Alois Mager
Aus Romano-Guardini-Handbuch
Alois Mager OSB (1883-1946) war ein deutscher römisch-katholischer Ordensgeistlicher, Philosoph, Psychologe und Mystiker
Biographie
- 1903 Eintritt in die Erzabtei Beuron
- 1904 Erste Profeß
- Studium der Philosophie und Theologie in Maria Laach und Beuron
- 1909 Profeß und Priesterweihe
- 1910-1913 Studium der neuscholastischen Philosophie an der Universiteit Leuven.
- 1913/14 Dr. phil. mit einer Dissertation zum Thema „Aristoteles und die spanische Mystik“ in Leuven
- 1913/14 Studium der experimentellen Psychologie in München
- 1914-1918 Divisionspfarrer (Frankreich)
- 1918/19-1921/22 Weiterstudium in Psychologie und Mystik in München und an anderen Universitäten; in München Mitbegründer und geistlicher Berater der caritativen Genossenschaft „Societas Venio“
- 1924 Habilitation für Christliche Philosophie, Experimentalpsychologie und Mystik; Berufung an die Theologische Fakultät der Universität Salzburg
- 1925 Dozent bzw. Privatdozent ebendort
- 1927-1930 außerordentlicher Professor für Christliche Philosophie ebendort
- ab 1930 ordentlicher Professor für Christliche Philosophie ebendort
- 1931-1937 Mitwirkung an der Organisation der Salzburger Hochschulwochen
- 1938 Aufhebung der Fakultät in Salzburg
- 1938/39 Tätigkeit im Priorat der Beuroner Kongregation in Japan (Tonogaoka) (Visitationsreise)
- 1945 Einsatz für Wiederaufbau der Fakultät in Salzburg
Bibliographie zu Guardini
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