten." (Der Religionsphilosoph Romano Guardini, 1885- 1968, hielt das Einführungsreferat 'Kultur als Werk und Gefahr' beim festlichen Gründungsakt der Katholischen Akademie in Bayern am 1.2. 1957. Seine Verbundenheit mit der Aufgabe der Akademie dokumentiert sich auch darin, daß seine Privatbibliothek heute (ca. 5.000 Bände) durch Nachlaß im Besitz der Katholischen Akademie in Bayern ist. Förderungstyp: Auszeichnung von Spitzenleistungen Besondere Bedingungen: Keine (auch internationale Vergabe). Eigenbewerbung: Nicht möglich. Vergabegremium: Akademieleitung (Akademiedirektor und je 3 Vertreter der Akademiegremien: Wissenschaftlicher Rat, Allgemeiner Rat, Bildungsausschuß). 1977: Franz Henrich, Wernher Dünnbier, Ernst Emmerig, Hermann Eyer (Fritz Hofmann), Ulrich Hommes, Gunthar Lehner, Hermann Reifenberg, Helmut Witetschek, Bernhard Zittel. Preisträger/ Empfänger: 1970: Karl Rahner; 1971: Hans Urs von Balthasar; 1972: Oswald von Nell-Breuning; 1973: Werner Heisenberg; 1974: Carl Orff; 1975: Franz Büchner; 1976: Shemaryahu Talmon, Teddy Kollek; 1977: Alfons Goppel.
- [1978-000] (Alfons Goppel), in: Der Spiegel, 32, 1978, 15 (9. April 1978), S. 248 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=F8sHAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 248: „Alfons Goppel, 72, bayerischer Ministerpräsident, erhielt oberhirtlichen Beistand, nachdem die Zuerkennung des Romano-Guardini-Preises der Katholischen Akademie in Bayern an den Regierungschef auf die respektlose Kritik des Schriftstellers und streitbaren Linkskatholiken Carl Amery gestoßen.
Vertonung von Guardini-Texten
- [1978-000] Christian Ridil: Der Herr ist König (Ps. 92, nach der Übertragung von Rom. Guardini), Motette für 4–8st. gem. Chor a cappella (1978) [Nachweis in: https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Ridil]
Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1978-000] [Englisch] James Hitchcock: The voices of silence in the liturgy, in: Communio, 5, 1978, 4 (Winter 1978), S. 352-362, zu Romano Guardini S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Ernst Hofmann: Rothenfels und die Liturgie, in: Gottesdienst, Freiburg im Breisgau, 12, 1978, 11 (6. Juni 1978), S. 85f. [Gerner 103] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Johannes Wagner: Der Papst und die Liturgiereform. Zum Heimgang von Papst Paul VI., in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 12, 1978, 17 (5. Juni 1978), S. 129-131 [Gerner 109] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Michel Willam: Anbetung - Schlüssel zum Werk J. A. Jungmanns, in: Orientierung, 42, 1978, 31. März 1978, S. 63-65 (Gespräch mit Jungmann über Guardini) [neu aufgenommen] - [Artikel] - http://www.orientierung.ch/pdf/1978/JG%2042_HEFT%2006_DATUM%2019780331.PDF
Zu: Christliche Kunst und Architektur
- [1978-000] [Spanisch] Domingo Iturgáiz: Arte cristiano y literatura patristica, in: [Spanisch] in: Burgense, 19, 1978, S. 157-228 - https://books.google.de/books?id=fT9pAAAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 160 und 179 (zu: Guardini, Carta a un historiador de arte)
Jugendbewegung
- [1978-000] [Englisch] Richard Wellington Dougherty: Eros, Youth Culture and Geist: The Ideology of Gustav Wyneken and Its Influence Upon the German Youth Movement, Band 1, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=1hJuAAAAMAAJ ; zu Romano Guardini S. 143 f.:
- S. 143 f. mit Anmerkungen S. 153: „These problems inherent in the Führer concept reflect themselves in the statement of Romano Guardini, the brilliant Roman Catholic theologian, who organized the Catholic youth group, Quickborn. Like Bernfeld, he sought to put ideological limitations upon the Führer: The independence and thus also the inherent leadership capacity is limited, first through the contrary validity of laws and ideas which exist independently, and also in the real world. Beyond that, and above all, through the existence of God in which every idea is rooted.[143 Romano Guardini, Neue Jugend und Katholischer Geist, (Mainz, 1921), pp. 18-19. Quoted in Pross p. 186-87] Guardini and Bernfeld from quite different ideological viewpoints recognized the danger of the charismatic leader concept. In the Catholic and Austrian socialist youth movements, it was utilized but under strict ideological controls. In the Bündische Jugend characterized by what might be called "theological unclarity," no such controls existed. But still another difference exists between Guardini's Fuhrer and Wyneken’s. To be sure, his model Führer is one of the "best and the brightest," he is selfless man ... who knows each of his followers and He is clear as to the facts and firm in his judgements. He knows the path and the goal. He is bold enough to be first, secure enough to say 'Follow me‘. He is enthusiastic enough to attract a following, strong enough to carry them through, tenacious enough not to leave them behind. He is good natured and sympathetic. He demands obediance, but he is always ready to stand up for his comrades.[145 Ibid., pp. 26-27] Thus Guardini emphasizes a leadership quality Wyneken does not ; a concern for the weaker follower, Agape as opposed to eros, a quality Erich Geissler quite correctly contends is totally lacking in Wyneken's thought, his biblical allusions notwithstanding.[146 Geissler, p . 80]“
- außerdem S. 202 und 250
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1978-000] Edward Jack Birkenbeil: Pädagogik in ihrem christlichen Ursprung. Innovation zum Dialog zwischen Pädagogik und Theologie, Freiburg/Basel/Wien 1978, zu Romano Guardini S. 205f. [Gerner 157] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Henrich (Hrsg.): Erwachsenenbildung in der pluralen Gesellschaft, Düsseldorf 1978, zu Romano Guardini S. 21, 120 und 148 [Gerner 135] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Dieter Höltershinken: Romano Guardini, in Josef Speck (Hrsg.): Geschichte der Pädagogik des 20. Jahrhunderts, Bd. 1, Stuttgart 1978, S. 156-171 [Gerner 122] und [Brüske 211] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dGZBAQAAIAAJ;
- 1. Leben und Werk (156) -
- 2. Der erkenntnistheoretische Ansatz - die Gegensatzlehre (158) -
- 3. Dialogischer Personalismus - der Aufbau der Person (16l) -
- 4. Guardinis Standortbestimmung der Person (164) -
- 5. Personale Erziehung (166) -
- 5.1 Autorität und Gehorsam (166) -
- 5.2 Die Bestimmung des »Pädagogisch-Eigentlichen « (167) -
- 5.3 Die Aktuierung der Person in den Lebensaltern (168) -
- 5.4 Erziehung am Ende der Neuzeit (169) -
- Literaturauswahl (171)
- [1978-000] Ludwig Kerstiens: Erziehungsziele neu befragt, Bad Heilbrunn 1978, zu Romano Guardini S. 55, 119-121, 123 (kritisch zu: Guardini, Begegnung), 129, 139, 161 und 188 [Gerner 138] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Ursula Lehr: Älterwerden als Aufgabe, in: Lebendige Seelsorge, Freiburg/Würzburg, 29, 1978, S. 85-88, zu Romano Guardini S. 86 [Gerner 140] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Fritz März: Problemgeschichte der Pädagogik,
- [1978-000] Band I: Die Lern- und Erziehungsbedürftigkeit des Menschen. Pädagogische Anthropologie - Erster Teil, Bad Heilbrunn 1978, zu Romano Guardini S. 106, 141 und 180 [Gerner 122] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000a] Band II: Die Lernfähigkeit und Erziehbarkeit des Menschen. Pädagogische Anthropologie - Zweiter Teil, Bad Heilbrunn 1980, zu Romano Guardini S. 207, 210ff. und 300f. [Gerner 122] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Johannes Nosbüsch: Pädagogik ohne Normen?, in: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik, Bochum, 54, 1978, 1, S. 25-47 [Gerner 143] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Heinrich Olbertz: Die Friedenspädagogik Friedrich Wilhelm Foersters. Dissertation PH Rheinland Aachen 1978, zu Romano Guardini S. 29, 34, 52, 114 und 285 [Gerner 143] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Pöggeler: Katholische Kirche und Erwachsenenbildung, in: Ingeborg Wirth (Hrsg.): Handwörterbuch der Erwachsenenbildung, Paderborn 1978, S. 416-426, zu Romano Guardini S. 417, 419 und 425 [Gerner 145] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Pöggeler (Hrsg.): Perspektiven einer christlichen Pädagogik. Aufforderung zu einer neuen Initiative, Freiburg/Basel/Wien 1978, zu Romano Guardini S. 28f., 33f., 76 und 139 [Gerner 157] - [Monographie] - [noch nicht online]; Zuvor unter dem Titel: Christliche Pädagogik. Aufforderung zu einer neuen Initiative, Bensberg 1978 (Bensberger Protokolle Nr. 23), zu Romano Guardini S. 22f., 26f., 43, 97 und 104 [Gerner 157] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Herbert Schneider: Aspekte franziskanischer Bildung, in: [[Franziskanische Studien, 60, 1978, S. 262-274 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=bFXZAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 262 (Verweis auf Guardini, Das Ende der Neuzeit)
- [1978-000] Hartwig Schröder: Wertorientierter Unterricht. Pädagogische und didaktische Grundlagen eines erziehenden Unterrichts, München 1978, zu Romano Guardini S. 92 und 106 [Gerner 151] - [Monographie] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Begegnung und Bildung (1956)
- [1978-000] Irmgard Bock: Kommunikation und Erziehung. Grundzüge ihrer Beziehungen, Darmstadt 1978, zu Romano Guardini S. 328-343 und 371-374 (zu: Guardini, Möglichkeit und Grenzen der Gemeinschaft; Begegnung u.a.) [Gerner 120, bei Gerner „Bock, Irene“) - [Monographie] - [noch nicht online]
Theologie, Exegese und Mystik
- [1978-000] [Spanisch] José Luis L. Aranguren: Contralectura del catolicismo, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ETwaAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 34, 75, 121, 183, 197 f. (George, Herwegen, Guardini)
- [1978-000] Eugen Biser: Geführt und gehalten. Spirituelle Impulse durch eine Christologie von innen, in: Geist und Leben, 51, 1978, S. 178-195, zu Romano Guardini S. 179 und 184f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - [nicht mehr online]
- [1978-000] [Russisch] Valentin Feliksovich Voĭno-I︠A︡senet︠s︡kiĭ: Дух, душа, тело/ Duh, duša, telo (Geist, Seele, Leib), 1978 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=vQ8YAAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. ???: „как постигается на опыте и реально переживается присутствие Бога Живого, 74 стр. [Über den lebendigen Gott. Ein bekannter religiöser Denker erläutert, wie die Gegenwart des lebendigen Gottes erlebt und wirklich erlebt wird, 74 S.], Того же Познание веры: Терпение Божие, Владычество Христа, Бож. Провидение [ders.: Glaubenskenntnis: Die Geduld Gottes, die Souveränität Christi, die Vorsehung Gottes]“
- [1978-000] Hans Küng: Existiert Gott?: Antwort auf die Gottesfrage der Neuzeit, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=DxoRAQAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 477, 524, 571, 774, 817, 826, 837, 849
- [1978-000] [Englisch] Robert E. Lauder: Loneliness is for Loving, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dvqAEGFqmZkC; zu Romano Guardini: ·
- S. 126: „The following quotation is from a beautiful essay by Romano Guardini: As has been said, we must make a practice of adoration. The important thing is not to wait until obligation requires it, which might happen seldom enough. If we limit ourselves to such occasions, they would grow less and less frequent. At the moment of adoration we are there for God, and for God alone. This very detachment from the oppression of care, from the cravings of the will and from fear is in itself adoration, and floods the soul with truth. Then say: God is here. I am before Him as are those forms in the vision, bowing down before His throne I cannot see, for everything here is still in the obscurity of time, still earthly. But I know by faith that He is here. He is God; I am His creature. He made me; in Him I have my being. And now there is probably no need to write further. The one concerned must look up into the face of God his God and tell Him what his heart bids him say.[1 Faith and Modern Man, by Romano Guardini, trans. by Charlotte E. Forsyth, Random House/Knopf.]
- [1978-000] [Englisch] John Murray Cuddihy: No Offense: Civil Religion and Protestant Taste, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9tkPAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 197: „"Unobtrusiveness is the very essence of the 'happening' we call Jesus," writes Father Guardini of Munich. "We have only to compare his outward activity with other biblical or non-biblical happenings to see how the mighty word, bold gesture, powerful deed, fantastic situation and the like are alien to him. Strange as it may seem, the character of the extraordinary is missing even in his miracles ... [they] seem, one might say, 'natural.' This 'humanity' of which we spoke reappears as unobtrusiveness .... His words , too, had his unobtrusive quality about them. If we compare them with the words of Isaiah, or a Paul, they strike us as extremely moderate and brief. Compared with the sayings of a Buddha," Guardini concludes, "they seem brief to the point of bluntness, and almost commonplace."22“
- [1978-000] Josef Schumacher: Jesus und sein Anspruch in fundamentaltheologischer Sicht, in: Münchener Theologische Zeitschrift, München, 29, 1978, 2, S. 113-133, zu Romano Guardini S. 119, 121, 124 [Gerner 78] - [Artikel] - https://mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/1978H2S113-133/4160/
- [1978-000] Nikolaus Timpe: Das kanonistische Kirchenbild vom Codex iuris canonici bis zum Beginn des Vaticanum Secundum. Eine historisch-systematische Untersuchung, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9D4vAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. XIV, 4-7, 11, 14, 27, 102, 114-118 (Verweise auf Guardini, Der Gegensatz), 139, 148, 150 f., 158, 212 ff., 227, 285
- [1978-000] Konrad Fischer: De Deo trino et uno. Das Verhältnis von productio und reductio in seiner Bedeutung für die Gotteslehre Bonaventuras, Göttingen 1978, zu Romano Guardini S. 9f. [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=PBURAQAAIAAJ
Zu: Das Wesen des Christentums
- [1978-000] Vorlesungsankündigung, in: Ludwig-Maximilians-Universität München (Hrsg.): Personen- und Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 1978/79, S. 50 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/12037/1/epub_vlverz_wise_1978_79.pdf
- S. 50: „6. Vorlesungen und Übungen im Grabmann-Institut Dettloff 0109 1 Die Frage nach dem Wesen des Christentums in Geschichte und Gegenwart mit besonderer Berücksichtigung des Werkes von Romano Guardini, 2stündig, Di.14-15, 15-16“
Rezensionen zu: Die Existenz des Christen (1976)
- [1978-000] Eugen Biser: Vermächtnis und Anstoß. Zu Romano Guardinis nachgelassenem Werk "Existenz des Christen" (Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen), in: Theologische Revue, Münster/Westfalen, 74, 1978, 6, Sp. 441-448 [Gerner 343] und [Brüske 319] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=9mldcU7QYGgC;
- Sp. 443: Spörl "hat in einer Zeit des rapide nachlassenden Interesses den entscheidenden Anstoß zu einer Wiederbeschäftigung mit der Denkwelt Guardinis gegeben und damit möglicherweise den Grund für eine Guardini-Renaissance gelegt."
- [1978-000] Eugen Biser: Gläubige Spiegelung. Zum Gottes- und Existenzverständnis Romano Guardinis, hrsg. v. Theatinerkreis im Quickborn (Typoskriptdruck), München 1978 [Brüske 308] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Franz Otto Busch: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Theologie und Philosophie, Freiburg im Breisgau, 53, 1978, 2, S. 308f. [Gerner 343] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=j2jYAAAAMAAJ;
- [1978-000] Josef Hasenfuß: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 68, 1978, Nr. 2, S. 220-222 [Gerner 343] und [Brüske 150] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1978-000] Josef Hasenfuß: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Münchener theologische Zeitschrift, München, 29, 1978, 2, S. 214-216 [Gerner 343] - [Rezension] - https://mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/1978H2S214-216/4166;
- [1978-000] Max Seckler: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Theologische Quartalschrift, München, 158, 1978, 3, S. 150f. [Gerner 343] - [Rezension] - http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/thq_1978#p=158;
- [1978-000] Friedrich Wulf: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Geist und Leben, Würzburg, 51, 1978, 2, S. 153-155 [Gerner 343] - [Rezension] - [nicht mehr online]
Rezensionen zu: Theologische Briefe an einen Freund (1976)
- [1978-000] [Italienisch] Angelo Amato: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Salesianum, Rom, 1978, Nr. 1 [neu aufgenommen] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1978-000] Josef Hasenfuß: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Münchener theologische Zeitschrift, 29, 1978, 2, S. 214-216 [Gerner 382] - [Rezension] - https://mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/1978H2S214-216/4166
- [1978-000] Max Seckler: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Theologische Quartalschrift, München, 158, 1978, 3, S. 150f. [Gerner 382] - [Rezension] - http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/thq_1978#p=158
- [1978-000] Friedrich Wulf: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Geist und Leben, Würzburg, 51, 1978, 2, S. 153 [Gerner 382] - [Rezension] - [nicht mehr online]
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1978-000] [Spanisch] José Luis L. Aranguren: Contralectura del Catolicismo, 1978, zu Romano Guardini S. 34, 75, 122, 138, 197, 222 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ETwaAAAAMAAJ;
- [1978-000] [Italienisch] Albino Babolin (Hrsg.): Dialettica e religione, Perugia 1978, Bd. II [Zucal, 1988, 483] - [Sammelband], darin:
- [1978-000] [Italienisch] Albino Babolin: La dialettica come mediazione nella "Grundlegung der Bildungslehre" di Romano Guardini, in ders. (Hrsg.): Dialettica e religione, Perugia 1978, Bd. II, S. 7-65 [Zucal, 1988, 483] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] [Italienisch] Giuliano Riva: Il "Gegensatz" come dialettica dell´esistere e del pensere in R. Guardini, in: Albino Babolin (Hrsg.): Dialettica e Religione, Perugia 1978, Bd. 3, S. 443-490 [Zucal, 1988, 486] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1980-000a] [Italienisch] Rezension zu: Babolin, Dialettica e religione, in: Rivista di filosofia neo-scolastico, 72, 1980, S. 164 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=W_q5AAAAIAAJ
- [1978-000] [Italienisch] Albino Babolin Religione e politica in Romano Guardini, in: Archivio di filosofia, 48, 1978, 2-3, S. 329-354 [Zucal, 1988, 483] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ohdsCiHHhTEC
- [1978-000] [Italienisch] Albino Babolin Buber, Heschel, Guardini[, Zubiri], in ders.: Questioni di storiografia filosofica, Bd. 5: Il pensiero contemporaneo, Brescia 1978, S. 385-423 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans-Michael Baumgartner: Philosophie in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich, in: ders./Hans-Martin Hass: Philosophie in Deutschland 1945-1975. Standpunkte, Entwicklungen, Literatur, Meisenheim a.G. 1978, S. 5-31, zu Romano Guardini S. 7, 27 sowie laut Gerner S. 32 und 76??? [Gerner 87] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=IdQtAQAAIAAJ
- [1978-000] Carmine Chiellino: Die Futurismusdebatte, Gießen Dissertation phil. 1978, zu Romano Guardini S. 112, 139, 226, 275, 277 und 296 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=4mVLAAAAMAAJ
- [1978-000] [Französisch] Bernard Halda: Christianisme et humanisme chez Romano Guardini, Paris 1978. - 253 S. Bibliogr. R. Guardini S. 251-252 [Gerner 60] und [Brüske 249] - [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=ELMaAAAAMAAJ
- Rezensionen:
- [1980-000b] Burkhard Neunheuser: Rezension zu: Halda, Christianisme et humanisme chez Romano Guardini, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg 22, 1980, S. 193 f. [Gerner 409] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=hRVCAQAAIAAJ
- [1979-000a] [Spanisch] J. M. Ozaeta Bandera: Rezension zu: Halda, Christianisme et Humanisme chez Romano Guardini, in: La Ciudad de Dios, 192, 1979, S. 468 f. [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=zI1aAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 468 f.: „Romano Guardini fue uno de los pensadores cristianos más clarividentes de este siglo. Sus conferencias de Munich causaron un impacto tan profundo en un público heterogéneo, que su sustituto Karl Rahner no logró que se olvidara su desaparición. No es de extrafñar, pues a su lucidez expositiva unía una serie de conocimientos, dificiles de encontrar en un hombre de nuestro tiempo, que suele encerrarse en su campo específico y no ve otros horizontes fuera del suyo. Por eso, escuchar a Guardini constituía una auténtico deleite, sin que el problema abordado pecara de superficialidad. Hoy nos sucede lo mismo con sus libros. El autor de este estudio ha sabido elegir el tema. Cristianismo y Humanismo, una de las grandes preocupaciones del teólogo muniqués. Lo desarrolla en 5 apartados. El prime- ro versa sobre la fe y ocupa el lugar que le corresponde, es decir, el primero. Los cuatro restantes son expuestos desde esta luz, en cuanto guía seguro para un análisis constructivo y clarificador: los signos y lo el sagrado; el mundo y la persona; los tiempos modernos; los valores personales. Halda no se ha propuesta sintetizar la obra ingente de Guardini. Su pretensión queda limitada al ámbito de la espiritualidad. Y para nuestro provecho ha sabido seleccionar el material con competencia y cariño. Resulta natural que su libro se lea con interés y agrado.“
- Rezensionen:
- [1978-000] Günter Lanczkowski: Einführung in die Religionsphänomenologie, 1978 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=k7EqAQAAMAAJ
- S. 74 mit Anmerkung S. 137: „Das sind nur einige Beispiele für eine außerordentlich weit verbreitete Vorstellung. Auf deren bedenklichen Verlust im modernen europäischen Bereich hat Romano Guardini hingewiesen, als er schrieb[240 Romano Guardini, Das Ende der Neuzeit. Basel 1950, S. 35, Anm. 1.]: Unsere Zeit hat keine allgemein bejahten Kultzentren mehr. Was dieser Ausfall an religiöser Strahlung für das Leben des Ganzen wie auch der einzelnen bedeutet, dürfte nicht zu ermessen sein. Zu den bedeutsamsten Fakten, deren Mangel Romano Guardini mit diesen Sätzen feststellte, gehört sicher die Möglichkeit der geistigen Ausrichtung auf den im Raum fixierten, geographisch greifbaren Ausgangspunkt einer Religion der durch ihr Hauptheiligtum repräsentiert ist. Der Verlust dieser geistigen Mitte kann derart verhängnisvoll empfunden werden, daß mit ihm der Gedanke der Einbuße an religiöser Substanz verbunden wird.“
- [1978-000] [Spanisch] J. Lozano: Poder – Millitar y Evangelización, in: Medellín: Teología y pastoral para América Latina, 1978, S. 161 ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dmZaAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 174-177
- [1978-000] [Italienisch] Angelo Marchesi: Consapevolezza critica e limiti della "modernità", in: Humanitas. Rivista mensile di cultura, Brescia, 33, 1978, S. 719-728 [Zucal, 1988, 485] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1982-000a] auch in: Modernità. Storia e valore di un´idea. Contributi al XXXVI Convegno del centro di Studi Filosofici di Gallerate (23-25 aprile 1981), Brescia 1982, S. 148-159 [Cristoforetti, 1999, 248] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Giuseppe Modica: Dalla libertà totale alla libertà morale, in: Orientamenti sociali, 34, 1978, S. 25 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xc4bAQAAMAAJ ; zu Romano Guardini S. 33 (Verweis auf Guardinis Rede von „Selbstgehörigkeit“), 34 und 36 (zu Guardini, Virtù)
- [1978-000] Jörg Splett: Der Mensch ist Person. Zur christlichen Rechtfertigung des Menschseins, Frankfurt am Main 1978, zu Romano Guardini S. 15, 55, 59, 74 und 85 [Gerner 93] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Hans Sachsse: Anthropologie der Technik. Ein Beitrag zur Stellung des Menschen in der Welt, Braunschweig 1978, zu Romano Guardini S. 259 und 268 [Gerner 92] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1978-000] Eberhard Schneider: „Einheit“ und „Gegensatz“ in der Sowjetphilosophie. Über das Hauptgesetz der materialistischen Dialektik, Köln 1978, zu Romano Guardini S. 101 (Zustimmung zum Urteil Guardinis: `Die Synthese der Widersprüche, wie sie der Monismus zuwege bringt, beruht darauf, daß kein Begriff zu Ende gedacht, kein Wesensbild klar gesehen, keine Grenze deutlich gezogen wird.´) und 129??? [Gerner 93] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NokYAAAAMAAJ
- [1978-000] Herbert Taege: Über die Zeiten fort: das Gesicht einer Jugend im Aufgang und Untergang: Wertung, Deutung, Erscheinung, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=RV4TAQAAMAAJ; zu Romano Guardini im Abschnitt: Eine Generation fordert Rechenschaft S. 11 f.:
- S. 11 f.: „Rechenschaft aus sittlicher Verantwortung bedeutet, Vergangenes zu bewältigen, um die Zukunft zu bestehen. Diese Aufgabe hat Romano Guardini in einem Vortrag „Verantwortung“[1) Romano Guardini: „Verantwortung“, Kösel-Verlag, München] überzeugend umrissen. Auf den Komplex Völkermord eingehend, sagte Guardini: „In keiner Weise kann das, was da geschehen ist, mit der Vernichtung des Feindes im Krieg oder der Hinrichtung des Verbrechers nach gültigem Urteil verglichen werden. Es ist etwas ganz anderes.“
- [1978-000] Fritz Valentin: Christen im Richterberuf – Bekenntnis eines Strafrichters, in: Heinrich Albertz/Joachim Thomsen (Hrsg.): Christen in der Demokratie. Festschrift für Joachim Ziegenrücker, Wuppertal 1978, S. 317-330 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ZwcaAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S 325 f.: „Von mir aus mußte jene „Solidarität“ zu ganz bestimmten Folgerungen führen, dahin nämlich, daß der Richter radikal der Selbstgerechtigkeit, Überheblichkeit, Selbstzufriedenheit und Selbstsicherheit entsagt (richtiger: zu entsagen sich bemüht; ganz wird dies kaum jemandem gelingen!) Die Absage an jene Verhaltensweisen muß zur Demut des Richtens führen. Hier muß ich abermals einen der Großen zitieren, die mir in meinem Lernprozeß Wegweisung bedeutet haben: Romano Guardini, den vor einigen Jahren verstorbenen katholischen Theologen, den Lehrstuhlinhaber für christliche (katholische) Weltanschauung in München, dessen Buch „Die Macht“ (Würzburg 1951) ich viel verdanke. In der Vorbemerkung zu diesem Buch führt Romano Guardini u. a. aus, daß es um die Bändigung der Macht gehe: „Den Sinnmittelpunkt der Epoche wird die Aufgabe bilden, die Macht so einzuordnen, daß der Mensch in ihrem Gebrauch als Mensch bestehen könne. Er wird vor die Entscheidung kommen, als Mensch so stark zu werden, wie seine Macht groß ist als Macht - oder aber ihr zu verfallen und zugrunde zu gehen.“ Im späteren Verlauf seiner Ausführungen spricht Guardini davon, daß die Bändigung der Macht eben über die Demut geht. „Sie ist zu einem Ausdruck für Schwäche und Lebensdürftigkeit, Feigheit im Daseinsanspruch und Mangel an Hochgesinntheit, zum Inbegriff alles dessen geworden, was Nietzsche >Dekadenz< und >Sklavenmoral< nennt. Damit ist aber der Sinn des Phänomens vollkommen verloren Demut im christlichen Sinne ist eine Tugend der Kraft, nicht der Schwäche. Im ursprünglichen Sinne demütig ist der Starke, Hochgesinnte und Kühne« (a.a.O., S. 38).
- S. 327: „Vor einem solchen „Krampf der Milde“ bewahrt der Richter am ehesten das demütige Handeln, wie Romano Guardini es verstanden hat, nicht also als Zeichen von Schwäche, sondern von innerer Kraft. Damit wird dem Gesetz nichts von seiner Strenge und dem Richteramt nichts von seiner Hoheit, damit aber auch dem Richterspruch da, wo es nottut , nichts von notwendiger Härte genommen.“
Rezensionen zu: Der Tod des Sokrates (1943)
- [1978-000] [Englisch] Robert R. Kirsch: Romano Guardini: The death of Socrates, in ders. (Hrsg.): Lives, Works & Transformations: A Quarter Century of Book, 1978, S. 7 ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=2vNZAAAAIAAJ
- S. 7 ff.: „January 8 , 1978: Romano Guardini: The death of Socrates. In his examination of the four Platonic dialogues dealing with the trial and death of Socrates, the noted Catholic scholar Romano Guardini has accomplished not merely an exegesis on the text but something more: a quality of witness to the events themselves and the nature and the ideas of the man who has become the very emblem of western philosophy. Thus, in The Death of Socrates the reader is given the dramatic text - the Euthyphro, where Socrates, already under indictment, has a street-corner conversation, foreshadowing the issues of his trial; Apology, the trial itself, where Socrates defends his life and his ways before the high court of Athens; Crito, in which toward the end of his imprisonment, Socrates resists the well-meant advice of his friend to take flight; and finally, Phaedo , the scene of his last hours before drinking the hemlock. And we are given much more. The interpretation and commentary of Guardino [sic!] matches the mood and the intent of the work: quiet, profound, seeking understanding. It is as though Guardino [sic!] has composed a musical score, taken the role of modest narrator and given us access to one of the profound and illuminating tragedies of western literature. This is his primary concern: "a real contact with the figure of Socrates." Most commentators attempt to place Socrates and Plato in historical context, to order and restate the ideas and issues. Guardino's [sic!] concern is that we, ourselves, come close to the universal truths discussed here: the meaning of death, the meaning of life, the nature of the good life, of piety, the central question of justice. The connection between our own lives and that of Socrates is palpable and immediate. This notion of contact is central to any understanding of Socrates. For Socrates is not only a philosopher with a set of ideas and a method of questioning and irony, he is a man who lives his philosophy. We may in our fragmented age be able to separate what we think and the way we live. Socrates is incapable of this. It is the source both of his greatness and his doom. Such a man's worth is not often clearly seen by his contemporaries. He is certainly not easy to have around; he asks embarrassing questions; he refuses to take the easy way; his skin is less important to him than the pursuit of the truth. Yet, he symbolizes the essence of personal, individual responsibility. In this reading of the trial and death of Socrates the force is unspent. What is at issue is not the contention of good and evil - Socrates' accusers and his judges are not without certain qualities which he himself praises, indeed Socrates is at this trial both prosecutor and defendant - but the contention of one level of good against another. If there are evil and selfish men involved, it is only because his judges represent a cross-section of humanity. The indictment on the corruption of youth and the worshipping of false gods is only the excuse. What is being hammered out here is the ultimate destiny of the responsible individual in terms of the comity of men. For Socrates sees more clearly than any around him that it is his knowledge which places on him a more profound trial than that which takes place in the courtroom. And his trial continues in his prison cell. Characteristically, when he is told that talking will make it harder for the hemlock to take immediate effect, he shakes aside the advice. He is not interested in an easy death or a hard death. He is interested in the meaning of death. And we may, at the end, embrace the words of Plato: "Such was the end, Echecrates, of our friend, a man, I think, who was the wisest and justest, the best man that I have ever known."
Rezensionen zu: Das Ende der Neuzeit (1950)
- [1978-000] Arnold Buchholz: Am Ende der Neuzeit. Der technische Schub, der Kampf der Systeme und der Ausbau des Menschen, Stuttgart 1978, zu Romano Guardini S. 248f. (Hinweis darauf, dass der Buchtitel unabhängig von Guardini gewählt wurde, und man erst dann den Werkbund-Verlag um Zustimmung gebeten habe und diese für den Titel in der vorliegenden Form erhalten habe) [Gerner 88] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=skQhAQAAIAAJ
- [1978-000] Florian Kuntner: Gedanken zu Romano Guardinis Buch "Das Ende der Neuzeit", in: Gesellschaft und Politik, 14, 1978, S. 7-14 (Institut für Sozialpolitik und Sozialreform/Berein für Sozial- und Wirtschaftspolitik <Wien>: Beiträge zum 25jährigen Bestand des Kummer-Institutes, Festrede) [Brüske 523] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Kurt Koch: Christliche Existenz im Kontrast oder im Kontext der Neuzeit?, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 146, 1978, S. 463-368 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
Literatur, Sprache und Kunst
- [1978-000] Dietrich Bonhoeffer: Fragmente aus Tegel, hrsg. von Renate Bethge und Ilse Tödt, 1978; 1994, S. 21, 51, 55 und 189 (jeweils Verweis auf Guardini, Religiöse Gestalten, von Bonhoeffer beim Schreiben an seiner „Ethik“ benutzt) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=HaokAQAAIAAJ
- [1978-000] Pie Duployé: La religion de Péguy, 1978 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=yb_kY0ce8D4C&pg=PR42; zu Romano Guardini Introduction (S. XI, XXXIII, XXXVIII, , XL, XLII) und S. 317
- [1978-000] Pirmin Meier: Form und Dissonanz. Reinhold Schneider als historiographischer Schriftsteller, 1978 (Europäische Hochschulschriften: Deutsche Sprache und Literatur) [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=KhrVAAAAMAAJ oder https://books.google.de/books?id=aclDAQAAIAAJ (hier 1967 angegeben); zu Romano Guardini:
- S. 34: „Dabei scheint zwischen der Empfänglichkeit für das „Dionysische“ barocker Darstellungen und der schwermütigen Veranlagung eine Interdependenz zu bestehen. So führt Guardini in seinem stark von Kierkegaard bestimmten anthropologischen Essay “Vom Sinn der Schwermut“ aus: “... diese gleiche Schwermut ist es, aus welcher das Dionysische bricht. Der schwermütige Mensch hat wohl die tiefste Beziehung zur Fülle des Daseins. Ihm leuchtet heller die Farbigkeit der Welt; ihm tönt inniger die Süssigkeit des inneren Klanges." [27) R. Guardini, Vom Sinn der Schwermut (1928), Zürich 1949, S. 45.] Dabei bleibt für Guardini die "konstitutionelle Trauer"[28) Guardini, a.a.O. S. 43.] für den Schwermütigen wesensbestimmend, die im "Verlangen nach dem Absoluten" besteht bei gleichzeitigem Bewusstsein, "dass es vergeblich ist"[29) Guardini, a.a.O. S. 49.]. Eine "konstitutionelle Trauer" auf dieser Basis, "la grande tristezza“, wie sie Guardini im Anschluss an Dante nennt[30) Guardini, a.a.O. S. 43.], bestimmt wesentlich den Geist des Pantheon-Kapitels. Dass sie hier einen besonderen Anlass hat, steht nicht im Widerspruch dazu, dass sie - so Guardini "aus dem Dasein selbst erwächst". [31)) Guardini, a.a.O. S. 43.]
- S. 35: „Wir sind damit wieder dem Wesen von Reinhold Schneiders Schwermut auf der Spur, ein „Verlangen nach dem Absoluten“ verbunden mit dem Bewusstsein, „dass es vergeblich ist“ (Guardini)
- S. 37: „In Reinhold Schneiders Sicht des Todes ist möglicherweise auch die „Sehnsucht der grossen Schwermütigen in die Nacht und zu den Müttern“ enthalten [39) Guardini, Vom Sinn der Schwermut, S. 44.], ein regressiver Zug, der bei einem anderen, sehr stark der Geschichte verpflichteten Dichter deutlich hervortritt: Conrad Ferdinand Meyer.“
- S. 40: „Die „Farbigkeit der Welt“ (Guardini) wird angesichts des Seins zum Tode in tiefer Schwermut erfahren, aber es eröffnet sich dem Autor die Möglichkeit, sie im sinne einer „positiven Verzweiflung“[45) A.a.O. S. 54.] zu preisen, eine Haltung, die mit dem aufkommenden „Existenzialismus“ kongruiert und auf die gleiche Wurzel (Kierkegaard) zurückgeführt werden kann.“
- [1978-000] Otto Hermann Pesch: Sachliteratur zur katholischen Theologie, in: Kindlers Literaturgeschichte der Gegenwart: Autoren, Werke, Themen, Tendenzen seit 1945: Die deutschsprachige Sachliteratur, Teil 1, hrsg. von Rudolf Radler, S. 204-242 [Gerner 175, bei Gerner „deutsche“ statt „deutschsprachige“???] - [Monographie] - [noch nicht online], zu Romano Guardini S. 212, 213, 235
- [1980-000a] als Taschenbuchausgabe 1980, Teil 1, S. 399-471 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=lfF-wgEACAAJ oder https://books.google.de/books?id=YO8DAQAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=w8pNAAAAMAAJ; zu Romano Guardini im Abschnitt: Einzelgestalten:
- 1980, S. 415 f. mit Anmerkungen S. 458 f.: „Zuerst ist von Romano Guardini (1885–1968) zu reden. Er ist zu- nächst der große geistige Anreger und Begleiter einer neuen christlichen und kirchlichen Spiritualität zwischen den beiden Weltkriegen, die damals institutionell nur schwer einen Ort fand – der junge Guardini hatte beträchtliche Schwierigkeiten mit kirchlichen Amtsträgern –, die aber dennoch eine ganze Generation christlicher Intellektueller entscheidend geprägt hat. Das Thema von Guardinis Lebenswerk ist treffend ausgesprochen im Titel der Festschrift zu seinem 80. Geburtstag (1965): Interpretation der Welt.[31 ...] Die »Welt« unseres Jahrhunderts hat Guardini wie keiner vor und gleichzeitig mit ihm zum Thema seiner Theologie gemacht. Dies freilich noch nicht im Sinne der späteren »Theologie der Welt« der sechziger Jahre, die sogar in gewissem Sinne einen Gegenpol zu Guardini bildet, indem sie den Vorwurf erhebt, man habe auf die Wandlungen unserer Welt in der Neuzeit noch nicht theologisch geantwortet, wenn man diese Neuzeit einfach für beendigt erklärt. In der Tat ist Das Ende der Neuzeit (1950) einer der wichtigen Buchtitel Guardinis. Ihm geht es tatsächlich darum, die Blindheit einer rationalistischen Vernunft zu entlarven, die sich mit dem Erfahrbaren und Berechenbaren zufriedengibt und für die Transzendenz des menschlichen Wesens kein Gespür mehr hat. Ihr entgegen setzt Guardini einen vom Glauben bewirkten »Umbau des Wirklichkeitsbewußtseins«, der den Menschen fortschreitend und allem Widerspruch der Erfahrung zum Trotz hinter der Welt der Dinge und Tatsachen die Wirklichkeit Gottes und seiner Zuwendung zum Menschen begreifen lehrt. Das Mittel dazu ist die meditative Begegnung mit dem in Jesus Christus anschaulich gewordenen Gott. So stehen denn auch Guardinis großes Christusbuch Der Herr (1937)[32 ...] und seine Vorschule des Betens (1943; 2. Aufl. 1947) im Zentrum seines literarischen Werkes, und das Ganze läuft hinaus auf die unerbittliche Frage nach der Unterscheidung des Christlichen, wie er selbst eine schon 1936 [sic!, tatsächlich 1935] erschienene Sammlung seiner frühen Aufsätze betitelt.[33 ...] Umgekehrt ist für Guardini fast selbstverständlich, daß er diesen »Umbau des Wirklichkeitsbewußtseins« auch in der christlichen Literatur aufspürt und diese darum nicht nur (wie zum Beispiel Schmaus) in sein Denken einbezieht, sondern auch in eigenen Abhandlungen auslegt.[34 ...] Welchen Platz hätte ein solcher Mann in einem noch ganz neuscholastisch geprägten theologischen Lehrbetrieb haben sollen? Die Systematiker wußten nicht viel mit ihm anzufangen, die Exegeten spotteten über sein Christusbuch. Im Bereich akademischer Theologie ist Guardini zeitlebens ein Außenseiter geblieben, Lehrstühle hat er nur innerhalb Philosophischer Fakultäten gehabt. Aber nach dem Krieg hat man, nun selbst der Neuscholastik überdrüssig, begriffen, wie viele vorgebahnte Wege man ihm verdankte. Universitätstheologen bekunden öffentlich – zum Beispiel in Aufsätzen oder in Widmungen ihrer Bücher –, wieviel sie Guardini danken. Und in München wird er – auf dem Lehrstuhl für Katholische Weltanschauung innerhalb der Philosophischen Fakultät und als Universitätsprediger – zur »Institution«, bis die Kräfte ihn in hohem Alter verlassen.[35 ...] In vielem Guardini verwandt ist der zweite, hier zu nennende Theologe, HANS URS VON BALTHASAR ...“
- [1980-000a] als Taschenbuchausgabe 1980, Teil 1, S. 399-471 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=lfF-wgEACAAJ oder https://books.google.de/books?id=YO8DAQAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=w8pNAAAAMAAJ; zu Romano Guardini im Abschnitt: Einzelgestalten:
Zu: Dante (1931)
- [1978-000] [Englisch] Robin Kirkpatrick: Dante´s Paradiso and the Limitations of Modern Criticism. A Study of style and poetic theory, Cambridge/London/New York/Melbourne 1978, zu Romano Guardini S. 158-162 und 200-202 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=S1G9aVK5QHYC
Zu: Rilke (1941)/Rezensionen zu: Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins (1941/1953)
- [1978-000] [Italienisch] Alberto Giacconi: Romano Guardini e l´interpretazione delle Duineser Elegien, in: Il Contributo, 2, 1978, 5-6, S. 132-153 [erwähnt bei Tijdschrift voor filosofie, 1981, S. 452; Bibliografia filosofica italiana, 1983, S. 196] und [Zucal, 1988, 485] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1978-000] Volker Kapp: Das Problem der „seherischen Dichtung“ bei Rilke. Zu Hermann Kunischs Rilke-Buch, in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, NF 18, 1977, S. 345-364 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=H_IZAAAAYAAJ ; zu Romano Guardini S. 348 und 352
Sammelbände
Rezensionen zu: Pensatori religiosi
Rezensionen zu: Pensatori religiosi
- [1978-000] Mario Micheletti: Rezension zu: Guardini, pensatori religiosi, in: Filosofia, 29, 1978, S. 523 f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=BCS7AAAAIAAJ
- [1978-000] [Italienisch] F. Rossi: Rezension zu: Guardini, Pensatori religiosi, in: Rivista di filosofia neo-scolastica, Mailand, 70, 1978, S. 325-328 [Zucal, 1988, 392] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=rLwnAQAAIAAJ
1979
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1979 bereits 121+x Titel. Von den 121+x Titeln finden sich:
- 63 Titel in der Gerner-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 54 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1979-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Das Neue Lexikon in Farbe, Herrsching 1979, Bd. 7, S. 2229 [Gerner 57] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1979-000] [Spanisch] Alfonso López Quintás: (Artikel) Romano Guardini, in: Gran encyclopedia Rialp, GER, Madrid 1979, Bd. 11, S. 386f. [Gerner 54] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1979-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Der Grosse Brockhaus in zwölf Bänden, Wiesbaden (18)1979, Bd. 5, S. 76 [Gerner 55] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1979-000] [Englisch] Thomas M. McFadden: (Artikel) Romano Guardini, in: Enciclopedic Dictionary of Religion, Washington 1979, Bd. 2, S. 1577f. [Gerner 53] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht onli-ne]
- [1979-000] Stanis-Edmund Szydzik: (Artikel) Romano Guardini (1885-1968), in: Wolfgang Knauft (Hrsg.): Miterbauer des Bistums Berlin]. 50 Jahre Geschichte in Charakterbildern, Berlin 1979, S. 77-91 [Gerner 51] und [Brüske 701] - [Artikel] - [noch nicht online]; außerdem zu Romano Guardini [historisch relevant] zahlreiche Einzelheiten:
- [1979-000] Hans Gerhard Müller: Carl Sonnenschein (1876-1929), S. 9-22 [Gerner 232] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Johannes Günther: Ernst Thrasolt (1878-1945), S. 55-66 [Gerner 232] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Erich Klausener: Margarete Sommer (1893-1965), S. 153-180 [Gerner 232] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Johannes Günther: Johannes Pinsk (1891-1957), S. 209-222 [Gerner 232] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] [Norwegisch] Haakon Flottorp: (Artikel) Guardini, Romano, in: Aschehoug og Gyldendals: Store Norske leksikon, Bd. 5, Oslo 1979, S. 335 [Gerner 58, bei Gerner allerdings unter 1981] und [Brüske 197, korrigiert auf 1979]
Fotografie/Gemälde
- [1979-000] Artur Pfau: Porträtfoto, in: Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels: Einladung zur Tagung über Guardini 17. bis 20.9.1979 auf Burg Rothenfels, Thema: „Sprache und Offenheit der Welt. Zur geistigen Gestalt Romano Guardinis“, Porträtfoto Guardinis auf Titelseite: Ostern 1937 [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online];
- [1984-000a] auch in: Gerl, Romano Guardini, 1984, nach S. 254 [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Noch 10. Todestag
- [1979-000] Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels: Einladung zur Tagung über Guardini 17. bis 20.9.1979 auf Burg Rothenfels, Thema: „Sprache und Offenheit der Welt. Zur geistigen Gestalt Romano Guardinis“ [Gerner 198] - [Typoskript]/[Faltblatt] - [noch nicht online], darin:
- Porträtfoto Guardinis auf Titelseite: Ostern 1937, Foto: Artur Pfau (siehe oben); auch in: Gerl, Romano Guardini, 1984, nach S. 254 (siehe oben)
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1979-000] [Französisch] Jeanne Ancelet-Hustache: Romano Guardini, in: La vie spirituelle, 133, 1979, S. 299-303, biographische Einführung umfasst S. 299 f. (dann folgt Übersetzung des Briefs „De la confiance“ vom 12. Januar 1966 aus Guardini, Theologische Briefe an einen Freund) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=eY1Dm_lNPAIC
- [1979-000] [Französisch] Maryse Bazaud: Catalogue de la bibliothèque de Paul Claudel, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=XC31MxJZvvQC&pg=PA70; zu Romano Guardini:
- S. 70: „Guardini Romano, Prières, Paris, Bloud & Gay, 1950, Ancelet-Hustache, (signature de Guardini).“
- [1979-000] Eugen Biser: Interpretation und Veränderung. Werk und Wirkung Romano Guardinis. Paderborn/München u.a. 1979. - 154 S. [Gerner 47] und [Brüske 229] - [Guardini-Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28109/1/Biser_Eugen_Interpretation_und_Veraenderung.pdf
- Rezensionen:
- [1979-000] Franz Henrich: Rezension zu: Biser, Interpretation und Veränderung, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 31, 1979, 41, S. 341 [Gerner 409] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1980-000a] Joseph F. Schmucker-von Koch: Das Heil des Menschen. Überlegungen zu Eugen Bisers Guardini-Buch "Interpretation und Veränderung" (Rezension zu: Biser, Interpretation und Veränderung), in: [[Katholische Bildung, Paderborn, 81, 1980, 12, S. 660-666 („Das Heil des Menschen“) [Gerner 409] und [Brüske 679] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1979-000] Wolfgang Brückner: „Narrativistik“. Versuch einer Kenntnisnahme theologischer Erzählforschung, in: Fabula, 20, 1979, S. 18 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=IagzAAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 21:“Auch deshalb verbrachte ich das folgende Jahr im zerstörten München u.a. buchstäblich zu Füßen des Stars elitär-katholischer Progressivität von philosophisch-literarischem Anspruch, Romano Guardini, wo Welt-Anschauung, gepaart mit einer stimulierenden Aura aesthetischer Bildung damals junge Menschen stärker anzog als das harte Brot der Textkritik, so ernst und streng auch wiederum Guardini mit uns war.“
- [1979-000] [Englisch] Romano Guardini (Biographische Einführung) zu: Guardini, The Church and the Catholic (S. 81-112), in: The catholic tradition: The Church, Band 2, 1979, S. 79-80 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=51_ZAAAAMAAJ;
- S. 80: „Romano Guardini was born in Verona, Italy, but grew up mostly in Mainz, Germany, where his father was Italian consul. This combination of Italian and German elements has often been pointed to in partial explanation of the fruitful tension characterizing his thought. In a time of increasing specialization he remained a remarkable universalist with a commitment to the totality of the life of the mind. Chemistry and economics were his first pursuits at the university, but then he turned to theology and was ordained a priest in 1910. By then he had studied at three great universities: Tübingen, Berlin, and Freiburg. His doctoral dissertation was on St. Bonaventure's doctrine of redemption. He was already well aware of the current of Western thought in which he was most at home, that which leads from Plato to Augustine on to Bonaventure. This stream with its mystical strain and sensitivity to value and perfection he balanced with his concern for the realities of history. The dialectical nature of his thought was evident as early as 1914 when he published The Antithesis, dealing with the problem of knowledge. From 1923 to 1939 he occupied a chair created for him at the University of Berlin. He was "Professor for the philosophy of religion and the Catholic worldview“ until terminated by the Nazis. After the war he was for a short time at Tübingen, but in 1948 went to Munich where he remained until his retirement in 1963. Guardini was one of the giants inspiring the Catholic renewal that got under way between the wars. With The Spirit of the Liturgy in 1918 and The Church and the Catholic in 1923 he proved himself one of the earliest and most influential of the precursors of Vatican II. His opening words to the latter book became famous: "A religious process of incalculable importance has begun - the Church is coming to life in the souls of men." He had a knack for identifying and clearly expressing precisely those aspects of spirituality that evoked the most positive response among the people of his time. In an era when the understanding of the Church was largely in juridical terms, Guardini called for a deeper theology. "The Church," he insisted, "is the original principle from which the life of the individual comes; it is the ground which supports him, the atmosphere which he breathes. .. The Church is a living whole which penetrates the individual." All types of individualism or provincialism are anti-Christian. "It is time to realize that all divisions have only a methodological value ... It is time for us to consider the whole as a whole. In the process we shall preserve all that has been won in the long, sustained effort of previous centuries.“ The Church and the Catholic consists of five chapters and an epilogue. The selection that follows contains chapters 3 and 4. Written nearly forty years before Vatican II, their spirit is clearly much closer to the work of that Council than of Vatican I. Guardini was one oft hat handful of people who raised the sights and the tempo of Catholic theology until the movement for renewal gathered enough momentum to result in a new vision for all.“
- [1979-000] Prof. Dr. phil. Wilhelm Flitner (zum 90. Geburtstag), in: Die Deutsche Universitätszeitung vereinigt mit Hochschul-Dienst, 35, 1979, zu Romano Guardini, S. 545 („Wilhelm Flitner war an der Verbreitung dieser volkspädagogischen Bewegung maßgeblich beteiligt; zusammen mit Martin Buber und Romano Guardini gehörte er zu den Initiatoren des „Hohenrodter Bundes“, eines Gesprächskreises führender Köpfe der Erwachsenenbildung in den zwanziger Jahren“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=VxQqAQAAIAAJ
- [1979-000] Renate Dürr: "Cruz y raya": Geschichte und Wirkung einer literarischen Zeitschrift (Madrid 1933-1936), 1979
- S. 253: „Muñoz Garrigós betont immer wieder den maritainianischen Bezug des `Gallo Crisis´, trotzdem stellt er eine Beziehung zur `Revista de Occidente´ her, da er teilweise das intellektuelle Klima Nachkriegs-Europas auch im `Gallo Crisis´ widergespiegelt findet, besonders in den Artikeln über Nietzsche, Guardini und Spengler (S. 109).“
- S. 257: „Eine detaillierte, positive Rezension des von P. Félix García übersetzten Buches „Der Geist der Liturgie“ von Romano Guardini[3 Sijé, R.: „Romano Guardini o un fuerte rumor de cadenas“. In: Gallo Crisis, Nr. 1, S. 17-20. – Vgl. Zambrano, María: „Renacimiento litúrgico“. In: Cruz y Raya, Nr. 3, Juni 1933, S. 161-164: Negative Rezension desselben Buches.] schließt sich an. Sijé, der Autor dieses Artikels, stellt das Werk in den Rahmen des europäischen Wiederaufbaus. Seine Thesen unterstützt er durch Zitate Gides (Nourritures terrestres), Nietzsche (Der Wille zur Macht) und Ortegas (Meditaciones) und kommt mit Guardini zu dem Ergebnis, daß die Erneuerung Spaniens nur auf der Basis katholischer Ideale möglich sei, wie es die Gruppe von ESPRIT vorschlage.“
- [1979-000] Ludwig Englert: Nachruf auf Prof. Dr. Hans Rheinfelder (1898-1971) am 19. November 1971, in: Siegfried Mursch (Hrsg.): Sentire cum Petro et episcopo - vivere cum ecclesia. Eine Dokumentation des Kardinal-Faulhaber-Kreises, München 1979, S. 150-154 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Willi Graf (Mitglied der 'Weissen Rose'): Tagebuchnotiz vom 1.Dezember 1942 zitiert in: Gymnasium Moguntinum, Mai 1979, S. 6 (über seine Guardini-Lektüre) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Walter Heist/Felix Messerschmid (Mitarb.): Romano Guardini. Der Mensch. Die Wirkung. Begegnung, hrsg. von der Stadt Mainz, Mainz 1979. - 104 S. [Gerner 48] und [Brüske 626] - [Guardini-Sammelband] - [noch nicht online], darin:
- [1979-000] Felix Messerschmid: Romano Guardini, S. 10-31 [Gerner 52] und [Brüske 573] - [Artikel] - [noch nicht online]; stellenweise stark gekürzt auch in: Personen und Wirkungen. Biographische Essays, hrsg. von der Landesbank Rheinland-Pfalz Girozentrale, Mainz 1979, S. 308-314 [Gerner 52] - [Artikel] - [noch nicht online]
- (Guardini, Romano: Unveröffentlichte Aphorismen, S. 32-34)
- (Ida Harth: Aus dem Romano Guardini-Brevier, S. 35-38)
- [1979-000] Franz Henrich: Romano Guardini und die Katholische Akademie in Bayern, S. 40-44 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Jakob Laubach: Romano Guardini und sein Mainzer Verlag, S. 45-50 [Mainz]/[Matthias-Grünewald-Verlag] - [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Werner Spanner: Der Drang zum Interpretieren. Guardini und die Literaturwissenschaft, S. 51-58 [Gerner 170] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Walter Heist: Gespräche in Bayrischzell. Hans Waltmann erzählt von Romano Guardini, S. 59-68 [Gerner 300] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Ludwig Neundörfer: Aus einer Laudatio (1962), S. 69-72 (gehalten beim Internationalen Symposion im Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Mainz, während der Zweitausendjahrfeier der Stadt Mainz 1962) [Gerner 52] - [Artikel] - [noch nicht online]
- (Bildtafeln, statt S. 73, S. I-III)
- [1979-000] Wolfgang Fritz Volbach: Mein Mitschüler Romano Guardini, S. 74 [Mainz] - [Gerner 300] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1982-000a] auch in: Gymnasium Moguntinum, 1982, Nr. 42 (Juni 1982), S. 5 [Mainz] - [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Hanns Ruffin: Guardini und die Mainzer 'Juventus', S. 76f. [Mainz]/[Juventus] - [Gerner 300] und [Brüske 630] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Alfred Schüler: Mainz 1915-1920. Frühe Begegnungen mit Romano Guardini, S. 78-81 [Mainz]/[Juventus] - [Gerner 300] - [Artikel] - [noch nicht online]
- S. 81: „`Da ist am Main bei Wertheim eine Jugendtagung, wollen Sie da nicht mal hinfahren und Grüße bringen?´ Keiner konnte ja ahnen, was da für ein Anfang werden sollte. Bernhard Strehler nimmt die Grüße entgegen: `Danke schön an Herrn Guardini. Schöner wäre es gewesen, er wäre selbst gekommen!´“
- (Guardini, Romano: Brief an Hans Waltmann (Faksimile), S. 82-84)
- [1979-000] Jakob Franz: Romano Guardini auf Burg Rothenfels, S. 85-87 [Gerner 159] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Elisabeth Glum: Romano Guardini im Kolleg. Erinnerungen einer Hörerin, S. 88-91 [Gerner 300] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Anton Maria Keim: Meine Begegnung mit Guardini, S. 92-95 [Gerner 300] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Clemens Joeckle: Gedanken zur Guardini-Rezeption heute, S. 96-98, S. 96: 1924 Guardini holt 1924 Künstler zu einem Symposien zusammen, um den „Aufbruch einer christlichen Kunst“ zu animieren [Brüske 473] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Zu diesem Band, S. 99
- [1979-000] Josefine Huppertz: Das tragische Schicksal einer chinesischen Enzyklopädie, in: Josefine Huppertz/Hermann Köster: Kleine China-Beiträge, München 1979, S. 13-75 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=5tEBAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 57: „Diese Redlichkeit und innere Freiheit besaß auch Romano Guardini, der - wie Köster berichtet wurde - sich konstant weigerte, einen Artikel für dieses deutsche, später zu „sinifizierende“ Enzyklopädiemanuskript zu schreiben, weil er nicht wisse, was aus dem mit seinem Namen signierten Text im Prozeß des „Sinifizierens“ werden könnte. Alle Achtung vor solch ehrlichem Freimut!“ [Die Planung begann 1934 und wurde 1941 konkreter. Zuerst sollte über das Lexikographische Institut des Verlags Herder, Chefredakteur Jakob Hommes, der europäische Text (fünf Bände mit je 1200 Spalten à 1000 Silben in einer den Chinesen gefällige Anordnung des Stoffes in übersichtlichen Hauptartikeln mit ausgegliederten kürzeren Nebenartikeln) erstellt werden, der dann über die Steyler Missionare an der Fu-Jen-Universität ins Chinesische übersetzt werden sollte.]
- [1979-000] Hubert Jedin: Eine Jugend in Schlesien 1900-1925, in: Archiv für schlesische Kirchengeschichte, 37, 1979, S. 1-63 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=7SgJAQAAIAAJ;
- [1984-000a] dann in ders.: Lebensbericht. Mit einem Dokumentenanhang, hrsg. von Konrad Repgen, Mainz 1984 [Gerner 289] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=flfZAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- 1979, S. 26/1984, S. 18: de ist noch zu schreiben; Franz Henrich29 verschiebt das Wesen des Quickborn, wenn er ihn nach seiner Umfunktionierung durch Romano Guardini (1885-1968)[30 W. Ferber, Romano Guardini (1885-1968), in: Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 20. Jahrhunderts, hrsg. von R. Morsey, Bd. 1, Mainz 1973, 287-295.] hauptsächlich als Schrittmacher der liturgischen Bewegung auffaßt. Hermann Hoffmann verfährt in seinen vieles verschweigenden Lebenserinnerungen ähnlich, wenn er bei der Schilderung seiner Breslauer „Wanderfreunde“ die Schwäche der religiös-ethischen Grundlage übergeht, die dem Quickborn ursprünglich eigen war.“
- 1979, S. 41/1984, S. 28 über Teilnahme am Quickborntag 1920 auf Burg Rothenfels: „Tags darauf sah ich am Main entlangfahrend die ersten Weinberge, sah Würzburg, das unvergleichliche, erreichte dann nach anstrengendem Marsch quer durch das Maindreieck die Burg. Der Höhepunkt der Tagung war Guardinis Predigt auf der Festwiese über den Text. „Einer ist euer Meister, Christus“. Quickbornjugend aus allen Teilen Deutschlands war erschienen, die Begeisterung riß auch mich mit.“
- [1979-000] Oskar Köhler: Homo patiens - Deus patiens. Ein Versuch, an Peter Lippert zu erinnern, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 104, 197. Bd., 1979, S. 519-531, zu Romano Guardini S. 520ff [Gerner 292] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xv5LAAAAYAAJ
- [1979-000] Walther von Loewenich: Erlebte Theologie: Begegnungen, Erfahrungen, Erwägungen, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Ia0tAQAAIAAJ
- S. 220: „Hinzu kommt: Der Neuprotestantismus ist im 20. Jahrhundert nicht nur durch Karl Barth in eine schwere Krise geraten. Seine weltanschauliche Grundlage ist ins Wanken gekommen. Guardini sprach vom „Ende der Neuzeit“. Das zeigt sich auf den verschiedensten Gebieten: In den religiösen Strömungen der Zeit, in der Philosophie, in der Tiefenpsychologie, in der Kunst und in der Dichtung. Das Jesusbild des alten Liberalismus ist durch die „Konsequente Eschatologie“ und durch die formgeschichtliche Methode zerstört. Auch Bultmann hat mit dem alten Liberalismus gebrochen, obwohl er ihm die gebührende Achtung nie versagt hat. All diesen Problemen mußte ich mich stellen.“
- [1979-000] Albert Menne: Zeitgestalten. Der Philosoph Hengstenberg wird 75 Jahre, in: Rheinischer Merkur, Koblenz/Köln, 1979, 35 (31. August 1979) [Gerner 288] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Theodor Pfizer: Die Hölderlin-Gesellschaft. Anfänge und Gegenwart, in: Hölderlin-Jahrbuch 1978/79, 21, 1979, S. 14-35 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://www.hoelderlin-gesellschaft.de/resources/ecics_35.pdf; zu Romano Guardini:
- S. 26 f.: „Als Gründer fungierten auch beim Antrag an die Stadt und die Besatzungsbehörden neben Carlo Schmid Romano Guardini, Paul Kluckhohn, der Rektor der Universität Steinbüchel und der Tübinger Oberbürgermeister Hartmann. Zusammen mit Wilhelm Hoffmann und Friedrich Beißner bildeten sie den ersten Vorstand der neuen, nun „Friedrich Hölderlin-Gesellschaft“ genannten Organisation, so daß auch französischen Besatzungswünschen entsprechend rein äußerlich die neue Gesellschaft von der einstigen sich abhob. Präsident wurde Kluckhohn, Vizepräsident Guardini, den später Beißner und in weiteren Jahren Hoffmann ablöste: „in einem beraten Ausschuß finden wir Theodor Heuss, alter F. Otto, Wilhelm Böhm u.a.“. Als Geschäftsführer wurde Wolfgang Binder bestellt, der diese Aufgabe bis 1952 betreute. Ihm folgte dann Alfred Kelletat.“
- [1979-000] Josef Pieper: Noch nicht aller Tage Abend. Autobiographische Aufzeichnungen 1945-1964, München 1979, zu Romano Guardini S. 15 und 20f. [Gerner 294] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=ywY0AAAAMAAJ
- [1979-000] Karl Schindler: Dr. Rudolf Jokiel (1897-1976). Von seinem Lebensweg und seiner zwanzig Jahre langen Kulturarbeit in Oberschlesien, in: Mitteilungen des Beuthener Geschichts- und Museumsvereins, 36/41, 1974/1979, hier 1979, S. 161-174, zu Romano Guardini S. 163 und 168 (Kontakte von Rudolf und Maria Jokiel zu Romano Guardini. Guardini vermittelte Maria Jokiel geb. Straub zur Ausbildung ans Margeritenheim in Schwäbisch Gmünd) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=2Y4KAAAAIAAJ
- [1979-000] Carlo Schmid: Erinnerungen, Bern/München/Wien 1979, S. 261 [Gerner 254] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=kLactQEACAAJ
- [1979-000] Michel Tournier: Der Wind Paraklet. Ein autobiographischer Versuch, Hamburg 1979, zu Romano Guardini S. 89 [Gerner 256] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]
- [1979-000] Lorenz Wachinger: Vergessene Themen der Theologie. Leben und Werk Joseph Bernharts, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 104, 197. Bd., 1979, S. 478-488, zu Romano Guardini S. 478, 481 und 486 [Gerner 284] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=BocuAQAAIAAJ
Romano-Guardini-Preis
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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1979-000] Hansjakob Becker: Osterfeier – Osterglaube – Ostererfahrung, in: Trierer theologische Zeitschrift, 1979, S. 1-18 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cMUtAAAAYAAJ ; zu Romano Guardini:
- S. 10: „Ist nicht vielleicht `Liturgie´ so sehr historisch gebunden ..., daß man sie der Ehrlichkeit wegen ganz aufgeben müßte? Sollte man sich nicht zu der Einsicht durchringen, der Mensch des industriellen Zeitalters, der Technik und der durch sie bedingten soziologischen Strukturen sei zum liturgischen Akt einfach nicht mehr fähig? Und sollte man, statt von Erneuerung zu reden, nicht lieber überlegen, in welcher Weise die heiligen Geheimnisse zu feiern seien, damit dieser heutige Mensch mit seiner Wahrheit in ihnen stehen könne?57" So fragt nicht irgendwer, sondern der große Vorkämpfer der Liturgischen Bewegung, Romano Guardini. Was ist der Grund der liturgischen Krise? Haben wir das Feiern verlernt? Oder haben wir vielleicht nichts mehr zu feiern?“
- [1979-000] [Finnisch] Eeva Kinnunen: Romano Guardinin sakramenttikäsitys. Dogmatiikan laudaturtyö, Helsinki 1979 [Gerner 61: nachgewiesen in Alaja, 1983, S. 143] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Kunst und Architektur
- [1979-000] Rudolf Schwarz: Wegweisung der Technik und andere Schriften zum neuen Bauen, 1926-1961, hrsg. von Maria Schwarz und Ulrich Conrads, Brauschweig/Wiesbaden 1979 (weitere Auflagen 2000, 2014, 2016???) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=aJhQAAAAMAAJ; zu Romano Guardini mindestens S. 7, 63, 194 und öfters;
- S. 194: "Zu Guardini, der die Bedeutung dieses Faktums hoch schätzte, entwickelte sich eine besonders enge Beziehung. Guardini selbst war an den Phänomenen der modernen Technik, ihren Möglichkeiten und ihren Gefahren lebhaft interessiert. Er begrüßte deshalb die Beiträge von Schwarz besonders: „Deine Gedanken und Deine Sprache sind mir wert; wert; sie geben dem Heft (der Zeitschrift) allemal ein Etwas hinein, das ich nicht gern misse." (Brief an Schwarz vom 4.3.1925)"
Christliche Musik/Kirchenmusik
- [1979-000] Isolde Maria Weineck: Christian Lahusen: Leben und Werk unter besonderer Berücksichtigung seiner liturgischen Kompositionen, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=7ZlAAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 8, 46 f., 78, 92 (vor allem im Blick auf „Deutsche Messe“, die wohl im Auftrag der Rothenfelser Stiftung, vertreten durch Romano Guardini, entstanden ist)
Jugendbewegung
Zu: Quickborn/Rothenfels
- [1979-000] 60 Jahre Burg Rothenfels. Im Spannungsfeld von Jugendbewegung, Kirche und Gesellschaft. Referate der Vorpfingst- und Pfingsttagung auf Burg Rothenfels 31.5. bis 3. 6. 1979, Rothenfels 1979 (Rothenfelser Schriften, 6) [Sammelband], darin:
- [1979-000] Josepha Fischer-Erling: Gibt es ein Erbe der Jugendbewegung?, in: 60 Jahre Burg Rothenfels. Im Spannungsfeld von Jugendbewegung, Kirche und Gesellschaft. Referate der Vorpfingst- und Pfingsttagung auf Burg Rothenfels 31.5. bis 3. 6. 1979, Rothenfels 1979 (Rothenfelser Schriften, 6), S. 33-50 [Gerner 167] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Wilhelm Mogge: 70 Jahre Quickborn, in: 60 Jahre Burg Rothenfels. Im Spannungsfeld von Jugendbewegung, Kirche und Gesellschaft. Referate der Vorpfingst- und Pfingsttagung auf Burg Rothenfels 31.5. bis 3. 6. 1979, Rothenfels 1979 (Rothenfelser Schriften, 6), S. 51-91 [Gerner 167] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Rudolf Hunke: Romano Guardini, in: Virgil Kinzel (Hrsg.): Sudentendeutscher Quickborn, Ellwangen/Jagst (ca.)1979, S. 5-6 [Gerner 159] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Godehard Ruppert: Burg Rothenfels. Ein Beitrag zur Geschichte der Jugendbewegung und ihres Einflusses auf die katholische Kirche, Rothenfels 1979 (Rothenfelser Schriften 5), 123 S., zu Romano Guardini S. 18-22; überarbeitete Neuauflage ???, zur Person Romano Guardinis S. 34-55 [Gerner 158] - [Monographie] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1980-000a] Winfried Mogge: Burg Rothenfels - mons sacer (Rezension zu: Ruppert, Burg Rothenfels, 1979), in: Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung, Burg Ludwigstein, 12, 1980, S. 221-224, zu Romano Guardini S. 222 [Gerner 165] - [Rezension] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1979-000] Godehard Ruppert: Quickborn und Burg Rothenfels am Main, in: Katechetische Blätter, München, 104, 1979, 9, S. 717-721, zu Romano Guardini S. 717 und 719f. [Gerner 166] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Franz Josef Stegmann: Kirchlicher Heilsauftrag und profane Weltgestaltung, in: ders./Böckle, Franz (Hrsg.): Kirche und Gesellschaft heute. Franz Groner zum 65. Geburtstag, Paderborn/München/Wien/Zürich 1979, S. 127ff., zu Romano Guardini S. 129f. („So hielt sich etwa der `Quickborn´ um Romano Guardini bewusst von jedem politischen Engagement fern. ... Dieses Beispiel, das für manch andere steht, zeigt, wie sich die Haltung der Weltabkehr auch und gerade im politischen Bereich auswirkte“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=yLQAAAAAMAAJ
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1979-000] Heinrich Beck (Hrsg.): Philosophie der Erziehung. Studienführer zur Einführung in das kritische Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Freiburg/Basel/Wien 1979, zu Romano Guardini S. 19, 109, 111, 177 und 179 [Gerner 124] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] Eberhard Gruber: Nicht-hierarchische Verhältnistheorie und pädagogische Praxis. Mit einem Vorwort von W. Klafki, München 1979, zu Romano Guardini S. 109-122: Dialektik und Pädagogik. Gegensatz (Guardini), S. 122-136: Exkurs: Die Bedeutung der Gegensatz-Theorie für die `Grundlegung der Bildungslehre´ Guardinis und ihre pädagogische Problematik (vor allem zu: Guardini, Grundlegung der Bildungslehre) [Gerner 120] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=WGIEAQAAIAAJ
- Rezensionen:
- [1980-000a] D. Benner: Rezension zu: Gruber, Nicht-hierarchische Verhältnistheorie und pädagogische Praxis, in: Zeitschrift für Pädagogik, 26, 1980, S. 797 (verweist auf Nähe Grubers zu Romano Guardini und Klafki) [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=0zMrAQAAMAAJ
- Rezensionen:
- [1979-000] Johannes Kowarz: Psychische Barrieren auf dem Weg zwischen Theorie und Praxis und ihre Überwindung, in: Franziskanische Studien, 61, 1979, S. 199-209 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=2_8lAQAAIAAJ ; zu Romano Guardini:
- S. 206: „Schon im Jahre 1929 stellt R. GUARDINI mit Bedauern fest: „Das sittliche Leben ist weithin öde geworden. Die schaffenden Kräfte sind abgewandert in eine ästhetisierte Kunst, in eine herausgelöste politische Arbeit, in bloße Wirtschaft oder was immer. Es wird Zeit, daß wir sittliches Handeln wieder als ein Schaffen erkennen und die lebendigen sittlichen Kräfte wieder hineinmünden lassen"[16 R. Guardini, Das Gute, das Gewissen und die Sammlung, Mainz 1929, 26. ] - Von R. GUARDINI stammt auch folgender Ausspruch: „Gehorsam bedeutet nicht die Anwendung ewiger Regeln, sondern das Mitgehen auf dem Wege und das Wagnis der Tat. So kommen auch im Gewissensakt andere Funktionen zur Auswirkung: Verstehen des Einmaligen, Erraten des hier und nur hier Möglichen, Gefühl für das, was es noch nicht gibt ..."[17 R. Guardini, System und Augenblick, in: Christenleben, Hg. K. Schmidthuis, Würzburg 1939, 37].“
- [1979-000] Ursula Lehr: Das Werden der Person - ein lebenslanger Prozeß, in: Norbert A. Luyten (Hrsg.): Aspekte der Personalisation. Auf dem Wege zum Personsein, Freiburg im Breisgau/München 1979, S. 170-206, zu Romano Guardini S. 176f., 182 und 215 [Gerner 140] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] [Englisch] I. S. J. Venter: History of Education: Origin, Fundamental Structures, Nature and Being, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Ko-7AAAAIAAJ ; zu Romano Guardini:
- S. 134. „This real existence also needed communication, however, apart from historicity (as indicated above) to become reality: man's taking up a position first gained full significance in accounting to another; in revealing himself to others (ie people and God) he came to self-revelation; existence has always been co-existence. Guardini phrased it as follows: „Ich can accomplish my own life only if I rise above myself to that which I am not, to the being which stands opposite me. I become myself only when I take this being as the object and contens of my life, and when I live only by it, in it, and from it“.[178]“
- S. 161: „In the historical-educational investigation it is also important to note that Romano Guardini, the Italian-born München professor, brought the dialogic motive into pedagogic thinking, in his Grundlegung der Bildungslehre (1935). In contrast with humanism and idealism which concentrated entirely on the individual and his inner self, the historical educationist on the strength of Guardini´s philosophy holds the view that notice should also be taken of educational objects: it should be noted that man took a stance in respect of this educational reality.“
- S. 163: „The ideas of Guardini about dialogue (to which reference was made above) was taken up anew in the fifties of the 20th century, and expanded in a specific manner - and so the idea of pedagogic encounter was born.“
- Willi Wölfing: Zur Geschichte der amtlichen Lehrerfortbildung in Baden-Württemberg nach 1945:
- [1979-000] Bd. 1: Lehrerfortbildung zwischen 1945 und 1977, 1979 [historisch relevant] zu Romano Guardini S. 236 und 265 (über eine mündliche Mitteilung von Felix Messerschmid vom 9. Januar 1976 über dessen Gespräche mit Guardini noch während der Kriegszeit, wie nach dem Kriege eine Umerziehung im Bildungswesen geleistet werden könnte) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4ZhBAQAAIAAJ
- [1979-000] Bd. 2: Geschichte der staatlichen Fortbildungsinstitutionen, 1979, zu Romano Guardini S. 117, 144 und 229 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=AJlBAQAAIAAJ
Theologie, Exegese und Mystik
- [1979-000] Eugen Biser: Menschwerdung Gottes - für uns, in: Zeitwende, 50, 1979, S. 230-239 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=iwYTAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 234 f.: „Dann stellte sich der Theologie die Frage, die der späte Guardini auf die Formel brachte: „Wie kann neben Gott Endliches sein?“[11 Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, Paderborn 1976, 7-14 ...] - Für Guardini löste sich das Problem durch das Konstrukt, daß Gott in seiner Absolutheit zwar die Fülle aller Seinsmöglichkeiten umgreife, jedoch gerade nicht die des endlichen Seins in seiner Hinfälligkeit und Kontingenz. Gerade daraus aber entstehe sein Wille, dieses Endliche zu schaffen und – im Akt der Menschwerdung - zu sein. [...] [14 ... Als Radikalisierung dieses Gedankens kann die von Teilhard de Chardin entwickelte Idee eines christozentrischen Weltprozesses angesehen werden. Dazu nochmals Guardini, a.a.O. 46 ff.]
- [1979-000] Eugen Biser: "Nur wer Gott kennt, kennt den Menschen." Romano Guardinis bleibende Aktualität, in: Geist und Leben, 52, 1979, S. 438-453 [Gerner 49] und [Brüske 312] - [Artikel] - [nicht mehr online]; Vorstudie (Einführung) zu: Interpretation und Veränderung, Paderborn 1979 (siehe unten); leicht modifiziert unt dem Titel: Romano Guardini in der jüngsten Geistesgeschichte. Versuch einer Spiegelung, in: Paderborner Studien, 1979, 3/4, S. 62-71 [Artikel] - [noch nicht online]; dann unter dem Titel: Romano Guardini. Versuch einer Spiegelung, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 69, 1979, S. 431-446 [Gerner 49] und [Brüske 314] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Eugen Biser: Wer war Romano Guardini? Spiegelung über sein Gottesbild, in: Bayerischer Rundfunk, München, Kirchenfunk, Sendung: 29. Oktober 1979 (18 Typoskriptseiten) [Gerner 49] - [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - [noch nicht online]
- [1979-000] Eugen Biser: Auf der Grenze zweier Welten. Zur Frage nach der Grenze des Menschen und der Anthropologie, in: Stimmen der Zeit, 197, 1979, S. 269-277, zu Romano Guardini S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Y1lYAAAAMAAJ
- [1979-000] Eugen Biser: Der unvorstellbare Gott. Das Geheimnis ins Bild gebracht, in: ders. u.a.: Moses und Aron: zur Oper Arnold Schönbergs, Veröffentlichungen der Thomas-Morus-Akademie, hrsg . von Hermann Boventer, 1979 (Bensberger Protokolle Nr. 28), S. 25-49 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=La8ZAQAAIAAJ ; zu Romano Guardini S. 27 und 48:
- S. 27: „Wo Unrecht geschieht, bleibt ein Recht von Recht, und dort, wo aus vermeintlich göttlicher Gerechtigkeit gehandelt wird, setzt sich der Vollzug dieser Gerechtigkeit zugleich ins Unrecht. Man könnte das mit einem Gedanken der nachgelassenen 'Theologischen Briefe´ (von 1976) verdeutlichen, in denen der alternde ROMANO GUARDINI sein literarisches Schlußwort sprach, und die sich in der Thematik des Briefs über 'Gottes Streit um sein Recht' (von 1965) eigentümlich mit der Position des Moses berühren1). Auch Moses geht es, mit Guardini gesprochen, um das vom Menschen immer wieder streitig gemachte "Recht des Schöpfers". Aber hat in dieser von Gott geschaffenen Welt nicht auch der Mensch sein Recht anzumelden? Vor diesem Hintergrund gewinnt die an die Zertrümmerung des Goldenen Kalbs anschließende Auseinandersetzung der beiden Kontrahenten unerwartet Profil (5. Szene).“
- [1979-000] Bernhard Bron: Das Wunder. Das theologische Wunderverständnis im Horizont des neuzeitlichen Natur- und Geschichtsbegriffs, Göttingen 1979, zu Romano Guardini S. 188f.: Das Wunder als Erfüllung der Natur im Horizont der Seinsschichten bei Guardini [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] Wolfgang Büchel: Kosmische und biologische Evolution, in: Philosophia naturalis, 17, 1979, S. 280-305 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Zh4gAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 302 f.: „Doch der Theologe Romano Guardini gesteht in seiner Todeskrankheit, er werde sich im letzten Gericht nicht nur fragen lassen, sondern auch selber fragen; er hoffe in Zuversicht, daß ihm dann der Engel die wahre Antwort nicht versagen werde auf die Frage, die ihm kein Buch, auch die Schrift selbst nicht, die ihm kein Dogma, kein Lehramt, die ihm keine „Theodizee“ und Theologie, auch die eigene nicht, habe beantworten können: „Warum, Gott, zum Heil die fürchterlichen Umwege, das Leiden der Unschuldigen, die Schuld?“[39 W. Dirks, Frankfurter Hefte, 23, 750 (1968).] Angesichts dieser Situation ist eine Haltung verständlich, die einfach nicht zugeben will, daß die Natur schon vor irgendeinem „Sündenfall“ des Menschen eine „in Selbstvernichtung sich fortgebärende Schöpfung“ gewesen sei. Hierhin gehört die Paradiesesvorstellung der alten Theologie. [...] In ihrem utopischen Charakter zeigen alle diese Ansätze, daß das Problem rational nicht lösbar ist. Oder wie Walter Dirks von Romano Guardini schreibt: „Guardini war ein Christ, ein angefochtener, in mancher stunde zweifelnder, in anderer Hinsicht sehr treuer Christ, in dessen Glaubensbekenntnis die modernen Theologen auch Züge entdecken könnten, die ihnen naiv erschienen; aber die Rechnungen gingen ihm nicht auf, im Denken nicht und schon gar nicht im System. Wohl aber im Vertrauen. Das allerdings hat ihn getragen."[42 Anm. 39]“
- [1979-000] [Englisch] Louis Dupré: The Other Dimension: A Search for the Meaning of Religious Attitudes, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9scnAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. 22 f., 32, 36 f., 39 f., 45, 130, 318
- [1979-000] Josef Goldbrunner: Unterwegs - wohin? Über die Wiederkunft, Regensburg 1979, zu Romano Guardini S. 27 [Gerner 69] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] Hubert Jedin (Hrsg.): Handbuch der Kirchengeschichte, Bd. VII: Karl Baus (Hrsg.): Die Weltkirche im 20. Jahrhundert, 1979 [neu aufgenommen] - [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=mqU8AAAAYAAJ;
- [1981-000] [Englisch]: Hubert Jedin/John Patrick Dolan (Hrsg.): History of the church, Bd. 10: The church in the modern age, 1981 [neu aufgenommen] - [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=--wPAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- [1979-000] Leo Scheffczyk: 8. Kapitel: Grundzüge der Entwicklung der Theologie zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem zweiten Vatikanischen Konzil: Die Wendung der Homiletik zur Kerygmatik, Die Neugründung der Liturgik als „Theologie des Kultes", in: Karl Baus (Hrsg.) Handbuch der Kirchengeschichte: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert, 1979, zu Romano Guardini S. 296-298; [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mqU8AAAAYAAJ;
- [1981-000a] [Englisch] Chapter 8: Main lines of the development of theology: The Departure from Neo-Scholasticism in Systematic Theology. Temporal and intellectual presuppositions (S. 262); The turning of homiletics to kerygmatics (S. 294 f) und The reestablishment of liturgy as "theology of worship" (S. 295-298) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=--wPAQAAIAAJ
- [1979-000] Erwin Iserloh: 9. Kapitel: Innerkirchliche Bewegungen und ihre Spiritualität: Die Liturgische Bewegung, Neues Kirchenbewußtsein und Bibelbewegung, in: Karl Baus (Hrsg.) Handbuch der Kirchengeschichte: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert, 1979, S. 301-309, zu Romano Guardini S. 305 und 308 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mqU8AAAAYAAJ;
- [1981-000] [Englisch] Chapter 9: Movements within the Church and Their Spirituality: The liturgical movement (S. 301-303); New Awareness of the Church and the Scriptural Movement (S. 305 f.) und Devotion to the Sacred Heart of Jesus (S. 317) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=--wPAQAAIAAJ;
- [1979-000] Norbert Hoffmann: „Stellvertretung“, Grundgestalt und Mitte des Mysteriums. Ein Versuch trinitätstheologischer Begründung christlicher Sühne, in: Münchener Theologische Zeitschrift, Aschaffenburg, 30, 1979, 3, S. 161-191, zu Romano Guardini S. 163-182 [Gerner 71] - [Artikel] - https://mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/1979H3S161-191/4297
- Übersetzungen:
- [1980-000a] [Spanisch] Norbert Hoffmann: El misterio de la „sustitución“ como centro del cristianismo, in: Roger Vekemans (Hrsg.): Cor Christi: historia, teología, espiritualidad y pastoral, 1980, S. 393 ff. [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ua9aAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 400 f., 406, 414, 416
- Übersetzungen:
- [1979-000] [Polnisch] Teresa Minałko: Tedogiczno-moralne pojęcie Logosu u Romano Guardiniego, Warszawa 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] – [noch nicht online]
- [1979-000] Roger Moser: Gotteserfahrung bei Martin Buber. Eine theologische Untersuchung, 1979, zu Romano Guardini S. 30, 51-54 (7. Das unreduzierbare Phänomen der Gotteserfahrung: Romano Guardini), 68-70, 155, 158, 301f., 323f., 342 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=HuUBAAAAMAAJ
- [1979-000] Karl H. Neufeld: Adolf Harnacks Konflikt mit der Kirche: Weg-Stationen zum "Wesen des Christentums", 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8yTPxnlQBKgC; zu Romano Guardini:
- S. 49: „Deshalb versuchte Harnack gar nicht, eine Formel, eine abstrakte Wesensdefinition zu finden. Er erzählt statt dessen ganz einfach die Geschichte des Evangeliums in der Verkündigung Jesu und in seiner weiteren Geschichte. Damit trifft er eine Entscheidung, die aus heutiger Sicht eine Nachfrage nahelegt. So stellte etwa R. Guardini deutlich fest: „Es gibt keine Lehre, kein Grundgefüge sittlicher Werte, keine religiöse Haltung und Lebensordnung, die von der Person Christi abgelöst und von denen gesagt werden könnte, sie seien das Christliche. Das Christliche ist Er selbst; das, was durch Ihn zum Menschen gelangt, und das Verhältnis, das der Mensch durch Ihn zu Gott haben kann. "[51 Guardini, 86.].“
- [1979-000] Trutz Rendtorff: Dreißig Jahre Bundesrepublik: Was große Theologen und Philosophen bewirkt haben. Ein Kapitel Religionsgeschichte, in: Deutsche Zeitung/Christ und Welt, Bonn, 1979, Nr. 47 (16. November 1979), S. 23 [Gerner 92] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Jörg Splett: Die Absolutheit Gottes und Kontingenz der Schöpfung, in: Zeitschrift für katholische Theologie, Wien, 101, 1979, 2, S. 147-162, zu Romano Guardini S. 151, 157, 160 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=OwvZAAAAMAAJ
- [1979-000] [Englisch] Ronald Thomas Trojak: The Relation of Faith and Experience in the Thought of Romano Guardini, 1979 [Brüske 286] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] Josef Georg Ziegler: Erkenntnistheorie und Theologie, in: Trierer theologische Zeitschrift, 1979, S. 62-68 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cMUtAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 67: „Erinnert sei an R. Guardini, In Spiegel und Gleichnis. Bonn o. J. (1932) 205: „Dennoch gibt es vielleicht nichts, was den Glauben so im tiefsten verwirrt, wie das Bestreben, ihn gar so ,vernünftig´ zu machen." Die Zeitgemäßheit des vordergründig Unzeitgemäßen bezeugen die bekannten Postulate eines M. Horkheimer, K. Steinbuch oder H. Sachsse, die gerade vom christlichen Glauben absolute ethische Weisungen erwarten.“
- [1979-000] Werner Dettloff: Himmlische und kirchliche Hierarchie bei Bonaventura, in: Albert Zimmermann/Gudrun Vuillemin-Diem (Hrsg.): Soziale Ordnungen im Selbstverständnis des Mittelalters, 1979, S. 41-55, zu Romano Guardini S. 41f. und 45 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=HrpmrZzkliQC
Rezensionen zu: Die Existenz des Christen (1976)
- [1979-000] Eugen Biser: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Theologisch-praktische Quartalschrift, Linz, 127, 1979, 1, S. 87f. [Gerner 343] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1979-000] Johannes H. Emminghaus: Rezension zu: Guardini, Die Existenz des Christen, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 52, 1979, 1, S. 96 [Gerner 343] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Theologische Briefe an einen Freund (1976)
- [1979-000] Eugen Biser: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Theologisch-praktische Quartalschrift, Linz, 127, 1979, 1, S. 87f. [Gerner 382] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1979-000] Johannes H. Emminghaus: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 52, 1979, 1, S. 96 [Gerner 382] - [Rezension] - [noch nicht online]
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1979-000] [Italienisch] Giuseppe Angelini: La società industriale nel magistero ecclesiale e nel pensiero teologico, in: Giuseppe Lazzati (Hrsg.): Il problema della società industriale: progetti di sviluppo e crescita dell'uomo: atti del XLVIII Corso di aggiornamento culturale dell'Università cattolica, Milano, 3-8 settembre 1978, 1979, S. 215-247 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=hRSFAAAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 224, 229-234, 241, 246
- [1979-000] [Italienisch] Massimo Borghesi: Ermeneutica, fenomenologia ed esperienza religiosa in Romano Guardini, in: Armando Rigobello (Hrsg.): Studi di ermeneutica, Rom 1979, S. 161-179 [Zucal, 1988, 484] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 137] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=z08XAQAAMAAJ;
- [1979-000] Gernot Dirk Evers: Sittlichkeit im Wortfeld der Begegnung. Sittlichkeit als struktur-dialogisches Freiheits-Ereignis. Dargestellt an der Strukturontologie Heinrich Rombachs und der Pneumatologie Ferdinand Ebners, Regensburg 1979, zu Romano Guardini S. 140f., 151 und 203 [Gerner 89] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] [Englisch] Dante Germino: Machiavelli to Marx: Modern Western Political Thought, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=o0Kl1D-rVTYC&pg=PA18 ; zu Romano Guardini: Have we reached the end of „modernity“?, S. 18 ff.
- S. 18: „Some years ago the German philosopher Romano Guardini published a volume entitled Das Ende der Neuzeit (The End of Modernity), in which, after sketching the contours of the ancient, medieval, and modern world views as he saw them, he concluded that the modern world view is today in an advanced state of dissolution. According to Guardini, a new epoch, still unnamed, is emerging, and present indications are that it will be marked by a lack of confidence in the beneficence of nature and the capability of the physical world to fulfill human aspirations. To postmodern man, the winning of the world seems a less attainable or desirable goal than it did to men of the modern period.[23. Romano Guardini, Das Ende der Neuzeit: Ein Versuch zur Orientierung (Basel: Hess Verlag, 1950).] Evidence on Guardini´s proposition is inconclusive; presumably future historians, who will have the advantage of hindsight on the events which we are caught up today, will be able to cope with this question better than we can.“
- [1979-000] [Englisch] Berhard Häring: Free and Faithful in Christ. Moral Theology for Priests and Laity, Volume 2: The Truth will set you free, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ThBCAQAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=PvN7mTyFG3sC; zu Romano Guardini S. 130. 150, 238, 260, 263, 273, 488
- Übersetzungen:
- [1980-000a] [Deutsch] Berhard Häring: Frei in Christus. Moraltheologie für Priester und Laien, Band 2: Der Weg des Menschen zur Wahrheit und Liebe, Freiburg 1980 [neu aufgenommen] – [Monographie] – [noch nicht online]
- Übersetzungen:
- [1979-000] Hans-Eduard Hengstenberg: Seinsüberschreitung und Kreativität, Salzburg 1979 (Salzburger Studien zur Philosophie, Bd. 12) [neu aufgenommen] – [Monographie] - -https://books.google.de/books?id=3T6wAAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=AXPkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 95 und 172
- [1979-000] Walter Hildebrandt: Zeitenwende. Betrachtungen zur Stimmungslage einer Epoche, in: Deutsche Studien, 17, 1979, 66, S. 128-134 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Ii1oAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 130: „Auf das Prozeßhafte weist Guardini hin, wenn er von der „neuen Weltgestalt" spricht, die sich in einer gemeinsamen, alle betreffenden Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Macht und der Angst entwickeln wird - oder aber es werde zu einer inneren und äußeren Zerstörung der Welt kommen. Er machte schon damals darauf aufmerksam, moderne Diskussionen vorwegnehmend, daß der neuzeitliche Mensch nicht auf den ungeheuren Aufstieg seiner Macht vorbereitet ist. Es gibt, so meint er noch keine richtig durchdachte und wirksam geprägte Ethik des Machtgebrauchs, noch weniger eine entsprechende Erziehung, sei es eine solche für eine Elite oder für die Gesamtheit.5 Im Gegensatz zu Ernst Jünger sieht Guardini nicht so sehr die Gefahren in den Sachzwängen gegenüber dem Einzelnen und dessen Freiheit, sondern umgekehrt in der, wie er sich ausdrückt, konstitutiven Gefahr, die in der Freiheit selber liegt. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Jüngerschen Aussage freilich nur dem Schein nach um einen Gegensatz zur anthropologisch fundierten Position des katholischen Theologen. Mehr oder weniger geht es nur um die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Denn jedermann weiß, daß die Sachzwänge der Moderne weniger naturwüchsig sind (so sehr sie sich auch zu fremd, ja feindlich dem Menschen gegenüber stehenden Objektivationen verselbständigen), als vielmehr gerade den Ausfluß jener Explosionen des sich frei entfaltenden Individuums darstellen, die es zu der Stringenz unserer technisch-zivilisatorischen Welt kommen ließen. Kann man auf diese Weise sagen, daß Jünger und Guardini einander ergänzen, so ist eine Ergänzung auch darin zu sehen, daß der eine auf das, wie er es nennt erotische Defizit, der andere hingegen auf den ethischen Mangel unserer technisch abgezweckten Gesellschaft aufmerksam macht. Diese Nähe bei aller Differenziertheit kommt schließlich noch einmal in der zusammenfassenden These Romano Guardinis über den Grundcharakter der Zeitenwende, deren Zeuge wir sind, zum Ausdruck: „Mit genauestem Recht kann man sagen, daß von jetzt an ein neuer Abschnitt der Geschichte beginnt. Von jetzt an und für immer wird der Mensch am Rande einer sein ganzes Dasein betreffenden, immer stärker anwachsenden Gefahr leben." Das hätte auch Ernst Jünger schreiben können aber mit einer gewissen anderen Tönung. Dieser Satz Guardinis, hätte ihn Jünger geschrieben, wäre dann flankiert worden von jenem schönen Bild, das der konservative Schriftsteller im „Weltstaat“ gewählt hat, um den produktiven Charakter der Zeitenwende anschaulich zu machen: „Es kommen Zeiten, in denen sich niemand recht wohl fühlt; sie erinnern an das unruhige Hin und Her der Raupe, die den Ort sucht, an dem sie sich verpuppt. Was sie jedoch im Grunde suchte und was sie hin- und herzog, war nicht der Ort; es war der Schmetterling."
- [1979-000] Johann Baptist Lotz: Die Religion in ihrer Bedeutung für die technische Kultur, München 1979, zu Romano Guardini S. ??? [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1979-000] Felix Messerschmid: Nachüberlegungen zu Holocaust, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 30, 1979, S. 175-178 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=SnZZAAAAIAAJ; darin zu Romano Guardini:
- Messerschmid bezeichnet er Guardinis Universitätsrede „Verantwortung. Gedanken zur jüdischen Frage“ als „überragende Darstellung dieser Vorgänge“: „Die Instinkte der Tiefe haben sich unmittelbar mit Ratio und Technik verbunden, und damit ist etwas heraufgekommen, das es bis dahin noch nicht gegeben hat: die Einheit von Unmenschlichkeit und Maschine.“ Diese Verbindung von staatlichem Kalkül und Technik geht über jede durch göttliche Hoheit und menschliche Würde gezogene Grenze hinweg, und dies grundsätzlich: „Lebensrecht und Glücksanspruch des Menschenwesens, Not und Leiden werden wesenlos.“ In der systematischen Ausrottung der Juden ist nicht nur jede staatliche Ordnung durchbrochen worden, sondern „es ist grundsätzlich jedes Recht aufgehoben worden; denn Recht besteht absolut, für jede Person als solche, oder es besteht überhaupt nicht. Ein ganzer Volksteil wurde zum bloßen Objekt degradiert.“ Guardini wies auch eindringlich darauf hin, dass Ratlosigkeit des öffentlichen Gewissens vor dem Geschehenen und fehlender Mut, es rückhaltlos, ohne falsche Selbstbehauptung, in voller Wahrheit zu erkennen und ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, das gefährlichste Gift ist, das politisch denkbar ist. „Wenn eine Schuld der `res publica´ nicht erkannt, verurteilt und in irgendeiner Weise gesühnt wird, dann wird sie zur wiederkehrenden Form des Verhaltens und zerstört die politische Existenz. Das ist kein Moralgerede, sondern einfache Wahrheit.“ „... Das Wort Aufarbeitung, das Guardini eingeführt hat, mag inzwischen verbraucht sein; ob Mitscherlichs `Trauerarbeit´ ein geeigneterer Ausdruck ist, mag dahingestellt bleiben.“
- [1979-000] Joseph Möller: Menschsein. Ein Prozeß. Entwurf einer Anthropologie, 1979, zu Romano Guardini S. 296 und 298 (beide Male zu Guardini, Hölderlin) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=xC8nAQAAIAAAJ
- [1979-000] [Englisch] Battista Mondin: Culture and Christianity, in: The New Scholasticism. 53, 1979, S. 191 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YXS6AAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 195: „he [Niebuhr] sketches the notion of culture for us by means of a list of characteristics proper to it and not found in nature.[5 The following excellent definition of culture is found in Guardini: "Nature designates the totality of things; everything that is. More exactly: everything that exists prior to man's doing anything. That is: the stars, the earth, its plants and animals and even man himself as an organic and spiritual reality. All this offers itself to experience as something profound, powerful, magnificent, as a fullness of life at our disposition, but soon afterward as a task for our knowledge, our conquest, our transformation" (R. Guardini, Welt und Person, Versuche zur christliche Lehre vom Menschen (Würzburg, 1939), p. 15).]“
- [1979-000] [Kroatisch] Bonifacije Perović: Društvo u svom ljudskom liku: vrijednosti i društvene snage nove hrvatske izgradnje, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=0N4KAAAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 11, 15, 29, 33 f., 36, 138 f.
- [1979-000] [Italienisch] Giuliano Riva: Significato e valore della preghiera in Romano Guardini, in: Albino Babolin (Hrsg.): Preghiera e filosofia della religione, Perugia 1979, S. 359-407 [Zucal, 1988, 486] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Günther Schedelbeck: Das Machtproblem bei der Neuordnung der deutschen Wirtschaft nach 1945, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=PIcSAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 7: „In ähnlicher Weise äußert sich Guardini, - für den es keine "sinn- und wertvolle Macht“ gibt. „Sie empfängt ihre Bestimmung erst dadurch, daß der Mensch ihrer inne wird, über sie entscheidet, sie in Tat umsetzt – was alles heißt, daß er sie verantworten muß“[8 Guardini, Romano: Die Macht. Versuch einer Wegweisung, Würzburg 1951, S. 16] Macht erhält ihren Charakter erst durch die freie Entscheidung des Machtträgers. „Die Macht ist aus sich weder gut noch böse, sondern empfängt ihren sinn erst aus der Entscheidung dessen, der sie braucht. Ja sie ist aus sich nicht einmal bauend oder zerstörend, sondern nur Möglichkeit zu alledem, da sie ja wesentlich durch die Freiheit regiert wird."[9 Guardini, Romano: Die Macht, a.a.0., S. 19]“
- [1979-000] Joseph F. Schmucker-von Koch: Die Selbstverschließung der Welt. Romano Guardinis Analyse der neuzeitlichen Sinn-Krise, in: Katholische Bildung, Paderborn, 80, 1979, S. 520-530 [Gerner 84] und [Brüske 680] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1979-000] auch in: Civitas, Luzern, 35, 1979/80, 3 (November 1979), S. 89-100 [Gerner 85] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Robert Spaemann: Die christliche Religion und das Ende des modernen Bewusstseins. Über einige Schwierigkeiten des Christentums mit dem sogenannten modernen Menschen, in: Internationale Katholische Zeitschrift - Communio, 8, 1979, S. 251-270 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 253f. : „Wir befinden uns in einer Übergangsphase, die man mit Romano Guardini als `Ende der Neuzeit´, mit Arnold Gehlen als `Postmoderne´ oder ähnlich charakterisieren könnte. Was zu Ende geht, gewinnt für uns Kontur.“
- [1979-000] Albert Stüttgen Ende des Humanismus, Anfang der Religion?, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=VLgmAQAAIAAJ; zu Romano Guardini
S. 7, 9 f. und 116
- [1979-000] Reinhard Vent: Die Entwicklung von der staatsbürgerlichen zur politischen Bildung und Erziehung im Preußen der Weimarer Republik (1925 bis 1932/33), Dissertation PHS Ruhr Dortmund 1979, zu Romano Guardini S. 95f. [Gerner 154] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
Zu: Kierkegaard (1927)
- [1979-000] Michael Theunissen/Wilfried Greve (Hrsg.): Materialien zur Philosophie Sören Kierkegaards (in zwei Bänden), Frankfurt am Main 1979 [Sammelband], darin:
- [1979-000] Michael Theunissen/Wilfried Greve: Einleitung. Kierkegaards Werk und Wirkung, S. 11-106, zu Romano Guardini S. 60 und S. 100 [Gerner 94, ohne Aufsatzangabe] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1979-000] Michael Theunissen: Das Menschenbild in der „Krankheit zum Tode“, S. 496-510, zu Romano Guardini S. 507 [Gerner 94, ohne Aufsatzangabe] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Der Heilbringer in Mythus, Offenbarung und Politik (1946)
- [1979-000] Verlagsanzeige zu: Guardini, Der Heilbringer in Mythos, Offenbarung und Politik, Topos-Taschenbuch, in: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel, 1979, S. 1560 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=kz02AQAAIAAJ
- auch in: Dokumente. Zeitschrift für übernationale Zusammenarbeit, 1979, S. 184 - https://books.google.de/books?id=7oIKAAAAIAAJ
- in: Evangelische Kommentare, 12, 1979, S. 368 - https://books.google.de/books?id=3mUf6Zdi3jUC
- in: Neue politische Literatur, 24, S. 284 - https://books.google.de/books?id=Eg8bAAAAMAAJ
- in: Politische Bildung, 30, 1979, S. 404 - https://books.google.de/books?id=hZcKAAAAIAAJ
- in: Stimmen der Zeit, 197, 1979, S. 504 - https://books.google.de/books?id=Y1lYAAAAMAAJ
- Wie waren Hitler und die Massenvernichtung der Juden in Deutschland möglich? Romano Guardini versucht, den religiösen Kern dieser verhängnisvollen Entwicklung freizulegen. Er zeigt, wie Menschen, die die Erfüllung ihrer Sehnsucht nach Heil nicht mehr in Jesus Christus fanden, dem Verkünder des Blut- und Rasse-Mythos blind folgen konnten.“
- [1979-000] [Niederländisch] Piet Fransen: Rezension zu: Guardini, Der Heilbringer in Mythos, Offenbarung und Politik, in: Bijdragen tijdschrift voor filosofie en theologie, 40, 1979, S. 331 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=qA5VAAAAYAAJ
Literatur, Sprache und Kunst
- [1979-000] Werner Brettschneider: Zorn und Trauer: Aspekte deutscher Gegenwartsliteratur, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=unMaAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 202: „Auf der Suche nach sich selbst versucht der Mensch, den Geist seiner Zeit zu erkennen, damit er sich als Teil eines Größeren begreifen kann. Was also ist Neuzeit? Romano Guardini hat drei Elemente sichtbar gemacht, aus denen sich die geistige Welt der Neuzeit aufbaut: Natur, Person, Kultur.[4 R. Guardini: Das Ende der Neuzeit, Basel 1950.]“
- S. 204: „In der Tat ist die Neuzeit vorüber. Was ihr folgt als Auftakt einer Epoche in der wir leben, hat Romano Guardini zusammengefaßt, als er nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges unsere Zeit als eine noch unbekannte und unbenannte von der Vergangenheit abhob: `Die Wildnis in ihrer ersten Form ist bezwungen: die unmittelbare Natur gehorcht. Sie kehrt aber innerhalb der Kultur selbst wieder, und ihr Element ist eben das, was die erste Wildnis bezwungen hat: die Macht selbst. In dieser zweiten Wildnis haben sich alle Abgründe der Urzeit wieder geöffnet. Alles wuchernde und erwürgende Wachstum der Wälder dringt wieder vor. Alle Ungeheuer der Einöden, alle Schrecken der Finsternis sind wieder da. Der Mensch steht wieder vor dem Chaos; und das ist um so furchtbarer, als die meisten es gar nicht sehen, weil überall wissenschaftlich gebildete Leute reden, Maschinen laufen und Behörden funktionieren.´[5 Ebd. S. 95]"
- [1979-000] [Portugiesisch] Sérgio Buarque de Holanda: Tentativas de mitologia, 1979 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=JhMsAAAAYAAJ; wieder in: O espírito e a letra: estudos de crítica literária - Band 2, 1996, hrsg. von Antonio Arnoni Prado - https://books.google.de/books?id=Y2RfAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- 1979, S. 167 f./1996, S. 374: „9. HERMETISMO & CRÍTICA 1. ... Referindo-se, em uma das suas cartas, à dificuldade de interpretação de algumas passagens dos Sonetos de Orfeu , Rilke assinala a impertinência das análises críticas que se fundam na explicação didática dos textos. Pela sua própria natureza, escrevia ele a Clara Rilke, a dificuldade não é, no caso, das que requerem explicação , mas das que reclamam aquiescência submissa.[(1) Cf. carta de R. M. Rilke a Clara Rilke de 12 de abril de 1923 apud Stephen Mitchell: The sonnets to Orpheus. Nova York, Simon and Schuster (1985), p. 160.] Essa mesma passagem serviu a um crítico e pensador atual - Romano Guardini — para ilustrar a distinção que, interpretada com alguma liberdade, se pode aplicar vantajosamente ao que chamamos poesia hermética. O mistério diz esse crítico, é qualificativamente diverso do problema. Este precisa ser resolvido, e, uma vez resolvido, perdeu a razão de ser; aquele o mistério há de ser sentido, respeitado vivido. Mistério que se esclarece não é mistério. [(2) Romano Guardini. Raine [Sic!] Maria Rilkes Deutung des Daseins -Eine IInterpretation [sic!] der Duineser Elegien. Munique, Kosel-Verlag (1985), p. 160.] E embora em literatura, particularmente, possa confundir-se, às vezes, com algum ardiloso artifício nascido do simples desejo de mistificar, sua incompatibilidade fundamental com a erudição didática associa-se geralmente a motivos bem diversos: à impossibilidade, sobretudo, de reduzi-lo a termos racionais, por conseguinte, de resolvê-lo ou sequer explicá-lo.“
- [1992-000a] vgl. auch in: Sérgio Buarque de Holanda, 1992 - https://books.google.de/books?id=KgAsAAAAYAAJ;
- S. 127: „Inspirado em Romano Guardini, dizia que toda análise pressupõe um problema e em poesia o que existe é mistério, que por sua vez é qualitativamente diverso do problema. “Este precisa ser resolvido - acrescentava - e, uma vez resolivido, perdeu a razão de ser”, enquanto que o mistério, sobretudo em literatura, “havia de ser sentido, respeitado, vivido." "Mistério que se esclarece, não é mistério.“ E embora em literatura, particularmente, possa confundir-se, às vezes, com algum ardiloso artifício nascido do simples desejo de mistificar, sua incompatibilidade fundamental com a erudição didática associa-se, geralmente, a motivos bem diversos: à impossibilidade, sobretudo, de reduzi-lo a termos racionais, por conseguinte, de resolvê-lo ou sequer explicá-lo.“
- S. 142: „50. Nele, segundo Romano Guardini, distingue mistério e problema, este solúvel, o outro não. Nesse movimento, enlaça poesia e mistério. E define para o crítico a função de "procurar reduzir, através de métodos cada vez mais acurados, a zona de mistério que envolve a poesia".[13 Holanda, Sergio Buarque de. Tentativas de Mitologia, ps. 179]“
- [1979-000] Josef Pieper: Was heißt Interpretation?, Opladen 1979 (Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften. Vorträge G 234) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=N2gjAQAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=ZDIUAQAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 11f. und 47 (Diskussion)
- [1979-000] [Portugiesisch] Luiz Ruas: Os graus do poético, 1979 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dLo3AAAAIAAJ; zu Romano Guardini Kapitel: O mundo ético-religioso de "Terra Firme", S. 15 ff.
- [1982-000] auch als Apêndice in: Antísthenes Pinto (Hrsg.): Terra firme. Romance, 1982, S. 129 ff. - https://books.google.de/books?id=oGwtAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- 1979, S. 16/1982, S. 132: „Diz Romano Guardini no seu livro "Liberdade, Graça e Destino": „O trágico é o beco sem saida do destino, num mundo fechado em si próprio, de tal sorte que falta ao homem a possibilidade de apelar para outra realidade mais alta“. Dentro da perspectiva da tragédia grega, o sofrimento do herói é um castigo infligido pelos deuses e do qual o indivíduo não pode escapar. Mesmo a existência dos simples mortais é determinada e traçada pelos deuses. A existência é. ela mesma, um beco sem saída. A vida é, realmente, trágica. E o herói foi sempre aquele que, consciente ou inconscientemente, quis romper este cerco, tanto em seu benefício próprio como em benefício dos outros homens. Aliás, diante do destino, só há, de fato, duas perspectivas: ou o homem luta contra ele ou aceita passivamente. No primeiro caso, há duas alternativas: na primeira, o homem luta com suas próprias forças contra as forças dos deuses que tecem o seu destino e que seriam, enfim, a última instância, mas, para a qual não pode apelar, pois, foram os deuses que traçaram os seus fechados e irreversíveis caminhos. Neste caso, o esforço e a luta são baldados e, da sua luta e do seu sacrifício fica, apenas. O sentido humano da luta e do sacrifício que é a luta e o sacrifício de cada um de nós e com os quais nos indentificamos. "O herói perece; pela oferta de sua rica existência se confirma assustadoramente a ordem moral do mundo, e ele próprio adquire um novo caráter. Sobre sua ruína, um resplendor cujo verdadeiro significado é difícil precisar“ (Romano Guardini. Op. cit.)“
Zu: Raabe (1931)/Über Wilhelm Raabes Stopfkuchen (1932)
- [1979-000] Ulf Eisele: Der Dichter und sein Detektiv. Raabes „Stopfkuchen“ und die Frage des Realismus, Tübingen 1979 (Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte; 22) [Gerner 172] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=7JsqAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. 4, 7, 20, 38 und 77
Zu: Pascal (1932)/Zu: Christliches Bewußtsein (1935)
- [1979-000] [Spanisch] Rubén Calderon Bouchet: Pascal o la tentación del racionalismo, in: Ethos, Buenos Aires, 4-5 (1976/77), 1979, S. 59-76 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=f8NYAAAAMAAJ ; zu Romano Guardini S. 67, 70 f.
Zu: Rilke (1941)/Rezensionen zu: Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins (1941/1953)
- [1979-000] Hermann Kunisch: Das Problem der Mystik beim späten Rilke, in: Kurt Bartsch (Hrsg.): Die Andere Welt: Aspekte der österreichischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts: Festschrift für Hellmuth Himmel zum 60. Geburtstag, 1979, S. 187- 214 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=jc1bAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 189 und 213 f.
Sammelbände
Bisher keine Funde
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1980
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1980 bereits 106+x Titel. Von den 106+x Titeln finden sich:
- 71 Titel zusätzlich in der Gerner-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 31 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1980-000] Kindlers Literaturgeschichte der Gegenwart: Die deutschsprachige Sachliteratur, Teil III, 1980, S. 452 [neu aufgenommen] – [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=NxncAAAAIAAJ
- S. 452: „Guardini, ROMANO. Geb. 17.2.1885 in Verona - gest. 1.10. 1968 in München; Guardini empfing 1910 die Priesterweihe, nahm im Jahr 1923 die Lehrtätigkeit an der Univ. Bonn auf und war 1923 als Prof. in Breslau. 1939 wurde er zwangspensioniert [sic!], 1945 Univ. Tübingen, 1948 München, wo er bis zu seiner Emeritierung als Prof. für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie ehrte. BUCHPUBLIKATIONEN: Das Bild von Jesus dem Christus im Neuen Testament, Würzburg (Werkbund) 1936; 3. Aufl. 1963. – Welt und Person. Versuche zur christlichen Lehre vom Menschen, ebd. 1939; 4. Aufl. 1955. – Der Tod des Sokrates. Eine Interpretation der Platonischen Dialoge »Eutyphron«, »Apologie«, »Kriton« und »Phaidon«, Bern (Francke) 1945. – Das Ende der Neuzeit. Ein Versuch zur Orientierung, Basel (Hess) 1950; 7. Aufl. Würzburg (Werkbund) 1959; 8. Aufl. 1965. – Rainer Maria Rilkes Deu- tung des Daseins, München (Kösel) 1953. – Die Lebensalter, ihre ethische und pädagogische Bedeutung, Würzburg (Werkbund) 1953; 9. Aufl. 1969. – Wahrheit und Ordnung. Universitätspredigten, ebd. 1956ff. - Jesus Christus. Geistliches Wort, ebd. 1957. – Die menschliche Wirklichkeit des Herrn. Beiträge zu einer Psychologie Jesu, ebd. 1958. – Religion und Offenbarung, Bd. 1, ebd. 1958. – Der Anfang aller Dinge. Meditationen über Genesis, Kap. 1-3, ebd. 1961. Tugenden. Meditationen über Gestalten sittlichen Lebens, ebd. 1963. – Unterscheidung des Christlichen. Gesammelte Studien 1923–1963, Hg. H. Waltmann, Mainz (Grünewald) 1963. Weisheit der Psalmen. Meditationen, Würzburg (Werkbund) 1963. – Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk. Studien über den Glauben, München (Kösel) 1964. – Die Kirche des Herrn. Meditationen über Wesen und Auftrag der Kirche, Würzburg (Werkbund) 1965. – Liturgie und liturgische Bildung, ebd. 1966.“
Fotografie/Gemälde
- [1980-000] Foto Romano Guardini mit Heinrich Kahlefeld (spazieren gehend), Rothenfels, Ostern 1937, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 3/80 (28. Juli 1980), S. 25 [Gerner 250] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1980-000] [Russisch] S. S. Averincev: Romano Guardini, in: Istorija Literatury F.R.G. (Geschichte der Literatur der BRD), Moskau 1980, Kapitel: Literatura hristianskago napravieni ja (Literatur der christlichen Richtung), S. 124-143 [Gerner 96] - [Artikel] - [noch nicht online]; deutsche Übersetzung aus dem Russischen durch Konstantin Tzitzelkov; 5 Typoskriptseiten - Kopie und Abschrift bei der Katholischen Akademie in Bayern, Sitz München) [Gerner 96] - [Typoskript] - [noch nicht online]
- [1980-000] [Italienisch] Ommaggio a Romano Guardini, in: Odeo Olimpico, 40, 1980, 15/16, S. 133-153 [Guardini-Sammelband], darin:
- [1980-000] [Italienisch] Guglielmo Cappelletti: Omaggio a Romano Guardini. L´uomo, in: Odeo Olimpico, 40, 1980, 15/16, S. 133-139 [Zucal, 1988, 487] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - https://sbn.regione.veneto.it/sebina/repository/catalogazione/immagini/11)%20-%20Omaggio%20a%20Romano%20Guardini.%20L%27uomo%20di%20Guglielmo%20Cappelletti.%20La%20dottrina%20di%20Giuseppe%20Faggin.pdf
- [1980-000] [Italienisch] Giuseppe Faggin: Omaggio a Romano Guardini. La dottrina, in: Odeo Olimpico, 40, 1979/1980, Vicenza, 15/16 (1980), S. 139-153 [Zucal, 1988, 488] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - https://sbn.regione.veneto.it/sebina/repository/catalogazione/immagini/11)%20-%20Omaggio%20a%20Romano%20Guardini.%20L%27uomo%20di%20Guglielmo%20Cappelletti.%20La%20dottrina%20di%20Giuseppe%20Faggin.pdf
- [1980-000] [italienisch] beides auch unter dem Titel: Romano Guardini, l´ uomo - la dottrina, Vicenza 1980 [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie] - https://sbn.regione.veneto.it/sebina/repository/catalogazione/immagini/11)%20-%20Omaggio%20a%20Romano%20Guardini.%20L%27uomo%20di%20Guglielmo%20Cappelletti.%20La%20dottrina%20di%20Giuseppe%20Faggin.pdf
- [1980-000] Vicent Berning (Hrsg.): Hermann Platz (1880-1946). Eine Gedenkschrift, Düsseldorf 1980, zu Romano Guardini S. 11, 15, 16, 18, 22 (Kritik an einer zurückbleibenden „gewissen Zweideutigkeit des Polaren“ bei Guardini), 44, 48, 83, 84, 119 und 154, darin:
- [1980-000] August Heinrich Berning: Eine Lebensfreundschaft mit Hermann Platz: Theodor Abele und die Anfänge der katholischen Akademiker- und der liturgischen Bewegung in Deutschland, S. 78-85, zu Romano Guardini S. 83f. (Über Anwesenheit Guardinis bei “bedeutsamen Aussprachen führender Quickborner” bei Platz in Bonn und bei Abele in Werl) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=MQQaAAAAMAAJ
- [1980-000] Peter Eppel: Zwischen Kreuz und Hakenkreuz. Die Haltung der Zeitschrift „Schönere Zukunft“ zum Nationalsozialismus in Deutschland 1934-1938, Wien/Köln/Graz 1980, zu Romano Guardini S. 34 (Eberle verläßt Tübinger Freundeskreis „weil er in Tübingen den Subjektivismus der Professoren, mangelnde Autorität, konfessionelle Uneinheitlichkeit und besonders Mangel an religiösem Geist und religiösem Leben beklagte. Straßburgs Bevölkerung wurde hingegen von Eberle als äußerst fromm empfunden, und er sah dort seinen Glauben auch durch politische Beobachtungen gefestigt.“) [Gerner 286] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=jqFnAAAAMAAJ;
- [1980-000] Jean Gebser: Gesamtausgabe, Bd. VII: Gedichte. Aussagen. Die schlafenden Jahre. Das Traumbuch, Schaffhausen 1980, zu Romano Guardini S. 438 (Chronologie 1924/25: Gebser hörte als Werkstudent in Berlin vor allem Guardini, Sombart, Hahn und Holtsch) [Gerner 300] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Erich Görner: (Interviewbeitrag B 230 und B 257), in: Bayerischer Rundfunk, 1985, 1. Oktober [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online, nachgewiesen über Gerner]
- [1980-000] Erich Görner: Abendgespräch am 2. Oktober 1980 auf Burg Rothenfels [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online, Nachschrift befindet sich im Archiv von Burg Rothenfels]
- [1980-000] Manfred Hörhammer: Zum 80. Geburtstag von Walter Dirks, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 4/80 (1. November 1980), S. 2-5 [Gerner 285] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Ludwig Hollweck: Unser München: ein Lesebuch zur Geschichte der Stadt im 20. Jahrhundert, 1980, darin: Der Weg in die achtziger Jahre 1966-1980: Männer der Kirche: Abt Hugo Lang OSB, Romano Guardini, die Moschee, S. 370f. [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hans Jürgen Kallmann: Der verwundbare Stier. Die Kunst - mein Leben, München 1980, zu Romano Guardini S. 192f. [Gerner 290] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hermann Köstler/Ludwig Ott: Martin Grabmann. Nachlaß und Schrifttum. Mit einem Nachlaßteil von Clemens Baeumker, Paderborn/München/Wien/Zürich 1980, S. 45 (Hinweis auf zwei Guardini-Briefe aus dem Jahr 1912 im Nachlaß) [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Gerd-Klaus Kaltenbrunner: Romano Guardini, in: ders.: Europa, seine geistigen Quellen in Porträts aus zwei Jahrtausenden, Band 3, 1980, S. 416-420 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=z1EfAAAAMAAJ
- [1980-000] [Alfred Kumpf]]. Ein Leben für die Großstadt. Weg und Werk Carl Sonnenscheins, Leipzig 1980 [Gerner 296] - [Monographie] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 230: "Für die Demonstration gegen die Errichtung eines Freibades neben einer katholischen Kirche, was von vielen als anstößig bezeichnet und als liberalistische Provokation aufgefaßt wurde, suchte Sonnenschein auch Guardini zu gewinnen. Der lehnte ab, die Demonstration wurde trotzdem durchgeführt, und einige Quickborner schickten Sonnenschein einen anonymen Brief, in dem ihm Muckertum vorgeworfen wurde, aber auch, weit schwerwiegender, daß er zu anderen, wirklich gräßlichen Dingen schweige. Der Brief war mit "Mehrere Quickborner" unterzeichnet. Die unglücklichste Aktion Sonnenscheins war vielleicht die, bei einem Vortragsabend über das Thema "Jugend und Autorität" Guardini abschießen zu wollen - Sonnenschein erlitt dabei kläglich Schiffbruch, denn Guardini sprach über den Mißbrauch der Autorität und hatte die Jugendlichen auf seiner Seite." (für den Brief der Quickborner, siehe schon Thrasolt, 1930, S. 334 f.; für den Vortragsabend S. 336)
- [1980-000] Bruno Lowitsch: Der Kreis um die Rhein-Mainische Volkszeitung, Wiesbaden/Frankfurt am Main 1980, zu Romano Guardini S. 25f. (bzgl. Dirks: „als Dessauer ihn `sehr widerstrebend und mit allen Bedenken auf Drängen von Romano Guardini´ als Leiter des Feuilletons in die Redaktion nahm“, 36 und 45 [Gerner 285] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bkMcAAAAMAAJ;
- [1980-000] Manfred Plate: Ein schöpferischer Anreger. Zum Tod des Verlegers Josef Knecht, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 32, 1980, 25, S. 204 [Gerner 291] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Bischöfliches Priesterseminar Mainz (Hrsg.)/Klaus Reinhardt (Red. Unter Mitarbeit von Ingobert Jungnitz): Augustinerstraße 34. - 175 Jahre Bischöfliches Priesterseminar Mainz, Mainz 1980, zu Romano Guardini S. 132 ([historisch relevant]: Romano Guardini hält 1908 im „Pius-Verein für religiöse Freiheit zu Mainz“ einen Vortrag „Über das Wesen des Kunstwerkes“), 153, 170f., 229, 410 und 417 [Mainz] - [Gerner 227] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Wolfram Selig (Berarb.): Chronik der Stadt München 1945-1948, München 1980, S. 98: 4. November 1945 - Sonntag: In den Kammerspielen findet eine Feier zum Andenken an die Opfer der Münchener Studentenbewegung statt. OB Scharnagl, Staatsminister Fendt und Professor Romano Guardini würdigen die Opfer des Naziterrors [Gerner 254] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Gebhard Streicher/Erika Drave (Hrsg.): Berlin, Stadt und Kirche, Berlin 1980, zu Romano Guardini [historisch relevant] S. 182: „Biographische Streiflichter“; S. 203 [Nachdruck eines Textes von Guardini] - [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Eugen Walter: Existenz aus der Sendung. Hans Urs von Balthasar zum 75. Geburtstag, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 32, 1980, 32, S. 259f., zu Romano Guardini S. 260 [Gerner 284] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zum Tod von Heinrich Kahlefeld
- [1980-000] Werner Becker/Felix Messerschmid/Johannes Strauß/Heinrich Fries/Hermann Seifermann: In memoriam Heinrich Kahlefeld, Frankfurt am Main 1980 - [Sammelband],
- [1980-000] Werner Becker: (Erinnerungen) …, S. 7-16 [Gerner 289] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 11f. (zu Romano Guardini) [Gerner 284] - [Artikel] - [noch nicht online]
- S. 13-16 (zu Romano Guardini) [Gerner 284] - [Artikel] - [noch nicht online]
- S. 13ff.: Werner Becker über die Leipziger Tagung 1930 [Gerner 241] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Felix Messerschmid: (Erinnerungen), S. 17-27 [Gerner 289] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 19-24 (zu Romano Guardini);
- S. 23 [historisch relevant]: Guardinis Einstellung zu einer eventuellen Kardinalserhebung im Beitrag von Felix Messerschmid (1965) [Gerner 278] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Heinrich Fries: (Erinnerungen), S. 33-36??? [Gerner 289] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 34 (zu Romano Guardini);
- ???: ???, S. ???;
- S. 39-42 (zu Romano Guardini);
- [1980-000] Werner Becker: (Erinnerungen) …, S. 7-16 [Gerner 289] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- [1980-000] Michael Höck: Dein Wort ist Licht für meine Pfade! Dr. Heinrich Kahlefeld, Oratorianer in München (+ 5.3.1980), in: Münchener Katholische Kirchenzeitung, München 1980, 6. April 1980, S. 19 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Felix Messerschmid: Vortrag bei der Gedenkfeier für Heinrich Kahlefeld in München am 9. Juli 1980, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 3/80 (28. Juli 1980), S. 20-28 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Manfred Plate: Zum Tod von Heinrich Kahlefeld, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 32, 1980, 12, S. 82 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Manfred Plate: Das Erbe der Jugendbewegung in Kirche und Welt. Heinrich Kahlefeld zum Gedächtnis, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisdgau, 32, 1980, 12, S. 99-100 und 13, S. 107-108 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hermann Seifermann: Nachruf auf Dr. Heinrich Kahlefeld (+ 5. März 1980) (verlesen beim Gottesdienst zu seinem Gedächtnis am 11. März 1980 in St. Laurentius München), in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 2/80 (25. April 1980), S. 6-10 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hermann Seifermann: In memoriam Heinrich Kahlefeld, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 14, 1980, 7 (1. April 1980), S. 49-51 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Wahrheit des Denkens und Wahrheit des Tuns (1980)
- [1980-000] Heinrich Fries: Was für ein leben. Tagebücher Romano Guardinis (Rezension zu: Guardini, Wahrheit des Denkens und Wahrheit des Tuns), in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 32, 1980, 49 (7. Dezember), S. 406 [Gerner 400] - [Rezension] - [noch nicht online]
Romano-Guardini-Preis
- [1980-000] Guardini-Preis 1980, in: Zur debatte, München, 10, 1980, 3 (Mai/Juni 1980), S. 1-7 [Gerner 226] - [Sammelband] - [noch nicht online]
- [1980-000] Paul-Werner Scheele: Jünger, Zeuge und Bruder, S. 1-3 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1980-000] Hermannn Dietzfelbinger: Dimensionen der Wahrheit, S. 3-5 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1980-000] Franz Henrich: Bericht aus der Arbeit der Akademie, S. 6f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1980-000] Kardinal Joseph Ratzinger: Interpretation und Veränderung, S. 7 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1980-000] Karl Albert: Über den "Geist der Liturgie" Romano Guardinis, in: Wort und Antwort, Mainz, 1980, 2, S. 38-43 [Gerner 97] und [Brüske 294] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1982-000a] auch unter dem Titel „Romano Guardinis "Geist der Liturgie"", in ders.: Vom Kult zum Logos. Studien zur Philosophie der Religion, Hamburg 1982, S. 108-114 [Gerner 97] und [Brüske 294] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=--InAAAAYAAJ;
- [1991-000a] auch in: [[ders.: Philosophie der Religion, 1991, S. 231-237??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Ny_lAAAAMAAJ
- Rezensionen:
- [1980-000] Burkhard Neunheuser: Rezension zu: Albert, Über den „Geist der Liturgie“ Romano Guardinis, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 22, 1980, S. 38-43 [Gerner 409] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=hRVCAQAAIAAJ
- [1985-000a] Angelus A. Häußling: Rezension zu: Albert, Vom Kult zum Logos, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 27, 1985, 2, S. 288f. [Gerner 409] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=ExlCAQAAIAAJ
- [1977-000] Hans-Andreas Egenolf: Die katholische Weihnachtspredigt nach 1945, Leipzig 1977 [neu aufgenommen] – [Monographie] – [noch nicht online]; zu Romano Guardini: Mit Kampmann und Rahner wird Guardini dem theologisch-engagierten Typ zugeordnet.
- Rezensionen:
- [1980-000a] Rezension zu: Egenolf, Die katholische Weihnachtspredigt nach 1945, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, 24, 1980, S. 156. [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=YcQkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 156: „Im Hauptteil der Untersuchung werden drei Typen herausgearbeitet: die bibl.-anschauliche (A. Meyenburg u.a.), die theol.-engagierte (R. Guardini, Th. Kampmann, K. Rahner) und die liturg.-kerygmat. Weihnachtspredigt.“
- [1980-000a] Rezension zu: Egenolf, Die katholische Weihnachtspredigt nach 1945, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, 24, 1980, S. 156. [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=YcQkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- Rezensionen:
- [1980-000] Kuno Kohn: Die anthropologischen Voraussetzungen des Kultes - dargestellt am Werk von Romano Guardini, Theologische Diplomarbeit (kath.) bei P. Hünermann, Univ. Münster/Westfalen 1980 [Gerner 97] - [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit] [noch nicht online]
- [1980-000] Heinrich Kahlefeld: Das Abschiedsmahl Jesu und die Eucharistie der Kirche, Frankfurt am Main 1980, zu Romano Guardini S. 127f. [Gerner 104] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Emil Joseph Lengeling: Wort, Bild, Symbol in der Liturgie, in: Liturgisches Jahrbuch, Münster/Westfalen, 30, 1980, 4, S. 230-242 [Gerner 105] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] [Italienisch] Burkhard Neunheuser: Maestri di vita spirituale e Movimento Liturgico. Romano Guardini, in: La Vita in Cristo e nella Chiesa, 29, 1980, 3, S. 26-28 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Josef G. Plöger (Hrsg.): Gott feiern. Theologische Anregung und geistliche Vertiefung zur Feier von Messe und Stundengebet, Freiburg/Basel/Wien 1980 [Gerner 108] - [Sammelband] - darin:
- [1980-000] Burkhard Neunheuser: Vom Sinn der Feier, S. 17-28 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. 26 und 28
- [1980-000] Theodor Maas-Ewerd: Von der Teilnahme an der Feier, S. 29-42 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. 32, 34f., 37, 40-42;
- [1980-000] Johannes H. Emminghaus: Vom Empfangen und Geben, S. 170-182 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. 181 f.
- [1980-000] Elmar Fastenrath Von der Theologie des Gebetes, S. 297-309 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. 298, 300 und 306f.;
- [1980-000] F. van der Grinten: Vom ehrfürchtigen Beten, S. 310-326, zu Romano Guardini S. 317f., 326 [Gerner 108] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Rainer Kaczynski: Vom Lesen der Väter, S. 423-435, zu Romano Guardini S. 430f. und 435 [Gerner 108] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hans-Christoph Schmidt-Lauber: Die Bedeutung des Gottesdienstes für den säkularen Menschen. Wilhelm Kühnert zum 80. Geburtstag gewidmet, in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, 24, 1980, S. 23 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YcQkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini
- S. 26: „Romano Guardini hat 1964, wenige Monate nach der Verabschiedung der Liturgiekonstitution, gefragt: „Ist vielleicht der liturgische Akt und mit ihm überhaupt das, was `Liturgie´ heißt, so sehr historisch gebunden - antik, oder mittelalterlich, oder barock – daß man sie der Ehrlichkeit wegen ganz aufgeben müßte? Sollte man sich nicht zu der Einsicht durchringen, der Mensch des industriellen Zeitalters, der Technik und der durch sie bedingten soziologischen Strukturen sei zum liturgischen Akt einfach nicht mehr fähig?" Während Guardini nun überlegt, „in welcher Weise die heiligen Geheimnisse zu feiern seien, damit dieser heutige Mensch mit seiner Wahrheit in ihnen stehen könne" und „auch ermutigende Zusammenhänge" sieht, wird die Frage bald radikalisiert.“
- [1980-000] Matthias Schnegg: Gott und Mensch im Spiel. Überlegungen zu einem wesentlichen Element im Gottesdienst, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 14, 1980, 12 (24. Juni 1980), S. 89-91, zu Romano Guardini S. 90f. [Gerner 108] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Kunst und Architektur
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Jugendbewegung
- [1980-000] Wilhelm Scholz im Auftrag des Archivs der Jugendmusikbewegung Hamburg (Hrsg.): Die Deutsche Jugendmusikbewegung in Dokumenten ihrer Zeit von den Anfängen bis 1933, Wolfenbüttel/Zürich 1980 [Gerner 161, ohne Autorenzuordnung] - [Sammelband] -
- [1980-000] Erich Weniger: Die Jugendbewegung und ihre kulturelle Auswirkung (1928), S. 1ff., zu Romano Guardini S. 4 und 6 [Gerner 161, ohne Autorenzuordnung] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ZS8hAAAAMAAJ;
- Kirchlicher Bereich, S. 836-886, zu Romano Guardini S. 868f., 871, 879 und 884-886;
- Kritische Reflexion, S. 930;
- [1980-000] Alois Giefer: Stationen einer Freundschaft, in: Fritz Boll/Manfred Linz/Thomas Seiterich (Hrsg.): Wird es denn überhaupt gehen? Beiträge für Walter Dirks, München/Mainz 1980, S. 228-232, zu Romano Guardini S. 229 [Gerner 162] - [Artikel] - [noch nicht online]
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1980-000] Edward Jack Birkenbeil: Erziehung zur Mündigwerdung. Ein Beitrag zur Repädagogisierung der Schule in Theorie und Praxis, Bad Heilbrunn 1980, zu Romano Guardini S. 69, 117, 125, 153, 155 [Gerner 125] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=oNC-AAAAIAAJ;
- [1980-000] M. Schibilsky: Religiöse Erfahrung in der Subkultur, in: Otto Betz (Hrsg.): Zugänge zur religiösen Erfahrung, Düsseldorf 1980, S. 80-111 (112???) (Vortrag vor der Katholischen Akademie), zu Romano Guardini S. 82 und 112 [Gerner 110, bei Gerner nur Sammelband angegeben] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Walter Braun: Der Vater im familiären Erziehungsprozeß. Beiträge zu einer pädagogischen Jugendtheorie, Bad Heilbrunn 1980, zu Romano Guardini S. 11 [Gerner 126] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Dimitrios Chatzidimou: Die praktische Relevanz des sokratischen Prinzips, Frankfurt am Main/Bern usw. 1980, zu Romano Guardini S. 19f., 29, 42f. und 48 [Gerner 129] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [1980-000] H. Kreiselmeyer: Die Lehrerpersönlichkeit - realistisch gesehen, in: Reinhold Drescher/Friedrich Hurych (Hrsg.): Die Lehrerpersönlichkeit. Bedeutung der Lehrerpersönlichkeit in Erziehung und Unterricht, Regensburg 1980, S. 36-90, zu Romano Guardini S. 63 [Gerner 130, bei Gerner nur Sammelband] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Franz Henrich/Hermann Kaiser: Erwachsenenbildung. 25 Jahre Erwachsenenbildung im Spiegel einer Zeitschrift, Düsseldorf 1980 (Beiträge zur Erwachsenenbildung; 1), zu Romano Guardini S 8, 19, 40, 43 und 229 [Gerner 135] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Klaus Luttringer: Dialektik und Pädagogik. Das stillschweigend Vorausgesetzte des dialektischen Denkens in der pädagogischen Theorie Herman Nohls, Frankfurt am Main/Bern 1980, zu Romano Guardini S. 215 [Gerner 140] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=HyoEAQAAIAAJ
- [1980-000] Harald Niemeyer: Leutseligkeit - Attitüde und Strategie in einem besonderen pädagogischen Feld, in ders. (Hrsg.): Soziale Beziehungsgeflechte: Festschrift für Hans Winkmann zum 65. Geburtstag, 1980, S. 545 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=oLshAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 560: „Auch Romano Guardini hat als Theologe, Philosoph und Religionsphilosoph in seiner Abhandlung „Möglichkeiten und Grenzen der Gemeinschaft"50 den Ich-Du-Bezug ins Pädagogische gewendet. Zwei Grundgegebenheiten, so Guardini, setzten Begegnung voraus: erstens die durch biologische und psychische Gemeinsamkeiten, auch durch kulturelle Gemeinsamkeit, vorgegebenen Gemeinschaften und zweitens die Personalität. „Person besteht vor und außerhalb des Pädagogischen Bezug. Sie ist von Gott geschaffen.51" Persönlichkeit, Typ und persönliches Schicksal können die Kommunikation zwischen Menschen selbstverständlich machen oder aber so erschweren, daß sie fast unmöglich wird.“
- [1980-000] Paul Oswald: Erziehen? - Heute? Prinzipien verantwortlicher Erziehung, Kastellaun 1980, zu Romano Guardini S. 43 und 97 [Gerner 144] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Franz Pöggeler (Hrsg.): Grundwerte in der Schule. Auf der Suche nach neuer Verbindlichkeit, Freiburg/Basel/Wien 1980, zu Romano Guardini S. 96-99 [Gerner 157] - [Monographie] - [noch nicht online]; Zuvor unter dem Titel: Christliche Pädagogik II. Erziehungswissenschaft und Ethik“, Bensberg 1980 (Bensberger Protokolle Nr. 23), zu Romano Guardini S. 74, 81-85, 92 [Gerner 157] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Hermann Röhrs: Die Reformpädagogik als internationale Bewegung. Die Reformpädagogik. Ursprung und Verlauf in Europa, 1980, zu Romano Guardini S. 174f. (zu: Guardini, Aus einem Jugendreich) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=t2kPAQAAIAAJ
- [1980-000] Johannes Thiele/Rudolf Becker (Hrsg.): Chancen und Grenzen religiöser Erziehung, Düsseldorf 1980 [Sammelband] (Vorträge des Religionspädagogischen Forums vom 19. bis 22. November 1979 an der Gesamthochschule Paderborn), darin:
- [1980-000] Betz: ???, ???, zu Romano Guardini S. 14 [Gerner 117] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Johannes Thiele: ???, S. ???, zu Romano Guardini S. 186 [Gerner 117] - [Artikel] - [noch nicht online]
Theologie, Exegese und Mystik
- [1980-000] Eugen Biser: Glaube nur. Gott verstehen lernen, Freiburg im Breisgau 1980, zu Romano Guardini S. 25, 27, 92 und 108 [Gerner 65] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Josef Blank: Das Christentum in Konfrontation mit dem Säkularismus, in: Kairos, 1980 (1981???), S. 46-66, zu Romano Guardini S. 52 und 59 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=LckqAQAAMAAJ;
- [1980-000] Peter Eicher: Theologie. Eine Einführung in das Studium, München 1980, zu Romano Guardini S. 187, 194f., 199 und 241 [Gerner 68] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Richard Friedli: Der „Große Tod“ und das „Große Mitleid“. Kulturanthropologische Bemerkungen zur Übersetzugsproblematik im Gespräch über Eckhart zwischen Christen und japanischen Buddhisten, in: Alois M. Haas/Heinrich Stirnimann (Hrsg.): Das "Einig Ein": Studien zu Theorie und Sprache der deutschen Mystik, 1980, S. 87 ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=DMSUVQMXrW8C&pg=PA101; auch in: Neue Zeitschrift für Missionswissenschaft, 1950, S. 81-97, hier S. 93 - https://books.google.de/books?id=PxDMfQWgjl0C; zu Romano Guardini:
- S. 101 f.: "So kann der Dialog jetzt realistischer gesucht werden, - mit jenem Realismus, auf den Romano GUARDINI vor mehr als vierzig Jahren bereits hingewiesen hat[46 R. Guardini, Der Herr, Würzburg, 410 und 412] [... (Zitat)] Und er unterstreicht die Einzigartigkeit Gautama des Buddha folgendermaßen:" [... (Zitat)] R. Guardini bezieht sich hier auf die Interpretation des Buddha nach dem Selbstverständnis der Theravada-Tradition [47 ...], seine Feststellung und Perspektive können aber auch auf die übrigen formen des Buddhismus ausgedehnt werden."
- [1980-000] Heinz-Otto Hellerer: Die religiöse Evidenz und Erfahrung nach Brentano, Stegmüller und Guardini. Zum Problem der Begründung religiöser Erfahrungen. München, 1980. - II, 78 S. (München, Univ., Magisterarbeit, 1980) (vermutlich bei Eugen Biser) [Brüske 440] - [Guardini-Monographie]/[Magisterarbeit] - [noch nicht online]
- [1980-000] [Italienisch] Bruno Moricone: Purgatorio, soggiorno dell'amore. Studio alla luce del Trattato del Purgatorio di Santa Caterina Fieschi da Genova (1447-1510) e della Teologia escatologica del XX secolo, in: Ephemerides Carmeliticae, 31, 1980, S. 539-578 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=KFdIAQAAIAAJ ; zu Romano Guardini S. 557 f. und 561 f.
- [1980-000] [Englisch] Gerard Noel: The Anatomy of the Catholic Church. Roman Catholicism in an Age of Revolution, New York 1980 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini mindestens S. 13 Zitat von Guardini: "Paradoxical as it may be, it is an historical fact that imperfection is an essential part of the temporal church. Christ lives on in the Church, but he lives as crucified. One almost ventures to use a parable and to say that the imperfection of the Church are the Cross of Christ. What would become of us it human nature vanished from the Church?" (Das Zitat findet sich so schon bei Gontard, The Popes, 1964; es unterschlägt längere Auslassungen und lautet in der offiziellen englischen Übersetzung: "Paradoxical as it may seem, imperfection belongs to the very essence of the Church on earth, the Church as an historical fact. [...] Christ lives on in the Church, but Christ Crucified. One might almost venture to suggest that the defects of the Church are His Cross. [...] What should we become if human frailties actually isappeared from the Church?")
- [1980-000] Sergio Pignedoli: Jesus Christus im Blick von Nichtchristen. Beispiele einiger Erfahrungen, in: Ansgar Paus (Hrsg.): Jesus Christus und die Religionen, Graz/Wien/Köln 1980, S. 305-312, zu Romano Guardini S. 309 [Gerner 75] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Karl Rahner: Fegfeuer, in ders.: Schriften zur Theologie, Band 14, hrsg. von Paul Imhof, (3)1980, S. 435-449 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dZs8AAAAYAAJ
- [1980-000] auch in: Johannes B. Brantschen/Pietro Selvatico (Hrsg.): Unterwegs zur Einheit. Festschrift für Heinrich Stirnimann, 1980, S. 483 [neu aufgenommen] - https://books.google.de/books?id=GV8PAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- 1980a, S. 446/1980b, S. 483: „(Man kann dagegen – trotz Romano Guardini - nicht sagen, daß die Seligkeit der [getauften] Unmündigen die freie Ungeschuldetheit der göttlichen Gnade demonstriere, denn die gerettete Freiheit einem Verhältnis der Konkurrenz stehen.)“
- [1980-000] Karl Rahner: Warum läßt Gott uns leiden?, in ders.: Schriften zur Theologie, Band 14, hrsg. von Paul Imhof, (3)1980, S. 465 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dZs8AAAAYAAJ (Vortrag "Warum läßt Gott uns leiden? Die Herausforderung christlicher Hoffnung" vom 15. Januar 1980);
- [1985-000a] wieder in: Bilanz des Glaubens: Antworten des Theologen auf Fragen unserer Zeit, hrsg. von Paul Imhof, 1985, S. 321 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=5cycAAAAMAAJ
- [2009-000a] wieder in: Sämtliche Werke, Band 30: Anstösse systematischer Theologie: Beiträge zur Fundamentaltheologie und Dogmatik, hrsg. von Karsten Kreutzer und Albert Raffelt, 2009 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=wPVBAQAAIAAJ
- 1980, S. 465/1985, S. 321/2009, S. 384: „Walter Dirks erzählt von seinem Besuch bei Romano Guardini, der schon von seiner Todeskrankheit gezeichnet war: «Der es erlebt, wird es nicht vergessen, was ihm der alte Mann auf dem Krankenlager anvertraute. Er werde sich im Letzten Gericht nicht nur fragen lassen, sondern auch selber fragen; er hoffe in Zuversicht, daß ihm dann der Engel die wahre Antwort nicht versagen werde auf die Frage, die ihm kein Buch, auch die Schrift selber nicht, die ihm kein Dogma und kein Lehramt, die ihm keine `Theodizee´ und Theologie, auch die eigene nicht, habe beantworten können: Warum, Gott, zum Heil die fürchterlichen Umwege, das Leid der Unschuldigen, die Schuld?“1 Was wir hier und heute sagen wollten, war nur die Einsicht, daß Guardini mit Recht keine Antwort auf diese Frage entdecken konnte, war die Überzeugung, daß diese Frage erst durch den Engel beim Gericht werde beantwortet werden können, aber darüber hinaus, daß diese wahre Antwort dann noch einmal der unbegreifliche Gott in seiner Freiheit allein sein müsse und sonst gar nichts, daß also diese Antwort nur vernommen werden könne, wenn wir in bedingungslos anbetender Liebe uns selber an Gott als Antwort weggeben.“
- [1980-000] Johannes Schmid: Die Bedeutung des Analogiebegriffes im Werk „Herrlichkeit. Eine theologische Ästhetik“ von Hans Urs von Balthasar, Theol. Dissertation, Würburg 1980, Münsterschwarzach 1982, zu Romano Guardini S. XI und 199 [Gerner 78] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Aus dem Leben des Herrn (1933/36)/Der Herr (1937)
- [1980-000] Rezension zu: Guardini, Der Herr, in: Katholische Bildung, Paderborn, 81, 1980, 10, S. 575 und 12, S. 695 [Gerner 333] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Drei Schriftauslegungen (1949)
- [1980-000] Heinrich Kahlefeld: Nachwort, in: Guardini, Geistliche Schriftauslegung, Mainz 1980 (Topos-TB 98), S. 89-98 [Brüske 474] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Theologische Briefe an einen Freund (1976)
- [1980-000] [Italienisch] Vincenzo Liccaro: Rezension zu: Guardini, Theologische Briefe an einen Freund, ital., in: Humanitas. Rivista mensile di cultura, Brescia, 36, 1980, 5, S. 801f. [Gerner 382] - [Rezension] - [noch nicht online]
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1980-000] Eugen Biser: Menschsein in Anfechtung und Widerspruch. Ansatz zu einer christlichen Anthropologie, Düsseldorf 1980, zu Romano Guardini S. 9, 19, 21???-23, 26f., 64, 70f., [84f.] 109, 112, 122f., 126, 135, 142 und 144 [Gerner 87] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Günther Ebersold: Mündigkeit. Zur Geschichte eines Begriffs, 1980, zu Romano Guardini S. 135f., 309 und 327 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=hBAaAAAAMAAJ;
- [1980-000] Josef Goldbrunner: Kleine Lebenslehre der Person, Regensburg 1980, zu Romano Guardini S. 12, 39, 47, 73ff. und 78 [Gerner 112] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Joseph Höffner: Mensch und Natur im technischen Zeitalter. Eröffnungsvortrag auf der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, Fulda, September 1980, in: Zukunft der Schöpfung - Zukunft der Menschheit, 1980, S. 22-45 (Die deutschen Bischöfe; 28) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.nachhaltigkeit.info/media/1294745787phpxOOD7y.pdf; darin zu Romano Guardini:
- S. 22: "Es hat freilich viele Jahrtausende gedauert, bis der Mensch bei der Befriedigung seiner damals sehr primitiven und elementaren Bedürfnisse die Natur allmählich zu beherrschen lernte. „Der frühe Mensch“, so sagt Romano Guardini, „muß Furchtbares an Entbehrung und Beschwerden durchgemacht haben. Auch Ängste unvorstellbarer Art vor den Mächten der Natur, die er nicht verstand, und die infolge seiner großen, aber ungeklärten religiösen Erlebniskraft eine dämonische Schrecklichkeit hatte. Manches Bedrohliche in der Tiefe unseres Unbewußten stammt aus jener dunklen Zeit“ (1: Romano Guardini, Der unvollständige Mensch. Düsseldorf 1955, S. 1)."
- [1980-000] Ludwig Lebrecht: Der Beginn der wissenschaftlichen Elektrotechnik und seine Bedeutung im Wandel des technischen Zeitalters, in: Jahrbuch der Technischen Hochschule Darmstadt, S. 83-96 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=qS0hAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 95: „Aus Prof. Dr. Guardini (Lit. 15) werde zitiert: „Daß unsere Epoche, die Neuzeit, zu Ende geht, ein neues, von der Geschichte noch nicht benanntes Zeitalter vor uns liegt oder schon begonnen hat, wird von vielen dumpf gespürt ... Der Fortschrittsgaube des 19. Jahrhunderts ist in das Gegenteil, einen tiefen Kulturpessimismus, umgeschlagen. Die heute sichtbare Entwicklung, bedingt durch die ungeheure Steigerung der Technik, durch das Problem des von staatlicher Organisation erfaßten und gelenkten, wie Maschinenteile genormten Massenmenschen, wird von Philosophen weiter gedacht und hat jene Zukunftsvisionen hervorgebracht, gegen deren scheinbare Unentrinnbarkeit wir uns nur schwer wehren können ..." Im Mittelpunkt der Erörterungen steht der Mensch - als Person und als Anonymum, d. h. als der Staat – und die Technik. Es wird weiter gesagt, dem neuzeitlichen Menschen sei eine ungeheure Macht in die Hand gegeben, er aber auf den Aufstieg dieser Macht nicht vorbereitet.“
- [1980-000] [Italienisch] Giuseppe Motta: Federalismo europeo, 1980 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=RlqgAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 83 f. und 88 f.
- [1980-000] Josef Pieper: Buchstabier-Übungen, München 1980 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ZRBMAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 13:
- Zeichen und Symbol als Sprache des christlichen Glaubens (Vortrag auf einer von der Künstler-Union Köln veranstalteten Kirchenbau-Tagung in Mainz, 25. April 1979), S. 68-88, zu Romano Guardini:
- S. 78: „ANIMA FORMA CORPORIS: die Seele die gestaltgebende forma des Leibes und der Leib das durch die geistige Seele Geformte - dies ... als verbindliche Lehre formulierte Prinzip sei, so hat Romano Guardini mit Recht gesagt, die Grundlage aller liturgischen Bildung; was ja wohl heißt: dies sei das Fundament jeglichen Verständnisses für DIE heiligen Zeichen, deren Gesamtheit den christlichen Kult konstituiert.“
- S. 82: „Man braucht nur einmal das heute Übliche zu vergleichen mit dem, woran etwa Romano Guardini unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg zu erinnern für notwendig gehalten hat, in seinem kleinen Buch `Von heiligen Zeichen´ ... Vielleicht ist es utopisch, zu hoffen, diese ganze Vielfalt, die übrigens Guardini ja auch damals als etwas gleichfalls beinahe Vergessenes ins Gedächtnis zurückgerufen hat, könnte auch unserer jungen Generation wieder nahe gebracht werden.“
- [1980-000] Alfred Schieb: "Welchen Preis fordert die Technik vom Menschen?" in: Norbert A. Luyten (Hrsg.): Tod, Ende oder Vollendung?, 1980, S. 11-54 mit Diskussion S. 55-61 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=KVkQAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 41 ff.: Guardini bereits 1951 in seinen Betrachtungen über „Das Ende der Neuzeit“ dargelegt hat, „kommt im Zusammenhang mit der Technik eine andersgeartete Struktur herauf, für welche die Idee der sich selbst aufbauenden schöpferischen Persönlichkeit offenbar nicht mehr maßgebend ist“. Guardini stellt mit Sorge fest, daß an die Stelle der „Persönlichkeit“ die „Person“ tritt, die sich in der Bedrängnis der neuen Zeit als einmaliges Individuum auch in der „Masse“ von Gott angerufen fühlt. Von daher ist der Mensch fähig, in ernster Verantwortung, in Kameradschaft und Solidarität in die Wirklichkeit einzugreifen und in ihr zu bestehen. Der Mensch früherer Zeiten beherrschte die Natur, indem er sie beobachtete und sich ihr geschickt anpaßte. Die von der modernen Technik umgestaltete, „künstliche“ Natur entzieht sich weitgehend dem Verständnis und wird unanschaulich. Der Mensch hat Macht über die Dinge, aber er ist noch nicht reif für die Macht über die Macht. Diese „Endzeit“ im Sinne der Heiligen Schrift kann der Mensch nur mit Vertrauen und Tapferkeit bestehen und in der Kraft seiner Freiheit mitgestalten (8 = R. Guardini: Das Ende der Neuzeit, Würzburg 1951, Leipzig 1955, 71 ff.). Was Guardini mit großer Sorge und tiefem Ernst voraussah, stellt Hans Sachsse im Anschluß an ihn mit ein wenig mehr Zuversicht und Hoffnung dar (32, 258 ff.).“
- S. 58f. „Das Problem liegt im Maßhalten bei der Anwendung der Technik, in der Macht über die eigene Macht, wie Guardini es ausgedrückt hat.“
- S. 60: „Wie soll denn der Mensch, von dem Guardini in der Bedrängnis der neuen Zeit fast übermenschlichen Mut zum Durchhalten verlangt, bei der im Vortrag erwähnten gegenseitigen Abhängigkeit in der postulierten organischen Gemeinschaft von Staat und Menschheit als Einzelwesen bestehen können?“
- S. 61: „Im Vortrag wurde darauf hingewiesen, daß sich Sachsse in seinem Buch „Anthropologie der Technik“ zwar auf Guardinis sorgenvolle Grundhaltung bezieht, aber mehr Zuversicht und Hoffnung äußert. Die erwähnte gegenseitige Abhängigkeit in der modernen Technik muß doch nicht gleich in der Diktatur enden, vielmehr wurde ja gerade das zutiefst menschliche Vertrauen als notwendiger Preis für die Technik bezeichnet.“
- [1980-000] Helmut Vetter: (Artikel) Personalismus, in: A. Klose u.a. (Hrsg.): Katholisches Soziallexikon, Innsbruck 1980, Sp. 2104ff. (Guardini als Vertreter des dialogischen Personalismus) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1980-000] Konstantin Zizelkov: Vom philosophischen Hintergrund der dogmen- geschichtlichen Entwicklung, in: Zeitschrift für Religions- und Geistesgeschichte, 32, 1980, S. 59 ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=F1gpAQAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 62 und 65-67
Rezensionen zu: Der Heilbringer in Mythus, Offenbarung und Politik (1946)
- [1980-000] Franz Olszewski: Rezension zu: Guardini, Der Heilbringer in Mythus, Offenbarung und Politik, in: Erwachsenenbildung, Düsseldorf, 26, 1980, 4, S. 289 [Gerner 332] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Das Ende der Neuzeit (1950)
- [1980-000] Heinrich Lutz: Dreißig Jahre nach Guardinis "Ende der Neuzeit": Für ein Einbringen unserer kulturkritischen Traditionen in heutige globale Perspektiven, in: Festschrift für Wilhelm Messerer zum 60. Geburtstag, Köln 1980, S. 383-397 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=GCckAAAAMAAJ;
- [1981-000] dann unter dem Titel: Für ein Einbringen unserer Tradition in heutige globale Perspektiven, in: Hanna-Barbara Gerl (Red.): Zur geistigen Gestalt Romano Guardinis. Materialien zum Bereich der Sprache und zur Frage des Endes der Neuzeit; Referate der Tagungen auf Burg Rothenfels 17.9.-20. September 1979 und 30.9.-5. Oktober 1980, Rothenfels: Vorstand der Vereinigung der Freunde der Burg Rothenfels, 1981 (= Rothenfelser Schriften 7, Rothenfels 1981), 84-113 [Gerner 198] und [Brüske 761] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1982-000] dann in ders.: Aufsätze und Vorträge. Aus Anlaß des 60. Geburtstages von Heinrich Lutz, 1982, S. 336-349 [Gerner 84] und [Gerner 198] und [Brüske 543] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- 1981, S. 99: „Deshalb ist Guardini der konservativen Kulturkritik zuzurechnen, die sich durch die Vernachlässigung der materiellen Seite selbst ins Abseits manoevriert hat. In Guardinis kulturkritischen Aussagen bleibt gerade das unterentwickelt, was mit der gesellschaftlichen Vermittlung menschlichen Handelns und Seins zu tun hat. Von hier aus ist es auch verständlich, warum seine Analyse der neuzeitlichen Phänomene so schwer fassbar ist.“
Literatur, Sprache und Kunst
- [1980-000] Eugen Biser: Religiöse Sprachbarrieren. Aufbau einer Logaporetik, München 1980, zu Romano Guardini S. 162, 165, 235, 262, 290, 298, 324, 360, 364f., 368, 387 und 419 [Gerner 88] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1980-000] Eugen Biser: Überredung zur Liebe. Die dichterische Daseinsdeutung Getrud von le Forts, Regensburg 1980, zu Romano Guardini S. 15, 122 und 163f. [Gerner 88] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dnkmAAAAMAAJ
- [1980-000] Hans Küng: Kunst und Sinnfrage, 1980 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=taAzAAAAMAAJ;
- [1980-000] auch unter dem Titel: Kunst als Dienst am Menschen, in: Wieland Schmied (Hrsg.): Zeichen des Glaubens, Geist der Avantgarde: religiöse Tendenzen in der Kunst des 20. Jahrhunderts, 1980 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=NSJQAQAAIAAJ; zu Romano Guardini
- 1980 I, S. 59/1980 II, S. 43: „Das vollendete Kunstwerk heute als Vorschein und Abglanz einer künftigen Vollendung - dafür möchte ich einen Tübinger Philosophen unseres Jahrhunderts zitieren: Das Kunstwerk „geht aus der Sehnsucht nach jenem vollkommenen Dasein hervor, das nicht ist, von dem aber der Mensch trotz aller Enttäuschung meinst, es müsse werden: worin das Seiende seine volle Wahrheit erreicht hat und die Wirklichkeit den Wesenheiten untertan geworden ist ... Der Baum auf der Leinwand ist nicht wie der draußen auf dem Feld. Er ist überhaupt nicht `da´, sondern steht, gesehen, gefühlt, mit dem Geheimnis des Daseins erfüllt, im Raum der Vorstellung. Der Maler hat ihn schauend geformt und sein Bild so im äußeren Gefüge der Linien und Farben der Leinwand ausgedrückt, daß er auch in der Vorstellung dessen auftauchen kann, der dieses Gefüge betrachtet. Der Baum ist aber nicht in seine Unwirklichkeit versiegelt, sondern weckt die Hoffnung, die Welt, wie sie sein müßte, wenn es ihn wirklich geben sollte, werde irgendeinmal tatsächlich erstehen. So entwirft die Kunst etwas voraus, was noch nicht da ist. Sie kann nicht sagen, wie es werden soll; dennoch gibt sie eine geheimnisvoll tröstende Gewähr, daß es kommen werde. Hinter jedem Kunstwerk öffnet es sich gleichsam. Etwas steigt auf. Man weiß weder, was es ist, noch wo, aber man fühlt die Verheißung“. Das ist kein Zitat des marxistischen Philosophen Ernst Bloch, sondern – Sie werden es erraten haben – des katholischen Religionsphilosophen Romano Guardini. Beide indessen, Bloch der Marxist und der Christ Guardini – wenngleich mit gegenteiligen Voraussetzungen und Konsequenzen – treffen sich in der Bestimmung der Kunst als Antizipation einer besseren als der vorfindlichen Welt, als Ausdruck der Hoffnung auf einen wie immer vorgestellten «neuen Himmel» und eine «neue Erde».“
- Übersetzungen:
- [1981-000a] [Englisch] unter dem Titel: Art and the question of meaning, 1981 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_APXAAAAMAAJ
- Reaktionen:
- [1990-000a] [Englisch] Frank Burch Brown: Religious Aesthetics: A Theological Study of Making and Meaning, 1990 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tRexCwAAQBAJ&pg=PA85
- S. 85: „Finally, even if we share Hans Küng´s enthusiasm for Romano Guardini's claim that art functions eschatologically, so that the tree beautifully painted on canvas 'is not sealed in its unreality, but rouses the hope ... that the world as it ought to be will at some time actually arise' – a hope, in short, for a new heaven and a new earth - 12 we nonetheless will need to temper our judgment in specific cases. If the tree is a Van Gogh cypress or a Friedrich fir, this may be so; if it form spart of the background in a Gainsborough portrait of The Honourable Mrs Graham, one may well wonder.“
- [1990-000a] [Englisch] Frank Burch Brown: Religious Aesthetics: A Theological Study of Making and Meaning, 1990 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tRexCwAAQBAJ&pg=PA85
- [1980-000] Rainer Piepmeier: Das Ende der ästhetischen Kategorie `Landschaft´. Zu einem Aspekt neuzeitlichen Naturverhältnisses, in: Westfälische Forschungen, 30, 1980, S. 8-46 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cxVoAAAAMAAJ; Zu Romano Guardini:
- S. 12: „Nach Dante (vgl. Guardini 1950) ist es dann Petrarca, „einer der frühesten völlig modernen Menschen“, der „vollständig und mit größter Entschiedenheit die Bedeutung der Landschaft für die erregbare Seele (bezeugt)" (Burckhardt 1930, 213).“
- S. 15: „Die Landschaft hat so „nur im Auge des Betrachters Realität ...“ (Schelling 1966, 138) und Simmel spricht von der „Kategorie `Landschaft´“ (Simmel 1957, 142; vgl. Guardini 1946, 11-16)32. Das hat den präzisen Sinn, daß in einer besonderen individuellen und gesellschaftlich vermittelten Synthesis die Mannigfaltigkeit der Naturanschauungen ästhetisch als Landschaft konstituiert wird.“
Zu: Hölderlin (1935)
- [1980-000] Hans-Georg Pott: Natur als Ideal. Anmerkungen zu einem Zitat aus dem `Hyperion´, in: Hölderlin-Jahrbuch, 22, 1980/1981, S. 143-157 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=pjwpAAAAYAAJ
- [2002-000a] wieder in ders.: Schiller und Hölderlin: Studien zur Ästhetik und Poetik, 2002, S. 81 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=HmdcAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- 1980, S. 154/2002, S. 91: „Die Landschaft, in der Hyperion lebt, die er bereist und die detailliert geschildert wird, kannte Hölderlin zwar nur aus Reisebeschreibungen30. Aber dennoch leuchtet aus ihre eine sinnliche Nähe und eine geistige Bedeutung zumal. Als solche Nähe ist sie nämlich Heimat und der „liebe Vaterlandsboden“. Deshalb konnte Guardini geradezu von der „seelischen Richtung der Hyperion-Landschaft“ sprechen31. Ihre Geistigkeit ist so nicht irreal, sondern durchtränkt mit der Erscheinung selbst. Zwar weckt sie auf den Wanderungen des Hyperion die Erinnerung durch verfallene Säulen und Tempel, aber in ihr offenbart sich auch die unverwandelte Natur, deren geographische Lokalisation somit beliebig wird.“
Sammelbände
Bisher keine Funde
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1981
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1981 bereits 89+x Titel. Von den 89+x Titeln finden sich:
- 70 Titel zusätzlich in der Gerner-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 15 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1981-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Brockhaus Enzyklopädie in zwanzig Bänden, 1981, Bd. 25, S. 309 [Gerner 53] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1981-000] [Niederländisch] (Artikel) Romano Guardini, in: Grote Winkler Prins. Encyclopedie in 25 delen, Amsterdam /Brüssel 1981, Bd. 10, S. 357 [Gerner 55] - [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=5S1NAAAAYAAJ (dort angegeben 1979)
- [1981-000] Hermann Kunisch: (Artikel) Romano Guardini, in: Herbert Wiesner (Hrsg.): Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, begründet von Hermann Kunisch, München 1981, S. 173-175 [Gerner 56] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1981-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Manfred Brauneck (Hrsg.): Weltliteratur im 20. Jahrhundert. Autorenlexikon, Reinbek 1981, Bd. 2, S. 511 [Gerner 58] - [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=Grg3AAAAIAAJ
Fotografie/Gemälde
- [1981-000] Artur Pfau: Foto: Romano Guardini und Felix Messerschmid auf Rothenfels Sommer 1929, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 1981, Nr. 2 (8. Mai 1981), S. 29 [Gerner 240] - [Fotografie] - [noch nicht online]; auch in: Mainz, Mainz, 5, 1985, 1,S. 68 [Mainz] - [Gerner 240] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1981-000] Artur Pfau: Foto: Romano Guardini und Werner Becker (in der Menge), Ostern 1936, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 1981, Nr. 3 (6. August 1981), S. 9 [Gerner 249] - [Fotofrafie] - [noch nicht online]
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1981-000] (Joseph Bernhart): Joseph Bernhart. Leben und Werk in Selbstzeugnissen, hrsg. von Lorenz Wachinger, Weißenhorn 1981 [Gerner 284] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tCwkAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 11, 37, 39f., 42f., 45, 47, 78, 79 („Münchener Gedenkfeier für die Geschwister Scholl und den Kreis der Weißen Rose (Bernhart notiert eine kritisch klingende Bemerkung zu Guardinis Rede) und 1947 in Tübingen: „Nachmittags Guardini, der mit unverhohlener Freude vom Vordringen der Existenzialphilosophie bei den französischen Katholiken zum Nachteil der Scholastik erzählte“ (Tagebuch 28. März 47). ), 214, 253, 286, 289, 298, 355, 379 (Tagebuchnotiz 7. Januar 1919: Lektüre „Vom Geist der Liturgie“
- [1992-000a] Joseph Bernhart: Erinnerungen 1881-1930, hrsg. von Manfred Weitlauff, 1992, Bd. 1 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- 1992, S. 819: Tagebuchnotiz 7. Januar 1919: “Mir ist neulich, als ich Romano Guardinis `Geist der Liturgie´ gelesen hatte, das Wesentliche dieser (d.h. der katholischen) Denkform wieder erquickend klargeworden. Man täte heute, wo sich extra muros ein spontaner Katholizismus regt, gut daran, an dem bösen Exempel der Romantik vor hundert Jahren einiges zu lernen. Im Chaos dieses Augenblickes haben nur klare Extreme Sinn und Recht auf Geltung.“
- [2007-000a] Joseph Bernhart: Zeit-Deutungen: Schriften, Beiträge und bislang unveröffentlichte Vorträge zu Problemen der Politik und Kultur aus den Jahren 1918-1962, hrsg. von Manfred Weitlauff, 2007 - https://books.google.de/books?id=8QkNAQAAMAAJ; zu Romano Guardini S. XVIII, 245 (Rilke), S. 298 (Sokrates), 387, 452, 518 ((siehe hierzu den Eintrag, in: Bernhart, Tagebücher und Notizen 323 (Nr. 559 vom 28. März 1947): „Nachmittags Guardini (angerufen), der mit unverhohlener Freude vom Vordringen der Existenzialphilosophie bei den französischen Katholiken zum Nachteil der Scholastik erzählte.“), 568, 772
- [1992-000a] Joseph Bernhart: Erinnerungen 1881-1930, hrsg. von Manfred Weitlauff, 1992, Bd. 1 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- [1981-000] René Cheval: Die Bildungspolitik in der Franz. Besatzungszone, in: Manfred Heinemann (Hrsg.): Umerziehung und Wiederaufbau. Die Bildungspolitik der Besatzungsmächte in Deutschland und Österreich, Stuttgart 1981, zu Romano Guardini S. 196 [Gerner 254] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=pCIsAQAAIAAJ
- [1981-000] Kathleen FitzGerald (Kathleen Whalen FitzGerald): The Good Sisters, 1981, S. 129 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=22Pz-9AsSZAC; zu Romano Guardini:
- S. 129: wohl in Bezug auf Sister Kevin Mary: "She began reading the Life of Christ by an Italian Jesuit [sic!], Romano Guardini. On the cover was a picture of the face of Christ with red, black, and yellow streaks. She couldn't get into it. Too abstract. And she hated to read things that were full of Scriptural references."
- [1981-000] Hanna-Barbara Gerl: Zur geistigen Gestalt Romano Guardinis. Materialien zum Bereich der Sprache und zur Frage des Endes der Neuzeit; Referate der Tagungen auf Burg Rothenfels 17.9. - 20. September 1979 und 30.9. - 5. Oktober 1980, Rothenfels: Vorstand der Vereinigung der Freunde der Burg Rothenfels, 1981 (= Rothenfelser Schriften 7, Rothenfels 1981). - 113 S. [Gerner 198] und [Brüske 761] - [Guardini-Sammelband], darin:
- [1981-000] Hanna-Barbara Gerl: Vorwort, S. 1-2 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Hans-Eduard Hengstenberg: Guardinis Aussage über den Anfang, S. 3-16 [Gerner 83] und [Gerner 198] und [Brüske 441] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Johannes Binkowski: Guardinis Beziehungen zur Sprache, 17-38 [Gerner 169, bei ihm „Verhältnis“, siehe auch Reber, Die Welt des Christen] und [Brüske 301, bei ihr „Beziehungen“, siehe auch Börsig-Hover, 1987 und Kobyliński, 1998] - [Artikel] - [noch nicht online]; zuvor in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 1979, 4 (28. Oktober 1979), S. 2-5 [Gerner 169] und [Gerner 198] - [artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Godehard Ruppert: Liturgie und Kunst. Theologische und kunstgeschichtliche Anmerkungen zu Romano Guardini und Rudolf Schwarz, S. 39-61 [Gerner 98] und [Gerner 198] und [Brüske 632] - [Artikel] - [noch nicht online]; unter dem Titel: Liturgie und Kunst. Theologiegeschichtliche und kunsthistorische Anmerkungen zum Verhältnis Romano Guardini - Rudolf Schwarz, in: Das Münster. Zeitschrift für Christliche Kunst und Kunstwissenschaft, 34, 1981, 1, S. 32-38 (zu Romano Guardini S. 33f.) [Brüske 633] - [Artikel] - https://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/files/46584/LiturgieundKunstOCRse_A3b.pdf und https://books.google.de/books?id=SkjrAAAAMAAJ und https://d-nb.info/1102196606/34
- [1981-000] Heinz Robert Schlette: "Die Religiösität der kommenden Zeit". Zu Guardinis Vorblick, S. 62-83 [Gerner 84] und [Gerner 198] und [Brüske 672] - [Artikel] - [noch nicht online]; dann in ders.: Glaube und Distanz. Theologische Bemühungen um die Frage, wie man im Christentum bleiben könne, 1981, S. 174-193 [Gerner 84] und [Brüske 672] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Y1ERAQAAIAAJ;
- [1981-000] Heinrich Lutz: Neuzeitende und Europazentrismus bei Guardini: Für ein Einbringen unserer Tradition in heutige globale Perspektiven, S. 84-113, siehe 1980
- [1981-000] Eugen Gerstenmaier: Streit und Friede hat seine Zeit. Ein Lebensbericht, Berlin 1981 [Gerner 287] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=btEiAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 253: „Walter Bauer, ein schwäbischer Unternehmer von Rang, war mit einigen Freunden Goerdelers, mit Professor von Dietze und dem Justitiar der Dahlemer Bekennenden Kirche, Justus Perels nach dem 20. Juli 1944 verhaftet worden. Kurz ehe die Russen kamen, wurde er zusammen mit Herrn von Dietze, dem späteren Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, freigelassen. Perels wurde umgebracht. Wir waren seit langem befreundet. Walter Bauer führte in Berlin ein gepflegtes großes Haus. Bei ihm begegnete ich zum erstenmal Romano Guardini, dem führenden katholischen Kulturphilosophen. Walter Bauer verband seine große wirtschaftliche Begabung mit einem ebenso ausgesprochen kirchlichen Engagement.“
- [1981-000] Martin Höllen: Heinrich Wienken, der „unpolitische“ Kirchenpolitiker. Eine Biographie aus drei Epochen des deutschen Katholizismus, Mainz 1981, zu Romano Guardini [historisch relevant] S. 22 und 24f. [Gerner 232] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=rodsAAAAIAAJ
- [1981-000] Adelgundis Jaegerschmid, Gespräche mit Edmund Husserl 1931-1936, in: Stimmen der Zeit, 199, 1981, S. 48-58, hier S. 57 f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=eyQ0AAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=IABMAAAAYAAJ
- Übersetzungen:
- [2001-000] [Englisch] unter dem Titel: Conversations with Edmund Husserl 1931-1938 [sic!], in: The New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy, 1, 2001, S. 331-350 (übersetzt durch Marcus Brainard) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=-jEoAQAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 340 f.
- Übersetzungen:
- [1981-000] Kurt Jaroschek: Friedrich Dessauer im Erlebnis eines Ingenieurs, in: [[Staatspolitischer Arbeitskreis Rothenfels, Werkwochenberichte, 1981, 7 (Archiv Burg Rothenfels) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Horst Krüger Der Tuschkasten kommt. Erinnerungen an Elisabeth Langgässer, in: Der Literat, 23, 1981, S. 39 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xSNZAAAAMAAJ (noch am Original zu überprüfen!!!) dann unter dem Titel: Elisabeth Langgässer, in: Horst Krüger: Spötterdämmerung. Lob- und Klagelieder zur Zeit, 1981, S. 317-323 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=puczAAAAMAAJ; 1984 als Taschenbuch;
- 1981, S. 40; 1981, S. 321; 1984, S. 298: „Obwohl heute fast jeder Überlebende von damals sich auf schamlose Weise so selbst zu dekorieren versucht, kann ich aus eigener Erinnerung sagen: Da und dort, gerade auch im katholischen Lager, hat es mitten unter Hitler diese Zellen moralischer Opposition gegeben. Der Kreis um Romano Guardini in Berlin gehörte dazu. Der Kreis um Reinhold Schneider in Freiburg im Breisgau gehörte dazu. Die Langgässer konnte sich als rassisch Verfolgte größere Öffentlichkeit nicht leisten. Sie war mit ihrer fünfköpfigen Familie viel zu sehr unter der ständigen Aufsicht der Gestapo.“
- [1981-000] Josef Pieper: Eine Erinnerung an Romano Guardini, in: Deutsche Tagespost, 34, 1981, 139 (20./21. November 1981), S. 16 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Die Allgemeine Sonntagszeitung, 1981, Nr. 47 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- "So oft mir heute Rothenfels in Erinnerung tritt, denke ich sogleich und fast ausschließlich an Guardini. ... Uns faszinierte das nie zuvor Vernommene, das dieser Mann, in einer kaum glaublichen Einfachheit der Diktion, uns zu sagen wusste."
- [1981-000] Franz Hieronymus Riedl: Erste Begegnung mit dem „Brenner“ in einer Schulbank mit Ignaz Zangerle 1919-1925 in Seitenstetten, in: Walter Methlagl/Eberhard Sauermann/Sigurd Paul Scheichl (Hrsg.): Untersuchungen zum „Brenner“. Festschrift für Ignaz Zangerle zum 75. Geburtstag, Salzburg 1981, S. 492-502 [Gerner 295] - [Artikel] - https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/bibliothek/pdf/untersuchungen_gesamt.pdf; zu Romano Guardini:
- S. 499: über Neuländer - „Wir lasen eifrig Romano Guardini, Josef Wittig, Ildefons Herwegen und andere Benediktinertheologen, erhielten Anregungen von Michael Pfliegler, Pater Anton Stonner S.J., Karl Rudolf, P. Wilhelm Schmidt, P. Nivard Schlögl (Heiligenkreuz), nahmen an Tagungen von Pius Parsch (Klosterneuburg), von „Neuland“, „Quickborn“ und „Staffelstein teil, bei denen solche Themen behandelt wurden.“
- [1981-000] Wolfgang Schuchhardt: Begegnungen mit Adolf Reichwein, in: W. Huber/A. Krebs (Hrsg.): Adolf Reichwein 1898-1944. Erinnerungen, Forschungen, Impulse, Paderborn 1981, S. 45-62 [Gerner 235] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 49ff. [historisch relevant Anfang 1925]: Bericht über eine Runde bei Becker über die Neuordnung der Lehrerbildung, an der auch Spranger teilnahm, der von Guardinis Diskussionsbeitrag so angetan war, dass er zum „großen Entsetzen“ der Spranger-Schüler und manch anderer Teilnehmer „ostentativ auf Guardini“ zuging und ihm begeistert die Hand geschüttelt habe. Schuchhardt billigte Guardinis Rede zwar „zweifellos Niveau“ zu, konnte ihm aber aufgrund des völlig anderen weltanschaulichen Standpunktes inhaltlich nicht folgen;
- [1981-000] Dietrich Seckel: Mein Weg zur Kunst Ostasiens, in: Schriftenverzeichnis, Frankfurt am Main 1981, S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. 53 (über Guardinis Vorlesungen in Berlin)
- [1981-000] Vilma Sturm: Barfuß auf Asphalt, Köln 1981, zu Romano Guardini S. 86, 94, 98 und 109 (auch zu Annie Bender) [Gerner 297] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=TEkhAQAAIAAJ
Zum Tod von Werner Becker
- [1981-000] Heinrich Fries: Aus unserer Mitte. Werner Becker zum Gedächtnis, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 33, 1981, 25, S. 206 [Gerner 284] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Josef Gülden: Werner Becker, + 1. Juni 1981, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 3/1981 (6. August 1981), S. 7f. [Gerner 284] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zum Tod von Felix Messerschmid
- [1981-000] Albert Busch: Felix Messerschmid + 15. März 1981, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 2/81 (8. Mai 1981), S. 28 [Gerner 292] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Walter Dirks: Felix Messerschmid. Ein Nachtrag zum 15. März 1981, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 4/1981 (8. November 1981), S. 2-4 [Gerner 292] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Karl Dietrich Erdmann: In memoriam Felix Messerschmid, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, Stuttgart, 32, 1981, 6, S. 325-330, zu Romano Guardini S. 326f. und 330 [Gerner 292] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=tOIzAAAAIAAJ
- [1981-000] Doris Knab: Spannungsreich im Lebendigen. Zum Tode von Felix Messerschmid, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 33, 1981, 14, S. 116 [Gerner 292] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Ignaz Zangerle: Felix Messerschmid zum Gedenken, in: Erwachsenenbildung, Düsseldorf, 27, 1981, 2, S. 113 [Gerner 293] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zum Tod von Hans Waltmann
- [1981-000] Elisabeth Wilmes-Merz: Hans Waltmann + 17. März 1981, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 1981, 2 (8. Mai 1985), S. 30f. [Gerner 298] - [Artikel] - [noch nicht online]
Katholische Akademie
- [1981-000] Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1978-1979, München 1981;
- [1981-000] S. 56: Bericht zum Gedenkgottesdienst am 31. Oktober 1979 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] S. 128-138: Bericht zur Gedenkstunde zum 10. Todestag am 31. Oktober 1978 [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Franz Henrich: Einführung, in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1978-1979, München 1981, S. 128f. [Gerner 224] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Hans Maier: Erinnerungen zum 10. Todestag Romano Guardinis, in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1978-1979, München 1981, S. 133-138 (siehe 1978)
Romano-Guardini-Preis
- [1981-000] Josef Pieper: Guardinis gewaltlose Revolution. Ansprache zur Verleihung des Romano-Guardini-Preises in München am 29.3.1981, in: Zur debatte, München, 11, 1981, S. 3-5 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1981-000] unter dem Titel: „Ansprache zur Verleihung des Romano-Guardini-Preises in München 29. März 1981“, in: Burgbrief, Burg Rothenfels, Nr. 2/1981 (8. Mai 1981), S. 4-9 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1982-000a] auch in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1980-1981, München 1982, S. 164-167 [Gerner 294] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Franz Henrich: Der Romano-Guardini-Preis der Katholischen Akademie in Bayern, in: Leiterkreis der Katholischen Akademien in der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): Katholische Akademien in der Bundesrepublik Deutschland. Eine Dokumentation ´81, Trier 1981, S. 99f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Romano-Guardini-Preis an Alfons Goppel, München (Dokumentation), in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1978-1979, 1981, S. 121-127 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Jahresfeier 1981, in: Zur debatte, München, 11, 1981, 3 (Mai/Juni 1981), S. 1-8 [Gerner 226] - [Sammelband] - [noch nicht online]
- [1981-000] Ernst Tewes: Toleranz und Weite des Geistes, S. 1-3 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Josef Pieper: Guardinis gewaltlose Revolution, S. 3-5 [siehe oben]
- [1981-000] Walter Dirks: Legitimation zu schreiben und zu ehren, S. 5-6 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Joseph Kardinal Ratzinger: Danken und Büßen, S. 6 f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1981-000] Franz Henrich: Aus der Arbeit der Akademie, S. 7 f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1981-000] [Französisch] Jeanne Ancelet-Hustache: Robert d´Harcourt, Romano Guardini et la liturgie, in: Nouvelles de l´Institut Catholique, Paris 1981, 4 (Sonderheft), S. 41-46 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Jürgen Boeckh: Vom Psalmensingen und -beten, in: [[Quatember, 1981, S. 97-102 [neu aufgenommen] - [Artikel] - http://www.quatember.de/J1981/q81097.htm
- [1981-000] Georg Braulik: Leidensgedächtnisfeier und Freudensfest. „Volksliturgie“ nach dem deuteronomischen Festkalender (Dtn 16, 1-17), in: Theologie und Philosophie, Freiburg/Basel/Wien, 56, 1981, 3, S. 335-357, zu Romano Guardini S. 356 [Gerner 100] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=tGrYAAAAMAAJ
- [1981-000] Alle Kräfte mobilisieren. Interview mit dem Bischof von Basel, Anton Hänggi, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 15, 1981, 24 (15. Dezember 1981), S. 185-187, zu Romano Guardini S. 187 [Gerner 103] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Andreas Heinz: Christus- und Marienlob. Historische und geistliche Besinnung zum Rosenkranzgebet, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 15, 1981, 17-18 (22. September 1981), S. 129-131, zu Romano Guardini S. 129 [Gerner 103] - [Artikel] - [noch nicht on-line]
- [1981-000] Alexander Kuhn: Zeichen und Symbole in Gottesdienst und Leben, Paderborn 1981, zu Romano Guardini S. 8, 14-16, 25, 27, 83, 96, 104 und 113 [Gerner 104] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1981-000] [Italienisch] Silvano Maggiani: Per una definizione del concetto di liturgia. Le categorie di "gratuità" e di "gioco". La proposta di Romano Guardini, in: Mysterion. Miscellanea liturgica in occassione dei 70 anni dell´abate Salvatore Marsili, Turin 1981, S. 89-114 [Zucal, 1988, 485] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nciht online]
- [1981-000] Theodor Maas-Ewerd: Die Krise der liturgischen Bewegung in Deutschland und Österreich. Zu den Auseinandersetzungen um die "liturgische Frage" in den Jahren 1939-1944, Regensburg 1981 [Gerner 97] und [Brüske 548] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ; zu Romano Guardini besonders:
- S. 130-150 (Kap. Romano Guardinis „Wort zur liturgischen Frage“),
- S. 168: Die „Liturgische Arbeitsgemeinschaft“ (Guardini Mitglied) hält am 21./22. Oktober 1939 in der Abtei Schweiklberg bei Vilshofen im Bistum Passau ihre erste (und einzige) Sitzung ab [Gerner 252] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ;
- S. 184: Erste Sitzung der „Liturgischen Kommission“ in der Abtei Schweiklberg (Guardini Mitglied) [Gerner 253] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ;
- S. 187: Weitere Sitzungen der „Liturgischen Kommission“ (II: 16.-18. Juni 1941 in Fulda; III: 20.-22. Oktober 1941 in Würzburg; IV: 3.-12. Februar 1942 in München; V: 14.-16. April 1942 in München; VI: 15.-18. Februar 1943 in Frankfurt am Main; VII: 12.-13. Oktober 1943 in Bad Nauheim; VIII: 15.-17. Februar 1944 in Koblenz; IX: 25.-27. Juni 1946 in Maria Laach (Guardini hat nicht an allen Sitzungen teilgenommen) [Gerner 253] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ;
- S. 343-348,
- S. 345: „Theologischer Arbeitstag“ im Wiener Seelsorge-Institut, Referenten Prof. Guardini und Prof. Jungmann: Vortrag Guardini: „Wesen und Gestalt der heiligen Messe“ [Gerner 253] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ;
- S. 347f.: Briefwechsel mit Erzbischof Gröber, Freiburg im Breisgau (Guardini an Gröber vom 22. Februar 1944; Gröber an Guardini vom 23. Februar 1944 und Guardini in Gröber vom 5. April 1944) [Gerner 253] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NRYvAAAAYAAJ;
- Rezensionen:
- [1982-000a] Johannes H. Emminghaus: Die Krise der liturgischen Bewegung 1939-1944 (Rezension zu: Maas-Ewerd, Die Krise der liturgischen Bewegung …), in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 55, 1982, 3, S. 173-178 [Gerner 101] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1981-000] Werner Rück: Zeitgemäße Hinführung der Kinder zur Eucharistie. Eine kritische Rückbesinnung zum Weißen Sonntag, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 15, 1981, 8 (14. April 1981), S. 57-59, zu Romano Guardini S. 58 [Gerner 116] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Kunst und Architektur
- [1981-000] Karin Becker: Rudolf Schwarz, 1897-1961. Kirchenrchitektur, Bielefeld 1981 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]; mehrfach zu Romano Guardini und Quickborn
Jugendbewegung
- [1981-000] [Englisch]: Peter D. Stachura: The German Youth Movement 1900-1945. An Interpetative and Documentary History, Hong Kong 1981, S. 71, 75f., 81 f. (Laut Stachura hatte Guardini mit starker Opposition von seiten der Kirche zu kämpfen bei seinem Versuch, den Quickborn so nahe wie möglich an die Bündische Jugend heranzuführen) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ZAYEAQAAIAAJ
- [1981-000] Eduard Winter: Mein Leben im Dienst der Völkerverständigung“. Teil 1, Berlin 1981 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=SlUXAAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=3KFmAAAAMAAJ [fortgesetzt als posthum hrsg. „Erinnerungen“ (1945–1976). Frankf./M.-Lang 1994]; zu Romano Guardini:
- S. 28: "Auf der Burg Rothenfels, wohin ich zum dritten "Quickborn-Tag" im Sommer 1921 wie so viele andere wie nach einem Mekka pilgerte, wurde sozusagen vor mir über "Staffelstein" Rat gehalten. In der Beratung in einem Zimmer neben mir wurde so laut, daß ich es hören mußte, "von der Unmöglichkeit einer Bastardierung mit Staffelstein" gesprochen. Romano Guardini, dieses liturgische Genie, der zu den Schlesiern gestoßen war, hatte noch am meisten Verständnis für uns, setzte sich aber damals nicht durch. In dieser Nacht des Sommers 1921 auf der Burg Rothenfels verstärkte sich in mir die Absicht, meinem Drang nach wissenschaftlicher Forschung entsprechend, die akademische Laufbahn einzuschlagen. Ich wollte zeigen, daß ich noch mehr kann, als Jugend zu begeistern und zu organisieren."
Zu: Quickborn/Burg Rothenfels
- [1981-000] Johannes Binkowski: Jugend als Wegbereiter. Der Quickborn von 1909 bis 1945, Stuttgart/Aalen 1981 (Register!) [Gerner 160] und [Brüske 302] - [Monographie] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1982-000a] Paulus Gordan: Rezension zu: Binkowski, Jugend als Wegbereiter, in: Erbe und Auftrag, 1982, 5 [neu aufgenommen] - [Rezension] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1981-000] Johannes Binkowski: Wege und Ziel. Lebenserinnerungen eines Verlegers und Politikers, Stuttgart/Düsseldorf 1981, zu Romano Guardini S. 37-41 [Gerner 160] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=iGMrAAAAMAAJ;
- [1981-000] Godehard Ruppert: Bündisch - Mißtrauisch gegenüber Demokratie und Parteien? Die politische Haltung des katholischen Jugendbundes Quickborn im Aufwind des Nationalsozialismus, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 71/2, 1981, S. 219-233 (demnach plädierte Guardini angsichts der bolschewistischen Bedrohung nicht für eine totale Ablehnung Hitlers) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1981-000] Heribert Körlings: Das pädagogische Denken Romano Guardinis, Aachen 1981 (RWTH Aachen: Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der ersten Staatsprüfung für das Lehramt für die Sekundarstufe II) [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Typoskript] - [noch nicht online, ein Exemplar liegt mir vor], S. 8: Eingrenzung des Themas auf "Romano Guardinis Reflexionen über die Person und ihre pädagogische Bedeutung"
- [1981-000] Wilhelm Kuhne: Anthropologische und soziologische Grundlagen der Pädagogik Anton Heinens. Ein Beitrag zur Genese der christlichen Volksbildung, Phil. Dissertation, Bonn 1981, zu Romano Guardini S. 45, 48, 82, 104f., 108, 115, 118, 126 und 136 [Gerner 139] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=8FUSAQAAIAAJ
- [1981-000] Hubert Pieterek: Die Natur respektieren, in: Der Imkerfreund, 36, 1981, 6 (Juni), S. 150 - https://books.google.de/books?id=lQ4iAQAAMAAJ
- S. 150: „Guardini schrieb einmal: „Wer einen Menschen bessern will, muß ihn erst einmal respektieren", ebenso richtig ist aber auch, daß wir die Natur respektieren müssen, wenn wir in sie eingreifen, denn wo Leben ist, ist noch Hoffnung.“
- [1981-000] Hubert Pieterek: Grenzen der eigenen Kraft, in: Der Imkerfreund, 36, 1981, 11 (November), S. 378 - https://books.google.de/books?id=lQ4iAQAAMAAJ
- S. 378: „Romano Guardini schreibt einige Gedanken dazu: „Mit dem Älterwerden setzt eine Krise ein: nämlich ein immer deutlicheres Gefühl für die Grenzen der eigenen Kraft. Der Mensch erfährt, daß es ein Zuviel gibt, an Arbeit, an Kampf, an Verantwortung. Die Arbeitslast häuft sich. Die Anforderungen werden immer größer. Hinter jeder tauchen wieder neue auf, und man sieht kein Ende. Die Illusionen vergehen; und nicht nur jene, die das Wesen der Jugendlichkeit ausmachen, sondern auch jene, die daraus kommen, daß das Leben noch den Charakter der Neuheit hat, noch nicht ausprobiert ist. Man weiß allmählich, was das ist: Arbeiten und Kämpfen. Weiß, wie die Menschen sich benehmen, wie die Konflikte entstehen, wie ein Werk ansetzt, sich entfaltet und fertig wird, wie eine Menschenbeziehung sich entwickelt, eine Freude erwacht und zerrinnt. Immer mehr enthüllt sich die Armseligkeit des Daseins. Man erlebt Enttäuschungen an Menschen, auf die man Hoffnung setzte. Die Allgemeinheit offenbart eine Stumpfheit und Gleichgültigkeit, ja eine Böswilligkeit, die man früher noch nicht sah. Man sieht hinter die Kulissen und merkt, daß die Dinge viel kümmerlicher sind, als man gedacht hat. Der Überdruß meldet sich, jene tiefe Enttäuschung, die nicht aus einem einzelnen Anlaß, sondern aus der ganzen Breite des Lebens kommt. Aus allem zieht sich eine Krise zusammen. Und die Entscheidung geht darum, ob der Mensch zum Skeptiker und Verächter wird, ob er jene Bejahung des Lebens vollzieht, die aus Ernst und Treue kommt, und ein neues Gefühl für den Wert des Daseins gewinnt. Geschieht das, dann beginnt die Lebensfigur des ernüchterten Menschen. Sie ist dadurch charakterisiert, daß der Mensch das, was Grenze heißt, die Eingeschränktheiten, Unzulänglichkeiten, Kümmerlichkeiten des Daseins sieht und annimmt.““
- [1981-000] Jürgen-Eckardt Pleines: Praktische Wissenschaft. Erziehungswissenschaftliche Kategorien im Lichte sozialphilosophischer Kritik, München 1981, zu Romano Guardini s. 227, S. 256ff., 339 und 354 (vor allem Bezug zu: Grundlegung der Bildungslehre) [Gerner 144] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1981-000] Albert Reble: Erwachsenenbildung vor dem Hintergrund von Geschichte, Bildungsverständnis und Epochalanalyse, in: Klaus Kürzdörfer (Hrsg.): Grundpositionen und Perspektiven in der Erwachsenenbildung, Bad Heilbrunn 1981, S. 157-169, zu Romano Guardini S. 168 [Gerner 146] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Briefe vom Comer See (1927)
- [1981-000] Walter Dirks: Vorwort, in: Guardini, Die Technik und der Mensch. Briefe vom Comer See, Mainz 1981; (2)1990, S. 7-10 [Brüske 368] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=lLUzAAAAMAAJ
Theologie, Exegese und Mystik
- [1981-000] Eugen Biser: Dasein auf Abruf. Der Tod als Schicksal, Versuchung und Aufgabe, Düsseldorf 1981, zu Romano Guardini S. 61, 71, 108 und 113 [Gerner 65] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1981-000] Eugen Biser: Der Zeuge. Eine Paulus-Befragung, Graz/Wien/Köln 1981, zu Romano Guardini S. 35, 50, 57, 61, 66, 90, 92, 133, 171, 239f., 292f., 296f., 301 und 317 [Gerner 67] - [Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28103/1/Biser_Eugen_Zeuge.pdf
- [1981-000] Eugen Biser: Intuition und Innovation. Zur Bedeutung der religiösen Intuition für den theologischen Erkenntnisfortschritt, in: Münchener Theologische Zeitschrift, 32, 1981, 3, S. 170-193, zu Romano Guardini S. 175, 177, 187-189 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://mthz.ub.lmu.de/MThZ/article/download/1981H3S169-193/4428/
- [1981-000] Eugen Biser: Theologie im Stadium ihrer Selbstkorrektur, Salzburg/München 1981, zu Romano Guardini S. 10 und 21 [Gerner 66] - [Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28112/1/Biser_Eugen_Theologie_im_Stadium_ihrer_Selbstkorrektur.pdf oder https://www.eugen-biser-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/02/Biser_Eugen_Theologie_im_Stadium_ihrer_Selbstkorrektur.pdf
- [1981-000] Josef Goldbrunner: Rezension zu: Tenzler, Selbstfindung und Gotteserfahrung, in: Theologische Revue, 77, 1981, Sp. 154 [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=Ig40J5kX9iUC
- Sp. 154: „Denn nach Romano Guardini gilt für die Beziehung zwischen den Äußerungen der natürlichen religiösen Anlagen im Menschen und der Epiphanie Gottes in Christus: „Zu jeder spontanen Frömmigkeit sagt Christus zunächst nein."2“
- [1981-000] Manfred Lochbrunner: Analogia Caritatis. Darstellung und Deutung der Theologie Hans Urs von Balthasars, Freiburg 1981, zu Romano Guardini S. 47, 75, 99, 169, 175 und 301 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1981-000] [Italienisch] Carlo Scilironi: Contraddizione e teologia, in: Verifiche, 10, 1981, 1-3, S. 381-394 [Zucal, 1988, 487] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] [Spanisch] Eulogio Ramírez: Romano Guardini. La eternidad haciéndose actualidad, in: Indice de artes y letras, Madrid, 1981, 237 (1. Dezember), S. 41 [neu aufgenommen] [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] [Polnisch] Marian Wolicki: Twórczość teologiczna Romana Guardiniego, in: Homo Dei, 50, 1981, 4, S. 294-300 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- Daniel Lukas Bäschlin: Der aufhaltsame Zwang: Sinn und Wege des Widerstands gegen Kernenergie, 1981 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=X6IMAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 36 f.: „Die profilierteste Artikulation gegen das «grenzenlose Weiterforschen» und für die Rückfrage, wer der Mensch eigentlich sei, findet sich bei Romano Guardini, der die „philosophische Akademie“ tatkräftig unterstützt hat. Sein „mitbauender Geist“ trug zu dieser Akademie den Impuls bei, „den Irrsinn zu überwinden, dass der Prozess des Erfindens, Automatisierens, Produzierens weiterläuft, ohne dass man sich fragt, was aus dem wird, der doch darin existieren soll, dem Menschen“41. Wer Romano Guardini kennt, weiss, dass er den Ausdruck „Irrsinn“ nicht leichten Herzens gebrauchte. Da brannte ihm offenbar etwas unter den Nägeln. Er suchte die «Fähigkeit, zu wählen; aus dem Sinn der Sache heraus zu entscheiden, ob etwas, das interessant ist oder Vorteile verspricht, getan werden dürfe, wenn anderes wesentlicher ist. Das kann aber nur, wer Reizen zu widerstehen vermag - auch dem, Geld zu verdienen; auch dem, Macht zu haben; auch dem, Neues zu erproben. Wer ein Wissen um den Zusammenhang des Daseins hat und einen Blick dafür, was anderswo passiert, wenn hier das und das geschieht. Eine Überlegenheit, die letztlich auf einer ... Askese beruht. Dafür aber, dass in diesem Wort nicht ein „Zurück“ zu Überholtem, sondern ein „Vorwärts“ zu Neuem liegt, fand ich eine merkwürdige Bestätigung. [...] „Askese“ war [...] nicht nur bei Guardini eine Art Schrei um Hilfe in totaler Ratlosigkeit. Während er andernorts gelegentlich zur banalen Empfehlung herabsank, wusste Guardini genau um die eigene Ratloskeit: „Ich weiss kein Rezept, ich weiss nur, dass man anfangen muss zu suchen ...“ Ob „Askese“ den richtigen Zugang zu dieser Thematik gibt, bleibe hier dahingestellt. Jedenfalls werden wir uns aber – heute mehr denn je – mit dem Problem von Guardini und Berkefeld befassen müssen. Die Zeitschrift «Du» (September 1956), in der die Umrisse der Utopie zur Darstellung kommen, enthält in ihrem Reklameteil - wenige Seiten nach dem Artikel von Romano Guardini! - einen Werbetext der Labitzke Erben, Zürich, der in zweierlei Hinsicht bedeutungsvoll ist. Erstens: Eine Zeitschrift, die höchste geistige Ansprüche vorträgt, braucht die Reklame zur Finanzierung. Kein Geist ohne Geld. Und diese Reklame kontrastiert hart zu den vorgetragenen geistigen Ansprüchen. Zweitens: Der Werbetext bekennt seine Absichten zu dieser Zeit noch mit einer Offenheit, die heute undenkbar wäre. Er lautet: „Wer könnte sich dem Appell der Farbe verschliessen, der uns von Packungen und Plakaten, von Prospekten und Inseraten, von Buchumschlägen und Broschüren aus mit sanfter Gewalt in seinen Bann schlägt? Unablässig stimuliert er in ungezählten Nuancen Kauflust und Kaufwillen des Publikums.“ In der heutigen Situation erscheint die Sorge Guardinis bereits in etwas anderem Licht. Die Diskussion um Kernenergie hat offenbar einen neuralgischen Punkt getroffen und bislang verborgene Kräfte mobilisiert, die nicht nur erst suchen, sondern auch schon einiges gefunden haben. Die Ratlosigkeit drückt nicht mehr ganz so deprimierend, wie sie es bei Guardini vor 25 Jahren getan hat.“ (Bezug auf Guardini, Mitbauender Geist, in: Du, 1956)
- [1981-000] Richard Faber: Roma aeterna. Zur Kritik der “Konservativen Revolution”, Würzburg 1981, zu Romano Guardini S. 140-143 (Faber leitet aus einem „bei der Liturgie beginnenden Dreischritt“ ab, „wie sehr Guardinis `Geist der Liturgie´ die (Grosch´sche) `Reichstheologie´ antizipiert - M. Müllers `hypostatische Union´ von `totalem Staat´ und `totaler Kirche´.“ Guardini lasse „keinen Zweifel: Die Liturgie ist TOTAL, wie ihre Kirche und der dieser entsprechende Staat“. Guardini erscheint „gleichsam als `katholischer Wolters´“) [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Habilitationsschrift] - https://books.google.de/books?id=eCgXAAAAIAAJ
- [1981-000] [Italienisch] Renzo Gamerro: Romano Guardini. Filosofo della religione, Mailand 1981, 389 S. [Gerner 86] und [Brüske 243] und [Zucal, 1988, 481] und [Balthasar, Fede e pensioro II, 128] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online], (Neuauflage 1987???)
- Rezensionen:
- [1984-000a] [Italienisch] Vincenzo Liccaro: Rezension zu: Gamerro, Romano Guardini, in: Humanitas, 39/I, 1984, S. 511 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=JPUeAQAAMAAJ
- [1982-000a] [Italienisch] Rezension zu: Gamerro, Romano Guardini, in: La Civiltà cattolica, 1982, S. 304 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=vldYAAAAMAAJ
- Rezensionen:
- [1981-000] Paulus Gordan (Hrsg.): Christliche Weltdeutung. Salzburger Hochschulwochen 1931-1981, Kevelaer/Graz/Wien/Köln 1981 [Gerner 244] - [Sammelband] - [noch nicht online], darin:
- S. 10f.: Programm [Gerner 244] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Paulus Gordan: Einleitung, S. ???, zu Romano Guardini S. 18: zu Meßfeiern Guardinis mit Ansprachen [Gerner 244] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Paul Wolff: Von den Vätern der Hochschulwochen, S. 79-88, zu Romano Guardini [historisch relevant] S. 85: über Guardinis „Habilitationsvorlesung“ Anfang 1922 [Gerner 230] und [Gerner 244] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Alois Mager: Die weltanschaulichen Richtungen der Neuzeit, S. 109-114 [neu aufgenommen???] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1981-000] Walter Kasper: Theologische Bestimmung der Menschenrechte im neuzeitlichen Bewußtsein von Freiheit und Geschichte, in: Johannes Schwartländer (Hrsg.): Modernes Freiheitsethos und christlicher Glaube. Beiträge zur juristischen, philosophischen und theologischen Bestimmung der Menschenrechte, München/Mainz 1981, S. 285-302, zu Romano Guardini S. 285 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; dann in ders.: Theologie und Kirche, Mainz 1987, S. 176-193, zu Romano Guardini S. 176 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=l94RAQAAIAAJ
- [1981-000] Helmut Kuhn: Der Weg vom Bewußtsein zum Sein, Stuttgart 1981, zu Romano Guardini S. 212 und 476 [Gerner 90] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=FDsYAAAAIAAJ
Literatur, Sprache und Kunst
- [1981-000] Zoran Konstantinovic: Das reine diarische Ich. Zu Theodor Haeckers „Tag und Nachtbüchern 1939-1945“, in: Walter Methlagl/Eberhard Sauermann/Sigurd Paul Scheichl (Hrsg.): Untersuchungen zum „Brenner“. Festschrift für Ignaz Zangerle zum 75. Geburtstag, Salzburg 1981, S. 229-241 zu Romano Guardini S. 236f. (Vergleich von Guardinis und Haeckers Mittelalter-, Dante- und Hölderlin-Verständnis) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/bibliothek/pdf/untersuchungen_gesamt.pdf
- [1981-000] Walter Weiss: Woran erkennt man christlich-religiöse Sprache? Anmerkungen eines Literaturwissenschaftlers mit sprachwissenschaftlichen Interessen, in: Walter Methlagl/Eberhard Sauermann/Sigurd Paul Scheichl (Hrsg.): Untersuchungen zum „Brenner“. Festschrift für Ignaz Zangerle zum 75. Geburtstag, Salzburg 1981, S. 479-490 zu Romano Guardini S. 485f. (zu: Guardini, Die religiöse Sprache) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.uibk.ac.at/brenner-archiv/bibliothek/pdf/untersuchungen_gesamt.pdf;
- [1995-000a] wieder abgedruckt in: Walter Weiss: Annäherungen an die Literatur(wissenschaft), 1995, S. 153-166, zu Romano Guardini S. 162 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=FusZAAAAYAAJ; darin auch S. 112 (über Grillpartzer/Stifter-Interpretation Mühlhers (Grillparzer und der deutsche Idealismus, 1948) mit Gewährsmännern Guardini und Balthasar)
Sammelbände
Bisher keine Funde
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1982
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1982 bereits 86+x Titel. Von den 86+x Titeln finden sich:
- 59 Titel zusätzlich in der Gerner-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 1 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 1 Titel zusätzlich in der Balthasar-Bibliographie;
- 1 Titel zusätzlich in der Krieg-Bibliographie;
- 22 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1982-000] Fritz März (Friedrich Martin März): Romano Guardini, in: ders.: Pädagogenprofile. Miniaturen großer Erzieher und bedeutender pädagogischer Denker, Donauwörth 1982, S. 264-266 [Gerner 122] und [Brüske 215] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1982-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Georgi Schischkoff (Hrsg.): Philosophisches Wörterbuch, Stuttgart 1982 S. 251f. [Gerner 58] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1982-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Winfried Böhm (Hrsg.): Wörterbuch der Pädagogik, Stuttgart (12)1982, S. 222 [Gerner 59] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [2017-000a] ergänzt wieder in: Winfried Böhm/Sabine Seichter (Hrsg.): Wörterbuch der Pädagogik, Stuttgart 2017, S. 203f. [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=XTk8DwAAQBAJ;
- [1982-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Der Große Brockhaus in zwölf Bänden, Wiesbaden 1982, Bd. 14: Ergänzungen, S. 263 [Gerner 55] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1982-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Meyers Grosses Universal-Lexikon, Mannheim/Wien/Zürich, 1982, Bd. 6, S. 188f. [Gerner 57] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
Fotografie/Gemälde
- [1982-000] Max Faller: Silberrelief für das Foyer des Kardinal-Wendel-Hauses, Nr. 1 und 52, in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1980-1981, München 1982, Bildteil nach S. 182 [Gerner 282] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Guardini am Vortragspult bei der Eröffnungsfeier, in: Bernhard Zittel: Gründungsgeschichte der Katholischen Akademie in Bayern, München 1982, Bildteil nach S. 186, Foto Nr. 6: [Gerner 275] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Foto: Gesamtansicht der Gedenktafel in der Fensternische, in: Artur Pfau (Hrsg.): Burg Rothenfels am Main (Rothenfelser Schriften, Band 8), Rothenfels 1982, S. 31 [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Felizitas Timpe: Foto: Romano Guardini und Martin Buber im Gespräch miteinander, in: Gymnasium Moguntinum, Mainz, 1982, Nr. 42 (Juni 1982), S. 18 [Gerner 278] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1982-000] Chronik deutscher Zeitgeschichte. Politik, Wirtschaft, Kultur, Bd. 1: Die Weimarer Republik, Düsseldorf 1982, zu Romano Guardini S. 115 und 148 [Gerner 301] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=o3GHxwEACAAJ
- [1982-000] Hans Dichgans: (ohne Titel), in: Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Aufzeichnungen und Erinnerungen, hrsg. vom Deutschen Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Abteilung Wissenschaftliche Dokumentation, Band 1, Boppard/Rhein 1982, S. 81-253 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=wYglAAAAMAAJ u.ö.; zu Romano Guardini:
- S. 94 „Ich war damals Mitglied der links-katholischen Jugendbewegung „Quickborn“, die Gymnasiasten mit jungen Arbeitern zusammenführte. Romano Guardini war einer der Führer dieser Bewegung. Ich habe ihn bei Vorträgen und Gesprächen unter der alten Linde in unserer Burg Rothenfels am Main erlebt. Zuweilen trug ich auch die entsprechende romantische Kleidung, den „Wanderkittel“, ein primitives, über einer kurzen Cordhose zu tragendes Leinenhemd, das die Mutter schneiderte und das man nach individuellen Wünschen färben ließ. Ich war ein überzeugter Anhänger der Weimarer Republik und gehörte deshalb zum linken Flügel meiner Schulklasse. Dort haben wir uns trotz aller politischer Meinungsverschiedenheiten menschlich vorzüglich verstanden.“
- [1982-000] Walter Dirks: Romano Guardini. Denken in Kirche und Kultur, in: Bruno Moser (Hrsg.), Große Gestalten des Glaubens. Leben, Werk und Wirkung, München 1982, S. 91-97 [Gerner 49] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Walter Dirks: Ein Bund und ein Mensch, in: Was meinem Leben Richtung gab. Bekannte Persönlichkeiten berichten über entscheidende Erfahrungen, Herderbücherei, Bd. 940, Freiburg i.Br.: Herder, 1982, S. 34-38; online wieder bei Jochen Teuffel, 2025, 25. September [neu aufgenommen] - [Artikel] - 2025: https://jochenteuffel.com/2025/09/25/walter-dirks-ein-bund-und-ein-mensch/; zu Romano Guardini:
- "[...] In Rothenfels, auf der Burg jener Quickborner lernte ich in der gleichen Zeit (1921) Romano Guardini kennen. Auch er, der junge Priester und Gelehrte, der in Mainz der Inspirator einer eigenen Jugendgruppe („Juventus“) gewesen war, wurde von dem, was er im Quickborn sah, erlebte und erfuhr, so fasziniert und bewegt, daß er sich, obwohl kein Jugendlicher, zusammen mit seinen Mainzern in den Bund aufnehmen ließ. Er hat dann die verdienten und unseres Dankes werten älteren Führer faktisch abgelöst und viel zur Klärung und Reifung des ungebärdigen Bundes beigetragen, ohne dessen Kraft und Frische zu mindern. Über unsere Kontakte im Bund hinaus wurde ich mit ihm vertraut, befreundet. Da war ein Priester und theologischer Doktor, der im nächtlichen Gespräch, wenn ich meine Glaubenszweifel vor ihm ausbreitete, dieselben Zweifel (und gewiß noch tiefer und schärfer empfunden) in sich trug und doch Gott und der Kirche treu sein konnte; da war der ältere überlegene Freund, ein Mann des Gesprächs, an den ich mich halten konnte, Vertrauen gebend und Vertrauen empfangend. Vielleicht hat es mir auch seine Italienität erleichtert, aus dem Wirrsal allzu deutscher Romantik herauszufinden. Anderseits mag Ernst Michel, der andere ältere Lehrer und Freund Jener Jahre, auch ein kritischer Kopf und Kritiker des Katholizismus, durch seine in vielem ganz andere härtere Sichtweise dafür gesorgt haben, daß ich Guardini nicht verfiel, – dieser aber verhütete, daß ich ein Michelianer wurde. So verschieden waren die beiden Mentoren jener Jahre der ersten Männlichkeit, daß mir nichts anderes übrigblieb, als mir, beiden Lehrern nahe und verpflichtet, meinen eigenen Weg zu suchen. Haben sie und die brennende Erfahrung des Jugendbundes meinem Leben also die Richtung gegeben? Insofern nicht, als ich schon vorher als ein junger Mensch, der in einer geistig und politisch offenen katholischen Familie „sozialisiert“ worden war, wie man sich heute ausdrückt, kräftig vorgeprägt war. Nach Guardini und Michel hat die von ihnen unabhängige intensive Begegnung mit Karl Marx ein übriges getan: Was ich vom Marxismus lernen konnte, gab meiner Kultur- und Kirchenkritik soliden Grund, so wie mein guardinisches und michelisches katholisches Christentum mich davor bewahrte, auf den kompletten Marxismus hereinzufallen. Aber der Impuls der Jugendbewegung und der Einfluß jener beiden Männer, besonders Guardinis, befreiten mich aus schwer erklärbarer Lebensschwäche. [...]"
- [1982-000] Günter Duffrer: Heinrich Rohr zum 80. Geburtstag, in: Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 16, 1982, 6 (16. März 1982), S. 41-43, zu Romano Guardini S. 42 [Gerner 295, bei Gerner „Günther Duffner“ statt „Günter Duffrer“???] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Richard Faber: Politischer Katholizismus. Die Bewegung von Maria Laach, in: Hubert Cancik (Hrsg.): Religions- und Geistesgeschichte der Weimarer Republik, Düsseldorf 1982, S. 136-158, zu Romano Guardini S. 153ff. („Liturgischer Organizismus“) [Gerner 301] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=gKLYAAAAMAAJ
- [1982-000] Mario von Galli: Mein Bruder Ladislaus Boros, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 34, 1982, 8, S. 60 (Bericht, Boros habe nach seiner Studienzeit in München „ein Romano Guardini für unsere Zeit“ sein wollen)[Gerner 285] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Gymnasium Moguntinum, Mainz, 1982, Nr. 42 (Juni 1982) [Gerner 49] - [Sammelband] - [noch nicht online]:
- [1982-000] Walter Dirks: Ein großer Mann, in: Gymnasium Moguntinum, Mainz, 1982, Nr. 42 (Juni 1982), S. 7-11 [Gerner 49] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Romano Guardini und Martin Buber. Zwei bedeutende Religionsphilosophen unserer Zeit, in: Gymnasium Moguntinum, Mainz, 1982, Nr. 42 (Juni 1982), S. 18 [Gerner 278] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Bruno Heck: Geistiger Aufbruch. Neubeginn an der Universität, im Kunstbereich und in der kulturellen Arbeit, in: Max Gögler/Gregor Richter in Verbindung mit Gebhard Müller (Hrsg.): Das Land Württemberg-Hohenzollern 1945-1972. Darstellungen und Erinnerungen, Sigmaringen 1982, zu Romano Guardini S. 282f. [Gerner 255] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=V1cgAAAAMAAJ
- [1982-000] Albrecht Goes: Von Hölderlin getroffen, in: Hölderlin-Jahrbuch, 23/24, 1982, S. 166-171, zu Romano Guardini S. 169 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=UPBbAAAAMAAJ; auch in ders.: Vierfalt, 1993, zu Romano Guardini S. 2, 89 und 113 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JQRcAAAAMAAJ;
- [1982-000] Paul Imhof/Hubert Biallowons (Hrsg.): Karl Rahner. Im Gespräch, Bd. I: 1964-1977, München 1982 und Bd. 2: 1978-1981, München 1983, zu Romano Guardini Bd. 1, S. 128, außerdem einmal vor 129 und einmal nach 224, in Bd. 2, S. 153 [Gerner 299] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Georg May: Ludwig Kaas. Der Priester, der Politiker und der Gelehrte aus der Schule von Ulrich Stutz, Amsterdam 1982, Band 2 [Gerner 231] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=nGVo0dT3UeUC&pg=PA304; zu Romano Guardini:
- S. 304: "Dem Drängen des Zentrums und der preußischen Bischöfe gelang es, an der katholisch-theologischen Fakultät Breslau eine Professur für katholische Weltanschauung errichten zu lassen, deren Inhaber an der Universität Berlin lehrte[47 M. Honecker, Weltanschauungsprofessuren: LThK X, 1938, 815]. Es ist nicht bekannt, wie sich Stutz zu Romano Guardini, dem Inhaber dieses Lehrstuhls[48 Vgl. Germania Nr. 488 vom 20. Oktober 1926], stellte.
- [1982-000] [Englisch] William Miller: Dorothy Day. A Biography, San Francisco 1982, S. 198, 234 und 413 (Dorothy Day liest Guardini) [Krieg, 1995, S. 59] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=teSV8lAreAIC;
- [1982-000] [Französisch] Burkhard Neunheuser: (Artikel) Cunibert L. Mohlberg, in: Catholicisme. Hier, aujourd´hui, demain, Paris, 9, 1982, Sp. 459f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Karl O. Paetel: Reise ohne Uhrzeit – Autobiographie, herausgegeben und bearbeitet von Wolfgang D. Elfe und John M. Spalek, The World of Books Ltd., London und Verlag Georg Heintz, Worms 1982 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bkJLAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 29 ff.
- [2001-000a] Vgl. die Passage wieder in: Hans Thomas Hakl: Der verborgene Geist von Eranos: unbekannte Begegnungen von Wissenschaft und Esoterik : eine alternative Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts, 2001 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9d4QAQAAIAAJ; zu Romano Guardini im Kapitel: Eranos und der Nationalsozialismus:
- S. 135f.: „Diese mehrere Aspekte betrachtende, differenzierende und somit auch menschenverbindende Natur Hauers wird vom „Don Quichotte en miniature"[41 Titel der Festschrift zu Paetels 65. Geburtstag, Privatdruck 1971.] Karl O. Paetel in seiner Autobiographie gleichfalls bestätigt.[42 Karl O. Paetel, Reise ohne Uhrzeit – Autobiographie, herausgegeben und bearbeitet von Wolfgang D. Elfe und John M. Spalek, The World of Books Ltd., London und Verlag Georg Heintz, Worms 1982, S. 29 ff.]. Paetel war in seiner Jugend nach dem Ersten Weltkrieg ein feuriger Nationalist gewesen, der bald sozialistische und kommunistische Ideen annahm und als einer der führenden sogenannten „Nationalbolschewisten" bezeichnet werden kann. 1935 musste er aus Deutschland fliehen und ging zuerst nach Schweden und dann nach Belgien und Frankreich, wo er mit dem Vertreter der deutschen kommunistischen Partei Willi Münzenberg zusammenarbeitete, aber auch Heinrich Mann und Manés Sperber kennenlernte. 1939 wurde er in Deutschland in Abwesenheit zum Tode verurteilt. 1940 musste er dann ebenso aus Frankreich flüchten und gelangte über Portugal in die USA, wo er bis 1949 blieb. Karl Paetel, der mit Hauer gut bekannt war, beschreibt die menschenverbindende und ausgleichende Art Hauers so: „Das Wesentliche an dem „Kanzler" (so wurde Hauer allgemein als Leiter des bündisch-religiös-existenzialistischen und jugendbewegten Köngener Bundes[43 ...] genannt) war seine Fähigkeit, andere zu begreifen. Auf den späteren Arbeitstagungen auf der Comburg waren Kommunisten[44 ...] und Nationalsozialisten, Juden und Antisemiten, Christen und Nichtchristen beieinander. Er hatte die Fähigkeit, die Brücke schlagen und ein Gespräch ohne Gehässigkeit zu ermöglichen. Ich habe auf einer dieser Tagungen den großen jüdischen Philosophen Martin Buber und - so glaube ich mich zu erinnern - den bekannten katholischen Theologen Romano Guardini, wenn auch nur flüchtig, kennengelernt.““
- [2001-000a] Vgl. die Passage wieder in: Hans Thomas Hakl: Der verborgene Geist von Eranos: unbekannte Begegnungen von Wissenschaft und Esoterik : eine alternative Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts, 2001 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9d4QAQAAIAAJ; zu Romano Guardini im Kapitel: Eranos und der Nationalsozialismus:
- [1982-000] Josef Rast: Abenteuer mit Gott. Gedanken zum ersten Todestag von Ladislaus Boros, in: Rheinischer Merkur, Koblenz/Köln, 1982, 49 (3. Dezember 1982) [Gerner 285] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Richard Schaeffler: Artikel "Krüger, Gerhard", in: Neue Deutsche Biographie, 13, 1982, S. 104 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.deutsche-biographie.de/pnd118724703.html#ndbcontent; zu Romano Guardini:
- "1946-52 lehrte er in Tübingen, wo er mit Romano Guardini und Walter F. Otto freundschaftlich verkehrte."
- [1982-000] Kyrilla Spiecker: Gottes Wort hat mich frei gemacht: ein Lebensbericht, in: Mariastein. Monatsblätter zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Pilgern und Heiligtum, 59, 1982, 7, S. 181-187 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=mar-002%3A1982%3A59%3A%3A420; zu Romano Guardini S. 182 und 184
- [1982-000] Ernst Tewes: Josef Gülden feiert Doppelfest, in: [[Gottesdienst, Freiburg/Wien/Einsiedeln, 16, 1982, 16 (17. August 1982), S. 121-123, zu Romano Guardini S. 122 [Gerner 287] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Benno von Wiese: Ich erzähle mein Leben, Frankfurt am Main 1982 [neu aufgenommen auf Hinweis von Thomas Brose] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=fQ8aAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 99: Im Kapitel über seine Berliner Zeit 1927/28: „Hingegen machte ein einstündiges Kolleg von Romano Guardini über Pascal sehr großen Eindruck auf mich. Diese subtile philosophisch-theologische Interpretationskunst habe ich später auch in seinen Büchern über Hölderlin und über Rilkes ‚Duineser Elegien‘ bewundert. Oft ist das Beste für die Literaturwissenschaft von Outsidern geleistet worden.“ (Der Kollegbesuch bezieht sich wohl auf Wintersemester 1928/29 "3. Pascal und die religiöse Wirklichkeit, Mo 19-20, p.")
- [1982-000] Bernhard Zittel: Gründungsgeschichte der Katholischen Akademie in Bayern, München 1982, zu Romano Guardini S. 16, 53, 59, 62, 75, 106, 151, 153, 183, 185f. [Gerner 224] - [Monographie] - [noch nicht online] darin:
- Bildteil nach S. 186, Foto Nr. 6: Guardini am Vortragspult bei der Eröffnungsfeier [Gerner 275] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Katholische Akademie in Bayern
- [1982-000] Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1980-1981, München 1982 [Gerner 224] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 62: Bericht über Gedenkgottesdienst am 31. Oktober 1980
- S. 64: Bericht über Gedenkgottesdienst am 30. Oktober 1981
Romano-Guardini-Preis
- [1982-000] Romano-Guardini-Preis an Hermann Dietzfelbinger, München am 25. März 1980 (Dokumentation), in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1980-1981, 1982, S. 141-156 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Romano-Guardini-Preis an Walter Dirks, Wittnau bei Freiburg, und Josef Pieper, Münster/Westfalen am 29. März 1981 (Dokumentation), in: Katholische Akademie in Bayern: Chronik 1980-1981, 1982, S. 157-173 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] 25 Jahre Katholische Akademie in Bayern (mit Verleihung des Guardini-Preises an Gemma Hinricher), in: Zur debatte, München, 12, 1982, 4 (Juli/August 1982), S. 1-9 [Gerner 226] - [Sammelband] - [noch nicht online]
- [1982-000] Franz Henrich: Ein beispielloses Experiment, S. 1-4 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Gemma Hinricher: Das prophetische Element, S. 4-5 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Joseph Ratzinger: Interpretation - Kontemplation - Aktion, S. 5-8 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Elmar Maria Kredel: Auf Christus hingeordnet, S. 8 f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1982-000] Heribert W. Gärtner/Michael B. Merz: Prolegomena für eine integrative Methode in der Liturgiewissenschaft, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 24, 1982, S. 165-189, zu Romano Guardini S. 166f. und 170 [Gerner 102] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JRhCAQAAIAAJ
- [1982-000] Angelus A. Häußling: Liturgiewissenschaft zwei Jahrzehnte nach Konzilsbeginn, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 24, 1982, 1, S. 1-18 („Guardini wird bekanntlich auch das Wort `Liturgiewissenschaft´ verdankt, das er, angeregt durch W. DILTHEYS `Geisteswissesnchaft´ im Verlauf des seinerzeitigen Gedankenaustausches mit K. Mohlberg OSB und O. Casel OSB prägte.“) [Gerner 103] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JRhCAQAAIAAJ; dann in ders.: Christliche Identität aus der Liturgie. Theologische und historische Studien zum Gottesdienst, hrsg. von Martin Klöckener, Benedikt Kranemann und Michael B. Merz, Münster 1997, S. 303-320, zu Romano Guardini S. 304 Anm. 10 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Angelus A. Häußling (Hrsg.): Jahrbuch für Liturgiewissenschaft, hrsg. von Odo Casel. Register zu allen von 1921 bis 1941 erschienenen 15 Bänden, Münster/Westfalen 1982, zu Romano Guardini S. 32, 77f. und 374 [Gerner 103] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] [Englisch] Cuthbert Johnson: On the eve of the publication of Sacrosanctum Concilium, in: Notitiae, 18, 1982, S. 413–417 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online] (Verweis auf Guardini, Some Dangers of the Liturgical Revival)
- [1982-000] Friederike Kiedl: Liturgisches Spiel - Geistlicher Gesang. Das wissenschaftliche Werk von Dr. phil., Dr. theol. h.c. Walther Lipphardt, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 24, 1982, S. 317-364, zu Romano Guardini S. 318 [Gerner 292] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=JRhCAQAAIAAJ
- [1982-000] [Französisch] Burkhard Neunheuser: La liturgie dans la vision de Romano Guardini, in: A. Pistoia/A. M. Triacca (Hrsg.): Conférences St. Serge 1981: La liturgie. Son sens, son esprit, sa méthode (BEL.S 27), Rom 1982, 179-189 [Brüske 591] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Ralph Sauer: Liturgische Bildung heute aus religionspädagogischer Sicht, in: Religionspädagogische Beiträge, Kaarst, 1982, 9, S. 149-175, zu Romano Guardini S. 155 und 162f. [Gerner 119] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1995-000a] dann wieder in: Hansjakob Becker/Bernd Jochen Hilberath/Ulrich Willers (Hrsg.): Gottesdienst - Kirche - Gesellschaft: Interdiszipliniäre und ökumenische Standortbestimmungnen nach 25 Jahren Liturgiereform, St. Ottilien 1995, S. 383-404 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Arno Schilson: Theologie als Sakramententheologie. Die Mysterientheologie Odo Casels, Mainz 1982 (TTS 18), besonders S. 81-91: Der Kontext der Liturgischen Bewegung bei Romano Guardini) [Gerner 62] und [Brüske 661] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=JvkuAAAAYAAJ;
- Rezensionen:
- [1985-000a] Hans-Christoph Schmidt-Lauber: Rezension zu: Schilson, Theologie als Sakramententheologie, in: Theologische Literaturzeitung, 110, 1985, Sp. 231-234 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=z2LYAAAAMAAJ und http://idb.ub.uni-tuebingen.de/opendigi/thlz_110_1985#p=128
- Rezensionen:
- [1982-000] Theodor Schnitzler: Was die Sakramente bedeuten. Hilfen zu einer neuen Erfahrung, Freiburg/Basel/Wien 1982, zu Romano Guardini S. 221 (Formulierung des Brautsegens für die deutsche Collectio Rituum) [Gerner 265] - [Monographie] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Kunst und Architektur
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Zu: Besinnung vor der Feier der heiligen Messe/Beten im Gottesdienst der Gemeinde (1939)
- [1982-000] Burkhard Neunheuser: Rezension zu: Guardini, Besinnung vor der Feier der heiligen Messe, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 25, 1983, S. 73 [Gerner 311] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=dxhCAQAAIAAJ
Zu: Deutscher Psalter (1950)
- [1982-000] Schalom Ben-Chorin: Die Psalmen - von einer jüdischen Psalmsängerin, in ders.: Theologia Judaica, Gesammelte Aufsätze, 1982, S. 53-59, hier S. 58 („sprachlich besonders schöne Übersetzung“) (Rezension zu: Guardini, Deutscher Psalter) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=eoFTAAAAYAAJ
Jugendbewegung
- [1982-000] Winfried Mogge: Religiöse Vorstellungen in der deutschen Jugendbewegung, in: Hubert Cancik (Hrsg.): Religions- und Geistesgeschichte der Weimarer Republik, Düsseldorf 1982, S. 90-103, zu Romano Guardini S. 92f. [Gerner 165] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=gKLYAAAAMAAJ;
- [1982-000] Magdalena Musial: Jugendbewegung und Emanzipation der Frau. Ein Beitrag zur Rolle der weiblichen Jugend in der Jugendbewegung bis 1933, Phil. Dissertation, Essen 1982, zu Romano Guardini S. 83 und 280 [Gerner 165] - [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [1982-000] Otto Neuloh/Wilhelm Zilius: Die Wandervögel: eine empirisch-soziologische Untersuchung der frühen deutschen Jugendbewegung, 1982 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ZfASAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 153: "Das erfolgreiche Engagement von Kirchenmännern wie Cordier, Stählin und Guardini im WV und in der bündischen Zeit führte die kirchliche Jugend immer mehr in die Bahnen der Wandervögel."
- S. 171: "Unbestritten, daß zu inneren Reformen in den beiden großen Kirchen ganz wesentliche Anstöße von der JB ausgegangen sind - dafür stehen die Namen Paul Tillich und Romano Guardini"
- S. 180: "Schon immer gab es eindeutige Hinweise darauf, daß von der frühesten Phase der JB an Erwachsene bei ihr Pate gestanden haben. So heißt es bei Guardini: "Die Erwachsenen sind überall dazwischen."
Zu: Quickborn/Burg Rothenfels
- [1982-000] Artur Pfau (Hrsg.): Burg Rothenfels am Main (Rothenfelser Schriften, Band 8), Rothenfels 1982, zu Romano Guardini S. 3-6, 8, 12f [Gerner 168] - [Monographie] - [noch nicht online], darin außerdem:
- S. 31: Foto: Gesamtansicht der Gedenktafel in der Fensternische [Gerner 281] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Elisabeth Wilmes-Merz: Jahre auf Burg Rothenfels. Chronik 1926-1937, hrsg. von Theatinerkreis im Quickborn, München 1982 (1983???) (Typoskriptdruck), 3 Hefte - 32 S./51 S./42 S. [Gerner 159] und [Gerner 237] und [Brüske 744] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Elisabeth Wilmes-Merz: Jahre auf Burg Rothenfels. Chronik 1926-1937, Teil I, im Auftrag der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels hrsg. vom Theatinerkreis im Quickborn, Typoskriptdruck o.J. (1983) - 32 Seiten [Gerner 237] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 7: 18. April 1927: RG wird in die Bundesleitung gewählt [Gerner 238] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 7: April 1928 Karwoche und Ostern 700 Teilnehmer RG Vorträge „Das Gute, das Gewissen und die Sammlung“ [Gerner 239] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 8: 3. August 1927: 2. Werkwoche auf Rothenfels, RG: Ansprachen über Apostelgestalten [Gerner 238] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 11: Oktober 1928 Älterentagung 100 Teilnehmer, RG Morgenvorträge „Fragen der gegenwärtigen ethischen Situation“; RG Abendvorträge „Über die Gestalten des hl. Paulus, Johannes und Augustinus“ [Gerner 239] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 14: Bundesfest im August 1929 (bis 1200 Teilnehmer): RG spricht in zusammenhängenden Vorträgen „Vom lebendigen Gott“ [Gerner 240] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 15: Philosophische Tagung ab 28. Dezember 1929 (15 Teilnehmer), Leitung: Guardini, Heinemann, Siewerth [Gerner 240] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 16: Karwoche und Ostertagung 1930 (350 Teilnehmer): Romano Guardini hält zusammenhängende Abendvorträge über „Christliche Verwirklichung“ [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 16: Bundesthing wählt am 21. April 1930 Romano Guardini erneut in die Bundesleitung [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 16: Pfingstwoche 1930 (200 Teilnehmer): Romano Guardini spricht in zusammenhängenden Vorträgen „Über die Liebe im Neuen Testament“ [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 17: Älteren-Werkwoche ab 2. August 1930 (150 Teilnehmer): Leitung: Romano Guardini [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 17: „Tage des religiösen Lebens“ ab 17. August 1930 (120 Teilnehmer): Romano Guardini hält Morgenansprachen über „Grundfragen des inneren geistigen Lebens“ [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 17: Radio-Reportage über die Burg Rothenfels mit Romano Guardini: Reporter: Paul Laven vom Westdeutschen Rundfunk, siehe auch II B S. 30 [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 17: Älterentreffen in Leizig (110 Teilnehmer), Leitung: Romano Guardini [Gerner 241] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 18: Bundesthing am Ostermontag, 6. April 1931, wählt Guardini zum Burg- und Bundesleiter [Gerner 243] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 19: Älterentagung ab 3. August 1931(140 Teilnehmer) - Leitung: Romano Guardini [Gerner 243] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 20: Tage des religiösen Lebens ab 10. August 131 (190 Teilnehmer) - Leitung: Romano Guardini [Gerner 243] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 22: Älteren-Werkwoche ab 8. August 1932 - Romano Guardini in zusammenhängenden Vorträgen über die Frage: „Welche Stellen sind heute religiös ansprechbar?“ [Gerner 245] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 22: „Tage religiösen Lebens“ (100 Teilnehmer) - Leitung: Romano Guardini [Gerner 245] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 23: Ostertagung ab 9. April 1933 - Guardini über „Glaube, Liebe, Gehorsam“; ab 13. April: Guardini über „Eucharistie, Leiden und Erlösung, Auferstehung“, Gesamtteilnehmerzahl: 450 [Gerner 246] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 24: Einweihung des Arbeitsdienstlagers auf Rothenfels. Festgottesdienst mit Ansprache Guardinis über „Volk, Staat und Vaterland“ [Gerner 246] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 24: Älterentagung ab 4. August 1933 (100 Teilnehmer): Guardini über „Christentum in der heutigen Situation“; Religiöse Tagung ab 17. August 1933 (130 Teilnehmer): Predigtreihe Guardinis über Vorsehung [Gerner 246] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 25: Ostertagung ab 26. März 1934 (600 Teilnehmer): Vortragsfolge von Guardini: „Grundfragen christlichen Daseins“ [Gerner 247] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 26: „Schildgenossentagung“ ab 5. August 1934 (230 Teilnehmer):Morgenpredigten Guardinis „Ephata, tue dich auf!“ - Geistliche Übungen: „Das Bild Gottes“ [Gerner 247] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 27: Ostertagung ab 14. April 1935 (620 Teilnehmer) - Vortrag Guardinis: „Der Mensch und sein Gott“ - Auferstehungsfeier erstmals in der Nacht von Karsamstag auf Ostern [Gerner 248] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 29: Ostertagung ab 5. April 1936 (700 Teilnehmer): Vortrag Guardinis über „Sünde und Erlösung“ [Gerner 249] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 30: Theologisch-philosophischer Kurs ab 18. August 1936 (145 Teilnehmer): Vorträge Guardinis über „Das Bild Gottes in der Heiligen Schrift“ und „Die Erlösung und das Wesen des Menschen“ [Gerner 249] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Elisabeth Wilmes-Merz: Jahre auf Burg Rothenfels. 1926-1937, Erinnerungen. Teil IIA, im Auftrag der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels hrsg. vom Theatinerkreis im Quickborn, Typoskriptdruck o.J. (1983) - 51 Seiten [Gerner 237] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Elisabeth Wilmes-Merz: Jahre auf Burg Rothenfels. 1926-1937. Erinnerungen. Teil IIB und IIC, Rothenfels o.J. (Januar 1984) - 42 Seiten, insbesondere S. 33-42 zu Romano Guardini [Gerner 51] und [Gerner 237] - [Monographie] - [noch nicht online]
- S. 2 [historisch relevant]: Eintragung zum 1. Februar 1933: Guardini „hatte am übernächsten Tag einen Gastvortrag an der Frankfurter Universität zu halten.“ [Der Erinnerung liegt wohl ein Irrtum des Ortes und des genauen Datums vor, denn Guardini hatte am 1. Februar 1933 einen Vortrag über Dante in Freiburg, den er am 3. Februar 1933 in München wiederholte]
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1982-000] [Spanisch] Alfonso López Quintás: La juventud actual entre el vértigo y el éxtasis: creatividad y educación, 1982 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8ygzAQAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 19, 45, 140, 165 und 170
- [1982-000] Hans Scheuerl: Pädagogische Anthropologie. Eine historische Einführung, Stuttgart 1982, zu Romano Guardini S. 59 und 166 [Gerner 149] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Günter Schulz-Benesch: Das Schweigen in der Pädagogik Maria Montessoris, in: Katholische Bildung, Paderborn, 83, 1982, 6, S. 345-350, zu Romano Guardini S. 347 [Gerner 151] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Walter Strauss: Allgemeine Pädagogik als transzendentale Logik der Erziehungswissenschaft: Studien zum Verhältnis von Philosophie und Pädagogik im Anschluss an Kant, 1982, zu Romano Guardini S. 367, 708-710 (Anmerkungen), 782 (Literaturverzeichnis) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GQMrAQAAIAAJ
Rezensionen zu: Gottes Werkleute/Briefe über Selbstbildung (1921/1925)
- [1982-000] [Spanisch] Justo Asiain: Rezension zu Guardini, Cartas sobre autoformación, in: Señales, 184, 1983, fasc. 2, S. 47 f. [neu aufgenommen] – [Rezension] - https://books.google.de/books?id=7aJUAAAAMAAJ;
- S. 47 f.: „Las obras de los grandes escritores desbordan el tiempo. Tal ha sido la obra de Guardini el gran escritor teólogo, sociólogo y humanista (aunque no se le puede encuadrar sólo en estas disciplinas). En el Epilogo a la selección que hizo de estas cartas el compilador y selector de dirige al Venerado profesor, y le dice han transcurrido ya veinticinco años ... desde que fueron escritas Cartas sobre Autoformación … Sin embargo a mi modo de ver, estas cratas son – en sus líneas fundamentale – tan valederas, tan importantes y todavía más necesarias que hace veinticinco años. Explica el compilador que ha tenido que renunciar a poner cartas de mucho valor, pero condicionadas a las circunstancias en que fueron escritas. Y con muy buen tino selecciona sóo nueve de las cartas del manuscrito original. Creo que todas ellas, cada una en su peculiar desarrollo del tempa que se ha propuesto el A., encierran un mundo de sugerencias y reflexiones que la hacen pensar al lector, cuestionarse, aplicarse a las pistas que da para una vida de mayor plenitud. Destacaría entre ellas, en primer lugar la última: Sobre el Estado en nosotros por la vigencia para el tiempo que nos toca vivir, tan diferente en sus circunstancias concretas: la república de Weimar, y tan cercana a nosotros, al mismo tiempo, porque nos encontramos ante los mismos problemas personales en la decisión que se ha de tomar como hombre y como cristiano ante la realidad Estado, tal como hoy se nos presenta. Habría que hacer un comentario sobre cada una de las cartas. Cada lector leerá con más provecho y gusto una más que otra, según sea el problema que esté viviendo en ese momento. Tal vez por ello, yo destacaría entre todas las cartas: Sobre la alegría del corazón, Sobre la veracidad de la palabra, Sobre la libertad. Creo que se completaría lo tratado en estas cartas sobre Autoformación con la lectura tan esclarecedora del mismo autor: La aceptación de sí mismo. Uno de los valores de las obras emana de que en cierta medida son reflejo de lo que vivió R.Guardini, y lo que, al decir de sus alumnos, transmitía desde su cátedra: vida y vida vivida en Cristo, según el Evangelio.“
Rezensionen zu: Die Annahme seiner selbst (1953)
- [1982-000] Gerd Haeffner: Philosophische Anthropologie, Stuttgart 1982, zu Romano Guardini S. 162-166: Bedingungen der Annahme seiner selbst (zu: Guardini, Die Annahme seiner selbst) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=6kUXAQAAMAAJ
Theologie, Exegese und Mystik
- [1982-000] Eugen Biser: Gottsucher oder Antichrist? Nietzsches provokative Kritik des Christentums, Salzburg 1982, zu Romano Guardini S. 99 [Gerner 66] - [Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28108/1/Biser_Eugen_Gottsucher_oder_Antichrist.pdf;
- [1982-000] Eugen Biser: Der schwere Weg der Gottesfrage, Düsseldorf 1982, zu Romano Guardini S. 70, 81 und 142 [Gerner 66] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Eugen Biser: Glaube in dürftiger Zeit, in: Albrecht Langner (Hrsg.): Katholizismus und philosophische Strömungen in Deutschland, Paderborn 1982, zu Romano Guardini S. 106, 108, 114f. [Gerner 90, bei Gerner versehentlich „Langer“ statt „Langner“] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] [Englisch] George Chemparathy: The Veda as Revelation, in: Journal of Dharma, 7, 1982, S. 253 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=POUnAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 255: „Primacy of divine action characterizes the Christian conception of revelation. Contrasting the typical forms of religious illumination2 in the non-biblical religions with the Christian conception of revelation, Romano Guardini remarks: "At the beginning (of revelation) stands not the effort of a religious man in the course of which he would receive the illumination, but a divine action.“[3. R. Guardini, Die Offenbarung, (Wuerzburg: 1940), p. 54]“
- [1982-000] Elmar Fastenrath: Romano Guardini - Die pneumatische Gemeinschaft personalen Lebens des in Christus erlösten Menschen mit Gott, in ders.: "In vitam aeternam". Grundzüge christlicher Eschatologie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, St. Ottilien 1982, S. 727-802, besonders S. 727-747 (dort bibliographische Anmerkungen zu Peter Wusts Guardini-Arbeiten) [Gerner 60] und [Brüske 375] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Wilhelm Frerkes: Schamanen oder Pseudo-Schamanen bei den Sherpa und ihren Nachbarn, in: Friedrich W. Funke (Hrsg.): Die Sherpa und ihre Nachbarn (Khumbu Himal; Supplementband – Band 14, 1982, S. 77-170 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=8W_iAAAAMAAJ, https://books.google.de/books?id=8CluAAAAMAAJ oder https://books.google.de/books?id=T10wAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 90: „“Unter den Bemühungen unserer verworrenen Zeit“ schreibt R. GUARDINI[21 R. GUARDINI, Die sinne und die religiöse Erkenntnis, Würzburg 1950, s. 7.] „verdient eine unsere besondere Aufmerksamkeit: der Versuch des Menschen wieder seinen Ort im Dasein zu gewinnen, indem er sich in seine Grenzen stellt, zugleich aber sich der Größe und Fülle seines Wesens bewußt wird." Ohne eine derartige Selbstbesinnung wird es kaum möglich sein, die religiösen Phänomene der nicht-abendländischen Welt besser zu „verstehen", als uns dies m. E. bisher gelungen ist.“
- S. 93: „Kann es nicht vielmehr auch so sein, daß die Menschen dieser vergangenen Zeiten und ebenso der Gegenwart durch ihr Verhalten auf eine geistige Wirklichkeit antworten, die für sie – in ihrem Lebensraum – „einfachhin gegeben, wesentlich und notwendig ist“[30 R. Guardini, a.a.O., S. 17.].“
- S. 100 ff.: „Blicken wir in das bewegte Antlitz des Minung, sehen wir darin „nicht nur Hautverschiebungen und Muskelbewegungen ..., sondern fassen geschehenden Ausdruck auf“[21 R. GUARDINI, Die Sinne und die religiöse Erkenntnis, Würzburg 1950, S. 21.] Das Unanschauliche wird anschaubar; das Eigentliche wird ins Gegebene, Sichtbare transformiert. [...] Ein enges Zusammenwirken von Auge und Gehirn22 berechtigt deshalb zu der Charakterisierung, die GUARDINI so formuliert: „Das Auge ... ist einfachhin der Mensch, sofern er von der Wirklichkeit in ihren dem Licht zugeordneten Formen getroffen werden kann. Sehen ist die Antwort des Auges, und im Auge des Menschen, auf das lichtbezogene Wirkliche“[23 R. GUARDINI, a. a. O., S. 22.]. Zum Sehen gehört Licht. [...] Existenz vollzieht sich in unendlich vielen Ausdrucksformen, nicht in einer beliebigen Anhäufung von Eigenschaften, sondern im Offenbarwerden dessen, was hinter dem Zunächst-Faßbaren verborgen ist. Durch das Gegenständliche wird das Eigentliche gegenwärtig. „Der Wesensakt des Auges besteht darin, das im Unmittelbar-Gegebenen erscheinende Eigentliche aufzufassen“[24 R. GUARDINI, a. a. O., S. 22.]. Weiter führt GUARDINI[25 R. GUARDINI, a. a .O., S. 23-25 und 34-35.] aus: ...“ (Es folgt ein langes Zitat)
- [1982-000] Josef Goldbrunner: Not und Hilfe, Regensburg 1982, zu Romano Guardini S. 18, 37, 107 und 111 [Gerner 112] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1982-000] Pinchas Lapide: Die Bergpredigt. Utopie oder Programm?, Mainz 1982; (5)1985; (2)1990; Münster/Berlin (1. und 2)2010, zu Romano Guardini S. 44 (2010) (antijudaisches Zitat aus „Der Herr“ zitiert nach Klein, Charlotte: Theologie und Antijudaismus, München 1975, S. 55) [neu aufgenommen] - [Monographie] - 2010: https://books.google.de/books?id=ekFxCxcswvAC;
- [1982-000] Wolfram Schmidt: Kirche in den Seelen? Zur Beziehung von Kirche und Mensch bei R. Guardini, in: Aegidius Kolb (Hrsg.): Festschrift St. Peter zu Salzburg 582-1982, Bd. 2. Erzabtei St. Ottilien (Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktiner Ordens und seiner Zweige, 93, 1982, H. 1-2, S. 953-969 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1987-000a] auch in: Walter Baier (Hrsg.): Weisheit Gottes, Weisheit der Welt. Festschrift für Joseph Kardinal Ratzinger zum 60. Geburtstag, St. Ottilien 1987, Bd. 2, S. 953-969 [Brüske 677] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Drei Schriftauslegungen (1949)
- [1982-000] Burkhard Neunheuser: Rezension zu: Guardini, Geistliche Schriftauslegung, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 24, 1982, S. 274 [Gerner 356] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=JRhCAQAAIAAJ
Rezensionen zu: Johanneische Botschaft (1962)
- [1982-000] Alois Stöger: Zur biblischen Meditation über die Hoffnung (Rezension zu: Guardini, Johanneische Botschaft), in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 55, 1982, 4, S. 214-221, zu Romano Guardini S. 216 [Gerner 367] - [Rezension] - [noch nicht online]
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1982-000] [Spanisch] Osvaldo A. Ardiles: La encrucijada del pensar contemporaneo, in: Stromata, 38, 1982, Januar/Juni, S. 41-73 (zu Romano Guardini und Zubiri) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Karl Baier: Wirklichkeit, Wert und Phänomen. Eine Untersuchung zu Romano Guardinis Wertphilosophie und Phänomenologie, 1982 (unveröffentlichte Dissertation phil., Uni Wien) [neu aufgenommen] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [1982-000] [Italienisch] Massimo Borghesi: Il concetto di persona in Romano Guardini, in: Annali delle Facoltà di Lettere e Filosofia dell´Università degli studi di Perugia, Studi filosofici, 20, 1982/1983, n.s. 6, 4, S. 123-139 [Zucal, 1988, 484] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] [Italienisch] Massimo Borghesi: Norma ed esperienza morale in Romano Guardini, in: Armando Rigobello u.a. (Hrsg.): Persona e norma nell´esperienza morale, L´Aquila 1982, S. 95-124 [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Arnold Köpcke-Duttler: Nikolai Berdiajews Weg einer schöpferischen Bildung, 1982 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=zjA1AAAAIAAJ; zu Romano Guardini mindestens S. 39 f., 97, 143, 263 f., 273, 443, 481, 517
- [1982-000] P. P. Müller-Schmid: Phänomenologie und Existentialismus im Kontext des christlichen Denkens, in: Albrecht Langner (Hrsg.): Katholizismus und philosophische Strömungen in Deutschland, Paderborn 1982, zu Romano Guardini S. 157f. und S. 164f. (Bezug auf Guardinis Gegensatzkonzept, in der Diskussion, S. 181ff: Kritik über Guardinis angeblichen "Rückfall" in die "Rigorosität" des I. Vatikanums) [Gerner 90] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1982-000] Stephan Popov: Am Ende der Illusionen, 1982, zu Romano Guardini S. 11, 335, 359, 374, 499 und 516 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qTefAAAAIAAJ
- [1982-000] Helga Zepp-LaRouche: Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, in: European Labor Party: Stoppt die Grüne Gefahr! Die historischen Wurzeln des grünen Faschismus, 1982 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GsxWAAAAMAAJ oder https://bueso.de/historischen-wurzeln-gruenen-faschismus; zu Romano Guardini:
- S. 14 f.: Abschnitt: Die Epistemologie des Faschismus und das Christentum; darin: "So ist es mit der "Kritik" an der "konservativen Revolution" von Romano Guardini, dem Mohler beeindruckt einen "Spürsinn für ferne Beben" zugesteht, Guardini, ehemaliger Mitarbeiter des "Tat-Kreises", Begründer der "Quickborn-Bewegung" und einer nach ihm benannten Stiftung, hat sich mit seinen Schriften in den Verdacht gebracht, einer von den "Christen" zu sein, "die keine Christen sind". (allein die Fakten sind falsch: Guardini war kein Mitarbeiter des Tat-Kreises, sondern Mitautor der Katholischen Sonderhefte der Zeitschrift "Die Tat" des Eugen-Diederichs-Verlages; er war nicht Begründer der "Quickborn-Bewegung" und hat auch keine nach ihm benannte Stiftung gegründet).
- S. 20: „den erwähnten antitechnologischen Philosophen Romano Guardini“ (Guardini ist absolut nicht "antitechnologisch"!)
- S. 23: Fußnoten: "24. Romano Guardini, Der Heilbringer in "Mythos, Offenbarung und Geschichte: Eine theologisch-politische Besinnung". 25. Armin Mohler, op. cit. S. 80"
Literatur, Sprache und Kunst
- [1982-000] Hedi Krähenmann: Das Gegensätzliche in Heinrich Federers Leben und Werk, zu Romano Guardini S. 28f. und 266 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=daxCAQAAIAAJ
Zu: Dostojewskij (1931)/Rezensionen zu: Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk (1939)
- [1982-000] Hans Egon Holthusen: Sartre in Stammheim: zwei Themen aus den Jahren der grossen Turbulenz, Band 1, 1982 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=DXwhAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 196 f.: „Stawrogin ist nicht der erklärte Inhaber der Befehlsgewalt über die Gruppe, aber er wird von Pjotr Stepanowitsch mit Recht als spiritus rector ngesehen. „Er muß Werchowenski Anlaß gegeben haben“, so heißt es bei einem früheren Interpreten, „ihn als zugehörig zu betrachten. Alles legt nahe, daß er ihm die Technik der revolutionären Aktion suggeriert hat. Er ist es, der die psychologischen, taktischen, organisatorischen Gesichtspunkte ausgedacht hat, um zu sehen, wie es geht.“ (Romano Guardini) Es ist die experimentierende Neugier, die ihn zum Anstifter macht, nicht etwa die Überzeugung, daß man durch einen gewaltsamen Umsturz die gesellschaftlichen Verhältnisse zu verändern habe.“
Zu: Rilke (1941)/Zu: Zu Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins (1941)
- [1982-000] Ulrich Fülleborn/Manfred Engel (Hrsg.): Materialien zu Rainer Maria Rilkes "Duineser Elegien", Band 2: Forschungsgeschichte, 1982 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=hotJAAAAYAAJ oder https://books.google.de/books?id=-YBcAAAAMAAJ
- [2010-000] wieder 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=g3MHAQAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 11, 12, 80 ff. (Nachdruck: Rainer Maria Rilkes Zweite Duineser Elegie [1941]), 188, 199, 244, 263 sowie Bibliographie S. 371 Nr. 44, S. 373, Nr. 52 und 53, S. 376 Nr. 79, S. 381 Nr. 121 und S. 382 Nr. 126 und Sekundärbibliographie mindestens S.382
Sammelbände
Bisher keine Funde
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1983
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1983 bereits 72+x Titel. Von den 72+x Titeln finden sich:
- 60 Titel zusätzlich in der Gerner-Bibliographie;
- 4 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 1 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 7 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1983-000] [Französisch] (Artikel) Romano Guardini, in: Grand dictionnaire encyclopédique Larousse, Paris 1983, Bd. 5, S. 5017 [Gerner 55] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]; [historisch relevant] S. 5017: “>Le Chrétien devant le racisme<, qu´ il al écrite en 1939 sous le pseudonym de Lucien Valdor” (mittlerweile als falsch erwiesene Zuschreibung) [Gerner 252] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1983-000] (Artikel) Guardini, Romano, in: Anton Hügli/Poul Lübcke (Hrsg.): Philosophielexikon. Personen und Begrifffe der abendländischen Philosophie von der Antike bis zur Gegenwart (rowohlts enzyklopädie), Hamburg 1997, S. 251 (ohne Autorenangabe) (dänische Originalausgabe 1983, deutsch auch schon 1991???) [Brüske 209] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [2013-000a] Nachdruck 2013 (ausschließlich zu: Guardini, Der Gegensatz) [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=cu9qAgAAQBAJ;
- [1983-000] (Artikel) Romano Guardini, in: Bosls Bayerische Biographie. 8000 Persönlichkeiten aus 15 Jahrhunderten, hrsg. von Karl Bosl, Regensburg 1983, S. 281 [Gerner 53] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1983-000] Werner Dettloff: (Artikel) Romano Guardini (1885-1968), in: Heinrich Fries/Georg Kretschmar (Hrsg.): Klassiker der Theologie, Bd. 2: Von Richard Simon bis Dietrich Bonhoeffer, München 1983, S. 318-330; S. 432-433; S. 456 (S. 322-323 betrifft Nachlass Guardini) [Gerner 46] und [Gerner 49] und [Brüske 194] - [Lexikoneintrag] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/8031/1/8031.pdf;
- Übersetzungen:
- [2007-000a] [Kroatisch] unter dem Titel: Romano Guardini (1885-1968), in: Heinrich Fries/Georg Kretschmar (Hrsg.): Klasici teologije, Knj. 2 : Od Richarda Simona do Dietricha Bonhoeffera, Blanka Will. 2007, ins Kroatische übersetzt von Marina Miladinov [neu aufgenommen] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- Übersetzungen:
Fotografie/Gemälde
- [1983-000] Foto: Romano Guardini mit Maria Monz (Werkwoche August 1924 Rothenfels), in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 1983, Nr. 1 (16. Januar 1983), S. 22 [historisch relevant]: [Gerner 234] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Foto: Gruppenfoto mit Romano Guardini auf Rothenfels, Pfingsten 1926, in: Burgbrief, 1983, Nr. 1 (16. Januar 1983), S. 23f., auf S. 24: [Gerner 237] - [Artikel] - [noch nicht online]
Zum 15. Todestag
- Katholische Akademie in München
- [1983-000] Festakt zur Übergabe des literarischen Nachlasses mit Gedenkgottesdienst am 28. Oktober 1983 [Gerner 225] - [????] - [noch nicht online]
- Tagung in Neresheim
- [1983-000] Gemeinsame Einladung zum Treffpunkt Abtei Neresheim 1./2. Oktober 1983 der Akademie der Diözese Augsburg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Thema „Romano Guardini. Gedeutetes Dasein“, den Referenten Prof. Dr. Dr. Eugen Biser, München und Privatdozentin Dr. Hanna-Barbara Gerl, München und Burg Rothenfels, Tagungsleitung: Akademiepfarrer Wolfgang Müller-Welser [Gerner 199] - [Faltblatt] - [noch nicht online]
- [1983-000] Bericht über die Tagung in Neresheim 1./2. Oktober 1983, in: Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Chronik ´83, S. 26-28 [Gerner 199] - [Artikel] - [noch nicht online]
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1983-000] Otto Betz: Meister der Begegnung. Zum Tod von Theoderich Kampmann, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 35, 1983, 17 (24. April 1983), S. 140 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Walter Dirks: Der singende Stotterer. Autobiographische Texte. Mit einem Vorwort von Fritz Boll, München 1983, 204 S. [Gerner 285] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 17f.:„Ich stand ganz auf der Seite dieses sozial und politisch leidenschaftlich engagierten Mannes und entfremdete mich denn auch allmählich immer mehr dem ästhetisch geprägten Gros Quickborns, hielt aber dem Pädagogen und Sinnerschließer des gewachsenen Katholizismus Guardini die Treue.”;
- S. 21, 42, 68,
- S. 169f.: Dirks spricht von einem „frühen liturgischen Ungehorsam“, den Romano Guardini einen “vorausschauenden Gehorsam” nannte;
- S. 174
- [1983-000] [Englisch] Maurice Friedman: Martin Buber's life and work [3]. The later years, 1945-1965, New York 1983, vgl. Register Romano Guardini, unter anderem S. 111 (berichtet von Brief an Guardini), 118, 125, 383 (Anwesenheit Guardinis bei Bubers Vortrag „Das gesprochene Wort“ bei der Bayerischen Akademie der Schönen Künste), 397f. [Brüske 382] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=uawkAQAAMAAJ
- [1983-000] Franz Josef Fuchs/Armin Kreiner: „Ich glaube, darum rede ich“ (2 Kor 4, 13). Eugen Bisers hermeneutische Theologie, in: Horst Bürkle/Gerhold Becker (Hrsg.): Communicatio fidei. Festschrift für Eugen Biser, Regensburg 1983, 399-414, zu Romano Guardini S. 406 und 414 [Gerner 284] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=IoLYAAAAMAAJ
- [1983-000] Erich Görner: Romano Guardini im Gespräch mit Erich Görner 1933-1934 [1933/34], in: Ausschnitte. Rothenfels o.J./München [1983, 1982???], [im Auftrag der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels] hrsg. v. Theatinerkreis im Quickborn, Typoskriptdruck [historisch relevant] für Zeitraum 1933 bis 1934 [Gerner 227] und [Gerner 246] und [Brüske 629] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]; darin unter anderem:
- S. 12f.: Romano Guardini über das Entstehen seiner Schrift „Vom Geist der Liturgie“ [Gerner 227] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- S. 14: Guardini macht der Jüdin Alice Salomon, der Schöpferin der Sozialen Frauenschule in Berlin, einen Besuch (9. März 1934), um ihr angesichts der politischen Ereignisse seine Verbundenheit zu zeigen [Gerner 247] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- S. 22f.: Guardini hält an der Berliner Lessing-Hochschule um Pfingsten einen Vortragszyklus über Pascal (fünf geplant, einer wegen Erkrankung ausgefallen) [Gerner 247] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- Auszüge und Nachdrucke:
- [1983-000] Vom inneren Bild her. Romano Guardini im Gespräch, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 35, 1983, 42 (16. Oktober 1983), S. 350 (Auszüge aus Erich Görners Aufzeichnungen „Romano Guardini im Gespräch“ mit Vorspann der Redaktion) [Gerner 199] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] [Englisch] Johan Howard Griffin: Follow the Ecstasy. The Hermitage Years 1965-1968, Fort Worth, Texas, 1983, S. 97 und 153 (Griffin verweist in einem Eintrag vom Januar 1967 auf Guardinis Einfluss auf Merton) [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=SKFZAAAAYAAJ; (Neuauflage)2010, zu Romano Guardini S. 97 und 153 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8UGdDMgTJ2AC
- [1983-000] Ulrich von Hehl/Heinz Hürten (Hrsg.): Der Katholizismus in der Bundesrepublik Deutschland 1945-1980. Eine Bibliographie, Mainz 1983, zu Romano Guardini S. 79f. (Sekundärliteratur zu Romano Guardini), Primärliteratur S. 218, 303, 324, 360, 393, 477, 481, 529 (je ein Titel) [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Hans Jürgen Kallmann: Menschengesichter, München 1983, Abbildung Kunisch Nr. 1 [Gerner 290] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Katharina Kappes: Tagebuchnotizen einer Quickbornerin von der Werkwoche August 1924 auf Burg Rothenfels, veröffentlicht in: Burgbrief, 1983, 1, S. 2-22 [Gerner 234] - [Artikel] - [noch nicht online]
- S. 8: Guardini „wehrt sich zunächst gegen den Vorwurf, romantisch die alte, versinkende Welt als die gute zu beklagen, die heutige Zeit aber als fürchterlich zu verdammen. Er sagt ja zu der heutigen Welt, nennt sie aber nicht Kultur, sondern Barbarei. Doch glaubt er, dass etwas Neues, Größeres aus dieser Zeit herauswachsen werde. Ganz naiv ja sagen zu dem Neuen, das da heraufkommt, kann nur der, der nicht weiß, wie groß und schön das Versinkende ist.“ „Es gibt allmählich keine unbekannten Lebensmöglichkeiten mehr. Alle Möglichkeiten sind bereits aufgespürt und erschöpft (Spengler). Dann: diese Bewusstheit wird zur Haltung aller, nicht einzelner, wie früher, wo die Bewusstheit in einzelnen auflebte und wieder zurücksank. Heute ergreift die Bewusstheit immer mehr, Schicht um Schicht. Ein Organ, das die Bewusstheit wachruft und wachhält, ist z.B. die Zeitung. Früher geschah eine Tag aus dem Impuls heraus und dann kam der Chronist und zeichnete sie auf. Heute kann keine Tat mehr geschehen, ohne dass der Berichterstatter sofort daneben steht, ja es wird sogar vielfach gehandelt im Hinblick auf den Berichterstatter. Schließlich: Wir tragen den Berichterstatter schon in uns selbst. Wir wissen immer, was wir tun, warum, wieso, usw. Schließlich wissen wir sogar, dass wir wissen usw. - die Bewusstheit wirkt zerstörend. Sie raubt die unbekümmerte Sicherheit.“
- S. 12f: „Ein anderer Teil der modernen Haltung ist: Kraft und Wille zur Herrschaft. - Es gibt zwei verschiedene Arten des Erkennens. Einmal die kontemplativ bestimmte, wie z.B. die Erkenntnishaltung des Altertums und des Mittelalters. Ein langsames Eindringen, Schauen, alles erfüllt sich im Schauen. Bei dieser ersten Haltung handelt es sich um die Erfassung des Wesensbildes, bei der zweiten aber um die Erfassung eines Gesetzes, um dadurch das Ding in die Gewalt zu bekommen. Diese zweite Haltung trägt einen starken Herrschaftswillen in sich. Die Maschine ist eine bewusste Zusammenführung von Gegenständen nach ganz bestimmten Gesetzen, um so die Dinge in die Gewalt zu bekommen. ... Es gibt auch eine seelische Beherrschungstechnik, die nach ganz bestimmten psychologischen Gesetzen vorgeht. Spricht man doch bereits von Psychotechnik.“
- S. 13: Er berichtet von einem technischen und gewalttätigen Verhalten zur Herrschaft und zur Natur, aber auch zur Seele. Es fällt bereits das Wort “Psychotechnik” und sogar die ökologischen Fragen sind schon klar präsent: „Dieser Herrschaftswille verwüstet. Wir sehen die Ausrottung von ganzen Pflanzen- und Tiergattungen. Es gibt nur noch kanalisierte Flüsse, rationalisierten Wald. Die Besitzergreifung der Erde wird bezahlt mit Blut und Leben.“
- S. 15: „Er bringt ein neues Moment. Die Masse. Auch ins Geistige ist der Pöbel eingedrungen. ... Nivellierung, Sinken der Qualität. Immer größere Vereinfachung, Typisierung. ... Der Pöbel kann weder befehlen noch gehorchen. Das Gefühl der Rangordnung ist ganz geschwunden; damit die Demokratisierung und Nivellierung alles Geistigen. Letzte Ursache: immer fortschreitende Bewusstheit: ein sich Bewusstwerden der Gleichheit im Letzten. Gibt es Menschen, die sich der Gleichheit im Letzten bewusst sind und dennoch Gefühl für Rangordnung haben?“
- S. 17: „Wir wollen kein Zurück, sondern wollen ein festes Ja sprechen zum Heute. Uns fest hineinstellen in unsere Zeit. Wir müssen hineingehen in Industrie und Technik ... Die Jugendbewegung soll uns gleichsam eine Möglichkeit sein, hinauszugehen - um desto fester drin zu stehen. Siedeln kann auch in zweifachem Sinn geschehen: Einmal als Flucht vor der Wirklichkeit. Der Einzelne sucht sich da ein geruhsames Glück und mag es auch finden. Dann aber auch als ein Hinausgehen aus der Zeit, um dann desto fester darin zu stehen.“
- S. 19: „Alles Gerede: weniger Technik ist Romantik. Wir sagen ein entschiedenes Ja. Die Dinge gehen ihren Lauf. ... Nur der Mensch muß anders werden. Es müssen andere Menschen kommen, die sich ganz hineinstellen in diese sachlichen Ordnungen, die sie ganz bejahen und lieben und die dennoch ganz ursprünglich lebendig sind und Lebendiges schaffen - wahrhaft Menschen sind. ... Als Unterpfand dafür, dass es solche Menschen geben kann, nennt G. drei Namen: Kardinal Newman, der Mann mit dem unbestechlichen Verstand und durchdringenden Blick und dennoch tiefgläubig. `Glauben heißt, tragfähig sein für Zweifel´. Mahatma Gandhi, der in die Politik den zielbewussten Willen eines ganzen Volkes als neue politische Macht stellte. Hans Frd. Blunck: `Märchen von der Niederelbe´.“
- S. 21: Hinweis auf Guardinis Erwähnung von Gandhi
- S. 21: „Guardini und Helene Helming sprachen sehr fein über den Sinn der Abstinenz“
- S. 21: „Guardini sprach kurz vom klassischen Geist, von Goethe und von Thomas von Aquin“
- [1983-000] Katharina Kappes: Brief vom 4. Juli 1926 an Hermann Hahn über die Pfingsttagung 1926 in Burg Rothenfels, in: Burgbrief, 1983, Nr. 1 (16. Januar 1983), S. 23f., auf S. 24: Gruppenfoto mit Romano Guardini auf Rothenfels, Pfingsten 1926 [Gerner 237] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Alois Keck: Anpassung und Widerstand in der kirchlichen Presse, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, Sigmaringen, 2, 1983, S. 87-94, zu Romano Guardini S. 87 [Gerner 303] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=T0wvAAAAYAAJ; seitengleich auch in: Kirche im Nationalsozialismus, hrsg. vom Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Sigmaringen 1984, S. 87-94 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=71hsAAAAIAAJ;
- S. 87 [historisch relevant]: Erwähnung eines Vortrags, den Guardini 1949 in der Würzburger Kirche St. Adalbero gehalten hat. Titel nicht mitgeteilt, jedoch die ersten beiden Sätze: „Wir hätten es alle wissen müssen. Die Sprache in `Mein Kampf´ hat ihn verraten.“ [Gerner 263] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=71hsAAAAIAAJ;
- [1983-000] Eleonore von La Chevallerie: Gertrud von Le Fort: Ausstellung in der Universitätsbibliothek Marburg, 1983 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=cdpdAAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 42 [historisch relevant 1923] Gogarten berichtet in einem Brief vom 21. April 1923 an Gertrud von Le Fort über ein christlich-jüdisches Dialogtreffen in Frankfurt an Ostern 1923: „Denken Sie, ich war in Frankfurt zu einer Besprechung u.a. mit Romano Guardini, dem Verfasser der kleinen Schrift über die katholische Liturgie. Das war eine Zusammenkunft, zu der ich zusammen mit Martin Buber eingeladen hatte. Wir waren elf Leute aus ganz verschiedenen Lagern: Protestanten, Katholiken, Juden und Interkonfessionelle. Die Besprechung soll in der Woche nach Pfingsten fortgesetzt werden.“
- [1983-000] Hans Maier: Zur Soziologie des deutschen Katholizismus 1803-1950, in: Dieter Albrecht u.a. (Hrsg.): Politik und Konfession. Festschrift für Konrad Repgen zum 60. Geburtstag, Berlin 1983, S. 159-172, zu Romano Guardini S. 159 und 169 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=wmocAAAAMAAJ
- [1983-000] Karl-Jürgen Miesen: Sonnenscheins Sohn. Biographische Skizze über Carl Klinkhammer, in: Hans Waldenfels/Josef Jäger (Hrsg.): Kirche in der Großstadt. Karl Waldenfels zum 80. Geburtstag, Düsseldorf 1983, S. 126-178, zu Romano Guardini S. 131f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Fred Oberhauser/Gabriele Oberhauser: Literarischer Führer durch Deutschland. Ein Insel-Reiselexikon für die Bundesrepublik Deutschland und Berlin, Frankfurt am Main 1983, zu Romano Guardini S. 395 und 531 [Gerner 304] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Karl G: Peschke: Theologie im 20. Jahrhundert. Dogmatik für das Heil des Menschen. Ein Gespräch mit dem Münchner Theologen Michael Schmaus, der die katholische Dogmatik mitgeprägt hat, in: Rheinischer Merkur/Christ und Welt, Bonn/Koblenz, 1983, Nr. 34 (26. August 1983), S. 24 [Gerner 296] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] [Tove Rasmussen]]: Karen Blixen, som jeg kendte hende 1932-1962, 1983 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=5KNbAAAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 35: „I de første år efter krigens afslutning sås vi kun lejlighedsvist. Jeg var borte i perioden 1945-46, hvor jeg for UNRRA (United Nations Relief and Rehabilitation Administration) var beskæftiget - først med at hjælpe de overlevende fra Belsen koncentrationslejren, derefter var jeg i funktion med repatriering af jøder i Stuttgart der var opsamlet fra forskellige koncentrationslejre, evakueret i et kvarter - Repatriering ville her sige enten at smugle dem til Israel eller at forsøge at skaffe dem andre steder hen, oftest til USA, hvis det var muligt at opnå det såkaldte »affidavit“-dokument til dem - det vil sige et dokument der legaliserede en indrejse i USA (affidavit=beediget). Under opholdet i Stuttgart havde jeg mulighed for at kontakte universitetet i Tübingen, hvor der bl.a. var to internationalt kendte professorer Karl Adam, teolog, og Romano Guardini, både filosof og teolog - han var tysk født, trods det italiensk klingende navn. Det satte gang i en beslutning, jeg havde taget under krigen om, at hvis det blev muligt, ville jeg forsøge en videregående uddannelse.“
- [1983-000] Alfons Rosenberg: Die Welt im Feuer. Wandlungen meines Lebens, Freiburg im Breisgau 1983 [Gerner 295] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 148f.: „Ich habe selten einen Theologen von solcher Lauterkeit des Geistes getroffen, der zudem noch die Gabe eines transparenten eigenen Stils hatte, mit dem er seine Einsichten mitzuteilen vermochte. Italienisches und deutsches Erbe klangen in ihm zusammen. Er ar zudem einer der fähigsten Pädagogen der Wahrheitsvermittlung. … Als ich ihn nach Jahren der Verbundenheit zuletzt wiedersah - Guardini war bereits erkrankt -, drängte es mich, ihm zu danken für sein nur wenig bekanntes Buch `Der Gegensatz´, in dem er sich noch deutlicher als in seinen anderen Werken in der Sprache der wassermannhaft geprägten Zukunft äußerte. … Es hat mich ungemein gestärkt, dadurch in Guardini nicht nur einem theologischen Denker von Rang, nicht nur einem liebevollen, genialen Menschenbildner, sondern auch noch einem Propheten des Kommenden begegnet zu sein, Er antwortete mir freilich resigniert auf meine Bewunderung gerade dieses Werkes, das ich als Zustimmung zu meinem prognostischen `Durchbruch zur Zukunft´ empfand: `Ich weiß, was dieses mein Buch bedeutet - die Darstellung einer neuen, die bisherige übersteigenden Denkrichtung. Ich hatte vor, darauf eine neue Theologie zu gründen. Aber es ist zu spät - ich vermag es nicht mehr.´“
- [1983-000] Bruno Rüger: Paulus Lenz-Medoc 80. Im Dienst der Versöhnung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1983, Nr. 183 (10. August 1983), S. 21 [Gerner 292] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Franz Schreibmayr: Zur Würdigung Heinrich Kahlefelds (vorgetragen am 11. September 1983 während der Gemeinschaftstage des Jungborn-Freundeskreises auf Burg Rothenfels), in: Burgbrief, Burg Rothenfels, 4/1983 (1. November 1983), S. 4-10 [Gerner 290] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Alice Salomon: Charakter ist Schicksal. Lebenserinnerungen, 1983, zu Romano Guardini S. 216 [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=mFA0AQAAIAAJ
- [1983-000] Maria Wilkens: Ein Leben im Dienste katholisch-sozialer Bildungsarbeit der Frau. Paula Rengier zum 75. Geburtstag, in: Katholische Frauenbildung, Paderborn, 66, 1965, 10, S. 537-548 [Gerner 232] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 539 [historisch relevant]: „Lange Jahre hielt Professor Guardini die Ansprachen, die er am Sonntag vor der Studentengemeinde gehalten hat, in der Schulmesse am Mittwoch.“
- [1983-000] Hans-Josef Wollasch: Heinrich Auer (1884-1951), Bibliotheksdirektor beim Deutschen Caritasverband, als politischer Schutzhäftling Nr. 50241 im Konzentrationslager Dachau, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 131, 1983, S. 383ff. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=XhpoAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 387: Hinweis auf Heinrich Auers Duzfreunschaft zu Romano Guardini und Heidegger unter Verweis auf Guardinis Brief an Auer vom 5. April 1939 sowie Heideggers Brief an Auer vom 28. April 1951, jeweils im Archiv DCV
- [1983-000] Ingo Zimmermann: Reinhold Schneider. Weg eines Schriftstellers, Stuttgart 1983 [Gerner 296] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=A65LAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 108: Zusammentreffen von Reinhold Schneider in Berlin mit Guardini, Przywara, Georg von Sachsen und Bischof Preysing (wohl Übernahme aus Walter Adolph Hinweis zum Berliner Kreis um Bischof Preysing)
Guardini-Straße
- [1983-000] Münchens Straßennamen, München 1983, S. 77 [Gerner 57] - [Monographie] - [noch nicht online]
Werkausgabe
- [1983-000] Gesamtausgabe der Werke Guardinis geplant, in: Christ in der Gegenwart, Freiburg im Breisgau, 35, 1983, 47 (20. November 1983), S. 386: [Gerner 46] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Wahrheit des Denkens und Wahrheit des Tuns (1980)
- [1983-000] [Italienisch] Giancarlo Penati: Romano Guardini nel suo tempo, in: Humanitas. Rivista mensile di cultura, Brescia, 38, 1983, S. 912-916 (Rezension zu: Guardini, Diario. Zur italienischen Ausgabe von Wahrheit des Denkens und Wahrheit des Tuns, 1983) [Gerner 400] und [Zucal, 1988, 486] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=VOMeAQAAMAAJ
Romano-Guardini-Preis
Bisher keine Funde
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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1983-000] [Portugiesisch] José Ariovaldo da Silva: O movimento litúrgico no Brasil: estudo histórico, 1983 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=vCAvAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. 39 f., 86, 117, 119 f., 169-171, 175, 198, 318, 348
- [1983-000] Heinz Glässgen: Katholische Kirche und Rundfunk in der Bundesrepublik Deutschland, 1945-1962, 1983 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=YRcRAQAAIAAJ; zu Romano Guardini S. 147 mit Anmerkungen auf S. 167 (Verweis auf Guardini, Photographie und Glaubenszweifel)
- [1983-000] Angelus A. Häußling: Kosmische Dimension und gesellschaftliche Wirklichkeit, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 25, 1983, 1, S. 1-8, zu Romano Guardini S. 2 [Gerner 103] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dxhCAQAAIAAJ
- [1983-000] Hermann Lutze: Halt im Wetterwind. Erlebnisse und Erfahrungen aus acht Jahrzehnten, 1983 (zu Romano Guardini und der Liturgischen Bewegung S. 48 und 213) [neu aufgenommen] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=yeyfAAAAMAAJ;
- [1983-000] Ansgar Paus: Liturgie als Spiel?, in: Horst Bürkle/Gerhold Becker (Hrsg.): Communicatio fidei. Festschrift für Eugen Biser, Regensburg 1983, S. 295-304, zu Romano Guardini S. 295 und 304 [Gerner 107] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=IoLYAAAAMAAJ;
Zu: Christliche Kunst und Architektur
Bisher keine Einträge Bearbeiten
Zu: Vom Geist der Liturgie (1918)
- [1983-000] Johannes E. Emminghaus: Rezension zu: Guardini, Vom Geist der Liturgie, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 56, 1983, 4, S. 235 [Gerner 388] - [Rezension] - [noch nicht online]
Zu: Von Heiligen Zeichen (1922)
- [1983-000] Kathrin Gelder: Rezension zu: Guardini, Von heiligen Zeichen, in: Wege zum Menschen, Göttingen,(35, 1983, S. 377-380 [Gerner 399] - [Rezension] - [noch nicht online]
Zu: Wort zur Liturgischen Frage (1940)
- [1983-000] Emil Joseph Lengeling: Zum "Wort zur liturgischen Frage" von Romano Guardini, in: Notitiae, 19, 1983, S. 156-158 [Brüske 534] - [Artikel] - [noch nicht online]
Jugendbewegung
- [1983-000] Hans Schmid-Egger/Ernst Nittner: Staffelstein. Jugendbewegung und katholische Erneuerung bei den Sudetendeutschen zwischen den Großen Kriegen, München 1983 [Gerner 166] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=mNwtAAAAYAAJ; zu Romano Guardini S. 13, 76f., 179, 220f. (zu Willi Krause: "Er hatte in Berlin Vorlesungen bei Romano Guardini besucht.") und 260
Zu: Quickborn/Burg Rothenfels
- [1983-000] Johannes Binkowski: Das Erbe einer Jugendbewegung. Quickborn als Wegbereiter, in: Lothar Bossle (Hrsg.): Hans Filbinger. Ein Mann in unserer Zeit. Festschrift zum 70. Geburtstag, 1983, S. 519-555, zu Romano Guardini S. 522f., 527 und 555 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=m6sEAAAAYAAJ
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1983-000] Karl-Heinz Dickopp: Lehrbuch der systematischen Pädagogik, Düsseldorf 1983, vor allem S. 367-373: Der Aufbau des personalen Seins (Bezug zu: Guardini, Welt und Person) [Gerner 120] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Margret Fell: Mündig durch Bildung. Zur Geschichte katholischer Erwachsenenbildung in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 1945 und 1975, München 1983, zu Romano Guardini S. 157 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1983-000] Irmgard Weinbach: Alter und Altern. Zur Begründung eines gerontagogischen Ansatzes, 1983, darin S. 59f.: 2. Alter und Altern aus philosophischer und anthropologischer Sicht: 2.1.2. Romano Guardini [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Briefe vom Comer See (1927)
- [1983-000] Rezension zu: Guardini, Die Technik und der Mensch, in: Deutsche Tagespost, Würzburg, 36, 1983, 108 (9./10. September 1983), S. 13 [Gerner 313] - [Rezension] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Das Gute, das Gewissen und die Sammlung (1929)
- [1983-000] [Finnisch] Olavi Aula: Rezension zu: Das Gute, das Gewissen und die Sammlung, finnisch, in: Arvosteleva kirjaluettelo, 1983, S. 46 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=aUcNEid7sAsC
Theologie, Exegese und Mystik
- [1983-000] [Finnisch] Seppo Alaja: Elävä kirkko. Romano Guardinin ekklesiologia. Helsinki, 1983. - 168 S. (Zugl.: Helsinki, Univ., Dissertation - Zusammenfassung in deutscher Sprache unter dem Titel: Lebendige Kirche. Die Ekklesiologie Romano Guardinis, siehe auch: Zusammenfassung in: Lebendige Kirche. Die Ekklesiologie Romano Guardinis, S. 149-165 [Gerner 60] und [Brüske 226] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=P00tAAAAMAAJ
- [1983-000] Heinrich Fries: Der christliche Glaube vor der Herausforderung der Leidensproblematik, in: Horst Bürkle/Gerhold Becker (Hrsg.): Communicatio fidei. Festschrift für Eugen Biser, Regensburg 1983, S. 99-109, zu Romano Guardini S. 99 [Gerner 68] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=IoLYAAAAMAAJ
- [1983-000] Susana José/Josefina D. Constantino: The Asian Religious Sensibility and Christian (Carmelite) Spirituality: The Folly is the Glory of the Cross, Band 2, 1983 - https://books.google.de/books?id=6wwYAAAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=5F_XAAAAMAAJ; zu Romano Guardini mindestens 500, 509 f., 519 f.; im Band 1 S. 114
- [1983-000] Konstantin Tzitzelkov: Der Entwicklungsbegriff im theologischen Denken, in: Internationale kirchliche Zeitschrift. Neue Folge der Revue internationale de théologie, 73, 1983, 2, S. 180-188, zu Romano Guardini S. 180, 185 und 187 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=ikz-002:1983:73:340
Rezensionen zu: Vom lebendigen Gott (1930)
- [1983-000] Rezension zu: Guardini, Vom lebendigen Gott, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 25, 1983, S. 178 [Gerner 392] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=dxhCAQAAIAAJ
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1983-000] Franz König: Europa auf dem Weg zu sich selbst, in: ders./Karl Rahner (Hrsg.): Europa. Horizonte der Hoffnung. Graz/Wien/Köln 1983, S. 35 ff. [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=SrEWAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 42: „Romano Guardini (gest. 1968), Priester, Kulturphilosoph und Deuter der geistigen Strömungen seiner Zeit, hat nicht nur in den letzten Lebensjahren »das Ende der Neuzeit« vorausgeahnt, sondern auch die zukünftige Aufgabe Europas der damaligen Wirklichkeit gegenübergestellt. Bei der Verleihung des Erasmus-Preises 1962 sprach er zum Thema: »Europa, Wirklichkeit und Aufgabe«. Den Auftrag Europas hat er in glänzender Weise charakterisiert: »Die ihm vorbehaltene Aufgabe scheint, so denke ich, nicht darin zu liegen, daß es die Macht, welche aus Wissenschaft und Technik kommt, steigere- obwohl es natürlich auch das tun wird -, sondern daß es diese Macht bändige. Europa hat die Idee der Freiheit – des Menschen wie seines Werkes – hervorgebracht. Ihm wird es vor allem obliegen, in Sorge um die Menschlichkeit der Menschen zur Freiheit auch gegenüber seinem eigenen Werk durchzudringen.“8 Das war ein sehr deutlicher Hinweis darauf, daß die europäischen Strukturen nicht nur die einzelnen Mitgliedstaaten zu berücksichtigen haben, sondern vor allem auch den Menschen als Person, und ihm in einer pluralistischen Gesellschaft die Verteidigung der Menschenrechte sicherstellen sol- len.“
- Reaktionen:
- [2010-000a] Helmut Kohlenberger: „Christliche Philosophie“ – (Ent)Tabuisierungen, in: Michael Benedikt/Reinhold Knoll (Hrsg.): Verdrängter Humanismus - verzögerte Aufklärung: Bd. 6: Auf der Suche nach authentischem Philosophieren. Philosophie in Österreich 1951-2000, 2010, S. 505-524 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=lzpIAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 506: „Nach der Erfahrung der katastrophalen Folgen einer vom Wissen dominierten Machtausübung, die seit der europäischen Renaissance des 15. Jahrhunderts das Weltgeschehen entscheidend prägte, geht es darum, Macht zu bändigen und nicht in lähmende Angst und Katastrophenrhetorik zu verfallen – wie Kardinal König in einer Zwischenphase der Besinnung in den Jahren um das ominöse Jahr „1984“ in seiner Österreich (in der gesamten zweiten Jahrhunderthälfte) begleitenden aufrechten Grundhaltung (Romano Guardini zitierend) betonte.[3 Vgl. Europa auf dem Weg zu sich selbst, in: F. König/K. Rahner (Hg.): Europa. Horizonte der Hoffnung. Graz/Wien/Köln 1983, S. 35 ff.]“
- [2010-000a] Helmut Kohlenberger: „Christliche Philosophie“ – (Ent)Tabuisierungen, in: Michael Benedikt/Reinhold Knoll (Hrsg.): Verdrängter Humanismus - verzögerte Aufklärung: Bd. 6: Auf der Suche nach authentischem Philosophieren. Philosophie in Österreich 1951-2000, 2010, S. 505-524 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=lzpIAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- [1983-000] [Russisch] K. I. Nikonov: Sovremennaja Hristianskaja Antropologija (Die moderne christliche Anthropologie), Moskau 1983, Kapitel: Der katholische dialogische Personalismus R. Guardinis, S. 70-72 [Gerner 96] - [Monographie] - https://azbyka.ru/otechnik/antropologiya-i-asketika/sovremennaja-hristianskaja-antropologija/; Übersetzung aus dem Russischen: Konstantin Tzitelkov, 2 Typoskriptseiten - Kopie und Abschrift bei der Katholischen Akademie in Bayern, Sitz München) [Gerner 96] - [Typoskript] - [noch nicht online]
- [1983-000] Jörg Splett: „Ich bin doch ein freier Mensch“. Philosophische Bemerkungen zu Freiheit, Verweigerung und Lebensengagement, in: Katholische Bildung, Paderborn, 84, 1983, 10, S. 529-538, zu Romano Guardini S. 533 und 537 [Gerner 94] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Knut Walf (Hrsg.): Stille Fluchten. Zur Veränderung des religiösen Bewußtseins, München 1983 [Sammelband], bei Gerner „1985“ statt „1983“???; darin:
- [1983-000] Heinz Robert Schlette: Möglichkeiten der Veränderung des religiösen Bewußtseins in religionsphilosophischer Sicht, S. 119-143, zu Romano Guardini S. 127 [Gerner 80] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Knut Walf: Warum verlassen heute so viele Menschen die Kirche?, S. 160-172, zu Romano Guardini S. 164 [Gerner 80] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Der Gegensatz (1925)
- [1983-000] Hanna-Barbara Gerl: Leben in ausgehaltener Spannung. Romano Guardinis Lehre vom Gegensatz, hrsg. von Theatinerkreis im Quickborn, München 1983 [Gerner 83] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online];
- [1984-000a] auch in: Una sancta. Zeitschrift für ökumenische Begegnung, 1984, S. 130-139 [Gerner 83] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1985-000a] auch in: Guardini, Der Gegensatz, (3)1985 [Brüske 408] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [1985-000b] auch in: Hermann Kern u.a. (Hrsg.): Zeit und Stunde. Festschrift für Aloys Goergen, München 1985, S. 51ff. [Gerner 83] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1985-000c] mit einem erw. Untertitel: Romano Guardinis Lehre vom Gegensatz - Versuche zu einer Philosophie des lebendig Konkreten, in: Walter Seidel (Hrsg.), Christliche Weltanschauung, 1985 [Gerner 83] - [Artikel] - [noch nicht online];
- Übersetzungen:
- [1983-000] [Italienisch] unter dem Titel: Romano Guardini e l´uscita dalla dialettica, in: Il Nuovo Areopago, 18, 1983, 3 (Herbst), S. 195-207 [Zucal, 1988, 492] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]; sowie:
- [1997-000a] [Italienisch] unter dem Titel: Vita che regge alla tensione. La dottrina di Romano Guardini sull’opposizione polare, in: Guardini, L’ opposizione polare, 1997, S. 215-238 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Der Tod des Sokrates (1943)
- [1983-000] Bernd Guggenberger: An den Grenzen der Verfassung. Ziviler Ungehorsam zwischen Protest und Widerstand, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1983, 281 (3. Dezember 1983), Beilage Bilder und Zeiten [Gerner 302] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Diskussion
- [1983-000] Jürgen Busche: Welchen Gehorsam schulden wir den Gesetzen? Der „zivile Ungehoram“ und die Grenzen der Verfassung, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, ebd., S. 12 [Gerner 302] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1983-000] Bernhard Sutor: Die „Grauzone“ des zivilen Ungehorsams geradezu vernebelt, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1983, 296 (21. Dezember 1983), S. 9 (Leserbrief) [Gerner 302] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000a] Bernd Guggenberger: Guardini und das Recht der Kritik am Gesetz (Leserbrief), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1984, 16 (19. Januar 1984), S. 6 [Gerner 303] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000b] Bernhard Sutor: Nicht auf Platon zurückzuführen (Leserbrief), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1984, 42 (18. Februar 1984), S. 9 [Gerner 303] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000c] Bernd Guggenberger: Wessen Held ist Sokrates? Überlegungen aus aktuellem Anlaß, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1984, 18 (21. Januar 1984), Beilage Bilder und Zeiten [Gerner 303] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000d] Fritz Armbruster: Sokrates und die Gesetze (Leserbrief), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1984, 46 (23. Februar 1984), S. 9 [Gerner 303] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000e] Martin Kriele: Ziviler Ungehorsam als moralisches Problem. Der Kampf gegen die Autorität des Staates und die Mißachtung der Rechte anderer Menschen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main, 1984, 60 (10. März 1984), Beilage Bilder und Zeiten (zu Guggenberger) [Gerner 303] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Vgl. dazu auch:
- [1991-000] Bernd Guggenberger: „Widerstand“ - die falsche Lösung, in: Roland Roth/Dieter Rucht: Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland, 1991, S. 491ff., zu Romano Guardini
- S. 495 (Verweis auf Guardini, Der Tod des Sokrates: „Romano Guardini hat im „Prozeß des Sokrates“ einen für das gesamte abendländische Denken exemplarischen Konflikt in gültiger Form thematisiert“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Fg4sAAAAIAAJ; ähnlich unter dem Titel: Widerstand, in: Ekkehard Lippert/Günther Wachtler, Günther (Hrsg.): Frieden. Ein Handwörterbuch, 2013, S. 417-432, zu Romano Guardini S. 419 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=di2GBwAAQBAJ
- [1991-000] Bernd Guggenberger: „Widerstand“ - die falsche Lösung, in: Roland Roth/Dieter Rucht: Neue soziale Bewegungen in der Bundesrepublik Deutschland, 1991, S. 491ff., zu Romano Guardini
- Diskussion
Literatur, Sprache und Kunst
- [1983-000] Klassiker in finsteren Zeiten 1933-1945. Eine Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs im Schiller-Nationalmuseum Marbach am Neckar, Bd. 1, Marbach 1983, zu Romano Guardini S. 336f. und 358 [Gerner 173] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dSAaAAAAYAAJ
Zu: Hölderlin (1935)
- [1983-000] Joseph Möller: Friedrich Hölderlin: Natur, Geist, Gott, in: Alois Halder/Klaus Kienzler/Joseph Möller (Hrsg.): Sein und Schein der Religion, Düsseldorf 1983, S. 138-157, zu Romano Guardini S. 141, 146, 154 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=sOMnAAAAYAAJ
Sammelbände
Rezensionen zu: Guardini, Natura cultura cristianesimo
- [1983-000] [Italienisch] Bruno Belletti: Rezension zu: Guardini, Natura, cultura, cristianesimo, in: Studia patavina, 30, 1983, S. 635 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=FxQYAAAAIAAJ
- [1983-000] [Italienisch] Giancarlo Penati: Rezension zu: Guardini, Natura, cultura, cristianesimo, in: Rivista di filosofia neo-scolastica, 75, 1983, S. 719 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=Afy5AAAAIAAJ
1984
Vorläufig verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 1984 bereits 97+x Titel. Von den 97+x Titeln finden sich:
- 65 Titel zusätzlich in der Gerner-Bibliographie;
- 8 Titel zusätzlich in der Brüske-Bibliographie;
- 2 Titel zusätzlich in der Zucal-Bibliographie;
- 22 Titel wurden neu aufgenommen durch diese Bibliographie.
Biographie
Lexika
- [1984-000] (Artikel) Romano Guardini, in: DTV-Brockhaus-Lexikon in 20 Bänden, München 1984, Bd. 7, S. 229f. [Gerner 54] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
- [1984-000] [Französisch] Alfonso López Quintás: (Artikel) Romano Guardini, in: Denis Huisman (Hrsg.): Dictionnaire des philosophes, Paris 1984, Bd. 1, S. 1100f. [Gerner 54] und [Brüske 213] - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]
Fotografie/Gemälde
- [1984-000] Romano Guardini. 1885-1968. Gymnasium Moguntinum. Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz, 1984, Nr. 46 (Dezember 1984) - 66 Seiten [Mainz] - [Gerner 217] und [Brüske 624] - [Guardini-Sammelband] - [noch nicht online]; darin:
- [1984-000] Klassenfoto Untersekunda des Großherzoglichen Herbst-Gymnasiums Mainz (mit Romano Guardini), in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 6 sowie Ausschnittsvergrößerungen S. 9 und 10 [historisch relevant] [Mainz] - [Gerner 217] und [Gerner 279] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Zeugnis der Reife für Romano Guardini (Faksimile der 1. Seite), in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 14 [historisch relevant] [Mainz] - [Gerner 217] und [Gerner 279] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Romano Guardini auf Burg Rothenfels im Amtshaus, mit einigen Rothenfelsern am Neujahrstisch 1929, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 27 [historisch relevant] [Gerner 279] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Guardini Ostern 1936 auf Burg Rothenfels, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 29 [historisch relevant] [Gerner 279] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Guardini im Gespräch mit Oberbürgermeister Kolb bei der Verleihung des Friedenspreises in Frankfurt 1952, S. 41 [historisch relevant] [Gerner 280] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Guardini im Gespräch auf Burg Rothenfels (50er Jahre), S. 41 [historisch relevant] [Gerner 280] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Guardini im Gespräch mit Pater Babolin Weihnachten 1966 (in Guardinis Wohnung, Merzstraße 2), S. 43 [historisch relevant] [Gerner 280] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Guardini Oktober 1965 in einer Münchener Klinik nach schwerer Erkrankung, S. 44 [historisch relevant] [Gerner 280] - [Fotografie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Foto: Sondermarke „100. Geburtstag Romano Guardini“ [neu aufgenommen] - [Fotografie] - [noch nicht online]
Schon zu: 100. Geburtstag
- [1984-000] Rolf Dörrlamm: Ein „freier“ Kopf: Mainz entdeckt Guardini wieder. Zahlreiche Aktivitäten im Vorfeld des 100. Geburtstages des großen Religionsphilosophen / Straßenbenennung noch offen, in: Allgemeine Zeitung, Mainz, 134, 1984, 278 (1./2. Dezember 1984), S. 13 [Mainz] - [Gerner 218] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Rolf Dörrlamm: Ein Lehrer des christlichen Lebens. Vortrag und Festschrift zum Guardini-Gedenken / „Neuzeit“-Kritik bis heute aktuell, in: Allgemeine Zeitung, Mainz, 134, 1984, 288 (11. Dezember 1984), S. 15 (Bericht über Gerl-Vortrag) [Gerner 218] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Hanna-Barbara Gerl: Romano Guardini (1885-1968). Sein Leben und seine geistige Gestalt. Vortrag am 14. November 1984 vor dem Theatinerkreis, hrsg. von. Theatinerkreis im Quickborn, o.A. (München 1984) [Gerner 200] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Romano Guardini. 1885-1968. Gymnasium Moguntinum. Rabanus-Maurus-Gymnasium Mainz, 1984, Nr. 46 (Dezember 1984) - 66 Seiten [Mainz] - [Gerner 217] und [Brüske 624] - [Guardini-Sammelband] - [noch nicht online]
- [1984-000] Ferdinand Scherf: Zur Einführung, S. 3 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Inhalt, S. 4f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Die wichtigsten Lebensdaten, S. 7f. (darin: [[1939 „Zwangspensionierung“ und 1941 „Redeverbot“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Hanna-Barbara Gerl: Eine nicht ganz glückliche Beziehung: Romano Guardini und Mainz, in: Romano Guardini. 1885-1968. Gymnasium Moguntinum Rabanus-Maurus-Gymnasium, Mainz, Nr. 46, Dezember 1984, S. 9-17 (25???) [Mainz] - [Gerner 217] und [Brüske 395] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Helmut Link: Kritische Existenz zwischen Frage und Antwort: Romano Guardini, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, 26-31 [Brüske 537] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Jürgen Micksch: Erinnerungen an Romano Guardini, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 31-33 [Brüske 576] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Helmut Link/Ferdinand Scherf: "Guardini faszinierte uns". Zwei Ehemalige des RMG über ihre Erinnerungen an Burg Rothenfels in den Jahren 1928-1939, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 34-37 (Gespräch von Link u. Scherf mit Valentin Dries u. Jakob Franz) [Brüske 536] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Hermann Volk, "Denn er bleibt ein Lehrer des christlichen Lebens", in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, 1984, S. 40-42 [Mainz]/[Volk] - [Brüske 722] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Christoph Kaster: Gottes Geduld, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum, S. 46-47 (Schülerbeitrag) [Gerner 217] und [Brüske 475] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Justus Faust/Ulrich Sprengard: Glaube als lebendige Bewegung, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum 48-49 (Schülerbeitrag) [Brüske 376] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Bericht: Exkursion nach Burg Rothenfels am Main, S. 51-54 [Gerner 217] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Helga Offermanns: Romano Guardini im Ethikunterricht der gymnasialen Oberstufe, in: Romano Guardini. Gymnasium Moguntinum 55-62 [Gerner 217] und [Brüske 599] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Gedenkfeier und Veranstaltungen, S. 63f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Am 10. Januar 1985: Sondermarke „100. Geburtstag Romano Guardini“ (mit Foto) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- zahlreiche Fotografien (siehe oben)
Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen
- [1984-000] Karl Barth: Offene Briefe 1945-1968, 1984, zu Romano Guardini S. 171P und 329A [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=jLxRAQAAIAAJ
- [1984-000] Eugen Biser: Reinhold Schneider und die Frage der Glaubensbegründung, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 109, 202. Bd., 1984, 11, S. 731-742, zu Romano Guardini S. 735 [Gerner 296] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=9Cc0AAAAIAAJ
- [1984-000] Hermann Dietzfelbinger: Veränderung und Beständigkeit. Erinnerungen, München 1984, zu Romano Guardini S. 329f. [Gerner 285] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]
- [1984-000] Beitrag „Horst Rumpf“, in: Rainer Winkel (Hrsg.): Deutsche Pädagogen der Gegenwart. Ihre Erziehungs-, Schul- und Bildungskonzeptionen, Band 1, Düseldorf 1984, S. 301-318, zu Romano Guardini S. 304 und 313f. [Gerner 295] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Heinrich Kemner: Von Gott geprägt. Begegnungen mit Hermann Bezzel, Vater Bodelschwingh, Wilhelm Busch, Hanns Lilje, Eva von Tiele-Winckler und anderen, Neuhausen/Stuttgart 1984, zu Romano Guardini S. 31-35 (bei Bezzel???) [Gerner 290] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Paul Oswald: Montessori in meinem Leben, in: Montessori-Werkbrief, 1984, H. 3/4, S. 72-88 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Das Kind im Mittelpunkt: 50 Jahre Deutsche Montessori-Vereinigung, 2012, S. ??? [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=sAySAqzAaqUC
- [1984-000] Friedrich Prinz: Trümmerzeit in München. Kultur und Gesellschaft einer deutschen Großstadt im Aufbruch 1945-1949, München 1984 [Gerner 262] - [Monographie] - [noch nicht online], zu Romano Guardini
- S. 15, 17 und 217 (Gründungsmitglied der Akademie der Schönen Künste)
- S. 157 (Berufung an die Universität)
- S. 246: Vorträge in Radio München bzw. dem Bayerischen Rundfunk
- [1984-000] Horst Georg Pöhlmann: Romano Guardini. Reform aus dem Ursprung, in ders.: Gottesdenker. Prägende evangelische und katholische Theologen der Gegenwart. Zwölf Porträts. Geleitwort von Milan Machovec, Reinbek b. Hamburg/Prag, 1984, S. 169 [180] -190??? und S. 305-307 [Gerner 51] und [Brüske 615] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Karl Prümm: Walter Dirks und Eugen Kogon als katholische Publizisten der Weimarer Republik, Heidelberg 1984 (Habilitationsschrift), zu Romano Guardini S. 29 und 376 [Gerner 286] - [Monographie]/[Habilitationsschrift] - https://books.google.de/books?id=dbNDAQAAIAAJ
- [1984-000] Karl Rahner: Erinnerungen im Gespräch mit Meinold Krauss, Freiburg im Breisgau 1984 (Herderbücherei 1984), zu Romano Guardini S. 27 und 80-82 (auf dem Lehrstuhl Romano Guardinis) [Gerner 294] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online];
- [1991-000a] 1991 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2N-fAAAAMAAJ;
- 1991, S. 20: „Zumal ich ja damals auch auf der Burg Rothenfels Romano Guardini zum ersten Mal begegnete“
- 1991, S. 51f. zu Rahners Weggang nach Münster: „Guardini war sehr enttäuscht über mich und gekränkt darüber, aber es blieb mir eigentlich nichts anderes übrig.“
- [2001-000a] (Neuausgabe)2001 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online];
- auch in ders.: Sämtliche Werke, Bd. 25, S. 85-143 [Artikel] - [noch nicht online];
- Übersetzungen:
- [1985-000a] [Englisch] unter dem Titel: I Remember. An autobiographical interview with Meinold Krauss, übersetzt von Harvey D. Egan, New York 1985, darin Romano Guardini's Successor S. 73-75 [Brüske 618] und [Krieg, 1995, 116] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GW5qL5IM8vsC; zu Romano Guardini:
- [1991-000a] 1991 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2N-fAAAAMAAJ;
- [1984-000] Hans Scholl/Sophie Scholl: Briefe und Aufzeichnungen, hrsg. von Inge Jens, 1984 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]; Taschenbuchausgabe 1988 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=f80qAQAAMAAJ (2)1994 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4acqAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
- 1984, S. 53 und 252. (Hans Scholl und Guardinis "Hölderlin-Buch")
- 1988, S. 67 und 310
- 1994, S. 10, 18, 37, 129, Literaturverzeichnis 253 und 256, Anmerkungen 266, 281 und 333
- [1984-000] Nicolaus Sombart: Jugend in Berlin 1933-1943. Ein Bericht. München/Wien 1984; (2)1991 (zum Verhältnis Werner Sombarts zu Romano Guardini) [Gerner 296] - [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=fzggAAAAMAAJ
- S. 44,
- S. 51,
- S. 88,
- S. 147-173 (auch Viktor und Karolina von Gebsattel sowie Grigol Robakidse gehörten zu den Gästen);
- S. 274
- [1984-000] Franz Peter Sonntag: Romano Guardini - Aufbruch aus dem Getto, in: Tag des Herrn, Leipzig, 34, 1984, 23. Juni 1984 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- Guardini als führende Persönlichkeit der deutschen Jugendbewegung und als „Mann des Gespräches“; „Jeder der versucht, über Romano Guardini zu schreiben, kann nur ein Steinchen in eine Mosaik hinzufügen.“ „Die Kirche des II. Vaticanums ist mit sein Werk.“
- [1984-000] Helmut Thielicke: Zu Gast auf einem schönen Stern. Erinnerungen, Hamburg 1984; 1985; (7)1986, zu Romano Guardini S. 220ff., 351 und 397 - http://info1.sermon-online.com/german/HelmutThielicke/Zu_Gast_Auf_Einem_Schoenen_Stern_1986.pdf; (2???)1989 [Gerner 298] - [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; 1990; 1993; Gütersloh 1997, 2007; zu Romano Guardini:
- 1997, S. 269 (=1984ff., S. 222): „enorme Ausstrahlung“
- [1984-000] Weihbischof Tewes 75 Jahre, in: Zur debatte, München, 14, 1984, 1 (Januar/Februar 1984), S. 11 (Empfang der Katholischen Akademie am 4. Dezember 1983) [Gerner 297] - [Artikel] - [noch nicht online]
Rezensionen zu: Berichte über mein Leben (1984)
- [1984-000] Norbert Stahl: Rezension zu: Guardini, Berichte über mein Leben, in: Katholische Nachrichten-Agentur. Bayerischer Dienst, München, Nr. 216 (12. Dezember 1984), S. 1f. („Das schwere Leben Romano Guardinis. In Kürze erscheinen seine autobiographischen Aufzeichnungen“) [Gerner 310] - [Rezension]/[Agenturmeldung]/[Typoskript] - [noch nicht online]
- [1984-000] Norbert Stahl: Rezension zu: Guardini, Berichte über mein Leben, in: Bayernkurier, München, 35, 1984, 51 (22. Dezember 1984), S. 13 [Gerner 310] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1984-000] Norbert Stahl: Rezension zu: Guardini, Berichte über mein Leben, in: Donau-Kurier, Ingolstadt, 18. Dezember 1984, Seite Kirche und Welt [Gerner 310] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1984-000] Norbert Stahl: KNA/S: Rezension zu: Guardini, Berichte über mein Leben, in: Kirchenzeitung für die Diözese Augsburg, 23. Dezember 1984, S. 12/1620 [Gerner 310] - [Rezension] - [noch nicht online]
- [1984-000] Norbert Stahl: KNA: „Aufzeichnungen aus dem Leben eines großen Denkers“, in: Mittelbayerische Zeitung, Regensburg, 13. Dezember 1984 [Gerner 310] - [Rezension] - [noch nicht online]
Romano-Guardini-Preis
- [1984-000] Guardini-Preis 1984, in: Zur debatte, München, 14, 1984, 4 (Juli/August), S. 1-5 [Gerner 226] - [Sammelband] - [noch nicht online]
- [1984-000] Hanna-Renate Laurien: Laudatio auf Georg Meistermann, S. 1-3 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Georg Meistermann: Bemerkungen über Bilder; S. 4 f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Friedrich Wetter: Bekenntnis zum Licht, S. 5 [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Franz Henrich: Die Arbeit der Akademie, S. 5 f. [Gerner 226] - [Artikel] - [noch nicht online]
Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur
Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung
- [1984-000] Wolfgang Beinert/Heinrich Petri (Hrsg.): Handbuch der Marienkunde, Regensburg 1984, zu Romano Guardini S. 216, 385, 526 und 833 [Gerner 103] - [Monographie] - [noch nicht online]
Zu: Christliche Kunst und Architektur
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Jugendbewegung
Zu: Quickborn/Burg Rothenfels
- [1984-000] Burgbrief, Burg Rothenfels, 1984, Nr. 2 (12. Mai 1984), S. 15-32: Berichte über die Werkwoche “75 Jahre Quickborn - 70 Jahre Spielmann” auf Burg Rothenfels vom 24. bis 29. April 1984; darin:
- [1984-000] Johannes Binkowski: Das Erbe Quickborns, S. 16-20 [Gerner 119] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Hanna-Barbara Gerl: Romano Guardini, S. 20-22 [Gerner 119] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Alois Goergen (Aloys Goergen: Rothenfels und die Folgen, hrsg. von Theatinerkreis im Quickborn, München o.O., o.J. (1984), 16 S. [Monographie] - [noch nicht online];
- [1984-000] auch in: Hans Wichmann (Hrsg.): Kirche heute. Architektur und Gerät. Süddeutscher Raum, München 1984 (Ausstellung 4 der Serie „Blickpunkte“), S. 12-18 [Brüske 422] - [Artikel] - [noch nicht online];
- [2005-000] auch in ders.: Glaubensästhetik. Aufsätze zu Glaube, Liturgie und Kunst, hrsg. von Albert Gerhards und Heinz Robert Schlette, Münster 2005, S. 15-27 [Artikel] - [noch nicht online]
Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)
- [1984-000] Edward Jack Birkenbeil: Erziehungsphilosophie des Dialogischen. Ein Beitrag zur Grundlagendiskussion im Bereiche der Erziehungswissenschaft, Frankfurt am Main/Bern u.a. 1984, zu Romano Guardini S. 51f. und 155 [Gerner 125] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Otto Friedrich Bollnow: Das Problem der Begegnung, in: Universitas, Stuttgart, 39, 1984, 3, S. 235-245, zu Romano Guardini S. 239 [Gerner 126] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xzE0AAAAIAAJ
- [1984-000] Erich E. Geissler: Christliche Erziehung in der katholischen freien Schule, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 202, 1984, Juni, S. 403-412, zu Romano Guardini S. 409 [Gerner 131] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Xyc0AAAAIAAJ
- [1984-000] Heinz-Robert Schlette: (Artikel) Von der Freundschaft, in: Norbert Loacker (Hrsg.): Kindlers Enzyklopädie: Der Mensch, Bd. IX: Die Liebe des Menschen, Zürich 1984, S. 192-206, zu Romano Guardini S. 204 und 206 [Gerner 150] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Johannes Nosbüsch: Zum Verhältnis von Dasein und Sosein im Menschen. Eine problemgeschichtliche Erörterung in systematischer Absicht, in: Trierer theologische Zeitschrift, 93, 1984, S. 296-308, zu Romano Guardini S. 307f. [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=bcYtAAAAYAAJ
- [1984-000] Wennemar Scherrer: Den Frieden leben lernen. Der Sarvodaya-Weg Mahatma Gandhis; ein Beitrag zur Friedensarbeit und Friedenserziehung, 1984, zu Romano Guardini S. 21-26: Wandlung von der Macht zum Machtverzicht ist möglich 1. Romano Guardini: Der Mensch und die Macht [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Oscar A. Weiss: Kerschensteiners Idee einer staatsbürgerlichen Erziehung, in: Georg Kerschensteiner: Beiträge zur Bedeutung seines Wirkens und seiner Ideen für unser heutiges Schulwesen, 1984, S. 95-132 [neu aufgenommen] – [Artikel] - https://books.google.de/books?id=64ArAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 123: „Romano Guardini schreibt in den letzten Jahren [sic!] der Weimarer Republik: „Der tiefste Sinn des Staates ist nicht, zu nützen, sondern Hoheit zu sein ... Der Staat ruht auf der Sittlichkeit ... Er bringt seine Hoheit zur Geltung im Recht. Aber tiefer als diesen Zweck hat das Recht einen Sinn: Daß eben in allem und in allen menschlichen Beziehungen Recht geschehe.“[35 Romano Guardini, staat in uns, Würzburg o.J., s. 9]
- S. 129: „Die letzte Frage ist hier nicht zu beantworten. Auf R. Guardini ist bereits verwiesen.“
Rezensionen zu: Die Lebensalter (1953)
- [1984-000] Irmgard Bock: Pädagogische Anthropologie der Lebensalter. Eine Einführung, München 1984, zu Romano Guardini S. 113, 116, 128, 135 und 137 [Gerner 125] - [Monographie] - [noch nicht online]
Theologie, Exegese und Mystik
- [1984-000] Gustav Adolf Benrath u.a.: Handbuch der Dogmen- und Theologiegeschichte, Bd. 3: Die Lehrentwicklung im Rahmen der Ökumenizität, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1984, zu Romano Guardini S. 352, 358 und 403 (D-Antine, Hültsch) [Gerner 70] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Eugen Biser: Gläubige Spiegelung. Zum Gottes- und Existenzverständnis Romano Guardinis, hrsg. v. Theatinerkreis im Quickborn, o.A. o.J. (München 1984), S. 17 [Gerner 60: etwa 1985] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Eugen Biser: Älteste Heilsgeschichten. Wege zum Ursprung des Glaubens, Würzburg 1984, zu Romano Guardini S. 104 [Gerner 65] - [Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28105/1/Biser_Eugen_Aelteste_Heilsgeschichten.pdf;
- [1984-000] Eugen Biser: Die Geburt des Glaubens aus dem Wort, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 57, 1984, 3, S. 148-164, hier S. 161 [Gerner 65] - [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Hans Waldenfels/Thomas Immoos: Fernöstliche Weisheit und christlicher Glaube. Festgabe für Heinrich Dumoulin S. J. zur Vollendung des 80. Lebensjahres, 1985, S. 125-146, zu Romano Guardini S. 142 [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=5RQYAAAAIAAJ;
- [1984-000] Eugen Biser: Jesus für Christen. Eine Herausforderung. Textauswahl und Einleitung von Eugen Biser, Freiburg im Breisgau, zu Romano Guardini S. 18, 22, 41 und 44 [Gerner 66] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] [Italienisch] Pietro Chiocchetta: Romano Guardini. Linee di un vissuto spirituale tra Vaticano I e Vaticano II, in ders.: La spiritualità tra Vaticano I e Vaticano II, Rom 1984, S. 72-94 (mehr als die Hälfte der ausgewählten Texte stammt von Romano Guardini: S. 98-237) [Zucal, 1988, 484] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1986-000a] Burkhard Neunheuser: Rezension zu: Chiocchetta, La spiritualità tra Vaticano I e Vaticano II, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, 28, 1986, S. 154f. [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=6f0lAQAAIAAJ;
- Rezensionen:
- [1984-000] [Italienisch] Giulio Colombi: Premessa, in: Guardini, Fede-Religione-Esperienza, Brescia 1984 [Zucal, 1988, 484] und [Balthasar, Fede e pensiero II, 138] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Walter Dirks: "Aber dann werde ich ihn auch selber etwas fragen". Ein Christ namens Romano Guardini, in: Katechetische Blätter. Zeitschrift für kath. Religionspädagogik, München, 109, 1984, 9 (September), S. 676-681 [Gerner 50] und [Brüske 364] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Maurus Heinrichs: Christliche Offenbarung und religiöse Erfahrung im Dialog, hrsg. von Werner Dettloff, Paderborn 1984, zu Romano Guardini S. 19, 199ff., 439, 450 und 522 [Gerner 70] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Eilert Herms: Einheit der Christen in der Gemeinschaft der Kirchen, 1984, zu Romano Guardini: „1.2. Vorkonziliare Gegenwartsdeutung: Das Ende der Neuzeit“, S. 50-62 und 131 [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9zx9mVcLYMsC
- [1984-000] Konrad Hilpert: Die theologische Rezeption des Autonomiegedankens und ihre Kritik, in: Concilium, 20, 1984, S. 95-100, zu Romano Guardini S. 95 und Anmerkung 100 (zu: Guardini, Das Ende der Neuzeit) [neu aufgenommen] - [Artikel] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/4379/1/4379.pdf
- [1984-000] Georg Kraus: Personale Offenbarung und religiöse Erfahrung. Guardinis Beitrag zur ökumenischen Annäherung in Sachfragen der natürlichen Theologie, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 74, 1984, 93-114 [Gerner 201] und [Brüske 491] - [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 94: „Im kritisch - meist unausdrücklichen - Dialog mit Barth“,
- S. 99 verweist auf Einfluß von Scheler, Simmel und Driesch;
- S. 103f. Kraus hebt hervor, dass Guardini den Dualismus zwischen Natur und Gnade überwindet, indem er „Inklusivität“ setzt anstelle von „Exklusivität“. Mit der erkenntnistheoretischen Folge, dass gegen eine „radikale Irrationalität“ oder gar „Antirationalität“ Position bezogen wird, und stattdessen betont wird, dass auch eine „natürliche Theologie“ durchaus ihr Recht hat. Diese freilich immer hingeordnet auf die positive Offenbarung. Religiöse Erfahrung und philosophisch-spekulatives Denken bleiben von hier aus, nach Kraus, stets „nachgeordnete Hilfsquellen für die Gotteserkenntnis“
- [1984-000] Rainer Jehl: Melancholie und Acedia. Ein Beitrag zu Anthropologie und Ethik Bonaventuras, 1984 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=UkYtAAAAMAAJ; zu Romano Guardini S. 2 f., 29, 38-40, 52, 84, 89, 93 f., 106, 193, 218, 255 (zu Guardini, Die Lehre des Heil. Bonaventura von der Erlösung … und zu Guardini, Systembildende Elemente in der Theologie Bonaventuras und zu Guardini, Vom Sinn der Schwermut)
Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)
- [1984-000] Alfons Auer: Umweltethik. Ein theologischer Beitrag zur ökologischen Diskussion, Düsseldorf 1984, zu Romano Guardini S. 64 und 284 [Gerner 87] - [Monographie] - [noch nicht online]
- [1984-000] Eugen Biser: Menschsein und Sprache, Salzburg 1984 (Brenner-Studien, hrsg. von Ignaz Zangerle u.a.; 4), zu Romano Guardini S. 32-35, 46, 55 und 67 [Gerner 87] - [Monographie] - https://epub.ub.uni-muenchen.de/28254/1/Biser_Eugen_Menschsein_und_Sprache.pdf;
- [1984-000] [Italienisch] Eliodore Mariani: Appendice La Relazione Dio-uomo da Hegel a Guardini, in dies.: Una filosofia per l´uomo. Le vie del realismo critico, Brescia/Rom 1984, S. 299-330 [Cristoforetti, 1999, 248] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Alfred Mertens: An den Grenzen der historisch-kritischen Methode. Orientierungen im Blick auf Romano Guardini, in: Theologie und Glaube, Paderborn, 74, 1984, S. 426-446 [Gerner 202] - [Artikel] - [noch nicht online]; dann in: Walter Seidel (Hrsg.), Christliche Weltanschauung, 1985 [Gerner 61] - [Artikel] - [noch nicht online]
- Rezensionen:
- [1984-000] Angelus A. Häußling: Rezension zu: Mertens, An den Grenzen der historisch-kritischen Methode, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 27, 1985, 2, S. 288 [Gerner 410] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=ExlCAQAAIAAJ;
- Rezensionen:
- [1984-000] [Italienisch] Luigi Negri: Rileggendo "Il potere" di Romano Guardini, in: Rivista Internazionale di Teologia e Cultura „Communio“, 13, 1984, 75, S. 73-76 [Cristoforetti, 1999, 248] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Ludger Oeing-Hanhoff: Trinitarische Ontologie und Metaphysik der Person, in: Wilhelm Breuning/Ludger Oeing-Hanhoff (Hrsg.): Trinität, Freiburg im Breisgau 1984, S. 143-182 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] [Englisch] Roger Rapp: Religious responses to modernity: a cross-cultural inquiry into the phi-losophies of D.T. Suzuki and Romano Guardini, Dissertation 1984 [Brüske 276] - [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
- [1984-000] Johannes Reiter: Modelle christozentrischer Ethik: eine historische Untersuchung in systematischer Absicht, 1984 [neu aufgenommen] – [Monographie] - https://books.google.de/books?id=TQgvAAAAYAAJ; zu Romano Guardini:
- S. 22. „Die die damalige Atmosphäre bestimmenden Begriffe waren die des „Lebendigen“, des „Organischen“, des „Echten“, des „Gemüthaften“, der „Geschichte“, der „Persönlichkeit“ und des „Werterlebens“4 Diese aus dem neuen Lebensgefühl hervortretenden Programmworte wurden von den jeweiligen » Lebensbewegungen « ( Jugendbewegung, Liturgische Bewegung, Bibelbewegung, Laienbewegung, Akademikerbewegung) aufgegriffen.5 Das Glaubensbewußtsein und die katholische Theologie jener Zeit wurden stark durch die Phänomenologie und die Wert- und Lebensphilosophie beeinflußt. So prägte beispielsweise die von E. Husserl begründete Phänomenologie das theologische Denken R. Guardinis.“
- [1984-000] Lothar Roos: Humanität und Fortschritt am Ende der Neuzeit, Köln 1984 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini:
- S. 24-29
- S. 25: „Seitdem und in dem Maße“ der Weg des neuzeitlichen Fortschrittsdenkens zu Erschütterungen kam, „lassen sich Wert- und Sinnfragen nicht mehr ausklammern. Genau dies markiert das Ende der Neuzeit.“
- S. 40
- S. 50-55 (Bezug zu: Guardini, Das Ende der Neuzeit)
- darin in den ersten Teil eingegangen (die Texte unterscheiden sich im Aufbau ab S. 22-32 bzw. S. 77-81):
- [1984-000] Lothar Roos: Fortschritt und Humanität - zwischen Pessimismus und Optimismus, in: Jahrbuch für christliche Sozialwissenschaften, Münster, 25, 1984, S. 67-87, zu Romano Guardini 68-71 und 77f. („Das Ende der Neuzeit“) [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
- [1984-000] Heinz Robert Schlette: Zur Kulturkritik im Spätwerk Romano Guardinis, in: Zeitgeschichte, 12, 1984, 2, S. 37-51 [Gerner 84] und [Brüske 673] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=XaNmAAAAMAAJ
- [1984-000] Joseph F. Schmucker-von Koch: Romano Guardini: Christlicher Realismus und menschliche Selbstbestimmung, in: Josef Speck (Hrsg.): Grundprobleme großer Philosophen. 3,6. Philosophie der Gegenwart; Bd. VI. Bloch, Benjamin, Fromm, Hartmann, Tillich, Guardini. Göttingen 1984; 1992, S. 189-226 [Gerner 51] und [Brüske 222] - [Artikel] - https://books.google.de/books?id=6aJTc9O7bXAC;
- [1984-000] Wagner, ???, in: Deutsches Institut für Fernstudien an der Universität Tübingen (Hrsg.): Funk-kolleg Religion. Studienbegleitbrief 6, Weinheim/Basel 1984, zu Romano Guardini S. 13 [Gerner 68] - [Artikel] - [noch nicht online]
Literatur, Sprache und Kunst
Zu: Dante (1931)
- [1984-000] [Italienisch] Gianfranco Morra: Romano Guardini interprete di Dante, Bologna 1984 [neu aufgenommen] - [Monographie] - [noch nicht online]
Sammelbände
Rezensionen zu: Guardini, Natura cultura cristianesimo
- [1984-000] [Italienisch] Rezension zu: Guardini, Natura, cultura, cristianesimo, in: Humanitas, 39/2, 1984, S. 664 [neu aufgenommen] - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=sPUeAQAAMAAJ