Wolfgang Klafki

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Wolfgang Klafki (1927-2016) war ein deutscher Erziehungswissenschaftler.

Biographie

  • gegen Ende des Zweiten Weltkriegs Einberufung zum Reichsarbeitsdienst einberufen; Kriegsinvalide
  • Sommersemester 1946 Volksschullehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule in Hannover
  • 1948 1. Lehrerexamen
  • 1948 bis 1952 Volksschullehrer in Lindhorst und Lüdersfeld bei Hannover; während dieser Zeit 2. Examen; seit dieser Zeit Mitglied einer jugendbewegten bündischen Gesangsgruppe.
  • ab 1952 Aufbaustudium mit Schwerpunkt Pädagogik in Göttingen bei Erich Weniger und in Bonn bei Theodor Litt; im Fach Philosophie gehörten neben Litt auch Helmuth Plessner und Josef König zu seinen Lehrern, in Germanistik Wolfgang Kayser (alle in Göttingen)
  • 1957 Dr. phil. in Pädagogik mit der Dissertation Das pädagogische Problem des Elementaren und die Theorie der kategorialen Bildung (bei Weniger)
  • Sommersemester 1956 Assistent an der Pädagogischen Hochschule Hannover bei Gustav Heckmann
  • 1960 „außerplanmäßiger Dozent“ ebendort
  • 1961 Wechsel zum Pädagogischen Seminar der Universität Münster; dort Assistent und Oberassistent Ernst Lichtensteins
  • Habilitation zum Thema „Dialektik und Pädagogik“
  • 1963 Lehrstuhl der Pädagogik an der Philipps-Universität in Marburg
  • 1992 Emeritierung

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