Sekundärbibliographie 2010 bis dato

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Der zehnte Teil der Sekundärbibliographie umfasst den Zeitraum von 2010 bis dato. Er umfasst aktuell etwa 1830 Titel von 1950 Titeln. Es fehlen noch etwa 120 Titel.

Den ersten Teil finden Sie unter Sekundärbibliographie, den zweiten Teil unter Sekundärbibliographie 1918 bis 1932, den dritten Teil unter Sekundärbibliographie 1933 bis 1944, den vierten Teil unter Sekundärbibliographie 1945 bis 1949, den fünften Teil unter Sekundärbibliographie 1950 bis 1954, den sechsten Teil unter Sekundärbibliographie 1955 bis 1968, den siebten Teil unter Sekundärbibliographie 1969 bis 1984 und den achten Teil unter Sekundärbibliographie 1985 bis 1997 sowie den neunten Teil unter Sekundärbibliographie 1998 bis 2009

2010

Biographie

Lexika

  1. Jörg Ernesti: (Artikel) Romano Guardini, in: Jörg Ernesti/Wolfgang Thönissen (Hrsg.): Personenlexikon Ökumene, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien 2010, Sp. ??? - [Lexikoneintrag] - [noch nicht online]


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Zu: 125. Geburtstag

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Geheimnis des Anfangs. Kindsein in Guardinis Deutung; zum 125. Geburtstag Romano Guardinis (* 17. Februar 1885, 1. Oktober 1968), in: Katholische Bildung, Meckenheim, 111, 2010, 4, S. 145-151 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Eine unsentimentale Theologie des Herzens. Vor 125 Jahren wurde Romano Guardini geboren - Ein Erzieher zweier Generationen vor und nach dem Konzil - Erlösung stellt sich in der Gestalt der Schönheit dar, in: Die Tagespost, Würzburg, 63, 2010, 28. Februar 2010 [Artikel] - [noch nicht online]; siehe auch: http://mooshausen.de/downloads/artikel/HBGF_Tagespost/Tagespost_2001_bis_2010.pdf, S. 18-20;
  3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Entscheidend ist, Gottes Wirklichkeit zu erfahren. Romano Guardinis Weg zum Priestertum - Zu seinem 100. Weihetag im Mainzer Dom am 28. Mai 1910, erschienen in: Die Tagespost, Würzburg, 63, 2010, 27. Mai 2010 [Artikel] - http://www.zenit.org/articles/entscheidend-ist-gottes-wirklichkeit-zu-erfahren/
  4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Herz ist Geist in der Nähe des Blutes": Romano Guardini (1885-1968) zum Horizont des Priestertums; zu seinem 100. Weihetag im Mainzer Dom am 28. Mai 1910, in: Klerusblatt, München, 90, 2010, 7, S. 150-154 [Mainz] - [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  5. Welt und Person. Zum 125. Geburtstag von Romano Guardini (1885-1968). Tagung der Thomas-Morus-Akademie im Kardinal-Schulte-Haus in Bensberg am 28. August 2010, dabei:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz:
      1. „Hinausstehen ins Nichts“ oder ein „Anruf ins Sein“? Geheimnis von Welt, Geheimnis von Person;
      2. Der Mensch in der Entscheidung. Das Gute, das Gewissen, die Freiheit;
      3. Spielen vor Gott. Liturgie und Psyche
      4. „Die Wahrheit ist polyphon.“ Der junge Guardini im Spiegel der Briefe an Josef Weiger;
  6. Kersten Knipp: Kalenderblatt: Zweifler im Namen des Herrn. Vor 125 Jahren wurde der Religionsphilosoph Romano Guardini geboren, in: DLF, 17.2.2010 [Artikel]/[Radiosendung] - https://www.deutschlandfunk.de/zweifler-im-namen-des-herrn.871.de.html?dram:article_id=126882;
  7. Franz Meyer: Geistige Kompassnadel. Vor 125 Jahren wurde der Theologe Romano Guardini geboren, in: Domradio, 17. Februar 2010 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/nachrichten/2010-02-17/vor-125-jahren-wurde-der-theologe-romano-guardini-geboren;
  8. [Italienisch] Giuliana Fabris u.a. (Hrsg.): Romano Guardini. Presenza e attesa dell'uomo, Padua 2010 (Philosophica, theologica; 7); darin:
    1. [Italienisch] Luigi Albano Berlaffa/Giuliana Fabris: Introduzione, S. 9-18;
    2. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Un impetuosa pienezza di vita dentro di me e sopra di me …" Il giovane Romano Guardini e le arti; un complesso sconosciuto, S. 19-38;
    3. [Italienisch] Silvano Zucal: Il concetto di "rivelazione" in Romano Guardini, S. 39-59;
    4. [Italienisch] Alfons Knoll: La fede cattolica come Weltanschauung. Sul programma scientifico di Romano Guardini, S. 61-70;
    5. [Italienisch] Michele Nicoletti: Romano Guardini e le "domande sul problema del potere" (1964), S. 71-86;
    6. [Italienisch] Giuliana Fabris: L'opposizione polare. Geometria e teologia ovvero modo della scienza e della fede, l'intero dell'uomo, S. 87-104;
    7. [Italienisch] Battista Borsato: La cristologia in Romano Guardini, S. 105-118;
    8. [Italienisch] Gianandrea DiDonna: Nei santi segni, il segno di Cristo. Lo spirito della liturgia secondo Romano Guardini, S. 119-130;
    9. [Italienisch] Franco Riva: Rito, simbolo, corpo: attualità di Guardini, S. 131-161;
    10. [Italienisch] Giuseppe Goisis: Guardini critico del neopaganesimo razzista, S. 163-184;
    11. [Italienisch] Luigi Albano Berlaffa: Romano Guardini: i molti fili che lo legano a Isola, S. 185-207;
    12. [Italienisch] Gregorio Paone: Osservazioni conclusive, S. 209-213;
  9. Schwerpunktthema Romano Guardini, in: Anzeiger für die Seelsorge, 119, 2010, 2, darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini (1885-1968). Eine Annäherung über Leben und Briefe, S. ??? [Artikel] - http://www.anzeiger-fuer-die-seelsorge.de/zeitschrift/archiv/detail_html?k_beitrag=2270966&k_par_beitrag=2270877;
    2. Gunda Brüske: Bildung und Biographie. Liturgie als Lernprozess bei Romano Guardini, S. 11-15 (aber falsch gesetzt) [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Alfons Knoll: „… und lernen jeden Tag“. Ein Überblick über Romano Guardinis Publikationen, S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
    4. Walter Zahner: Romano Guardini wirkt weiter. Guardini heute weiterdenken, S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]

Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Peter Burg: Lucien Valdor, Pierre Lorson und Romano Guardini, in: Theologie und Philosophie, 85, 2010, 4, S. 571-574 (klärt über irrtümliche Zuweisung des Pseudonyms Lucien Valdor an Romano Guardini statt Pierre Lorson auf) [BBKL Literaturergänzung] - [noch nicht online]
  2. Michael Höhle: Romano Guardini in Berlin, in: Wichmann-Jahrbuch des Diözesangeschichtsvereins Berlin, 11, 2010/2011, S. 36-62 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Max Oberdorfer (Hrsg.): Romano Guardini. Zeugnisse eines großen Lebens. Mit einem Geleitwort von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Ostfildern 2010 [BBKL Literaturergänzung] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online] darin:
    1. S. 22 [historisch relevant]: Primizbildchen (aus dem Besitz von Änny Schüler)
    2. Rezensionen:
      1. Angelus A. Häußling: Rezension zu: Oberdorfer (Hrsg.): Romano Guardini. Zeugnisse eines großen Lebens, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, 56, 2014, S. 417 f. [Rezension] - [noch nicht online]
      2. Ägidius Engel: Rezension zu: Max Oberdorfer (Hrsg.): Romano Guardini. Zeugnisse eines großen Lebens, in: Ägidius Engel Blog [Rezension] - https://www.aegidius-engel.de/2022/11/16/zeugnisse-eines-gro%C3%9Fen-lebens/ (ähnlich auch als amazon-Rezension)
  4. [Lateinisch] Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.): Allocutio ad congressum ab opere fundato "Romano Guardini" apparatum, in: Ecclesia Catholica/Sancta Sedes: Acta Apostolicae Sedis, 102, 2010, 11, S. 837-840 (deutsch: „Ansprache an die Konferenz der “Romano-Guardini”-Stiftung Berlin zum Thema “Das geistige und intellektuelle Erbe Romano Guardinis” am 29. Oktober 2010“) [Artikel] [BBKL Literaturergänzung] - [noch nicht online]; deutsch auch unter dem Titel: Audienz für die Teilnehmer an einer Konferenz über Romano Guardini: Die Universität - Ort der Wahrheitssuche. Ansprache von Papst Benedikt XVI. am 29. Oktober, in: L´ Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache, 2010, 45 (12. November 2010), S. 8 [Artikel] - https://www.osservatore-romano.de/inhalte.php?jahrgang=2010&ausgabe=45&artikel?2; unter dem Titel: Romano Guardini: Denken aus dem inneren Gespräch (Benedikt XVI.: Ansprache an die Guardini-Stiftung im Wortlaut), in: kath.net vom 30. Oktober 2010 [Artikel] - http://www.kath.net/news/28725
  5. [Englisch] Tracey Rowland: Benedict XVI: A Guide for the Perplexed, 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Q0yvAwAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 4, 17 f., 38 f., 49, 51, 60, 62, 72, 84, 112, 121, 153, 155 f.
  6. Carl Schmitt: Tagebücher 1930 bis 1934, hrsg. von Wolfgang Schuller, 2010 [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=PkDnBQAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 7f.: 21.1.1930: „zu Sombart, dort Guardini getroffen, der mir gut gefiel (er spricht von dem Dämonischen des Tieres im Menschen, sehr schön eigentlich), Anschütz, Frau Briefs waren da. Mit Guardini mitternächtlich nach Hause.”
    2. S. 30: 9.3.1930: „Fast nichts getan (die Nacht schlecht geschlafen), mittags zu Guardini in der Sophienstraße gefahren; er war sehr freundlich und sympathisch. Ich war schnell ergriffen und gerührt. Wir sprachen über die Neutralisierung, er sagte wunderbare, kluge Dinge und verstand sofort. Sehr befriedigt nach Hause zurück … … brachte meinen Aufsatz für Guardini zur Post.“
    3. S. 91: 19.2.1931: “Dann zu Sombart. Dort waren Nostitz und Guardini. Langweilig. Über „Verfassung“ unterhalten. Ein Quatschkopf, dieser Guardini. Müde mit Adams weggegangen.“ “
    4. S. 91: 20.2.1931: „Zu Abend gegessen, gut mit Mirgeler unterhalten, war aber sehr müde (über den Nationalismus der Juden). Um ½ 10 kam Duschka aus dem Vortrag von Guardini, sie war empört darüber, daß er die Sémer zu einer Heiligen machte. Besonders großen Ekel vor Guardini.“
    5. S. 162: 2.1.1932 Taufe von Anima: „Kurz nach 7 kam zuerst Eschweiler, dann Popitz mit Frau, Fräulein Dünner, Guardini. … Schönes Essen mit gutem Wein, hielt eine kleine Ansprache (über die drei <…>), nett unterhalten, Guardini las das Gedicht an <…> von Hölderlin zweimal sehr schön vor, um 12 gingen die Gäste noch etwas mit Duschka und Frau Schmitz durch den Tiergarten.“
    6. S. 360
    7. Rezensionen:
      1. Harald Seubert: Rezension zu: Carl Schmitt, Tagebücher 1930 bis 1934, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 59, 2011, S. 466 f. [Rezension] - https://books.google.de/books?id=V0b3FiTfEdwC; zu Romano Guardini:
        1. S. 467 „Man muss schon bis Kierkegaard und Wittgenstein gehen, um eine vergleichbare Selbstreflexion zu finden. Bisherige biografische Rekonstruktionen, auch jene von Reinhard Mehring, sind demgegenüber aus viel zu grobem Stoff. Nichts ist hier linear, alles „seismischen Beben“. Dies zeigt sich auch in der Schilderung von Gesprächen und Begegnungen: Guardini, Popitz, Smend und viele andere erscheinen in sehr wechselndem Licht. Freundlichkeit und Rührung einerseits, Abstoẞung und die „Furcht“ vor dem Unheimlichen andererseits wechseln sich jählings ab.
  7. Hans Otto Seitschek: Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität: die philosophische Lehre an der Universität Ingolstadt-Landshut-München von 1472 bis zur Gegenwart, 2010, zu Romano Guardini S. 308-315 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=oEw5AQAAIAAJ
  8. Angelika Sirch: Der ganze Weg zum Himmel ist Himmel: über Gotteserfahrung und Weltverantwortung bei Dorothy Day, 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=sU0KpYvlDxQC&pg=PA126; zu Romano Guardini S. 48, 125 f., 183

Zu: Briefwechsel Guardini-Weiger

  1. Dietrich Blaufuß: Rezension zu: Guardinis Briefe an Josef Weiger, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte, 79, 2010, S. 145-147 - [Rezension] - https://books.google.de/books?id=Ds9FAQAAIAAJ;
  2. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia XXVI/1. Lettere a Josef Weiger 1908-1962, Brescia 2010, S. 7-37 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Alfons Knoll: Aufrufendes Sagen. Romano Guardini als Deuter der Kirche im Licht seiner Briefe an Josef Weiger, in: George Augustin (Hrsg.): Die Kirche Jesu Christi leben, Freiburg/Basel/Wien 2010 (Theologie im Dialog; 4), S. 129-159 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Marco Roncalli: Inediti. Guardini: devo rivalutare Wagner, in: Avvenire, 2010, 16. Februar [Artikel] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/guardini-devo-rivalutare-wagner_201002160917067800000
  5. [Italienisch] Marco Roncalli: Romano Guardini: Sguardo cattolico sul mondo, in: Parole di vita. Un altro blog di MyBlog, Mai 2010 [Blog-Beitrag] auf paroledivita.myblog.it (4. Mai 2010) [nicht mehr erreichbar] ; jetzt in: Jesus unter stpauls.it, 32, 2010, 5 (Mai 2010) - http://www.stpauls.it/jesus/1005je/1005je90.htm (dort mit Fotografien)

Romano-Guardini-Preis

  1. Karl Schwarzenberg: Laudatio, in: Zur debatte, München, 40, 2010, Nr. 7, S. 7 f., zu Romano Guardini ebd. (Schwarzenberg hat 50 Jahre zuvor Predigten von Guardini gehört) [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/debatte_2010-7.pdf
  2. Tomáš Halík: Eine Macht über der Macht. Zu Guardinis Vision der Postmoderne, in: Zur debatte, München, 40, 2010, Nr. 7, S. 1 f. [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/debatte_2010-7.pdf
  3. [Tschechisch] Tomáš Halík/Jan Uhlíř: Guardini to neměl v církvi vždy lehké. Rozhovor s Tomášem Halíkem o dnešním předání prestižní Guardiniho ceny, in: Christ Net, 2010, 2. Oktober [Artikel] - https://www.christnet.eu/clanky/4469/guardini_to_nemel_v_cirkvi_vzdy_lehke.url


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. [Englisch] William Seth Adams: Shaped by Images: One Who Presides, 2010, zu Romano Guardini: One who celebrates, besonders S. 108-111 und Anmerkungen S. 118 - https://books.google.de/books?id=Bdg8AwAAQBAJ;
  2. Gunda Brüske: "Man ehrt Gott nicht, wenn man den Menschen entehrt". Romano Guardini über das Gebet, in: Erbe und Auftrag. Benediktinische Monatsschrift, Beuron, 86, 2010, 1, S. 39-45 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Englisch] Eamon Duffy: Benedict XVI and the liturgy, in: Uwe Michael Lang (Hrsg.): The Genius of the Roman Rite, 2010, S. 1-21, zu Romano Guardini S. 3-9, 17 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=PJq99gHwL88C
  4. [Englisch] Thomas Merton: Monastic Observances. Initiation into the Monastic Tradition, hrsg. von Patrick F. O´ Connell, 2010, zu Romano Guardini S. 10 und 49-51 (Hinweise zu. Guardini, Von heiligen Zeichen) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=aQT4co1_eYUC
  5. Cornelius Roth: Die Diskussion um eine systematische Liturgiewissenschaft. Grundlagen und heutige Akzente, in: Theologie und Glaube, 100, 2010, 4, S. 445-462 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  6. Lucia Scherzberg: Liturgie als Erlebnis und Kirche als Gemeinschaft, in: theologie.geschichte, 2010, Beiheft 1: Gemeinschaftskonzepte im 20. Jahrhundert zwischen Wissenschaft und Ideologie, S. 253-287, zu Romano Guardini S. 261f. (Nach Scherzberg betont Guardini in „Vom Geist der Liturgie“ zwar den „Sozialcharakter der Liturgie“ ohne sie aber „kriegstheologisch“ zu funktionalisieren) [Artikel] - http://universaar.uni-saarland.de/journals/index.php/tg_beihefte/article/viewFile/61/61; (Neuauflage)2022 [Artikel] - https://theologie-geschichte.de/ojs2/index.php/tg_beihefte/issue/download/51/16

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010; darin:
    1. Adam C. Oellers: Der „Geselle des Weltbaumeisters“. Hans Schwippert und seine Tätigkeit in Aachen, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 42-55, zu Romano Guardini S. 43 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=WpBIAQAAIAAJ
    2. Christopher Oestereich: „Die 1000 Jahre durchstehen“? Hans Schwippert im „Dritten Reich“, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 76-???, zu Romano Guardini S. 78-87 („Die daraus folgende Bekanntschaft mit dem Religionsphilosophen Romano Guardini ließ Schwippert in der Folgezeit näher an betont konservativ-religiöse Kreise insbesondere der katholischen Jugendbewegung heranrücken.“),
    3. Gerda Breuer: Moderation des Wiederaufbaus. Schwippert und der deutsche Werkbund, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 88-105, zu Romano Guardini S. 90 („Aus der lebensreformerischen Jugendbewegung „Quickborn“ kommend und eng mit dem für die Reformbewegung des Werkbunds so ein-flussreichen katholischen Philosophen Romano Guardini verunden, war Schwarz …“),
    4. Gerda Breuer: Architektur der „Stunde Null“. Das neue Parlamentsgebäude der jungen BRD in Bonn, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 106-119, zu Romano Guardini 108 (identischer Satz mit S. 90)
    5. Sandra Wagner-Conzelmann: „Gottes Geschöpf der Sand, Gottes Geschöpf der Kalk! So haben wir die Pflicht, mit Gottes Geschöpfen gut und würdig zu verfahren.“ Die Kirchenbauten von Hans Schwippert, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 132-143, zu Romano Guardini S. 136 (Guardini und Schwarz als Befürworter moderner Raumformen und weitgehende Unterstützer der reformerischen Forderungen van Ackens) und 142 (zu: Guardini; Die neuerbaute Fronleichnamskirche in Aachen) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=WpBIAQAAIAAJ
    6. Schriften und Äusserungen 1928-1973. Eine Anthologie, zusammengestellt, eingeleitet und kommentiert von Christopher Oestereich, in: Gerda Breuer/Pia Mingels/Christopher Oestereich (Hrsg.): Hans Schwippert 1899-1973: Moderation des Wiederaufbaus, 2010, S. 480ff., zu Romano Guardini S. 492 („Nun, Mitte der 1920er Jahre, begegnet er mit Rudolf Schwarz und Romano Guardini jedoch zwei Persönlichkeiten, die der Gestaltung des Kirchlichen - Guardini im liturgischen, Schwarz im architektonischen Sinne - in den 1920er Jahren bedeutende Impulse geben und den sich für Kirchenbau rege interessierenden Schwippert in ihre Kreise ziehen können.“) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=WpBIAQAAIAAJ

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Zu: Von heiligen Zeichen (1922)

  1. Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.): Angelus, Solennità della Santissima Trinità, 30. Mai 2010, zu Romano Guardini über das Kreuzzeichen (Zitat aus Guardini, Von heiligen Zeichen; aufgrund der italienischen Doppelausgabe I santi segni/Lo spirito della liturgia, in der deutschen Übertragung „Vom Geist der Liturgie“ zugeordnet) - [Vortrag] - http://www.vatican.va/content/benedict-xvi/it/angelus/2010/documents/hf_ben-xvi_ang_20100530.html - deutsch: http://www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/angelus/2010/documents/hf_ben-xvi_ang_20100530.html (auch in englisch, spanisch, französisch, ungarisch und portugiesisch), deutsche Wiedergabe unter dem Titel „Kreuzzeichen ist Glaubensverkündigung: Papst beruft sich auf Romano Guardini“, https://de.zenit.org/articles/kreuzzeichen-ist-glaubensverkundigung-papst-beruft-sich-auf-romano-guardini/

Zu: Kultbild und Andachtsbild (1939)

  1. Tobias Ronge: Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus, 2010, zu Romano Guardini S. 248f. (vor allem zu: Guardini, Kultbild und Andachtsbild) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bw7N5B0d00cC;


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Jugendbewegung

  1. Ingrid Schmidt-Silla: Romano Guardini. Aspekte der Reformpädagogik und Jugendbewegung und ihre Aktualität in der Erziehung heute, Fuchstal 2010 (siehe Pädagogik)
  2. Jaroslav Šebek: Sudetendeutscher Katholizismus auf dem Kreuzweg: politische Aktivitäten der sudetendeutschen Katholiken in der Ersten Tschechoslowakischen Republik in den 30er Jahren, 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=z7M514YUDJUC; zu Romano Guardini:
    1. S. 45: „An der Ausformierung des programmatischen und geistigen Inhalts des Bundes beteiligte sich der hervorragende deutsche Theologe Romano Guardini, der aktiv in der Pastoralarbeit unter der Jugend tätig war. Guardini erarbeitete zudem neue Formen der Liturgie und des spirituellen Lebens, die auch die Quickborner Mitglieder bei ihren Tagungen (vor allem auf Burg Rothenfels) in der Praxis des Gottesdienstes erprobten.[139 Romano Guardini (1885-1968) wirkte als Professor für Theologie und Philosophie an mehreren deutschen Universitäten (Bonn, Berlin, Tübingen, München). In den Jahren der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland war er Repressionen ausgesetzt. Intensive Kontakte zur Jugend führten ihm die Notwendigkeit vor Augen, die Liturgie zu reformieren, um besser den Bedürfnissen des modernen Menschen gerecht zu werden. Guardini zählt darüber hinaus zu den Persönlichkeiten, die sich an der theologischen Vorbereitung des Zweiten Vatikanischen Konzils in den Jahren 1962-65 beteiligten.] Auch dank seiner Aktivitäten bildeten die Anstrengungen hinsichtlich einer spirituellen Erneuerung einen integralen Bestandteil in den Aktivitäten der katholischen Jugendbewegung. Guardini übte des weiteren einen geistigen Einfluss auf zahlreiche Priester und Laien in der Tschechoslowakei aus, vor allem unter den Sudetendeutschen.[140 Einige Mitglieder von Jugendvereinen nahmen regelmäßig an Vorlesungswochen im Sommer teil, die unter der Leitung Romano Guardinis für Mitglieder des Quickborn auf der Burg Rothenfels in Bayern stattfanden.] Zur führenden Persönlichkkeit des Quickborn in der Tschechoslowakei entwickelte sich der Theologe und spätere Abt des Klosters Broumov-Brevnov/Braunau-Brevnov, Dominik Prokop.“


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. [Italienisch] Alessandra Augelli: Erranze. Attraverse la preadolescenza, 2010, zu Romano Guardini S. 20, 40, 42, 44, 83, 87, 151 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=L5jRSHUEFegC
  2. Uwe Böschemeyer: Du bist viel mehr: Wie wir werden, was wir sein, 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=uoF3DwAAQBAJ (Hinweis auf Guardini, Lesebuch der Lebensweisheit, 2006)
  3. Ingrid Schmidt-Silla: Romano Guardini. Aspekte der Reformpädagogik und Jugendbewegung und ihre Aktualität in der Erziehung heute, Fuchstal 2010 [BBKL Literaturergänzung] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Englisch] Robert Cook: „You are a very ignorant boy“. Romano Guardini´s theology of dogma in Flannery O´ Connor´s The Enduring Chill, 2010 - https://books.google.de/books?id=sRbXSAAACAAJ;
  2. [Englisch] Eduardo J. Echeverria: Dialogue of Love. Confessions of an Evangelical Catholic Ecumenist, 2010, zu Romano Guardini S. 53-65 (The Church and the World: Anthropological and Ecclesial Foudnations), 99ff, ab S. 112: Man ist the way of the church. Romano Guardini and the new evangelization - https://books.google.de/books?id=muBLAwAAQBAJ;
  3. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: La figura de San Pablo en el pensamiento de Romano Guardini, in: San Pablo y la apertura universal del Evangelio. Actas del XIV Simposio de Teología Histórica (5-7 mayo 2009), Valencia 2010, S. 359-372 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Spanisch] José Manuel Fidalgo (Alaíz): El cristocentrismo de Romano Guardini, in: Scripta theologica, 42, 2010, 2, S. 333-358 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  5. [Englisch] Emery de Gaál: The theology of Pope Benedikt XVI. The Christocentric Shift, 2010, zu Romano Guardini S. 39-43, 188, 253 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=VWjFAAAAQBAJ&pg=PA39
  6. [Englisch] Benedict Groeschel: I Am With You Always. A Study of the History and Meaning of Personal Devotion to Jesus Christ for Catholic, Orthodox and Protestant Christians, 2011, Part Two: Christ from the Renaissance to Modern Times, 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_YdHDwAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 241, 293, 341, 494, 528-534, 537, 541-543
  7. Johannes Schelhas: Guardinis Kriterien des Schriftverstehens im Licht von Dei Verbum, Artikel 12: vom mehrschichtigen Erkennen der Offenbarung, in: Catholica, 64, 2010, 4, S. 265-289 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Friedrich Vystrcil: Der Begriff der Vorsehung bei Romano Guardini, Diplomarbeit Wien 2010 - [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit] - http://othes.univie.ac.at/9993/1/2010-03-25_0404364.pdf

Zu: Bonaventura (1921)

  1. [Italienisch] Silvano Zucal: Bonaventura nella formazione del pensiero di Romano Guardini con riferimento all' "Itinerarium mentis in Deum”, in: Studi francescani, 107, 2010, 3-4, S. 423-472 [Artikel] - [noch nicht online]

Rezensionen zu: Religion und Offenbarung (1958)

  1. [Italienisch] Andrea Aguti: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia II/2. Filosofia della religione. Religione e rivelazione, Brescia 2010, S. 7-49 [Artikel] - [noch nicht online]


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Marcello Acquaviva: Attualità dell´ antropologia di Romano Guardini, in: Fides et Ratio, 2, 2010, S. 7-22 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Roland Baader: Du sollst produktiv sein! Über die christlichen Wurzeln der Marktwirtschaft, in: Schweizer Monatshefte, 2010, 981 (November 2010), S. 42-44, zu Romano Guardini S. 42 (zu: Guardini, Ethik) und 44 [Artikel] - http://www.roland-baader.de/du-sollst-produktiv-sein/, jetzt auch zu hören auf https://www.youtube.com/watch?v=ZPxzrpNMyr0
  3. Gabor-Pauli Blechta: Romano Guardini als Rechtsdenker, in: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie, 57, 2010, 1, S. 50-75 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=fzp-003%3A2010%3A57%3A%3A544
  4. Gabor-Pauli Blechta: Recht und Autonomie. Das Defizit materialer Bestimmungskriterien des Rechts als Folge des positivistischen Wissenschaftsbegriffs, Basel 2010 [Monographie] - [noch nicht online]
  5. [Italienisch] C. Casali (vermutlich Claudia Casali: Libertà e Christliche Weltanschauung in Romano Guardini, Istituto Superiore di Scienze Religiose "SS. Vitale e Agricola", Bologna 2010 [Monographie] - [noch nicht online]
  6. [Italienisch] Gennaro Cicchese: Incontro a te. Antropologia del dialogo, 2010; zu Romano Guardini S. 11, 26, 53, 102-106, 139
  7. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: El concepto de persona en Romano Guardini (La noción de persona en Romano Guardini (Ensayo sobre una teoría cristiana del hombre)), in: Espíritu, 59, 2010, 139, S. 301-320 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/4099119.pdf
  8. [Italienisch]: Vincenzo Ferrone: Lezioni illuministiche, 2010 [Monographie] - [noch nicht online]; 2014 - https://books.google.de/books?id=PU-ODAAAQBAJ; zu Romano Guardini Bezug auf Guardini, Das Ende der Neuzeit)
    1. [Englisch] unter dem Titel: The enlightenment. History of an idea, 2015 [Monographie] - [noch nicht online]; (überarbeitete Neuauflage)2017 - https://books.google.de/books?id=gXGYDwAAQBAJ oder https://dokumen.pub/the-enlightenment-history-of-an-idea-updated-edition-updated-edition-with-a-new-afterword-by-the-author-9781400865833.html; zu Romano Guardini: 2017, S. 50 f. und 53
    2. Achtung! Der zweite Teil der viel verbreiteten biographischen Angabe "Guardini (nato a Verona nel 1885, ma dal 1923 titolare della cattedra di teologia cattolica all'Università di Monaco, dove a lungo ha continuato a insegnare sino al 1968, anno della sua morte)" bzw. "Guardini, who was born in Verona in 1885, but held the chair of Catholic theology at the University of Munich from 1923 until his death in 1968" ist falsch.
  9. [Spanisch] José Manuel Fidalgo (Alaíz) Conocer al hombre desde Dios. La centralidad de Cristo en la antropología de Romano Guardini, Pamplona 2010 [BBKL Literaturergänzung] - [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  10. Tomáš Halík: Eine Macht über der Macht. Zu Guardinis Vision der Postmoderne, in: Zur Debatte, 2010, 7, S. 1-5 [Aufsatz] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/debatte_2010-7.pdf; [Tschechisch] unter dem Titel: Moc nad mocí: Ke Guardiniho vizi postmoderny (Macht über Macht: Auf dem Weg zu Guardinis Vision der Postmoderne), in: Universum. Revue České Křesťanské Akademie, 2010, 4, S. 22-25, [Artikel] - http://www.krestanskaakademie.cz/universum/Universum_10-4_tisk.pdf
  11. Peter Kistner: Das göttliche Recht und die Kirchenverfassung II: Subsidiarität als Reformgebot, 2010, zu Romano Guardini (vor allem zu: Guardini, Die Macht), S. 112, 123, 126-128, 191 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qXGlnng3nf0C
  12. [Italienisch] Umberto Lodovici: Jacques Maritain e la teologia politica del Novecento, 2010 (Doktorarbeit Venedig 2008/09) [Monographie] - http://dspace.unive.it/bitstream/handle/10579/944/tesi%20fin.pdf?sequence=1 (mit zahlreichen Bezügen zu Romano Guardini)
  13. Thorsten Paprotny: Christsein heute. Religionsphilosophische Perspektiven, in: Friedrich Johannsen (Hrsg.): Postsäkular? - Religion im Zusammenhang gesellschaftlicher Transformationsprozesse, 2010 S. 71ff., zu Romano Guardini S. 71 und 74 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=_lw9AQAAIAAJ
  14. [Italienisch] Ermanno Pavesi: Guardini, La fine dell´ epoca moderna e il nazionalsocialismo, in: Cultura & Identità, 2, 2010, 5 (Mai/Juni 2010), S. 42-48 [Artikel] - http://www.culturaeidentita.org/archivio_cartaceo/pavesi05.pdf;
  15. [Italienisch] Ermanno Pavesi: Romano Guardini e "La fine dell’epoca moderna", in: Zenit, 13. Juli 2010 [Artikel] - https://www.ilcattolico.it/rassegna-stampa-cattolica/formazione-e-catechesi/romano-guardini-e-qla-fine-dellepoca-modernaq.html
  16. [Italienisch] Daniele Vinci: Romano Guardini fra Tu e Tu, in ders. (Hrsg.): Il volto nel pensiero contemporaneo, Trapani 2010, S. 251-276 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Kierkegaard (1927)

  1. [Englisch] Peter Šajda: Isolation on both ends? Romano Guardini's double response to the concept of contemporaneity, in: Kierkegaard studies. Yearbook, 2010, S. 201-222 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Der Tod des Sokrates (1943)

  1. Andrea Frohleiks: Der Prozeß gegen Sokrates, 2010 (Studienarbeit, Osnabrück 2002), zu Romano Guardini S. 5f. [Monographie]/[Studienarbeit] - https://books.google.de/books?id=JIbXgY6qr6YC


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardinis Gedanken zur Kunst. Die neue Haltung: Phänomenologie, oder: sich die Welt zeigen lassen, in: dies. (Hrsg.): Sakralität und Moderne, Dorfen (bei München) 2010, S. 6-12 [Artikel] - [noch nicht online]
    1. Rezensionen:
      1. Christoph Böhr: Sakralität und Moderne. Die Vergegenwärtigung des Göttlichen in der Kunst (Rezension zu: Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Sakralität und Moderne), in: Neue Ordnung, 65, 2011, 5, S. 388-394 [Rezension] - http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO511-8.pdf

Zu: Dostojeweskij (1931)/Zu: Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk (1939)

  1. Rainer Grübel: Dostojewskijs „Großinquisitor“ in literaturwissenschaftlicher Sicht – Legende oder Parabel?, in: Jahrbuch der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft, 16, 2009, S. 92-117 [Artikel] - https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00092846_00001.html, zu Romano Guardini S. 97 und 101
  2. [Polnisch] Anna Raźny: Idee konserwatywne w Rosji, Krakau 2010 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=-rc1DAAAQBAJ&pg=PA73 ; zu Romano Guardini S. 62 und 73 (Bezug zu Guardini, L´univers religieux de Dostoievski)

Zu: Raabe (1931)/Über Wilhelm Raabes Stopfkuchen (1932)

  1. Sabrina Birn: Wilhelm Raabes „Der Regenbogen“ - Ein Novellenzyklus, 2010 (Magisterarbeit, Freiburg im Breisgau), zu Romano Guardini S. 6f. [Monographie]/[Magisterarbeit] - https://books.google.de/books?id=_kiYim5i88QC


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2011

Biographie

Lexika

Bisher keine Funde
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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Ein bedeutender Theologe und Religionsphilosoph, in: Bonner General-Anzeiger, 25. August 2011 (über Niederholtorf und dortige Guardinistraße) [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Max Daunderer: Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer. Autobiografie, September 2011 (Vorformen, z.B. (3)2009) [Monographie]/[Memoiren] - http://toxcenter.org/artikel/Daunderer-Max-Autobiografie-Volltext.pdf; hier zu Romano Guardini:
    1. S. 16: unter 1950: Aphorismus Guardinis „Der ärztliche Beruf darf nur auf dem ruhen, was normalerweise verlangt werden kann: sorgfältiger wissenschaftlicher Vorbereitung, ehrlicher Prüfung, persönlicher Opferbereitschaft. Ist mehr da, dann umso besser; die Grundlage kann es nicht sein.“
    2. S. 17: unter 1950: Unser Nachbar auf dem 2. Stockwerk in der Kunigundenstr. 51 war der bekannte katholische Religionsphilosoph Prof. Romano Guardini, ein Jesuit“; sieht ihn irrtümlich als Jesuit; berichtet von Guardinis Einsatz nach einer Todesdiagnose von einem Besuch Guardinis in der Klinik und, dass er nach einer Intervention Guardinis eine Penicillin-Behandlung bekam, die wirkte; Aphorismus „als Kind ein Ebenbild Gottes“; „Ich sagte ihm einmal: „ Sie sind mein Papst “, da ich von Mutter hörte, er sei ein hoher Kirchenfürst. Romano weinte daraufhin leise und sah mich glücklich an. Seither wusste ich, wie zart alte Männer sein können. Später erfuhr ich, dass er nie mit Leuten gesprochen hat und ich der einzige war, der in seine Arbeitszimmer gehen durfte. Ich verstand ihn kaum, da er extrem leise sprach und hoch geistig war. Damals wollte ich auch Philosoph werden. Ich fragte ihn ständig, was Philosophen tun. Einmal ging ich mit Mutter am Sonntag zu seiner Predigt in der Ludwigskirche. Er sprach so leise, dass ihn niemand verstand. Dies sagte ich ihm dann. Daraufhin soll er einige Male lauter gepredigt haben. Er war ein liebenswürdiger, leutescheuer, kleiner Mann. Seine 2 Haushälterinnen hatten nach dem Krieg die Aufgabe, jedem Bettler eine heiße Suppe, ein großes Stück Brot und eine Mark zu schenken.“
    3. S. 18: nach Auszug Guardinis mieteten Eltern auch die Wohnung Guardinis und er bekam Guardinis Arbeitszimmer als Jugendzimmer
    4. S. 19 f.: „So erzählte ich ihm, dass unser Stadtpfarrer meinte, es sei eine „ Todsünde “, wenn kranke Kinder nach Mitternacht etwas essen würden und nicht nüchtern gegen Mittag in der nach Weihrauch stinkenden Kirche die Kommunion empfangen würden. Wenn sie bei Übelkeit erbrechen würden, würde „der Leib Christ“ auf den Boden fallen. Er riet, zum „heimlichen Essen“ und meinte, Pfarrer könnten sich oft nicht mit Krankheiten befassen. Dafür gäbe es Ärzte, die oft die Funktion des Pfarrers ergänzen müssten. So meinte er später, mein Vater sei für ihn ein Vorbild, da er als Arzt besonders fürsorglich mit sozialen Problemen umgeht und sich weniger mit Medikamenten befasst. Arzt sein erklärte er als „Helfer in allen Lebenslagen“, Pfarrer als „Wegweiser für eine gesunde Seele“."
    5. S. 21: „Nach Guardini „ ist Krankheit nicht nur ein physiologischer, sondern auch ein psychologischer, genauer gesagt, ein personaler Vorgang. Das unwillkürliche Gefühl kommt leicht in die Lage, dem Kranken sein Kranksein zum Vorwurf zu machen. Die Krankheit ist nicht nur ein biologisches, sondern auch ein biografisches Geschehen. Der Arzt muss um diese Dinge wissen. Natürlich nicht so, dass er überall Psychogenesen vermutet oder in der Biographie des Kranken herumwühlt. Angesichts gewisser Modeerscheinungen wird man sogar Zurückhaltung vor dem Innenleben des Kranken anempfehlen.“
    6. S. 22f.: „1950 fand Romano Guardini im Gespräch mit mir: Krankheit ist ein völlig normaler Zustand bei jedem Menschen; Kranke kennen Körper und Seele viel besser als immer Gesunde; Voraussetzung einer Heilung ist der Wunsch danach und die volle Mitarbeit des Kranken; Wer diese Zusammenhänge nicht sieht, dem kann ein Arzt nicht helfen; Schwere Krankheiten kann man erst heilen, wenn schwere Komplikationen offenkundig wurden; Dem Kranken darf sein Kranksein nicht zum Vorwurf gemacht werden; Heilen ist ein Akt, der dem Leben hilft, nicht als Reparatur eines Maschinendefekts; Jeden Menschen gibt es nur einmal, er ist unersetzlich; Kranke bringen das Heilungsgeschehen in Gang durch ihr Vertrauen zum Arzt.“
    7. S. 25: „Zur rechten Zeit das richtige Tun. Dieser Leitspruch meines Retters und Tutors Guardini half meine und fremde Krankheiten lebenslang zu meistern.“
    8. S. 27: „Du bist, wie du bist. Diesen ethischen Grundsatz von Romano Guardini erklärte mir mein väterlicher Freund oft an zahlreichen Beispielen: - ich hatte wie Großvater abstehende Ohren, die müsse ich belassen, weil sie von Gott mir zugeteilt waren. Reine Schönheitsoperationen seien streng verboten und zudem gefährlich. Klar, dass ich später keine Zahnspange trug. Übrigens verschwanden sie spontan durch die Brille. - Seine psychische Macke soll man nicht therapieren, sondern versuchen, damit optimal zu leben. Psychotherapie hielt er für unchristlich. Psychopharmaka für Unsinn. - Gehirn und Organe dürfe man von außen nicht durch Chemie beeinflussen und schädigen (Umweltgifte). - Ein Arzt wie Vater dürfe nur wichtige vermeidbare Krankheiten beseitigen, nicht Schicksalsschläge wie Krebs. - Menschen sollten stolz sein, dass ihnen so viele unterschiedliche Fähigkeiten mitgegeben wurden. Jeder hätte die Pflicht, alle Fähigkeiten intensiv zu schulen und zu nutzen (positive Energie). - Nicht über das reden, was einem nicht zugeteilt wurde.
    9. S. 79f.: „Erst eine amerikanische Penicillinspritze brachte den Durchbruch. Nach 9 Monaten war die Krankheit überwunden. Prof. Romano Guardini, unser neuer Nachbar machte mir Mut und verströmte Kraft gegen die Krankheit. Auch er litt unter vielen Krankheiten bei denen Ihm die Ärzte nicht halfen.“
    10. S. 83: "Guardini, mein Geisteslehrer, hatte jahrelang fürchterliche wechselnde Zahnschmerzen. Vater sagte, alle Zähne säßen auf Eiter. “Sein“ Zahnarzt meinte, er dürfe nichts ziehen, sonst könne er nicht mehr die Vorlesung halten oder predigen. Im Gegenteil konnte er wegen Zahnschmerzen seinen Mund kaum öffnen, sprach leise, fast unverständlich und wirkte daher schüchtern. Daher konnte er sich nicht richtig durchsetzen. Der Vermutung, es sei eine Trigeminusneuralgie widersprach Vater wegen der wechselnden Lokalisation und der Kieferhöhlenbeteiligung. Bei dem Backenzahn war trotz durch Eiter zerfressener Wurzel der Kältereiz noch spürbar - mein Vater meinte, weil eine der 4 Wurzeln noch intakt war. Die Interesselosigkeit des Zahnarztes an einer Hilfe erklärte mein Vater mit: „Er ist nicht versichert, da interessiert sich keiner für ihn.“ Guardini starb an einer Sepsis durch seine unbehandelten Eiterzähne.“
    11. S. 405: bezeichnet Guardini als seinen „Psycholehrer“
    12. S. 686: „Was war das Kriterium zum Erfolg [einer Genesung]? Lag es an mir? Lag es am Geld? War es vorbestimmt (Religion)? Nein die Unterschiede lagen im Patienten selbst: seiner Lebensauffassung, seiner Ideologie, seiner Ethik. Dies ist nicht neu. Mir hatte dies 1950 mein „Tutor“, Prof. Romano Guardini, in langen Gesprächen als Kleinkind erklärt.“
    13. S. 912: „1952… Ein rheumatisches Fieber zwang durch schmerzhafte Schwellung aller Gelenke und eine Herzentzündung zu siebenmonatiger Bettruhe. Herzschwäche und Schmerzen steigerten sich zum nahen Tod. Der herbeigeholte Chefarzt der nahen. Größten Kinderklinik der Welt, der frühere Chef seiner Mutter meinte beim Hausbesuch: „Da ist nichts mehr zu machen, 16 Jahre würde er ohnehin nicht mehr alt, lassen sie ihn sterben.“ Dies wurde oft zitiert. Wie ein rettender Engel kam der Nachbar, der Religionsprofessor Romano Guardini, setzte sich sofort an sein Bett, streichelte den Todkranken und flüsterte leise: „Die Wahrheit siegt!“ Er organisierte die für Deutsche durch die für Deutsche durch die Besatzungsmacht noch verbotene Penicillinspritze von den Amerikanern und alles wurde gut.“; irrtümlich hier wohl 1952 statt 1949)
    14. S. 974: „Erst unser Nachbar, Prof. Romano Guardini, eröffnete eine Alternative, die mich rettete.“
    15. S. 1299: „Wie mir 1949 mein erster Lebensretter, Prof. Romano Guardini, an meinem Krankenbett gesagt hatte: `Die Wahrheit siegt´“);
    16. außerdem Guardinis Leitspruch „Die Wahrheit siegt immer“ auf S. 161, 321, 641, 700, 793, 843, 902, 983
    17. http://www.toxcenter.org/artikel/Daunderer-Leitspruch-von-Romano-Guardini.pdf (enthält Abschiedsbrief von Guardini an Herrn Dr. Gaenshirt vom 2. August 1954 nach dessen Umzug von der Kunigundenstr. 51 in die Merzstr. 2)
  3. Hans Maier: Böse Jahre, gut Jahre. Ein Leben 1931ff., 2011 [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=FT3w9gnEpCIC; zu Romano Guardini:
    1. S. 147f.
    2. S. 313-318 [historisch relevant]: Erinnerung an Bergsträsser-Guardini-Messerschmid im Zusammenhang mit der Gründung der Akademie für Politische Bildung in Tutzing
  4. Ernst Majonica: Das politische Tagebuch: 1958-1972, hrsg. von Hans-Otto Kleinmann, 2011 - https://books.google.de/books?id=PYNDAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. XI: „In Freiburg war für ihn nach eigenem Bekunden, die Begegnung mit dem Philosophen Max Müller von besonderer Bedeutung.[17] Müller, ebenfalls ein „Neudeutscher“, war Schüler Martin Heideggers, wurde aber vor allem von dem Religionsphilosophen Romano Guardini beeinflusst.18 Er gehörte dem NS-kritischen Freiburger „Färber-Kreis“ katholischer Intellektueller um den Publizisten Karl Färber an19 und hatte Kontakte zur „Weißen Rose“ in München, was 1943 zu einer kurzzeitigen Inhaftierung führte.“

S. XL: „Diese Orientierungen speisten sich nicht nur aus seinem bekennenden Katholizismus und aus geistigen Einflüssen, die er von Ortega y Gasset, Carl Jakob Burckhardt und Romano Guardini erhalten hatte, sondern auch aus seinen Analysen der Weltlage angesichts der Expansionserfolge des kommunistischen Totalitarismus in Ostmitteleuropa und in Ostasien und der daraus erwachsenden Bedrohung der freiheitlichen Demokratie.“ S. 521: „B. [Burckhardt] und Guardini[108 Dr. Romano Guardini (1885-1968), …] sind für mich die größten lebenden Geister im deutschen Sprachgebiet.“

    1. S. 656: „Montag, 14.6.1971 Bei Dr. Schröder, er sagte mir, daß W. Besson und Guardini gestorben seien. B. erst 61 Jahre alt. […]“
  1. Monika Nickel: Romano Guardini und die Professur für Religionsphilosophie und katholische Weltanschauung in Berlin, in: Dominik Burkhard (Hrsg.): Katholische Theologie und Nationalsozialismus, Bd. 1/2: Institutionen und Strukturen, Würzburg 2011, S. 124-150 (Vortrag am 23. November 2007 in Würzburg);
  2. Bahman Nirumand: Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste. Autobiographie, 2011 [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=Zj5uAgAAQBAJ, zu Romano Guardini
    1. S. ???: „Vor allem die Vorlesungen des katholischen Theologen und Philosophen Romano Guardini begeisterten mich so sehr, dass ich das Studium der Volkswirtschaft schnell aufgab. Guardini, der sich damals unter anderem mit dem Verhältnis zwischen Denken und Sein beschäftigte, verführte mich gewissermaßen zur abendländischen Philosophie. Ich las sein Buch „Ende der Neuzeit“ und führte darüber intensive Diskussionen mit meinen Kommilitonen. Schließlich entschloss ich mich zum Studium der Germanistik und wählte die Nebenfächer Philosophie und Iranistik.“
  3. Dagmar Pöpping: Normen und Aufbrüche: Helmut und Erika Reihlen Lebensgeschichten aus der 45er Generation, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=25JLAQAAIAAJ; zu Romano Guardini in Bezug auf Erika Reihlen geb. Niebuhr (* 1936), 1991-1993 Präsidentin des Deutschen Evangelischen Kirchentages:
    1. S. 143: „Und schließlich erfährt Erika Niebuhr auch von der katholischen Jugendbewegung, dem Quickborn, und ihrem geistigen Führer Romano Guardini. Denn ihre Freundin Franzis Rondorf gehört dazu. Sie und ihre Eltern nehmen regelmäßig an den Seminaren Guardinis auf Burg Rothenfels am Main teil. Guardini vertritt eine ganzheitliche Erneuerung der Welt auf katholischer Basis und eine moderne existentialistische Theologie, eine erneuerte katholische Mystik und Liturgie sowie den Gedanken der Ökumene. Eine Theologie mit vielfachen Anschlussmöglichkeiten zur protestantischen Jugendbewegung und dem Existenzialismus.“
  4. Elisabeth Prégardier: Josef Weiger - Dorfpfarrer in Mooshausen von 1917-1966, in: Heimatgeschichtliche Beilage zum Amtsblatt der Gemeinde Aitrach, 2011, Juli, 4 Seiten, zu Romano Guardini S. 2f. [Artikel] - https://www.aitrach.de/files/content/Downloads/Download%20Aktuelles/Heimatbeilagen/Heimatbeilage%20Juli%202011.pdf
    1. Ausstellungstafeln, S. 1-63 - http://mooshausen.de/mooshausen-wp/wp-content/uploads/2014/11/Weiger_Ausstellung_Tafeln_A4.pdf
      1. S. 9: 3.1. „Einer Freundschaft Blühen!“ Beginn der Freundschaft zwischen Josef weiger und Romano Guardini am 6. November 1906 in einem Hörsaal der Universität Tübingen
      2. S. 10: 3.2. „Wo ich innere Heimat verspüre“. Romano Guardini an Josef Weiger 1930 aus Isola Vicentina und Berlin
      3. S. 11: 3.3. Romano Guardini - Texte in Mooshausen entstanden bzw. konzipiert
      4. S. 12: 3.4. Letzter Besuch in Mooshausen. August 1965
      5. S. 16: 4.4. Jubiläum der Priesterweihe (zum 50jährigen Priesterjubiläum hält Guardini die Festpredigt, die auch noch als Audio-Datei in Mooshausen existiert)
      6. S. 17: 5.1. Maria Knoepfler in Wangen (sie überträgt die Doktorarbeit Guardinis aus der Stenographie in Schreibschrift)
      7. S. 26: 7.3 1936-39 Renovierung der Dorfkirche („Das Kreuz neben der Sakristeitür hat Romano Guardini vom Restaurator Lutz für die Gemeinde erworben.“)
      8. S. 27: 7.4.1937 [??? 1940] „Der verlassene Herrgott“. Das Kreuz im Walde zwischen Mooshausen und Haslach („Die Weiherede hielt Universitätsprofessor Guardini aus Berlin, häufiger Gast im Pfarrhause Mooshausen. Er sprach über das Königtum Christi und unsere Treugefolgschaft.“)
      9. S. 33: 9.2. 1949 Porträt Romano Guardini des russischen Malers Viktor Ostroumow (1904-1955), Wangen
      10. S. 36: 10.1. Gedanken aus den Predigtbüchern (Pater Manfred Hörhammer schrieb über seinen väterlichen Freund Josef Weiger: „Ich war fast 40 Jahre alljährlich Gast in diesem Pfarrhaus und kenne keine geistige noch geistliche Frage innerhalb der Zeit, die nicht in dieser Pfarrstube behutsam und eindringlich angehört und bedachtworden wäre. Romano Guardini sagte einmal zu mir, daß er keinen in Europa kenne, der so im Raum der Bibel zu Hause sei wie er.“)
      11. S. 56: 15.1. Ursula Merkt. Prägende Jahre im Pfarrhaus („In regelmäßigen Abständen kam Romano Guardini, meist für ein Wochenende. Und wenn er nicht kam, schickte er ein „Freßpaket“ durch Dallmayr, das unserem einfachen Speisezettel für einige Tage einen Hauch von Luxus verlieh.“)
      12. S. 58: 15.3. Widerstand. Gefährliche Jahre („Josef Weiger hatte guten Kontakt zu Erwin Planck, der am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet worden ist. In Treherz trafen sich Weiger und Guardini mit Pfarrer Zieger und Dr. Hermann Binder zum offenen Gedankenaustausch.“)
      13. S. 58: 16.1. Maria Elisabeth Stapp („Josef Weiger und Romano Guardini haben sich mit Fragen zum Wesen der Kunst ein Leben lang beschäftigt.“)
    2. Berichterstattung:
      1. Franziska Pröll: Wo Romano Guardini innere Heimat fand. In Mooshausen erinnert eine Ausstellung an Pfarrer Josef Weiger und dessen weitverzweigten Freundeskreis, in: Die Tagespost, Würzburg, 64, 2011, 25. Juli - https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Wo-Romano-Guardini-innere-Heimat-fand;art312,126362
  5. Bernd Wacker: Nachwort, in: Hugo Ball, Byzantinisches Christentum: drei Heiligenleben, 2011 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cwtKAQAAIAAJ; zu Romano Guardini (und Josef Weiger):
    1. S. 546: „Von Ball entschieden abgewandt dagegen hatte sich Romano Guardini, der Berliner Religionsphilosoph, Theologe und spiritus rector eines wichtigen Teils der katholischen Jugendbewegung. Aus dessen früher, mit Fragen nicht zurückhaltender, im Ganzen aber empfehlender Besprechung des >Byzant. Christentums< hatte Dunkker & Humblot einige lobende Sätze in seine Werbeprospekte aufgenommen. Mit Brief vom 21. Dezember 1924 an den Verlag bestand Guardini nun darauf, daß in der Verlagswerbung fortan alles zu unterbleiben habe, was den Anschein erwecken könne, er teile die theologische und politische Haltung, die in Balls ›Folgen der Reformation< zum Ausdruck komme. Schon in besagter Rezension ja habe er ernste Bedenken hinsichtlich der religiösen Wesenhaftigkeit des >>Byzant. Christentums<< nicht verschwiegen, die sich nun, nach dem Erscheinen der ›Folgen der Reformation<, noch erheblich verschärft hätten. Was Guardinis Intervention motivierte, fand sich ausformuliert in einer ablehnenden Kurzrezension des Buches aus der Feder seines Priesterfreundes Joseph Weiger. Lobend hob er Balls große Belesenheit, seine geistvolle Behandlung des Stoffes und seine nicht alltägliche Kraft der Kombination hervor. All das allerdings stehe nicht im Dienst der historischen Wahrheitssuche, sondern offenbare den >>Fanatismus des Parteigängers<<, den Guardini schon im ›Byzant. Christentum< erahnt habe. Weiger schloß mit den Worten: >>[ ... ] eines wollen wir nie vergessen: Aus einer menschlichen Haltung, wie der des Verfassers, ließe sich gerade so gut ein Pamphlet gegen die Kirche schreiben, wie eine Schutzschrift für sie. Wir wollen nicht mißverstanden werden: an der besten Absicht des Verfassers zweifeln wir nicht. Aber ein anderes ist die gute Absicht, und ein anderes die seelische Haltung. Maßlosigkeit trifft selten das Rechte.<<133.“

Sammlung "Il Covile"

  1. [Italienisch] Romano Guardini e i movimenti moderni. Breve viaggo all´ origine di un disastro, Florenz 2011 (Sammlung Il Covile) [Sammelband], darin enthalten:
    1. [Italienisch] Il Covile, Nr. 624: Guardini - Schwarz. Apriamo il discorso (21. Januar 2011)
      1. [Italienisch] Stefano Borselli: Cosa racconta un calice, in: Il Covile, 2011, 624 (21. Januar 2011), S. 1-3, zu Romano Guardini S. 1f. [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      2. [Italienisch] Marco Ballini: La vana ricerca di un nuovo inizio, in: Il Covile, 2011, 624 (21. Januar 2011), S. 4-5, zu Romano Guardini S. 5 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      3. [Italienisch] Ciro Lomonte: Un calice del 1998, S. 6-12, zu Romano Guardini S. 11 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
    2. [Italienisch] Il Covile, Nr. 626: Ermini, Armando (Hrsg.): I Wandervogel e il ritorno di Wotan (Februar 2011) (Armando Ermini: I Wandervogel; C. G. Jung: “Wotan”; Pius X: “Mit brennender Sorge”. Lettera enciclica del Sommo Pontefice Pio XI; keine Bezüge zu Guardini]
    3. [Italienisch] Il Covile, Nr. 627: Dal Carnaro a Woodstock (5. Februar 2011) (Salvatore Calasso: La Reggenza del Carnaro; Armando Ermini: Movimenti moderni, keine direkten Bezüge zu Guardini)
    4. [Italienisch] Il Covile, Nr. 629: Quale idea di Chiesa nelle chiese contemporanee (15. Februar 2011)
      1. [Italienisch] Ciro Lomonte: Quale idea di Chiesa nelle chiese contemporanee, in: Il Covile, 2011, 629 (15. Februar 2011), S. 1-12, zu Romano Guardini S. 3-5, 7 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
    5. [Italienisch] Il Covile, Nr. 636: Guardini - Schwarz. Discorso aperto (22. März 2011)
      1. [Italienisch] Luigi Codemo: Il “fatto nuovo” in Romano Guardini, in: Il Covile, 2011, 636 (22. März 2011), S. 1-3 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      2. [Italienisch] Francesco Colafemmina: Schwarz e Guardini: dal realism all´ analogia simbolica, in: Il Covile, 2011, 636 (22. März 2011), S. 4-6 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      3. [Italienisch] Ciro Lomonte: Il genius loci Cristiano, , in: Il Covile, 2011, 636 (22. März 2011), S. 6-7 (zu Debuyst, Il genius loci Cristiano, 2000) [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      4. [Italienisch] Steven J. Schloeder: Rudolf Schwarz e la suca ricezione negli Stati Uniti, in: Il Covile, 2011, 636 (22. März 2011), S. 7-16, zu Romano Guardini S. 8-13 und 16 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
    6. [Italienisch] Il Covile, Nr. 639: Movimenti moderni. Termine del viaggo (8 April 2011)
      1. [Italienisch] Stefano Borselli: Riletture, in: Il Covile, 2011, 639 (8. April 2011), S. 1-3, zu Romano Guardini S. 1-3 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
      2. [weitere Beiträge ohne Guardini-Bezug: Almanacco Romano: L´ enigma dell´ Occidente, S. 3-4; Piero Vasallo: Psicoanalisi dell´ ateologia ultramoderna, S. 4-8; Riccardo De Benedetti: La filosofia del frammento e H. P. Lovecraft, S. 8-9]
      3. [Italienisch] Luigi Codemo: Prefazione allo spirito della liturgia, , in: Il Covile, 2011, 639 (8. April 2011), S. 10-15 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf
    7. Il Covile, Nr. 645: Movimenti moderni. Termine del viaggo (27. Mai 2011)
      1. [Beiträge ohne Bezug zu Guardini: Gabrielle Rouf: Infortunio alla Stazione Termini, S. 1-4; Pietro Pagliardini: Da Piero a Rainaldi: decadenza dell´ arte, S. 2; Francesco Colafemmina: La statua fa schifo ma è “arte contemporanea”: diciamolo quindi sotovoce!, S. 3-4]
      2. [Italienisch] Armando Ermini: Romano Guardini e la Tecnica, in: Il Covile, 2011, 645 (27. Mai 2011), S. 4-8 [Artikel] - https://www.ilcovile.it/raccolte/RACCOLTA_COVILE__2_Romano_Guardini_e_i_movimenti_moderni.pdf

Zu: Briefwechsel Guardini-Weiger

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "… der einzige Ort, wo ich innere Heimat fühle". Guardinis Briefe an Josef Weiger in Mooshausen 1908-1962, in: Internationale katholische Zeitschrift "Communio", Köln, 40, 2011, 1, S. 44-50 [BBKL Literaturergänzung] - [Artikel] - [noch nicht online]

Romano-Guardini-Preis

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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. [Spanisch] Félix María Arocena: Liturgia y vida: Lo cotidiano como lugar del culto espiritual, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=auVxYzasQl8C; zu Romano Guardini:
    1. Über das Buch: „Para Romano Guardini, la liturgia cristiana se presenta como la posibilidad de vivir los avatares de la vida en vecindad con lo eterno. Emparentar los conceptos de liturgia y vida es la tarea que afrontan estas páginas; sin embargo, en el día a día, ¿ambas realidades van de la mano?“
  2. Gunda Brüske: Romano Guardini (1885-1968), in: Benedikt Kranemann/Klaus Raschzok (Hrsg.): Gottesdienst als Feld theologischer Wissenschaft im 20. Jahrhundert. Deutschsprachige Liturgiewissenschaft in Einzelporträts, 2011, Bd. I, S. 418-431 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=PmbXAQAACAAJ
  3. Gunda Brüske: "Liturgie - kein Kinderspiel. Vom heiteren Spielen in der Gegenwart Gottes und vom Familiengottesdienste" bei LiG 2011 (Vortrag Gunda Brüske) [Artikel] - https://docplayer.org/20429817-Liturgie-kein-kinderspiel.html
  4. Martin Brüske: Die Weisheit spielt vor Gott. Grundlegung einer Theologie der Liturgie aus spieltheoretischer Perspektive. Inaugural-Dissertation, Freiburg im Ue. 2011 [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://doc.rero.ch/record/31844/files/BrueskeM.pdf, zu Romano Guardini S. 9, 17 dann III. Präludium: “Liturgie als Spiel” - Umrisse des klassischen Entwurfs von Romano Guardini, S. 22-54, 55 f., 60-62, 66, 71, 75-78, 86, 122, 138, 140-142, 144, 174, 186, 188, 196, 201-203, 227 f., 307-314, 329, 335. 349-355
  5. [Englisch] Mary Collins/Edward Foley: Mystagogy. Discerning the Mystery of Faith, in: Edward Foley (Hrsg.): A Commentary on the Order of Mass of The Roman Missal, 2011, S. 73-103 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=OXp_kSDK_1kC; zu Romano Guardini: S. 73-76, 80 f., 96
  6. [Englisch] Denis Crouan: The History and the Future of the Roman Liturgy, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=dYxHDwAAQBAJ&pg=PA131; zu Romano Guardini S. 131 f.
  7. Alexander Deeg: Das äußere Wort und seine liturgische Gestalt. Überlegungen zu einer evangelischen Fundamentalliturgik, 2011, zu Romano Guardini S. 32, 44, 100, 249, 261f., 289, 575 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qnGDMM88enUC
  8. [Englisch] Irma Fast Dueck: Worship Made Strange, in: Paul G. Doerksen/Karl Koop (Hrsg.): The Church Made Strange for the Nations. Essays in Ecclesiology and Political Theology, 2011, S. 112-122 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xc12BgAAQBAJ oder https://books.google.de/books?id=SotMAwAAQBAJ&pg=PA114; zu Romano Guardini S. 114-116
  9. Albert Gerhards: Jenseits von Traditionalismus und Zentralismus – die Liturgie der Kirche, in: Marianne Heimbach-Steins/Gerhard Kruip/Saskia Wendel (Hrsg.): Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch: Argumente zum Memorandum, 2011, S. 200-211 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=H1PpDAAAQBAJ&pg=PT184 (= S. 200)
  10. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie; (Romano Guardini zum 125. Geburtstag), in: Klerusblatt, München, 91, 2011, 2, S. 26-30 [Artikel] - [noch nicht online]
  11. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie, in: Journal für Religionsphilosophie, 5, 2016, S. 106-117 [Artikel] - [noch nicht online]
  12. Friedrich Heyer: Römisch-katholische Kirche: Katholische Devition: Liturgische Bewegung, in: ders. (Hrsg.): Konfessionskunde, 2011, zu Romano Guardini S. 508-516, hier S. 511f. und S. 516 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=jCbus8vFi5UC
  13. Bettina Kaul: Taufpastoral - zwischen kirchlicher Tradition und menschlicher, 2011, zu Romano Guardini S. 85-89: 2.3. Die strittige Frage der Zuordnung der praktischen Liturgiewissenschaft und beginnende Diskurse über die „Pastoralliturgie“ (zu: Guardini: Die systematische Methode in der Liturgiewissenschaft) - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=fou2xwtW7yIC
  14. Michael Meyer-Blanck: Leben, Leib und Liturgie: Die Praktische Theologie Wilhelm Stählins, 2011, zu Romano Guardini S. 30, 51, 228-231, 234 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=B7chg3cFO08C; (darin ausgeführt: Wilhelm Stählin: Evangelischer Kultus. Vortrag auf der Nürnberger Pfarrerkonferenz am 29. Oktober 1924, zu Romano Guardini unter anderem S. 16: kongruent, aber auch kritisch, vor allem gegenüber: Primat des Logos)
  15. Michael Meyer-Blanck: Gottesdienstlehre, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=CfzEvxQkFGUC; zu Romano Guardini:
    1. S. 74
    2. S. 98f.: "Trotz ihrer grundsätzlichen Verschiedenheit in der Beurteilung der Liturgie von Mittelalter und Reformation besteht die Gemeinsamkeit von Graff und Guardini darin, dass sie auf dem Hintergrund der romantisierenden Prägung durch die Jugendbewegung urteilen und in der Aufklärung einseitig Verfallserscheinungen feststellen.9 Auf jeden Fall hat Guardini auch auf die evangelische liturgische Bewegung gewirkt (MEYER-BLANCK 228-232)
    3. S. 178???, 291-297, 313-320 und 357
  16. [Englisch] Aidan Nichols: Romano Guardini and Joseph Ratzinger on the Theology of Liturgy, in: ders.: Lost in Wonder. Essays on Liturgy and the Arts, London/New York 2011; (2)2016, S. 21-36 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=zLl3uLggxxAC;
  17. Martin Nicol: Weg im Geheimnis: Plädoyer für den Evangelischen Gottesdienst, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=1KTkEAAAQBAJ&pg=PT48; zu Romano Guardini (Zitat aus und Bezug zu Guardini, Vom Geist der Liturgie)
  18. [Italienisch] Ricardo Reyes: L´ unità nel pensiero liturgico di Joseph Ratzinger, 2011, siehe Abschnitte “L´ influenza dei teologi Karl Adam e Romano Guardini” und “L´ apporto liturgico di Romano Guardini (1885-1968) [Monographie] - [noch nicht online]

Zu: Christliche Kunst/Christliche Architektur

  1. Das Münster, 64, 2011:
    1. Maria Schwarz: Ein Gespräch mit Martin Struck, in: Das Münster, 64, 2011, S. 24-26 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 25-26
    2. Albert Gerhards: Liturgische Handlungsräume bei Rudolf Schwarz und ihre Nutzung früher und heute, in: Das Münster, 64, 2011, S. 27-31 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 27-30
    3. Rainer Fisch: Rudolf Schwarz weitergedacht, in: Das Münster, 64, 2011, S. 38-46 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 38 und S. 46
    4. Steven J. Schloeder: Rudolf Schwarz and his reception in America, in: Das Münster, 64, 2011, S. 47-52 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 52
    5. Verena Schädler: Zwei deutsche Kirchenarchitekturen. Zwei deutsche katholische Sakralbauten von Johannes Reuter und Rudolf Schwarz im geteilten Deutschland der 1950er Jahre, in: Das Münster, 64, 2011, S. 53-59 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 54
    6. Marek Hrubčo: Ladislav Hanus und Rudolf Schwarz, in: Das Münster, 64, 2011, S. 60-63 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 60-62
    7. Lothar Altmann: Rudolf Schwarz zum 50. Todestag, in: Das Münster, 64, 2011, S. 164 f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 164 f.
    8. Anja Lempges: Liturgie und die Künste. Von der Feier auf Probe und der Freude am Suchen, Tagung vom 25.03.-27.03.2011 auf Burg Rothenfels, in: Das Münster, 64, 2011, S. 165-167 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu: Romano Guardini S. 165 f.
    9. Walter Zahner: Textiles im Kirchenraum – einige Anmerkungen, in: Das Münster, 64, 2011, S. 179-187 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 186 f.
    10. Josef Rüenauer: „Das Mädchen“ Zum 90. Geburtstag von Maria Schwarz, in: Das Münster, 64, 2011, S. 249-252 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QPSVzpD03u0C; zu Romano Guardini S. 250 und 252

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Zu: Christliche Musik/Kirchenmusik

  1. Helmut Loos: Die geistliche Oper Mojsej (Moses) von Myroslav Skoryk. Ein Lemberger Komponist in westeuropäischer Tradition, in: Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (Hrsg): Berichte und Forschungen 2010, 2011, S. 127 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=OhdPAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 131: „In Abwendung von der Oper als einem Stück „schlechten 19. Jahrhunderts“, Paradegattung eines romantisch übersteigerten, individualistisch überwältigenden und antichristlichen Kunstgenusses, erhielt in der Jugendbewegung das „Spiel“ eben auch im Sinne des Schauspiels bzw. des liturgischen Spiels mit Musik durch Persönlichkeiten wie Romano Guardini und Johan Huizinga eine neue Aktualität. Es entstanden gerade im kirchlichen Umfeld zahlreiche auch von Laien aufzuführende Musikstücke, die an bestimmte Anlässe (z. B. Weihnachten) gebunden waren und damit in einem unmittelbaren sozialen Zusammenhang standen.“

Zu: Theologische Gebete (1944)

  1. Josef Pilvousek: Abgewanderten Seelsorge, in: Heinz Finger/Reimund Haas (Hrsg.): Ortskirche und Weltkirche in der Geschichte: Kölnische Kirchengeschichte zwischen Mittelalter und Zweitem Vatikanum: Festgabe für Norbert Trippen zum 75. Geburtstag, 2011, S. 508 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=p0RSAQAAIAAJ oder https://books.google.de/books?id=3SP8fxb7CfoC&pg=PA508; zu Romano Guardini:
    1. S. 508 f.: “Das Gebetbuch erschien bei Bachem mit dem Titel „Preiset den Herrn!“.[88 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Köln (Hg.): Preiset den Herrn. Gebetbuch der wandernden Kirche, Köln o.J. [1944].] Das Vorwort Erzbischof Frings trägt das Datum vom Palmsonntag 1944. Das Gebetbuch hat seinen Schwerpunkt im ersten Teil auf Gebeten und Betrachtungen. Diese stammen zumeist von Romano Guardini oder Petrus Canisius, einige wenige von Kardinal Newman, einige Psalmen sind auch enthalten. […] Eine zweite Auflage folgte 1947.[89 Erzbischöfliches Seelsorgeamt Köln (Hg.): Preiset den Herrn. Gebetbuch der wandernden Kirche, Köln 1947.]“


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Jugendbewegung

Zu: Quickborn/Burg Rothenfels

  1. Winfried Mogge: Ein heidnischer Staat. Preußenbilder aus dem katholischen Bund Quickborn, in: Richard Faber/Uwe Puschner (Hrsg.): Preußische Katholiken und katholische Preußen im 20. Jahrhundert, 2011, S. 233-252, zu Romano Guardini besonders S. 244, 248, 266 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QlFpCkr4Pr0C
  2. [Slowakisch] Walter Zahner: Romano Guardini a hrad Rothenfels – Cirkev sa prebúdza v dušiach, in: Horizonty Nové, 2011, 1, S. 5-10 [Artikel] - http://sak.kapitula.sk/wp-content/uploads/2017/03/nove-horizonty-1-2011.pdf; auch in: Svet kresťanstva, 2011, 11. Februar [Artikel] - https://www.postoj.sk/1933/kulturevue-romano-guardini-a-hrad-rothenfels


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. Uwe Böhm: Religion im Alltag wahrnehmen und deuten. Popkulturelle und symboldidaktische Bausteine für Schule, Jugendarbeit und Gemeinde, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=EGAuX3yOMRMC; zu Romano Guardini Abschnitt 1.1.3. Romano Guardini (1885-1968): Der Mensch als Symbol S. 42 f.
  2. Christian Gampenrieder: Der Bildungsbegriff bei Romano Guardini. Eine Untersuchung, 2011 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  3. Hildegard Holtstiege: „Auch vor Gott muss das Kind Kind sein“. Religiöse Atmosphäre und elementare Symbol-Didaktik, in: Michael Klein-Landeck/Claudia Schäfer (Hrsg.): Ein Haus für Kinder. Raum für soziale und emotionale Entwicklung, 2011, S. 63-102, zu Romano Guardini Abschnitt 2.2.: S. 79-81 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=TN0j2HUVep4C
  4. Stefanie Kainzbauer: Caritative Befähigungspraxis: herkunftsbedingte Bildungsbenachteiligung und der christlich-ethische Anspruch auf gelingendes Leben, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_4ND22fvnyMC; zu Romano Guardini: S. 83 f., 97, 153, 164, 182 f., 224 und 280 (Literaturverzeichnis)
  5. Hans Mendl: Helden auf Augenhöhe. Didaktische Anregungen zur Ausstellung und zur Datenbank „Local heroes“, 2011 (bezieht sich auf Guardinis Rede von den Heiligen der Unscheinbarkeit“) [Monographie] - [noch nicht online]
  6. Eric Mührel: Coaching als Dialog: Eine anthropologische Grundlegung des Coachings, in: Bernd Birgmeier (Hrsg.): Coachingwissen, (2., aktualisierte und erweiterte Auflage)2011 (erste Auflage 2009), S. 75-82 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=8W19YcPHIT0C&pg=PA77; zu Romano Guardini S. 76 f. (in Bezug auf Guardini, Die Begegnung)

Rezensionen zu: Die Lebensalter (1953)

  1. [Italienisch] Alessandro Zaccuri: Prefazione, in: Guardini, Le età della vita, 2011, S. ??? (angekündigt, aber nicht nachgewiesen???) [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Daniele Vinci: Premessa e Postfazione, in: Guardini, Le età della vita. Loro significato etico e pedagogico, 2011 und öfters, S. 5-8 und 133-158 [Artikel] – [noch nicht online] (eventuell erste spätere Auflage bei Morcelliana???)
  3. Friederike Lahner: Unerhört! Improvisieren mit alten Menschen oder Die Frage nach dem „Ungehörten“ als `Via Regia´ in der musiktherapeutischen Altenarbeit, Diplomarbeit 2011 im Fachbereich Gerontologie/Alterswissenschaften an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Institut für Musik- und Bewegungserziehung sowie Musiktherapie) [Monographie]/[Diplomarbeit] - https://books.google.de/books?id=NvkS4ERQoKIC; zu Romano Guardini: 1.4.2. „Die Lebensalter“ nach Romano Guardini, S. 33-36


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Englisch] Adele Ahlberg Calhoun: Invitations from God: Accepting God's Offer to Rest, Weep, Forgive, Wait, Remember and More, 2011 [Monograhie] - https://books.google.de/books?id=xGH2KtrluSgC&pg=PA158; zu Romano Guardini S. 158-160
  2. Karl Baier/Markus Riedenauer (Hrsg.): Die Spannweite des Daseins: Philosophie, Theologie, Psychotherapie und Religionswissenschaft im Gespräch. Für Augustinus Karl Wucherer-Huldenfeld O. Praem, 2011 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC
    1. Ingeborg Gabriel: Wozu taugt die Tugend? Überlegungen zur Aktualität der Tugendethik, S. 199-219 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC; zu Romano Guardini S. 199, 213, 217
    2. Silvano Zucal: Zwei Denker des Wortes: Max Picard und Ferdinand Ebner, S. 285-302 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC; zu Romano Guardini S. 301
    3. Gerlinde Angelika Schopf: Augustinus Wucherer-Huldenfelds Beiträge zur daseinsanalytischen Theorie der Lebensalter, S. 331-346 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC; zu Romano Guardini S. 332 f.
    4. Johann Figl: Einheitsreligion oder Vielfalt der Religionen? Eine religionswissenschaftliche und -philosophische Analyse, S. 379-390 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC; zu Romano Guardini S. 380
    5. Karl Baier: Buddhistische Entsprechungen zum christlichen Auferstehungsglauben, S. 391-408 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G2PAsanS2tMC; (zu Romano Guardini ???)
  3. [Französisch] Catherine Chalier: Le désir de conversion, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8p1KAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 212: „Idée fondamentale car elle suppose que le dynamisme créteur passe aujourd´hui dans le monde grâce à l´âme qui se tient au plus près de lui[[39 1. Journal en date du 3 aoút, p. 128. Merton dit avoir trouvé cette pensée dans un livre du théologien Romano Guardini sur la Providence. Il oppose alors la nouveauté qu'on invente soi-même, pour sa vie propre et pour le monde, à celle que la volonté créatrice de Dieu fait apparaître grâce à celui qui consent à ce que cette volonté passe par lui.], aptitude qui émerveillait Bergson chez le mystique.“
  4. Alf Christophersen: Sternstunden der Theologie. Schlüsselerlebnisse christlicher Denker von Paulus bis heute, 2011, darin Abschnitt "22. Romano Guardini: Christentum und Humanismus", S. 172-178 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=kC6RBk8pgAgC
  5. [Englisch] Philip A. Cunningham: Christ Jesus and the Jewish People Today: New Explorations of Theological Interrelationships, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tigsAQAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 42-44: „Haeuser never retracted his views. In contrast, Romano Guardini (1885-1968), a priest and scholar who taught at the University of Berlin until the Nazis forced him to retire, wrote a book in 1937 with the goal of turning people away from devotion to Hitler and back to worship of Jesus. Still in print (and with an introduction to the 1997 edition by then- Cardinal Josef Ratzinger), The Lord became well known. No friend of Nazi ideology, Guardini nevertheless harshly portrayed the Jews in The Lord.[34 Guardini wrote four books critical of Nazi ideology. See Robert A. Krieg , Catholic Theologians in Nazi Germany (New York: Continuum, 2004), pp . 107-30.] By crucifying Jesus, the Jews precipitated humankind's second Fall as Adam´s sin had the first. They had rejected the Lord because they had been preoccupied with the details of the Mosaic law; their hearts hat become hardened, and their sacrifices at the Temple were mere ritualism rather than true worship. Jesus preached the message of grace. „But the Jewish people did not believe. They did not change their heart to the kingdom their hearts, so the kingdom did not come as it was to have come.“ The Jewish people, the Pharisees and Scribes and high priests, how “grown up" they are! The whole heritage of sin with its harshness and distortion looms at us. How old they are! Their memory reaches back more than one and a half millennia, back to Abraham a historical consciousness not many nations can boast. Their wisdom is both a divine gift and fruit of long human experience; knowledge, cleverness , correctness. They examine, weigh, differentiate, doubt; and when the Promised One comes and prophecy is fulfilled, their long history about to be crowned, they cling to the past with ist human traditions, entrench themselves behind the Law and the Temple, are sly, hard, blind — and their great hour passes them by. God's messiah must perish at the hands of those who "protect" his law. From his blood springs young Christianity, and Judaism remains prisoner of ist hope in the coming of One who has already come.35 The Lord became a bestseller; it was even passed around in bomb shelters as a way of maintaining people's hope that Jesus Christ was the savior, not the selfproclaimed Führer Hitler. Yet its negative representation of Judaism reinforced the longstanding view of Jews as Christkillers and Judaism as a desiccated religion that had given way to Christianity. Guardini later expressed regret for what he had written about Jewish responsibility for the death of Jesus, and urged Germany to assume moral responsibility for the Holocaust.36 Yet the fact that a scholar and priest of such learning and integrity, as well as a critic of Nazi ideology, espoused such views, shows how deeply embedded that charge had become in Christianity. […] To claim, as did Catholic theologian Bernahrd Bartmann, that by killing Jesus the Jews had rejected God was to provide a religious buttress for Nazi race hatred. „Jerusalem had not wanted salvation, and it was no longer able to receive it. Isarel now lacked God´s grace, for God no longer gave it to Israel.“[37 See Robert A. Krieg, „Romano Guardini's Theology of the Human Person," Theological Studies 59, no. 3 (1998): 457-74. Krieg notes that Guardini´s book The Lord remains in print. Then - Cardinal Joseph Ratzinger wrote the introduction to a 1997 edition; Krieg criticizes Ratzinger's failure to call attention to the dated biblical scholarship and anti-Judaism (n. 9, p. 459).“
  6. Karlheinz Diez: Amt „von oben“ – Amt „von unten“?, in: Markus Lersch/Christoph G. Müller (Hrsg.): "Seid ihr bereit ...?" - Priester sein in unserer Zeit, 2011, S. 67-102 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=KsrBEAAAQBAJ&pg=PA70; zu Romano Guardini S. 68-71
  7. Joachim Gnilka: Wer waren Jesus und Muhammad? Ihr Leben im Vergleich, 2011 [Monograhie] - https://books.google.de/books?id=K1fpDAAAQBAJ&pg=PT67; zu Romano Guardini S. 67ff.???: Abschnitt „ 7. Romano Guardini – Jesus der Herr“
  8. Friedrich Wilhelm Graf: Protestantische Universitätstheologie in der Weimarer Republik, in ders.: Der heilige Zeitgeist. Studien zur Ideengeschichte der protestantischen Theologie in der Weimarer Republik, 2011, S. 1-110, zu Romano Guardini S. 10, 35f., 76 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=pML4Nmr6PksC
  9. Anselm Grün: Ich bin müde: Neue Lust am Leben finden, 2011; 2020; E-Bock 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ybf6EAAAQBAJ&pg=PT35; zu Romano Guardini:
    1. S. ??? (35): „In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat Romano Guardini begeistert schreiben können: »Die Kirche erwacht in den Seelen.“ Heute wagt das niemand zu schreiben. Und niemand hat ein Rezept, wie die Kirchenmüdigkeit überwunden werden kann. Die Kirchenmüdigkeit zeigt sich darin, dass sich viele kirchlich engagierte Laien zurückziehen. Sie suchen sich andere spirituelle Nischen, in denen sie sich wohlfühlen. Sie wandern aus der Kirche aus und ziehen sich in ihre Meditationsgruppen, in ihre Pilgergruppe, in ihre Tanzgruppe oder in die vielen anderen spirituellen Gruppierungen zurück, die sich überall bilden.“
  10. [Italienisch] Silvia Guidi: Con la profondità di Romano Guardini, in: L'Osservatore Romano, 2011, 20. Januar [Artikel] - https://www.ilcattolico.it/rassegna-stampa-cattolica/formazione-e-catechesi/con-la-profondita-di-romano-guardini.html; zu Romano Guardini:
    1. „Le pagine più belle, a mio parere, sono proprio le risposte in cui il Papa ci rivela il suo rapporto personale con Dio, con la pacatezza e la profondità di un Romano Guardini, ma il libro non trascura temi importanti dell'attualità, come il rapporto tra l'uomo e il creato, o la situazione attuale della Chiesa.“
  11. Thomas Härry Voll vertrauen: Erfahren, wie Gott mich trägt, 2011, zu Romano Guardini S. 119-121 (am Original überprüfen!!!) (zitiert mehrfach aus Guardini, Vorschule des Betens) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=eDd3DwAAQBAJ&pg=PT119
  12. Stefan Hofmann: Religiöse Erfahrung - Glaubenserfahrung - Theologie: eine Studie zu einigen zentralen Aspekten im Denken John Henry Newmans, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=i1bveMbfoPEC&pg=PA525; zu Romano Guardini, S. 119, 377, 525, 528, 548, 558
  13. [Tschechisch] Petr Husák: Osobnost Dominika Pecky. Vývoj pojetí kněžství v prostředí českého katolicismu ve 20. Století, Brno 2011 [Monographie] - https://is.muni.cz/th/r94ip/Dominik_Pecka_text_diplomky_Archive.pdf; zu Romano Guardini S. 23, 36, 43 f., 54
  14. Walter Kasper: Katholische Kirche: Wesen - Wirklichkeit - Sendung, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=3qngDAAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 23-26: „Romano Guardinis bekanntes Wort: „Die Kirche erwacht in den Seelen“[3 3 S. 23 R. Guardini, Vom Sinn der Kirche (1922), Mainz 1955, 19. Etwa gleichzeitig veröffentlichte der spätere evangelische Bischof Otto Dibelius das Buch Das Jahrhundert der Kirche, Berlin 1927] charakterisiert diesen Aufbruch und mit ihm die kirchliche Grundstimmung einer ganzen Generation. Ein Jahrhundert der Kirche und ein neuer kirchlicher Frühling waren angesagt. Das Leitmotiv des Bundes Neudeutschland, „Neue Lebensgestaltung in Christus“, wurde damals und ist bis heute wegweisend für mich. Schriften von Romano Guardini, besonders Vom Geist der Liturgie (1918), Von heiligen Zeichen (1922) und Der Herr (1937), hatten für mich schon früh eine prägende Wirkung. […] Nach dem zweiten Weltkrieg begeisterte uns die Europaidee der europäischen Gründungsväter, die in Anbetracht der damals in einen West- und einen Ostblock zweigeteilten Welt nur eine abendländische Idee sein konnte. Diese Welt ist mit der Emanzipationsbewegung der sogenannten Studentenrevolution von 1958 und vollends nach dem Zusammenbruch des Ostblocks 1989 untergegangen und hat inzwischen in eine europäische Kulturkrise wie in eine Kirchenkrise mit ganz neuen Herausforderungen ineingeührt, wovon noch ausführlich die Rede sein wird.[4 S. 24 Bezeichnend ist, dass R. Guardini, der sich aus dem Geist der damaligen Jugendbewegung um eine neue christliche Kultur- und Lebensgestaltung verdient gemacht hatte, in der veränderten Situation nach dem Zweiten Weltkrieg schon früh zu einer insgesamt kritischen Sicht der Neuzeit kam. Dazu: Das Ende der Neuzeit, Basel 1950; ders., Die Macht, Würzburg 1951. Vgl. dazu A. Knoll, Glaube und Kultur bei Romano Guardini, Paderborn 1993] […] „Tübinger Schule: Viele mögen argwöhnen, dass das Theologiestudium ausgerechnet in Tübingen für die kirchliche Gesinnung nichts Gutes bewirkt haben könne. Manchmal ist es Mode geworden, Wladimir Solowjew zu zitieren, nach dem der Antichrist Ehrendoktor der Tübinger theologischen Fakultät sein werde.5 Doch wer nur das von Tübingen weiß, der hat das Tübingen Hölderlins, Schellings, Hegels, Mörikes und Uhlands nie kennen gelernt. Nach dem Zweiten Weltkrieg lehrten dort Romano Guardini und Eduard Spranger. Die damalige katholische Tübinger Theologie war weder eine versteinerte Neuscholastik, noch vom Geist eines seichten Liberalismus angekränkelt. Sie war geprägt von dem von den Kirchenväter inspirierten Geist der katholischen Tübinger Schule des 19. Jahrhunderts, wie ihn besonders Johannes Sebastian Drey (+ 1853), Johann Adam Möhler (+ 1838) und der Systematiker Johannes Evangelist von Kuhn (+ 1887) verkörperten. […]. Das Wesen der Liturgie und der Eucharistie, Mitte und Höhepunkt des kirchlichen Lebens, wurde mir während meiner Studienzeit durch die schon erwähnten Schriften von Romano Guardini Vom Geist der Liturgie (1918) und Von Heiligen Zeichen (1922) und vor allem durch Josef Andreas Jungmanns Missarum Solemnia (1949) erschlossen.“
    2. S. 95: „Daneben gibt es einen zweiten, für uns wichtigen Strom neuzeitlichen Denkens, der sich schon bei Johann Georg Hamann, Johann Gottfried Herder, Wilhelm von Humboldt und Friedrich Heinrich Jacobi zeigte, der dann beim frühen Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel und wieder bei Ludwig Feuerbach durchbrach, und den man heute die dialogische Philosophie nennt. Die jüngere dialogische Philosophie bei Martin Buber, Ferdinand Ebner, Franz Rosenzweig und anderen hat also ältere Wurzeln. Man kann sie in gewissem Sinn bis zu Sokrates und Platon zurückführen. Sie findet sich auch bei so unterschiedlichen Denkern wie Romano Guardini, Gabriel Marcel, Otto Friedrich Bollnow, Hans-Georg Gadamer, Jürgen Habermas, Paul Ricoeur, Emmanuel Lévinas und anderen.[80 ….] Alle diese Denker setzen nicht wie René Descartes, den man oft als Vater der neuzeitlichen Philosophie betrachtet, bei der Subjektivität des individuellen „cogito ergo sum“ an. Subjektivität wird bei diesen Denkern in jeweils unterschiedlicher Weise als Intersubjektivität verstanden. Damit ist die dialogische, intersubjektive Kommunikation zu einem zentralen philosophischen Thema und zum Ausgangspunkt der Weltauslegung geworden.“
    3. S. 107: „Nach dem Ende des bürgerlichen Zeitalters kam es nach dem Ersten Weltkrieg im 20. Jahrhundert in allen großen Kirchen zur ekklesiologischen Neubesinnung. […]„Auf katholischer Seite sind sehr viele Namen aus den biblischen, liturgischen und patristischen Erneuerungsbewegungen zwischen den beiden Weltkriegen zu nennen: Romano Guardini, Hugo und Karl Rahner, Hans Urs von Balthasar, Karl Adam, Erich Przywara, Robert Grosche, Carl Feckes, Dominikus Koster im deutschsprachigen Raum, im französischsprachigen Raum Marie Dominique Chenu, Henri de Lubac, Jean Daniélou, Yves Congar sowie Charles Journet, Gustave Thils und andere, in den USA Gustave Weigel, Avery Dulles und andere.“
    4. S. 117: „Die Offenbarung des definitiven Geheimnisses Gottes ist auch die definitive Antwort auf das Geheimnis des Menschen und der Welt. Nur wer Gott kennt, kennt auch den Menschen (Romano Guardini). Alle diese grundsätzlichen Überlegungen können hier nur angedeutet werden. Sie sind aber von Bedeutung, wenn es darum geht, die Aussage vom Geheimnis der Kirche richtig zu verstehen.
    5. S. 297: ???
  15. Gerhard Lohfink: Jesus von Nazareth - was er wollte, wer er war, 2011; (2)2012; (3)2015; (E-Book)2016; (7)2018; (8)2020; (9)2022 [Monographie] - 2011: https://books.google.de/books?id=9kMeDQAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 35 f. mit Fußnote 7 auf S. 506: „Guardini stellte einst in einer seiner Universitätspredigten[7 Guardini, Das Gleichnis vom Säemann, in: Ders., Wahrheit und Ordnung, Universitätspredigten Heft 7, Würzburg 1956, [3-13] 159-169.] die Frage: Wie geht das eigentlich – auf Jesus blicken? Wie werde ich seiner ansichtig? Wie kann ich ihm begegnen? Und Guardini fährt fort: Seltsamerweise wiederholt sich hier in fast gleicher Weise noch einmal das, was schon für die Suche der Religionen nach dem verborgenen Gott gegolten hatte: So, wie es viele Gottesbilder gab, gibt es auch viele Jesusbilder. Und so, wie sich die Menschen Gottes zu bemächtigen suchten, suchen sie sich auch Jesu zu bemächtigen. Deshalb, sagt Guardini, erhebt sich mit größter Dringlichkeit gerade heute die Frage: Wer schützt Jesus vor uns selbst? Wer hält ihn rei von der List und Gewalttätigkeit unseres eigenen Ichs, das alles tut, um der wirklichen Nachfolge Jesu auszuweichen? Und er gibt zur Antwort: Die Begegnung mit Jesus darf nicht dem subjektiven religiösen Erleben überlassen bleiben, „sondern Ihm ist ein Raum zugeordnet, der richtig gebaut ist, so dass Er darin recht gesehen und vernommen werden kann, und das ist die Kirche“. Damit ist Entscheidendes gesagt. Wir brauchen nur noch hinzuzufügen: Der „Raum“ der Kirche, der Jesus vor unseren eigenen Interessen schützt, ist ihm nicht nachträglich zugeordnet worden, sondern umgibt ihn von Anfang an. Er umgibt ihn von Anfang an als der Raum des Volkes Gottes, in das Jesus hineingeboren wurde, in dem er aufgewachsen ist und in dem er eines Tages dem Täufer an den Jordan folgte, um sich von ihm taufen zu lassen. Jesus kommt aus Israel, und er ist ohne die Traditionen Israels undenkbar und nicht verstehbar.“ [...] Ein radikaler Scheideprozess. Doch genau an dieser Stelle erhebt sich noch einmal ein Einwand, an dem wir nicht vorbeisteuern dürfen: Ich hatte Romano Guardini zitiert mit seiner Frage: Wer schützt Jesus vor uns selbst? Wer hält ihn frei von der „List unseres eigenen Ichs“, das alles tut, um der wirklichen Nachfolge Jesu auszuweichen? Und er hatte zur Antwort gegeben: Die Begegnung mit Jesus darf nicht dem subjektiven religiösen Erleben überlassen bleiben, sondern Jesus ist ein Raum zugeordnet, der richtig gebaut ist, so dass er darin recht gesehen und vernommen werden kann – und dieser Raum ist die Kirche. Schön und richtig! Aber ist das mit der Kirche so einfach? Hat es nicht in der Kirche selbst ganz verschiedene Jesusdeutungen gegeben? Jesusdeutungen, die sich gegenseitig ausschlossen?“
    2. S. 20??? mit Fußnoten S. 514 f.: 18 Schon R. Guardini hat in seinem Buch „Wunder und Zeichen“ (Würzburg 1959) in diesem Sinn gedacht und formuliert. Vgl. B. Bron, Das Wunder. Das theologische Wunderverständnis im Horizont des neuzeitlichen Natur- und Geschichtsbegriffs, Göttingen 1975, 188-189. B. Bron fasst Guardini folgendermaßen zusammen: „Deshalb destruiert das Wunder nicht die Einheit der Welt, hebt die natürlichen Ordnungen nicht auf, sondern …“
    3. Übersetzungen:
      1. [Englisch] Jesus of Nazareth: What He Wanted, who He was, 2012 [Monograhie] - https://books.google.de/books?id=KhIZQLMCFlMC&pg=PA18; zu Romano Guardini:
        1. S. 17f: „Romano Guardini once asked, in one of his university sermons: What does that mean, exactly – looking at Jesus? How can I see him? How can I encounter him? And Guardini continues: oddly enough, here we find repeated in almost the same way what was true of the religions´ search for the hidden God: just as there have been many images of God, so also there are many images of Jesus. And as people have sought to take control of God, so also they try to take control of Jesus.[9 …] Therefore, says Guardini, today especially the question becomes as urgent as it can possibly be: who can protect Jesus from us? Who will keep him free of the cunning and violence of our own ego, which does everything to avoid really following Jesus? His answer: the encounter with Jesus must not be left to subjective religious experience; „rather, there is a place assigned for it that is build correctly, in which he can be seen rightly and listened to, and that is the church.“ This is the crucial point. We need only to add that the „place“ that is the church that protects Jesus from our own interests is not something that has been prepared for him after the fact; it surrounds him from the outset. It is around him as the space belonging tot he people of God, into which Jesus was born and in which he grew up, in which one day he followed the Baptizer to the Jordan to be baptized. Jesus comes out of Israel, and without the traditions of Israel he is unthinkable and cannot be understood.“ […] „A Radical Process of Division. But at this very point another objection arises, and we dare not evade it: I quoted Romano Guardini´s question: who will protect Jesus from us? Who will preserve him from the „cunning … of our own ego,“ which does everything to avoid really following Jesus? And his answer was: the encounter with Jesus must not be left to subjective religious experience; a place is appointed for Jesus, one that is buildt in such a way that he can be rightly seen and listened to – and that place is the church. Lovely, and quite right! But is it so simple, „the church“? Have there not been some totally ifferent interpretations of Jesus within the church itself, interpretations that were mutually exclusive? …“
    4. S. 141: „The miracle exalts nature; it does not bore holes in it. It does not destroy the natural order of things but brings it to its fulfillment.[18 …]“
      1. [Spanisch] Jesús de Nazaret: Qué quiso, quién fue, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=9AKIDwAAQBAJ&pg=PT36; zu Romano Guardini S. 36-38 und 215
  16. [Italienisch] Luigi Negri: Una fede che diventa cultura: Romano Guardini e Giovanni Paolo II, in ders.: Fede e cultura. Scritti scelti, Milano 2011 (Jaca Books), S. 309-312 [Artikel] - https://disf.org/luigi-negri-giovanni-paolo-II-guardini
  17. Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.): Ansprache von Papst Benedikt XVI. beim Regina Caeli in Castel Gandolfo am 25. April 2011: „Den Blick des Geistes und des Herzens auf die Höhe Gottes richten“, in: L´ osservatore romano, 2011, Nr. 18, darin: Zitat aus Predigten zum Kirchenjahr: „Der Theologe Romano Guardini stellt fest: „Die Anbetung ist nicht etwas Nebensächliches; .. es geht um das Letzte, um Sinn und Sein … In der Anbetung erkennt der Mensch, was schlechthin uns heilig gilt.“ - [Artikel] - https://www.osservatore-romano.de/inhalte.php?jahrgang=2011&ausgabe=18&artikel=5
  18. Richard Reschika: Christentum: 50 Fragen - 50 Antworten, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=KXzTTgTPRloC&pg=PT210; zu Romano Guardini:
    1. S. 210: „Zur Verblüffung vieler Christen betonte Anfang der 30er-Jahre des 20. Jahrhunderts erstmals ein Katholik ausdrücklich die Bedeutung fernöstlicher Religiosität. Die Rede ist von Romano Guardini (1885-1968), der über die Konfessionsgrenzen hinweg auch als Philosoph, Pädagoge und Mitwegbereiter des II. Vatikanischen Konzils tätige und geschätzte Theologe, schrieb bemerkenswerte Sätze über den Begründer des Buddhismus – wohlgemerkt über eine Religion, die nicht zuletzt aufgrund ihres inhärenten Atheismus und der Wiedergeburtslehre mit dem Christentum nicht allzu viele Berührungspunkte aufweist: „Einen Einzigen gibt es, der den Gedanken eingeben könnte, ihn in die Nähe Jesu zu rücken. Buddha. Dieser Mann bildet ein großes Geheimnis. Er steht in einer erschreckenden, fast übermenschlichen Freiheit; zugleich hat er dabei eine Güte, mächtig wie eine Weltkraft. Vielleicht wird Buddha der Letzte sein, mit dem das Christentum sich auseinander zu setzen hat.“[184]“
  19. Elisa Ruschmann: Eine strukturelle Konzeption religiös-spiritueller Erfahrung, in: Arndt Büssing/Niko Kohls (Hrsg.): Spiritualität transdisziplinär: Wissenschaftliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit, 2011, S. 100-105; zu Romano Guardini:
    1. S. 104 f.: „Der Religionsphilosoph Romano Guardini hat Prozesse dieser Art einmal am Beispiel der Wahrnehmung einer Pflanze beschrieben. Was sehe ich, wenn ich auf eine Pflanze blicke? Ich sehe vom ersten Augenblick an ein Ganzes, sagt Guardini, eine Sinngestalt. Ich nehme Sinnesdaten, wie Größe, Farbe, Struktur wahr, und zugleich sehe ich eine „Wertfigur“, z.B. ihre Schönheit. Guardini stellt die Hypothese auf, dass im sinnlichen Wahrnehmungsakt, der mit einem Fühlen und Spüren in Verbindung ist, nicht nur Qualitäten am Gegenstand gesehen werden können, sondern „noch etwas Anderes, Letztlich-Eigentliches“ – etwas „Geheimnisvolles und zugleich tief Vertrautes“, etwas was für Guardini dem Wahrnehmungsgegenstand sein „letztes Seinsgewicht gibt“. Er vertieft hier Qualitäten, die er im Seienden wahrnimmt, im Sinne einer meta-evaluativen Wertung bis hin zu einem transzendenten „Grund“ (Guardini 1958, S. 22= Die Sinne und die religiöse Erkenntnis. Drei Versuche). […] Auch das kurz referierte Beispiel von Guardini eines transzendenzbezogenen Erkennens lässt sich hierzu in Bezug setzen.“.
  20. [Italienisch] Achim Schütz: La pluridimensionalità della fede Cristiana. Variazioni su alcune intuizioni di R. Guardini, in: Gianluigi Pasquale/Carmelo Dotolo (Hrsg.): Amore e verità. Sintesi prospettica di teologia fondamentale. Studi in onore di Rino Fisichella, Vatikanstadt 2011, S. 637-652 [Artikel] - [noch nicht online]
  21. Givaldo Joventino da Silva: Provvidenza e agire morale in Tommaso d'Aquino: valenza storico-dottrinale del III Libro della Summa contra gentiles in correlazione con il concetto di provvidenza di Romano Guardini, 2011 [Monographie] – [noch nicht online]
  22. Monika Tworuschka/Udo Tworuschka: Religionen der Gegenwart, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=VctFAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 205: „Der katholische Theologe Romano Guardini (1885-1968) schrieb hellsichtig: „Einen Einzigen gibt es, der den Gedanken eingeben könnte, ihn in die Nähe Jesu zu rücken: Buddha. Dieser Mann bildet ein großes Geheimnis. Er steht in einer erschreckenden, fast übermenschlichen Freiheit; zugleich hat er dabei eine Güte, mächtig wie eine Weltkraft. Vielleicht wird Buddha der Letzte sein, mit dem das ... antiken Kultur, Sokrates, und einen dritten, der das letzte Wort östlich - religiöser Erkenntnis und Überwindung gesprochen hat: Buddha “.

Rezensionen zu: Aus dem Leben des Herrn (1933/36)/Der Herr (1937)

  1. [Französisch] Michel Deneken: Le principe „pour“. La christologie proexistentielle du „Jésus de Nazareth“ de Benoît XVI. Un palimpseste du „Seigneur“ de Guardini, in: Recherches de science religieuse, 99, 2011, 4, S. 499-510 [Artikel] - [noch nicht online]


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Rezensionen zu: Wunder und Zeichen (1959)

  1. [Spanisch] Pedro Edmundo Góme: Reflexión teológico-biblica (Rezension zu: Guardini, Fe y Palabra), in: Cuadernos Monásticos, 177, 2011, S. 243f. - [Rezension] - http://www.surco.org/sites/default/files/cuadmon/disponible_no/cuadernos-monasticos-177-714.pdf


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Leonardo Allodi: Wegweiser di una cultura politica realistica. Max Scheler e Romano Guardini, in: ders. (Hrsg.): Max Scheler, Politica e morale, Brescia 2011, S. 5-43 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Friederike Barth: Die Wirklichkeit des Guten: Dietrich Bonhoeffers "Ethik" und ihr philosophischer Hintergrund, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=i-7rYu4fS7kC&pg=PA149; zu Romano Guardini S. 148-150
    1. S. 149: „Bei der Arbeit an der ETHIK bediente sich Bonhoeffer außerdem intensiv bestimmter Studien von Nohl und Spengler38 und mindestens einer Studie von Guardini, von dem er sich – zweifellos im Zusammenhang seiner ethischen Studien – eine ganze Reihe von zwischen 1935 bis 1940 erschienenen Werken gekauft hat. In seinem Nachlassverzeichnis werden insgesamt sieben Titel von Guardini aufgeführt, von denen fünf zwischen 1935 und 1940 erschienen sind [39 Meyer, Nachlaß, 179.213.227. Es handelt sich um folgende Werke: Die christliche Liebe. Eine Auslegung von 1. Kor. 13 (1940); Christliches Bewußtsein. Versuche über Pascal (1935); Die Offenbarung. Ihr Wesen und ihre Formen (1940); Vom Geist der Liturgie (1922); Vom [sic!] heiligen Zeichen (1927); Welt und Person. Versuche zur christlichen Lehre vom Menschen (1939); Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk (1939).]. Aber auch die beiden Titel, die schon 1922 bzw. 1927 erschienen sind, könnte sich Bonhoeffer um die Jahre 1939 und 1940 oder später beschafft haben, da es keinen Hinweis darauf gibt, dass er sich schon früher direkt mit Guardini beschäftigt hat. Einzig in einer Rezension[40 Zu Cord Cordes, Der Gemeinschaftsbegriff im deutschen Katholizismus und Protestantismus der Gegenwart, Leizpig 1931 (DBW 11, 367-369).] aus dem Jahr 1932, taucht er erstmals namentlich auf, ohne dass aber erkennbar wäre, dass Bonhoeffer zu dieser Zeit schon selbst diesen Autor gelesen hätte. Interessant ist allerdings, dass diese Studie, eine Dissertation, ausgerechnet auf Anregung von Theodor Litt, den Bonhoeffer aus der Zeit seiner Dissertation gut kannte, entstanden ist [41 Vgl. DBW 367-1]. Am wahrscheinlichsten ist es dennoch, dass Guardini eine Entdeckung der Zeit der ETHIK war, deren Einfluss freilich nicht ganz leicht abzuschätzen ist, weil es wenig eindeutige Hinweise und gar keine Zitate gibt[42: Abgesehen von dem in der ETHIK verwendeten Ausdruck „Randgestalten“ bzw. „Randexistenzen“ (E 141.352), der aber nicht als Zitat ausgewiesen wird.]. Insofern der Theologe Romano Guardini jedoch seinerseits nicht nur von der Existenz-, sondern auch von der Lebensphilosophie beeinflusst ist, dürfte er für Bonhoeffer wohl – mit Einschränkung, da es sich ja um einen katholischen Denker handelt – ein geistiger Bundesgenosse gewesen sein, nicht jedoch ein ursprünglicher Einflussgeber[43: Nicht unbedingt ein Beweis, aber doch ein Hinweis auf eine gewisse Nähe zum Denken GUARDINIS ist außerdem die Tatsache, dass sich BONHOEFFER zur Zeit der ETHIK erstmals intensiver mit bestimmten Elementen katholischer Theologie beschäftigt (insbesondere mit der thomistischen Ethik) und neben GUARDINI nachweislich und intensiv den seinerseits von GUARDINI beeinflussten JOSEF PIEPER studiert und für seine ETHIK positiv verwertet. PIEPERS im Rahmen der zeitgenössischen katholischen Theologie sehr eigenständige Thomas-Auslegungen wiederum zeigen deutliche Einflüsse der Existenzphilosophie.“
  3. [Italienisch] David Bidussa: La mentalità totalitaria. Storia e antropologia, Morcelliana, Brescia 2011 [Monographie] – [noch nicht online], zu Romano Guardini S. 88-95
  4. [Spanisch] C. A. Blanco: El tránsito de la filosofía a la teología de la historia en Pannenberg, in: Pensamiento. Revista trimestral de investigación e información filosófica, 67, Ausgabe 254, 2011, S. 869 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=j22CGqdQObAC; zu Romano Guardini:
    1. S. 870 f.: „Blumenberg, crítico con la idea de secularización, considera, a diferencia de R. Guardini[7 Cf. GUARDINI, R., Das Ende der Neuzeit. Ein Versuch der Orientierung, de 1950], que la modernidad no tiene una deuda o hipoteca con el cristianismo[8 Cf. BLUMENBERG, H., Die Legitimität der Neuzeit, de 1966.]. Si Guardini había caracterizado la modernidad como el resultado de un proceso de secularización del cristianismo, y Gogarten la contempla como un efecto de la propria fe cristiana[9 Cf. GOGARTEN, F., Verhängnis und Hoffnung der Neuzeit: die Säkularisierung als theologisches Problem. […]], ya que la concepción bíblica de Dios desacraliza el mundo (perspectiva que parece guardar estrecha relación con la tesis del «desencantamiento del mundo [Entzauberung der Welt]“ de Weber)[10 …], Blumenberg quiere romper con el estigma de „ilegitimidad“ que parece afectar a la moderniad, y que se refleja, según él, en la categoría de „secuarización“ como instrumento teórico que permite expresar, aun subrepticiamente, la hipoteca histórica que tienen con el cristianismo algunos de los conceptos centrales de la cosmovisión moderna.“
  5. Gunda Brüske: Theologie für alle: Romano Guardini (1885-1968) [Artikel] - [noch nicht online]
    1. I. Theologie in der Welt, in: forum, 2011, 22, S. 25;
    2. II. Lücke im Bekenntnis, in: forum, 2011, 23, S. 25;
    3. III. Nichts als Zufall? in: forum, 2011, 24, S. 25;
    4. IV. Das „Ich“ im „Du“, in: forum, 2011, 25, S. 25;
    5. V. Er selbst ist die Botschaft, in: forum, 2011, 26, S. 25;
  6. [Spanisch] Mónica Codina: Donde vive la libertad. Una lectura de Romano Guardini, Ed. Biblioteca Nueva 2011 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=dj7yygAACAAJ
  7. [Italienisch] Robert Garaventa: La crisi della teodicea in Wolfgang Hildesheimer e Elie Wiesel, in: Isabella Adinolfi: Dopo la Shoah: un nuovo inizio per il pensiero, 2011 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mk1MAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 67: „17. Fanno eccezione alcune inquietanti considerazioni dell´ultimo Guardini sul senso della creazione. Nelle sue annotazioni diaristiche degli anni Cinquanta, Romano Guardini manifesta una sempre più grande inquietudine proprio rispetto alla questione del senso della creazione: «Quanto più invecchio, tanto più tutto sembra avvolto nel mistero. E questo vale anche per la fede. Una cosa in particolare: perché Dio ha creato il mondo?» (R. Guardini , Wahrheit des Denkens und Wahrheit des Tuns, Schöningh , Paderborn 1980, p. 31) . Impressionante è poi il resoconto (riportato da Karl Rahner) di una visita fatta da Walter Dirks a Guardini già segnato della malattia che lo avrebbe portato alla morte. „Chi ha sentito quel resoconto, non potrà mai dimenticare quel che il vecchio Guardini confidò a Dirks sul letto di morte». E cioè che nel giorno del giudizio non si sarebbe solo lasciato interrogare, ma avrebbe a sua volta posto delle domande, nella speranza e nella fiducia che «a quel punto gli angeli non gli faranno mancare l'autentica risposta alla domanda che nessun libro, nemmeno la stessa Scrittura, nessun dogma e nessun magistero, nessuna teodicea e nessuna teologia, nemmeno la sua, potrebbero mai dargli: perché, o Dio, tutte queste terribili vie traverse per arrivare alla salvezza, perché il dolore degli innocenti, perché la colpa?» (K. Rahner, Worte vom Kreuz, Herder, Freiburg 1980, p. 42)
  8. Albert Gerhards: Denken in Gegensätzen - Anmerkungen zur Guardini-Rezeption bei Heinz Robert Schlette, in: Cornelius Hell/Paul Petzel/Knut Wenzel (Hrsg.): Glaube und Skepsis. Beiträge zur Religionsphilosophie Heinz Robert Schlettes, Ostfildern 2011, S. 234-248 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. [Italienisch] Giuseppe Goisis: Guardini contro il Nazionalsocialismo in: R. Dreon/G. L. Paltrinieri/L. Perissinotto (Hrsg.): Nelle parole del mondo. Scritti in onore di Mario Ruggenini, Mailand/Udine 2011, S. 583-605 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. [Italienisch] Giuseppe Goisis: Hannah Arendt. Il Male politico fra orrore e banalità, in: Isabella Adinolfi (Hrsg.): Dopo la Shoah: un nuovo inizio per il pensiero, 2011 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mk1MAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 229: „Ripetere il problema di Arendt significa congedarsi dalla banalità feroce dell'odierna cultura conformista, per progettare una comunità politica nuova, consapevolmente concepita e articolata, tale da tutelare la pluralità umana in maniera più salda[50. […] Cfr. anche D. Bidussa, La mentalità totalitaria. Storia e antropologia, Morcelliana, Brescia 2011, pp. 88-95; le pagine indicate contengono un interessante confronto con Guardini, e rinvii a M. Nicoletti, La politica e il male, Morcelliana, Brescia 2000 e a AA.VV., Il male politico. La riflessione sul totalitarismo nella filosofia del Novecento, a cura di R. Gatti , Città Nuova, Roma 2000. […]].“
  11. Guardini-Stiftung e.V. (Hrsg.): Trigon 9: Das geistige und intellektuelle Erbe von Romano Guardini, Berlin 2011, S. 11-50 [Guardini-Sammelband], darin:
    1. Jean Greisch: Unterwegs zum Lebendig-Konkreten. Romano Guardini und die zeitgenössische Phänomenologie, S. 11-26 (siehe auch 2016 bis 2018) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=p-lkBAAAQBAJ
    2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Auge und Licht. Annäherung an Romano Guardinis Wahrnehmung von Welt, S. 27-36 (schreibt darin irrtümlich, dass Guardinis Berliner Antrittsvorlesung nicht erhalten sei und zitiert aus einer mittlerweile veröffentlichten Mitschrift; der Text wurde aber in den Schildgenossen veröffentlicht und in „Unterscheidung des Christlichen“ aufgenommen) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=p-lkBAAAQBAJ
    3. Michele Nicoletti: Die Macht des Gewissens. Theologisch-politische Gedanken über die geistigen Grundlagen Europas, S. 37-50 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=p-lkBAAAQBAJ
    4. Rezensionen:
      1. Christoph Böhr: Jenes Licht, das die Welt durchstrahlt Europa und seine Kultur: Ein Blick auf das intellektuelle Erbe des Theologen Romano Guardinis (Rezension zu: Trigon, Band 9), in: Die Tagespost, 2011, 138 (19. November 2011) [Rezension] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Jenes-Licht-das-die-Welt-durchstrahlt;art310,129385; auch in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung ASZ, 2011, Nr. 46 (20. November 2011) [Rezension] - [noch nicht online]
  12. Henrik Holm: Die Unergründlichkeit der kreatürlichen Wirklichkeit. Eine Untersuchung zum Verhältnis von Philosophie und Wirklichkeit bei Josef Pieper, 2011, zu Romano Guardini S. 22, 36, 59f., 102, 118, 169, 182, 185, 193, 201-204 (V.1.3. Piepers Philosophie der Lebensbejahung und Guardinis „Annahme seiner selbst“ als Alternative zu Heideggers „Sein zum Tode“), 210 [Monographie] - [noch nicht online]
  13. Giovanni Maio: Vom Sinn des Altwerdens. Reflexionen zum Alter jenseits des Fitnessimperativs, in: ders. (Hrsg.): Altwerden ohne alt zu sein?, 2011, S. 11-20 [Artikel] - https://docplayer.org/344050-Giovanni-maio-hg-altwerden-ohne-alt-zu-sein.html
  14. Roland Mierzwa: Soziale Aspekte des Leidens: Ästhetisch-exegetische, etymologische, medizinische, sozialwissenschaftliche und philosophische Aspekte, 2011, zu Romano Guardini S. 57-62 (im Abschnitt 1.5. Begegnung) - https://books.google.de/books?id=a6jLwIjhAuMC;
  15. [Italienisch] Carlo Morganti: Romano Guardini, in: A. de Sanctis (Hrsg.): La religione nelle idee politiche contemporanee, Florenz 2011, S. 21-33 [Artikel] - [noch nicht online]
  16. [Italienisch] Carlo Morganti: La libertà in Dio. Persona, Stato e totalitarismo in Romano Guardini, in: A. de Sanctis (Hrsg.): La religione nelle idee politiche contemporanee, Florenz 2011, S. 115-128 [Artikel] - [noch nicht online]
  17. [Italienisch] Marta Perrini: Una testimonianza per l´oggi: Sophie Scholl e la Rosa bianca, in: Isabella Adinolfi (Hrsg.): Dopo la Shoah: un nuovo inizio per il pensiero, 2011, S. 231-244 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mk1MAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 242: „Ecco che allora, per Guardini, egli è „maturo per la dittatura“. „C´è un totalitarismo che viene dall´alto, ma anche un totalitarismo che viene dal di dentro“, contro il quale bisogna lottare. Per riuscirvi, innanzitutto l´uomo deve capire che qui si gioca il suo destino e accettare lo sforzo di comprensione verso la situazione che si trova a vivere. «Se non vogliamo scivolare fuori dalla storia – ammonisce Guardini –, dobbiamo impegnarci ad analizzare ciò che accade con rettitudine e coraggio. Da questa analisi il futuro uscirà più puro e più giusto»44.“
  18. [Italienisch] Francesco Pistoia: Impegno unitario nella ricerca del bene, in: Rivista rosminiana di filosofia e di cultura, 105, 2011, S. 340-346 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Cz8_KPt2D78C; zu Romano Guardini:
  19. S. 341: „I tre volumi, pur elaborati in momenti diversi, anche se non distanti gli uni dagli altri, sonso capitoli di un unico discorso, che riflette uno degli interessi piú vivi e persistenti del Campanini, quello per il rapporto Chiesa-laicato, cattolicescimo-politica (si ricordi il volume del 2004 su Il laico nella Chiesa e nel mondo, EDB), Chiesa società (si ricordi il suggestivo Il tempo della fede. Le nuove vie della testimonianza cristiana, Paoline, 2007). La tensione fra etica e politica è ricorrente nella storia“ e la storia del Novecento, che Campanini sottopone a esame critico attento, è attraversata da „due distinte visioni del rapporto fra etica e politica: quella elaborata da Max Weber all´indomani della prima guerra mondiale, e quella sviluppata da Romano Guardini nel secondo dopoguerra». Ma il rapporto fra etica e politica, fondamentale per costruire una società giusta, non è tutto; occorre recuperare il discorso del rapporto tra spiritualità e politica, a lungo eclissato per il carattere conflittuale che ricorrentemente ha assunto il rapporto fra cristianesimo e potere. „Solo nel Novecento la politica appare come una possibile `via di santità´ e non come una realtà dalla quale ritirarsi“. La riflessione che Campanini offre alle donne e agli uomini del nostro tempo su temi cosí complessi, in un momento di crisi e di caduta del cattolicesimo politico, è un atto di fiducia e di coraggio.“
  20. Edita Príhodová: Die Kulturphilosophie von Ladislav Hanus als Ausgangspunkt der „katholischen Moderne“ in der Slowakei, in: Zeitschrift für slawische Philologie, 68, 2011, S. 141-163 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=_3KJwrORIxMC; zu Romano Guardini S. 144, 156-158, 163.
  21. [Spanisch] Alfonso López Quintàs: Prólogo, in: Guardini, Escritos políticos, 2011, S. 5-10 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=-mGRa5W6idYC
  22. [Spanisch] Fernando García Rodríguez/Maria Victoria Gómez Alfeo: Otras patrias y otros cielos: visión de oriente y occidente en los viajeros españoles de principios del siglo XX, in: Miguel Cabañas Bravo (Hrsg.): El arte y el viaje, 2011, S. 411-424 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ZK_2F8KJfLUC; zu Romano Guardini:
    1. S. 421: „A corta distancia de la Acrópolis se encuentra “el Areópago“, lugar investido de carácter religioso, pues en él se administraba justicia[35 Relata el proceso y muerte de Sócrates siuiendo a Jenofonte. Nosotros nos remitimos a Platón y al texto de Romano Guardini, La muerte de Sócrates, donde expone el pensamiento de Sócrates en los diálogos de Platón: Eutifrón, La Apología, Critón y Fedón. En la advertencia preliminar, Romano Guardini escribe: "El destino de Sócrates es uno de los temas fundamentales de la historia espiritual de Occidente“, Buenos Aires, Emecé, 1960.]“
  23. [Spanisch] Carlos Alberto Sampedro Gaviria: Las dialécticas del malestar en las Lecciones éticas de Romano Guardini. (Dialectic of Distress in Romano Guardini´s Ethical Lessons), in: Pensiamento Humanista, Medellín/Kolumbien, 2011, Januar-Dezember, S. 45-62 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/333825378_Las_dialecticas_del_malestar_en_las_Lecciones_eticas_de_Romano_Guardini
  24. Patrick Siegfried: Die Bedeutung des Ethischen für den ökonomischen Prozess, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=pDJ4DwAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 23-30, 45-48, 57-73, 80-91 und 105-107
  25. [Italienisch] Oreste Tolone: Guardini: La Trinità come Magna Charta della comunità umana, in: Elaborare l'esperienza di Dio [in linea], Atti del Convegno «La Trinità», Roma 26-28 maggio 2009, 2011 [Artikel] - https://mondodomani.org/teologia/tolone2011.htm
  26. Martin Zerrath: Vollendung und Neuzeit: Transformation der Eschatologie bei Blumenberg und Hirsch, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=25xIAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 63 f.: `Verhängnis und Hoffnung´ der Epoche bilanziert werden, sei es, dass gar ihr `Ende´ in Aussicht gestellt wird.[127 Vgl. Romano Guardini, Das Ende der Neuzeit. Ein Versuch zur Orientierung, 2. Auflage 1950; Friedrich Gogarten, Verhängnis und Hoffnung der Neuzeit. Die Säkularisierung als theologisches Problem, 2. Auflage 1958 …] Auch Karl Löwiths Säkularisierungsthese verbindet sich mit einer Kritik am neuzeitlichen Geschichtsbewusstsein. […] Blumenbergs These lautet, dass diese Unterstellung untergründig stets im Säkularisierungsbegriff mitverhandelt wird. Die Neuzeit ist demnach der unrechtmäßige Erbe des Christentums. Nicht zuletzt diese unterschwellige Normativität der Debatte motiviert Blumenbergs eigene Stellungnahme. Sein neuzeittheoretisches Hauptwerk gibt bereits im Titel zu erkennen, gegen welche Front ihr Autor sich wappnet: Nicht weniger als die „Legitimität der Neuzeit“ steht auf dem Spiel. Dabei belässt es Blumenberg nicht mit der Deutung verschiedener neuzeitlicher Theoriebereiche, sondern arbeitet eine umfassende Theorie `der´ Neuzeit aus. Mit diesem weitreichenden Vorhaben verfolgt er auch einen rhetorischen Effekt angesichts einer Debatte, inder bereits seit Jahren von `der´ Neuzeit die Rede gewesen war.[130 Es ist hierbei nicht nur an Gogarten und Guardini zu denken. Blumenberg zitiert in diesem nicht mehr auf bestimmte Teilbereiche, sondern auf die gesamte Neuzeit bezogenen Sinne Hans Georg Gadamer (LN 24), Carl Friedrich von Weizsäcker (LN 33) und Erich Voegelin (LN 138)] Blumenbergs Interesse, ein durchgängiges Identitätsmerkmal der Epoche zu benennen, lässt sich teilweise als eine Abwehrreaktion gegenüber den umfassenden Erklärungsansätzen begreifen, gegen die er antritt. Blumenbergs Beweisziel im Kontext des Säkularisierungsdiskurses besteht darin, die historische Leistung und Eigenständigkeit des neuzeitlichen Bewusstseins, kurzum: seine geschichtliche Legitimität, zu profilieren.
  27. [Italienisch] Silvano Zucal: Filosofia dialogica e dottrina trinitaria, in: Elaborare l'esperienza di Dio [in linea], Atti del Convegno «La Trinità», Roma 26-28 maggio 2009, 2011 [Artikel] - http://mondodomani.org/teologia/zucal2011.htm

Rezensionen zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)

  1. [Kroatisch] Anđelko Domazet: Smisao potištenosti prema romanu guardiniju, in: Služba Božja, 51, 2011, 2, S. 205-216 – [Rezension] – https://hrcak.srce.hr/file/104448; (zu Guardini, Vom Sinn der Schwermut)
    1. Zusammenfassung: „U ovom članku analiziramo kratki spis “O smislu potištenosti” velikog teologa i filozofa Romana Guardinija. Fenomen potištenosti razotkriva temeljnu čovjekovu životnu situaciju u odnosu prema Vječnome i kako ono susreće čovjeka u njegovom konkretnom postojanju. Naš autor najprije fenomenološki opisuje stanje potištenosti, a zatim svoje razmišljanje o smislu potištenosti povezuje uz antropologiju i teologiju. Potištenost kao fenomen usko je vezan uz čovjekovo samoiskustvom: potišten čovjek osjeća težinu koja ga pritišće, ćuti prazninu, ...“


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. Christoph Asendorf: „Wiedergeburt der Form im technischen Zeitalter“? Eine Debatte der Zwischenkriegszeit, in: Sabine Schneider/Heinz Brüggemann (Hrsg.): Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen: Formen und Funktionen von Pluralität in der ästhetischen Moderne, 2011, S. 199 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=lexBAQAAIAAJ; zu Romano Guardini: S. 212 f.
    1. S. 212: „Plessners Überlegungen gehören, auch wegen eines inhärenten Zusammenspiels über disziplinäre Grenzen hinweg, in ein Feld mit zwei weiteren Namen, nämlich Romano Guardini und Mies van der Rohe. Wo er nämlich in seinem Vortrag anthropologische und gesamtkulturelle Fragen mit solchen aktueller Formgebungsbemühungen im technischen Zeitalter verknüpfte (ohne sich allerdings allzuweit auf sie einzulassen), da hatte sich einige Jahre zuvor und in gewisser Weise ergänzend in den Briefen vom Comer See der Theologe und Religionsphilosoph Guardini zum Verhältnis von Mensch und Technik geäußert. An einer Stelle beschreibt er einen Weg vom Ufer des Sees über Terrassen, Treppen und Absätze und durch Baumreihen und Gärten hin zu einer Renaissance-Villa von großer Einfachheit, um dann zu schließen: „Die ganzen Anlagen nur, damit der Mensch durch die Sonne schreiten könne, über die Höhe hin, in geformter Größe.“[62 Romano Guardini: Die Technik und der Mesch (urspr. Titel 1927: Briefe vom Comer See). Mainz 1981, S. 65; vgl. zum Formthema S. 55 f.] Guardini beschreibt die vorindustrielle Welt immer wieder und im Gegensatz zur Gegenwart als geformte; seine Perspektive ist aber nicht rückwärtsgewandt und kulturpessimistisch, sondern er gibt Beispiele, die den Appell illustrieren, unter den Bedingungen der Moderne und mit der Technik an Entsprechendem zu arbeiten. In irgendwie aktualisierender Weise konkret aber werden die Briefe nicht. In die Geschichte der Avantgarde hinein wirkten sie dennoch durch die Begegnung Guardinis mit Mies van der Rohe.[63 Zum Austausch beider: Fritz Neumeyer: Mies van der Rohe: das kunstlose Wort. Gedanken zur Baukunst. Berlin 1986, S. 248 ff.] […] Man wüsste gern, was Plessner über beide Bauten [den Barcelona-Pavillon und die Villa Tugendhat in Brünn] im Hinblick auf seine Überlegungen zur Wiedergeburt der Form im technischen Zeitalter gedacht hat. Er ließ sich nach dem Krieg in Göttingen eine Villa65 errichten, die an Bauten des Bauhauses erinnert. Und was dachte umgekehrt Mies von Plessner? Es gab neben den professionellen Kontakten auch Bücher Plessners in seiner Bibliothek.[66] Immerhin ließe sich, mit Guardini als Drittem im Bunde, ein Gespräch über verbindende Leitvorstellungen imaginieren. Denn Mies sagt (in einem 1928 mehrfach gehaltenen Vortrag, der zu seinen wichtigen Äußerungen gezählt werden darf): „Der entfesselten Kräfte müssen wir Herr werden und sie in eine neue Ordnung bauen, und zwar in eine Ordnung, die dem Leben freien Spielraum zu seiner Entfaltung läßt.“67 Wenn Guardini hier nun erwähnte, dass er Gedanken aus seinen Briefen wiedererkenne,68 könnte der hinzugedachte Plessner still registrieren, dass seine Formfrage offenbar nicht nur die Architektur , sondern dahinter auch noch die Theologie involviert.“
  2. [Spanisch] Mónica Codina: De la comunicación creativa, a la ideación de cultura, in: Isabel Cantista/Francisco Vitorino Martins/Paula Rodrigues (Hrsg.): A Moda num Mundo Global, 2011, S. 221-234 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=hwsrAwAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 223-225 und 233 (Bezug zu Guardini, Das Ende der Neuzeit)
  3. [Englisch] Jean-Louis Cohen: Mies Van Der Rohe, 2011, S. 49 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=c3RXlKspRkQC; (3., aktualisierte)2018 - https://books.google.de/books?id=N1qIDwAAQBAJ&pg=PA49; zu Romano Guardini:
    1. 2011, S. 49/2018, S. 49: „Thus , as Richard Pommer has pointed out, his political position at that time was similar to that of the right wing of the German Democratic Party, which generally favored modern architecture,1 [2018:15] whereas he drifted toward a kind of idealism under the influence of the Quickborn (fountain of youth) movement, whose theoretician, the Catholic priest Romano Guardini, published texts calling for the irresistible power of industry to submit to an ideal force linking Plato and Nietzsche.2[2018: 16] A new and more spiritual dimension thus began to appear in Mies's discourse, as is revealed, for example in a lecture given in 1926: „Building art is not the realization of specific formal problems, no matter how much they may be contained therein. But it is always, I repeat, the spatial execution of spiritual decisions.“3[2018: 17]
    2. S. 100: „Conclluding with the aphorism of Saint Augustine, „Beauty is the splendor of Truth,“ which was constantly on his lips thereafter, he assembled the fruits of his reading of Simmel, Dessauer, and Guardini into a definitive credo. „We expect nothing from materials in themselves, but only from the right use oft hem. Even the new materials give us no superiority. Each material is only worth what we make o fit. In the same way that we learn about materials, we learn about our goals. We want to analyze them clearly. We want to know what they contain and what distinguishes a building for living in from other kinds of buildings. We it must be, and what it should be. We want, therefore, to learn its essence. We shall examine one by one every functions o a building, work out its character, and make it a basis for design. Just as we acquainted ourselves with materials and just as we must understand the nature of goals, we must also learn about the spiritual position in which we stand. No cultural activity is possible otherwise; for also in these matters we must know what is, because we are dependent on the spirit of our time. Therefore we must come to understand the carrying and driving forces of our time. We must analyze their structure from the points of view of the material, the functional, and the spiritual. We must make clearin what respects our epoch is similar to earlier ones and in what respects it differs.”3“
  4. [Italienisch] Simonetta Coppa: Storia della Brianza: Le culture popolari, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=1NJFAQAAIAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 426: „Il paesaggio che si presentava agli occhi di un osservatore configurava un'immagine finita dell'infinito. "Quando passai attraverso le valli della Brianza – annotò il teologo Romano Guardini - valli rigogliose, opulente, coltivate con cura diligente, contornate da aspri monti, in forme vigorose e ampie ... tutta quanta la natura modellata e lavorata dall'uomo. Ciò che si chiama cultura nel senso più raffinato, mi si presentava nella sua forma più armoniosa … Una cultura nobilissima e nello stesso tempo così semplice. Modellata nelle forme, pervasa di spiritualità e tuttavia perfettamente semplice“. Guardini raccoglieva queste riflessioni nel 1923, a Varenna, luogo presso il quale per alcune estati avrebbe trascorso brevi periodi di riposo. Tra la "natura umanamente abitata" - com'egli definiva quei luoghi - scorse tuttavia i primi segni dell´incipiente industrializzazione, di cui tanto temeva gli effetti rovinosi: „Il mondo dell´umanità legata alla natura, il mondo della natura compenetrata di umanità, è in procinto di tramontare“, osservava nella prima delle sue Lettere dal lago di Como: con alcuni decenni di anticipo egli percepiva il dissolversi della sacralità connaturata al paesaggio lombardo, come se intorno a sè "fosse cominciato un grande morire". La sacralità della natura e la sua forza liberatrice sono temi ricorrenti nell´arte figurativa e nella letteratura, dal Rinascimento al Romanticismo.“
  5. [Spanisch] Iván González Cruz: Los secretos de la creación artística: la estructura órfica, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=-OkJywAACAAJ
    1. Über das Buch: „…Romano Guardini anticipó algunos de los problemas que recibía el siglo XX y que debían encontrar una nueva orientación. En 1918 afirma la primacía del Logos sobre el Ethos subrayando cómo el respeto al ser, a la verdad y al sentido de la realidad protegen al hombre. Desde una profunda confianza en la capacidad humana de conocer, ofrece como respuesta a los problemas que plantea la tradición intelectual que le precede un modo de contemplar al hombre desde la revelación que puede ayudar a pensar el curso de la cultura contemporánea.“
  6. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten (Yvonne zu Dohna): La conversione di San Paolo nell´interpretazione di Raffaello e Michelangelo, in: Ottavio Bucarelli/Martín María Morales (Hrsg.): Paulo apostolo martyri: l'apostolo San Paolo nella storia, nell'arte e nell'archeologia, 2011, S. 45-68 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=3_4rg6o7TdgC; zu Romano Guardini:
    1. S. 47: „Il testo biblico e l´opera d´arte vanno connessi attraverso un´analisi del linguaggio gestuale e `psicologico´ delle figure: un procedimeto simile a quello realizzato da Romano Guardini nel suo libro sulle Figure religiose nell'opera di Dostoevskij3. In quel testo Guardini pone varie questioni, a livelli diversi, relative alle figure dei romanzi, per arrivare a interpretare la religiosità di Dostoevskij. In modo analogo, in questo scritto si esaminerà la relazione delle figure bibliche con il divino, resa visibile nel quadro e come essa sia in rapporto diretto e immediato con la relazione dell'artista stesso con il divino e apra la visione psicologica sul suo rapporto intimo con Dio4.“
  7. Georg Langenhorst: Romano Guardini und die Literatur, in: Stimmen der Zeit, 229. 2011, 10, S. 690-700 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Georg Langenhorst: Theologie und Literatur: Geschichte, Hermeneutik, Programm aus europäischer Perspektive, in: Teoliterária, 1, 2011, 1 S. 148-168, zu Romano Guardini S. 153f., 156 [Artikel] - https://d-nb.info/1190565250/34;
  9. Christian Weber: Max Kommerell: Eine intellektuelle Biographie, 2011 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=geBf6S387CwC; zu Romano Guardini S. 467, S. 471 („In einem weiteren Schritt wären das Hölderlin-Bild Kommerells und Heideggers dem Bild gegenüberzustellen, das Wissenschaftler entwerfen, die sich um die Schriftenreihe Geistliche Überlieferung versammeln, wie Otto, Ernesto Grassi und Romano Guardini.[116 … Bd. 4: Romano Guardini: Zu Rainer Maria Rilkes Deutung des Daseins (1941). …] Kommerell, der seit 1936 keinen Briefkontakt mehr zu Otto hat, kritisiert ihn heftig in einem Brief vom 19. Januar 1942 an Karl Reinhardt: „Sie werden bemerken, besonders bei Rilke, daß ich von der theologischen Grundstimmung der Dichter-Interpretation von Otto über Guardini zu Rilke, doch ein wenig absteche. Aber ich will keinen Krieg, sonst hätte ich schon Mittel, den Ton zu verschärfen“ (BA 389).[117 Vgl. im gleichen Brief: „Und es ist ihm [Heidegger] nicht so gemütlich dabei [der Hölderlin-Interpretation] wie Otto und Guardini, deren geistige Situation viel molliger ist – sondern er erfriert oder verbrennt sich, wie es sich gehört. […] …“) und 476 („Gadamer beteiligt sich primär an der Hölderlin-Gesellschaft, um zu der Gruppe um Heidegger, Otto und Guardini dazu zugehören.“)

Zu: Dostojewskij (1931)/Zu: Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk (1939)

  1. Luigi Castangia: Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk. Romano Guardinis Interpretation des russischen Schriftstellers, 2010 [erschienen], 2011 ([Italienisch] “Il mondo religioso di Dostoevskij. Romano Guardini interprete dello scrittore russo”) [Guardini-Monographie] - http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/7147/Totale_ted.pdf und http://veprints.unica.it/520/1/PhD_LuigiCastangia.pdf sowie https://d-nb.info/1067190422/34


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Sammelbände

Rezensionen zu: Opera Omnia, Vol. II/1 (2011)

  1. [Italienisch] Pedro Barrajón: Rezension zu: Guardini, Opera Omnia. Vol. II/1. Filosofia Della Religione. Esperienza Religiosa, in: Alpha Omega, 14, 2011, 2, S. 317 [Rezension] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/1609;


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2012

Biographie

Lexika

  1. [Englisch] Stephen R. Sharkey (Artikel) Guardini, Romano, in: Michael L. Colter/Richard S. Myers/Joseph A. Varacalli (Hrsg.): Encyclopedia of Catholic Social Thought, Social Science, and Social Policy, 2012, Bd. 3 - Supplement, S. 132-135 [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=tSyO8MGI8kUC&pg=PA132
  2. Harald Seubert: Romano Guardini, in: Erik Lehnert/Karlheinz Weißmann (Hrsg.): Staatspolitisches Handbuch. Band 3: Vordenker, Schnellroda, 2012, S. ??? [Lexikoneintrag] - https://sezession.de/41152/45-todestag-romano-guardini und https://wiki.staatspolitik.de/index.php?title=Romano_Guardini;


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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Detlef Bald: Der christliche Hintergrund der Weißen Rose in frühen Zeugnissen. Die Beispiele Ricarda Huch und Romano Guardini, in: ders./Jakob Knab (Hrsg.): Die Stärkeren im Geiste. Zum christlichen Widerstand der Weißen Rose, Essen 2012, S. 65-84 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Tschechisch] Tomáš_Halík: Chci, abys byl. křesťanství po náboženství, Prague 2012 [Monographie]/[Memoiren] - [noch nicht online]; deutsche Übersetzung: All meine Wege sind DIR vertraut. Von der Untergrundkirche ins Labyrinth der Freiheit. Freiburg u.a. (Herder) 2014, Taschenbuch-Neuausgabe 2018 [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=6pRNDwAAQBAJ; [Englisch] unter dem Titel: I Want You to Be. On the God of Love, Notre Dame, Indiana, 2016; From the Underground Church to Freedom, 2019 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=SxGwDwAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. 2018, S. 57: Guardini ist einer der ersten Theologen, die Halik nach Chesterton gelesen hat.
    2. 2018, S. 373 f.: Idee 'Operation Guardini'. Halik meint damit seinen persönlicher Plan nach seiner Arbeit als Sekretär der tschechischen Bischofskonferenz und seiner Arbeit an der Theologischen Fakultät als Hochschullehrer und als Studentenpfarrer tätig zu sein. Zitat: "Nach meinem Ausscheiden aus der Theologischen Fakultät und aus der Funktion des Sekretärs der Bischofskonferenz habe ich mich entschlossen, mich weiterhin vor allem Studierenden zu widmen, und zwar als Hochschullehrer und gleichzeitig als Studentenpfarrer. Ich entwarf für einige Monate einen Plan, wie ich den Übergang bewerkstelligen könnte, und nannte ihn scherzhaft »Operation Guardini«. Romano Guardini ist das Ideal meines Lebens: ein Religionsphilosoph, der an einer weltlichen Fakultät lehrte und gleichzeitig Hochschulprediger war und Seelsorger; durch seine Vorlesungen, Predigten, geistlichen Übungen, Bücher, persönliche Gespräche und Ferienfahrten mit Studierenden zog er eine ganze Generation edelgesinnter und gebildeter Menschen heran und machte sich sehr verdienst um den Dialog zwischen Christen und der damaligen Welt der Kultur. Und die „Operation Guardini“ gelang."
  3. Jakob Knab: "Eine Bibliothek, das ist ja eine Art Biographie". Die religiösen Mentoren der Weißen Rose, in: ders./Detlef Bald (Hrsg.): Die Stärkeren im Geiste. Zum christlichen Widerstand der Weißen Rose, Essen 2012, S. ??? [Artikel] - [noch nicht online];
    1. Vgl. dazu: Jakob Knab: "Eine Bibliothek, das ist ja eine Art Biographie": die Newman-Rezeption der Weissen Rose, 2010 [Artikel???] - [noch nicht online]
    2. Vgl. dazu: Jakob Knab: „Wir scheigen nicht, wir sind Euer böses Gewissen…“ Die Newman-Rezeption der „Weißen Rose“ und ihre Wirkungsgeschichte, in: Günter Biemer/Bernd Trocholepczy (Hrsg.): Realisation: Verwirklichung und Wirkungsgeschichte: Studien zur Grundlegung der praktischen Theologie nach John Henry Newman, 2010, S. 21-43 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=o2Jd5cvYHQ4C
  4. Gertrud von Peschke: Kaleidoskop des Lebens, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=wNmnF6vXcfcC&pg=PA58; zu Romano Guardini:
    1. S. 58 f.: "Und jedes Mal, wenn ich durch die Guardinistrasse fahre - sie liegt ganz nahe am Wohnstift - erinnere ich mich an ein Ereignis während meiner Münchner Studienzeit. Damals war es modern, die Vorlesungen von Professor Guardini zu hören, egal, worüber er las. Auch ich hatte mir einen Platz erobert, ziemlich weit hinten, als mir einfiel, dass ich meine Mappe mit meinen sämtlichen Habseligkeiten in einem anderen Hörsaal hatte liegen lassen und so sah ich mich gezwungen, den Hörsaal durch den breiten Mittelgang zu verlassen. Ich erinnere mich noch genau an den Text, den Guardini damals las. Es war Rilkes erste Duineser Elegie: “Wer, wenn ich schrie, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen...“ Ich schritt also gesenkten Hauptes durch den Mittelgang, während Guardini seine Vorlesung unterbrach und die Studenten scharrten. Nie wieder habe ich die Vorlesung besucht, aber das Ereignis ist mir im Gedächtnis geblieben. Was ich noch heute bedauere, ist, dass ich damals nicht zu Guardini gegangen bin und ihm gesagt habe, was er sich denke, wenn eine kleine Studentin seine Vorlesung verlasse. Gelernt habe ich, dass auch grosse Männer eitel und verletzlich sind."
  5. Wolfgang Rose: Die Weimarer Republik 1918 bis 1933, in: Eckart Frantz (Hrsg.): St. Josefs-Krankenhaus. Potsdam Sanssouci, 1862-2012, „Die Liebe Christi drängt uns“, Berlin-Brandenburg 2012, S. 73-88, zu Romano Guardini S. 78: „Rose, Wolfgang/Frantz, Eckart: Romano Guardini: Ordinarius für katholische Religionsphilosophie und Weltanschauung, 1923/24 Gast des St. Josefs-Krankenhauses“ (Verweis auf Guardinis Veranstaltungen zur Kunstgeschichte für Schülerinnen des Haushaltungspensionats) [Artikel] - [noch nicht online]
  6. Reinhard Schlüter: Leben für eine humane Medizin: Alice Ricciardi-von Platen - Psychoanalytikerin und Protokollantin des Nürnberger Ärzteprozesses, 2012, zu Romano Guardini S. 60 (zu Alice Ricciardi-von-Platen-Hallermund: „Im Berliner Kreis um den Theologen Romano Guardini findet sie christliche Gesinnungsfreunde.“) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=AGxwAgAAQBAJ
  7. Carl Schmitt/Rudolf Smend: Auf der gefahrenvollen Straße des öffentlichen Rechts. Briefwechsel Carl Schmitt - Rudolf Smend 1921–1961, hrsg. von Reinhard Mehring. Mit ergänzenden Materialien, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=UgsVDqxTtWcC; zu Romano Guardini:
    1. S. 27f. (Brief von Carl Schmitt an Rudolf Smend (cod. Ms. R. Smend A 759 Bl. 5) vom 25. Mai 1924 aus Bonn: „… Guardini hat sich durch meinen Römischen Katholizismus zu einer „Rettung des Politischen“ anregen lassen (Die Schildgenossen, 1924 Heft 3), doch macht er mir zum Vorwurf, ich begehe den „Fehler, katholisch und romanisch gleichzusetzen“. Vielleicht setze ich, im Politischen, katholisch und römisch nahe beieinander, aber den Fehler, romanisch und römisch gleichzusetzen begehe ich nicht. Friedrich der Große ist doch eher ein Römer als es hunderttausend Portugiesen und Rumänen sind. Rome n´ es plus dans Rome, elle est tout où je suis.“
  8. Wiebke-Marie Stock: Denkumsturz: Hugo Ball. Eine intellektuelle Biographie, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=hlh4DwAAQBAJ&pg=PA176; zu Romano Guardini:
    1. S. 176: 2Romano Guardini äußert sich zwiespältig zu BYZANTINISCHES CHRISTENTUM. [Es folgt ein Zitat aus Guardinis Rezension] Seine Kritik möchte Guardini nicht als Vorwurf, sondern als „Frage“ verstanden wissen, er stellt aber die Frage nach dem Anspruch und der „Legitimation“; die Gefahr des „über religiöse Dinge sprechenden Laien“ sei „Radikalismus“. Guardini scheint das alles übersteigert zu sein, er fordert „Maß“, „Entsagung des Wortes“ und „die kühle Flamme nüchternster Prüfung“.73 Als nun der Verlag in seiner Werbung für Balls Bücher lobende Sätze aus dieser Rezension zitierte, beschwerte sich Guardini, denn so werde der Eindruck erweckt, „als stehe ich ganz bejahend zu der Haltung des Verfassers.“74 Mit den nun in FOLGEN DER REFORMATION vertretenen Positionen wollte sich Guardini offenbar nicht in Verbindung bringen lassen.
    2. S. 222: „74 Brief Guardinis vom 21.12.1924 an den Verlag Duncker & Humblot, zitiert nach Ball: Briefe (SW 10.3), S. 477 f. (Kommentar von Schaub und Teubner zu Brief Nr. 471). Vgl. auch Wacker: »Kommentar, Nachwort (Byzantinisches Christentum, SW7)"
  9. Peter Walter: „Auch heute noch höchst wertvolle Arbeiten“. Albert Stohrs Beitrag zur theologischen Wissenschaft, in: Karl Lehmann/Barbara Nichtweiß/Peter Reifenberg (Hrsg.): Dominus Fortitudo. Bischof Albert Stohr, 2012, S. 35 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=bs_BEAAAQBAJ&pg=PA36; zu Romano Guardini:
    1. S. 36 f.: „Ebenfalls in diesem Vorwort weist er darauf hin, dass er das Thema „einer Anregung des befreundeten Professors Dr. Guardini“ verdankt.[9 Ebd.=Albert Stohr, Die Trinitätslehre des Heiligen Bonaventura […] Münster i.W. 1923, S. V.]Dieser war, 1910 in Mainz zum Priester geweiht und 1912, nicht ohne Zutun seines karrierebewussten Vaters zur Promotion freigestellt, nach Freiburg gegangen, wo er sich mit der Suche nach Doktorvater und Thema schwer tat. Nach einigen vergeblichen Anläufen hat er in dem Privatdozenten Engelbert Krebs10 einen Betreuer mit „große[r] geistige[r] Unbefangenheit“ und mit der von diesem vorgeschlagenen Erlösungslehre Bonaventuras das Thema für seine Arbeit gefunden, mit der er 1915 promoviert wurde.11 […] Man könnte vermuten, dass Guardini Stohr nicht nur auf Bonaventuras Trinitätslehre hingewiesen, sondern auch die Verbindung zu Krebs hergestellt habe.[13 Leider sind weder im Nachlass Stohr im Dom- und Diözesanarchiv noch im Nachlass Guardini in der Bayerischen Staatsbibliothek München Zeugnisse von Kontakten der beiden aus dieser Zeit erhalten. […]] Doch es war anders, wie die Briefe Stohrs an Krebs, die in dessen Nachlass erhalten sind, zeigen. Stohr hat bereits im Herbst 1914, ein Jahr nach seiner Priesterweihe und kurz nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der ihn anscheinend nicht tangierte, mit dem Freiburger Dogmatiker Carl Braig14 Kontakt aufgenommen, den auch Guardini wegen seiner Promotion, allerdings vergeblich, kontaktiert hatte.15 Man einigte sich auf Bonaventuras Trinitätslehre.[16 Stohr an Krebs, 21. Juli 1919; UAF C 126: Nachlass Krebs, Kasten 54 […]] Dies schließt freilich nicht aus, dass die Anregung zu diesem Thema auf Guardini zurückgeht, der sich gerade mit Bonaventura beschäftigte. Stohr hat an diesem Thema während seiner Kaplanszeit gearbeitet. Diese bestand weniger in eigentlicher Seelsorgetätigkeit – er war 1915/16 Kaplan in Mainz St. Emmeran und 1918/19 in Viernheim -, als in Leitungs- und Lehraufgaben: Er war Subrektor an den Konvikten in Mainz (1914/15) und Bensheim (1916-1918) […] Am 21. Juli 1919 nun schreibt Stohr erstmals – direkt und ohne die vermutete Vermittlung durch Guardini[18 Von diesem sind übrigens im Nachlass Krebs, soweit ich sehe, keine Briefe erhalten, weder in der Briefsammlung (UAF C 126: Nachlass Krebs, Kästen 55-56) noch in der Sammlung mit Korrespondenz etc. zu von Krebs betreuten Arbeiten (ebd., Kasten 54).] – an Krebs und schildert den Stand seiner Arbeit.“
  10. [Englisch] Elizabeth Weber Edwards: Literature as incarnation. Form and content in Elisabeth Langgässer´s novels, 2012 (Phil. Dissertation an der Vanderbild University), zu Romano Guardini S. 25-32, 38-41, 43, 59 und 74 (über Guardinis Einfluß auf Elisabeth Langgässer) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://etd.library.vanderbilt.edu/available/etd-11292012-210847/unrestricted/EdwardsDissertation.pdf

Guardini-Lehrstuhl in Berlin

  1. Thomas Brose: Der Berliner Guardini Lehrstuhl. Im Spannungsfeld von Ost und West, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 230, 2012, 1, S. 35-44 [Artikel] - [noch nicht online]

Romana Guardini

  1. [Italienisch] Giuliana Fabris (Hrsg.): “Caro zio Romano.” Malinconia e spiritualità nelle lettere di Romana Guardini, Il Poligrafo 2012 (nicht abgeschickte Tagebuch-Briefe von Romana Guardini an ihren Onkel Romano Guardini) [Monographie] - [noch nicht online]; darin:
    1. Carlo Mario Fedeli: Presentazione, S. 7-12 [Artikel] - [noch nicht online];

Guardini-Stiftung

  1. Im Geiste Guardinis. Interview mit Kb. Prof. Ludwig von Pufendorf (Arm), in: Akademische Monatsblätter, 2012, Dezember, S. 202f. (Interview zum 25jährigen Gründungsjubiläum der Stiftung) [Artikel] - [noch nicht online]

Romano-Guardini-Preis

  1. Philipp Harnoncourt: Vom Denken des Herzens. Laudatio für Nikolaus Harnoncourt anlässlich der Verleihung des Romano-Guardini-Preises, in: Zur debatte, München, 42, 2012, 4, S. 1 ff. [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/debatte_2012-4.pdf


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Alexander Deeg: Das äussere Wort und seine liturgische Gestalt: Überlegungen zu einer evangelischen Fundamentalliturgik, 2012 [Monographie] https://books.google.de/books?id=IprkEAAAQBAJ&pg=PA261 ; zu Romano Guardini:
    1. S. 26: „Seit Romano Guardini in seinem einflussreichen Aufsatz „Über die systematische Methode in der Liturgiewissenschaft“ aus dem Jahr 1921 eine primär historisch bzw. rubrizistisch orientierte Liturgik an ihre systematisch-theologische Aufgabe erinnerte, ist diese Richtung des Nachdenkens im katholischen Bereich bleibend vorhanden.“
    2. S. 32: „bzw. von „Liturgischer Theologie“ (ein Begriff, den Romano Guardini zu Beginn des 20. Jahrhunderts prägte)[… Vgl. zu GUARDINI besonders ders. [Grillo]: Über die systematische Methode in der Liturgiewissenschaft.]
    3. S. 44: „So werden Romano Guardinis Fragen nach einer „Kultfähigkeit“ oder nach der „Kultunfähigkeit“ des modernen Menschen aufgenommen und in Richtung einer „zweiten Kultfähigkeit“ weiterentwickelt.[126 Vgl. NICOL: Weg im Geheimnis, 113-134]
    4. S. 69 „237 Die Kategorie des Gottesdienstes als Spiel – im Gefolge von Guardini – findet sich etwa auch bei HERTEN: Gottes und der Menschen Spiel.“
    5. S. 100 f.: „Es ist bereits mit diesen knappen Überlegungen zur Komplexität der Subjektkonstitution in der Neuzeit klar, dass jedes Entweder-Oder von „Außen“ vs. „Innen“ das Problemniveau unterläuft. Liturgisch wurde das hier zu verhandelnde Problem des neuzeitlichen Subjekts als die Frage nach der „Liturgiefähigkeit“ oder „Kultfähigkeit“ diskutiert – vor allem von Romano Guardini. In seinem am 1. April 1964 datierten, also vier Monate nach der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils geschriebenen Brief an Johannes Wagner mit dem Titel „Der Kultakt und die gegenwärtige Aufgabe der Liturgischen Bildung“ fragt er: „Sollte man sich nicht zu der Einsicht durchringen, der Mensch des industriellen Zeitalters, der Technik und der durch sie bedingten soziologischen Strukturen sei zum liturgischen Akt einfach nicht mehr fähig?“[119 GUARDINI: Der Kultakt, 106] Dabei leitet ihn ein Verständnis von „liturgischem Akt“ oder „Kultakt“, in dem es um den Einzelnen in seiner Einheit aus „Geist und Körper“ und zugleich um den Einzelnen als Teil eines Ganzen (Der Kirche) gehe, weswegen äußere, körperliche Vollzüge nicht verzierende Ausschmückung, sondern unverzichtbare Elemente des Gesamtaktes“ sind.[120 GUARDINI: Der Kultakt, 102. Das Beispiel der Prozession dient Guardini zur Verdeutlichung. Es müsse wieder erkannt werden, wie „das Gehen selbst zum religiösen Akt“ werde, „nämlich zum Geleit für den Herrn, der sein Land durchzieht […]“ (aaO, 103).]. Demgegenüber bringt er den „Menschen des industriellen Zeitalters“ als einen Menschen ins Spiel, der seit dem 19. Jahrhundert auf das Individuell-Innerliche und zugleich auf das Rationale fixiert sei.[121 GUARDINI, Der Kultakt, 101; vgl. 101f.] Dieser Mensch suche nach `Bedeutungen´ und verliere so den Sinn für das Symbol, bei dem nicht ein innerer Sinn herausgelesen, sondern „der innere Sinn im Äußeren angeschaut“ werde.122 Anders und nicht mit Guardinis Worten formuliert: Das semiotische Muster („lesen“) soll durch ein kontemplatives Muster („schauen“) abgelöst werden. Die sich daraus ergebende Aufgabe will er durch eine Intensivierung der liturgischen Bildung lösen, um Menschen neuerlich an das heranzuführen, was „Kult“ bedeuten kann. Letztlich heißt dies, dass die Vorgegebenheit und Objektivität der Liturgie mit ihren äußeren Vollzügen die feste Konstante ausmachen, an die der Mensch neuerlich herangeführt, zu der er neuerlich erzogen werden muss. „Soll die Intention des Konzils verwirklicht werden, dann ist die richtige Unterweisung, aber auch echte Erziehung nötig; Übung, durch die der Akt gelernt wird …“[123 GUARDINI: Der Kultakt, 104]
    6. S. 145: „Ratzinger setzt – nach knappen Überlegungen zum Gottesdienst als „Spiel“ im Anschluss an Guardini …“
    7. S. 249: „Ähnlich verstand später auch Romano Guardini – als einer der Protagonisten der katholischen liturgischen Bewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts – die Aufgabe liturgischer Bildung.[91 Vgl. GUARDINI: Liturgische Bildung.]
    8. S. 261 f.: „In der Krise der Neuzeit, des Subjektivismus und Individualismus konnte das gesuchte Objektive unter anderem in der neuerlichen Hinwendung zur katholischen Liturgie in ihrer geprägten Form gefunden werden, die etwa Romano Guardini als „Ausdruck des Objektiven und Gemeinsamen“ wiederentdeckte[166 GUARDINI: Vom Geist der Liturgie, 12; vgl. zu Guardini: ALBERT: Vom Kult zum Logos, 108-114; GOERGEN: Glaubensästhetik, 41-61 [Die Wiederentdeckung des Kults. Der „Halt von unten“].] und die auch auf evangelischer Seite zahlreiche Bewunderer und Sympathisanten fand.“
    9. S. 289 f.: „Natürlich lässt sich die Frage stellen, welcher Begriff von `Nützlichkeit´ in den Formulierungen des Konzils zum Tragen kommt – und es lässt sich an Romano Guardinis Einsicht in den Charakter der Liturgie als (heiliges) Spiel erinnern, das insgesamt einen Charakter des `Unnützen´ bzw. Zweckfreien hat.[60 Vgl. GUARDINI: Vom Geist der Liturgie, 87-105 [Liturgie als Spiel]; …]
    10. S. 299: „Ähnlich konnte dies auch noch Romano Guardini sehen und beschreiben: „Die Liturgie der katholischen Kirche […] bildet einen Teil des von Gott gegebenen und damit als wahr, gut, recht, heilig verbürgten übernatürlichen Lebens. Sie ist von der zuständigen, durch den Heiligen Geist geleiteten Gewalt festgelegt, und wird von einer eigenen Behörde überwacht. So nimmt sie, und zwar in ihrer besonderen Eigenschaft als Kult, in irgendeiner Weise an jener übernatürlichen Offenbarungsgeltung teil, welche der noetischen Seite nach als Unfehlbarkeit bezeichnet wird“ (GUARDINI: Über die systematische Methode in der Liturgiewissenschaft, 99).“
    11. S. 383: „Vgl. NICOL: Weg im Geheimnis, 114. – Vgl. zum Begriff der KULTUNFÄHIGKEIT vor allem GUARDINI: Der Kultakt. Guardini sieht in diesem Tet aus dem Jahr 1964 die eigentliche Aufgabe der Kirche der Gegenwart mit dem Liturgiebeschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils noch keineswegs gelöst, sondern allererst neu in Bedeutung gesetzt. Es müsse um liturgische Bildung für den Menschen der Gegenwart gehen, darum, ein vor allem im 19. Jahrhundert verlerntes `kultische´ Verhalten wieder neu zu erlernen.“
    12. S. 477: …
    13. S. 542: „Dass diese Erschrecken dann mit einer neuen `Heiterkeit´ der Handlung verbunden sein kann, hat bereits Romano Guardini in seinem Buch „Vom Geist der Liturgie“ gezeigt. Er schreibt: „Auch darin besteht also die Aufgabe der Erziehung zur Liturgie, dass die Seele lerne, nicht überall Zwecke zu sehen, nicht allzu u zweckbewusst, allzu klug und `erwachsen´ sein zu wollen, sondern sich dazu verstehen, einfachhin zu leben. Sie muß die Rastlosigkeit der zweckgetriebenen Tätigkeit wenigstens im Gebet aufgeben lernen; muß lernen, für Gott Zeit zu verschwenden, Worte und Gedanken und Gebärden für das heilige Spiel zu haben, ohne immer gleich zu fragen: Wozu und warum? Nicht immer etwas tun, etwas erreichen, etwas Nützliches zustande bringen wollen, sondern lernen, in Freiheit und Schönheit und heiliger Heiterkeit vor Gott das gottgeordnete Spiel der Liturgie zu treiben.“
  2. [Spanisch] Rúben André Abreu Fonseca: A liturgia como evento dialógico e epifȃnico. Aproximação à teologia litúrgica de Romano Guardini, Porto 2012 [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - https://repositorio.ucp.pt/bitstream/10400.14/15515/1/A%20LITURGIA%20COMO%20EVENTO%20DIAL%C3%93GICO%20E%20EPIF%C3%82NICO%20-%20aproxima%C3%A7%C3%A3o%20%C3%A0%20teologia%20lit%C3%BArgica%20de%20Romano%20Guardini%20%5Bdisserta%C3%A7%C3%A3o%20final%20para%20Mestrado%20em%20Teologia%202012%5D.pdf
  3. [Englisch] Katharine E. Harmon: There were also many women there: Lay women in the liturgical movement in the United States. 1926-59, Collegeville 2012, zu Romano Guardini S. 15, 19, 31, 231, 256 - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=yilLFOeK63wC
  4. Reinhard Hoeps: Ecce! Schauen als Aufgabe der liturgischen Bildung; Überlegungen im Anschluss an Romano Guardini, mit Blick auf Arnulf Rainer, in: Bibel und Liturgie, Klosterneuburg, 85, 2012, 3, S. 191-200 [Artikel] - https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/133870/Hoeps_051.pdf?sequence=1
  5. Birgit Jeggle-Merz: Replik: Liturgiewissenschaft als memoria innovans, in: Christian Walti/‎ Angela Berlis/David Plüss (Hrsg.): GottesdienstKunst, 2012, S. 20-24 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=VHqxWz4soFIC oder https://books.google.de/books?id=VHG1EAAAQBAJ&pg=PA21; zu Romano Guardini S. 21 f. (Bezug zu: Guardini, Der Kultakt und die gegenwärtige Aufgabe liturgischer Bildung)
  6. Birgit Jeggle-Merz: Die Liturgie als heilige Handlung: Zur Dramaturgie liturgischer Feiern, in: Christian Walti/‎ Angela Berlis/David Plüss (Hrsg.): GottesdienstKunst, 2012, S. 107-118 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=VHqxWz4soFIC oder https://books.google.de/books?id=VHG1EAAAQBAJ&pg=PA111; zu Romano Guardini S. 111-113 (Bezug zu: Guardini, Der Kultakt und die gegenwärtige Aufgabe liturgischer Bildung)
  7. [Italienisch] Francesco Nasini: Il "gioco" liturgico in Romano Guardini e Odo Casel, in: Rivista liturgica, 99, 2012, 3, S. 484-509 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Cornelius Roth: „Homo ludens“. Der vor Gott spielende Mensch in der Liturgie, in: Rupert M. Scheule (Hrsg.): Spielen: philosophisch-theologische Annäherungen an einen ..., 2012, S. 119-138 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dhTAzwEACAAJ; zu Romano Guardini S. 120 f., 124 f., 128, 131 und öfters
  9. [Polnisch] Krzysztof Szwarc: Eucharystia jako „osoba” miłującego Chrystusa w świetle teologii Romano Guardiniego, in: Teologia w Polsce, 6, 2012, 1, S. 115-126 [Artikel] - http://www.dogmatyka.pl/TwP/index.php?numer=6,1&str=115-126
  10. Dieter Wagner: „Homo ludens“. Der vor Gott spielende Mensch in Liturgie und religiöser Erziehung, in: Rupert M. Scheule (Hrsg.): Spielen: philosophisch-theologische Annäherungen an einen ..., 2012, S. 139-158 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=dhTAzwEACAAJ; zu Romano Guardini S. ???

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. [Italienisch] Gianluca De Candia: Il peso liberante del Mistero. Saggio sulla grazia del necessario, Cittadella 2012 (zu: Kirchenarchitektur, Emil Steffann und Romano Guardini)
  2. Martin Denzinger: Neue Kirchenbauten: Kirche am Meer, in: Das Münster, 65, 2012, 1, S. 31-35 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=b1JINk-gPHoC
    1. S. 34: „Der neue Raum ist zur Aufgabe für alle Beteiligten geworden und wird in seiner Ausformung und Lichtführung eine Herausforderung bleiben. Romano Guardini, Priester und Theologe zum Thema Licht und Leere: „Was die Bildlosigkeit des heiligen Raumes betrifft, so ist dessen Leere doch selbst ein Bild. Ohne Paradox gesagt: die richtig geformte Leere von Raum und Fläche ist keine bloße Negation der Bildlichkeit, sondern deren Gegenpol. Sie verhält sich zu dieser wie das Schweigen zum Wort. So bald der Mensch für sie offen wird, empfindet er in ihr eine geheimnisvolle Anwesenheit.“
    2. S. 35: Zitat von Romano Guardini: „Jedes echte Kunstwerk [...] ist welthaft; ein geformter, von Sinngehalten erfüllter Raum, in den man schauend, hörend sich bewegend eintreten kann. Dieser Raum ist anders gebaut als jener der unmittelbaren Wirklichkeit. Er ist nicht nur richtiger, schöner, tiefer, lebendiger als jener des täglichen Daseins, sondern hat eine eigene Qualität: Ding und Mensch in ihm sind offen“.
  3. Wilhelm Gräb: Der ästhetische Charme der Liturgie und der religiöse Charme des Kunstwerks, in: Guardini-Stiftung e.V. (Hrsg.): Trigon 10, Berlin (überarbeitet)2012, S. 183-200, zu Romano Guardini S. 183-199, besonders S. 183-187 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Y-tkBAAAQBAJ
  4. Hanns Peter Neuheuser: Christozentrik und Gesamtkunstwerk: Johannes van Acken und seine Programmatik zur Liturgie und Sakralkunst in der Moderne, in: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, 215, 2012, 1, S. 133-158, zu Romano Guardini S. ??? - [noch nicht online]

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Zu: Vorschule des Betens (1943)

  1. Simon Peng-Keller: Geistbestimmtes Leben: Spiritualität, 2012, zu Romano Guardini S. 65, 137 und 156-158 (Bezug zu: Guardini, Vorschule des Betens) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=IoYILc6qYO4C


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Jugendbewegung

  1. Ronald Warloski: Neudeutschland. German Catholic Students 1919-1939, 2012, zu Romano Guardini S. XXVIIf. und 24 - https://books.google.de/books?id=fziSBgAAQBAJ

Zu: Quickborn/Burg Rothenfels

  1. Winfried Mogge: „Dies uralt Haus auf Felsengrund …“ Rothenfels am Main: Geschichte und Gestalt einer unterfränkischen Burg, 2012 [Monographie] - [noch nicht online];
    1. Rezensionen:
      1. Meinulf Barbers: Rezension zu: Mogge, „Dies uralt Haus auf Felsengrund …“, in: konturen. Rothenfelser Burgbrief, 2013, Nr. 1, S. 20-22 [Rezension] - https://www.burg-rothenfels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_01_2013.pdf
  2. Walter Zahner: “Die Kirche erwacht in den Seelen”. Romano Guardini und Burg Rothenfels“, in: Anne-Marie Bonnet/Gertrude Cepl-Kaufmann/Klara Drenker-Nagels/Jasmin Grande: Christus. Zur Wiederentdeckung des Sakralen in der Moderne, Düsseldorf 2012, S. 229-254 [Artikel] - [noch nicht online]


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Herz ist Geist in der Nähe des Blutes." Romano Guardini als Erzieher, in: Katholische Bildung, Meckenheim, 113, 2012, 5, S. 199-207 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Rüdiger Maschwitz: Gemeinsam Gott begegnen: Kinder geistlich begleiten - Das Praxisbuch, 2012, zu Romano Guardini: Abschnitt „Wie kommst du eigentlich dazu, einen anderen erziehen zu wollen?“, S. ??? (zu: Guardini, Die Glaubwürdigkeit des Erziehers, dort irrtümlich: Die Glaubwürdigkeit des Erziehens) - https://books.google.de/books?id=kSGqioHUih8C
  3. [Italienisch] Andrea Porcarelli: Experienza religiosa e senso religioso in Romano Guardini: implicazioni pedagogiche, in: Maria Teresa Moscato/Rita Gatti/Michele Caputo (Hrsg.): Crescere tra vecchi e nuovi dei. L´ esperienza religiosa in prospettiva multidisciplinare, Rom 2012, S. 98-117 - https://books.google.de/books?id=FtZL5BL0zSUC
  4. Friedrich Schweitzer: Der Wandel des menschlichen Lebenzyklus – religiöse und theologische Implikationen, in: Thorsten Fitzon/Sandra Linden/Kathrin Liess/Dorothee Elm (Hrsg.): Alterszäsuren: Zeit und Lebensalter in Literatur, Theologie und Geschichte, 2012, S. 1-16 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=npYWk-gNqYoC&pg=PA4; zu Romano Guardini S. 1 und 4-6


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Spanisch] José Antonio García-Prieto Segura: Ven y sígueme, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=1MBuBH38_hYC; zu Romano Guardini S. 27 f. und Anmerkungen auf S. 93
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Im Geist und in der Wahrheit anbeten. Zu Grundformen des Gebetes, auch auf den Spuren Guardinis, in: Una Sancta, 67, 2012, 4, S. 308-324 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Dieter Hattrup: Die heilsame Sturheit der Kirche: Eine Streitschrift, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=v1fpDAAAQBAJ&pg=PT12; zu Romano Guardini:
    1. S. 12: "Auf vielen Gebieten hatte ich die Wahrnehmungskraft Romano Guardinis zu bewundern, gestorben 1968, dieses deutschen Philosophen und Priesters. Auch in diesem Falle bewährt sie sich wieder. Seine Philosophie der Person hat ihn hellsichtig gemacht für die Erlösungen, welche die Neuzeit angeboten hatte, die aber in der Mehrzahl wohl durch Einseitigkeit und damit durch Unterschlagung erkauft waren. Er meint, die Antike habe den Begriff der Person gar nicht gekannt, ja dieser Begriff scheine sich außerhalb des biblischen Bereiches überhaupt nicht zu finden, weder im Osten noch im Süden von Europa. Der neuzeitliche Geist in Europa selbst aber neige dazu, die "Person aufzulösen ... - oder aber die Endlichkeit der Person zu überschwingen und von ihr in einer Weise zu reden, die nur von der absoluten Person zulässig ist."5 In edler Gestalt mag man die Auflösung in Buddha bewundern, weshalb Guardini diesen Siddhartha Gautama mit großer Achtung behandelt hat. Aber die weniger edle Auflösung findet sich häufiger in der Welt. Da wird der Mensch im Genpool versenkt oder er wird zum dressierten Affen herabgesetzt, oder er wird als Zigeuner betitelt, der am Rande des Universums wider alles bessere Wissen sein verlorenes Spiel treibt."
  4. [Englisch] Daniel J. Heisey: Guardini, Verdi, and Salvation History, in: American Theological Inquiry, 5/2, 2012, S. 59-66 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=c4NNAwAAQBAJ&pg=PA59 oder https://books.google.de/books?id=9FD7DwAAQBAJ
  5. Josef Kreiml: Die Kirche in der Sicht Romano Guardinis, in: Forum katholische Theologie, 28, 2012, 4, S. 251-265 [Artikel] - [noch nicht online]; als Vortrag online: https://gloria.tv/video/iL62CQpJYLAe42k4Ay8ANKDkZ; [Polnisch] auch in: „To urzeczy wistniajcie w Kosciele, co w Chrystusie Jezusie“ (Fln 2,5). [= „Das in der Kirche verwirklichend, was in Christus Jesus“ (Phil 2,5)] (Festschrift für Jan Flis zum 70. Geburtstag), Szczecin (Stettin) 2015, S. 831-848;
  6. [Spanisch] Juan Pablo Lira González: La escatología en Romano Guardini a la luz de Die letzte Dinge, 2012 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  7. [Italienisch] Guidi Maurizio: "Cosi avvenne la generazione di Gesù Messia": Paradigma comunicativo e questione contestuale nella lettura pragmatica di Mt 1, 18-25, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=zFbCHrlMjk8C ; zu Romano Guardini:
    1. S. 31 und 216 (vor allem in Bezug auf Guardini, «Heilige Schrift und Glaubenswissenschaft», Schild 8 (1928), 24-57; trad. italiana, «Sacra scrittura e scienza della fede», …)
  8. [Italienisch] Ignazio Petriglieri: La Chiesa di Cristo. Contributo per una comprensione dell´essere della Chiesa e nella Chiesa, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=aNaSQQZ1flgC&pg=PA16; zu Romano Guardini S. 16-30: Kapitel: 3. La lezione di Romano Guardini: la rinascita della Chiesa nelle anime; 3.1. Perché Romano Guardini; 3.2. Comunità e soggetto; 3.3. La Chiesa e l´umano; 3.4. Perché la Chiesa è necessaria; 3.5. La Chiesa mistero; 3.6. Nel tempo verso l´eternità
  9. Stephan Schmid-Keiser: „Einsamkeit im Glauben“, in: Schweizerische Kirchen-Zeitung, 180, 2012, 3 (19. Januar 2012) [Artikel] - https://www.kath.ch/skz/pdf/skz_2012_3.pdf
  10. Ralph Weimann: Der Glaube verdunstet in den Seelen. Das Jahr des Glaubens zur Überwindung der Glaubenskrise Ein Vorgang von unabsehbarer Tragweite hat eingesetzt, in: Die Neue Ordnung, 66, 2012, 6, S. 417-428, zu Romano Guardini S. 417 [Artikel] - http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO612-3.pdf
  11. [Italienisch] Silvano Zucal: L'angelo nel pensiero contemporaneo, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=D8oglQEACAAJ; zu Romano Guardini S. ???
    1. Zusammenfassung: „È stato però Romano Guardini il pensatore che più di ogni altro ha fatto dell'Angelo la cosa stessa del suo pensiero: paradigmatici sono al riguardo i suoi studi su Bonaventura, Dante, Dostoevskij e Rilke.“

Zu: Bonaventura

  1. [Englisch] Krzysztof Kukulka: The Human Person as Relatio: The Icon of the Holy Trinity in St Bonaventure, Ph. D. Diss., University of Wales, Trinity Saint David, 2012, darin mehrere Bezugnahmen auf Romano Guardini [Monographie]/[Doktorarbeit] – [noch nicht online]


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. Marc Breuer: Religiöser Wandel als Säkularisierungsfolge: Differenzierungs- und Individualisierungsdiskurse im Katholizismus, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=gLYmBAAAQBAJ; zu Romano Guardini zumindest:
    1. S. 88: "GUARDINI zum „Empörungsglaube[n] des Autonomismus“ (1950: 101)."
    2. S. 203: "Ähnliche Beobachtungen ließen sich für weitere Personen machen, die sich für `Verschiebungen´ und Neuinterpretationen einsetzten, etwa für Romano Guardini oder für den erst zum Katholizismus konvertierten Soziologen Max Scheler."
    3. S. 254: „Beispielsweise spricht Romano Guardini in seiner ursprünglich 1925 veröffentlichten Schrift „Der Gegensatz“ von der „Sonderung und Eigenbegründung der einzelnen Lebensbereiche“ als einem „Kernvorgang der Neuzeit“251."
    4. S. 307: „170 Vgl.: "`Kirche´ ist eben, im allerschärfsten Gegensatz zu Hefele und Guardini, für ihn [Wittig, MB] eigengesetzliches, schöpferisches Christenleben, besser gesagt das göttliche Christusleben an sich […]. So gewinnen wir tatsächlich eine konsequente Vereinseitigung des `Gott in uns´“ (PRZYWARA 1923a: 361). ..."
    5. S. 316: „Einige der für den "Kulturkatholizismus" der Weimarer Zeit prägenden Intellektuellen, etwa Erich Przywara oder Romano Guardini, waren „für die geistliche Bildung eines akademischen Publikums von kaum zu überschätzender Bedeutung“209 und zugleich in ihrem Verhältnis zur Fachtheologie „schwer einzuordnen“210. Guardinis Wirkung hing maßgeblich mit seiner Rolle in der katholischen Jugendbewegung, mit seiner Nähe zur Liturgischen Bewegung sowie mit seinem Lehrstuhl für "katholische Weltanschauung" an der ansonsten protestantisch geprägten oder säkularen Berliner Universität zusammen."
    6. S. 352: „Insbesondere das 1918 erschienene Buch "Vom Geist der Liturgie"[14 Guardini 1997 (zuerst 1918)] des von Maria Laach stark beeinflussten Romano Guardini fand in zahlreichen Auflagen und Übersetzungen weite Verbreitung und machte den Verfasser über den deutschen Sprachraum hinaus bekannt. Nicht zuletzt über Guardini fand die Liturgische Bewegung in den Folgejahren auch in der katholischen Jugendbewegung breite Resonanz[15 Zur "Synergie von Jugendbewegung und Liturgiebewegung" vgl. Damberg 2007: 482ff.; Baumgartner 1986: 128ff.]“
    7. S. 391: „Es ist daher kein Zufall, wenn insbesondere Romano Guardini die Ziele und Programme der `säkular-religiösen´ Jugendbewegung und der Liturgischen Bewegung zusammenfließen.“
    8. ..
    9. S. 418: „Entscheidend für die soziologische Einordnung ist, dass die zitierten Äußerungen von Herwegen und Guardini nur frühe, für den weiteren Diskurs jedoch ebenso exemplarische wie folgenreiche Beispiele einer Verschiebung der religiösen Semantik und Programmierung sind. War zuvor allein die „Korrektheit des sakramentalen Vollzugshandelns"[300 Hahn 1988: 231] maßgeblich, setzte man seither zunehmend darauf, bei den teilnehmenden Gläubigen bestimmte Erlebnisgehalte wachzurufen. Damit einher geht offenkundig eine erheblich gesteigerte Aufmerksamkeit auf alle Details der rituellen Gestaltung bzw. - wie Guardini schreibt - auf die liturgischen "Eindrucks- und Ausdrucksmittel“[301 Guardini 1997: 49] ..."
    10. S. 446: „Die Hinweise auf einzelne Personen, z.B. auf den Dominikaner Albert Maria Weiß einerseits auf Romano Guardini andererseits lassen entsprechende Zusammenhänge jedenfalls plausibel erscheinen.“
  2. [Spanisch] Juan Manuel Burgos Velasco: Introducción al personalismo, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=oasOmQEACAAJ; zu Romano Guardini S. 182-187: Kapitel 3.3. Romano Guardini a) Vida; b) La posición intelectual
  3. [Englisch] James Chappel: Slaying the Leviathan: Catholicism and the Rebirth of European Conservatism, 1920-1950, 2012, zu Romano Guardini S. 8, 121, 224, 327 (Dissertation Columbia University) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://academiccommons.columbia.edu/doi/10.7916/D8Z60W5S/download
  4. Felix Dirsch: Authentischer Konservatismus. Studien zu einer klassischen Strömung des politischen Denkens, 2012, zu Romano Guardini S. 121, sowie 4.3.4. Die Rückkehr aus dem Exil: Kulturintegrativer katholischer Konservatismus in der Weimarer Republik: 136 und 138, 140 (Vergleich mit Hans Sedlmayer), 159f., 169, 291, 356 und 369 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=1iw0YMfEsDMC
  5. [Spanisch] José Manuel Fidalgo: Mundo global y responsabilidad cristiana. Apuntes teológicos en el pensamiento de R. Guardini, in: Anales de Teología 14, 2012, 1, S. 211-227 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/372171121_MUNDO_GLOBAL_Y_RESPONSABILIDAD_CRISTIANA_APUNTES_TEOLOGICOS_EN_EL_PENSAMIENTO_DE_R_GUARDINI
  6. Wilhelm Krull: Macht und Wissenschaft, in: Trigon 10, hrsg. von der Guardini-Stiftung, Berlin 2012, S. 59-70, zu Romano Guardini S. 61-63 (zu: Guardini, Die Macht) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=sWRqsaMxO4EC; siehe auch: https://www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/downloads/20110303_Krull_Macht_und_Wissenschaft.pdf (Vortrag anlässlich einer Veranstaltungsreihe der Guardini-Stiftung, Berlin, 3. März 2011)
  7. Giovanni Maio: Mittelpunkt Mensch. Ethik in der Medizin. Ein Lehrbuch, 2012, zu Romano Guardini S. 384-389: 24.2.1. Der vulnerable und angewiesene Mensch und 24.2.2. Medizin als bedingungsloses Hilfeversprechen [Monographie] - https://books.google.de/books?id=UYUCZwbGjYgC
  8. Ugo Perone (interviewt durch Gregor Krumpholz): „Religion gegen Allmachtsanspruch der Politik“. Interview von Gregor Krumpholz mit „Guardini-Professor“ Perone, in: Domradio, 28. Dezember 2012, [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de//themen/ethik-und-moral/2012-12-28/interview-mit-guardini-professor-perone (Text)
  9. [Englisch] Peter Šajda: Romano Guardini. Between actualistic personalism, qualitative dialectic and kinetic logic, in: Jon Stewart (Hrsg.): Kierkegaard´s influence on theology, Tome III, Catholic and jewish theology, Aldershot: Ashgate 2012, S. 45-74 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=D4bC30g-AEkC; zu Romano Guardini zum Beispiel:
    1. S. 48: "The post-war years bear a clear testimony to Guardini's growing international"
    2. S. 59: "In "Freiheit und Unabänderlichkeit" Guardini puts forward a claim that reality "has a double aspect"; it can be interpreted both from the quantitative and qualitative angle. He explains the interplay of the quantitative and the qualitative against the background of his theory of spheres of being that stretches from the spheres of inorganic and organic entities to the spheres of spirit and ethical action, and finally to the spheres of God and revelation. As Guardini suggests, the importance of quantity and derivability decreases in the higher spheres of the "order of reality," while the measure of quality and originality increases.84"
  10. Albrecht Voigt: „Thule oder Hellas - klassische oder nordische Bildung? Wirklichkeitsstrukturen europäischer Bildungstopographie bei Romano Guardini, in: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz/René Kaufmann/Hans Rainer Sepp (Hrsg.): Die Bildung Europas. Eine Topographie des Möglichen im Horizont der Freiheit, 2012, S. 167-174 [Artikel] - [noch nicht online]; [Italienisch] unter dem Titel: Thule o Hellas? Educazione classica o nordica? Strutture della realtà in Romano Guardini nella topografia europea dell´ educazione, in: Giuliana Fabris/Gino Albert Faccioli (Hrsg.): Romano Guardini e la pedagogia. L´ educazione come compito e valore, Padua 2013, S. 77-86 [Artikel] - [noch nicht online]

Rezensionen zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)

  1. Erwin Rotermund: Melancholische Literatur von Melancholikern, in: Frank-Lothar Kroll/Rüdiger von Voss: Schriftsteller und Widerstand. Facetten und Probleme der „Inneren Emigration“, zu Romano Guardini S. 227f. (zu: Guardini, Vom Sinn der Schwermut) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=LAp4DwAAQBAJ


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio: L´ estetica di Romano Guardini [Artikel]
    1. (I): Le origini vitali dell´ estetica di Guardini, in: Alpha Omega, 15, 2012, 1, S. 21-46 - https://riviste.upra.org/index.php/ao/article/download/261/167/;
    2. (II): Gli sviluppi dei primi anni Venti. Verso una compresione matura dell´ arte in: Alpha Omega, 15, 2012, 2, S. 213-235 - https://riviste.upra.org/index.php/ao/article/download/597/388/;
    3. (III): La maturità del 1938, in: Alpha Omega, 16, 2013, 1, S. 3-38 - https://riviste.upra.org/index.php/ao/article/download/560/363/
  2. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio: L´ arte e l´ etica in Romano Guardini, in: Studia Bioethica, 5, 2012, 1-2, S. 61-68 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/bioethica/article/view/3558/2679;
  3. [Spanisch] Laura Martínez de Guereñu: «Abstraktion». Lectura en dos tiempos: Romano Guardini y Mies van der Rohe, in: Revisiones, 2012, 7 (Winter 2011/Frühjahr 2012), S. 85-100 [Artikel] - https://dadun.unav.edu/bitstream/10171/22006/1/5.%20Laura%20Marti%cc%81nez%20de%20Gueren%cc%83u%20Rev.%2007.pdf

Zu: Dostojeweskij (1931)/Zu: Religiöse Gestalten in Dostojewskijs Werk (1939)

  1. Maike Schult: Im Banne des Poeten: Die theologische Dostoevskij-Rezeption, 2012, zu Romano Guardini S. 204-212 und S. 474 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=YpPERX5-d1MC;
  2. Luigi Castangia: Der Beitrag Dostojewskijs und Guardinis zum Übergang von der Moderne zur Postmoderne, in: Journal für Religionsphilosophie, 1, 2012, S. 79-84 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Dante (1931)

  1. [Italienisch] Oreste Tolone: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia XIX/2. La Divina Commedia di Dante, Brescia 2012, S. 1-58 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Oreste Tolone: Nota al testo, in: Guardini, Opera Omnia XIX/2. La Divina Commedia di Dante, Brescia 2012, S. 585-595 (daran anschließend Biografia und Bibliografia) [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Pascal (1932)/Zu: Christliches Bewußtsein (1935)

  1. [Englisch] Robert A. Connor: Sewn Inside Pascal's Coat - Romano Guardini, in: Blog The Truth will make you free, 2012, 16. September [Artikel] - https://robertaconnor.blogspot.com/2012/09/a-few-days-after-death-of-pascal.html
  2. [Englisch] Jane O. Newman: Force and Justice: Auerbach´ s Pascal, in: Graham Hammill/Julia Reinhard Lupton (Hrsg.): Political Theology and Early Modernity, 2012, zu Romano Guardini S. 169, 174-176, 180 [Artikel] - [noch nicht online];


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2013

Biographie

Lexika

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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Thomas Brose: Erinnerungsort des Atheismus. Die Berliner Humboldt-Universität fordert zu einer "Theologie des Unglaubens heraus", in: Herder-Korrespondenz, 67, 2013, 11, S. 557-581 [Artikel] - [noch nicht online]; unter dem Titel: 2. Erinnerungsort des Atheismus. Warum die Humboldt-Universität dazu herausfordert eine "Theologie des Unglaubens" zu entwickeln, in: ders.: Zwischenbilanz. Von Aquin bis Zweifel, hrsg. von Holger Zaborowski und Felicitas Hoppe, 2023, S. 235-243 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini, in: Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, Göttingen 2013, S. 325-340 - https://books.google.de/books?id=ZnoF-Uitg-sC;
  3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hrsg.): „Lauterkeit des Blicks.“ Unbekannte Materialien zu Romano Guardini, Kevelaer 2013; darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Unvergeßlicher Sommer 1922“. Guardinis erste Bonner Vorlesugnen im Spiegel einer Mitschrift, S. 11-30;
    2. Josef Weiger: Buch der Erinnerungen II: 16. Februar 1952 bis 11. Mai 1964, S. 227-260;
    3. Josef Weiger:Buch der Erinnerungen III: 9. Juli 1960 bis 27. Januar 1966, S. 261-262;
    4. Rezensionen:
      1. Friedrich Wilhelm Graf: Rezension zu: Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Lauterkeit des Blicks, in: Zeitschrift für neuere Theologiegeschichte, 22, 2015, 1, S. 146-147 [Rezension] - [noch nicht online]
      2. Stefan Hartmann: Rezension zu: Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Lauterkeit des Blicks. Unbekannte Materialien zu Romano Guardini, Heiligenkreuz 2013, in: Klerusblatt, 94, 2014, 1, S. 14 [Rezension] - [noch nicht online]
      3. Harald Seubert: Der unbekannte Guardini, in: Die neue Ordnung, 68, 2014, 5, S. 394-397 (Rezension zu: Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Lauterkeit des Blicks) - [Rezension] - https://die-neue-ordnung.de/webarchiv/web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO514-9.pdf
      4. Jörg Splett: Rezension zu: Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Lauterkeit des Blicks, in: Theologie und Philosophie, 89, 2014, S. 493-494 [Rezension] - [noch nicht online]
  4. Markus Gottswinter: Liebe Pfarrgemeinde von St. Joseph, in: Pfarrbrief St. Joseph, München, Weihnachten 2013, S. 3 f. (berichtet über Besuch einer italienischen Gruppe in St. Ludwig, den Erzählungen von Frau Gerl-Falkovitz über ein geplantes Seligsprechungsverfahren und seine Ansichten dazu) [Artikel] - [noch nicht online] bzw. [nicht mehr online]
  5. Christine Hikel (=Christine Friederich): Sophies Schwester. Inge Scholl und die Weiße Rose, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=gDfpBQAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 58-61 zu: Guardini, Die Waage des Daseins
    2. S. 107
    3. S. 147: Verweis auf Scholls Brief an Guardini vom 24.2.1953 und Guardinis Brief an Eugen Kogon vom 3. März 1953 im Blick auf den Plan Kogons, das Schicksal ihrer Geschwister und ihrer Freunde zu verfilmen
    4. S. 169 (zu: Guardini, Es lebe die Freiheit)
  6. Walter Kiefer: Erinnerung an Romano Guardini. Der Religionsphilosoph vonWeltrang war in Holtorf Kaplan, in: Nachrichten und Berichte aus den Pfarreien Christ König, Holzlar, St. Adelheid am Pützchen, St. Antonius, Holtdorf, Advent 2013, S. 20f. [Artikel] - https://docplayer.org/84360719-Lebendig-ennert-interview-mit-weihbischof-puff-die-deutsche-cmi-ordenszentrale-in-puetzchen-erinnerung-an-romano-guardini-in-holtorf.html;
  7. [Italienisch] Ugo Perone: "Guardini ha allargato i confini della teologia". La Scuola di Alta Formazione Filosofica di Torino avvia un gemellaggio con la Fondazione “Romano Guardini” di Berlino, parla il prof. Ugo Perone, in: La Stampa Vatican Insider, 2013, 7. Oktober [Artikel] - https://www.lastampa.it/vatican-insider/it/2013/10/07/news/guardini-ha-allargato-i-confini-della-teologia-1.35964739;
  8. Johann Pock: Pastoralliturgische Erneuerungen des Konzils - und ihre Impulse für die Zukunft, in: Jan-Heiner Tück (Hrsg.): Erinnerung an die Zukunft. Das Zweite Vatikanische Konzil, 2013, zu Romano Guardini S. ??? (1. Romano Guardini 1885-1968) - https://books.google.de/books?id=r_nmAgAAQBAJ
  9. Joseph Ratzinger (Papst Benedikt XVI.): Gott und die Welt. Ein Gespräch mit Peter Seewald, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ortsAgAAQBAJ; zu Romano Guardini 7 Treffer:
    1. zum Beispiel: „Mein damaliger Pfarrer Blumenschein war mit dem Pfarrer der benachbarten evangelischen Pfarrei befreundet. Eines Tages kam Romano Guardini zu einem Vortrag, und die beiden Pfarrer konnten mit ihm reden. Ich weiß nicht, wie das Gespräch verlaufen ist, aber Blumenschein hat mir dann ganz entgeistert erzählt, Guardini hätte gesagt, es wird, wenn man älter wird, nicht leichter mit dem Glauben, sondern schwerer. Guardini mag damals so um die fünfundsechzig oder siebzig Jahre alt … gewesen sein. Natürlich, das ist die spezifische Erfahrung eines Menschen, der an sich schwermütig war und viel gelitten hat. Aber, wie gesagt, ganz erledigt ist die Sache nie. Andererseits wird es irgendwie leichter, weil auch die Flamme des Lebens kleiner wird. Aber solange man unterwegs ist, ist man unterwegs." Oder „Guardini gehört zu den Pionieren, die den liberalen Trend in der Theologie abgelöst haben. Sie haben damit für eine ganze Periode, die etwa von 1920 bis 1960 reicht, eine große Freude an der Kirche, am Mit-Denken, Mit-Glauben in ihr geweckt.“
  10. Berlin als Hauptstadt der frommen Grundsatzgespräche Romano Guardinis Gabe und Max Schelers Anteil: Was 1923 "Weltanschauung" hieß, nennt man heute katholische Intellektualität, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04. Dezember 2013, S. 0N3 [Artikel] - [noch nicht online]
  11. Joseph Ratzinger (Papst Benedixt XVI): Ansprache von Papst Benedikt XVI. am 28. Februar 2013 bei der Audienz zur Verabschiedung vom Kardinalskollegium: „Die Kirche erwacht in den Seelen“, in: L´ osservatore Romano. Die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, 2013, Nr. 10 [Artikel] - https://www.osservatore-romano.de/inhalte.php?jahrgang=2013&ausgabe=10&artikel=2; darin zu Romano Guardini:
    1. Zitat aus Guardini: „Ich stütze mich dabei auf Worte von Romano Guardini, di er gerade in jenem Jahr geschrieben hat, in dem die Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils die Konstitution Lumen gentium verabschiedeten, in seinem letzten Buch, auch mit einer persönlichen Widmung an mich; deshalb sind mir die Worte dieses Buches besonders teuer. Guardini sagt: Kirche „ist keine erdachte und konstruierte […], sondern ein lebendiges Wesen […] Sie lebt durch die Zeit weiter; werdend wie alles Lebendige wird; sich wandelnd […] dennoch im Wesen immer die gleiche und ihr Innerstes ist Christus.“ … „Deshalb ist auch ein anderes berühmtes Wort von Guardini wahr und vielsagend: „Die Kirche erwacht in den Seelen.“
  12. [Italienisch] Alberto Savorana: Vita di don Giussani, Rizzoli, Milano, 2013, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=uUBbBAAAQBAJ; [Englisch] unter dem Titel: The Life of Luigi Giussani, 2017, zu Romano Guardini S. 64, 78-80, 503f., 731, 796, 986, 1021 (vor allem Einfluß von Guardinis Werk auf Giussani) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NDxCDwAAQBAJ

Seligsprechungsverfahren

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini (1885 Verona - 1968 München), ein neuer Patron der Erzieher? Die Zeit für eine Seligsprechung könnte gekommen sein, in: Katholische Bildung, Meckenheim, 114, 2013, 11, S. 468-471 [Artikel] - [noch nicht online]

Romano-Guardini-Preis

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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Jürgen Bärsch/Winfried Haunerland (Hrsg.): Liturgiereform und Bistum: Gottesdienstliche Erneuerung nach ..., 2013 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=Atx3DwAAQBAJ, darin zu Guardini S. 16 (Augsburg), 89 (Eichstätt), 134 (Freiburg), 231 (Mainz), 273 (Osnabrück), 309 f., 312, 314 (Paderborn), 385 (Jeggle-Merz über Basel), 515 (Chile):
    1. Stephan Wahle: Liturgiereform in der Erzdiözese Freiburg. Rahmenbedingungen und Entwicklungslinien, in: Jürgen Bärsch/Winfried Haunerland (Hrsg.): Liturgiereform und Bistum: Gottesdienstliche Erneuerung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, 2013, S. 125-160 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Atx3DwAAQBAJ&pg=PA134; zu Romano Guardini im "Abschnitt 1.3 Jugendbewegung, geistige Zentren und Einzelpersönlichkeiten", S. 134 "Die episkopale und tendenziell auch universitäre Zurückhaltung zur liturgischen Bewegung und zu liturgischen Reformprozessen ist aber nur die eine Seite der Medaille. In den einzelnen Pfarreien wurden von Klerikern wie von Laien die Schriften eines Romano Guardini, Pius Parsch oder des Leipziger Oratoriums durchaus gelesen und rezipiert. Die topographische Nähe zur Burg Rothenfels am Main, dem geistlichen und liturgischen Zentrum der Jugendbewegung des Bundes Neudeutschland, Quickborn, mit ihrem Mentor Guardini, wird sich nicht nur auf die angrenzenden nördlichen Gebiete der Diözese ausgewirkt haben."
    2. Bettina Kaul: Vom Beobachter zum Akteur? Erste Schlaglichter auf die Rezeption der Liturgiereform im Erzbistum Paderborn, in: Jürgen Bärsch/Winfried Haunerland (Hrsg.): Liturgiereform und Bistum: Gottesdienstliche Erneuerung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, 2013, S. 305-344 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Atx3DwAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 309 f., 312 und 314
  2. [Italienisch] Maurizio Brasson: Elementi essenziali dell’atto liturgico-rituale. L’apporto teologico-pastorale alla riflessione sulla liturgia di Romano Guardini, Licenza in Teologia an der Theologischen Fakultät von Triveneto in Padua, 2013 [Monographie] - [noch nicht online]
  3. Gunda Brüske: Mit Leib und Leben: zur Anthropologie, in: dies./Josef-Anton Willa: Gedächtnis feiern - Gott verkünden: Liturgiewissenschaft, 2013, S. 28-71, zu Romano Guardini S 30 f. und 70 f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=GfY6CgAAQBAJ; (2)2016 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=enG1EAAAQBAJ&pg=PA30
  4. Sven Conrad: Liturgischer Akt oder liturgische Feier? Zur Theologie der außerordentlichen Meßform im Licht der Gnadenlehre und des Konzilsdekrets »Presbyterorum ordinis“, in: Una-voce-Korrespondenz, 43, 2013, S. 7-42, zu Romano Guardini S. 27-30, 37, 40 - http://www.una-voce.de/uploads/1/2/8/3/12837883/13_h_1.pdf
  5. [Spanisch] José Luis Gutiérrez-Martín: Romano Guardini (1885-1968): "El espíritu de la liturgia", in: Phase, 53, 2013, 316, S. 391-401;
  6. Stefan K. Langenbahn: Romano Guardini und Maria Laach aus der Perspektive Kunibert Mohlbergs. Drei Unbekannte Quellentexte zu den Anfängen der Liturgischen Bewegung und systematischen Liturgiewissenschaft in Deutschland, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Regensburg, 55, 2013, S. 24-64 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. Stefan K. Langenbahn: Wie die Liturgiewissenschaft 1919 zu ihrem Namen kam, in: Klosterzeitung, Maria Laach, 2013, 37 (12. Dezember), S. 7-14 [Artikel] - https://docplayer.org/10504880-Nr-37-12-dezember-2013.html
  8. [Französisch] Rémi Lepage: Le jeu chez Romano Guardini comme lien entre liturgie et catéchèse, in: Theoforum, 44, 2013, 2, S. 339-363;
  9. Martin Nicol/Alexander Deeg: Im Wechselschritt zur Kanzel. Praxisbuch Dramaturgische Homiletik, 2013, zu Romano Guardini Abschnitt: Ritual & Rede. Von Predigt und Li-turgie, S. 158-177, besonders S. 161f. und 171f. (zu: Mystagogische Predigt) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GeY9AAAAQBAJ
  10. Hans-Jörg Nieden: Musik und Theologie. Ökumenische Perspektiven, Münster 2013, zu Romano Guardini S. 213-225 („Liturgische Bildung heute“) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=l-SkAgAAQBAJ
  11. [Französisch] Relwendé Kisito Ouédraogo: L´ image liturgique. Essai d´ une esthétique rituelle chez Romano Guardini, Paris 2013 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  12. [Englisch] Juan Rego (Bárcena): Liturgy as symbolic action in Romano Guardini, in: Questions litur-giques, 94, 2013, 1/2, S. 76-90 [Artikel] - [noch nicht online]; vgl. in Deutsch als Vortrag gehalten auf Burg Rothenfels 2018, siehe unten;
  13. Jörg Sonntag: Religiosus Ludens: Das Spiel als kulturelles Phänomen in mittelalterlichen Klöstern und Orden, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_lIKmFYEPbEC; zu Romano Guardini S. 6, 16 f., 30 f.
  14. Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ; darin:
    1. Winfried Haunerland: Gottesdienst in der Moderne. Liturgische Bewegung und das Zweite Vatikanische Konzil, in: Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013, S. 15-39, zu Romano Guardini S. 21 und 37 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ
    2. Hans Maier: Verlust des Sakralen? Liturgie und Kultur, in: Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013, S. 201-220, zu Romano Guardini S. 203 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ
    3. Albert Gerhards: Liturgischer Raum und Gebetsrichtung, in: Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013, S. 221-241, zu Romano Guardini besonders 5. Vorkonziliare Kritiker der nachkonziliaren Kirchenräume: Guardini und Schwarz, S. 234-237 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ
    4. Maria Weiland: „Was kein Auge geschaut und kein Ohr gehört hat“ (1 Kor 2,9). Materialität und Sakramentalität gottesdienstlichen Handelns, S. 243-268 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 246
    5. Reinhard Meßner: Einige Defizite in der Performance der Eucharistie, in: Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013, S. 305-345, zu Romano Guardini S. 305f, 310, 314 und 317 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ
    6. Stephan Wahle: Von der Vormesse zur Liturgie des Wortes, in: Stephan Wahle/Helmut Hoping/Winfried Haunerland (Hrsg.): Römische Messe und Liturgie in der Moderne, Freiburg im Breisgau 2013, S. 346-377, zu Romano Guardini S. 359 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=avtDDAAAQBAJ
  15. [Polnisch] Marcin Worbs: Wyzwania soborowej reformy liturgicznej w ocenie Romano Guardiniego (1964), in: Liturgia Sacra, 19, 2013, 42, S. 289-300 [Artikel] - http://bazhum.muzhp.pl/media//files/Liturgia_Sacra_Liturgia_Musica_Ars/Liturgia_Sacra_Liturgia_Musica_Ars-r2013-t19-n2(42)/Liturgia_Sacra_Liturgia_Musica_Ars-r2013-t19-n2(42)-s289-300/Liturgia_Sacra_Liturgia_Musica_Ars-r2013-t19-n2(42)-s289-300.pdf

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Walter Zahner: „Schönheit ist der Glanz des Wahren.“ Anmerkungen zur Sakralität im modernen Kirchenbau, S. 1-26, zu Romano Guardini S. 2, 5f. und 9 (Vortrag aus Anlass des Aschermittwochs der Künstler am 13. Februar 2013 in Köln, ergänzt durch Anmerkungen) - [Typoskript] - [noch nicht online]

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Zu: Kultbild und Andachtsbild (1938)

  1. Albert Gerhards: Kultbild - Andachtsbild - Mysterienbild. Eine Relecture von Romano Guardini und Urban Rapp, in: Hans Körner/Jürgen Wiener (Hrsg.): "Kultbild und Andachtsbild". Moderne Bilder im christlichen Sakralraum, 2013, S. 11-18 [Artikel] - [noch nicht online]


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Jugendbewegung

  1. Joachim H. Knoll/Julius H. Schoeps (Hrsg.): Typisch deutsch: Die Jugendbewegung: Beiträge zu einer Phänomengeschichte, 2013, S. [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=xoCeBgAAQBAJ; darin:
    1. Joachim H. Knoll: Typisch deutsch? Die Jugendbewegung. Ein essayistischer Deutungsversuch, S. 11-34, zu Romano Guardini S. 13 und 23 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xoCeBgAAQBAJ
    2. Winfried Mogge: "Wann wir schreiten Seit´ an Seit´ ..." Das Phänomen "Jugend" in der deutschen Jugendbewegung, S. 35-54 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xoCeBgAAQBAJ
  2. Konturen. Rothenfelser Burgbrief, 2013,
    1. Nr. 1 - https://www.burg-rothenfels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_01_2013.pdf, darin:
      1. Meinulf Barbers: Rothenfels und das Vatikanum, S. 9-11;
      2. Winfried Mogge: „Sprudelnder Quell, silberhell. Vor 100 Jahren wurde die Zeitschrift „Quickborn“ gegründet, S. 23-27
    2. Nr. 2 - https://www.burg-rothenfels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_02_2013.pdf, darin:
      1. Meinulf Barbers: Aufbruch der Jugend. Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg vom 26.09.2013 bis 19.01.2014, S. 24-26;
    3. Nr. 3 - https://www.burg-rothenfels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_03_2013.pdf, darin:
      1. Albert Busch: Wie alles begann …Notizen aus den ersten Jahrzehnten der Jugendherberge Burg Rothenfels, S. 8f.
  3. Kristian Mennen: Selbstinszenierung im öffentlichen Raum: Katholische und sozialdemokratische Repertoirediskussionen um 1930, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ozwtAgAAQBAJ; zu Romano Guardini [unter chronologischem Irrtum, Guardini hätte seine Thesen bzgl. des Hitlergrußes von 1946 bereits um 1930 im Quickborn vertreten]:
    1. S. 150: "Diese religiöse oder halbreligiöse Bedeutung eines Grußes wurde schon früh vom katholischen Theologen Romano Guardini erkannt und beschrieben. Heil sagt eine Genesung voraus, der Gruß war deswegen schon um die Jahrhundertwende in Jugendvereinen wie dem Wandervogel gebräuchlich gewesen. Jedes Mal, wenn `Heil Hitler´ gerufen wurde, wurde nicht nur dem Führer "Heil gewünscht, sondern dem Begegnenden wurde gewünscht, Hitlers Heil solle über ihn kommen".[269 R. Guardini, Der Heilbringer, S. 41-42; ...]"
    2. S. 152: "Schon um 1930 erkannten Sergej Tschachotin im sozialdemokratischen sowie Romano Guardini im katholischen Milieu die Bedeutung der nationalsozialistischen Fahnen und Grußformen im öffentlich Raum als Mittel, die weltanschauliche Botschaft zu übermitteln. Sie theoretisierten über Möglichkeiten, dem nationalsozialistischen Ruf `Heil Hitler´ den eigenen Gruß entgegenzusetzen."
    3. S. 154: "Rektor Heuser war mit Guardinis Hinweisen und Empfehlungen mit Bezug auf Grußformen im öffentlichen Raum bekannt und überlegte sich praktische Anwendungen für diese Erkenntnisse."
    4. S. 170: "Trotz all ihrer moralischen Verwerfung der nationalsozialistischen Ideologie konnten Zeitgenossen wie Guardini, Mierendorff oder Banning Form und Inhalt voneinander trennen und durchaus ernsthaft und sachlich über das performative Repertoire der Nationalsozialisten als eine der Ursachen ihres Erfolges schreiben."
    5. S. 186 f.: "Beispielhaft für die Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und persönlicher Observation der Quickbornmethodik ist der Bericht Romano Guardinis über seine erste Begegnung mit dem Bund Quickborn auf der Burg Rothenfels im August 1920: "Er fürchtete, im Quickborn eine romantisch gerichtete Glaubensgesinnung und eine an pa[n]theistische Natur-Religiosität streifende Frömmigkeitsform zu finden. Er war aber freudig überrascht, davon nicht zu bemerken." Er musste über die gemeinsamen Aktivitäten von Jungen und Mädchen eingestehen, "dass er nicht [sic] beobachtet hat, was zu wirklichen schweren Bedenken Anlass geben könnte", fügte aber sofort den prinzipiellen Einwand zu: "Dass eine gemeinsame Tagung von Jungens und Mädchen in jugendlichen Alter Gefahren in sich birgt, liegt auf der Hand."[45 R. Guardini, Brief an die Hochw. Leitung des Quickbornverbandes. Betrifft: Die Quickborntagung auf Burg Rothenfels im August 1920. 5.9.1920. Historisches Archiv des Erzbistums Köln, Generalia I, 23, 27. Vgl. J. Binkowski, Jugend als Wegbereiter, S. 82]. Es ist bemerkenswert, dass sogar Guardini, der bald zur wichtigsten Führerpersönlichkeit des Bundes Quickborn und Befürworter seiner Methodik aufstieg, anfänglich solche moralischen und erzieherischen Bedenken hatte. Guardini verteidigte später die Entscheidung, die Formen des Wandervogels im Quickborn zu verwenden, gegen Kritik aus dem katholischen Milieu. Der weltanschauliche Inhalt dieses Repertoires sei deutlich von der Form zu trennen, da der Quickborn immer noch von katholischem Geiste und katholischer Liebe durchzogen war.[46 R. Guardini, Quickborn, S. 29-33; ...] Auch gegen den gemischten Charakter des Bundes bestanden beim deutschen Episkopat Bedenken. Guardini verteidigte den Umgang zwischen Jungen und Mädchen dagegen als pädagogisch richtig, als einen Teil der Aufgabe zur "sittlichen Selbstbeherrschung, seelischen Feinheit und Charakterkraft".[47 R. Guardini, Quickborn, S. 22-28] Er formulierte für den Bund Quickborn ein neues Verhältnis zwischen Autorität und Freiheit. Die Organisation setzte in ihren Gottesdiensten mehrere Ideen der Liturgischen Bewegung in die Praxis um.48"
    6. S. 348: "Als zum Beispiel der katholische Theologe Romano Guardini seinen Misstrauen gegenüber der Grußform `Heil Hitler´ aussprach, weil diese die für ihn verwerfliche nationalsozialistische Ideologie zum Ausdruck brachte, war das noch keineswegs eine Stellungnahme auf Grundsatzebene. ... Im Gegenteil: Guardini befürwortete, dem Nationalsozialismus die eigene, katholische Grußform `Grüß Gott´ ..." (muss noch vervollständigt werden)
  4. Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt: Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, 2013 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=giKuTeKGHQMC
    1. Rezensionen:
      1. Malte Lorenzen: Rezension zu: Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, in: George-Jahrbuch, 10, 2014/15, 1, S. 307-310 [Rezension] - [noch nicht online]
      2. Rezension zu: Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, in: Historische Zeitschrift, 299, 2014, 1, S. 280-283 - [Rezension] - [noch nicht online]


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. [Italienisch] Alessandro Constantini: La relazione educativa e la frontalità negli studi pedagogici di Romano Guardini. Un confronto tra modelli educativi, Tesi di laurea bei Umberto Margiotta, Anno Accademico 2013/2014 [Monographie] - http://dspace.unive.it/bitstream/handle/10579/4810/786463-33681.pdf
  2. Giuliana Fabris/Gino Alberto Faccioli (Hrsg.): Romano Guardini e la pedagogia. L´ educazione come compito e valore, Padua 2013 [Sammelband] - [noch nicht online]; darin:
    1. [Italienisch] Giuliana Fabris/Gino Alberto Faccioli: Presentazione, S. 9-12 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Leopoldo Sandonà: Edificare l´ uomo dove si trova: l´ unità formative guardiniana. Spunti di riflessione, S. 13-18 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Il cuore è lo spirito in prossimità del sangue”. Romano Guardini educatore, S. 19-32 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Giuliana Fabris: Pedagogia della malinconia, S. 33-46 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Gianandrea Di Donna: Liturgia, esperienza ed educazione, S. 47-76 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Albrecht Voigt: Thule o Hellas? Educazione classica o nordica? Strutture della realtà in Romano Guardini nella topografia europea dell´ educazione, S. 77-86, siehe 2012] [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Silvano Zucal: “La parola verace”. Educazione e parola in Romano Guardini, S. 87-138 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. [Italienisch] Carlo Mario Fedeli: La strada della libertà. L´ educazione die giovani a un „cattolicesimo di vitale pienezza“, S. 139-162 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. Rezensionen:
      1. [Italienisch] Antonio Giuliano: Guardini, il fuoco dell'educatore (Rezension zu: Fabris/Faccioli (Hrsg.), Romano Guardini e la pedagogia. L’educazione come compito e valore, in: Avvenire, 2015, 3. Januar [Rezension] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/guardini
  3. Carlo Maria Fedeli: Quella «Nuova Coscienza» che arriva da Guardini, in: Commune e liberazione, News, 2013, 4. März [Artikel] - https://it.clonline.org/news/chiesa/2013/03/04/quella-nuova-coscienza-che-arriva-da-guardini
  4. Thomas Härry: Leiter im Visier des Feindes! Integer leiten! Teil 1, in: Leiterblog.de, 22. Juli 2013 (Bezug zu Guardini, Die Lebensalter) [Artikel] - https://der-leiterblog.de/2013/07/22/leiter-im-visier-des-feindes-integer-leiten/
  5. Hans-Arved Willberg: Grundlagen der seelsorgerlichen Gesprächsführung, 2013, zu Romano Guardini S. 74, 160, 167, 241, 259 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=WUEuAQAAQBAJ


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Polnisch] Marian Jaworski: Eidos chrześcijaństwa w nawiązaniu do poglądów Romano Guardiniego, Streszcz. ang., in: Logos i Ethos, 2013, 2 (35), S. 43-54 [Artikel] - https://cejsh.icm.edu.pl/cejsh/element/bwmeta1.element.desklight-c2b192f2-922d-4791-8e39-a7e16ab4397c/c/63-118-1-SM.pdf
  2. [Englisch] Robert Anthony Krieg: Treasure in the Field: Salvation in Bible and in Our Lives, 2013, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=CbgVLpunwIgC
  3. Gerhard Lohfink: Gegen die Verharmlosung Jesu: Reden über Jesus und die Kirche, 2013; (4)2014; (E-Book)2016; (Sonderausgabe)2019 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=fPVDDAAAQBAJ; Übersetzungen: [Englisch] No Irrelevant Jesus: On Jesus and the Church Today, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=YiY0AwAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. Deutsch, Wie ein Sakrament wirkt S. 304 f. mit Anmerkung 63 auf S. 469; Englisch, How a Sacrament works? S. 119 mit Anmerkung 3 auf S. 319: „Der große Theologe Romano Guardini hat sich in einem seiner Bücher einmal die Frage gestellt: [63. Vgl. Romano Guardini, Das Gleichnis vom Säemann, in: Ders., Wahrheit und Ordnung (Universitätspredigten Heft 7)]: Wie können wir überhaupt wissen, wer Gott wirklich ist? Und er gab zur Antwort: Das können wir nur wissen, wenn wir auf Jesus Christus schauen …/ „In one of his books the great theologian Romano Guardini asked himself the question: how can we ever know that Godi s real? His answer was: we can only know it by looking at Jesus Christ. He is the image of the invisible God, the icon of God. From Jesus´ words and actions we experience who God really and ultimately is. But then Guardini asks, more penetratingly: and how do we know who Jesus was? Are there not many images of Jesus, assertions about Jesus, different interpretations, conflicting opinions about him? His answer: ultimately it is only through the faith of church that we know who Jesus was. Only the faith of the church, only in the company of the faithful, only on the basis of believing communities do we find access to the real Jesus.3“
    2. Deutsch, Das Magnifikat: Signal für eine Revolution, S. 421 f.; Englisch, The Magnificat: Signal of a revolution, S. 284: „Romano Guardini hat einmal irgendwo gesagt, wir Christen sollten demütig sein, aber nicht bescheiden. Damit traf er genau den Geist des Magnifikat.“/“Romano Guardini once said somewhere that we Christians should be humble but not modest. He put his finger precisely on the spirit of the Magnificat.“
  4. Hanjo Sauer: Wie von Gott reden? Ansätze der Theologie im 20. Jahrhundert, Frankfurt am Main 2013, zu Romano Guardini: Nur wer Gott kennt, kennt den Menschen - Romano Guardini (1885-1968), S. 135-156 [Monographie] - [noch nicht online]
  5. [Englisch] Karim Schelkens/‎John A. Dick/Jürgen Mettepenningen: Aggiornamento?: Catholicism from Gregory XVI to Benedict XVI, 2013 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=HPH_o2rdqaEC; zu Romano Guardini
    1. S. 98: „Attention was increasingly paid to the inner, spiritual, counterpart of the hierarchically structured church, and to the early rise of an ecclesiology of the People of God on pilgrimage. Authors like Romano Guardini played a crucial role in this development, particulary with his 1922 volume Vom Sinn der Kirche.30“
    2. S. 113: „and German theologians, such as Paul Simon, paved the way for ecumenical awareness, influenced by the ecclesiological perspectives developed by protagonist such as Romano Guardini.33“
    3. S. 119 f.: „… the German youth movement Quickborn. Guardini had already been an adherent of liturgical renewal since he had visited Beuron in 1906. Then, as a priest, he had tried to involve his parishioners in his celebration of the liturgy, feeling frustrated by the custom that while the priest would „read his mass,“ the faithful would sit and pray their rosary, not understanding what was happening. This awareness led to his 1918 book on the spirit of the liturgy, which constituted a milestone in the liturgical movement.50 In 1920, Guardini published his booklet entitled Gemeinschaftliche Andacht zur Feier der heiligen Messe, which contained a simplified German translation of the ordinary mass.51 It also created space for a worship dialogue between the celebrant and the faithful, leading to a Eucharistic celebration called the Gemeinschaftsmesse. This initiative was soon highly successful within German youth movements and Guardini´s 1920 booklet sold over a 500.000 copies.
    4. Literaturverzeichnis auf S. 229 und S. 231
  6. [Italienisch] Raffaele Vacca: Guardini e la domenica senza business, in: Avvenire, 2013, 30. Mai 2013, S. ??? [Artikel] - https://www.avvenire.it/opinioni/pagine/guardini-e-la-domenica-senza-business
  7. Karl-Heinz Wiesemann: Denken aus dem Glauben - Theologie und Heiligkeit (Vortrag auf der Monatsakademie 2012-2013: Das II. Vatikanische Konzil - Krise und Erneuerung), zu Romano Guardini S. 3-6, 9, 11f. und 16f. - [ungedruckter Vortrag] - https://www.bistum-speyer.de/fileadmin/user_upload/1-0-0/Bischof/Downloads/Ansprachen/2013-01-10_Bischof_Montagsakademie_Paderborn.pdf

Zu: Bonaventura (1921)

  1. [Englisch] Jay M. Hammond/J. A. Wayne Hellmann: Introduction, in: Jay Hammond/Wayne Hellmann/Jared Goff (Hrsg.): A Companion to Bonaventure, 2013, S. 1-5 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=tm5MAgAAQBAJ
  2. [Italienisch] Ilario Tolomio: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia XVIII. Bonaventura, Brescia 2013, S. 7-60 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Italienisch] Ilario Tolomio: Note ai testi, in: Guardini, Opera Omnia XVIII. Bonaventura, Brescia 2013, S. 703-711 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Silvano Zucal: Guardini rilegge Bonaventura, in: Avvenire, 2013, 18. Oktober, S. 22 [Artikel] - https://www.centroculturaledimilano.it/wp-content/uploads/2013/05/Romano-Guardini-rilegge-Bonaventura-Silvano-Zocal-Avvenire.pdf und https://www.ilcattolico.it/images/pdf-vari/Guardini_rilegge_Bonaventura.pdf

Rezensionen zu: Aus dem Leben des Herrn (1933/36)/Der Herr (1937)

  1. Tagung Stift Heiligenkreuz, 26./27. April 2013: „Der Herr - gegen die Heilbringer. Die Christologie Romano Guardinis nach 75 Jahren. Versuche einer Würdigung“
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Christologie als Macht gegen Ideologie. Zu Guardinis Zeitdiagnose [Vortrag, veröffentlicht 2013/2018]
    2. Martin Brüske: Kerygmatische Christologie. „Der Herr“ im theologiegeschichtlichen Zusammenhang (PD Dr. Martin Brüske, Fribourg) [Vortrag, noch nicht veröffentlicht]
    3. Alfons Knoll: Annäherungen an die Gestalt Christi. Guardinis große Interpretationen (Pascal, Dostojewski, Hölderlin) [Vortrag, veröffentlicht 2018]
    4. Michael Wladika: „Dieser konsequenteste aller Individualisten aber löst die Personalität auf.“ Recht und Unrecht in Guardinis Rilke-Interpretationen [Vortrag, veröffentlicht 2016]
    5. Beatrix Kersten/Paul Metzlaff: Das Maß Christi als Krisis der Moderne. Junge Forschung zu Guardini [Vortrag, noch nicht veröffentlicht]
    6. Franz-Xaver Heibl: Christus als „Mediator“ und souveräner Herr der Geschichte. Guardinis Schulung am soteriologischen und systembildenden Denken Bonaventuras
    7. Harald Seubert: Christliche Weltanschauung und Gegenwart. Wie liest ein evangelischer Philosoph Guardini? [Vortrag, noch nicht veröffentlicht]
    8. Kosmas Thielmann: Guardini als Mystagoge. Bemerkungen zur geistlichen Lektüre des „Herrn“ [Vortrag, veröffentlicht 2018]
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Der Herr" gegen den Führer. Guardinis Christologie als Werk der Erziehung, in: Katholische Bildung, Meckenheim, 114, 2013, 12, S. 481-488 [Artikel] - [noch nicht online]; unter dem Titel: “Der Herr” gegen den Führer. Guardinis Christologie, neu gelesen, in: Klerusblatt, 94, 2014, 6, S. 122-125 [Artikel] - [noch nicht online]; siehe auch Gerl-Falkovitz, 2018;
  3. Beatrix Kersten: "'Der Herr' gegen die Heilbringer - Erkundungen entlang der Grenzlinien von Philosophie, Theologie und Politik, Heiligenkreuz 26.-28.4.2013" (Tagungsbericht), in: Journal für Religionsphilosophie, 2, 2013, S. 155-157 [Artikel] - [noch nicht online]


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Englisch] Bradley J. Birzer: Romano Guardini and the Personality of Man, in: The imaginative conservative, 19. Mai 2013 [Artikel] - https://theimaginativeconservative.org/2013/05/romano-guardini-and-the-personality-of-man.html; erneut erschienen im Oktober 2023 - https://theimaginativeconservative.org/2023/10/romano-guardini-and-the-personality-of-man.html
  2. Wolfgang Eßbach: Religionssoziologie 1: Glaubenskrieg und Revolution als Wiege neuer Religionen, 2013, zu Romano Guardini S. ??? (aufgenommen nach Hinweis in Publikationen von Lea Lerch) [Monographie] - [noch nicht online]
  3. Bernhard A. Grimm: Macht und Verantwortung: Ein Anti-Machiavelli für Führungskräfte, Wiesbaden 2013, zu Romano Guardini S. 13 und 54, Anmerkungen auf S. 209f., 2014 - https://books.google.de/books?id=HBjQBgAAQBAJ;
  4. Ludger Hagedorn: Drama der Verantwortung/Dramat Odpowiedzialnosci. Romano Guardini und Józef Tischner, zweisprachige deutsch-polnische Ausgabe, Krakau/Berlin 2013;
  5. Alfons Knoll: Personalität und Relationalität. Ein Blick auf Romano Guardini (1885-1948), in: Bernhard Lake (Hrsg.): Heiligkeit und Menschenwürde. Hans Joas´ neue Genealogie der Menschenrechte im theologischen Gespräch, 2013, S. 112-124 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Italienisch] Giovanni Magrì: Dal volto alla maschera. Rappresentazione politica e immagini dell´ uomo nel dialogo tra Guardini e Schmitt, 2013 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=Is8HAQAAMAAJ;
  7. [Italienisch] Carlo Morganti: Verità, libertà e potere politico in Romano Guardini, in: M. A. Falchi Pellegrini (Hrsg.): Verità e forme del potere nella riflessione politica contemporanea, Florenz 2013, S. 81-105 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Viki Ranff: „Gestaltwerdung des inneren Menschen“. Weisheit und Heiligkeit bei Peter Wust, in: Werner Schüßler/Marc Röbel (Hrsg.): „Die Unruhe des Menschenherzens“. Einblicke in das Werk Peter Wusts, Münster 2013, S. 85-104, zu Romano Guardini besonders S. 91ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=KbOQCUN7DfQC
  9. Gia Toussaint: „Der gotische Mensch will sehen“. Die Schaufrömmigkeit und ihre Deutungen in der Zeit des Nationalsozialismus, in: Bruno Reudenbach/Maike Steinkamp (Hrsg.): Mittelalterbilder im Nationalsozialismus, Berlin 2013, S. 31-48, zu Romano Guardini S. 33, 35 und 45 (zu Romano Guardinis Einfluß auf Lützeler und die Schaufrömmigkeit) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=t6zpBQAAQBAJ
  10. [Italienisch] Lorenzo Voltolin: Vita nello spirito e new-media. Incrocio tra il pensiero di Romano Guardini e l’apporto di Derrick de Kerckhove, Licenza in Teologia an der Theologischen Fakultät von Triveneto in Padua, 2013 [Monographie] - [noch nicht online]
  11. [Niederländisch] Stefan Waanders: Een dienende macht: Romano Guardini over Europa, in: Christen Democratische Verkenningen. Kwartaaltijdschrift van het Wetenschappelijk Instituut voor het CDA, 33, Sommer 2013, S. 151-159 [Artikel] - https://d2vry01uvf8h31.cloudfront.net/Organisaties/WI/CDV/_recap_/2013_ZOMER/B_BOOM086_CDV%202013-2_21%20Waanders.pdf; ähnlich auch [Französisch] unter dem Titel: L´Europe de Romano Guardini. Une polyphonie bien accordée, aus dem Niederländischen ins Französische übersetzt durch Jacques Weisshaupt, in: Études. Revue de culture contemporaine, 158, 2014, Nr. 4206, 6 (Juni), S. 53-61 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=MsKeCwAAQBAJ
  12. [Niederländisch] Stefan Waanders: Europa: een dienende macht, in: Ignis webmagazine. Tijdschrift van de jezuïeten over geloof en samenleving, 9 juli 2014 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)


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Zu: Das Ende der Neuzeit (1950)

  1. Hauke Ritz: Der Kampf um die Deutung der Neuzeit. Die geschichtsphilosophische Diskussion in Deutschland vom Ersten Weltkrieg bis zum Mauerfall, München (Wilhelm Fink Verlag) 2013, Kapitel II: Romano Guardini - Die katholische Perspektive, S. 51-76 [Monographie] - [noch nicht online]; (2., korrigierte)2015 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=SHRzDQAAQBAJ
  2. Lukasz Strzyz-Steinert: Vom „Ende der Neuzeit“ zur „Entweltlichung“. Philosophisch-theologische Überlegungen zum Atheismusbegriff bei Romano Guardini, Rom 2013 (Dissertation bei Prof. Michael Fuss) [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. [Englisch] Michael O´Connell: Not Peace But the Sword: Violence in Contemporary American Catholic Literature, 2013 [Monographie] - https://core.ac.uk/download/pdf/48608057.pdf, zu Guardini im Kapitel: O´Connor at the End of Age: A Catholic Conception of the Post-War Moment S. 62-65 sowie Walker Percy as Liminal Catholic S. 119-124

Zu: Dostojewskij (1931)

  1. [Englisch] Józef Bremer: Romano Guardini’s interpretation of figures in Fyodor M. Dostoyevsky’s novels, in: ders./Teresa Obolevich/Tomasz Homa (Hrsg.): Russian Thought in Europe. Reception, polemics, developement, Krakau 2013, S. 119-136, zu Romano Guardini [Artikel] - https://www.researchgate.net/profile/Jozef-Bremer/publication/261633468_The_Influence_of_Jewish_Culture_on_the_intellectual_Heritage_of_Central_and_Eastern_Europe/links/56f018e108ae52f8ad7f8f29/The-Influence-of-Jewish-Culture-on-the-intellectual-Heritage-of-Central-and-Eastern-Europe.pdf
  2. [Italienisch] Silvano Zucal: Romano Guardini e il Cristo silenzioso dell' apostate, in: Renata Badii/Enrica Fabbri (Hrsg.): Il Grande Inquisitore: attualità e ricezione di una metafora assoluta, Mailand/Udine 2013, S. 159-168 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Hölderlin

  1. Sabine Doering: Erinnerte und konstruierte Landschaft. Raumstrukturen in Hölderlins Lyrik, in: Hölderlin-Jahrbuch 2012/13, 2013, S. 35-59 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=9oK9Php3134C und https://www.hoelderlin-gesellschaft.de/resources/ecics_16.pdf; zu Romano Guardini
    1. S. 47: „Die Harmonie der Landschaftserfahrung in der Ode `Heidelberg´ entsteht dadurch, dass hier ein besonderer Moment beschrieben wird: In dem einen herausgehobenen Augenblick, als ein „Zauber“ den vorbeiziehenden Wanderer „einst“ auf der Brücke „fesselte“ (v. 9), konnte dieser die harmonische Öffnung des Raums in drei basalen Dimensionen erleben – rechts/links, vorn/hinten und oben/unten.[23 Auf diese besondere Raumgestaltung in 'Heidelberg ' wurde schon oft hingewiesen. Vgl. beispielsweise Seckel [Anm. 19], 55, und Romano Guardini: Form und Sinn der Landschaft in den Dichtungen Hölderlins, Stuttgart/Tübingen 1946, 27; Dieter Henrich: Der Gang des Andenkens. Beobachtungen und Gedanken zu Hölderlins Gedicht, Stuttgart 1986 sowie Sabine Doering : Hölderlins Ode 'Heidelberg'. In: Der Deutschunterricht 2006, H. 2, 7-15.] Ausgewogener läßt sich die Positionierung eines wahrnehmenden Ich im Raum kaum entwerfen, als Hölderlin es hier am Beispiel des Wanderers vorführt , der fest auf der steinernen Neckarbrücke steht und sich zugleich als Zentrum des in alle Dimensionen offenen und bewegten Raums wahrnimmt.[24 Darauf machte bereits Romano Guardini ([Anm. 23], 26) aufmerksam. …].“


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2014

Biographie

Lexika

  1. [Italienisch] (Artikel) Romano Guardini, in: Maurizio Pancaldi/Mario Trombino/Maurizio Villani (Hrsg.): Dizionario dei filosofi. E delle scuole filosofiche, 2014, S. ??? - [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=wbaTAwAAQBAJ;


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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Meinulf Barbers: Max Josef Metzger, in: Konturen. Rothenfelser Burgbrief, 2014, Nr. 1, S. 8-10,zu Romano Guardini S. 10; auch in: Burgzeitung des Quickborn Arbeitskreises und des Quickborn-Älterenbundes, 2014, Nr. 1, S. 39-43 [Artikel] - https://www.burg-rothenfels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_01_2014.pdf
  2. Sibylle Biermann-Rau: An Luthers Geburtstag brannten die Synagogen: Eine Anfrage, 2014, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=kbG_EAAAQBAJ; dann unter dem Titel: Elisabeth Schmitz: wie sich die Protestantin für Juden einsetzte, als ihre Kirche schwieg, 2017, zu Romano Guardini S. 19: "Neben vielen anderen auch ist der katholische Religionsphilosoph Romano Guardini in Elisabeths Studienbuch vermerkt, der die enge Verbundenheit zwischen Christentum und Judentum betont im Unterschied zu den vielen völkischen und antijüdischen Überzeugungen namentlich in der evangelischen Theologie seiner Zeit." [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Yfalup5d9awC
  3. [Italienisch] Giuliana Fabris: È qui che ho capito Hölderlin. Guardini e la villa bianca di Isola Vicentina, in: L´ Osservatore romano, 2014, 25. Juni, S. 5 [Artikel] - https://poligrafo.it/sites/default/files/Romano_Guardini_OsservatoreRomano_25_06_2014.pdf
  4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini, Josef Weiger und Carl Muth, Vortrag in Mooshausen, 8. November 2014 [Typoskript], online-Fassung unter http://www.mooshausen.de/downloads/cmuth/2014-tagung/hanna_barbara_gerl_falkovitz.pdf; siehe auch 2019;
  5. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Deutsche Geistesgeschichte 1910–1930: der Hintergrund von Edith Stein, in: Edith-Stein-Jahrbuch 2014, Würzburg, 20, 2014, S. 67-91, zu Romano Guardini S. 68 f., 76-79, 84, 86 [Artikel] - https://www.karmelocd.de/download.html?f=edith-stein-jahrbuecher%2FJahrbuch_2014.pdf;
  6. Anselm Grün/Walter Kohl: Was uns wirklich trägt. Über gelingendes Leben, Freiburg im Breisgau 2014, S. ??? (über Anselm Grüns Beschäftigung mit Romano Guardini auf Burg Rothenfels, Grüns Vater besuchte Guardini-Vorlesungen in München) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=3UQqBQAAQBAJ
  7. Notker Hammerstein: Aus dem Freundeskreis der »Weißen Rose": Otmar Hammerstein - Eine biographische Erkundung, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_Qp4DwAAQBAJ; zu Romano Guardini mehrere Seiten
  8. Andreas Hillert: Anny Schröder. Leben und Werk einer Künstlerin zwischen Wiener Werkstätte, drittem Reich und Postmoderne, Münster 2014, zu Romano Guardini vor allem IV. S. 104-125, 416-419 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=V4m8BAAAQBAJ;
  9. [Spanisch] Juan-Luis Lorda: Romano Guardini, in: Palabra, 2014 August/September, S. 96-98 - http://www.academia.edu/29615570/Romano_Guardini_Palabra_Agosto-Septiembre_2014_96-98;
  10. Bernhard Wald: Josef Pieper - Jugendbewegung, in: International Studies on Law and Education, 16, Januar/April 2014, S. 5-12 [Artikel] - http://www.hottopos.com/isle16/05-12Wald.pdf;
  11. Otto Weiß: Kulturkatholizismus. Katholiken auf dem Weg in die deutsche Kultur (1900-1933), 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GlxuDwAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 13 (Geleitwort von Hans Maier)
    2. S. 84f. (Katholischer Akademikerverband)
    3. S. 87 (Quickborn)
    4. S. 98-106, besonders S. 98: Die Wende zum Objekt als Überwindung des „Geistes der Neuzeit“), 101f. (Formierung einer katholischen „Kulturfront“; Die Rhein-Mainische Volkszeitung) und S. 106 (Hochland, Rekrutierung neuer Mitarbeiter)
    5. S. 129 (Philipp Funk)
    6. S. 133 (Die Kulturdiskussion im deutschen Katholizismus während der Weimarer Republik)
    7. V. 4. Romano Guardini: Sorge und Hoffnung, S. 150-158 (neben Richard Kralik, Theodor Haecker und Franz Zach);
    8. S. 160 (Akademikerverband und Görres-Gesellschaft) und 171 (Diskussion unter katholischen Gelehrten)
    9. S. 173f. (Die Zeitschriften)
    10. VII. 3. Die Schildgenossen, S. 180-184;
    11. S. 191-201, besonders S. 191, 194, 198f. und 201
    12. S. 217-220 (Die Krisen der katholischen Bewegung) und S. 228 (Die Katholiken und die „neue Zeit“)
    13. S. 237f. (Die katholische Hausbibliothek um 1930)
    14. Anmerkungen: S. 258, 260, 267, 270f., 274 und 276
  12. Thomas Wunderlich: „Wie sind die Freudenboten willkommen, die Gutes verkündigen!” (Röm 10,15). Meß-Einschreibbuch für fremde Geistliche, in: Pfarrbrief des Pfarrverbands Pullach-Großhesselohe, Sommer 2014, S. 20f. - https://docplayer.org/64217990-Pfarrbrief-des-pfarrverbands-pullach-grosshesselohe.html

Seligsprechungsverfahren

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Romano Guardini (1885 Verona - 1968 München). Die Zeit für eine Seligsprechung könnte gekommen sein, in: Klerusblatt, 94, 2014, 1, S. 3-4 [Artikel] - [noch nicht online]

Romano-Guardini-Preis

  1. Erich Garhammer: Eine Sternstunde der Kirche. Zur Verleihung des Romano-Guardini-Preises an Karl Kardinal Lehmann am 28. Oktober 2014 in der Katholischen Akademie Bayern, in: Lebendige Seelsorge, 65, 2014, 6, S. 445-449 [Artikel] - [noch nicht online]


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Jürgen Bärsch: Kleine Geschichte des christlichen Gottesdienstes, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=OYl3DwAAQBAJ&pg=PT119, zu Romano Guardini S. 199f
  2. Alexander Deeg/Erich Garhammer/Benedikt Kranemann/Michael Meyer-Blank (Hrsg.): Gottesdienst und Predigt - evangelisch und katholisch, Neukirchen-Vluyn/Würzburg 2014 [Sammelband], darin:
    1. Benedikt Kranemann: Ökumenische Liturgiewissenschaft. Eine Bilanz 1963-2013, in: Alexander Deeg/Erich Garhammer/Benedikt Kranemann/Michael Meyer-Blank (Hrsg.): Gottesdienst und Predigt - evangelisch und katholisch, Neukirchen-Vluyn/Würzburg 2014, S. 40-69, zur Romano Guardini S. 46 und 61 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EBsiDQAAQBAJ;
    2. Erich Garhammer: Wider die Musealisierung von Liturgie. Pastoraltheologische Anmerkungen zum Liturgiediskurs nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, in: Alexander Deeg/Erich Garhammer/Benedikt Kranemann/Michael Meyer-Blank (Hrsg.): Gottesdienst und Predigt - evangelisch und katholisch, Neukirchen-Vluyn/Würzburg 2014, S. 70-98, zu Romano Guardini S. 70f., 76, 81, 89f., 93 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EBsiDQAAQBAJ;
    3. Alexander Deeg: Fundierendes und Fundamentales im Wechselspiel von Theologie und Liturgie, in: Alexander Deeg/Erich Garhammer/Benedikt Kranemann/Michael Meyer-Blank (Hrsg.): Gottesdienst und Predigt - evangelisch und katholisch, Neukirchen-Vluyn/Würzburg 2014, S. 99-138, zu Romano Guardini S. 111, 116 und 136 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EBsiDQAAQBAJ;
  3. Dorothea Haspelmath-Finatti: Theologia Prima. Liturgische Theologie für den evangelischen Gottesdienst, Göttingen 2014 (zugleich: Bonn, Univ. Dissertation 2012/13), zu Romano Guardini S. 28-35 (Exkurs: Odo Casel und Romano Guardini), 151, 187 (der Exkurs beschreibt den Einfluß auf Wilhelm Stählins Praktische Theologie als ökumenische Lehre vom Gottesdienst) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=mxz5AgAAQBAJ
  4. [Niederländisch] Gerrit Immink: Het heilige gebeurt: praktijk, theologie en traditie van de protestantse kerkdienst, 2012 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=xWZ6AAAAQBAJ; [Englisch] unter dem Titel: The Touch of the Sacred: The Practice, Theology, and Tradition of Christian Worship, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=v3DKAwAAQBAJ oder https://books.google.de/books?id=X3tyCgAAQBAJdo; zu Romano Guardini S. 6 f., 9, 58, 149
  5. [Portugiesisch] Rodrigo Ladeira Carvalho: O espírito da liturgia. De vagaggini ao Concílio Vaticano II, Dissertation Belo Horizonte 2014 [Monographie] - https://faculdadejesuita.edu.br/wp-content/uploads/2022/07/O-ESPIRITO-DA-LITURGIA-DE-VAGAGGINI-AO-CONCILIO-VATICANO-II.pdf
  6. [Italienisch] Silvia Lupini: Polarità e contributo ludico-estetico nell’ ermeneutica liturgica di Romano Guardini, in: Rivista liturgica, 101, 2014, 2, S. 335-350 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Niederländisch] Paulus Gijsbertus Johannes Post: De dynamiek van cultus en cultuur als liturgisch milieu. Guardini‘s vraag naar Kult- en Liturgiefähigkeit in perspectief, in: Tijdschrift voor liturgie, 98, 2014, 5, S. 287-300 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. [Englisch] Alcuin Reid (Hrsg.): Sacred Liturgy: The Source and Summit of the Life and Mission of the Church, San Francisco 2014 [Sammelband], darin:
    1. [Englisch] Alcuin Reid: “Thoroughly imbued with the spirit and power of the Liturgy” - Sacrosanctum Concilium and Liturgical Formation, in ders. (Hrsg.): Sacred Liturgy: The Source and Summit of the Life and Mission of the Church, San Francisco 2014, S. 213-236, zu Romano Guardini S. 216, 225, 230 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=jKKKAwAAQBAJ;
    2. [Englisch] Nicola Bux: Liturgical Catechesis and the New Evangelization, in: Alcuin Reid (Hrsg.): Sacred Liturgy: The Source and Summit of the Life and Mission of the Church, San Francisco 2014, S. 291-308, zu Romano Guardini S. 291, 294 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=jKKKAwAAQBAJ;
  9. [Italienisch] Aldo Natale Terrin: Liturgia come gioco, Brescia 2014, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]
  10. Alexander Zerfaß: „Er hat ein Gedächtnis an seine Wunder gestiftet“ (Ps 111,4). Liturgiewissenschaftliche Aspekte zur Wahrnehmung, Deutung und Gestaltung von Zeit, in: Jahrbuch für Biblische Theologie, 28, 2013 (Thema: Zeit), S. 229-258, zu Romano Guardini S. 243-246 („2.2.2. Romano Guardini und das Aeviternum“), siehe auch S. 249 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=pBsiDQAAQBAJ; überarbeitet in ders.: Auf dem Weg nach Emmaus. Die Hermeneutik der Schriftlesung im Wortgottesdienst der Messe, 2016, zu Romano Guardini S. 53-56 („4.3. Romano Guardini: Das Aeviternum“), siehe auch S. 59 und 72 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cj0kDwAAQBAJ;
  11. [Italienisch] Silvano Zucal: Preghiera e filosofia dialogica, Brescia 2014, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Theodor Ahrens: „Zeichen der Zeit“ und die Kunst in der Kirche, in: Alte und neue Kunst, 48, 2014, S. 23-31, zu Romano Guardini S. 27 [Artikel] - http://verein-christliche-kunst.de/wp-content/uploads/2018/10/Verein-f%C3%BCr-Christliche-Kunst-uncategorized-1.pdf
  2. [Italienisch] Leonardo Servadio: Architettura. Le chiese degli «eredi» di Guardini, in: Avvenire, 2014, 16. Dezember [Artikel] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/le-chiese-eredi-guardini;
  3. Peter B. Steiner: Kirche und Kunst nach dem Konzil, in: Alte und neue Kunst, 48, 2014, S. 6-22, zu Romano Guardini S. 16 f.[Artikel] - http://verein-christliche-kunst.de/wp-content/uploads/2018/10/Verein-f%C3%BCr-Christliche-Kunst-uncategorized-1.pdf

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Jugendbewegung

  1. Barbara Stambolis (Hrsg.): Die Jugendbewegung und ihre Wirkungen. Prägungen, Vernetzungen, gesellschaftliche Einflussnahmen, Göttingen 2014 - https://books.google.de/books?id=uHzdBQAAQBAJ; darin:
    1. Alfons Kenkmann: Beispiele jugendbewegten Eigensinns im Zeitkäfig der NS-Zeit, 2) Carl Klinkhammer, S. 233-250 zu Romano Guardini S. 244: „Bei Klinkhammer waren es die Jahre im Quickborn, die sein transnationales Denken anregten, aber auch sein späteres Eintreten für die Ökumene vorbereiteten, indem der Quickborn unter der geistigen Führung Romano Guardinis die liturgische Bewegung mit ihren Forderungen nach dem Einsatz der Volkssprache im Gottesdienst und der deutschen Gemeinschaftsmesse in der Weimarer Republik verbreitete.“
    2. Bernhard Schäfers: Die Wirkung der Weißen Rose auf die Jugend und die Öffentlichkeit, S. 263 bis 280 zu Romano Guardini S. 268 (zu: Waage des Daseins)
    3. Konstantin von Freytag-Loringhoven: Eine Hochschulreform der Jugendbewegung. Aufstieg und Scheitern der westdeutschen Kollegienhausbewegung 1945-1962, S. 304-326, zu Romano Guardini S. 308f. und 312 (zu: Tübinger Leibniz-Kolleg)
    4. Rezensionen:
      1. Malte Lorenzen: Rezension zu: Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, in: George-Jahrbuch, 10, 2014/15, 1, S. 307-310 [Rezension] - [noch nicht online]
      2. Rezension zu: Barbara Stambolis (Hrsg.): Jugendbewegt geprägt. Essays zu autobiographischen Texten von Werner Heisenberg, Robert Jungk und vielen anderen, in: Historische Zeitschrift, 299, 2014, 1, S. 280-283 - [Rezension] - [noch nicht online]


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. Uwe Böschemeyer: Warum nicht: Über die Möglichkeiten des Unmöglichen, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=xDt3DwAAQBAJ (Hinweis auf Guardini, Über das Wesen des Kunstwerks)
  2. [Italienisch] Michele Canella: La formazione cristiana della coscienza nella vita e nelle opere di don Romano Guardini fra il 1905 e il 1945, 2014;
  3. Fausto Arici/Rosina Gabbiadini/Maria Teresa Moscato (Hrsg.): La risorsa religione e i suoi dimanismi. Studi multidisciplinary in dialogo, Mailand 2014, darin:
    1. [Italienisch] Rosino Gabbiadini: Religiosità e trasformazioni adulte, in: Fausto Arici/Rosina Gabbiadini/Maria Teresa Moscato (Hrsg.): La risorsa religione e i suoi dimanismi. Studi multidisciplinary in dialogo, Mailand 2014, S. 249-271, zu Romano Guardini 249, 254, 256, 270f. - https://books.google.de/books?id=4eplBQAAQBAJ
    2. [Italienisch] Maria Teresa Moscato: Dinamismi della religiosità e processi educative, in: Fausto Arici/Rosina Gabbiadini/Maria Teresa Moscato (Hrsg.): La risorsa religione e i suoi dimanismi. Studi multidisciplinary in dialogo, Mailand 2014, S. 157-180, zu Romano Guardini S. 165, 179f. - https://books.google.de/books?id=4eplBQAAQBAJ;#
  4. Hans Mendl: Modelle - Vorbilder - Leitfiguren: Lernen an außergewöhnlichen Biographien, 2014, zu Romano Guardini S. ??? - https://books.google.de/books?id=IkF4DwAAQBAJ
  5. Markus Müller: Das Deutsche Institut für wissenschaftliche Pädagogik 1922-1980. Von der katholischen Pädagogik zur Pädagogik von Katholiken, Mainz 2014, zu Romano Guardini S. 115-117, 170, 202, 428-430, 444, 488-490, 503, 505, 533 f., 609, 638 - https://books.google.de/books?id=LA0Fv0UojpEC


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Italienisch] Ashraf Nageh Ebrahim Abdelmalak: Introduzione alla cristologia del mediatore di Romano Guardini. Uno studio analitico-critico, 2014 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]; zweibändig unter dem Titel: Introduzione alla Cristologia del Mediatore di Romano Guardini, vol I: L’essenza del Cristianesimo e la persona del Mediatore Serie Teológica 33, Editorial Bonaventuriana, Bogotá 2018, 318 pp. Introduzione alla Cristologia del Mediatore di Romano Guardini, vol II: Il Mediatore della creazione, della rivelazione, della redenzione e dell’escatologia Serie Teológica 35, Editorial Bonaventuriana e Universidad Unia gustiniana, Bogotá 2021, 264 pp.
  2. [Italienisch] Martino Bozza: Le origini, le linee e le prospettive di una cristologia filosofica del Novecento. La "cristità" del pensare in Teodorico Moretti-Costanzi, Dottorato in Studi Umanistici, Trient, 2014/15 [Monographie] - http://eprints-phd.biblio.unitn.it/1469/1/Dottorato_Martino_Bozza.pdf; zu Romano Guardini: Capitolo IV: Due cristologie novecentesche a confronto: Moretti-Costanzi e Guardini, S. 283 ff.; 4.2. San Bonaventura: l'incipit del pensiero di Romano Guardini, S. 316-360
  3. [Italienisch] Mario Bracci: Rezension zu: Abdelmalak, Introduzione alla Cristologia del Mediatore di Romano Guardini, in: Urbaniana University journal, 75, 2022, 1, S. 323-326 - [Rezension] - [noch nicht online]
  4. [italienisch] Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus): Aprite la mente al vostro cuore, 2014, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=0I1MBQAAQBAJ;
  5. [Englisch] Massimo Borghesi: The Christian Mission from the 1970s to the 1990s: Two Contrasting models, in: Antonio Lopez/Javier Prades (Hrsg.): Retrieving Origins and the Claim of Multiculturalism, 2014, S. 138-, zu Romano Guardini S. 144, 149f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=POOXBAAAQBAJ;
  6. Thomas Brose: Kein Himmel über Berlin? Glauben in der Metropole, Kevelaer 2014 [Monographie] - [noch nicht online], zu Romano Guardini:
    1. S. 33-36: Wie mir Romano Guardini begegnete;
    2. S. 96-100: Theologie für die Großstadt: Berliner Ansatz - Romano Guardini (neben Carl Sonnenschein und Dietrich Bonhoeffer)
    3. S. 149-160: Humboldt-Universität und „Guardini“
    4. S. 189-192: Dokument 9: Romano Guardini;
  7. [Italienisch] Pasquale Bua: Il rinnovamento dell'ecclesiologia dal Vaticano I al Vaticano II, in: Pontificia Accademia di Teologia, 13, 2014, 1, S. 83-106, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
  8. [Kroatisch] Anđelko Domazet: Religija i vjera. Opće religiozno iskustvo i kršćanska posebnost po Romanu Guardiniju, in: Bogoslovska smotra, 84, 2014, 2, S. 263-281 [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/184507
    1. Zusammenfassung: „U ovom članku nastojat ćemo preispitati, doduše, u poprilično sažetom obliku, odnos između vjere i religije u spisima Romana Guardinija. Opće fenomenološko ozračje prve polovice XX. stoljeća, napose u Njemačkoj, gdje je Guardini proveo sav svoj vijek, sigurno je bitno pridonijelo njegovoj analizi religioznog iskustva. Pitanje koje se rađa iz analize pojma religije može se uzeti kao gledište za određivanje posebnosti kršćanske vjere jer ta posebnost nije izvan obzora antropološke analize. Rad je podijeljen u dva dijela. U prvom dijelu želimo osv...“
  9. [Englisch] Timothy R. Gabrielli: Solidarity and mediation in the french stream of mystical body of christ theology, Dissertation Doctor of Philosophy in Theology, University of Dayton, Dezember 2014; zu Guardini öfters [Monographie] - https://etd.ohiolink.edu/acprod/odb_etd/ws/send_file/send?accession=dayton1417899509&disposition=inline
  10. Gottfried Hierzenberger: Der Buddhismus, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=PQ54DwAAQBAJ&pg=PT27; zu Romano Guardini:
    1. S. 27 f.: „Der katholische Theologe Hans Küng hat sich bei seiner „Spurensuche“ auf den Wegen der Weltreligionen auch im Dialog zwischen Christentum und Buddhismus engagiert und zitiert dabei den großen christlichen Mystiker und Gelehrten Romano Guardini, der bereits 1937 in seinem Christusbuch „Der Herr“ (S. 381) erkennen ließ, wie klar er die Bedeutung des Buddha für die gesamte Menschheit erkannt hat: „Einen Einzigen gibt es, der den Gedanken eingeben könnte, ihn in die Nähe Jesu zu rücken: Buddha. Dieser Mann bildet ein großes Geheimnis. Er steht in einer erschreckenden, fast übermenschlichen Freiheit; zugleich hat er dabei eine Güte, mächtig wie eine Weltkraft. Vielleicht wird Buddha der letzte sein, mit dem das Christentum sich auseinander zu setzen hat. Was er christlich bedeutet, hat noch keiner gesagt. Vielleicht hat Christus nicht nur einen Vorläufer aus dem Alten Testament gehabt, Johannes, den letzten Propheten, sondern auch einen aus dem Herzen der antiken Kultur, Sokrates; und einen dritten, der das letzte Wort östlich-religiöser Erkenntnis und Überwindung gesprochen hat, Buddha.“
  11. [Polnisch] Jacek Kempa/Jerzy Szymik: Czytając wielkich, na początku drogi: Romano Guardini, Hans Urs von Balthasar, Joseph Ratzinger, Gerald O'Collins w pracach młodych teologów, 2014 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  12. Gerd Lüdemann: Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen, 2014, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=U2-9AwAAQBAJ;
  13. [Englisch] Mark McInroy: Balthasar on the 'Spiritual Senses': Perceiving Splendour, 2014, zu Romano Guardini S. 2, 8, 12, 52, 94f., 105-111, 113, 119 n., 121f., 127f., 151, 165, 106 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8-F_AwAAQBAJ
  14. [English] Mark McInroy: Balthasar on the Spiritual Senses: Perceiving Splendour, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=5JWAAwAAQBAJ&pg=PA105; zu Romano Guardini im Abschnitt „Romano Guardini“ S. 105-110
  15. Joachim Negel: Feuerbach weiterdenken. Studien zum religionskritischen Projektionsbegriff, 2014, zu Romano Guardini S. 68, 291f. (Guardini und Krüger), 319f. (zu: Guardini, Der Tod des Sokrates), 382, 385 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=n_LYAwAAQBAJ
  16. Thorsten Paprotny: Zuhause in der Kirche des Herrn. Theologische Überlegungen zu Romano Guardini und Joseph Ratzinger in: Una-Voce-Korrespondenz, 44, 2014, 2, S. 245-259 [Artikel] - http://www.una-voce.de/uploads/1/2/8/3/12837883/14_h_2.pdf
  17. [Polnisch] Lukasz Strzyz-Steinert: Duchowość a świat. Wyzwanie zawarte w myśli Romana Guardiniego, in: Itinera Spiritualia. Commentarii Periodici Instituti Carmelitani Spiritualitatis Cracoviae, VII, 2014, 1, S. 11-34 [Artikel] - https://www.ceeol.com/search/viewpdf?id=478232


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Giuseppe D´ Acunto: Romano Guardini. Concretezza e opposizione, Vatikanstadt 2014 [Monographie] - [noch nicht online];
  2. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio: Romano Guardini, precursore filosofico del Concilio Vaticano II, in: Alpha Omega, 17, 2014, 3, S. 463-483 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/379
  3. [Kroatisch] Anđelko Domazet: Odgovornost za svijet u misli Romana Guardinija, in: Crkva u svijetu, 49, 2014, 4, S. 459-475 [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/193188;
    1. Zusammenfassung: „Teološki opus Romana Guardinija snažno je svjedočanstvo nastojanja da se katolička teologija izvede iz tjesnoće stoljećima dugog nepovjerenja prema svijetu i otvori za istinsko evanđeosko zalaganje u svijetu. U ovom razmišljanju sažeto iznosimo na vidjelo autorovo poimanje kršćanske odgovornosti u svijetu i za svijet. Rad je podijeljen u dva dijela. U prvom dijelu analizira se Gaurdinijev pogled na moderno doba (novi vijek). Svjestan dvoznačnosti moderne svijesti, on pozitivnu dimenziju modernosti nastoji integrirati u kršćanski nazor i pomirit...“
  4. [Spanisch] Rafael Fayos-Febrer: Bioética personalista en el pensamiento de Romano Guardini (Personalist Bioethics in the Romano Guardini´s thought), in: Cuadernos de Bioética, 25, 2014, 1, S. 159-168 [Artikel] - http://aebioetica.org/revistas/2014/25/83/159.pdf
  5. Joachim Fischer: Die „Kölner Konstellation“. Scheler, Hartmann, Plessner und der Durch-bruch zur modernen Philosophischen Anthropologie, in: ders./Tilman Allert (Hrsg.): Plessner in Wiesbaden, Wiesbaden 2014, S. 89-122, zu Romano Guardini S. 115: „Zu der kategorialen Herausdrehung »exzentrischer Positionalität« aus der »zentrischen Positionalität« sah sich Plessner vermutlich auch motiviert durch G. Simmels »Achsendrehung des Lebens« (81: Georg Simmel: Lebensanschauung. Vier metaphysische Kapitel, Leipzig 1920. ), wahrscheinlich auch durch R. Guardinis polarem Gegensatz von »Innewohnen« und »Darüberstehen«(82: Romano Guardini: Der Gegensatz. Versuche zu einer Philosophie des Lebendig-Konkreten, Mainz 1925.), den er ebenfalls nicht erwähnte (83: F. J. J. Buytendijk spielt darauf an, als er in seinem Dankbrief an Plessner für die Zusendung des Buches nach anerkennenden Worten schreibt: „Nur! Warum hast du nicht die Gegensatzidee (Guardini) aufgegriffen? Das ist doch eine sehr richtige und tiefe Einsicht im Konkret-Lebendigen!“ (Buytendijk an Plessner 5.2.1928, Nachlass Plessner, Mappe 34.)“ [Artikel] - https://books.google.de/books?id=GRUpBAAAQBAJ
  6. [Spanisch] Carlos Alberto Sampedro Gaviria: Religión, ética y crísis en las lecciones de Romano Guardini, in: Perseitas, 2, 2014, 2 (1. Juni 2014), S. 168-185 [Artikel] - http://www.funlam.edu.co/revistas/index.php/perseitas/article/view/1300/1157
  7. [Englisch] Austen Ivereigh: The Great Reformer: Francis and the Making of a Radical Pope, New York 2014, zu Romano Guardini S. 97-102 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=eWOYAwAAQBAJ; Neuauflage 2017 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ZU_CDQAAQBAJ; zu Romano Guardini S. ???
  8. [Französisch] Guy van Kerckhoven: Rencontre et liberté. La rencontre chez R. Guardini, in ders.: Le présent de la rencontre: essais phénoménologiques, 2014, S. 79-114 [Artikel] – [noch nicht online]
  9. [Italienisch] Lettorio Mauro: "Forme secondo cui l´uomo sta nel bene". Le virtù nella riflessione di Romano Guardini, 2014 [Monographie] - [noch nicht online]
  10. Agnes May: Polaritätenmodelle. Im gesunden Rhythmus leben, in: IGNIS-Werkstattblätter, 2014, Nr. 34, S. 3-8, zu Romano Guardini S. 3f. und 8 [Artikel] - https://www.ignis.de/wp-content/uploads/2018/12/Werkstattblatt_34.pdf;
  11. [Italienisch] Pietro Messa: La coscienza tra Romano Guardini e Papa Francesco, di Pietro Messa (Rezension zu: Guardini, La coscienza), in: Gli scritti, 2014 [Artikel] - http://www.gliscritti.it/blog/entry/2397
  12. [Ialienisch] Carlo Morganti: Agire etico e Responsabilità davanti a Dio. Lo Stato in Romano Guardini, in: Lessico di etica pubblica, 2, 2014, S. 96-103 - http://www.eticapubblica.it/wp-content/uploads/2015/04/LEP-RICERCHE_3.Morganti.pdf
  13. [Spanisch] César Javier Orduña: Los principios interpretativos en Romano Guardini. El camino de la intuición, Ed. Pontificia Università Gregoriana 2014 (enthält umfangreiche Biblio- und Hinweise auf Archivmaterialien) [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=0QlVCQAAQBAJ
  14. Ugo Perone: Der moralische Wert der Ausnahme, in: Guardini-Stiftung e.V. (Hrsg.), Trigon 11, Berlin 2014, S. 25-34, zu Romano Guardini S. 30 und 34 (Verweis auf Guardini, Der Gegensatz) - https://books.google.de/books?id=7C5oBAAAQBAJ
  15. Dieter Petersen: Versuch über „Der Tod des Sokrates“ und „Freies Denken“. Eine Spurensuche bei Romano Guardini und anderen (Vortrag in Braunschweig im November 2014) [Vortrag] - . http://www.kolleg88.de/content/Kreativwerkstatt/Sokrates_Vortrag.pdf
  16. Morten Reitmayer Elite: Sozialgeschichte einer politisch-gesellschaftlichen Idee in der frühen Bundesrepublik, 2014 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=BG3oBQAAQBAJ; zu Romano Guardini S. 65-67, 168, 292 (vor allem zu Guardini, Das Ende der Neuzeit)
  17. Lothar Roos: „Ein Licht für das Leben in der Gesellschaft“ (Lumen fidei), in: Der Fels, 3/2014, S. 74f. (Vortrag beim Augsburgtreffen des „Forum Deutscher Katholiken“ 2013, darin Bezug zu: Guardini, Das Ende der Neuzeit) [Artikel] - http://www.der-fels.de/2014/03_2014.pdf
  18. [Spanisch] Carlos Alberto Rosas-Jiménez: Encuentro, lenguaje y aceptación. Aportes de Guardini para el conocimiento personal desde plano exterior de la persona (Meeting, language and acceptance: Guardini contributions for personal knowledge from outer plan of the person), in: Synesis, 6, 2014, 1 (Januar/Juni 20149, S. 1-11 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6356639.pdf
  19. [Englisch] Peter Šajda: Does Anti-Climacus´ Ethical-Religious Theory of Selfhood imply a dicontinuity of the Self?, in: Tamar Aylat-Yaguri/Jon Stewart (Hrsg.): The Authenticity of Faith in Kierkegaard´s Philosophy, 2014, S. 60-67; insbesondere Guardini and The Inter-War Debate on Kierkegaard in Germany, S. 61f.; III. Guardini´s Critique of Anti-Climacus´ Theory of Selfhood, S. 64-66 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=PdcxBwAAQBAJ
  20. [Italienisch] Enrico Scarpello Lucania: Romano Guardini. I fondamenti teologici del potere, Rom 2014 [Monographie] - [noch nicht online]
  21. [Italienisch] Emanuela Tangari: Sul limite della vita. La filosofia polare di Romano Guardini, in: Dialegesthai, 10. Juli 2014 - https://mondodomani.org/dialegesthai/eta01.htm;
  22. [Italienisch] Silvano Zucal: Guardini e l'Europa: Italia contro Germania?, in: Vita e pensiero, 97, 2014, 5, S. 39-46 [Artikel] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

Zu: Pascal (1935)

  1. Manfred Weitlauff: Pascal-Rezeption im Wandel. Zur Neuerscheinung einer länder- und konfessionsübergreifenden Geschichte der Pascal-Rezeption, in: Münchener Theologische Zeitschrift, 65, 2014, S. 151-158, zu Romano Guardini S. [Artikel] - https://mthz.ub.uni-muenchen.de/MThZ/article/view/2014H2S151-158/5187;

Zu: Hölderlin (1935)

  1. Giampiero Moretti: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia XXI. Hölderlin, Brescia 2014, S. 7???-58 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. T. Pangrazi: Note ai testi, in: Guardini, Opera Omnia XXI. Hölderlin, Brescia 2014, S. 645-658 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Lob des Buches

  1. [Italienisch] Paolo Tritto: Elogio del libro. Romano Guardini e questo oggetto misterioso, in: Osip, 2014, 8. April [Rezension] - https://osipblog.wordpress.com/2014/04/08/elogio-del-libro-romano-guardini-e-questo-oggetto-misterioso/


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Videos

Videos in deutscher Sprache

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Kurzvotrag zu Guardini, Der Herr - Vortrag innerhalb der Lecture Series am ITI-Trumau - trailerhttps://www.youtube.com/watch?v=rycCuR3P5mc&t=134s (4 Minuten 21 Sekunden)
  2. Romano-Guardini-Preis 2014: Verleihung an Kardinal Karl Lehmann (Zusammenfassung) - https://www.youtube.com/watch?v=pMc2jNzYMLc


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Videos in spanischer Sprache

  1. Firmes en la Verdad: Descubriendo a Romano Guardini. Interview mit Rafael Fayos Febrer, 30.12.2014 - https://www.youtube.com/watch?v=Qnz3xCCJsIU, siehe auch: https://gloria.tv/post/8toXC6PsXBk4DBHo7cVphXwWx#65


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2015

Biographie

Lexika

  1. [Niederländisch] Stefan Waanders: (Artikel) Romano Guardini (1885-1968), in: Theologische encyclopedie Lucepedia, CST, Tilburg University, 15. September 2015 [Lexikoneintrag] - https://www.lucepedia.nl/dossieritem/guardini-romano/romano-guardini-1885-1968.


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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Wilfried Engemann: Einleitung: Otto Haendlers Grundriss der Praktischen Theologie im Spiegel der Theologie- und Rezeptionsgeschichte, in: Otto Haendler: Schriften und Vorträge zur Praktischen Theologie, eingeleitet und herausgegeben von Wilfried Engemann, Band 1: Praktische Theologie. Grundriss, Aufsätze und Vorträge, 2015, S. 21-112 [Artikel] - https://etfpt.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_etfpt/ueber_uns/team/engemann/beitraege_zur_praktischen_theologie/1_Beitraege_zur_Praktischen_Theologie/6_Auszuege_aus_Engemann-Einleitung_zur_PTH_Haendler.pdf
    1. S. 40 f.: „3. Ferner ist es denkbar, dass Haendler Anregungen durch Kontakte mit Romano Guardini (1885-1965) empfangen hat. Beide kannten sich wahrscheinlich schon von ihrem Studium in Tübingen her: Guardini verbrachte sein letztes Studienjahr dort, als Haendler im Wintersemester 1909 an die dortige Fakultät kam. Mindestens ein Mal (1943), als Haendler Pfarrer in Neuenkirchen bei Greifswald war und an der Greifswalder Universität lehrte, besuchte Guardini ihn dort.[62 Christian Plate: Predigen in Person, a.a.O. (s. Anm. 59), 23.50.] Guardinis strukturontologisch argumentierende Offenbarungs-Theologie[63 Vgl. besonders Romano Guardini: Das Wesen des Christentums, Würzburg (1939), 2 1958; ders. Die Offenbarung. Ihr Wesen und ihre Formen, Würzburg 1940. Explizit beruft sich Haendler zwar auf andere Schriften, die jedoch analoge Argumentationsmuster enthalten] dürfte Haendler gekannt haben. Er verweist auf Guardini – wenn auch mit Bezug auf andere Schriften – im Kontext der Darstellung des „Seins- und Wirkungsfelds der Kirche“, bei der Erörterung seines Meditationsverständnissen und zur Vertiefung der Bedeutung des kultischen Geschehens für den Menschen.[64 Otto Haendler: Grundriss, a.a.O. (s. Anm. 1), 101, 128, 164, 183, 193.]
  2. [Englisch] Lauren Faulkner Rossi: Wehrmacht Priests: Catholicism and the Nazi War of Annihilation, 2015, zu Romano Guardini S. 158-160 und 306 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=APu7BwAAQBAJ
  3. Rainer Firmbach: Begegnungen in Mooshausen. Die Freunde Romano Guardini und Pfarrer Josef Weiger, in: Bayern 2, 2015, 24. Mai (08.05-08.30 Uhr) (Sendungsmanuskript von "Katholische Welt") [neu aufgenommen] - [Monographie] - https://www.mooshausen.de/downloads/rguardini/2015-05-24-BR2/manuskripte-katholische-welt-428.pdf
  4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hrsg.): „Wirklich die neue Phönixgestalt?“ Ida Friederike Görres: Über Kirche und Konzil. Unbekannte Briefe 1962-1971 an Paulus Gordan, Heiligenkreuz im Wienerwald 2015, zu Romano Guardini S. 40, 110, 117, 142, 211, 222, 275, 342, 384, 387, 404 und 407 [Monographie] - [noch nicht online]
  5. Karl Lehmann: Laudatio zur Feier des 70. Geburtstages von Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz am 1. Dezember 2015 in Dresden, in: Edith-Stein-Jahrbuch 2016, Würzburg, 22, 2016, S. 23-35, zu Romano Guardini S. 26 f., 31 und 35 [Artikel] - https://www.karmelocd.de/download.html?f=edith-stein-jahrbuecher%2FJahrbuch_2016.pdf
  6. Wunibald Müller: „Ich selbst bin mein Schicksal“ (Guardini) - Mut zur Entscheidung, in: Domradio, 3. Juli 2015 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/audio/dr-wunibald-mueller-ich-selbst-bin-mein-schicksal-r-guardini-mut-zur-entscheidung (51:13minütiger Mitschnitt)
  7. Paul Silas Peterson: The Early Hans Urs von Balthasar, Berlin/München/Boston, Mass. 2015 (zugleich: Tübingen, Univ. Dissertation), zu Romano Guardini S. 3, 5, 8, 17f., 28, 39, 40-46; Chapter Two: Guardini, Goethe, Nietzsche and literature theology (1. Guardini and the „Christian worldview“; 2. Guardini and Goethe) auf S. 47-64, 70, 73, 82f., 147, 152, 221, 230, 232, 248f., 253, 255f., 261-263, 286, 302, 311, 321, 331, 334, 340; (sehr Guardini-kritisch) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=cwRfCAAAQBAJ
  8. [Französisch] Claire Toupin-Guyot: Les Intellectuels catholiques dans la société française: Le Centre catholique des intellectuels français (1941-1976), 2015, zu Romano Guardini S. 69 f., 74, 76, 80, 110 (über Guardinis Teilnahmen 1948 und 1950, berichtet von Teilnahme Roncallis, Suhards und Salièges sowie 2500 Teilnehmern unter Berufung auf Berrar, 1966 und Aumonier, 1996) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2u0SCwAAQBAJ; 3. Kapitel auch unter https://books.openedition.org/pur/8731?lang=de
Guardini und Papst Franziskus
  1. [Englisch] Jimmy Burns: Francis: Pope of Good Promise: From Argentina's Bergoglio to the World's Francis, 2015 [Monographie] – https://books.google.de/books?id=0kA9CgAAQBAJ&pg=PT240; zu Romano Guardini:
    1. „What is known ist hat among the subjects Bergoglio investigated while studying in Germany was the work of the priest Romano Guardini, the twentieth-century German Catholic Philosopher. Guardini wrote on the importance of recognizing Go das the authority of human life in defining the true self in modern society. This influenced several major Catholic writers and theologians including Flannery O´Connor, Thomas Merton, Walter Kasper and Karl Rahner. After the rise to power of Hitler´s National Socialists, Guardini famously criticized Nazi anti-Semitism and the religious justification of violence. His thoughts would influence Bergoglio in his later construcitive engagement with the Jewish community in Argentina and helped strengthen his opposition to violent political action. There are some interesting parallels between Guardini and Bergoglio: they came from Italian immigrant families, studied chemistry, and pursued their Catholic faith in challenging political and social circumstances. The focus of Bergoglio´s studies while in Germany was meant to be Der Gergansatz [sic!] (Contrast), a study of Marx and Hegel´s theory of dialectics – a method of argument as a way of resolving disagreement – as applied to Church reform. In his book The Great Reformer, Austen Ivereigh suggests that Guardini's text was 'of a piece with [Bergoglio's] core underlying interest in politics and institutional reform, and helped to shape what as cardinal he would promote as a “culture of encounter”'.“
  2. [Niederländisch] Stefan Waanders: Guardini, leermeester van Paus Franciscus, in: Tertio. Christelijk opinieweekblad, Antwerpen, 14. Oktober 2015, Nr. 818, S. 5 [Artikel] - [noch nicht online], überarbeitet in deutscher Übersetzung unter dem Titel: Romano Guardini (1885-1968). Ein Lehrmeister von Papst Franziskus, in: Erbe und Auftrag. Benediktinische Zeitschrift - Monastische Welt, Beuron, 96, 2020, 1, S. 79-84 [Artikel] - [noch nicht online]

130. Geburtstag

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Auge und Licht: eine inkarnatorische Begegnung: Romano Guardini zum 130. Geburtstag in: Internationale katholische Zeitschrift „Communio“, Köln, 44, 2015, 4, S. 406-417 (Vortrag auf der Konferenz zum 130. Geburtstag Romano Guardinis (1885 Verona-1968 München vom 3. bis 6. September 2015 im Campo Santo Teutonico, Vatikan und in der Residenza Madri Pie in Rom) [Artikel] - [noch nicht online]
  2. „Gottes Unbegreiflichkeit trifft das Herz.“ Konferenz zum 130. Geburtstag Romano Guardinis (1885 Verona-1968 München). Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz (EUPHRat) in Zusammenarbeit mit der Görres-Gesellschaft, Rom, Msgr. Prof. Dr. Stefan Heid, Leitung: Rektor der Hochschule, Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist, 3.-6. September 2015 im Campo Santo Teutonico, Vatikan und in der Residenza Madri Pie Rom, dabei:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Angefochtene Zuversicht“. Einführung in Leben und Werk Romano Guardinis [Vortrag] (siehe 2018)
    2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: “Gottes Unbegreiflichkeit trifft das Herz.” [Vortrag] (siehe 2018)
      1. auch gehalten am Donnerstag, 21. April 2016, 19.30 Uhr in Regensburg - https://www.albertus-magnus-forum.de/13-veranstaltungen/18-gottes-unbegreiflichkeit-trifft-das-herz.html, dabei:
    3. Paul Metzlaff: Guardinis Gegensatzlehre als methodische Grundlage lebendig-konkreten Denkens [Vortrag] - [noch nicht online]
  3. [Kroatisch] Diacovensia: teološki prilozi, 23, 2015, 3, S. 259-322 (Beiträge beim wissenschaftlichen Kolloquium zum 130. Geburtstag von Romano Guardini am 16. April 2015 in Đakovo)
    1. [Kroatisch] Šimo Šokčević: Filozofija moći Romana Guardinija, in: Diacovensia. Teološki prilozi, 23, 2015, 3, S. 259-275 [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/217485: „Članak promišlja filozofsko shvaćanje moći s tezom da se kroz Guardinijevo razumijevanje toga pojma reflektira istinska filozofija moći, ali i da u osjećaju za tajnovito, u konačnici „teološko”, filozofija zadobiva svoju autentičnu moć. U prvom dijelu analizira se filozofsko poimanje moći, a u drugom dominacija tehnike i depersonalizacije moći. Treći, posljednji dio, razmatra načine kako utemeljiti istinsku filozofiju moći na biblijskim i srednjovjekovnim korijenima autentičnom egzistencijom te ispravnim odnosom znanja i slobode.“
    2. [Kroatisch] Ivica Raguž: Kršćanski – katolički svjetonazor prema Romanu Guardiniju, in: Diacovensia. Teološki prilozi, 23, 2015, 3, S. 277-290 - https://hrcak.srce.hr/file/217489: „Članak analizira pojam kršćanskoga i katoličkoga svjetonazora u misli Romana Guardinija. U prvom dijelu donosi se Guardinijevo razumijevanje svjetonazora kao takvoga. U drugom dijelu pokazuje se da je istinska ideja svjetonazora, a to je istodobno odmak i bliskost, ostvarena u Isusu Kristu, odnosno u kršćanskoj vjeri. Jedino kršćanska vjera pruža svjetonazor, zor i pogled na svijet, te se progovara o konkretnim odrednicama kršćanskoga svjetonazora. Treći dio predstavlja Guardinijevo tumačenje katoličkoga svjetonazora, odnosno katolicizma. Poseb...“
    3. [Kroatisch] Ivica Žižić: Liturgija kao umjetnost i igra kod Romana Guardinija, in: Diacovensia. Teološki prilozi, 23, 2015, 3, S. 291-310 - https://hrcak.srce.hr/file/217492: „U sadržaju ove studije autor želi ispitati i analizirati pojmove umjetnosti i igre te njihovu analognu svezu s liturgijom na temelju fenomenološki oblikovanoga mišljenja u djelu O duhu liturgije Romana Guardinija. Riječ je o fenomenologiji umjetnosti i igre koja se kreće prema transcendentalnom mišljenju kršćanskoga bogoslužja. Prvi dio ovoga rada bavi se općim značajkama Guardinijeva teološkog mišljenja, njegovim izvorima i nadahnućima kao i raznovrsnim povijesno-kulturnim i filozofsko-teološkim profilima Guardinijeva filozofsko-teološkog prin...“
    4. [Kroatisch] Ivan Ivanda: Guardini i Balthasar. Dodirne točke, in: Diacovensia. Teološki prilozi, 23, 2015, 3, S. 311-322 [Artikel] – [noch nicht online] - https://hrcak.srce.hr/file/217494: "U ovom radu naznačujemo neke od dodirnih točaka dvojice velikih teologa 20. stoljeća, Romana Guardinija i Hansa Ursa von Balthasara. Pritom se osvrćemo na biografske podudarnosti, poglavito na vrijeme kada je Guardini bio profesor Balthasaru i na utjecaj koji je profesor ostavio na svojega studenta i njegov kasniji teološki opus. Potom bacamo pogled na sadržajne podudarne točke, u prvom redu na integracije književnosti i teologije u njihovoj teološkoj metodi. U tom je razvidna i razlika kako je svaki od njih došao do te integracije. Ukratko se..."

Romano-Guardini-Preis

Bisher keine Funde
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Festschrift Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

  1. Beate Beckmann-Zöller/René Kaufmann (Hrsg.): Heimat und Fremde. Präsenz im Entzug. Festschrift für Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, 2015; (2., überarbeitete)2016 [Sammelband], darin:
    1. Harald Seubert: Der Leib als entzogene Heimat und die Landschaften des Pathischen. Prolegomena zu einem Gespräch zwischen Viktor von Weizsäcker und Martin Heidegger, S. ???, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Holger Zaborowski: Heimat Europa? Oder: Von Ferne, Nähe und der Würde des Anderen, S. ???, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Beatrix Kersten: Heilig und bergend zugleich? Romano Guardini und Martin Heidegger im Kloster Beuron, S. 387ff. [Artikel] - [noch nicht online]
    4. Thomas Brose: Interpretation der Welt. Weg zu geistiger Beheimatung: Romano Guardini und der „Berliner Ansatz“, S. 399ff. [Artikel] - [noch nicht online]
    5. Elisabeth Prégardier: Romano Guardini: „Mooshausen - meine innere Heimat“, S. 409ff. (erwähnt eine von Frau Prof. Gerl-Falkovitz eingesehene Gestapo-Liste, auf der Guardini auf Platz 1 stand; den Zieger-Kreis in Treherz, dem Besuch von Annie Kraus in Mooshausen in der Weihnachtszeit 1943, dem Jagdbombergeschwader-Angriff auf Mooshausen am 26. April 1945 sowie zahlreiche Mooshausener Begebenheiten) [Artikel] - [noch nicht online]
      1. auch als 15seitiges Online- [Typoskript] - http://mooshausen.de/downloads/personen/hbgf/Festschrift_EP.pdf;
    6. Rezensionen:
      1. Stefan Hartmann: Heimat und Fremde, in: Die Neue Ordnung, 5, 2016, 9 [Rezension] - http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO516-9.pdf


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Dietmar Coors: Theater als Gottesdienst: Das geistliche Schauspiel als moderne Verkündigungsform. Rezeption eines historischen Modells, 2015, zu Romano Guardini: 2.4. Romano Guardini und die katholische liturgische Bewegung, S. 91-95 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=K_64CgAAQBAJ;
  2. Joris Polfliet: Romano Guardini over de geest van de liturgie, in: Tijdschrift voor liturgie, 99, 2015, 2/3, S. 150-166 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Andreas Redtenbacher (Hrsg.): Liturgie lernen und leben - zwischen Tradition und Innovation. Pius-Parsch-Symposion 2014, Klosterneuburg 2015 [Sammelband], darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Heiliges Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie, S. 147-159 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Lea Herberg (Lerch, Lea): Zeitdiagnose und Liturgie bei Romano Guardini (1885-1968), S. 274-288 [Artikel] - [noch nicht online]

Christliche Musik/Kirchenmusik

  1. Johannes Scharfenberger: Die Sicht Hermann Schroeders auf Fragen der Kirchenmusik im 20. Jahrhundert, 2015 (Masterarbeit in Mainz), zu Romano Guardini: Objektivität und Wir-Stil der Liturgie bei Romano Guardini, S. 37-39 [Monographie] - http://www.hermann-schroeder.de/downloads/masterarbeit_johannes-scharfenberger.pdf;

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Karl Baier: Feiern im Zeit-Raum der Sammlung. Ein Gestaltungsprinzip des liturgischen Raums in der ersten und zweiten Moderne, in: Liturgisches Jahrbuch, 65, 2015, 1, S. 45-77 [Artikel] - https://rw-ktf.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_religionswiss/Feiern_im_Zeitraum_der_Sammlung_-_Ein_Gestaltungsprinzip_des_liturgischen_Raums_in_der_ersten_und_zweiten_Moderne__Karl_Baier_2015_.pdf
  2. Holger Brülls: Spiritualität + Sachlichkeit. Maria Eulenbruch und die moderne Sakralplastik nach dem Ersten Weltkrieg. Mit einem Text von Romano Guardini, hrsg. vom Christlichen Bildungswerk DIE HEGGE zum 70. Jahrestag seiner Gründung, Willebades-sen-Niesen 2015, darin ders.: Maria Eulenbruch und die moderne Sakralplastik nach dem Ersten Weltkrieg. Überlegungen zu einem fast vergessenen Lebenswerk, S. 12-99, zu Romano Guardini insbesondere der Abschnitt: Ein Muttergottesbild für die Kapelle von Burg Rothenfels, S. 31-42, insbesondere S. 32, 35, 36, 38, 41f. [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Portugiesisch] Filipe Goncalo da Silva Azevedo: A Arte Litúrgica. A voz da Igreja e a voz dos artistas, Disseration Porto 2015 [Monographie] - https://repositorio.ucp.pt/bitstream/10400.14/19877/1/Disserta%C3%A7%C3%A3o%20final%20Filipe%20Azevedo%202015docx.pdf; zu Romano Guardini insbesondere II.2. Romano Guardini um ponto de viragem, S. 31-41; dazu S. 8, 18, 27 f.

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Zu: Vom liturgischen Mysterium (1925)

  1. Michael Heintz: Rezension zu: Berlanga (Hrsg.): Romano Guardini, Louis Bouyer: Cristo, nuestra Pascua. Liturgia y mysterio; Rezension zu: Berlanga (Hrsg.): Adorar a Dios en la liturgia, in: Antiphon: A Journal for Liturgical Renewal, 21, 2017, 1, S..75-77 [Rezension] - https://muse.jhu.edu/article/659087;

Zu: Kultbild und Andachtsbild (1939)

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Kultbild oder Andachtsbild? Zu einer bedeutenden Unterscheidung Romano Guardinis, in: IKON. Journal of Iconographic Studies, 8, 2015, Juni, S. 7-16 [Artikel] - [noch nicht online]


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Jugendbewegung

  1. Barbara Stambolis/Jürgen Reulecke (Hrsg.): 100 Jahre Hoher Meißner (1913-2013): Quellen zur Geschichte der Jugendbewegung, 2015 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=B6P3CwAAQBAJ
    1. Barbara Stambolis/Jürgen Reulecke: Einleitung: Zur Geschichte der Meißnertreffen seit 1913 - ein "Steinbruch der Erinnerung", S. 9-16, zu Romano Guardini S. 13: "In einem Band mit dem Titel "Manifeste der Jugend" beschäftigte sich für die katholische Jugend beispielsweise damals Romano Guardini mit den Grenzen der Akzeptanz der Meißnerformel in konfessionellen Jugendgruppen, die ausdrücklich benannt und dann auch von ihm gedeutet wurden. [Romano Guardini: Neue Jugend und katholischer Geist, in: Willy Bokler (Hg.): Manifeste der Jugend, Düsseldorf 1958, S. 11-15; im Vorspann zu Guardinis Überlegungen: Hoher Meissner: 19133. Geschichte und Erbe. Freideutscher Jugendtag und Hoher Meissner. Meissner Formel, ebd." - Achtung: Hier wird nicht darauf hingewiesen, dass es sich dabei um einen Nachdruck eines Textes von Guardini aus dem Jahr 1920 handelt, sondern so getan, wie wenn Guardini den Beitrag für den Sammelband "Manifeste der Jugend" verfasst hätte. Es verwundert, dass Guardini in diesem Band nur an dieser einen Stelle vorkommt.


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. Bernd Dewe/Philipp Hoffmann/Daniel Straß: Aristoteles und Guardini. Bildungsphilosophische Zugänge zu Raum in der Erwachsenenbildung, in: Christian Bernhard/Katrin Kraus/Silke Schreiber-Barsch/Richard Stang (Hrsg.): Erwachsenenbildung und Raum: Theoretische Perspektiven - professionelles Handeln - Rahmungen des Lernens, 2015, S. 79-90 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Im6YEAAAQBAJ&pg=PA79
  2. Christel Gärtner: Religiöser Wandel in der Dynamik generationeller Verhältnisse, Münster 2015; Vorabdruck von 2016; zu Romano Guardini Abschnitt 3.2.2.2 Romano Guardini: eine generationenprägende katholische Biographie, in: Preprints and Working Papers of the Center for Religion and Modernity, S. 17-21, darüber hinaus S. 11, 16, 28, 56 [Monographie] - https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/religion_und_moderne/preprints/crm_working_paper_8_g__rtner.pdf; dann unter dem Titel: Generationen, in: Volkhard Krech/Lucien Hölscher (Hrsg.): Handbuch Religionsgeschichte des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, Paderborn 2016 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Spanisch] José Manuel Fidalgo (Alaíz): Secularidad y formación cristiana. Una análisis del pensamiento de Romano Guardini, in: Ciencia tomista, 142, 2015, 3=458, S. 389-410 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Englisch] José Manuel Fidalgo (Alaíz): Secularidad y formación cristiana. Un análisis del pensiamento de Romano Guardini/Secularity and Christian Formation. An Analysis of Romano Guardini´s Thought, in: Scripta theologica, 49, 2017, 1, S. 121-144 [Artikel] - [noch nicht online]
  5. Willibert Pauels: Wenn dir das Lachen vergeht: Wie ich meine Depression überwunden habe, Gütersloh 2015; Freiburg im Breisgau 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=g2LgEAAAQBAJ&pg=PT158; zu Romano Guardini:
    1. S. ??? „… Als Mensch, der mit Depressionen geschlagen ist, leidet Romano Guardini also unter der Erfahrung der Leere, die der Atheismus mit einer gewissen Genugtuung zur letzten Gewissheit erklärt. Guardini aber kämpft dagegen an. Er würgt sein Verlangen nach dem Absoluten und seine Sehnsucht nach dem Absoluten und seine Sehnsucht nach Liebe nicht ab. Die Welt erlebt er als große Enttäuschung, sucht aber weiter und findet die Erfüllung dort, wo die heilige Teresa von Ávila sie auch fand, nachdem sie ihre Depression überwunden hatte: „Gott ist alles, Gott ist genug.“ Und von dieser Warte aus kann er einen Satz schreiben, der vielen Menschen in einer konkreten historischen Situation vor dem Absturz in die völlige Verzweiflung bewahrte. Ich weiß das, weil es einen Zeugen dafür gibt. Und hier kommt Monsignore Scheipers ins Spiel. Scheipers war der letzte überlebende Priester aus dem KZ Dachau. […] Er […] bekam immer wieder die Frage gestellt: Wie konten Sie die Hölle des Konzentrationslagers überleben, seelisch überleben, ohne dauerhaften Schaden zu nehmen? Scheipers gab dann stets dieselbe Antwort. Er sagte: „Uns hat ein Satz von Romano Guardini gerettet. Dieser Satz lautet: Geborgenheit im Letzten gibt Gelassenheit im Vorletzten.“

Zu: Die Annahme seiner selbst (1953)

  1. Stephan E. Müller: Bausteine zur theologischen Ethik: Band 2: Moralpsychologie, 2015, III. Selbstbejahung aus ethisch-theologischer Sicht, 1. Selbstannahme als sittliche Grundhaltung, S. 162-167 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2El3DwAAQBAJ

Zu: Thule oder Hellas? Klassische oder deutsche Bildung? (1920)

  1. Christina Niem: Eugen Diederichs und die Volkskunde. Ein Verleger und seine Bedeutung für die Wissenschaftsentwicklung, Münster/New York 2015, zu Romano Guardini S. 128f. [Monographie] - https://books.google.de/books?id=cfkACAAAQBAJ


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Italienisch] Andrea Aguti: Romano Guardini e la cristologia filosofica, in: Rosmini Studies, 2, 2015, S. 171-178 [Artikel] - http://rosministudies.centrostudirosmini.it/index.php/rosministudies/article/download/55/97&usg=AOvVaw0oCvrOBFezve_daricO7Xs;
  2. [Englisch] Christopher B. Barnett/Peter Šajda: 16. Catholicism finding inspiration in Kierkegaard, 16. 2. The Catholic Reception of Kierkegaard, 16.2.1. Theodor Haecker, the Hochland Circle, and Yves Congar, in: Jon Stewart (Hrsg.): A companion to Kierkegaard, 2015, S. 239ff., zu Romano Guardini S. 241f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Rno_CgAAQBAJ;
  3. [Englisch] David Deavel: Attentive Listening: Sixty Years of The Lord in English. A review of Romano Guardini's classic, in: Josephinum Diaconate Review, 2015, 11 (Frühling 2015), S. 60-61 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Giuliana Fabris (Hrsg.): “Un assoluto inizio“. La cristologia di Romano Guardini, Padua 2015 [Guardini-Sammelband]
    1. [Italienisch) Giuliana Fabris: Introduzione, S. 13-16 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Cristologia come critica all´ ideologia. La diagnosi del tempo nel “Signore” di Guardini, S. 17-38 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Elio Guerriero: La bellezza che viene da Dio. Il Gesù di Romano Guardini, Hans Urs von Balthasar, Benedetto XVI, S. 39-58 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Maria Antonietta Crippa: Romano Guardini, gli architetti amici e l´ architettura: un lascito e la sua intepretazione, S. 59-86 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Paul Metzlaff: Socrate e Gesù nell´ opera di Romano Guardini, S. 87-108 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Giuliana Fabris: Maria e Beatrice: femminilità, forza e verginità fra Dante e Romano Guardini, S. 109-126 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Albrecht Voigt: Dioniso contro il Crocefisso. Lo sguardo di Guardini su Nietzsche, S. 127-144 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. [Italienisch] Stefano Zamberlan: Postfazione, S. 145-148 [Artikel] - [noch nicht online]
  5. [Englisch] Joshua Furnal: Catholic Theology after Kierkegaard, 2015, zu Romano Guardini: „2.3. Romano Guardini”, S. 78-83 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=IR7uCgAAQBAJ
  6. Navid Kermani: Ungläubiges Staunen: Über das Christentum, 2015, S. 174??? (Bezug auf Guardini, Vom Geist der Liturgie); im Literaturverzeichnis außerdem Verweis auf Guardini, Hölderlin [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qIVDCwAAQBAJ&pg=PT174
  7. Johannes A: Kudera: Die Proexistenz Jesu und das Ethos der Nachfolge. Von einem christologischen Grundbegriff zu seinen moraltheologischen Konsequenzen, Regensburg 2015, zu Romano Guardini S. 126, 171f., 185 und 247 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ZFxuDwAAQBAJ
  8. [Englisch] Peter Kwasniewski: Romano Guardini on Evening, Death, and Eternal Life, in: New Liturgical Movement, 2015, 2. November [Artikel] - https://www.newliturgicalmovement.org/2015/11/romano-guardini-on-evening-death-and.html
  9. Anton Losinger: Das Zeichen Gottes gegen die Kultur des Todes, in: Bayernkurier, 2015, 4. April [Artikel] - https://www.bayernkurier.de/kultur/1058-das-zeichen-gottes-gegen-die-kultur-des-todes/
    1. "Romano Guardini, einer der Größten der Theologie des 20. Jahrhunderts, versucht in seinem unvergleichlichen Buch „Der Herr“ eine Interpretation des Lebens Jesu. Als er zu dem letzten dunklen Buch der Heiligen Schrift gelangt, zum Buch der geheimen Offenbarung des Johannes, und als er die beängstigenden Bilder des Untergangs und der Bedrängnis der Apokalypse betrachtet, da stellt er die Frage: Wie tröstet Gott? Seine Antwort lautet: Gott tröstet nicht so, wie wir es gerne mit kleinen Kindern machen. Er tröstet „nicht so, dass er sagte, die Not sei im Grunde gar nicht so schlimm. Sie ist schlimm und wird auch schlimm gesehen. Gott verheißt auch keine wundersamen Eingriffe. Die Geschichte hat ihre Zeit und ihre Macht, auch wo sie sich wider Gott richtet, und die Schwerkraft und die Not der Geschichte werden nicht aufgehoben. Doch so tröstet Gott. Über der irdischen Wirklichkeit wird die himmlische gezeigt. Über den bedrängenden Mächten der Geschichte erscheint der gekreuzigte Christus.“
  10. [Italienisch] Letterio Mauro: Prospettive filosofiche cristologiche nell´età medievale: Bonaventura e la cristologia filosofica, in: Rosmini Studies, 2, 2015, S. 105-117 [Artikel] - https://teseo.unitn.it/rosministudies/article/download/1857/1829/5359
  11. [Spanisch] Pilar Río: Los fieles laicos, Iglesia en la entraña del mundo: Reflexión teológica sobre la identidad eclesial de los laicos en un tiempo de nueva evangelización, 2015, zu Romano Guardini 3.1. Romano Guardini: el despertar de la Iglesia en las almas, S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=zInCCQAAQBAJ
  12. [Englisch] Robert Royal/Šimo Šokčević: A deeper vision. The catholic intellectual tradition in the twentieth century, 2015, S. 136-145 (The gentleman of Verona) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=iAHkCwAAQBAJ
  13. Frank Schulz-Nieswandt: Zur verborgenen Psychodynamik in der theologischen Anthropologie. Eine strukturalistische Sichtung, Baden-Baden 2015, zu Romano Guardini siehe wohl Abschnitte: „Welt und Person bei Romano Guardini“, „Romano Guardini und Friedrich Hölderlin“; „Wagnis und Offenheit: Romano Guardini und Otto F. Bollnow“ [Monographie] - [noch nicht online]
  14. [Polnisch] Anna Wieluniecka: Egzystencjalny wymiar Apokalipsy świętego Jana według Romano Guardiniego, in: Śląskie Studia Historyczno-Teologiczne, 48, 2015, 1, S. 124-144 [Artikel] - https://www.ceeol.com/search/viewpdf?id=429202
  15. [Englisch] Tod Worner: What I Learned From Romano Guardini & Jesus Christ Superstar, in: A Catholic Thinker, 2015, 15. Januar [Artikel] - https://www.patheos.com/blogs/acatholicthinker/2015/01/what-i-learned-from-romano-guardini-jesus-christ-superstar/ (zu Guardini, The Art of Praying)
  16. [Italienisch] Silvano Zucal: Romano Guardini. Nascita e fiducia, in: Hermeneutica, 22, 2015, S. 259-279 [Artikel] - [noch nicht online]


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Internationale Tagung "Romano Guardini e il pensiero esistenziale" am 4./5. November 2015 an der Philosophischen Fakultät des Päpstlichen Athenäums Regina Apostolorum - https://disf.org/eventi/7047 (Beiträge größtenteils veröffentlicht in Tagungs-Sammelband 2017)
    1. Guido Traversa: Il movimento esistenziale: principali tratti ed esigenze [Vortrag]
    2. Alfonso López Quintás: La particolarità metodologica e prospettica del pensiero esistenziale di Romano Guardini [Vortrag]
    3. Pedro Barrajón: Il significato teologico dell’esistenza in L’esistenza del cristiano [Vortrag]
    4. Alex Yeung: Il significato dell’esistenza per il pensiero religioso in Religione e Rivelazione [Vortrag]
    5. Silvano Zucal: L’esistenzialismo di Guardini: i nessi con il personalismo e con la filosofia dialogica [Vortrag]
    6. Massimo Borghesi: L'incontro con il moderno. Il pensiero esistenziale di Romano Guardini [Vortrag]
    7. Giuseppe D’Acunto: Il profilo esistenziale del concetto di autoformazione in Guardini [Vortrag]
    8. Sonia González: La polarità esistenziale dell’incontro in Guardini: un ponte fra la teoria e la prassi [Vortrag]
    9. Rafael Fayos Febrer: Il significato dell’esistenza in Libertà-Grazia-Destino [Vortrag]
    10. Juan Gabriel Ascencio: Il significato antropologico dell’esistenza in Mondo e Persona [Vortrag]
    11. Simon-Gabriel Freiherr von Wendt: Presentazione dell’inedito di Romano Guardini Elemente der menschlichen Existenz [Vortrag]
  2. [Spanisch] Juan Gabriel Ascencio/Gabriel Wendt: Elementos de la Existencia humana. Traducción de un esbozo inédito de Romano Guardini, in: Alpha Omega, 18, 2015, 1, S. 167-180 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/download/257/163
  3. Hansörg Günther: Umwege in eine achtsame Moderne. Die Großstadt im Fokus von Soziologie, Stadtkritik und deutschem Katholizismus, 2015 [Monographie] – https://ebin.pub/umwege-in-eine-achtsame-moderne-die-grostadt-im-fokus-von-soziologie-stadtkritik-und-deutschem-katholizismus-9783506777720.html, zu Romano Guardini S. 27, 29, 202, 209, 231, 320, 328, 331, 341f., 6.6. Die Schildgenossen: 363-369, 381, 393-401, 402, 404, 413f., 416ff.; vgl. darin den Abschnitt: „Ergänzende Gegensätze – Romano GUARDINI“
  4. Alfons Knoll: Einleitung, in: Guardini, 1945. Worte zur Neuorientierung, hrsg. von Alfons Knoll unter Mitarbeit von Max A. Oberdorfer, 1945, 2015, S. 10-25 [Artikel] - https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/media/pdf/978-3-7867-3047-7.pdf
  5. Hans Maier: Vorwort, in: Guardini, 1945. Worte zur Neuorientierung, hrsg. von Alfons Knoll unter Mitarbeit von Max A. Oberdorfer, 1945, 2015, S. 7-9 [Artikel] - https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/media/pdf/978-3-7867-3047-7.pdf
  6. [Englisch] James A. Lamberti: Romano Guardini on Technology, Existence, and the Human Person. An Introductory Exposition and Appraisal, 2015 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  7. Markus Lersch: Grund-, Binnen- oder Querdifferenzen? Theologische Erwägungen zum interkonfessionellen Diskurs, in: Rupert M. Scheule: Ethik des Lebensbeginns. Ein inter-konfessioneller Diskurs, 2015, S. 109-134, zu Romano Guardini S. 109 (Einstiegszitat aus Guardini, Der Gegensatz, 1955) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=NlxuDwAAQBAJ
  8. Christian Müller: Sokrates bei Sören Kierkegaard und Romano Guardini, in: Mitteilungen der Sokratischen Gesellschaft, 54, 2015, S. 34-47 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. [Italienisch] Jakub Rajčáni: L'esistenza cristiana nella polarità tra identità e azione. Una lettura alla luce del pensiero di Romano Guardini, Rom 2015 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  10. Harald Seubert: Transformation durch Mission? Neue Perspektiven der Missionswissenschaft, in: ders. (Hrsg.): Mission und Transformation, 2015, S. 9-26, zu Romano Guardini S. 19 (Bezug auf Guardini, Das Ende der Neuzeit: „Einsamkeit des Glaubens“) [Artikel] - https://boosk.google.de/books?id=bTm5CgAAQBAJ
  11. Albrecht Voigt: Dionysos gegen den Gekreuzigten. Guardinis Blick auf Nietzsche, in: Jahrbuch für Religionsphilosophie, 14, 2015, S. 189-208 (Vortrag: Guardini-Tag der Guardini Stiftung 2016) [Artikel]; wieder in: Ambo. Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz 2018 (Romano Guardini und der christliche Humanismus), 3, 2018, S. 125-142 [Artikel] - http://www.bebeverlag.at/wp-content/uploads/2018/09/Leseprobe-Voigt.pdf
  12. [Niederländisch] Stefan Waanders: Romano Guardini: seismoloog van de moderniteit, in: Ignis webmagazine. Tijdschrift van de jezuïeten over geloof en samenleving, 14 augustus 2015 [Artikel] - http://www.igniswebmagazine.nl/artikel/776/Romano-Guardini-seismoloog-van-de-moderniteit
  13. Augustinus Wucherer-Huldenfeld: Philosophische Theologie im Umbruch: Zweiter Band: Wider den ungöttlichen Gott, 2015, Band 2, Teil 2, zu Romano Guardini 5.1.2. Das Nicht-Anderssein Gottes, S. 423-428 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4bKlDAAAQBAJ

Zu: Vom Wesen katholischer Weltanschauung (1923/1953)

  1. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Romano Guardini y la cosmovisión cristiana en la Universidad, in ders. (Hrsg.): Razón de la Universidad, Madrid, 2015, S. 91-104 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Englisch] Jorge Olaechea Catter: The Catholic Worldview according to Romano Guardini and its role in Human Ecology. Presentation on the 2015 Creatio Conference: "Laudato si' and the Family: Living human ecology in daily life" - https://www.researchgate.net/publication/329352410_The_Catholic_Worldview_according_to_Romano_Guardini_and_its_role_in_Human_Ecology


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Zu: Welt und Person (1938)

  1. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio: L´ antropologia di Romano Guardini in „Mondo e persona“. Struttura, senso, valore, in: Alpha Omega, 18, 2015, 2, S. 297-338 [Artikel] - http://riviste.upra.org/index.php/ao/article/download/371/242


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Zu: Das Ende der Neuzeit (1950)

  1. Martin Grichting: Rezension zu: Bünker/Schmitt (Hrsg.): Familienvielfalt in der katholischen Kirche, 2015, in: Die Tagespost, 25. August 2015 [Artikel] - https://www.martin-grichting.ch/.cm4all/uproc.php/0/Tagespost-Abgesang-2015.pdf, zu Romano Guardini: "Romano Guardini hat in seinem Buch `Das Ende der Neuzeit´ hellsichtig dargelegt, dass durch die göttliche Offenbarung im Menschen Kräfte frei werden, die zwar an sich natürlich sind, die sich aber außerhalb jenes Zusammenhanges nicht entwickeln. Verdunste jedoch der Gottesglaube, so würden die nunmehr `säkularisierten Christlichkeiten´ bald zu Sentimentalitäten erklärt und fallen gelassen."
Zu: Papst Franziskus, Laudato si
  1. Papst Franziskus: Laudato si. Die Umwelt-Enzyklika des Papstes, 2015 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=NefuCQAAQBAJ
    1. Übersetzungen:
      1. [Spanisch] Laudato Si: Carta Encíclica de S.S. Francisco Sobre el cuidado de la casa común, 2015 - https://books.google.de/books?id=2e1TDwAAQBAJ oder Laudato si’: Carta encíclica sobre el cuidado de la casa común, 2015 - https://books.google.de/books?id=ro7sCQAAQBAJ
    2. Rezensionen: und Arbeiten über die Enzyklika Laudato si mit Bezug zu Romano Guardini
      1. [Englisch] Robert Barron: Laudato Si and Romano Guardini, in: Echoes. A forum of Catholic Thought, 2015, 23. Juni [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Chatolic news agency, 2015, 25. Juni [Artikel] - https://www.catholicnewsagency.com/column/53244/laudato-si-and-romano-guardini; und unter dem Titel: Laudato Si’ And The Influence Of Romano Guardini, in: The Anchoress, 2015, 24. Juni [Artikel] - https://www.patheos.com/blogs/theanchoress/2015/06/24/laudato-si-and-the-influence-of-romano-guardini/
      2. [Englisch): Jorge Olaechea Catter: The Catholic Worldview according to Romano Guardini and its role in Human Ecology. Presentation on the 2015 Creatio Conference: "Laudato si' and the Family: Living human ecology in daily life" (siehe oben unter Vom Wesen katholischer Weltanschauung)
      3. [Italienisch] Gennaro Cicchese: Uno sguardo cristiano sul mondo. Romano Guardini e la Laudato si, in: ??? [Artikel] - [noch nicht online, Verweis bei Michel Simo Temgo, Jon Sobrino and Pope Francis, 2019]
      4. [Englisch] Steven C. van Den Heuvel: The Theocentric Perspective of Laudato Si': A Critical Discussion, in: Philosophia Reformata, 83, 2018, 1 (Mai), S. 51-67 [Artikel] - [noch nicht online]
      5. [Französisch] Arnaud Du Crest: Cinq pilotis sous Laudato si´, in: Lumen vitae, 73, 2018, 4, S. 383-398 [Artikel] - [noch nicht online]
      6. [Englisch] Emery de Gaál: Laudato Si and Pope Francis’ “Hero”, Romano Guardini, in: Rocznik Teologii Katolickiej, 18, 2019, Januar, S. 5-13 [Artikel] - [noch nicht online]
      7. [Englisch] Eugene Hemrick: Guardini´s thought seen in Laudato Si", in: NZ-Catholic, 2015, 21. August [Artikel] - https://www.nzcatholic.org.nz/2015/08/21/guardinis-thought-seen-in-laudato-si
      8. [Englisch] Eugene Hemrick: How a 1950s theologian formed the basis of ‘Laudato Si’, in: Catholic Philly, 2015, 16. Juli [Artikel] - https://catholicphilly.com/2015/07/commentaries/how-a-1950s-theologian-formed-the-basis-of-laudato-si/
      9. [Englisch] Eugene Hemrick: Viewing the pope's encyclical through the eyes of Romano Guardini, in: The Boston Pilot, 2015, 17. Juli [Artikel] - https://www.thebostonpilot.com/article.php?ID=174248
      10. [Englisch] Jessica Imanka: Laudato Si’, Technologies of Power and Environmental Injustice: Toward an Eco-Politics Guided by Contemplation, in: Journal of Agricultural and Environmental Ethics, 31, 2018, 6, S. 677-701 [Artikel] - [noch nicht online]
      11. Paul Metzlaff: Laudato si´ und das Ende der Neuzeit, 2016 (Audio-Dateien) [Vortrag] - http://mooshausen.de/mooshausen-medien/dokumentationen/laudato-si-und-das-ende-der-neuzeit-april-2016/
      12. Gaspar Hernández Peludo: El trasfondo de Romano Guardini en la enciclica Laudato Si´, in: Ángel Galindo García (Koord.): Loado seas mi señor y ecología integral: comentarios a la enciclica Laudato Si' del Papa Francisco, 2016, S. 229-264 [Artikel] - [noch nicht online]
      13. [Englisch] Francisco Quesada-Rodríguez: Science and technology in the encyclical “Laudato si”. An interpretation according to Hans Jonas´s bioethics of responsibility, in: Jürgen Nielsen-Sikora/John-Stewart Gordon (Hrsg.): Hans Jonas: Zur Diskussion seiner Denkwege, Berlin 2017, S. 273-294, zu Romano Guardini S. 278f., 283f., 293 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ySI_DwAAQBAJ
      14. [Englisch] Michael S. Northcott: Planetary Moral Economy and Creaturely Redemption in Laudato Si’, in: Theological Studies, 77, 2016, 4 (Dezember), S. 886-904 [Artikel] - [noch nicht online]
      15. [Englisch] Dawn M. Nothwehr: The "Brown Thread" in Laudato Si´. Grounding Ecological Conversion and Theological Ethics Praxis, in: Dennis O'Hara/Matthew Eaton/Michael Taylor Ross (Hrsg.): Integral Ecology for a More Sustainable World: Dialogues with Laudato Si', 2019, S. 111-126, zu Romano Guardini S. 112, 115 f., 119, 122 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ww3MDwAAQBAJ
      16. [Englisch] Neil Ormerod: The Technocratic Paradigm: Diagnosis and Therapy, in: Dennis O'Hara/Matthew Eaton/Michael Taylor Ross (Hrsg.): Integral Ecology for a More Sustainable World: Dialogues with Laudato Si', 2019, S. 209-220 (überwiegend zu Guardini) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=ww3MDwAAQBAJ
      17. [Englisch] William L. Portier: ‘Peripheral’ Sources for ‘Laudato Si’, in: Commonweal, 2015, 21. Juni - [Artikel] - https://www.commonwealmagazine.org/peripheral-sources-laudato-si%E2%80%99
      18. [Englisch] Mark Shiffman: Between the knower & the known: Laudato si' & the limits of the scientific spirit.(SHORT TAKE), in: Commonweal, 143, 2016, 6 (25. März), S. 15(3) [Artikel] - https://www.commonwealmagazine.org/between-knower-known
      19. [Englisch] Rowan Williams: Embracing our limits: the lessons of Laudato si'.(THEOLOGY ISSUE), in: Commonweal, 142, 2015, 16 (9. Oktober), S. 13(3) [Artikel] - [noch nicht online]
      20. [Französisch] Grégory Woimbée: Laudato si´ à l´école de Romano Guardini. Un éclairage sur les racines de la crise écologique, in: Gilles Danroc/Emmanuel Cazanave (Hrsg.): Laudato si': pour une écologie intégrale, 2017, S. 86 ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=aXI0DgAAQBAJ&pg=PT86


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Zu: Scritti sull´ etica (2015)

  1. [Italienisch] Daniele Vinci: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia IV/1. Scritti sull´ etica, Brescia 2015, S. 7-89 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Daniele Vinci: Note ai testi, in: Guardini, Opera Omnia IV/1. Scritti sull´ etica, Brescia 2015, S. 525-713 [Artikel] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: La preghiera dell’immagine. The Crossing di Bill Viola in dialogo con Romano Guardini e la spiritualità ignaziana. Vortrag am 23. November 2015 bei der Konferenz “La preghiera negli Esercizi Spirituali” im Centro di Spiritualità Ignazia-na der Pontificia Università Gregoriana, Rom
  2. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten/Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: La “Lotta di Giacobbe” di Romano Guardini. Vortrag bei der Tagung des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft vom 13. bis 15. September 2015 im Seminario della Pontificia Università Santa Croce, Rom (veröffentlicht 2020)
  3. Roland Kany: 6.6. Theologie, Religionswissenschaft, Religionsphilosophie, 6.6.2. Religion und Ästhetik, in: Achim Aurnhammer/Wolfgang Braungart/Stefan ‎Breuer (Hrsg.): Stefan George und sein Kreis. Ein Handbuch, 2015, S. 1115-1123,zu Romano Guardini S. 1121f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=OaFlCwAAQBAJ;
  4. [Englisch] Georg Langenhorst: Why Theologians Are Interested in Literature: Theological-Literary Hermeneutics in the Works of Guardini, Balthasar, Tillich and Kuschel, in: Francesca Bugliani Knox/David Lonsdale (Hrsg.): Poetry and the Religious Imagination. The Power of the Word, (Neuauflage)2015, S. 31-52 - https://books.google.de/books?id=HlJLBgAAQBAJ oder https://books.google.de/books?id=OxqdBQAAQBAJ oder https://books.google.de/books?id=ACQHDAAAQBAJ&pg=PT43 oder https://books.google.de/books?id=jbwFDAAAQBAJ


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Videos in englischer Sprache

  1. David Foote: Why Guardini Matters? Lecture on the work of Msgr. Romano Guardini, 22.4.2015 - https://www.youtube.com/watch?v=0wWZaMMtaVQ
  2. Pope Francis on Romano Guardini: He “has much to say to the people of our time”, 13.11.2015 - https://www.youtube.com/watch?v=U4MW0AQjURU


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Videos in italienischer Sprache

  1. Emanuela Tangari: La visione cristiana secondo Romano Guardini 11 marzo 2015. Terzo seminario del ciclo «Pensare l'uomo a partire dall'evento cristiano»: La visione cristiana secondo Romano Guardini, a cura di Emanuela A. Tangari. [Video]/[Vortrag] - https://www.youtube.com/watch?v=wyCWzwYUtLg
    1. Emanuela A. Tangari Dottoressa di ricerca in Filosofia, attualmente ricercatrice e consulente etica presso l'azienda CyberEthicsLab. I suoi interessi filosofici hanno toccato alcuni delle voci più interessanti nel panorama del Novecento (Romano Guardini, Louis Lavelle, ai quali ha dedicato due volumi di prossima pubblicazione, María Zambrano); con questo retroterra sta ora lavorando alle questioni di frontiera delle nuove tecnologie del loro impatto sociale e umano (i big data nelle tecnologie mediche, il dibattito politico sul 5G, l'intelligenza artificiale, la delineazione di un modello per la social acceptance, la Gender Analysis nel linguaggio, nelle interfacce utente e nella percezione sociale).


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2016

Biographie

Lexika

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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Gekreuzte Lebenswege. Alles hat seine Zeit. Begegnungen und Freundschaften. 30 Jahre „Entdeckung“ von Mooshausen. Josef Bärtle. 37seitiges Ausstellungstyposkript [Monographie]/[Typoskript] - http://mooshausen.de/downloads/jbaertle/2016-Ausstellung/Ausstellung-Baertle-2016.pdf; zu Romano Guardini:
    1. S. 20 Abdruck der Urkunde vom 14. Februar 1944 zur Ernennung von Prof. Dr. Romano Guardini als Ehrenmitglied des Katholischen Bibelwerks Stuttgart, Verweis auf Josefa Leiprecht, Mitarbeiterin von Bärtle beim Katholischen Bibelwerk Stuttgart, siedelte mit ihm 1944 nach Mooshausen über
    2. S. 23: Kruzifix, 1936 von Guardini an die Gemeinde in Mooshausen geschenkt, heute rechts neben der Tür zur Sakristei
    3. S. 26 und 29f.: 3 Konferenzen in der Diözese Rottenburg 1944
    4. S. 37: Text „Nimm die Schrift“, aus: Guardini, Der Herr
    5. vgl. dazu Bericht:
      1. Peter Roth: Pfarrer Joseph Bärtle, in: Heimatgeschichtliche Beilage zum Amtsblatt der Gemeinde Aitrach, 2016, August, 4 Seiten [Artikel] - https://www.beuron.de/files/content/Downloads/Download%20Aktuelles/Heimatbeilagen/Heimatbeilage%20August%202016.pdf
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „...so fühlen die Menschen bei Dir Zuhause“. Zum heutigen 50. Todestag des katholischen Theologen und religiösen Schriftstellers Josef Weiger, in: Die Tagespost, Würzburg, 69, 2016, 26. August 2016 - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/so-fuehlen-die-Menschen-bei-Dir-Zuhause;art310,172020
  3. Anselm Grün: Schönheit. Eine neue Spiritualität der Lebensfreude, 2016, S. ??? (Bericht Guardinis Buch über Dostojewski gelesen zu haben) - https://books.google.de/books?id=TvFiDwAAQBAJ
  4. Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016; darin:
    1. Franz-Josef Nocke: Im Grunde nichts Neues? Was hat das Konzil mit der Kirche gemacht?, in: Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016, S. 63-88 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QfpDDAAAQBAJ; zu Romano Guardini:
      1. S.66: „In unserer Jugendgruppe dagegen lernten wir, was es bedeuten kann, im Kreis, einander zugewandt, zu beten: nämlich die Erfahrung, dass Christus in unserer Mitte ist. Dabei half uns zum Beispiel das Büchlein „Von heiligen Zeichen“ von Romano Guardini, der ja seinerseits mit einer Gruppe jugendbewegter Studierender entscheidende Erfahrungen gesammelt hat.“
      2. S. 71-73: Verweis auf Guardini, Besinnung vor der Feier der heiligen Messe; Guardini, Vom Sinn der Kirche
      3. S. 76: „Einfache Menschen, die mit der Liturgischen Bewegung in Berührung gekommen waren, verschlangen Guardinis Schriften“
    2. Ehrenfried Schulz: Die Kirche verkümmert, wenn sie keine Visionen hat. Warum die Gemeinde "vor Ort" bleiben muss, in: Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016, S. 125-172 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QfpDDAAAQBAJ; zu Romano Guaardini S. 163 f.
    3. Jörg Splett: Karl Rahner in München und beim Konzil, in: Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016, S. 237-250 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QfpDDAAAQBAJ; zu Romano Guaardini S. 237 und S. 242
  5. Alfons Knoll: Katholische Bibelbewegung in dunkler Zeit. Das Wirken von Josef Bärtle (1892-1949). Vortrag am 12. Juni 2016 im Alten Schulhaus von Mooshausen, 12seitiges Typoskript, zu Romano Guardini S. 3f. und 6-11 (darin Hinweis auf Brief von Guardini vom 12. März 1933 [Monographie]/[Typoskript] - http://mooshausen.de/mooshausen-medien/josef-baertle/
  6. Manfred Lochbrunner: Balthasariana. Studien und Untersuchungen, Münster 2016, zu Romano Guardini S. 81, 115, 125f., 156, 196f., 250, 253, 256, 287, 289, 307, 325 und 395 [Monographie] - [noch nicht online]
  7. Florian Mittl: Romano Guardini, in: Cornelius Keppeler/Justinus C. Pech (Hrsg.): Einflussreich, aber vergessen? Theologische Denker aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts, 2016, S. 121-140 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Stephan Mokry: Kardinal Julius Döpfner und das Zweite Vatikanum. Ein Beitrag zur Biografie und Konzilsgeschichte, Stuttgart 2016, zu Romano Guardini S. 23, 96f., 209f. und 288 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=bPF3DwAAQBAJ
  9. [Italienisch] Ugo Perone L’actualité de Romano Guardini, in: Transversalités, 2, 2016, 137, S. 71-81 [Artikel] - https://www.cairn.info/revue-transversalites-2016-2-page-71.htm?ref=doi
  10. [Italienisch] Monica Scholz-Zappa: Giussani e Guardini. Una lettura originale, Mailand 2016 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  11. Ralf Seidel/Felicitas Söhner (2016): Leibbrand, Werner Robert, in: Biographisches Archiv der Psychiatrie, 2016 [Artikel] - https://www.biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/246-leibbrand-werner-robert-d; zu Romano Guardini:
    1. "Mehr und mehr wandte sich Leibbrand der Medizingeschichte zu, wohl seine Form einer „inneren Emigration“ (Weber 2009, S. 408). In dieser Zeit (bis 1938) trafen sich, „häufig von Aktionen der Gestapo unterbrochen“, in der Wohnung der Leibbrands sog. „Katakombenkreise“, in denen Literatur und Philosophie diskutiert wurden (Leibbrand 1965, S. 858). Zu den Teilnehmern zählten u.a.: Romano Guardini (1885-1968), Ernesto Grassi (1902-1991), Richard Kroner (1884-1974), Walter Kranz (1884-1960), Kurt Riezler (1882-1955), Mathias Wieman (1902-1969) und Konrat Ziegler (1884-1974)."
  12. Gunter Thiele: 1945 - Nach dem Untergang: Gefangenschaft in der Sowjetunion, 2016, zu Romano Guardini S. ??? (hat bei Guardini in Berlin gehört, spricht von Redeverbot ab 1941 gegen Guardini) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=m5AlDQAAQBAJ
  13. [Italienisch] Raffaele Vacca: Guardini e Maritain, maestri di dialogo e di vera libertà, in: Avvenire, 2016, 3. August 2016, S. ??? [Artikel] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/guardini-e-maritain-maestri-di-dialogo-e-di-vera-libert---3
  14. [Italienisch] Daniele Vinci: La Morcelliana e Guardini: una storia che passa per Cagliari, in: Notizie della Pontificia Facoltà Teologica della Sardegna, 27.1.2016 [Artikel] - http://www.pfts.it/notizie/204-la-morcelliana-e-guardini-una-storia-che-passa-per-la-facolta-teologica
Guardini und Papst Benedikt
  1. [Italienisch] Elio Guerriero: Servitore di Dio e dell´ umanità. La biografia di Benedetto XVI, 2016, zu Romano Guardini verschiedene Seiten [Monographie] - https://books.google.de/books?id=14P1DAAAQBAJ; [Französisch] unter dem Titel: Serviteur de Dieu et de l´humanité. La biographie de Benoît XVI, 2017 [Monographie] - https://books.google.com/books?id=SpcxDwAAQBAJ; deutsch unter dem Titel: Benedikt XVI. Die Biographie, 2018 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=xPBIDwAAQBAJ; [Englisch] unter dem Titel: Benedict XVI. His Life and Thought, 2018 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=wJ1_DwAAQBAJ
  2. Joseph Ratzinger (Benedikt XVI.)/Peter Seewald: Benedikt XVI. Letzte Gespräche mit Peter Seewald, 2016 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=MehHDAAAQBAJ; [Englisch] unter dem Titel: Last Testament. In his own words. Pope Benedict XVI. with Peter Seewald, London/Oxford/New York/New Delhi/Sydney 2016; ins Englische übersetzt von Jacob Phillips; (Taschenbuchausgabe)2017, zu Romano Guardini S. 84f., 104, 145 und 213 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=KkHqDAAAQBAJ;zu Romano Guardini:
    1. deutsche Ausgabe, S. ???: über die Verbindung von Söhngen, Schmaus und Pascher zu Guardini, die persönliche Begegnung bei Pfarrer Blumschein in Bogenhausen, die häufige sonntägliche Begegnung seines Bruders Georg als Kaplan von St. Ludwig mit Guardini, über das zufällige Zusammentreffen mit Guardini auf Burg Rothenfels 1956, die Lektüre eines kleinen Jesusbuches und den Besuch einiger Vorträge Guardinis gemeinsam mit Rupert Berger; „was Guardini für München war, war er [Pieper] für Münster“; Lektüre der Briefe Guardinis an Weiger, besonders im Blick auf die Erfahrung der Macht der profanen Kultur Berlins; Lektüre des Pascal-Buches
Guardini und Papst Franziskus
  1. Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus): Ansprache von Papst Franziskus am 22. Dezember 2016 zum Weihnachtsempfang für die Angehörigen der Römischen Kurie: „Die Reform - ein Prozess des Wachstums und der Bekehrung, in: L´ osservatore Romano. Die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, 2017, Nr. 1 [Artikel] - https://www.osservatore-romano.de/inhalte.php?jahrgang=2017&ausgabe=1&artikel=4;
    1. Zitat aus „Der Herr“: „Romano Guardini sagte: „Welche Umwertung aller dem Menschen gewohnten Werte - nicht nur der menschlichen, auch der göttlichen! Wahrlich, dieser Gott wirft alles um, was der Mensch im Hochmut […] von sich aus aufbaut.“ Zu Weihnachten sind wir aufgefordert, mit unserem Glauben `Ja´ zu sagen - nicht zum Herrscher über das All und auch nicht zu den edelsten Vorstellungen, sondern gerade zu diesem Gott, der der Demütig-Liebende ist.“ (Der zitierte Satz wird bei Guardini eingeleitet mit: „Gott ist der Demütig-Liebende“, in der Auslassung steht: Hochmut „aus Empörung“)
  2. [Französisch] Interview von Guillaume Goubert und Sébastien Maillard mit Papst Franziskus, in: La Croix vom 9. Mai 2016 (Papst Franziskus sieht darin Erich Przywara als Lehrer von Guardini und Balthasar) - https://www.la-croix.com/Religion/Pape/EXCLUSIF-Interview-avec-pape-Francois-integralite-2016-05-19-1200761289

Zu: Guardini-Villa, Isola Vicentina

  1. [Italienisch] Ivano Tolettini: Eredità da 40 milioni. É lotta in famiglia, in: Il Giornale di Vicenza, 5. Januar 2016 [Artikel] - https://www.ilgiornaledivicenza.it/territorio-vicentino/schio/eredit%C3%A0da-40-milioni%C3%A8-lotta-in-famiglia-1.4548292
  2. [Italienisch] Ivano Tolettini: Dynasty milionaria. Anche il fattore finisce a processo, in: Il Giornale di Vicenza, 4. Oktober 2016 [Artikel] - https://www.ilgiornaledivicenza.it/territorio-vicentino/schio/dynasty-milionariaanche-il-fattorefinisce-a-processo-1.5179328

Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Bemerkungen zur Guardini-Rezeption der vergangenen Jahrzehnte: Schwerpunkte, Entwicklungen, Desiderata (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016);
  2. Jean Greisch: Guardini im Spektrum der heutigen französischsprachigen Phänomenologie (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016);
  3. Peter Schallenberg: Guardinis Denken vom augustinischen „Staat in uns“. Politische Ethik als Sozialethik (siehe unten)
  4. Jonas Klur: Guardinis Ernst (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016);
  5. Beatrix Kersten: Die Usurpation des Numinosen (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016);
  6. Karl Michael Fuck: Theologische Ästhetik bei Romano Guardini (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016);
  7. Paul Metzlaff: "Bleiben" und "Prozess" als polarer Gegensatz. Ein Gespräch mit Whiteheads Metaphysik, Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016 (unveröffentlicht);
  8. Albrecht Voigt: Jenseits von Gut oder Böse? Nietzsches und Guardinis Gegensatzdenken, Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016 (unveröffentlicht);
  9. Karl-Heinz Wiesemann: Predigt in der Heiligen Messe in Gedenken an Romano Guardini (unveröffentlicht);]
  10. Landschaft des Bleibens. Guardini als Denker für unsere Zeit. Podiumsdiskussion unter Eröffnung von Ugo Perone, unter Moderation von Ludger Hagedorn und den Teilnehmern Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Jean Greisch, Peter Schallenberg und Karl-Heinz Wiesemann
  11. Orte Romano Guardinis in Berlin. Ein geführter Spaziergang mit Christine Goetz und Heinke Fabritius

Guardini-Lehrstuhl in München

  1. Jakob Wetzel: LMU will den berühmten Romano-Guardini-Lehrstuhl abschaffen, in: Süddeutsche Zeitung vom 15. Juni 2016 [Artikel] - https://www.sueddeutsche.de/muenchen/hochschulen-die-lmu-will-den-beruehmten-romano-guardini-lehrstuhl-abschaffen-1.3033265;

Seligsprechungsverfahren

  1. [Italienisch] Massimo Borghesio: Il realismo cristiano di Guardini. Verso la beatificazione del pensatore italo-tedesco che ha segnato la formazione intellettuale e spirituale sia di Ratzinger che di Bergoglio, in: La Stampa Vatican Insider, 2016, 25. Juli [Artikel] - https://www.lastampa.it/vatican-insider/it/2016/07/25/news/il-realismo-cristiano-di-guardini-1.34839980; spanisch: El realismo cristiano de Guardini, in: Diario Financarias. Humanitas, 2016, 79 (21. Oktober 2016) - als Bild: https://issuu.com/humanitas60/docs/21_oct-sh?e=2218461/48131299; Auszüge unter: https://www.df.cl/opinion/blog/el-realismo-cristiano-de-guardini
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „...dass in eine Zeit, die so ohne Boden ist, ein Mann gestellt wird wie Guardini...“. Am 18. Juli hat Kardinal Reinhard Marx bekannt geben lassen, dass die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses bevorstehe, in: Die Tagespost, Würzburg, 69, 2016, 22. Juli - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/romano-guardini-eroeffnung-des-seligsprechungsprozesses;art310,171165;
  3. Ugo Perone/Gabriele Höfling: "Auch Denker können selig sein". Seligkeit zeigt sich nicht nur in Extremsituation, sondern auch im Alltag, sagt der Berliner Philosoph Ugo Perone. Ein Interview über Romano Guardini und dessen Seligsprechungsverfahren, 24. Juli 2016, in: katholisch.de [Artikel] - https://www.katholisch.de/artikel/9858-auch-denker-koennen-selig-sein


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Romano-Guardini-Preis

Bisher keine Funde
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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. [Englisch] Bob Waldrop: Liturgy, Kerygma, and the Personal Relationship with Christ, in: Church Life Journal, 2016, 19. Oktober [Artikel] - https://churchlifejournal.nd.edu/articles/liturgy-kerygma-and-the-personal-relationship-with-christ/#_edn1
  2. Predrag Bukovec: „Die vergessenen Wunden der Welt“. Globale Solidarität aus liturgischer und sozialethischer Sicht, in: Alexander Gaderer/Barbara Lumesberger-Loisl/Teresa Schweighofer (Hrsg.): Alles egal?: Theologische Reflexionen zur Gleichgültigkeit, 2016, S. 164-188 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=lWtUDAAAQBAJ&pg=PA176; zu Romano Guardini:
    1. S. 176: „Zur anthropologischen Grundlegung des Gottesdienstes gehört seit Romano Guardini die »Menschenfähigkeit« des rituellen kirchlichen Handelns.[31 Er warf aus Anlass des Dritten Liturgischen Kongresses in Mainz 1964 in einem offenen Brief diese Frage auf; zur Einbettung in sein Gesamtwerk, vgl. Guardini, Romano, Liturgie und liturgische Bildung, Würzburg 1966; Ders. Vom Geist der Liturgie, Freiburg i. Br. 1983. Zur Vertiefung vgl. Auch Kranemann, Benedikt u.a. (Hg.), Heute Gott feiern. Liturgiefähigkeit des Menschen und Menschenfähigkeit der Liturgie, Freiburg i.Br. 1999; Debuyst, Frédéric, Romano Guardini. Einführung in sein liturgisches Denken, Regensburg 2009.] In der Liturgie bilden die Menschen und Gott die zwei Pole, aus denen sich das Kommunikationsgeschehen speist.“
  3. Sven Leo Conrad: Liturgie und Eucharistie bei Joseph Ratzinger. Zur Genese seiner Theologiewährend der Studien- und Professorenzeit (Theol. Dissertation Flensburg), zu Romano Guardini S. 97-141 [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://www.zhb-flensburg.de/fileadmin/content/spezial-einrichtungen/zhb/dokumente/dissertationen/conrad/dissertation-sven-leo-conrad-.pdf
  4. Birgit Jeggle-Merz: "Gottesgaben zur Erneuerung des religiösen Lebens". Die Synthese von Bibelbewegung und Liturgischer Bewegung bei Pius Parsch (1884-1954), in: Alexander Zerfaß/Ansgar Franz (Hrsg.): Wort des lebendigen Gottes: Liturgie und Bibel, 2016, S. 1-20; zu Romano Guardini S. 8 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=NZF4DwAAQBAJ&pg=PA8
  5. [Englisch] Patrick Gorevan: Romano Guardini: Liturgy, Style, Church, in: Kenneth Oakes (Hrsg.): Christian wisdom meets modernity, 2016, S. 59-70 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=1QqpCwAAQBAJ
  6. [Englisch] Róbert Kürnyek: The Concept of Liturgical Reform in the Writings of Romano Guardini and Joseph Ratzinger/Pope Benedict XVI: A Comparative Analysis, Diss. Universität von Ottawa, 2016 [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://ruor.uottawa.ca/bitstream/10393/35720/1/Kurnyek_Robert_2016_thesis.pdf; dann 2022 [Monographie] - [noch nicht online]; deutsch unter dem Titel "Das Konzept der Liturgiereform in den Schriften von Romano Guardini und Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI: Eine vergleichende Analyse", 2023 [Monographie] - [noch nicht online]; [Französisch] Le concept de la réforme liturgique dans les écrits de Romano Guardini et Joseph Ratzinger/Pape Benoît XVI. Une analyse comparative, 2023 [Monographie] - [noch nicht online]; [Italienisch]: Il concetto di riforma liturgica negli scritti di Romano Guardini e Joseph Ratzinger/Papa Benedetto XVI: Un'analisi comparata, 2023 [Monographie] - [noch nicht online]; [Spanisch] O conceito de reforma litúrgica nos Escritos de Romano Guardini e Joseph Ratzinger/Papa Bento XVI: Uma análise comparativa, 2023 [Monographie] - [noch nicht online]
  7. [Englisch] Michon M. Matthiesen: “The Justice of Christ Become Fruitful:” Thomas Aquinas and Romano Guardini on the Iustitia of Worship, in: Antiphon: A Journal for Liturgical Renewal, 20, 2016, 2, S. 96-122 [Englisch] - [noch nicht online];
  8. [Englisch] Roland Millare: The Primacy of Logos over Ethos: The Influence of Romano Guardini on Post-Conciliar Theology, in: Heythrop Journal, 57, 2016, 6 (November 2016), S. 974-983 (Nachdruck von 2013) [Artikel] - [noch nicht online]
  9. (Artikel) Gemeinschaftsmesse, in: Rupert Berger (Hrsg.): Pastoralliturgisches Handlexikon, 2016, S. 137 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=xEseDQAAQBAJ
  10. Alexander Schaberschinsky: Der gefeierte Glaube. Einführung in die Liturgiewissenschaft, 2016, zu Romano Guardini S. 33, 61, 140, 187, 224f. [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qE4eDQAAQBAJ;
  11. Lucia Scherzberg: Die katholische Liturgische Bewegung - ein Diskurs über Form, Sinn und Gestalt, in: theologie.geschichte, Bd. 11, 2016, Beiheft 9, S. 221-257 [Artikel] - http://universaar.uni-saarland.de/journals/index.php/tg/article/view/840/884
  12. Christian Walti: Gottesdienst als Interaktionsritual, 2016, zu Romano Guardini S. 465, 573f. (Partizipation am Kosmos (R. Guardini)), 578, 623 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=7cGQDAAAQBAJ; siehe auch: Christian Walti: Gottesdienst als Interaktionsritual: Erwägungen zu unter-schiedlichen Gottesdienststilen aus evangelischer Perspektive, in: Praktische Theologie, 52, 2017, 4, S. 246-252 [Artikel] - [noch nicht online]
  13. Stephan Winter: Wiedergelesen: Romano Guardini: "Liturgie als Spiel", in: Wort und Antwort, Mainz, 57, 2016, 1, S. 38-41 [Artikel] - https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/138393/Winter_061.pdf?sequence=1

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Wiebke Arnholz: Form und Funktion der modernen Wallfahrtskirche, Marburg 2016, zu Romano Guardini S. 38 (Beziehung zwischen Kirche und Kunst) und 78 (Katholischer Kirchenbau nach dem Zweiten Weltkrieg) und 263 (Literaturverzeichnis) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=q2DEDQAAQBAJ
  2. Holger Brülls/Dorothee Mann: Kunst und Künstler auf der Hegge, in: Alte und neue Kunst, 49, 2016, S. 80-84, zu Romano Guardini S. 81-84 [Artikel] - https://docplayer.org/53762754-Alte-und-neue-kunst-band.html
  3. Albert Gerhards: Orte der Begegnung, in: Alte und neue Kunst, 49, 2016, S. 22-29, zu Romano Guardini S. 27-29 [Artikel] - http://verein-christliche-kunst.de/wp-content/uploads/2016/11/alte-und-neue-kunst-band49-2016.pdf
  4. Stephan Noesser: Dämpft den Geist nicht - Wozu braucht der Glaube Kultur? Kirchenbautagung im Kloster Volkenroda 28.-30. Oktober 2016, 8 Seiten, zu Romano Guardini S. 1, 3f. und 7f. - [Typoskript] - https://www.ipse-contact.de/files/downloads/Veroeffentlichungen/Dampft%20den%20Geist%20nicht.%20KBT%20Volkenroda%202016.pdf

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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. [Englisch] Shantel Blakely: Shantel Blakely writes to Romano Guardini, in: Open letters, issue #43, 18. November 2016 (Bezug zu Guardini, Briefe vom Comer See) [Artikel] - https://openletters-online.com/issue-43-Shantel-Blakely-to-Romano-Guardini;
  2. Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016
    1. Odilo Lechner: Das Zweite Vatikanische Konzil: Ordensleben und Spiritualität. Wende zum Ursprung - Wende zum Heute, zur Zukunft, in: Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016, S. 111-124, zu Romano Guardini S. 113 (über den Umgang mit Guardini, Deutscher Psalter) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QfpDDAAAQBAJ
    2. Ehrenfried Schulz: Die Kirche verkümmert, wenn sie keine Visionen hat. Warum die Gemeinde „vor Ort“ bleiben muss, in: Konrad Hilpert (Hrsg.): Generation Konzil - Zeitzeugen berichten, 2016, S. 125-172, zu Romano Guardini S. 163f. (Verweis auf Guardini zum Thema Gastfreundschaft) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=QfpDDAAAQBAJ
  3. Judith Neff: Pädagogik aus Religion? Theologische Sprache und Religion bei Montessori und in der religionspädagogischen Montessorirezeption, 2016, zu Romano Guardini S. 402, 419, 421, 510, 557 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=CLb4DAAAQBAJ


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. [Spanisch] Ashraf N.I. Abdelmalak: «Haciéndose obediente hasta la muerte, y muerte de cruz». R. Guardini y H. U. von Balthasar ante el sentido teológico de la muerte en cruz de Jesucristo, (Serie Teológica, 25), Editorial Bonaventuriana, Bogotá 2016 [Monographie] - [noch nicht online]; [Italienisch] unter dem Titel: Le posizioni di R. Guardini e di H. U. von Balthasar sulla questione della “fede di Gesù”, in: Theologica Xaveriana, vol. 68, no. 185, 2018, S. 1-27; [Englisch] unter dem Titel: The Thought of R. Guardini and H. U. von Balthasar on the Issue of the “Faith of Jesus”, in: Theologica Xaveriana [online]. 2018, vol.68, n.185, pp.1-25. ISSN 0120-3649. https://doi.org/10.11144/javeriana.tx68-185.pgbs
  2. [Spanisch]/[Englisch] Pablo Blanco Sarto: La teologia en la Universidad. Un recorrido por Newman, Guardini y Ratzinger/The theology in the university. An itinerary through Newman, Guardini and Ratzinger, in: Scripta theologica, 48, 2016, 2, S. 271-294 [Artikel] - https://www.unav.edu/publicaciones/revistas/index.php/scripta-theologica/article/viewFile/3645/5320;
  3. Jonatan Burger: "Selbstpreisgabe an den Totalismus". Guardinis Theologie nach der Shoa, in: Geist und Leben, Würzburg, 89, 2016, Nr. 480=Heft 3 (Juli-September 2016), S. 261-266 [Artikel] - https://www.geist-und-leben.de/component/docman/doc_download/4619-89-2016-3-261-266-burger-0.html
  4. [Spanisch] Francisco José Chana del Río: La cuestión de la existencia Cristiana en la obra de Romano Guardini, 2016 (Lizentiatsarbeit, Päpstliche Universität Comillas, Madrid) [Guardini-Monographie]/[Lizentiatsarbeit] - https://repositorio.comillas.edu/rest/bitstreams/24852/retrieve;
  5. Philemon Ingo Dollinger: “Gottes Wort in Menschenwort”. Predigt und Predigtanleitung bei Romano Guardini, Philosophisch-Theologische Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz, Sommersemester 2016 (Diplomarbeit bei Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz) [Guardini-Monographie]/[Diplomarbeit] - [noch nicht online]
  6. [Englisch] Lawrence Feingold: Faith Comes from What Is Heard: An Introduction to Fundamental Theology, 2016 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=-5rgDAAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. ???: "Romano Guardini beautifully expresses this dependence of theology on living faith" (Es folgt ein Zitat aus: Guardini, Holy Scripture and the Science of Faith); und öfters
  7. Rüdiger Feulner: Christus Magister. Gnoseologisch-didaktische Erlösungsparadigmen in der Kirchengeschichte der Frühzeit und des Mittelalters bis zum Beginn der Reformation mit einem theologiegeschichtlichen Ausblick in die Neuzeit, 2016, zu Romano Guardini S. 23f., 158 und 190 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2JjeDQAAQBAJ
  8. Markus María Galli: Die Ekklesiologie von Papst Franziskus: Die Gestalt des Volkes Gottes in missionarischer Konversion, in: Kurt Appel/Jakob Helmut Deibl (Hrsg.): Barmherzigkeit und zärtliche Liebe: Das theologische Programm von Papst Franziskus, 2016, S. 39-58, zu Romano Guardini S. 52 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=5-gcDgAAQBAJ&pg=PA52
  9. [Französisch] Jérôme de Gramont: Regards sur Celui qui est. En marge de Romano Guardini, in: Transversalités, 137, 2016, 2, S. 89-100 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. [Italienisch] Antonio Maria Zaccaria Igirukwayo (Antoine Marie Zacharie Igirukwayo): Abbozzo di una cristologia onnicomprensiva alla luce dell´opera “L´essenza del cristianesimo” di Romano Guardini, in: Pontificia Facoltà Teologica Teresianum, Rom, 67, 2016, 1, S. 45-94 [Artikel] - http://www.teresianum.net/wp-content/uploads/2016/11/Ter_67_2016-1_45-94.pdf
  11. Medard Kehl: Herausgefordert vom neuzeitlichen Denken: Romano Guardini, in: Dirk Ansorge/Medard Kehl unter Mitwirkung von Hans-Dieter Mutschler/Michael Sievernich/Christian Troll (Hrsg.): Und Gott sah, dass es gut war: Eine Theologie der Schöpfung, Freiburg im Breisgau 2016, S. 218-237 mit Anmerkungen, S. 403ff. [Monographie] - https://books.google.de/books?id=fUweDQAAQBAJ; Freiburg im Breisgau (3., aktualisierte und erweiterte)2018, S. 261-282 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Ni5bDwAAQBAJ
  12. Gerhard Lohfink: Warum ich an Gott glaube?, in ders.: Im Ringen um die Vernunft: Reden über Israel, die Kirche und die Europäische Aufklärung, 2016, S. 495-518 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=79RODgAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 517??? mit Anmerkung 452 auf S. 551: 452 Vgl. R. Guardini, Wahrheit und Ordnung Heft 7, Das Gleichnis vom Säemann (Universitätspredigten), Würzburg 1956, 159–180 [3–24], dort 163-165
  13. [Italienisch] Agostino Marchetto: Riforma nella continuità. La corretta ermeneutica conciliare per la formazione sacerdotale e un fecondo ministero presbiterale. In: Agostino Marchetto/Giovanni Parise (Hrsg.): Riforma nella continuità. Riflessioni a cinquanta anni dal Concilio Vaticano II. Solfanelli, Chieti 2016, S. 11–36; wieder gehalten am 18. Mai 2023 [Artikel] - https://www.ilcattolico.it/rassegna-stampa-cattolica/formazione-e-catechesi/un-fecondo-ministero-presbiterale.html; zu Romano Guardini:
    1. „Passando ora al Decreto Optatam Totius cercheremo di vedere come esso corrisponda ai capisaldi che abbiamo segnalati per il P.O.[xii]. Sottolineerei anzitutto “la funzione ecclesiale d’iniziazione al Ministero”, richiamando qui una convinzione profonda di Guardini, citato nel mio primo volume scritto sul Concilio[xiii], la seguente: “la scelta cristiana non viene propriamente compiuta riguardo alla concezione di Dio e nemmeno alla figura di Cristo, bensì riguardo alla Chiesa … [so] anche che un’autentica efficacia è possibile soltanto in unione con essa… Ciò che può convincere l’uomo moderno non è un cristianesimo modernizzato in senso storico o psicologico o in qualsivoglia altro modo, ma soltanto l’annuncio senza limiti e interruzioni della rivelazione. Naturalmente è poi compito di chi insegna porre questo annuncio in relazione ai problemi e alle necessità del nostro tempo. … Ciò che l’uomo contemporaneo desidera udire è il totale e puro annuncio cristiano. Forse risponderà negativamente all’annuncio, ma almeno sa di che cosa si tratta”.“
  14. [Englisch] Philip McCosker: From the Joy of the Gospel to the Joy of Christ, in: Ecclesiology, 12, 2016, 1, S. 34-53 (Verhältnis der Christologie von Papst Franziskus zu Romano Guardini, Jungmann, Benedikt XVI.) [Artikel] - [noch nicht online]; [Englisch] auch in: Duncan Dormor/Alana Harris (Hrsg.): Pope Francis, Evangelii Gaudium and the Renewal of the CHurch, 2017, S. 59-82 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EktVDwAAQBAJ&pg=PT17
  15. Joachim Negel: Projektion als Inspiration. Versuch einer phänomenologischen Reformulierung des Offenbarungsbegriffs, 2016, zu Romano Guardini Abschnitt „Phänomen und Offenbarung - als Anschauung und Gestalt (R. Guardini), als Ineinsfall von „Erblickung“ und „Entrückung“ (H. U. von Balthasar), S. 166-171 sowie S. 9, 53, 68, 87, 112, 132, 149, 248, 316f. [Monographie]/[Habilitationsschrift] - https://books.google.de/books?id=6V21DAAAQBAJ
  16. [Italienisch] Jakub Rajčáni: Essere ed agire "in" e "con" Cristo nel pensiero di Romano Guardini, in: Studia moralia, 54, 2016, 1, S. 27-50 [Artikel] - [noch nicht online]
  17. Stefan Walser: Beten denken: Studien zur religionsphilosophischen Gebetslehre Richard Schaefflers, 2016, zu Romano Guardini S. 442 (zur trinitarischen Ausweitung der „Ich-Du-Konstellation“ zwischen Gott und Mensch in Guardini, Welt und Person) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Cd-nDAAAQBAJ

Rezensionen zu: Die Lehre des heil. Bonaventura von der Erlösung (1921)

  1. Rüdiger Feulner: Christus Magister: Gnoseologisch-didaktische Erlösungsparadigmen in der Kirchengeschichte der Frühzeit und des Mittelalters bis zum Beginn der Reformation mit einem theologiegeschichtlichen Ausblick in die Neuzeit, 2016 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2JjeDQAAQBAJ; zu Romano Guardini zumindest im Kapitel 1. Theologiegeschichtliche Ausgangssituation und Thematisierung S. 23 f. sowie im Kapitel 2.5. Die Erlösungslehre des Bonaventura S. 155-210; zu Romano Guardini S. 155, 158, 167, 169 f., 178, 180, 183, 186, 188, 190, 196, 200, 203, 208


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Gianluca Bellusci: La filosofia della religione di Romano Guardini. Prefazione di Francesco Miano, Soveria Mannelli (CZ) 2016 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Domenico Burzo: La modernità recidiva e l´ attualità del pensiero di Romano Guardini, in: Dialegesthai, 30. Dezember 2016 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/dbu01.htm
  3. [Spanisch] Fernando López Arias: Espacio litúrgico: Teología y arquitectura cristiana en el siglo XX (Cuadernos Phase 229), Centre de Pastoral Litúrgica, Barcelona 2016 [Monographie] - [noch nicht online]
  4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Ekstase der Vernunft? Ekstase der Liebe? Zur Spannung zwischen Rationalität und Mystik, in: Hansjörg Hofer (Hrsg.): Vernunft und Glauben: Gottessuche heute. Festschrift für Erzbischof Franz Lackner, Salzburg 2016, S. 48-60 [Artikel] - [noch nicht online]; zu Romano Guardini S. ???
  5. [Italienisch] Pietro Messa: Le polarizzazioni tra papa Francesco e Romano Guardini, in: Rassegna stampa formazione e catechesi, 2016 [Artikel] - https://www.ilcattolico.it/rassegna-stampa-cattolica/formazione-e-catechesi/le-polarizzazioni-tra-papa-francesco-e-romano-guardini.html
  6. [Italienisch] Francesco Miano: Prefazione, in: Gianluca Bellusci: La filosofia della religione di Romano Guardini. Prefazione di Francesco Miano, Soveria Mannelli (CZ) 2016, S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Englisch] Carlo Morganti: Plurality and Decision.State and Society in Romano Guardini, in: Andrea Catanzaro/Sara Lagi (Hrsg.): Monisms and Pluralisms in the History of Political Thought, 2016, S. 85-94 [Artikel] - https://iris.unito.it/retrieve/handle/2318/1564535/396921/Monisms%20and%20Pluralisms%20%28interni%2Bcopertina%29.pdf;
  8. [Italienisch] Carlo Morganti: Comunità e Stato, Europa e Occidente. La politica secondo Guardini, Ed. collana POLITEIA n. 73, Florenz 2016 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  9. [Italienisch] Carlo Morganti: Guardini e Berdjaev: il medioevo contra nazismo e comunismo, in: Il pensiero politico, 1, 2016, S. 31-46 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. [Italienisch] Carlo Morganti: Suggestioni medievali e nuovissimo Medioevo nell´analisi politica di Romano Guardini, in: Governare la Paura. Journal of Interdisciplinary Studies, 9, 2016, 1, S. 201-212 [Artikel] - https://governarelapaura.unibo.it/article/download/6540/6330
    1. [Englisch] Carlo Morganti: Medieval suggestions and newest Middle Ages in Romano Guardini´s political analysis, in: Governare la Paura. Journal of Interdisciplinary Studies, 9, 2016, 1, S. ??? (engl. Übersetzung oder abstract ???) [Artikel] - [noch nicht online]
  11. [Italienisch] Jakub Rajčáni: Identità e agire morale. Riflessioni sull'esistenza cristiana alla luce del pensiero di Romano Guardini, Aracne 2016; (2)2023, Inhaltsangabe in Italienisch:
    1. “L'opera indaga sul significato e sulle implicazioni dell'identità umana. In modo particolare si propone come obiettivo di chiarire il rapporto esistente tra identità e agire morale, adoperando come chiave ermeneutica il concetto di "polarità" secondo Romano Guardini. Si cerca di interpretare l'esistenza cristiana come un'ellisse con due poli, distinti ma correlati: l'identità personale e l'azione. Questi vanno considerati come paradossali: sono dono e compito, condizionati ma autonomi, immutabili ma sviluppabili, provenienti dal soggetto ma non appartenenti completamente ad esso. L'agire cristiano, pur essendo libero, si basa in qualche modo sul fondamento ontologico del proprio sé, ovvero sulla natura redenta. È un agire "in Cristo" e "con lo Spirito santo", in quanto Dio è archetipo e fattore costitutivo sia dell'identità sia dell'azione, essendo l'uomo pienamente "soggetto" solo come suo coagente.” [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  12. [Englisch] Jakub Rajčáni: Good, Truth and Being. The Ethical Thought of Romano Guardini, in: Studies of Christian ethics, 29, 2016, 4, S. 424-436 [Artikel] - [noch nicht online]
  13. Peter Schallenberg: Grundentscheidung zum Recht. Guardinis Denken vom „Staat in uns“, in: Paul-Chummar Chrittilappilly (Hrsg.), Horizonte gegenwärtiger Ethik. FS Josef Schuster SJ, Freiburg/Br. 2016, S. 376-386 (siehe auch: Vortrag am Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin, Januar 2016 unter dem Titel: Guardinis Denken vom augustinischen "Staat in uns". Politische Ethik als Sozialethik) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=n121DAAAQBAJ
  14. Peter Schallenberg: Optio fundamentalis und Lebensentscheidung im ökumenischen ethischen Dialog, in: Studia moralia, 54, 2016, 2, S. 273-292 [Artikel] - [noch nicht online]
  15. Eberhard Schockenhoff: Theologie der Freiheit, 2016, zu Romano Guardini S. 129, 139, 285, 307 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=0HogDQAAQBAJ
  16. Gabriel von Wendt: Existenz und Bestimmung: Das Werden des Menschen im Denken Romano Guardinis, Nordhausen 2016 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
    1. Rezensionen:
      1. Juan Gabriel Ascencio: Rezension zu: Wendt, Existenz und Bestimmung, in: Alpha Omega, 19, 2016, 1, S. 165-166 [Rezension] - https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2016/rez_9783959480406_rez_1.html
      2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Rezension zu: Wendt, Existenz und Bestimmung, in: Die Tagespost, 2016, 13. Februar, S. 12 [Rezension] - https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2016/rez_9783959480406_rez.html
      3. Jörg Splett: Rezension zu: Wendt, Existenz und Bestimmung, in: Theologie und Philosophie, 91, 2016, 3, S. 438 [Rezension] - https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2016/rez_9783959480406_rez_3.html
      4. Raphael Weichlein: Rezension zu: Wendt, Existenz und Bestimmung, in: Filosofia e Teologia 31, 2017, 2, S. 340-342 [Rezension] - https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2016/rez_9783959480406_rez_2.html
  17. [Italienisch] Silvano Zucal: Romano Guardini maestro di papa Francesco, in: Vita e Pensiero, 99, 2016, 6 (November/Dezember), S. 47-54 [Artikel] - [noch nicht online]
  18. [Italienisch] Silvano Zucal: Ontologia trinitaria come ontologia dialogico-relazionale in Romano Guardini, in: Piero Coda/Alessandro Clemenzia/Julie Tremblay (Hrsg.): Un pensiero per abitare la frontiera sulle tracce dell'ontologia trinitaria di Klaus Hemmerle, Rom 2016, S. 167-181 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Der Tod des Sokrates (1943)

  1. [Italienisch] Enrico Berti: Il Socrate di Romano Guardini, in: Emidio Spinelli/Franco Trabattoni (Hrsg.): La bandiera di Socrate. Momenti storiografia filosofica italiana nel Novecento, Rom 2016, S. 59-73 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=3BtwDwAAQBAJ;
  2. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Rezension zu Guardini, La muerte de Socrates, in: Quién. Revista de filosofía personalista, 2016, 4, S. 183-185 [Rezension] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/5776120.pdf

Zu: Ethik. Vorlesungen

  1. [Italienisch] Giovanni Santambrogio: Nel laboratorio etico del teologo Romano Guardini (Rezension zu: Guardini, Ethik), in: Il Sole 24 Ore, 2016, 17. April - [Rezension] - [noch nicht online], online bei Francesco Macri https://francescomacri.wordpress.com/2016/04/18/nel-laboratorio-etico-del-teologo-romano-guardini/

Zu: 1945. Worte zur Neuorientierung

  1. Thomas Brose: Dreh- und Angelpunkt von Romano Guardinis Denken: Religionsphilosophie (Rezension zu: Guardini, 1945), in: Herder-Korrespondenz, 70, 2016, 11, S. 53 [Rezension] - https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/70-jahrgang-2016/heft-11-2016/buchbesprechung-religionsphilosophie-dreh--und-angelpunkt-von-romano-guardinis-denken
  2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Rezension zu: 1945. Worte zur Neuorientierung, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, 35, 2016, S. 293 f. [Rezension] - https://www.recensio-regio.net/rezensionen/zeitschriften/rjkg/35-2016/issue.pdf
  3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Rezension zu: 1945. Worte der Neuorientierung, in: Die Tagespost, 2016, 13. Februar, S. 12 [Rezension] - https://content.bautz.de/neuerscheinungen-2016/rez_9783959480406_rez.html
  4. Christian Stoll: Guardini spricht (Rezension zu: Guardini, 1945), in: Internationale katholische Zeitschrift „Communio“, 45, 2016, 5, S. 509-511 [Rezension] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Lasciarsi guardare. Antropologia filosofica e teologia dell´ arte come preghiera. A partire da Romano Guardini, in: Ignaziana. Rivista di ricerca teologigica, 21, 2016, S. 87-108 [Artikel] - ;
  2. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: La forma dell´ immagine. La formazione liturgica, in: Ikon. Journal of Iconographic Studies, 9, 2016, S. 375-384, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e la carità dell’immagine. Vortrag am 30. März 201 in Roma (Italia), Università degli Studi di Roma‒Tor Vergata. Ciclo di seminari a tema filosofico-teologico, destinati principalmente agli studenti e laureati in filosofia sul tema: “La misericordia in filosofia, in teologia, nelle arti” [Vortrag] - https://www.youtube.com/watch?v=hprhICQLGFw;
  4. [Englisch] Yvonne Dohna Schlobitten: The Charity of the Sistine Madonna secondo Romano Guardini. Vortrag am 2. April 2016 in Rijeka (Croazia), Università di Rijeka, Faculty of Humanities and Social Sciences. Center of Iconographic Studies. Convegno sul tema: “Marian Iconography East and West” [Vortrag] - [noch nicht online]
  5. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e il nuovo umanesimo: La Tempesta di Delacroix. Vortrag am 4. April 2016 in Roma (Italia), Pontificia Università Gregoriana. Ciclo di conferenze pubbliche sul tema: “Vedere l’invisibile. La misericordia nell’arte” a cura di Barbara Aniello [Vortrag] - [noch nicht online]
  6. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Per una arte contemporanea autentica secondo Romano Guardini. Vortrag am 14. April 2016 in Roma (Italia), Pontificia Facoltà Teologica del Pontificio Istituto di Spiritualità dell’Università Teresianum. Seminario a cura di Br. Christof Betschart sul tema: “La ricerca religiosa nella cultura contemporanea” [Vortrag] - [noch nicht online]
  7. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Carità come grammatica della percezione: dall’esercizio mistico di Ignazio all’intuizione contemplativa di Guardini. Vortrag am 16. Dezember 2016 in Roma (Italia), Pontificia Università Gregoriana. Facoltà di Storia e Beni Culturali della Chiesa. Giornata di Studi sul tema: “Educare alla percezione della bellezza. Arte contemporanea e formazione spirituale nell’esperienza estetica”, a cura di Yvonne Dohna Schlobitten [Vortrag] - [noch nicht online]
  8. Georg Langenhorst: 3. Theologische Beschäftigung mit Literatur, in: Daniel Weidner (Hrsg.): Handbuch Literatur und Religion, 2016, S. 17-25, zu Romano Guardini S. 17-19 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=NfSoDQAAQBAJ
  9. Georg Langenhorst:"... größere Kraft als die Sprache der Intellektuellen ..." (Romano Guardini). Theologie im Gespräch mit der (Gegenwarts-)Literatur, in: Christine Büchner/Gerrit Spallek (Hrsg.): Im Gespräch mit der Welt, Ostfildern 2016, S. 205-232 (Titelzitat wie angegeben von Guardini) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=GAF4DwAAQBAJ und und https://d-nb.info/1230757767/34 (ähnlich wieder 2019 und 2022)
  10. Harald Seubert: Ästhetik - Die Frage nach dem Schönen, 2016, zu Romano Guardini S. 476: Bezug auf Guardini, Vom Geist der Liturgie: „Vor Gott ein Spiel treiben, ein Werk der Kunst …“) [Monographie] - https://books.google.de/books?id?RNqnDAAAQBAJ

Zu: Pascal (1932)/Zu: Christliches Bewußtsein (1935)

  1. Jens Petersen: Pascals Gedanken über Gerechtigkeit und Ordnung, Berlin/Boston 2016, zu Romano Guardini: 2.1.1.a) Der Text in der Übersetzung von Romano Guardini sowie S. 72-75 (III. Folgerungen) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=YaLUCwAAQBAJ


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Zu: Hölderlin (1935)

  1. Helmut Jakob Deibl: Fehl und Wiederkehr der heiligen Namen. Anachronistische Zeitgenossenschaft Hölderlins, Wien Diss. phil. 2016 [Monographie] - https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1334109/get; zu Romano Guardini S. 85, 114, 117-119, 130 f., 163 f.
  2. Andreas Stähli: „…, unverwandt / Abgründe der Weisheit“. Religionsphilosophische Überlegungen zu Friedrich Hölderlin, 2016, zu Romano Guardini S. 127, 130, 229 und 231 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=v4uCDQAAQBAJ

Zu: Rilke (1941)

  1. Michael von Brück: Weltinnenraum. Rainer Maria Rilkes Duineser Elegien in Resonanz mit dem Buddha, Freiburg/Basel/Wien 2016; (2)2020/21??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=rYBmEAAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens S. 10, 14-17, 27, 52, 55, 66 f., 80, 157 f., 161, 163, 169, 217 f., 222, 237, 257, 259 f., 262, 264, 266, 269, 271, 278 f., 285, 295, 305-307, 380, 382
    1. Vorwort S. 10: "Der Beginn meines Theologiestudiums in Rostock 1968 verzögerte sich durch einen Unfall, der mich für einige Monate ans Bett fesselte. Mein zukünftiger Lehrer, Dr. Peter Heidrich, sandte mir einen Brief ins Krankenhaus mit der Zehnten Duineser Elegie von Rilke ("Wir, Vergeuder der Schmerzen") und der Interpretation von Romano Guardini. Rilke hatte ich gelesen, Guardini noch nicht. Die Elegien faszinierten und erschreckten mich wegen ihrer existentiellen Radikalität. Die Nähe zum Buddhismus erkannte ich erst viel später. So waren für mich beide, Rilke und Guardini, das intellektuelle Tor zum Eintritt in die akademische Welt. Im Respekt vor dem Lehrer Peter Heidrich, dem ich so vieles verdanke, und dem bedeutenden Religionsphilosophen Romano Guardini, dessen Denken mich nicht unerheblich geprägt hat, möchte ich diese Interpretationen präsentieren."
  2. Michael Wladika: „´Dieser konsequenteste aller Individualisten aber – löst die Personalität auf`. Recht und Unrecht in Guardinis Rilke-Interpretation“, in ders.: Von Platon bis Rilke. Aufsätze zur Geschichte der Philosophie, Würzburg 2016, S. 186-202.


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Videos

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  1. Ägidius Engel: Meine Guardini-Ecke. Ein privates Blitzlicht zu Romano Guardini, 9.9.2016- https://www.youtube.com/watch?v=HZp_flr8XoM;


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Videos in italienischer Sprache

  1. Romano Guardini e Luigi Giussani in dialogo con la modernità - Romano Guardini and Luigi Giussani in dialogue with modernity (ENG) Participants: Massimo Borghesi, Professor of Moral Philosophy at the University of Perugia; Johannes Modesto, Postulator of the Cause of Beatification of Romano Guardini and Pastoral Worker in the Archibishop's Curia of Munich; Monica Scholz-Zappa, Professor of Linguistic Science at the Albert-Ludwig University of Freiburg im Br. Introduced by Alberto Savorana, Spokesperson for Communion and Liberation
    1. Monica Scholz-Zappa an Stelle der erkrankten Referentin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: “Chiamati da ciò che ancora non è”. Lo sguardo di Romano Guardini all’esistenza del Cristiano, 20.8.2016 - https://www.youtube.com/watch?v=XV7f70WsMfk;
    2. 20.8.2016 - https://www.youtube.com/watch?v=jgyb3JDGiR4;
    3. 20.8.2016 - https://www.youtube.com/watch?v=WAQ3KVgS18A;
    4. 20.8.2016 - https://www.youtube.com/watch?v=7oK9AwDG0UY;
  2. Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e la carità dell'immagine. La Tempesta di Delacroix, 18.5.2016 - https://www.youtube.com/watch?v=hprhICQLGFw;


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2017

Biographie und Allgemeines

Lexika

  1. [Russisch] T. J. Borodaj (Т.Ю.Бородай): ГВАРДИНИ (Guardini) Романо (Guardini Romano), in: Summa culturologiae. Энциклопедия. Том 1, Band 1, 2018, S. 418-421 [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=xzNMDwAAQBAJ&pg=PA418
  2. Karl Lehmann: (Artikel) Romano Guardini und Mainz (1885-1968): Skizze einer schwierigen Geschichte, in: Claus Arnold/Christoph Nebgen (Hrsg.): Lebensbilder aus dem Bistum Mainz, Bd. II: Vierzehn Porträts, Mainz 2017, S. 227-242 [Mainz] - [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=-srBEAAAQBAJ&pg=PA227


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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Patrick Bahners: Weltanschauung in der Universität, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2017, 21 (25. Januar 2017), S. N 4 (Forschung und Lehre) („In München erhielt der Theologe Romano Guardini einen philosophischen Lehrstuhl, der auf seine Person zugeschnitten war und ihn dennoch überlebte. Jetzt wird er in eine Gastprofessur umgewandelt.“) [Artikel] - https://krawatzek.files.wordpress.com/2017/01/20170125-faz-per-klick-durchs-kz.pdf
  2. [Italienisch] Matteo Bernardini: Dynasty da 50 milioni di euro. L´ infermiere paga le parti civili, in: Il Giornale di Vicenza, 22. Dezember 2017 [Artikel] - https://www.ilgiornaledivicenza/territori/schio/dynasty-da-50-milioni-di-euro-l-infermiere-paga-le-parti-civili-1.6184891
  3. Thomas Brose: Großstadtglaube: Katholische Präsenz in Berlin, Frankfurt am Main, Frankfurt am Main/Bern/Brüssel/New York/Oxford/Warschau/Wien 2017, darin: 5.3. Romano Guardini: Diakonie am Wort, S. ??? und: 6.2. Berliner Universität + Weltanschauung = Guardini I, 6.3. Berliner Humboldt-Universität + Atheismus = Guardini II [Monographie] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Domenico Burzo: Il valore delle immagini. Un confronto tra Martin Heidegger e Romano Guardini, in: Logoi.ph - Journal of Philosophy, N. III, 9, 2017, S. 451-466 [Artikel] - https://drive.google.com/file/d/1NOL3j_iQ23P7LwLSpIue7MCDHVjYbyj_/view
  5. Rudolf Bultmann: Briefwechsel mit Götz Harbsmeier und Ernst Wolf: 1933-1976, hrsg. von Werner Zager, 2017, zu Romano Guardini S. 22 (Harbsmeier am 30. Juni 1942 berichtet von einem Briefwechsel mit Guardini über Pascals Anthropologie. Dieser datiert mit dem 1. Mai 1937 und 21. Mai 1937 und befindet sich im Nachlass Götz Harbsmeier, Mn 56, Universitätsbibliothek Tübingen) – „Vor einigen Jahren habe ich auch einmal mit Guardini über die Anthropologie Pascals korrespondiert.” /2/ Diese Dinge spielten auch bei den Zusammenkünften zwischen evangelischen u. katholischen Theologen in Bonn??? eine Rolle, an denen auch Hans Asmussen??? beteiligt ist. »Die Bedeutung Pascals für das gegenwärtige Gespräch zwischen den Konfessionen« wäre deshalb wohl auch ein lohnendes Thema, das die Prüfung der Anthropologie Pascals an der Schrift einschließt.“ [Monographie] - https://books.google.de/books?id=J60v0ksHJUYC
  6. [Englisch] Harry T. Craver: Reluctant Skeptic: Siegfried Kracauer and the Crises of Weimar Culture, 2017 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=KF0EDQAAQBAJ&pg=PA180; zu Romano Guardini S. 21, 98 n. 46, 176-180
  7. Jorge Dagnino: Faith and Fascism: Catholic Intellectuals in Italy, 1925–43, 2017, zu Romano Guardini in Part 2, Kapitel 7: FUCI Ideas in the 1930s: The Search for a New Spiritual Order S. 119-140 (zu Guardini S. 123-128, 137 über Einfluss von Guardini auf FUCI und Emilio Guano) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4o9yDgAAQBAJ
  8. Jörg Ernesti: Kleine Geschichte der Ökumene, 2017, zu Romano Guardini S. 48-50 und S. 60 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=2S1GDgAAQBAJ
  9. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Die Beziehung zu Ihnen habe ich immer empfunden …“. Josef Pieper und Romano Guardini, in: Berthold Wald/Thomas Möllenbeck (Hrsg.): Die Wahrheit bekennen. Josef Pieper im Dialog mit Romano Guardini, Hans Urs von Balthasar, T. S. Eliot und Joseph Ratzinger, 2017, S. 159-172 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: In un inedito di Romano Guardini. Che la donna trovi davvero se stessa, in: L´Osservatore Romano, 2017, 16./17. Mai [Artikel] - https://ilsismografo.blogspot.com/2017/05/italia-in-un-inedito-di-romano-guardini.html
  11. Simone König: Die Gedenkveranstaltungen zur Erinnerung an den Widerstand der Weissen Rose an der Ludwig-Maximilians-Universität München von 1945 bis 1968, München 2017, zu Romano Guardini Abschnitt „2.1. Die erste große Gedenkfeier für die Weiße Rose am 4. November 1945, S. 39-53, zu Romano Guardini S. 50-53 (spricht vom Redeverbot gegen Guardini), außerdem S. 54: „(201: In einem Brief bedankt sich Guardini für den Erhalt eines Tagebuches. Daraus wird allerdings nicht ersichtlich, ob es sich um ein Tagebuch von Hans und Sophie oder von Inge Scholl handelte. Vgl. Romano Guardini an Inge Scholl, Mooshausen Post Marstetten, 17.10.1945, IfZ, ED 474, Bd. 382. An einem Samstagvormittag, dem 2. November 1946, fand die erste große Feierlichkeit zu Ehren der hingerichteten Studenten in der Ludwig-Maxilian-Universität statt, zu der auch die Öffentlichkeit in die Aula geladen …“ [Monographie] - https://books.google.de/books?id=GkimDgAAQBAJ
  12. Paul Metzlaff: Der Una-Sancta-Kreis München. Seine Entstehung seit 1935 und seine Entwicklung bis 1945. Ein Rekonstruktionsversuch, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte, 57, 2017, S. 7-128; zu Romano Guardini S. 9, 15 f., 19, 21-24, 31, 34 f., 41, 46, 121 [Artikel] - https://vdg-muenchen.de/wp-content/uploads/2023/10/BABKG_57_kleinINH.pdf
  13. Patrick Ostermann: Zwischen Hitler und Mussolini. Guido Manacorda und die katholischen Faschisten, 2017, zu Romano Guardini S. 314 und 318f. [historisch relevant]: ambivalentes Urteil über Manacordas Buch „Selva e tempio“ in einem Brief von Romano Guardini an Manacorda vom 15. März 1934, Archiv: AdN della Sapienza Rom, Fondo Manacorda Fasc. Lettere di Papini [Monographie] - https://books.google.de/books?id=LkpADwAAQBAJ
  14. [Tschechisch] Martin C. Putna: Česká katolická literatura 1848–1918, Praha 2017; zu Romano Guardini Abschnitt "4.7.2. František Pastor a Guardini – od apokalypsy k liturgii (František Pastor und Guardini – von der Apokalypse bis zur Liturgie)" [Monographie] - https://web2.mlp.cz/koweb/00/04/35/98/66/ceska_katolicka_literatura_i.html
  15. [Kroatisch] Ivica Raguž: O misaonoj formi filozofije Josefa Piepera, in: Diacovensia, 25, 2017, 3, S. 355-371 (mit englischem Abstract: On the Thought Form of Josef Pieper’s Philosophy) (über Beziehung zwischen Pieper und Guardini) [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/275093
  16. Helmut Wanner: Regensburg radelnde Pflege-Nonne. Schwester Ignatia ist die letzte ambulante Krankenschwester der Stadt. Mit dem Rad fährt sie seit 1958 täglich zu Patienten, in: Mittelbayerische Zeitung, Regensburg, 28. Februar 2017 (darin Bericht über Begegnung als Pflegerin von Guardini) [Artikel] - https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/stadtteile/innenstadt/regensburgs-radelnde-pflege-nonne-21345-art1492033.html
Guardini und Papst Franziskus
  1. Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus): Ansprache von Papst Franziskus am 22. Dezember 2017 zum Weihnachtsempfang für die Angehörigen der Römischen Kurie: „Die Reform - ein Prozess des Wachstums und der Bekehrung, in: L´ Osservatore Romano. Die Vatikanzeitung in deutscher Sprache, 2017, Nr. 1 Zitat aus „Der Herr“: „Romano Guardini sagte: „Welche Umwertung aller dem Menschen gewohnten Werte - nicht nur der menschlichen, auch der göttlichen! Wahrlich, dieser Gott wirft alles um, was der Mensch im Hochmut […] von sich aus aufbaut.“ Zu Weihnachten sind wir aufgefordert, mit unserem Glauben `Ja´ zu sagen - nicht zum Herrscher über das All und auch nicht zu den edelsten Vorstellungen, sondern gerade zu diesem Gott, der der Demütig-Liebende ist.“ (Der zitierte Satz wird bei Guardini eingeleitet mit: „Gott ist der Demütig-Liebende“, in der Auslassung steht: Hochmut „aus Empörung“) [Artikel] - https://www.osservatore-romano.de/inhalte.php?jahrgang=2017&ausgabe=1&artikel=4
  2. Massimo Borghesi: Die intellektuelle Ausbildung von Jorge Mario Bergoglio, in: L´ Osservatore Romano. Wochenausgabe in deutscher Sprache, 2017, 48 (1. Dezember 2017), S. 6 (darin zum Einfluß von Guardini) [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Italienisch] Massimo Borghesi: L’educazione secondo Francesco: conta la vita, non le formule, in: Il Sussidario, 2017, 10. Februar [Artikel] - https://www.massimoborghesi.com/leducazione-secondo-francesco-conta-la-vita-non-le-formule/ und http://www.ilsussidiario.net/News/Cronaca/2017/2/10/PAPA-L-educazione-secondo-Francesco-conta-la-vita-non-le-formule/747617
  4. [Italienisch] Massimo Borghesi: Jorge Mario Bergoglio. Una biografia intelletuale. Dialettica e mistica, Mailand 2017, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]; [Englisch] unter dem Titel: The Mind of Pope Francis: Jorge Maria Bergoglio's Intellectual Journey. Übersetzt von Barry Hudock. Vorwort von Guzmán Carriquiry Lecour. Collegeville 2018, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Wi5tDwAAQBAJ; deutsch unter dem Titel: Papst Franziskus: Sein Denken, seine Theologie, 2020, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]
  5. Antonio Spadaro: Die Spuren eines Hirten. Ein Gespräch mit Papst Franziskus, in: Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus): Im Angesicht des Herrn. Gedanken über Freiheit, Hoffnung und Liebe, Bd. I, Freiburg i.Br. u.a. 2017, S. 7-31, zu Romano Guardini S. 29 [Artikel] - [noch nicht online]

Seligsprechungsverfahren

  1. [Spanisch] Abrirán causa de beatificación de Romano Guardini, destacado filósofo del siglo XX, in: ACI, Vatikanstadt, 2017, 24. Oktober [Artikel] - https://www.aciprensa.com/noticias/abriran-causa-de-beatificacion-de-romano-guardini-destacado-filosofo-del-siglo-xx-36235;
  2. [Englisch] Cause of Romano Guardini to open officially in December, in: Catholic Herald, 2017, 24. Oktober [Artikel] - https://catholicherald.co.uk/cause-of-romano-guardini-to-open-in-december/;
  3. Florian Ertl: Zur Vorbereitung die Studienbank gedrückt. Johannes Modesto ist der Postulator für die Seligsprechungsprozesse Guardini und Gerlich, in: Münchener Katholische Kirchenzeitung, 2017, 45 (5. November), S. 17 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. Florian Ertl: Zwei Johannes-Gestalten. Feierliche Eröffnung der Seligsprechungsprozesse für Fritz Gerlich und Romano Guardini, in: Münchener Katholische Kirchenzeitung, 2017, 52/53 (24. Dezember 2017), S. 10 [Artikel] - [noch nicht online]
  5. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Angefochtene Zuversicht. Ein neuer Kirchenlehrer? Fünfzig Jahre nach seinem Tod beginnt nun der Seligsprechungsprozess, in: Vatican-Magazin, 12/2017 [Artikel] - https://www.vatican-magazin.de/epaper/angefochtene-zuversicht-12-2017.html;
  6. [Slowakisch] Jana Gruberová: Nastal čas pro blahořečení Romana Guardiniho? , in: Svet kresťanstva, 2017, 31. Januar [Artikel] - https://www.postoj.sk/20926/nastal-cas-pro-blahoreceni-romana-guardiniho
  7. Stefan Matthaei: Marx eröffnet Seligsprechungsverfahren. Fritz Gerlich und Romano Guardini sollen bis 2024 zur Ehre der Altäre erhoben werden, in: Die Tagespost, Würzburg, 70, 2017, 19. Dezember [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Gob: Seligsprechungsprozesse für Gerlich und Guardini. Verfahren werden am 16. Dezember eröffnet, in: Münchener Katholische Kirchenzeitung, 2017, 45 (5. November), S. 17 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. Cercatori di verità. Aperti dal cardinal Marx i processi di beatificazione di Romano Guardini e Fritz Gerlich, in: L´ Osservatore Romano, 19. Dezember 2017 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. Roland Rother: „… dass in eine Zeit, die so ohne Boden ist, ein Mann gestellt wird wie Guardini …“: Die Wahrheit sagen: Ein Geschenk, das allen dient, in: Die Tagespost, Würzburg, 70, 2017, 24. Februar 2017, S. ??? [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/romano-guardini-eroeffnung-des-seligsprechungsprozesses;art310,171165
  11. [Englisch] Nicholas Wolfram Smith: Romano Guardini. Beloved theologian of Two Popes - and Potential Saint, in: National Catholic Register, 2017, 15. Dezember [Artikel] - https://www.ncregister.com/daily-news/romano-guardini-beloved-theologian-of-two-popes-and-potential-saint
  12. [Englisch] Nicholas Wolfram Smith: Romano Guardini – beloved thinker, potential saint, in: The Catholic Thing, 19. Dezember 2017 - [Artikel] - https://www.thecatholicthing.org/2017/12/19/romano-guardini-beloved-thinker-potential-saint/
  13. Norbert Stahl: Guardini - Seliger in spe, in: Kirche In, 2017, Nr. 2, S. 18 (S. 19 mit 33 Zitaten Guardinis) [Artikel] - [noch nicht online]


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Guardini-Tag 2017

  1. Peter Schallenberg: Logos und Ethos: Zum Zusammenhang von Liturgie, Recht und Ethik bei Guardini und Ratzinger (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] - [noch nicht online]
  2. Thomas Brose: Stunde Null? Romano Guardinis Beitrag zur Neuorientierung im Jahr 1945 [Vortrag] - [noch nicht online]
  3. Anna Wieluniecka: Romano Guardini als Theologe neu entdeckt (unveröffentlichter Vor-trag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] - [noch nicht online]
  4. Albrecht Voigt: Philosophische Implikationen in Guardinis Vom Geist der Liturgie (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] - [noch nicht online]
  5. Lea Herberg: Romano Guardini und sein Bild vom Mittelalter (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) (siehe auch: Veröffentlichung von 2018) [Vortrag] - [noch nicht online]
  6. Jonas Klur: Schauen und Angeschautwerden in ethischer Tragweite. Sartre, Levinas und Guardini im Dialog (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] - [noch nicht online]
  7. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie; (Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] (siehe 2018);
  8. Stefan K. Langenbahn: Vom Geist der Liturgie. Die Entstehung des „Kult-Buchs“ der Liturgischen Bewegung im Spiegel von Guardinis Briefen (unveröffentlichter Vortrag beim Guardini-Tag der Guardini-Stiftung in Berlin) [Vortrag] - [noch nicht online]
  9. Mario Linnenborn: Predigt bei der Heiligen Messe im Gedenken an Romano Guardini
  10. Podiumsdiskussion: Vom Geist der Liturgie mit Christian Lehnert und Martin Brüske, Grußwort Ugo Perone, Moderation Ludger Hagedorn
  11. Guardini und die Kunst. Besuch in der Gemäldegalerie am Kulturform mit Heinke Fabritius

Guardini-Lehrstuhl

Romano-Guardini-Preis

Bisher keine Funde
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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Winfried Haunerland: Kirche, die den Glauben feiert. Zur Geschichte der deutschsprachigen Liturgiewissenschaft, in: Theologie und Glaube, 107, 2017, S. 215-230, zu Romano Guardini S. 221 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Birgit Jeggle-Merz: Der Glaube sub specie celebrandi in der Praxis der Kirche. Liturgiewissenschaft als „praktische Theologie“, in: Theologie und Glaube, 107, 2017, S. 276-288, zu Romano Guardini S. 278 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Hans Maier: Licht im Kirchenjahr. Eine Besinnung, in: Stimmen der Zeit, Freiburg im Breisgau, 235=142, 2017, 6, S. 385-394 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Christliche Kunst und Architektur

Bisher keine Einträge Bearbeiten

Zu: Vom Geist der Liturgie (1918)

  1. 100 Jahre Romano Guardini, Vom Geist der Liturgie. Das Werk, seine Visionen und seine Aktualität. Jahrestagung des Abt-Herwegen-Instituts Maria Laach e.V., Abtei Maria Laach, 16.-1. September 2017; dabei:
    1. Holger Zaborowski: Romano Guardini - ein Denker für heute? [Vortrag] (gedruckt 2018 unter dem Titel: Vermittelndes Denken. Romano Guardinis Vom Geist der Liturgie - ein Klassiker der katholischen Theologie des 20. Jahrhunderts)
    2. Karl Lehmann: Romano Guardinis Vom Geist der Liturgie. Ursprünge eines neuen Denkens für die liturgische Erneuerung - damals und heute [Vortrag] (gedruckt 2018)
    3. Gunda Brüske: Liturgie in Umbruchzeiten. Impulse aus den Schriften Romano Guardinis [Vortrag]
    4. Stefan K. Langenbahn: Einführung in die Ausstellung „Vom Geist der Liturgie. 100 Jahre Romano Guardinis „Kult-Buch“ der Liturgischen Bewegung“ [Vortrag] (siehe Ausstellungskatalog 2017)
  2. Stefan K. Langenbahn (Hrsg.): Vom Geist der Liturgie. 100 Jahre Romano Guardinis „Kultbuch“ der Liturgischen Bewegung. Begleitpublikation zur Ausstellung in Maria Laach, Heiligenkreuz Hochschule Benedikt XVI., Burg Rothenfels, Trier, Köln und München, Köln 2017 (Libelli Rhenani; 68) [Guardini-Sammelband] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ, darin:
    1. Andreas Werner: Geleitwort, S. 9-10 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ;
    2. Werner Weidenfeld: Geleitwort, S. 11-14 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ;
    3. Stefan K. Langenbahn: Zur Vorgeschichte der vermutlich ersten Guardini-Ausstellung, S. 14-18 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ;
    4. Erster Teil: Brückenschläge 2017/18 zu „Vom Geist der Liturgie“ 1917/18:
      1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leibhaftes Spiel, S. 20-21 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      2. George Guiver/Andreas Wenzel: The spirit of liturgy. Guardini aus anglikanischer Perspektive, S. 22-24 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      3. Stephan Höpfinger: In der Liturgie das Wesen der Kirche, S. 25 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      4. Martin Klöckener: Die konkreten Menschen und ihre Liturgiefähigkeit im Blick. Inspirationen von Romano Guardini für Kirche und Theologie der Gegenwart, S. 26-32 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      5. Stefan K. Langenbahn: Vorväter im Hintertreffen, S. 33-35 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ;
      6. Hans J. Limburg: „Vom Geist der Liturgie“ im Emsland und auf dem Bismarckarchipel, S. 36-37 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      7. Marius Linneborn: Romano Guardini begegnen, S. 38-40 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      8. Johannes Modesto: Anmerkungen eines Laien zur Liturgie, S. 41-44 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      9. Benedikt Müntenich: Wegweiser in die Herzmitte des kirchlichen Lebens, S. 45-46 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      10. Julia Raschke: Guardini - Gedanken, S. 47 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      11. Franz J. Strieder: Über zwei Begegnungen mit Guardini Anfang der 1950er Jahre, S. 48-49, [historisch relevant]: Begegnungen mit Guardini als Professor in München [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      12. Alexander Sucharew: Romano Guardinis „Vom Geist der Liturgie“. Anmerkungen eines russischen Priesters, S. 50-52 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
      13. Helmut Zenz: „Vom Geist der Liturgie“ zwischen Mystik, Kunst und Politik. Guardinis Suche nach einem katholischen Expressionismus am „Ende der Neuzeit“ als Vorbild für heutige Suchbewegungen, S. 53ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
    5. Stefan K. Langenbahn: Zweiter Teil: Katalog zur Ausstellung, S. 63ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=YtObswEACAAJ
  3. [Spanisch] Jaume Gonzáles Padrós: In spiritu et virtute liturgiae. Romano Guardini, Joseph Ratzinger. Iliçó inaugural, curs acadèmic 2017-2018, Ateneu Universitari Sant Pacià, 2017 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=TOOitQEACAAJ
  4. Stefan K. Langenbahn: „… Dass es auch heute solche gibt, die aus den Voraussetzungen heraus lesen, aus denen das Büchlein geschrieben ist“. Plädoyer für eine historisch-kritische Lektüre und Edition von Romano Guardinis „Vom Geist der Liturgie“, in: Liturgisches Jahrbuch, 67, 2017, 2, S. 91-104 [Artikel] - [noch nicht online]

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Zu: Liturgische Bildung (1923)

  1. [Französisch] Ángelo Cardita: Romano Guardini. La formation liturgique, 2017 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=wbeltAEACAAJ


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. Luitgard Brem-Gräser: Handbuch der Beratung für helfende Berufe. Band 3, 2017, zu Romano Guardini S. 276 und öfters [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Lz-6EAAAQBAJ
  2. [Italienisch] Elsa M. Bruni: Pestalozzi e il pestalozzismo in Romano Guardini, in: Rivista Formazione - Lavoro - Persona, 7, 2017, Nr. 21, S. 17-32 [Artikel] - http://www00.unibg.it/dati/bacheca/434/81324.pdf
  3. [Italienisch] Carlo Mario Fedeli: „L´ uomo è tornato a essere un enigma per l´ epoca presente“: L´ umane-simo pedagogico di Romano Guardini, in: Pedagogia e Vita, 2017, 2 (Umanesimo, Postumanesimo, Educazione), S. ??? [Artikel] - https://books.google.de/books?id=11CzDwAAQBA;
  4. Alexander Maier: Die ,Entfehlerung‘ der Moderne. Katholische Selbstbildung im Quickborn und bei Romano Guardini, in: Anne Conrad/Alexander Maier (Hrsg.): Erziehung als "Entfehlerung". Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit, 2017, S. (Beiträge bei der Veranstaltung „Erziehung als "Entfehlerung" - zum Zusammenhang von Weltanschauung, Bildung und Geschlecht in der Neuzeit“ 2015 in Saarbrücken) [Artikel] - [noch nicht online];
  5. [Italienisch] Raffaele Maiolini: “La malinconia è l´ inquietudine dell´ uomo che avverte la vicinanza dell´ infinito”. Il tentative di teologia della malinconia di Romano Guardini, in: Humanitas, Brescia, 71, 2016, 5, 2017, S. 749-784 [Artikel] - [noch nicht online]


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. Alma-Maria Becker: Das Geheimnis des Menschen zwischen Gott und Welt aus der Perspektive von Romano Guardini, Wien 2017 (Masterarbeit) - [Monographie]/[Masterarbeit] - http://othes.univie.ac.at/50254/1/51483.pdf;
  2. [Italienisch] Massimo Borghesi: Tra Agostino e Tommaso la terza via di Guardini, in: Vita e Pensiero, 100, 2017, 6, S. 80-86 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Achim Buckenmaier: Inkognito Gottes und der Kirche. Ein Beitrag zu Herkunft und Bedeutung des Gedankens der Verborgenheit Gottes, in: George Augustin/Christian Schaller/Sławomir Śledziewski (Hrsg.): Der dreifaltige Gott. Christlicher Glaube im säkularen Zeitalter. Für Gerhard Kardinal Müller, Freiburg/Basel/Wien 2017, darin: 2. Begegnung mit Guardini: Die Frage nach dem „wesentlich Christlichen“ und 3. Guardinis Pascal-Interpretation. Die Geschichtlichkeit der Offenbarung, S. 388-391 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=z7A-DwAAQBAJ&pg=PA388;
  4. [Polnisch] Mateusz Dudkiewicz: Romano Guardiniego podstawy teologii, in: Teologia w Polsce, 11, 2012, 2, S. 183-202 [Artikel] - http://www.dogmatyka.pl/TwP/11,2/TwP_11,2(2017)183-202.pdf
  5. [Englisch] Timothy R. Gabrielli: One in Christ: Virgil Michel, Louis-Marie Chauvet, and Mystical Body Theology, 2017, zu Romano Guardini S. 28 f., 123 f. [Monographie] - https://books.google.de/books?id=cdtODwAAQBAJ&pg=PA28
  6. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Die Welt wird immerfort“. Der neue Anfang als Grundmotiv Romano Guardinis, in: Herder-Korrespondenz, 71, 2017, 12, S. 33-35 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Niederländisch] Bernhard Hegge: De Kerk als draagster van de blik van Christus op de wereld. Een citaat van Romano Guardini in de encycliek „Lumen fidei“, in: Communio, 42, 2017, 2, S. 90-99 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Horst G. Herrmann: Im Moralapostolat: die Geburt der westlichen Moral aus dem Geist der Reformation, 2017, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]
  9. Bernd Jaspert: Frömmigkeit in der Kirchengeschichte, Nordhausen 2017; zu Romano Guardini Abschnitt: 3. Deutsche katholische Theologen im 20. Jahrhundert. 1. Romano Guardini S. 64-68 [Monographie] - [noch nicht online]
  10. Malte Dominik Krüger: Das andere Bild Christi: Spätmoderner Protestantismus als kritische Bildreligion, 2017, zu Romano Guardini S. 104-106 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=UpJQSsIzAsQC&pg=PA104
  11. Gerhard Lohfink: Am Ende das Nichts?: Über Auferstehung und ewiges Leben, 2017, (5)2018; (7)2020; (8)2022 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=jNslDwAAQBAJ&pg=PA307; Übersetzungen: [Englisch] Is This All There Is?: On Resurrection and Eternal Life, 2017 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=r7xODwAAQBAJ&pg=PA289; zu Romano Guardini:
    1. Deutsch, mit Anmerkung 212 auf S. 307; Englisch, mit Anmerkung 11 auf S. 289: [212 Vgl. R. Guardini, Die letzten Dinge 27–36. Guardini spricht hier freilich nicht von „Grundentscheidung“, sondern von „Gesinnung“.“/[11 See Romano Guardini, The Last Things, 80–84. Of course,Guardini does not speak of a “fundamental decision” but an “attitude” (in the published english translation „a longing“.)]
  12. [Italienisch] Aldo Moda: Tre modi di dire Dio nella teologia del ´900. Jüngel, Guardini, Sartori, in: Nicolaus. Rivista di teologia ecumenico-patristica, 2017, 3, S. 139-200 [Artikel] - [noch nicht online]
  13. Frank Schulz-Nieswandt: Menschenwürde als heilige Ordnung. Eine Re-Konstruktion sozialer Exklusion im Lichte der Sakralität der personalen Würde, 2017, zu Romano Guardini S. 23f. (Kritik an Guardini, er sei „nicht frei von diesen Vorwürfen gegenüber dem humanistischen Eros als Hybris“) und 78f. [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_ZsvDwAAQBAJ;
  14. [Italienisch] Francesco Gastone Silletta: L´essenza del cristianesimo in Romano Guardini, Turin 2017 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  15. [Tschechisch] Tomáš Špidlík: Věřím v život věčný. Eschatologie, Band 13, 2017 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=RkETEAAAQBAJ&pg=PA195; zu Romano Guardini:
    1. S. 195: „Tímto zpûsobem R. Guardini vysvětluje trvání očistce, když říká, že v tomto životě jsou „plná“ a „prázdná“ období. V některých okamžicích se zdá, jako kdyby člověk v jistém slova smyslu „totalizoval“ celý svůj život, jako příklad lze uvést skutečnost radikálního obrácení nebo řeholního zasvěcení. Tak by to mohlo být s časem očišťování po smrti. Prožívaná intenzita by mohla odpovídat mentálnímu postoji (Gesinnung) v průběhu umírání.[361 Guardini, R., Die letzten Dinge. Die christliche Lehre vom Tode, der Läuterung nach dem Tode, Auferstehung, Gericht und Ewigkeit, Werkbund, Würzburg 1949, s. 30–33].“
  16. Oliver Wintzek: Gott in seiner allwissenden Vorsehung auf dem Prüfstand der Kontingenz. Eine motivarchäologische Kritik des theologischen Kompatibilismus, Regensburg 2017, zu Romano Guardini S. 110-118 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=b793DwAAQBAJ;

Zu: Bonaventura (1921)

  1. Franz Xaver Heibl: „Geistliche Wissenschaft“. Ein Beitrag zur Theologie der Spiritualität im Trialog mit Bonaventura, Romano Guardini und Joseph Ratzinger, Wien Dissertation bei Marianne Schlosser, 2017 [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]

Zu: Opera Omnia II/3: Saggi sulla Rivelazione (2017)

  1. [Italienisch] Alberto Anelli: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia II/3. Filosofia della religione. Saggi sulla Rivelazione, Brescia 2017, S. 7-74 [Artikel] - [noch nicht online]

Das Wesen des Christentums

  1. [Spanisch] Juan-Luis Lorda: La esencia del cristianismo, de Romano Guardini, in: Palabr, 659, 2017, 12, S. 58-60 [Rezension] - https://www.researchgate.net/publication/368190284_La_esencia_del_cristianismo_de_Romano_Guardini

Der Engel des Menschen

  1. Barbara Stühlmeyer: Unsichtbar nah. Romano Guardinis Klassiker über Engel führt zur Heiligen Schrift, in: Die Tagespost, 2017, 27. November [Artikel] - [noch nicht online]

Experiencia religiosa y fe (2015)

  1. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Experiencia religiosa y fe, in: Quién. Revista de filosofía personalista, 2017, 6, S. 140-142 [Rezension] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6262955.pdf


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio (Hrsg.): Romano Guardini e il pensiero esistenziale, Siena 2017 [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio : Introduzione, S. 5-8 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Guido Traversa: Il midollo ontologico dell´ esistente. Opposizione polare e malinconia in Romano Guardini, S. 9-21 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Spanisch] Alfonso López Quintás: La melancolía y el anhelo mistico. Una clave del pensamiento de Romano Guardini, S. 23-56 [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Humanitas, Santiago de Chile, 2018, 88, S. 351-371 - [Artikel] - http://www.humanitas.cl/antropologia-y-cultura/la-melancolia-y-el-anhelo-mistico;
    4. [Italienisch] Silvano Zucal, L'esistenzialismo di Guardini: i nessi con il personalismo e con la filosofia dialogica, S. 57-78 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Massimo Borghesi: Il pensiero esistenziale di Romano Guardini e l´ incontro con il moderno, S. 79-94 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Pedro Barrajón: L´ esistenza, come cifra teologica e antropologica nell´ opera ”L´ esistenza del Cristiano” di Romano Guardini, S. 95-112 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Alex Yeung: Il significato dell´ esistenza per il pensiero religioso in “Religione e rivelazione” di Romano Guardini, S. 113-142 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Existencia e interioridad Cristiana en “Libertad, gracía y destino” de Romano Guardini, S. 143-172 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. [Italienisch] Juan Gabriel Ascencio: Il significato antropologico dell´ esistenza in “Mondo e persona”, S. 173-196 [Artikel] - [noch nicht online]
    10. Gabriel von Wendt: Der innerste Vorgang menschlicher Existenz bei Romano Guardini, S. 197-216 [Artikel] - [noch nicht online]
    11. [Italienisch] Giuseppe D´ Acunto: Sul profilo esistenziale del concetto di autoformazione in Guardini, S. 217-230 [Artikel] - [noch nicht online]
    12. [Spanisch] Sonia González: La polaridad existencial del encuentro: un puente entre la teoría y la praxis en Guardini, S. 231-242 [Artikel] - [noch nicht online]
    13. Rezensionen:
      1. [Spanisch] Francisco Javier Rubio: Rezension zu: Ascencio (Hrsg.), Romano Guardini e il pensiero esistenziale, in: Quién. Revista de filosofía personalista, 2017, 5, S. 142-145 [Rezension] - https://www.personalismo.org/revista/juan-gabriel-ascencio-ed-aa-vv-romano-guardini-y-el-pensamiento-existencial/
  2. [Italienisch] Domenico Burzo: Deinòn, la percezione originaria del sacro, in: Dialegesthai. Rivista di filosofia, 2017, 30. Juni [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/articoli/domenico-burzo-02
  3. [Englisch] Donald Dietrich: Human Rights and the Catholic Tradition, 2017, zu Romano Guardini vor allem S. 157 ff. (Seitenzahlen am Original überprüfen) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=5psuDwAAQBAJ&pg=PT157
  4. Felix Dirsch: Technik gefährdet das Sein des Menschen. „Kultur als Werk und Gefährdung“: Romano Guardini hielt bei der Gründung der Katholischen Akademie in Bayern einen noch heute wichtigen Vortrag, in: Die Tagespost, 2017, 10. April [Artikel] - [noch nicht online]
  5. Christine Friederich: Widerstand als Glaubenstat? Religiöse Deutungen des Widerstands der Weißen Rose, in: Siegfried Hermle/Dagmar Pöpping (Hrsg.): Zwischen Verklärung und Verurteilung. Phasen der Rezeption des evangelischen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus nach 1945, Göttingen 2017, S. 105-118, zu: Guardini, Die Waage des Daseins, S. 111f. (unter Rückgriff auf den Nachlass Inge Scholls im IfZ München) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=L4vfDgAAQBAJ&pg=PA111
  6. Erny Gillen: gesund geführt im Krankenhaus. Die Papst Franziskus Formel. Vorwort von Kardinal Rodríguez Maradiaga SDB, 2017, zu Romano Guardini S. 57, 68 und 80 (vor allem zu: Guardini, Der Gegensatz) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=0AJEDwAAQBAJ
  7. [Italienisch] Enrico Grassini: Conoscenza e sensibilità in Romano Guardini, 2017, siehe www.academia.edu [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Heide Hammel: Die Schulmusik in der Weimarer Republik: Politische und gesellschaftliche Aspekte der Reformdiskussion in den 20er Jahren, 2017, zu Romano Guardini Abschnitt „Romano Guardini: „Gott hat jeden bei seinem Namen gerufen“, S. 234f. (zu: Guardini, Möglichkeiten und Grenzen der Gemeinschaft, in: Die Musikpflege) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=EvXMDgAAQBAJ
  9. [Englisch] Jeremy A. Kee: Romano Guardini’s Diagnosis of the Modern World, in: The imaginative conservative, 27. November 2017 [Artikel] - https://theimaginativeconservative.org/2017/11/romano-guardini-diagnosis-modern-world-jeremy-kee.html; nochmal neu eingestellt am 20. Februar 2024 - https://theimaginativeconservative.org/2024/02/romano-guardini-diagnosis-modern-world-jeremy-kee.html
  10. [Englisch] Wolfgang Kubin: "Invincible for Aye!". Melancholy and Wrath, or Towards the Utopia of Purges, in: Siyan Jin/Jean-Paul Rosaye (Hrsg.): Europe-Chine: l'utopie dans tous ses états, S. 113 ff., zu Romano Guardini S. 114-116 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Ir55IRNILA4C
  11. [Englisch] George Pattison: Why Heidegger Didn’t Like Catholic Theology: The Case of Romano Guardini, in: M. Björk/J. Svenungsson (Hrsg.) Heidegger’s Black Notebooks and the Future of Theology. Palgrave Macmillan, Cham 2017, S. 77-98 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=tlJDDwAAQBAJ
  12. [Slowakisch] Andrej Rajský: „Slovenský Guardini.“ Človek ako kultúrna bytosť vo filozofii Ladislava Hanusa, in: Jaromír Feber/Peter Rusnák (Hrsg.): Acta Moralia Tyrnaviensia VII.: reflexia človeka v slovanskom filozofickom prostredí, 2017, S. 145-158 [Artikel] – https://pureportal.spbu.ru/files/32259405/Acta_Moralia_Tyrnaviensia_VII.pdf
  13. [Spanisch] Francisco Javier Rubio Hípola: Redescubrir el vínculo de persona y verdad en la Universidad, la propuesta de Romano Guardini, in: Quién. Revista de filosofía personalista, 2017, 5, S. 89-107 [Artikel] – https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6126350.pdf
  14. Frank Schulz-Nieswandt: Erhart Kästner (1904-1974). Griechenlandsehnsucht und Zivilisationskritik im Kontext der „Konservativen Revolution“, 2017, zu Romano Guardini (vor allem zu: Guardini, Das Ende der Neuzeit) S. 8, 26, 29-31, 34, 135f., 148, 232-241 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=4D8aDgAAQBAJ
  15. Frank Schulz-Nieswandt: Menschenwürde als heilige Ordnung. Eine Re-Konstruktion sozialer Exklusion im Lichte der Sakralität der personalen Würde, 2017, zu Romano Guardini S. 23 f., 78 f. und 161 (Laut Verlagsankündigung verteidigt Schulz-Nieswandt in seinem Buch den existenzialen personalistischen Humanismus mit Verweis auf Paul Tillich und Romano Guardini gegen jeden Übergriff einer autoritären Theo-Dogmatik supranaturalistischer Art) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_ZsvDwAAQBAJ
  16. Hans Otto Seitschek: Ausgriff auf das Ganze. Ergänzungsmöglichkeiten der Radical Orthodoxy. Aristoteles, Schelling, Guardini, in: Radical orthodoxy, 2017, S. 173-184 [Artikel] - [noch nicht online]
  17. Hans Otto Seitschek: Religionsphilosophie als Perspektive: Eine neue Deutung von Wirklichkeit und Wahrheit, 2017, zu Romano Guardini S. VII, 1, 5, 29, 43f., 95, 97, 166, 199, 285, 313-316, 322, 329, 336, 341 f., 347, 355 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=fVAmDwAAQBAJ
  18. [Kroatisch] Davor Šimunec/Hrvoje Zovko: Značenje vremena i povijesti prema Romanu Guardiniju, in: Obnovljeni Život, časopis za filozofiju i religijske znanosti, 72, 2017, 1, S. 51-62 (englischer Abstract: The Meaning of Time and History According to Romano Guardini) [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/265411
  19. Michael Stahl: «Staat in uns». Romano Guardini und das politische Ethos des Bürgers, in: Juan José Ferrer-Maestro/Christiane Kunst/David Hernandez de la Fuente/EIke Faber (Hrsg.): Entre los mundos: Homenaje a Pedro Barcelo/Zwischen den Welten: Festschrift für Pedro Barcelo (Collection de l'Institut des Sciences et Techniques de l'Antiquité; 1382), 2017, S. 775-794 [Artikel] - https://www.persee.fr/doc/ista_0000-0000_2017_act_1382_1_3516
  20. Raffaele Vacca: Umanità e Nuovo Umanesimo, 2017 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=01KzDwAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens vier Seiten
  21. [Italienisch] Giovanni Battista Varnier: Il filosofo Romano Guardini e la guerra tra le nazioni dell´Europa Cristiana, 2017 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  22. Albrecht Voigt: Wirkliche Göttlichkeit oder göttliche Wirklichkeit? Die Herausforderungen der Gegensatzproblematik in Romano Guardinis latentem Gespräch mit Friedrich Nietzsche, Dresden 2017 [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online]
    1. Rezensionen:
      1. Stefan Hartmann: Romano Guardini (1885-1968) als Antipode Friedrich Nietzsches (Rezension zu Voigt, Wirkliche Göttlichkeit oder göttliche Wirklichkeit?), siehe: Amazon, 4 October 2018 [Rezension] - https://www.amazon.de/-/en/Albrecht-Voigt/dp/3943897281
      2. Stefan Hartmann: Guardini als Antipode Friedrich Nietzsches? (Online-Rezension zu: Voigt, Wirkliche Göttlichkeit oder göttliche Wirklichkeit?. Die Herausforderungen der Gegensatzproblematik in Romano Guardinis latentem Gespräch mit Friedrich Nietzsche), in: Theologischer Ausblick, 18. Juni 2019 - http://theologischer-ausblick.com/voigt-wirkliche-goettlichkeit-oder-goettliche-wirklichkeit
  23. [Italienisch] Zbigniew Wójcik: La libertà e l'educazione alla libertà in Romano Guardini e Luigi Rulla. Studio analitico-sintetico [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  24. [Portugiesisch] Lubomir Žak: Estruttura e relação: confrontaçao entre Edith Stein, Pavel Florenskij e Romano Guardini sobre a idea da complexidade do real, in: M. Mahfoud/J. Savian Filho (Hrsg.): Diálogos com Edith Stein: Filosofia, Psicologia, Educaçao, São Paulo: Paulus, 2017, S. 79-117 [Artikel] - [noch nicht online]
  25. [Italienisch] Silvano Zucal: Filosofia della nascita, Brescia 2017, zu Romano Guardini S. 521 („Romano Guardini. Nascita e fiducia“) [Monographie] - [noch nicht online] (siehe bereits 2015)
  26. [Italienisch] Silvano Zucal: “Gegensatz/Widerspruch”: la dialettica in Romano Guardini, in: Marco Moschini (Hrsg.): Il giovane Hegel. La dialettica e le sue prospettive, Nocera Inferiore (SA) 2017 [Artikel] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. Yvonne Dohna Schlobitten: Sidival Fila und der Lebensfaden in Guardini, in: Katalog der Ausstellung Sidival Fila, Kunst-Station Sankt Peter, Köln, Sankt Peter Köln 2017, S. 23-26 (Vortrag am 16. April 2017 bei der Eröffnungs-Konferenz der Ausstellung zum Thema: Guardini und der Faden des Lebens. Ein Blick auf das Werk von Sidival Fila) [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e Van Gogh. Per una ricezione spirituale ecumenica dell’immagine. Vortrag am 26. Mai 2017 in Firenze (Italia), Facoltà Teologica dell’Italia Centrale e Opera di Santa Maria del Fiore. Convegno: La vocazione teologica degli artisti (25.-27. Mai 2017) nell’ambito del progetto “La teologia al rischio della creatività artistica” di Mons. Timothy Verdon [Vortrag] - [noch nicht online]
  3. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Estetica spirituale di Romano Guardini: Forma e formazione allo spazio dell’immaginazione. Vortrag im Dezember 2017 [Vortrag] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Filadelfo Alberto Iraci: La forma oltre della bellezza. Indagine sulla forma dell´ ethos alla luce di alcuni autori contemporanei, Mailand 2017, zu Romano Guardini insbesondere S. 23-51 [Monographie] - [noch nicht online]

Zu: Dostojewski (1931)

  1. [Englisch] Jessica Hooten Wilson: Giving the Devil His Due. Demonic Authority in the Fiction of Flannery O ´Connor and Fyodor Dostoevsky, 2017, zu Romano Guardini S. 49, 97f. 129 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=hPZTDwAAQBAJ

Zu: Lob des Buches

  1. [Italienisch] Roberto Taioli: Rezension zu Guardini, Elogio del libro, in: La presenza di èrato, 2017, 5. September [Rezension] - https://lapresenzadierato.com/2017/09/05/romano-guardini-elogio-del-libro-editrice-morcelliana-brescia-2017-di-roberto-taioli/


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Videos

Videos in deutscher Sprache

  1. Erinnerungen an Romano Guardini, darin: Interview mit Pfarrer Ernst Leibrecht, Dreifaltigkeitskirche Großhesselohe, 1985, 16.4.2017 - https://www.youtube.com/watch?v=bJSuGyql7kw; siehe auch über Gloria-TV: https://www.gloria.tv/post/26adFbF7SAqA1hRLFTBgZMDDT


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Videos in englischer Sprache

  1. John F. Crosby: The Past and Present of Christian Personalism: John Henry Newman and Romano Guardini (Vortrag bei Hildebrand Projekt: Hildebrand Summer Seminar 2016), 12.10.2017 - https://www.youtube.com/watch?v=SSM_H0UkHxk, siehe auch: John Henry Newman and Romano Guardini, Voices of Personalism - https://soundcloud.com/hildebrandproject/john-henry-newman-and-romano-guardini-john-f-crosby
  2. Brian Fox: Roman Catholicism and Political Form: Carl Schmitt vs. Romano Guardini - https://soundcloud.com/christendomcollege/roman-catholicism-and-political-form-carl-schmitt-vs-romano-guardini-brian-fox


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Videos in französischer Sprache

  1. Massimo Borghesi: L’opposition polaire et le bien commun. Vortrag am 10./11. Mai 2017 im CRESO der Université Catholique de Lyon - https://www.youtube.com/watch?v=LPOuGrfz9Ko


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Videos in italienischer Sprache

  1. Andrea Aguti: Cosa direbbe Romano Guardini a un giovane amministratore?, 19.12.2017 - https://www.youtube.com/watch?v=WfKhDiocQG0
  2. Filippo Cucinotta OFM Cap: Romano Guardini (L'essenza del cristianesimo), Vortrag am 21. Februar 2017 in Messina, 23.11.2017 - https://www.youtube.com/watch?v=z3yCFES8qWg
  3. Giussani e Guardini, ogni cosa diviene avvenimento, mit Carmine Di Martino, Ugo Perone, Monica Scholz-Zappa im Centro Culturale di Milano (Buchvorstellung), 02.02.2017 - https://www.youtube.com/watch?v=7oK9AwDG0UY


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2018

Aktuell verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 2018: 253 Titel:

Biographie

Lexika

Bisher keine Funde
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Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. [Italienisch] Leonardo Allodi (Hrsg.): Werner Sombart tra spirito borghese e crisi del capitalism. Come salvare il Politico, Abschnitt: Werner Sombart e Romano Guardini, in: Rivista di politica, 1/2018, S. ??? [Artikel] - https://books.google.de/books?id=UgpZDwAAQBAJ
  2. Thomas Hansen: Kurt Bauchwitz (Roy C. Bates), in: John M. Spalek u.a. (Hrsg.): Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933, 2018, Band 2: New York, Teil 1, S. 38ff. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=mCBcAAAAMAAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 39: “Bauchwitz hatte das ungewöhnliche Erlebnis, zweimal römisch-katholisch getauft zu werden: das erste Mal als kranker Säugling auf Veranlassung seines katholischen Kindermädchens und das zweite Mal im März 1939 durch den Einfluß des Jesuiten Romano Guardini”
  3. Monika von Hattingberg: Aus den Aufzeichnungen meines Vaters Immo von Hattingberg. Über seine Begegnung mit Martin Heidegger und seine Philosophie und deren Bedeutung für sein Leben, in: Heidegger Studien, 34, 2018, S. 9-14 [Artikel]/[Memoiren] - https://www.duncker-humblot.de/_files_media/leseproben/9783428554713.pdf; zu Romano Guardini:
    1. S. 11: Zitat von Immo von Hattingberg: „Heidegger war 1934 als Rektor kurze Zeit für Hitler. Er hat aber das Amt des Rektors aus Protest niedergelegt, als ihm die Berufung des Jesuitenpaters und Philosophen Romano Guardini abgelehnt worden war. Damals schon begann gegen ihn eine heimliche, aber allgemein bekannte Hetze von Seite der N.S. Studentenführung.“
  4. [Italienisch] Giulio Osto: Romano Guardini e Padova. Una laurea ad honorem,una lettera, un convegno, in: Studia Patavina, 65, 2018, 2 (Mai-August), S. 355-366 (enthält Brief vom 9. Oktober 1968 von Audomar Scheurmann, Rektor der Münchener Universität, an den Rektor der Universität Padua aus dem Archivio Storico dell´ Università di Padova. Atti del Rettorato. A.A. 1965/65) [Artikel] - [noch nicht online]
  5. Carl Schmitt: Tagebücher 1925 bis 1929, hrsg. von Martin Tielke und Gerd Giesler, aus Gabelsberger Stenographie übertragen von Hans Gebhardt, Andreas Kloner und Philipp Gahn, Berlin 2018 [Monographie] - https://dokumen.pub/tagebcher-1925-bis-1929-9783428552962-9783428152964-9783428852963.html
    1. S. 41 f.:
      1. "Sonntag, 3.1.26 ... Um ½ 8 an Guardini252 telegrafiert, der mich für morgen nach Köln gebeten hatte.253" [252 ... 253 Guardini schickte Schmitt sein Buch „Der Gegensatz. Versuche zu einer Philosophie des Lebendig-Konkreten“ und schrieb ihm dazu im Brief vom 2.1.1926, dass er sich mit ihm treffen wolle. Im laufenden Semester lese er über „Das Verhältnis von Christentum und Kultur an der Problemstellung Kierkegaards“. Er möchte mit Schmitt über augenblicklich hervorbrechende Gegensätze, sowie über eine doppelte Form des Begriffs: des „Grenzbegriffs“ und des „möglichen Begriffs“ sprechen. Seine Schrift über den Begriff des Gegensatzes, an der er seit 20 Jahren herumlaboriere, sei nun erschienen und er gehe davon aus, daß die dort behandelten Fragen auch Schmitt beschäftigen.“ (RW 0265 Nr. 5391)."
      2. "Montag, 4.1.26 Um 8 auf, um 9 zum Schreibbüro gelaufen, bis 12 diktiert, gut vorwärts gekommen, todmüde, im Bürgerverein gegessen, vergebens auf Guardini gewartet, dann nach Hause, ..."
    2. S. 192:
      1. "Sonntag, 1.1.28 ... Eingepackt, umgekleidet, nach Boppard gefahren.990 Abends angekommen, sah Brüning991 im Kurhotel Spiegel; auch einige andere, sprach mit (aus Attendorn) und Dempf, aß mit Brüning, der freundlich, liebenswürdig, augurenhaft ist, nett, aber ich fühle mich etwas überflüssig und zurückgesetzt. ..."
      2. "Montag, 2.1.28 Um ½ 9 auf, scheußliche Kälte, aber ziemlich munter, schlechtes Hotel, vormittags Vorträge von Ehrenberg992, dann Diskussion, interessant, aber Ehrenberg erinnert mich an Erich Kaufmann, übel, er sprach von der Auflösung der Zeit, verlangte eine Theokratie gegenüber der Demokratie." [990 In Boppard fand eine Tagung des „Werl-Soester-Kreises“ statt, in dem sich katholische ehemaliger Straßburger Studenten und Angehörige der katholischen Jugendbewegung Quickborn versammelten. Der Kreis wurde von dem mit Brüning seit gemeinsamer Straßburger Studentenzeit befreundeten Werler Gymnasiallehrer Theodor Abele (1874–1965) organisiert. Von den Vorträgen (u. a. von Brüning, Guardini, Aussem, Michel, Ehrenberg, Schmitt) sind nur der von Brüning in Auszügen (nach Mitschrift von Abele) und der von Schmitt nach der Mitschrift von Werner Becker bekannt (Berning/Maier, S. 113 f.; Hömig, S. 48 ff., 217 ff.)."
    3. S. 230: "Mittwoch, 14.11.28 ... Frühstückte behaglich, dann kam Fräulein Kraus, wir räumten etwas auf, plauderten über Kierkegaard, Guardini (den sie hasst), über den Reichtum, Georg Eisler usw. Ich fühlte mich als armer Proletarier sehr traurig."
    4. S. 254: "Mittwoch, 23.1.29 ... Mit Frau Berend spazieren, zum Café , über (den sie für böse hält, aber sehr interessant und sympathisch), Georg Eisler, dessen Reichtum sie hasst. Nach Hause im Auto, Fräulein Kraus noch diktiert; dann zu Guardini, langweilig, müde nach Hause."
  6. Harald Seubert: Der Frühling des Missvergnügens: Eine Intervention, 2018 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=IyuDDwAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    1. S. 87 (Vergleich seiner Situation in Halle mit der Guardinis in Berlin, „dessen Vorlesungen zur `christlichen Weltanschauung´ in den zwanziger Jahren nach den Veranstaltungen des Turnlehrers firmierten“), 90 (Verweis auf Tätigkeit an dem von Rémi Brague geleiteten Guardini-Lehrstuhl in München), 111 (Vergleich von Martin Stahls Rede von der „anderen Modernen“, die „ethisch zwischen Guardini, Ratzinger, Spaemann und Scruton“ stehe) und 124
  7. [Italienisch] Raffaele Vacca: Romano Guardini. Il teologo e il lago di Como, in: Luoghi dell´ infinito, 2018, S. ??? [Artikel] - https://www.luoghidellinfinito.it/Pagine/Romano-Guardini.-Il-teologo-e-il-lago-di-Como.aspx
  8. Helmut Wanner: Radl-Schwester Ignatia steigt ab. Wenn die ambulante Nonne nach 60 Jahren geht, hat sie den Nachlass ihres prominentesten Patienten im Gepäck: Romano Guardini, in: Mittelbayerische Zeitung, Regensburg, 25. September 2018 (darin Bericht über Begegnung als Pflegerin von Guardini) - https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/radl-schwester-ignatia-steigt-ab-21179-art1698701.html;
Guardini und Papst Benedikt
  1. [Italienisch] Raffaele Vacca: Ratzinger e la lezione di Guardini, in: Avvenire, 6. Februar 2018 [Artikel] - http://www.fondazioneratzinger.va/content/dam/fondazioneratzinger/contributi/Ratzinger-Guardini%2C%20articolo%20prof.%20Vacca.png
Guardini und Papst Franziskus
  1. Andreas R. Batlogg: Der evangelische Papst: Hält Franziskus, was er verspricht?, 2018, zu Romano Guardini S. ??? (bzgl. Wappenspruch als "Passwort" und Einfluss von Guardini, Das Ende der Neuzeit, auf Laudato Si) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=URw-DwAAQBAJ
  2. Massimo Borghesi: Bergoglios Denken. Interview mit dem italienischen Philosophen Massimo Borghesi, in: Spuren.de. Internationale Zeitschrift von Communio e Liberazione, 18. Januar 2018 [Artikel] - https://cl-spuren.de/bergoglios-denken/;

50. Todestag - Sammelbände zu Guardini

  1. [Italienisch] Sara Mazzocato/Elisabetta Berlaffa (Hrsg.): Sui passi di Romano Guardini. L´ uomo attraverso i suoi luoghi, 2018 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online], darin:
    1. [Italienisch] Luigi Albano Berlaffa: Romano Guardini: luoghi e storia, S. 7-8 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Giuliana Fabris: Romano Guardini: spirito e fede, S. 9-10 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Convegno, Isola Vicentina, 6. Oktober 2018: Romano Guardini e I suoi paessaggi; gedruckt [Italienisch] Giuliana Fabris (Hrsg.): Romano Guardini e I suoi paesaggi. Atti di convegno, Isola Vicentina, 6 ottobre 2018, 2019 [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Italienisch] Francesco Enrico Gonzo: Prefazione, S. 9-10 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Tino Grisi: Lo spazio santo, S. 11-14 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Chiara Visentin: Poeticamente abita l´ uomo, S. 31-48 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Stefano Biancu: Lo spazio dell´ esistenza, S. 49-58 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Tino Grisi: La perduta Isola, S. 59-76 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Elisabetta Berlaffa/Sara Mazzocato: Sui passi di Romano Guardini, S. 77-88 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Claudia Cristoforetti: Scelte di vita tra libertà e obbedienza, S. 89-98 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. [Italienisch] Luigi Albano Berlaffa: Romano Guardini visto dagli occhi di Isola, S. 99-118 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. [Italienisch] Gianandrea Di Donna: Cosec he forse ti sembrano di poca importanza …, S. 119-136 [Artikel] - [noch nicht online]
    10. [Italienisch] Rosaria Ielacqua: Fondo Guardini, S. 137-142 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Ambo. Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz 2018: 3, 2018 Romano Guardini und der christliche Humanismus [Guardini-Sammelband], darin:
    1. Wolfgang Buchmüller: Romano Guardini und der christliche Humanismus, S. 16-36 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Paul Chavanne: „Vom Geist der Liturgie“ - ein Werk systematischer Liturgiewissenschaft?, S. 338-350 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Philemon Dollinger: „Über das Predigen“ - Guardinis unveröffentlichte Briefe an einen jungen Geistlichen, S. 185-208 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Der Herr“ gegen den Führer: Christologie als Ideologiekritik. Zu Guardinis Zeitdiagnose 1937, S. 210-228 [Artikel] - [noch nicht online]; siehe auch: Wiesemann/Reifenberg
    5. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie, S. 271-286 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. William J. Hoye: Gewissen, Wahrheit, Freiheit. Christliche Wurzeln der Demokratie, S. 364–386 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. Wolfgang Klausnitzer: „Der Text meint genau das, was er sagt.“ Anmerkungen zu dem Buch „Der Herr“ von Romano Guardini, S. 160-184 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. Alfons Knoll: Ein „Vorläufer“ Jesu? Romano Guardinis Begegnung mit Sokrates, S. 84-101 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. Alfons Knoll: Annäherungen an die Gestalt Christi: Guardinis große Interpretationen: Pascal, Dostojewski, Hölderlin, S. 102-124 [Artikel] - [noch nicht online]
    10. Stefan K. Langenbahn: Neue Forschungen zur Entstehungsgeschichte und zum Adressaten des Werkes „Vom Geist der Liturgie“, S. 238-270 [Artikel] - [noch nicht online]; der Vortrag als Audio unter: https://soundcloud.com/stiftheiligenkreuz/dr-stefan-langenbahn
    11. Manuel Schlögl: Das Wort lebendig werden lassen. Die Voraussetzungen einer biblischen Theologie bei Romano Guardini, S. 144-159 [Artikel] - [noch nicht online]
    12. Kosmas Thielmann: Romano Guardini als Mystagoge. Bemerkungen zur geistlichen Lektüre des „Herrn“, S. 229-236 [Artikel] - [noch nicht online]
    13. Kosmas Thielmann: Logos vor Ethos? Ein Blick auf weitreichende Folgen, über die Liturgie hinaus, S. 328 [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Klerusblatt, 2018, 6, S. 125-127 [Artikel] - [noch nicht online]
    14. Albrecht Voigt: Dionysos gegen den Gekreuzigten. Guardinis Blick auf Nietzsche, S. 125-142 [Artikel] - http://www.bebeverlag.at/wp-content/uploads/2018/09/Leseprobe-Voigt.pdf;
    15. Bernhard Vošický: „Liturgie und Seele. In welche Tiefen führt Liturgie?“, S. 321-327 [Artikel] - [noch nicht online]
    16. Markus Zimmermann: Geist der Liturgie - von Guardini zu Benedikt XVI. und zu Franzis-kus, S. 287-320 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. Der Prediger und Katechet, 157, 2018, 6, S. 834-856: Der Sprung ins lebendige Selbst. Predigtreihe zu Romano Guardini, darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Leib ist der Lieblingweg der Gnade, S. 834f. [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Thomas Härten: „.. auferweckt und gerufen in gesteigertes Dasein“, S. 838f. [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Johannes Modesto: Romano Guardini und die „Weiße Rose“, S. 842f. [Artikel] - [noch nicht online]
    4. Markus Gottswinter: Vom österlichen Sinn der Schwermut, S. 847f. [Artikel] - [noch nicht online]
    5. Ludwig Mödl: Bleibt in meiner Liebe, S. 850f. [Artikel] - [noch nicht online]
    6. Thomas Neuberger: Buddha und Jesus - Wege zur Freiheit, S. 853f. [Artikel] - [noch nicht online]
  5. [Italienisch] Massimo Borghesi/Calogero Caltagirone (Hrsg.): Romano Guardini. A cinquant´ anni dalla morte, in: Studium, 114, 2018, 6, S. 812-883 [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Italienisch] Massimo Borghesi/Calogero Caltagirone, S. 812-813 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Calogero Caltagirone: L´ opposizione polare in Romano Guardini, S. 814-824 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Massimo Naro: L´ esplorazione dell´ umano in Romano Guardini, S. 825-838 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Massimo Borghesi: Una e molteplice: La persona in Romano Guardini, S. 839-852 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Gianluigi Pasquale: Libertà e grazia in Romano Guardini. Interpretazioni etiche, S. 853-867 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Domenico Burzo: La postmodernità in due opera di Romano Guardini, S. 868-883 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Italienisch] Dialegesthai. Rivista telematica di Filosofia = http://mondodomani.org/dialegesthai/, zu Romano Guardini - https://mondodomani.org/dialegesthai/t-guardini.htm, darin:
    1. [Italienisch] Gennaro Cicchese: Corpo e corporeità in Romano Guardini, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/gci01.htm;
    2. [Italienisch] Giuseppe D´ Acunto: Declinazioni del tema dell´ “incontro” in Guardini, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/gdac02.htm;
    3. [Italienisch] Giorgio Inguscio: Le Lettere dal lago di Como di Romano Guardini. Contenuto, evoluzione e aperture di un´ opera dedicate al rapport uomo-tecnica, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/gin01.htm;
    4. [Italienisch] Leopoldo Sandonà: Ascesi del potere. Tecnica e uomo in Romano Guardini, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/lsa01.htm;
    5. [Italienisch] Clemente Sparaco: Il mistero del vivente concreto. Romano Guardini: la persona fra finito e infinto, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 - [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/cs08.htm und https://www.academia.edu/44545254/Clemente_Sparaco;
    6. [Italienisch] Emanuela Tangari: Beatitudine e minaccia a un tempo. La malinconia in Romano Guardini, in: Dialegesthai, 31. Dezember 2018 [Artikel] - https://mondodomani.org/dialegesthai/eta04.htm;
  7. Internationale Katholische Zeitschrift „Communio“, 47, 2018, 5, S. 514-533, darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Gottes Unbegreiflichkeit trifft das Herz“. Guardinis Theologie des Herzens trifft das Herz - Zum 50. Todestag am 1. Oktober, in: Internationale katholische Zeitschrift „Communio“, 47, 2018, 5, S. 514-523 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Stefan Waanders: Europa aneignen. In den Spuren Romano Guardinis, in: Internationale katholische Zeitschrift „Communio“, 47, 2018, 5, S. 524-533 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Weiter denken. Journal für Philosophie (Online-Journal), 2018, Nr. 4 - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Lebendig_und_konkret.php; darin:
    1. Jürgen Manemann/Ana Honnacker: Editorial - Zum 50. Todestag von Romano Guardini [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Lebendig_und_konkret.php;
    2. Jean Greisch: Wer denkt konkret? [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Wer_denkt_konkret.php;
    3. Eike Brock: Die Tiefe der Endlichkeit. Schwermut bei Guardini, Kierkegaard und Nietzsche [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Die_Tiefe_der_Endlichkeit.php;
    4. Patricia Löwe: Was kommt nach der Neuzeit? [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Was_kommt_nach_der_Neuzeit.php;
    5. Norbert Hummelt: Gnade im Gedicht [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Gnade_im_Gedicht.php;
    6. Jürgen Manemann/Hugo Perone: Interview: Warum heute Guardini lesen? Ein Gespräch mit Ugo Perone [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Warum_heute_Guardini_lesen.php;
    7. Romano Guardini/Antonio Lucci: Pro & contra: Muss der zukünftige Mensch durch Askese sein Selbst überwinden? [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/pro_und_contra.php;
    8. Agnes Wankmüller: Buchempfehlung: Die Technik und der Mensch. Briefe vom Comer See [Artikel] - https://weiter-denken-journal.de/herbst_2018_lebendig_und_konkret/Buchempfehlung.php;
  9. Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September): Ausgabe zum 50. Todestag [Guardini-Sammelband] - https://www.kirchenzeitung.ch/issue/romano-guardini-18087; darin:
    1. Martin Brüske: “Im Wunder dieses Lichtes”, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September), S. 380-381 (über Guardinis feinsinnige Natur- und Kulturbeobachtungen im Engadin) [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Angerufen von dem, was noch nicht ist“, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September), S. 372-373 (Interview mit Maria Hässig) [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [weitere Artikel mit Themenbezug siehe dort]
  10. Karl-Heinz Wiesemann/Peter Reifenberg (Hrsg.): „In allem tritt Gott uns entgegen“ (Reihe: Romano Guardini - Quellen und Forschungen, Band 3), darin:
    1. Peter Reifenberg/Karl-Heinz Wiesemann: Einleitung, S. 9-12 [Artikel] - https://shop.verlagsgruppe-patmos.de/media/pdf/978-3-7867-3170-2.pdf
    2. Karl Lehmann: Romano Guardini und Mainz (1885-1968). Skizze einer schwierigen Geschichte, S. 13-26 [Mainz] [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Karl-Heinz Wiesemann: Die Grenze als Ort der Gottesbegegnung. Romano Guardini als Grenzgänger und Schwellengestalt, S. 27-36 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. Peter Schallenberg: Deus caritas est - Von welcher Liebe ist die Rede? Ein Spannungsbogen von Romano Guardini zu Joseph Ratzinger, S. 37-48 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. Jean Greisch: „Unser Leben: welch ein seltsames Ding“. Romano Guardinis „Der Herr“ und die zeitgenössische Phänomenologie, S. 49-70 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. Marius Reiser: Die Gestalt Jesu bei Romano Guardini und der historische Jesus, S. 71-92 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Christologie als Ideologiekritik. Zu Guardinis Zeitdiagnose im „Herrn“, S. 93-110 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. Kosmas Lars Thielmann: Romano Guardini als Mystagoge. Bemerkungen zur geistlichen Lektüre im „Herrn“, S. 93-110 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. Peter Reifenberg: „Halte mein Herz wach …“. Ein Blick auf Romano Guardinis „Theologische Gebete“ und deren gedankliche Voraussetzungen, S. 117-140 [Artikel] - [noch nicht online]; auch unter dem Titel: „Halte mein Herz wach …“. Ein Blick auf Romano Guardinis „Theologische Gebete“ und deren gedankliche Voraussetzungen, in: Guardini, Theologische Gebete, (11)2018, S. 49-77 [Artikel] - [noch nicht online]
    10. Rezensionen:
      1. Stefan Hartmann: Rezension zu: Wiesemann/Reifenberg (Hrsg.), "In allem tritt Gott uns entgegen". Zum 50. Todestag von Romano Guardini, Ostfildern 2018, in: Klerusblatt, 98, 2018, 12 S. 277 [Rezension] - [noch nicht online]; auch in: Ambo 2019. Esoterik versus Erlösung. Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz.4.Jahrgang, Heiligenkreuz 2019, S. 502f. [Rezension] - [noch nicht online]
  11. Helmut Zenz (Hrsg.): Deuter der christlichen Existenz. Nachrufe - Erinnerungen - Würdigungen. Romano Guardini zum 50. Todestag. Mit einer aktuellen Würdigung von Hans Maier, Mainz 2018, darin:
    1. Hans Maier: Eine aktuelle Würdigung, S. 7-9 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. Helmut Zenz: Er starb im Ruf … Zu Guardinis „fama mortalis“, S. 10-13 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. Rezensionen:
      1. Stefan Hartmann: Rezension zu: Zenz (Hrsg.), Deuter der christlichen Existenz. Nachrufe - Erinnerungen - Würdigungen: Romano Guardini zum 50. Todestag. Mit einer aktuellen Würdigung von Hans Maier, Ostfildern 2018, in: Klerusblatt, 98, 2018, 12, S. 277 [Rezension] - [noch nicht online]; auch in: Ambo 2019. Esoterik versus Erlösung. Jahrbuch der Hochschule Heiligenkreuz. 4.Jahrgang, Heiligenkreuz 2019, S. 502f. [Rezension] - [noch nicht online]
  12. [Spanisch] Quién. Revista de filosofía personalista, 2018, 7: Guardini, 50 Años después [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Presentación, S. 5-6 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565864.pdf
    2. [Spanisch] Alfonso López Quintás: Introducción, S. 7-16 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565863.pdf
    3. [Spanisch] Juan Gabriel Ascencio: Cinco pasos hacia la plenitude. El personalismo de Romano Guardini, S. 19-47 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565865.pdf
    4. [Spanisch] Urbano Ferrer: La palabra y el don como supuestos ontológico-éticos de la noción de per-sona en Romano Guardini, S. 49-62 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565866.pdf
    5. [Spanisch] José Manuel Fidalgo Alaiz: El conoscimiento existencial y su aperture a Dios. Experiencia y analogía, S. 63-81 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565867.pdf
    6. [Spanisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Critica a la ideología desde la cristología. Sobre el di-agnóstico de Guardini acerca de su tiempo en El Senor, S. 83-102 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565868.pdf
    7. [Spanisch] Ricardo Gibu Shimabukuro: Devenir sí mismo y comunión. En torno al personalismo rela-cional de R. Guardini, S. 103-118 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565869.pdf
    8. [Englisch] Gabriel von Wendt: “Yes” - A Remarkable Response to Cultural Change, S. 119-143 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565870.pdf
    9. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Fe, amor y santidad, S. 147-150 [Rezension] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/6565871.pdf
  13. Romano Guardini und die Diözese Rottenburg-Stuttgart, hrsg. v. Freundeskreis Mooshausen e.V. 2018 [Sammelband] - [noch nicht online]; darin:
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Angefochtene Zuversicht. Romano Guardinis geistige Gestalt, S. 7-29 [Artikel] - [noch nicht online]

50. Todestag - Einzelartikel

  1. Reinhard Marx: Einführung und Predigt beim Gedenkgottesdienst anlässlich des 50. Todestages von Romano Guardini: Zur debatte, 2018 - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/Gedenkgottesdienst_Guardini.pdf; siehe auch: https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-45260820.pdf; Anekdote über Guardini als „Domvikar“ schon im Schlusswort beim Festakt anlässlich der Verleihung des Guardini-Preises an Kar Kardinal Lehmann am 28. Oktober 2014 - https://www.erzbistum-muenchen.de/cms-media/media-29758920.pdf;
  2. Kardinal Marx warnt vor Klerikalismus und Selbstherrlichkeit in der Kirche [Artikel] - https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Kardinal-Marx-warnt-vor-Klerikalismus-und-Selbstherrlichkeit-in-der-Kirche-33285.news (Bericht über Predigt im Gedenkgottesdienst am 1. Oktober 2018 in der Ludwigskirche in München; Achtung: enthält fehlerhafte Wiedergabe einer Stelle aus Berichte über mein Leben: „Domvikar“ statt „Kaplan“, falsche Rollenverteilung);
  3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Glut des Schauens“. Das Werk von Romano Guardini spiegelt die Herrlichkeit der Schöpfung, in: Die Tagespost, Würzburg, 71, 2018, 26. September 2018 [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Glut-des-Schauens;art310,192234
  4. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: L’eredità spirituale di Romano Guardini. Roberto Righetto intervista H.-Barbara Gerl-Falkovitz, in: Studi cattolici, 2018, 694 (30. Dezember), S. 821-825 [Artikel] - [noch nicht online]
  5. [Italienisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Guardini il confessore della realtà. Intervista, in: Tempi, 24, 2018, 8, S. 18-20 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. Stefan Hartmann: Der große Gottsucher. Mit Romano Guardini lassen sich die tragenden Schichten einer Theologie, die diesen Namen auch verdient, erkennen, in: Die Tagespost, Würzburg, 71, 2018, 27. September 2018, S. 19 [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Romano-Guardini-Der-grosse-Gottsucher;art310,192236
  7. „Theologe der jetzigen Zeitstunde“. Bischöfe würdigen Theologen Guardini zum 50. Todestag, in: Katholische Nachrichtenagentur, ??? [Artikel] - [noch nicht online]; zitiert in: Domradio, 2. Oktober 2018 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/themen/glaube/2018-10-02/bischoefe-wuerdigen-theologen-guardini-zum-50-todestag; siehe auch: Katholische Sonntagszeitung, 2. Oktober 2018 - https://www.katholische-sonntagszeitung.de/Nachrichten/Kardinal-Marx-Guardini-ein-Theologe-der-jetzigen-Zeitstunde-Dienstag-02.-Oktober-2018-14-16-00?k=__Bisch%C3%B6fe__Historisches
  8. [Italienisch] Francisco Fernández Labastida: Romano Guardini: uno sguardo al futuro, 2018 [Artikel] - https://disf.org/romano-guardini-ragione-scienza-fede
  9. Viki Ranff: Romano Guardini - zum 50. Todestag (1. Oktober 1968). Interview von Gabi Fröhlich mit Dr. Viki Ranff, in: Radio Horeb, 2018, [Radiosendung] - https://player.fm/series/radio-horeb-spiritualitaet/romano-guardini-zum-50-todestag-1101968;
  10. [Spanisch] Elisabeth Reinhardt: Romano Guardini, amigo y maestro de la juventud, in: Scripta theologica, 50, 2018, 3, S. 591-610 [Artikel] - https://revistas.unav.edu/index.php/scripta-theologica/article/view/33156/29475
  11. Michael Reitz (Red.): Der Blick aufs Ganze. Erinnerungen an den katholischen Religionsphilosophen Romano Guardini, in: SWR2 vom 30. September 2018 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.swr.de/-/id=21970050/property=download/nid=659102/1qjunlk/swr2-glauben-20180930.pdf und Bayerischer Rundfunk, Bayern 2, Katholische Welt vom 30. September 2018 [Artikel]/ [Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.br.de/mediathek/podcast/katholische-welt/romano-guardini-priester-religionsphilosoph-und-reformer/1218099
  12. [Italienisch] Roberto Righetto: Anniversario. Ecco perché Romano Guardini è (ancora) la voce giusta per il nostro tempo, in: Avvenire, 2018, 30. September [Artikel] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/romano-guardini-vaticano-ii-50-anni-morte; Nachdruck unter dem Titel: Romano Guardini. Un filosofo con uno sguardo lu-cido sul future, bei: Francesco Macri, 7. Oktober 2018 [Artikel] - https://francescomacri.wordpress.com/2018/10/07/romano-guardini-un-filosofo-con-uno-sguardo-lucido-sul-futuro/;
  13. [Italienisch] Roberto Righetto: Romano Guardini, il filosofo dell'educazione, in: Avvenire, 2018, 8. November [Artikel] - https://www.avvenire.it/agora/pagine/guardin-99eb76c6dfbf4b9a8db26c930ae90c4d; online auch unter dem Titel „Guardini. Filosofo per giovani ovvero educatore” [Artikel] - https://fondazionesanbenedetto.it/wp-content/uploads/2018/11/guardini-avvenire.pdf
  14. [Italienisch] Marco Roncalli: “Un Padre della Chiesa”, Verona ricorda Romano Guardini. [Nel cinquantesimo della sua morte], in: La Stampa Vatican Insider, 20. Februar 2018 [Artikel] - https://www.lastampa.it/vatican-insider/it/2018/02/20/news/un-padre-della-chiesa-verona-ricorda-romano-guardini-1.33982565 und https://francescomacri.wordpress.com/2018/02/22/romano-guardini-nel-cinquantesimo-della-sua-morte/
  15. [Italienisch] Jacques Servais: La sentinella che vede nella notte. Cinquant´ anni fa moriva Romano Guradin, in: L´ Osservatore Romano, 2018, 29. September [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Blogspot von Il Sismografo - http://ilsismografo.blogspot.com/2018/09/germania-la-sentinella-che-vede-nella.html und https://it.clonline.org/cm-files/2018/10/01/guardini.pdf?hl=Guardini
  16. Zum 50. Todestag von Romano Guardini. “Er war einer der Großen”, in: vaticannews.va, 2018, 2. Oktober [Artikel] - https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-10/guardini-todestag-predigt-wuerdigung-marx-koch.html;

Vorträge und Tagungen

  1. Guardini-Tag der Guardini-Stiftung vom 25. bis 27. Januar 2018 zum Thema: "Warum ich Europäer bin?"
    1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Das ungeheuere Wagnis des abendländischen Lebens und Schaffens“. Europa im Blick Romano Guardinis [Vortrag. Im Anschluss: Gespräch mit Ugo Perone und Ludger Hagedorn] ; auszugsweise gedruckt unter dem Titel: "Das ungeheuere Wagnis des abendländischen Lebens und Schaffens«. Europa im Blick Guardini, in: Jahresbericht der Guardini-Stiftung 2017, 2018, S. 14-24 (Vortrag beim Guardini-Tag am 25. Januar 2018) [Artikel] - https://www.guardini.de/cms/upload/Guardini_Stiftung/Jahresberichte/JB_GuardiniStiftung_2017.pdf; unter dem Titel: „Das ungeheuere Wagnis des abendländischen Lebens und Schaffens“. Europa im Blick Guardinis, in: Teresianum, 69, 2018, 2, S. 411-431 [Artikel] - https://www.brepolsonline.net/doi/pdf/10.1484/J.TER.5.116709; auch in: Hans Otto Seitschek/Johannes Modesto (Hrsg.): Helfen durch die Wahrheit. Romano Guardini auf dem Weg zur Ehre der Altäre, Ostfildern 2020, S. 61-80 [Artikel] - [noch nicht online];
    2. EUROPA ALS PROJEKT UND ALS BEKENNTNIS - KOLLOQUIUM TEIL I
      1. Helmut Zenz: „Das Menschlich-Unerlässliche im Neuen“. Guardinis politisch-theologische Europavision als Herausforderung für den nach-neuzeitlichen Menschen [Vortrag, unveröffentlicht]
      2. Peter Schallenberg: Europa als politische und ethische Idee [Vortrag, unveröffentlicht]
      3. Monika Scholz-Zappa: „Das Faktum Europa. Ich erkannte es als die Basis, auf der ich allein existieren könne.“ [Vortrag]
      4. Jan Frei: Das Ende der Neuzeit und die nacheuropäische Epoche. Zu Guardini und Patocka [Vortrag, unveröffentlicht]
      5. Markus Zimmermann: Die christliche Gestalt Europas als Zukunftsbedingung [Vortrag, unveröffentlicht]
      6. Stefan Waanders: Europa aneignen. In den Spuren Romano Guardinis [Vortrag], erschienen in: Communio. Internationale Katholische Zeitschrift, Ausgabe 5/2018.
    3. NEUE POSITIONEN DER GUARDINI-FORSCHUNG HEUTE - WERKSTATT
      1. Michaela Christina Starosciak: „Staat in uns“ – Zwischen Freiheit und objektiver Ordnung [Vortrag, unveröffentlicht]
      2. Jonas Klur: Lebendige Umwertung aller Werte. Die Ethik in „Der Herr“ [Vortrag, unveröffentlicht]
      3. Gabriel von Wendt: "Ja" – Guardinis Einstellung zum Kulturwandel [Vortrag, unveröffentlicht]
      4. Philemon Dollinger: „Gottes Wort in Menschenwort.“ Ein unbekannter Text Guardinis über das Predigen [Vortrag, unveröffentlicht, siehe aber Diplomarbeit]
  2. Dies academicus in honorem Romano Guardini in München am 1. Oktober 2018 in München [Beiträge teilweise gedruckt 2020]
    1. Hans Otto Seitschek: Romano Guardini. Lebenslinien und Denkwege [Vortrag, gedruckt 2020]
    2. Marc-Aeilko Aris: Singmesse mit Vortrag: zur Geschichte der Universitätspredigt an St. Ludwig [Vortrag] (veröffentlicht 2020)
    3. Ludwig Mödl: Romano Guardini und die Frömmigkeit des Volkes [Vortrag, gedruckt 2020]
    4. Helmut Zenz: „Seine verhaltene Glut, sein Verstehen und gütiges Führen bleiben uns mahnendes Vorbild“ - Romano Guardini - von der fama mortalis zur Gewissheit einer historischen Ausnahmegestalt.“ [Vortrag, gedruckt 2020]
    5. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Guardinis Blick auf Europa. Vortrag beim Dies academicus in honorem Romano Guardini in München am 1. Oktober 2018 in München (siehe auch oben: Vortrag in Berlin)
    6. Johannes Modesto: Anmerkungen des Postulators zum Seligsprechungsverfahren des Dieners Gottes Romano Guardini: Fakten, Gedanken, gegenwärtiger Stand [Vortrag, gedruckt 2020]
  3. [Slowenisch] Romano Guardini: Mislec enotnosti v različnosti (Romano Guardini: Ein Denker der Einheit in Vielfalt), Tagung, 18.-19. Oktober 2018 in Duhovno prosvetni center Dom sv. Jožef, Plečnikova 29. 3000 Celje (Slowenien)
    1. [Slowenisch]/[Deutsch]: Hans Otto Seitschek: Oris življenja Romana Guardinija in njegove miselne poti/Romano Guardini: Lebenslinien und Denkwege
    2. [Slowenisch]/[Deutsch]: Stefan J. M. Waanders: Na potik Evropi. Po sledeh Romano Guardinija/Unterwegs nach Europa. In den Spuren Guardinis - https://www.facebook.com/626977621029423/videos/2143142009337348
    3. [Slowenisch]/[Deutsch]: Milosav Gudović: Izvor in bistvo umetniškega dela: Guardini in Heidegger v pogovou/Der Ursprung und das Wesen des Kunstwerks: Guardini und Heidegger im Gespräch
    4. [Slowenisch]/[Deutsch]: Barbara Alič: O duhu liturgije. Guardinijev premislek liutrgičnega dogajanja/Vom Geist der Liturgie. Die Besinnung Guardinis auf das liturgische Ereignis
    5. [Slowenisch]/[Deutsch]: Sergej Valijev]: Guardinijeva razlaga religiozne eksistence v književnosti Dotojevskega/Guardinis Deutung der religiösen Existenz in der Literatur Dostojewskis
    6. [Slowenisch]/[Deutsch]: Jan Dominik Bogataj: Spreobrnjenje kot preobrazba srca. Guardinijeva eksistencialna razlaga Avgušinovih Izpodvedi/Conversion as Transformation of the Heart: Guardini´s Existential Interpretation of Augustine´s Confessiones
    7. [Slowenisch]/[Deutsch]: Jan Frei: Konec novega veka in „nadcivilizacija“. Romano Guardini, Jan Patočka in filozofija zgodovine/Das Ende der Neuzeit und die “Überzivilisation”, Romano Guardini, Jan Patočka und die Philosophie der Geschichte
    8. [Slowenisch]/[Deutsch]: Tadej Rifel: Živo-konkretna enotrnost nasprotij. Guardini kot filozof življenja/Die lebendig-konkrete Einheit der Gegensätze. Guardini als Philosoph des Lebens
    9. [Slowenisch]/[Deutsch]: Dietlind Langner: Kako postane živi Bog za nas resničen. Mistika Romana Guardinija/Wie der lebendige Gott für uns wirklich wird. Die Mystik Romano Guardinis - https://www.facebook.com/GuardiniKonferenz/videos/649944865399572
    10. [Slowenisch]/[Deutsch]: Alen Širca: Guardinijeva interpretacija Rilkejeve poezije/Guardini´s interpretation of Rilke´s poetry
    11. [Slowenisch]/[Deutsch]: Michaela Starosciak: Novo zavedanje o izkusljivosti milosti: spodbuda Romana Guardinija k izoblikovanju osebnega mišljenja v katoliški teologiji/Eine Neubesinnung auf die Erfahrbarkeit der Gnade: Romano Guardinis Anstoß zur Herausbildung personalen Denkens in der katholischen Theologie
    12. [Slowenisch]/[Deutsch]: Robert Kralj: Duhovni čuti pri Romanu Guardiniju: oris/Die geistlichen Sinne bei Romano Guardini: eine Skizze -
    13. [Slowenisch]/[Deutsch]: Atnon Štrukelj: Romano Guardini in Hans Urs von Balthasar: književnost in teologija v pogovoru/Romano Guardini und Hans Urs von Balthasar: Lieratur und Theologie in Zwiesprache
  4. Alfons Knoll: Die Verortung christlicher Weltanschauung bei Romano Guardini (Vortrag bei Gertud-von-LeFort Tagung in Paderborn [Vortrag] - [noch nicht online]; siehe Bericht von Laetitia Mayr, in: Die Tagespost, Würzburg, 71, 2018, 30. Oktober 2018 [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Deiner-Seele-bin-ich-Aufbruch;art310,193053;
  5. Wolfgang Urban: Christliches Bewusstsein: Nur wer von Gott weiß, kennt den Menschen, (Vortrag Obermarchtal, 10. November 2018) [Vortrag] - [noch nicht online]

Seligsprechungsverfahren

  1. [Spanisch] Juan Gabriel Ascencio: Romano Guardini hacia la beatificación, in: Ecclesia: Revista de cultura católica, 2018, 1, S. 121-127 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Johannes Modesto: Anmerkungen des Postulators zum Seligsprechungsverfahren des Dieners Gottes Romano Guardini: Fakten, Gedanken, gegenwärtiger Stand. Vortrag im Rahmen des Dies academicus in honorem Romano Guardini in München am 1. Oktober 2018 in München [Vortrag, gedruckt 2020]


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Romano-Guardini-Preis


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. Adolf Adam/Winfried Haunerland (Hrsg.): Grundriss Liturgie, 2018, S. 16, e) Die Liturgische Bewegung des 20. Jahrhunderts (bis zum II. Vatikanum) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Ki5bDwAAQBAJ
    1. II. Geschichte der Liturgie 4. Vom Trienter Konzil bis zum II. Vatikanum, e) Die liturgische Bewegung des 20. Jahrhunderts (bis zum II. Vatikanum, S. 70-75, zu Romano Guardini S. 71, 73f.;
    2. III. Liturgiewissenschaft 1. Die geschichtliche Entfaltung, S. 86-88, zu Romano Guardini S. 88;
    3. IV. Die gottesdienstliche Versammlung als Kommunikationsprozess 4. Die Frage nach der heutigen Liturgiefähigkeit, S. 125-128, zu Romano Guardini, 125f.;
  2. [Spanisch] Leomar Antônio Brustolin: A comunicação do sagrado na liturgia, in: Revista de cultura teológica, 90, 2018, S. 325-346 (Ausgangspunkt ist Guardinis “Vom Geist der Liturgie”) [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Englisch] Christopher Carstens: Romano Guardini Was Careful What He Asked For: A Liturgical Crisis, in: Adoremus Bulletins, 2018, 9. Oktober [Artikel] - https://adoremus.org/2018/10/romano-guardini-was-careful-what-he-asked-for-a-liturgical-crisis/
  4. Susanne Döhnert/Martin Stuflesser/Marco Weis/Tobias Weyler: Das Normenverständnis liturgischer Akteure und dessen Auswirkungen auf die liturgische Praxis, in: Martin Stuflesser/Tobias Weyler (Hrsg.): Liturgische Normen: Begründungen, Anfragen, Perspektiven, 2018, S. 137-166 https://books.google.de/books?id=TuZ2DwAAQBAJ&pg=PA162 ; zu Romano Guardini: ## S. 162 Anmerkung 32: „Romano Guardini (Ein Wort zur liturgischen Frage, Mainz 1940) spricht vier Dimensionen bzw. Einstellungsmuster von Gefahr an, die sich seiner Beobachtung nach in der Liturgischen Bewegung herausgebildet haben. Neben den Liturgisten (vgl. ebd., 6-8) und Konservativisten (vgl. ebd., 13-17), die streng liturgischen Formen bzw. überlieferte Formen (vermeintlich) unreflektiert absolut setzen, nennt er Tendenzen zu Praktizismus und Dilettantismus. Die beiden letzteren könnten hier vorliegen: Dilettanten ändern, laut Guardinis Definition, unreflektiert traditionelle Formen (vgl. ebd., 8-11; bes. 10: „Man wählte, was gerade gut schien und riss die Dinge auseinander, die zusammengehörten.“), Praktizisten stellen die praktische Wirkung der Liturgie in den Vordergrund, indem sie Inhalte zu vermitteln intendieren (vgl. ebd., 11-13, bes. 12: „der Gottesdienst […] sei dafür da, sittlich besser zu machen; daher müsse er auf ethische Wirkung angelegt sein.“).“
  5. Michael Dörnemann: Pastoralliturgische Erkenntnisse zu den Bedürfnissen katholischer Gemeinden in der Liturgie heute, in: Martin Stuflesser/Tobias Weyler (Hrsg.): Liturgische Normen: Begründungen, Anfragen, Perspektiven, 2018, S. 231-244 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=TuZ2DwAAQBAJ&pg=PA242; zu Romano Guardini S. 242 f.
  6. [Italienisch] Andrea Grillo: La questione giovanile e il movimento liturgico: l’esperienza di Romano Guardini [Vortrag] auf der Settimana di Studio, 2018 - siehe Flyer: https://www.devotio.it/mycms/lib/forMake/source/Devotio/news/APL-Settimana-di-Studio-2018_Devotio.pdf
  7. Christoph Matthias Hagen: Die Liturgische Bewegung und Romano Guardini, in: The Cathwalk. Das Onlinemagazin für katholische Lebensart, 18. Juni 2018 [Artikel] - https://www.thecathwalk.de/2018/06/18/die-liturgische-bewegung-und-romano-guardini/;
  8. Winfried Haunerland: Liturgische Bewegung in der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert, in: Jürgen Bärsch/Benedikt Kranemann (Hrsg. in Verbindung mit Winfried Haunerland und Martin Klöckener): Geschichte der Liturgie in den Kirchen des Westens. Rituelle Entwicklungen, theologische Konzepte und kulturelle Kontexte. 2: Moderne und Gegenwart, Münster 2018, S. 165-205, zu Romano Guardini S. 178 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. [Englisch] Gabe Huck: Liturgy with Style and Grace, 2018, zu Romano Guardini S. 3, 17, 21 und 37 sowie Fußnoten S. 127 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=WXqSDwAAQBAJ
  10. Christoph Jacobs: Liturgisches Handeln als Ausdruck der Persönlichkeit, in: Martin Stuflesser/Tobias Weyler (Hrsg.): Liturgische Normen: Begründungen, Anfragen, Perspektiven, 2018, S. 201-220 ff. - https://books.google.de/books?id=TuZ2DwAAQBAJ&pg=PA212; zu Romano Guardini S. 212 f.
  11. [Polnisch] Bartosz Kirchner: Liturgia jako gra w ujęciu Josepha Ratzingera. Benedykta XVI w kontekście współczesnych przemian rytuału katolickiego. Perspektywa kulturoznawcza (Liturgy as a game by Joseph Ratzinger: Benedict XVI in the context of contemporary changes of catholic ritual. Cultural studies perspective), in: Przegla̜d religioznawczy, 2018, 1/267, S. 131-140 zu Romano Guardini S. 134-136 [Artikel] - https://journal.ptr.edu.pl/index.php/ptr/article/view/29/23 (Abstract auch in Englisch)
  12. Lea Lerch: „Am Mittelalter zu Bewusstsein bringen, was uns fehlt“. Geschichtsbilder der Liturgischen Bewegung und ihre theologische Funktion am Beispiel von Romano Guardini, in: Albert Gerhards/Benedikt Kranemann (Hrsg.): Dynamik und Diversität des Gottesdienstes. Liturgiegeschichte in neuem Licht, Freiburg/Basel/Wien 2018, S. 227-247 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=4sFVDwAAQBAJ
  13. Andreas Odenthal: Rituelle Erfahrung: Praktisch-theologische Konturen des christlichen Gottesdienstes, 2018, zu Romano Guardini S. 17, 25, 47-48, 51, 169 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=l9p9DwAAQBAJ
  14. Jörg Splett: Heilsverlangen: Anbetung des Heiligen, in: Christoph Böhr/Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz (Hrsg.): Gott Denken. Zur Philosophie von Religion, 2018, S. 255-257 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=GO1lDwAAQBAJ
  15. Stephan Winter: „Die Kirche erwacht in den Seelen“ und „Die Lebenden haben Recht“. Ausgewählte Skizzen zum Zusammenhang von Liturgieverständnis, Geschichts- und Kirchenbilder der Liturgischen Bewegung(en) des 20. Jahrhunderts, in: Albert Gerhards/Benedikt Kranemann (Hrsg.): Dynamik und Diversität des Gottesdienstes. Liturgiegeschichte in neuem Licht, Freiburg/Basel/Wien 2018, S. 248-279 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=4sFVDwAAQBAJ

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. Tagung zur Liturgischen Bildung vom 13. bis 16. September 2018 „Ästhetische Bildung am Ort der Erfahrung - eine Wiederbegegnung mit Romano Guardini und Rudolf Schwarz auf Burg Rothenfels“ (gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung) - https://www.ftsr.ulaval.ca/fileadmin/theo/fichiers/actualites/Journee-etudes-Guardini-horaire-programme.pdf
    1. Achim Budde/Albert Gerhards: Theologisch-künstlerische Synergie: Romano Guardini und Rudolf Schwarz - eine mystagogische Burgführung [Vortrag] - [noch nicht online]
    2. Stephan Winter: Raumgestaltung aus dem Geist der Liturgie - der liturgietheologische Hintergrund der „sieben Pläne“ bei Rudolf Schwarz [Vortrag] - [noch nicht online]
    3. Holger Zaborowski: Romano Guardini - ein Denker für heute? Zur Jahrhundertschrift „Vom Geist der Liturgie“ [Vortrag] (siehe auch Maria Laach, 2018)
    4. Achim Schütz: Wirklichkeit und Wahrnehmung aus dem Glauben. Geistesgeschichtliche Spiegelungen der christlichen Weltanschauung [Vortrag] - [noch nicht online]
    5. Lea Lerch: Bildung und Erfahrung. Theologischer Aufbruch und phänomenologische Wende bei Guardini [Vortrag] - [noch nicht online]
    6. Fernando López Arias: In Richtung einer Theologie des liturgischen Raums - Romano Guardini und Joseph Ratzinger [Vortrag] - [noch nicht online]
    7. Roberto Bianchi: Wohnen und bauen. Heiliger Raum und heiliger Bau [Vortrag] - [noch nicht online]
    8. Ivica Žižić: Die Erneuerung der Liturgie nach Romano Guardini [Vortrag] - [noch nicht online]
    9. Stefanie Lieb: Atmosphäre - eine geeignete Gestaltungskategorie für Räume aus dem Geist der Liturgischen Bewegung? [Vortrag] - [noch nicht online]
    10. Elmar Salmann: Bildung als notwendiger Luxus. Zwischen humaner Kultur, Ritus und Mystik [Vortrag] - [noch nicht online]
    11. Yvonne Dohna Schlobitten: Das Bild als sakramentales Ereignis. Die theologische Kunsttheorie in Guardinis Ästhetik [Vortrag] - [noch nicht online]
    12. Giorgio Monari: Guardini und liturgische Musik [Vortrag] - [noch nicht online]
    13. Enrico Garlaschelli: Der rituelle Akt und die liturgische Handlung [Vortrag] - [noch nicht online]
    14. Juan Rego (Bárcena): Liturgie als symbolische Handlung bei Romano Guardini [Vortrag] - [noch nicht online]
    15. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Auge und Licht. Eine inkarnatorische Begegnung [Vor-trag] (siehe 2019)
    16. Albert Gerhards: Thesen zu einer ästhetischen Theologie der Liturgie im Anschluss an Romano Guardini [Vortrag] - [noch nicht online]
  2. Klara Antons: Gotteswohnung. Die Wandmalereien der Abteikirche St. Hildegard als ein Hauptwerk der Beuroner Kunstschule, Beuron 2018 (Diss. bei Albert Gerhards) [Monographie]/[Dissertation] - [noch nicht online], zu Romano Guardini S. 340 (Verweis auf Guardini, Kultbild und Andachtsbild und Übertragung auf Kult- und Andachtsraum), 357 f. (Verweis auf Besuch der Abtei durch Guardini am 31. Mai 1917 mit Dank an Stefan Langenbahn; dabei fehlerhafte Angabe des Erstpublikationsjahres von Guardini, Vom Geist der Liturgie, mit 1919), 361 (längeres Zitat aus Guardini, Kultbild und Andachtsbild), 366 (Literaturliste, abermals mit fehlerhafter Angabe des Erst-Publikationsjahres von Guardini, Vom Geist der Liturgie mit 1919) [Hinweise von Walter Zahner]
  3. Deutsch und [Italienisch] Walter Zahner: Romano Guardini e Rudolf Schwarz - Rothenfels tra mito e realtà // Romano Guardini und Rudolf Schwarz - Rothenfels zwischen Mythos und Wirklichkeit, in: Katherin Bollenbeck/Giorgio Della Longa/Antonio Marchesi (Hrsg.): Arte Architettura Liturgie. Da Colonia a Rothenfels. Alle radici del Movimento Liturgico // Kunst Architektur Liturgie. Von Köln nach Rothenfels. Zu den Wurzeln der Liturgischen Bewegung, 2012 (Atti del viaggo studio a Colonia, Rothenfels, Francoforte - 16-20 ottobre 2012 // Beiträge zur Studienreise nach Köln, Rothenfels, Frankfurt - vom 16. Bis 20. Oktober 2012), Trient 2018, S. 79-100 [Artikel] - [noch nicht online]

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Zu: Vom Geist der Liturgie (1918)

  1. Tagung der Katholischen Akademie in Bayern. Vorträge gedruckt in: Zur Debatte, München, 48, 2018:
    1. Stefan K. Langenbahn: Entstehung und Wandel des Buches „Vom Geist der Liturgie“ (1917-1934), in: Zur debatte, München, 48, 2018, 5, S. 31-33 [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/Mensch_und_Liturgie.pdf
    2. Gunda Brüske: Person und Spiel. Mensch und Liturgie bei Romano Guardini, in: Zur debatte, München, 48, 2018, 5, S. 34-36 [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/Mensch_und_Liturgie.pdf
    3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Liturgie als Schule des Leibes. Ein Versuch über leibhaft gedachte Anthropologie, in: Zur debatte, München, 48, 2018, 5, S. 36-38 [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/Mensch_und_Liturgie.pdf
  2. Gunda Brüske: Vor Gott spielen, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September), S. 374-375 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Katalanisch] Jaume Gonzáles Padrós: „In spiritu et virtute liturgiae“: Romano Guardini, in: Phase, 58, 2018, 346, S. 291-308 [Artikel] - [noch nicht online]; vgl. auch: In spiritu et virtute liturgiae: Romano Guardini, Joseph Ratzinger : lliçó inaugural, curs acadèmic 2017-2018 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Andrea Grillo: Un secolo dopo „Lo spirito della liturgia“ di Romano Guardini. Riflessioni e ritrattazioni su un testo-chiave del movimento liturgico, in: Rivista liturgica, 105, 2018, 3, S. 197-207 [Artikel] - [noch nicht online]
  5. [Englisch] Kevin W. Irwin: Context and Text. A method for liturgical theology, 2018, zu Romano Guardini S. 36-38 und 92 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=LGpoDwAAQBAJ
  6. Stefan K. Langenbahn: „Ein Eingriff in die Fragen der Zeit“. Die katholische Kirche im deutschen Sprachraum gedenkt des Erscheinens von Romano Guardinis „Vom Geist der Liturgie“ vor 100 Jahren und begeht damit den symbolischen Geburtstag der Liturgischen Bewegung hierzulande, in: Gottesdienst, 52, 2018, 12, S. 129-131 [Artikel] - [noch nicht online, nur S. 129 als JPG-Bild: https://www.herder.de/-/media/images/zeitschriften/go/gd-52-2018-12.jpg]
  7. [Spanisch] Juan-Luis Lorda: Romano Guardini y El espíritu de la liturgia, in: Palabra, 2018, 663-664, 4 (April), S. 90-92 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/368190297_Romano_Guardini_y_El_espiritu_de_la_liturgia
  8. [Französisch] La Maison-Dieu, 291, 2018, März, Themenheft: Romano Guardini (1885-1968). 100 ans aprÈs la parution de L´esprit de la liturgie [Sammelband]; darin:
    1. [Französisch] Arnaud Join-Lambert: In memoriam: Père Frédéric Debuyst o.s.b. [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Französisch] Arnaud Join-Lambert: Romano Guardini à l’aube du Mouvement liturgique : L’esprit de la liturgie [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Französisch] Ildefons Herwegen: Préface à la première édition de L’esprit de la liturgie en 1918 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Französisch] Romano Guardini: De la méthode systématique en science liturgique: Jahrbuch für Liturgiewissenschaft 1 (1921), 97-108 (Primärliteratur)
    5. [Französisch] Jean-Louis Souletie: Romano Guardini: une théologie fondamentale de la liturgie, in: La Maison-Dieu, 291, 2018, S. 61-77 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Französisch] Sophie Gall-Alexeeff Romano Guardini et la formation liturgique [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Französisch] Romano Guardini: La dimension objective de la vie de prière: à propos de «Liturgie catholique» de Dom M. Festugière (Primärliteratur)
    8. [Französisch] Tarcisius Dejoie: L’édifice de la prière: pôles objectif et subjectif [Artikel] - [noch nicht online]
    9. [Französisch] Romano Guardini: Lettre de Romano Guardini à Johannes Wagner pour le Congrès liturgique de Mayence (Primärliteratur)
    10. [Französisch] Davide Pessenti: La notion de «Liturgiefähigkeit» (capacité liturgique): Une question d’actualité permanente [Artikel] - [noch nicht online]
  9. Walter Zahner: Zur bleibenden Aktualität von Romano Guardinis „Vom Geist der Liturgie“. Anmerkungen zum Guardini-Jahr, in: Anzeiger für die Seelsorge, 127, 2018, 10, S. 30-31 [Artikel] - [noch nicht online]
  10. Alexander Zerfaß: Leben vor Gott. Romano Guardini und die Liturgie der Gegenwart, in: Zur debatte, München, 48, 2018, 5, S. 42-44 [Artikel] - https://www.kath-akademie-bayern.de/fileadmin/user_upload/Mensch_und_Liturgie.pdf

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Zu: Besinnung vor der Feier der heiligen Messe (1939)

  1. Gunda Brüske: Kontemplation und Mahl. Romano Guardinis 1939 erschienenes Werk „Besinnung vor der Feier der heiligen Messe“ kann auch heute noch ein spiritueller Impulsgeber sein - Zeit für eine Relecture, in: Gottesdienst, 2018, 17, S. 194f. [Artikel] - [noch nicht online]

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Zu: Theologische Gebete (1948)

  1. Florian Schuller: Theologie auf Knien, in: Guardini, Theologische Gebete, (11)2018, S. 7-11 [Artikel] - [noch nicht online]

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Rezensionen zu: Das Romano Guardini Gottesdienstbuch (2018)

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Vorwort, in: Das Romano Guardini Gottesdienstbuch. Impulse und Lesetexte, Freiburg 2018, S. 7-16 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Stefan Hartmann: Rezension zu: Das Romano Guardini Gottesdienstbuch, in: Klerusblatt, 2018, 6, S. 139 [Rezension] - [noch nicht online]

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Jugendbewegung

  1. [Französisch] Antoine Beaudoin: Theâtre et architecture sous le Troisième Reich. Les scènes de plein air au service de la propagande de masse, 2018; zu Romano Guardini S. 132 [Monographie] - https://theses.hal.science/tel-02183829/document
  2. Benedikt Brunner: Links und jugendbewegt. Walter Dirks, Helmut Gollwitzer und ihre vergangenheitspolitischen Programme, in: Eckart Conze/Susanne Rappe-Weber (Hrsg.): Die deutsche Jugendbewegung: Historisierung und Selbsthistorisierung nach 1945, Göttingen 2018, S. 179-198, zu Romano Guardini S. 182 [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=Pq94DwAAQBAJ
  3. Manfred Hermanns: Gedenken an Romano Guardini auf Burg Rothenfels, in: My Heimat, 2018, 19. März [Artikel] - https://www.myheimat.de/rothenfels/c-kultur/gedenken-an-romano-guardini-auf-burg-rothenfels_a2860243


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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. [Englisch] Bradley J. Birzer: Temperance & Abundance: Romano Guardini’s “Letters from Lake Como”, in: The imaginative conservative, 1. Januar 2018 [Artikel] - https://theimaginativeconservative.org/2018/01/temperance-and-abundance-romano-guardini-bradley-birzer.html
  2. Steffen H. Elsner: Romano Guardini (1885-1968) und die Akademie für Politische Bildung (pdf-Datei) [Guardini-Monographie] - https://www.apb-tutzing.de/download/publikationen/mitarbeiter_sonstige/elsner-guardini-2018.pdf;
    1. Juli und Dezember 1955: Tagungen des Grünwalder Arbeitskreises
    2. 22.2.1956 Messerschmid, Bergstraesser und Guardini stellen im Plenum des Bayerischen Landtags das „Grünwalder Gutachten“ für die Errichtung einer Akademie für Politische Bildung
    3. 20.5.1957 Vormerkung von Hans-Jochen Vogel nebst Vorschlagsliste für die Besetzung des Kuratoriums, darunter die dann auch berufenen Personen Bergstraesser, Pfister, Nawiasky und Guardini
    4. 27.5.1957: Inkrafttreten des Akademiegesetzes, anschließend Besetzung des Kuratoriums, darunter Romano Guardini
    5. Brief von Guardini an Messerschmid vom 16. Juli 1957: „Lieber Felix! (...) angesichts der Nachricht, ich solle in das Kuratorium der Politischen Akademie eintreten, waren meine Gefühle ziemlich gemischt. Auf jeden Fall bedeutet ein solcher Eintritt Verantwortung; je nach dem auch Arbeit. Bis jetzt habe ich noch keine Anfrage bekommen. Wenn sie kommt, werde ich mich vergewissern müssen, was das Ordinariat darüber denkt. Ich würde in das Kuratorium nur eintreten können, wenn das Ordinariat bzw. S. Eminenz das ausdrücklich billigt. Weiterhin müßte ich es davon abhängig machen, ob Du die Leitung übernimmst. Ich hätte kein Interesse daran, in die Mitverantwortung eines Instituts zu treten, von dem ich nicht weiß, wie es geführt wird." (Akademiearchiv)
    6. Ende August 1957: Guardini erklärt Einverständnis als Kuratoriumsmitglied
    7. 9. September 1957: Konstituierende Sitzung des Gründungskuratoriums
    8. 21. Dezember 1957: Guardini spricht sich in Abwesenheit via Bericht in Kuratoriumssitzung für Messerschmid als Direktor aus, Vorschlag erreicht aber nicht Zweidrittelmehrheit
    9. 11. Januar 1958: Auf nächster Kuratoriumssitzung wird Quorum in Anwesenheit Guardinis für Messerschmid erreicht
    10. Brief von Messerschmid an Ministerpräsident Hanns Seidel vom 7. Oktober 1958: berichtet von Gesprächen mit Guardini „früh nach 1945“ (Akademiearchiv)
    11. 19./20. Mai 1959: Colloquium über das Problem der Freiheit
    12. Juli 1960: Rede über die „Freiheit“ bei der Gedenkfeier der Tutzinger Akademie aus Anlass des 20. Juli 1944
    13. Brief von Messerschmid an Guardini vom 4. Juli 1962: „Lieber Romano, (...) Ich bin hocherfreut über ‚Sorge um den Menschen'. Weißt Du eigentlich selbst, daß dieses Buch eindrücklich bekundet, wie sehr Du in den vergangenen Jahren Dein Grundanliegen wieder aufgenommen hast? Von Anfang an war der Mensch Deine Sorge; ‚die' Wissenschaft war Dir nie ein abgesonderter, autonomer Bereich, sondern eine - in seinen Möglichkeiten eingeschränkte - perspektivische Methode, Aspekte von ihm genauer in den Griff zu bekommen. Wir haben gehört - und gehorcht –, weil uns Dein Sprechen und Schreiben von daher so stark berührt hat. Nun zeigt dieses Buch, wie diese Aufgabe um den Menschen heute, unter so anderen Umständen als vor 30/40 Jahren, aussieht. Du weißt, daß ich in der Akademie ausgegangen bin von einem Verständnis der Politik, die ich - mit Dir - als Ordnen von Personen bezeichnet habe. Dein Buch macht in vielen, den wesentlichen Bereichen deutlich, wovon dieses Ordnen bestimmt sein muß. Es ist in diesem Sinn schlechthin fundamental. Herzlichen Dank. In Herzlichkeit Dein [Felix]." (Akademiearchiv)
  3. [Italienisch] Dennis Faedi: Guardini e la persona : Tentativi di una pedagogia, 2018 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Carlo Mario Fedeli: Guardini educatore, mit einem Vorwort von Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, 2018 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=sQ_MswEACAAJ
  5. Martina Kessler: Macht und Machtmissbrauch in individualpsychologischer Seelsorge, in: Martina Kessler/Werner Schäfer/Michael Utsch (Hrsg.): Menschen begleiten: individuell - ganzheitlich - geistlich: Geschichte, Methoden und Beispiele der Therapeutischen Seelsorge, 2018, S. 149-162 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=PY19DwAAQBAJ&pg=PA156; zu Romano Guardini:
    1. S. 156: „Als Gottes Stellvertreter hat der Mensch sowohl den Auftrag als auch die Fähigkeit, Macht auszuüben. Der Mensch hat Macht, weil Gott ihn so gemacht hat. Macht ist also aus sich heraus weder gut noch böse, sondern sie „empfängt ihren Sinn erst aus der Entscheidung dessen, der sie braucht … So bedeutet Macht ebensoviel Möglichkeit zum Guten und Positiven, wie Gefahr zum Bösen und Zerstörenden“ beschreibt der Philosoph und katholische Theologe Roman [sic!] Guardini (1955:29)."
  6. Alexander Maier: Christus erleben - Aspekte einer Pädagogik der Gleichzeitigkeit in der Quickborn-Bewegung und bei Romano Guardini, in: Anne Conrad/Alexander Maier/Peter Voss/Jean-Marie Weber (Hrsg.): Lernen zwischen Zeit und Ewigkeit. Pädagogische Praxis und Transzendenz, 2018, S. 78-90 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Englisch] John Sullivan: The Christian Academic in Higher Education: The Consecration of Learning, 2018 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=ibZIDwAAQBAJ&pg=PA229; zu Romano Guardini Kapitel „III.8. Polarities in Christian Pedagogic“ S. 221-248, besonders S. 221, 229 f. mit Fußnoten S. 427 Nr. 8 bis 16 zu Guardini, La Polarité; dazu S. 247 n. 8

Zu: Thule oder Hellas? Klassische oder deutsche Bildung? (1920)

  1. Paul Metzlaff: In furchtbarer Spannung zweier Pole, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September), S. 378-379 (zu: Guardini, Thule oder Hellas) [Artikel] - https://www.kirchenzeitung.ch/article/in-fruchtbarer-spannung-zweier-pole-18114


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. Theologische Predigtreihe der Guardini-Stiftung in Berlin im Wintersemester 2018/19
    1. Philemon Dollinger: Der Blick auf das Ganze, 29. September 2018 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/wise-201819-theologische-predigtreihe-der-blick-auf-das-ganze.html;
    2. Jonas Klur: Wir müssen wieder Sehen lernen, 27. Oktober 2018 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/wise-201819-theologische-predigtreihe-wir-muessen-wieder-sehen-lernen.html;
    3. Gabriel von Wendt: Das Gute wird die Wirklichkeit ordnen, 1. Dezember 2018 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/wise-201819-theologische-predigtreihe-das-gute-wird-die-wirklichkeit-ordnen.html;
  2. Thomas Brose: Kein Hoffnungsloser Fall: Gott und Mensch bei Eugen Biser. Eine Einführung, 2018, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - [noch nicht online]
  3. Thomas Brose: Glaube und Existenz bei Eugen Biser. Wie Theologie Leben prägt, in: Herder-Korrespondenz, 2018, 1, S. 35-37, zu Romano Guardini S. 37f. [Artikel] - https://www.herder-korrespondenz.de/heftarchiv/72-jahrgang-2018/heft-1-2018/glaube-und-existenz-bei-eugen-biser-wie-theologie-leben-praegt
  4. [Italienisch] Fiorenza Carnovik: Libertà e morte di Cristo in "il Signore" di R. Guardini, Baccalaureato in Teologia an der Theologischen Fakultät der Triveneto in Padua, 2018 [Monographie] - [noch nicht online]
  5. [Englisch] James Chappel: Catholic Modern. The Challenges of Totalitarianism and the Remaking of the Church, 2018, zu Romano Guardini S. 44-46 und Anmerkungen S. 274 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=3qdFDwAAQBAJ;
  6. [Englisch] David N. Foote: Romano Guardini and the Problem of Vision, in: Logos. A journal of cath-olic thought and culture, 21, 2018, 2, S. 123-140 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Italienisch] Pavel Frývaldský: Cristo come centro e mediatore: la lettura della cristologia di Romano Guardini alla luce della teologia di San Bonaventura, 2018 [Monographie] - [noch nicht online], siehe aber Inhaltsverzeichnis: https://swbplus.bsz-bw.de/cgi-bin/result_katan.pl?item=bsz1688927239inh.htm
  8. Stefan Hartmann: Romano Guardini als „Wächter“ der Theologie, in: Forum Katholische Theologie, 34, 2018, 3, S. 214-226 [Artikel] - [noch nicht online]; [Slowenisch], in: Mednarodna Katoliska Revija Communio, 28, 2018, 3, S. 252-267
  9. Simone Horstmann: Der Gott der Tiere. Über Tierleid, -angst und -schmerz, in: dies./Thomas Ruster/Gregor Taxacher: Alles, was atmet: Eine Theologie der Tiere, 2018, S. 184-293 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Ikp3DwAAQBAJ&pg=PA195; zu Romano Guardini:
    1. S. 195: „Wie vielleicht kein anderer Theologe bisher hat Romano Guardini auf die fatalen Folgen eines solchen theistischen Gottesbildes hingewiesen, wie er auch heute noch ungebrochen gelehrt und gelernt wird, bis sich dann die Theodizee daran die Zähne auszubeißen hat: Der Theismus, so Guardini, führt geradewegs in den Atheismus! Er kippt dialektisch in sein Gegenteil, weil Gott und Mensch als Konkurrenten erscheinen und ein Glaube an Gott als „den Anderen“ letzten Endes menschenunmöglich ist. „Gott ist aber nicht `der Andere´, sondern Gott“, so schreibt Guardini und ergänzt: „Daran, dass das erkannt wird, hängt die Erkenntnis der Schöpfung und das Selbstverständnis des Menschen. […] Von jedem Wesen sonst gilt der Satz: Es ist nicht ich, also ein Anderes. Von Gott gilt dieser Satz nicht; und eben dass er nicht gilt, drückt Gottes Wesen aus. In dem Verhältnis, von dem wir sprachen, wird Gott ein Anderer gemacht, der größte von allen: der Andere schlechthin. Ist er das, dann muss der Mensch den schrecklichen Kampf der Befreiung gegen ihn aufnehmen, und Nietzsche hätte recht. Gott ist aber nicht der andere, deshalb, weil er Gott ist. Als Gott steht er dem Geschöpf so gegenüber, dass die Kategorie des Anderer-Seins auf ihn ebenso wenig angewendet werden kann wie die des Gleicher-Seins.“12 […]“
  10. Michael Karger: „Die Liebe tut solche Dinge“. Grundgedanken der Weihnachtstheologie Romano Guardinis, in: Die Tagespost, Würzburg, 71, 2018, 19. Dezember [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Romano-Guardinis-Weihnachtstheologie;art312,194357;
  11. [Spanisch]: Alfonso López Quintás: La belleza de la fe. Romano Guardini, en su plenitud, 2018 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=XPBEtgEACAAJ;
    1. Rezensionen:
      1. [Spanisch] Luis Aymá: Rezension zu: López Quintás, La belleza de la fe, in: Humanitas, Santiago de Chile, 2018, S. ??? [Rezension] - http://www.humanitas.cl/libros/la-belleza-de-la-fe-romano-guardini-en-su-plenitud;
  12. [Italienisch] Milena Mariani: Premesa, in: Guardini, I santi, e san Francesco, hrsg. von Milena Mariani, Brescia 2018, S. 5-29 [Artikel] - [noch nicht online]
  13. Lorenz Marti: Wie schnürt ein Mystiker seine Schuhe? Die großen Fragen und der tägliche Kleinkram, 2018, zu Romano Guardini S. 23 und S. 129 f.: Zwei Asketen in der Stadt (Seitenzahlen überprüfen!!!) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=u8RQDwAAQBAJ&pg=PT23 und https://books.google.de/books?id=u8RQDwAAQBAJ&pg=PT129
  14. Peter Paul Morgalla: Der Kairos im Chronos als Vorschein der Ewigkeit - Prolegomena zur theologischen Kairologie Romano Guardinis, in: Theologie und Glaube, 108, 2018, 2, S. 93-105 [Artikel] - [noch nicht online]
  15. [Italienisch] Massimo Naro: Archetipo e immagine. Riflessioni teologiche sulla scia di Romano Guardini, 2018 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  16. [Italienisch] Emanuele Parrino: “Signore, dirigi tu la nostra vita”. Meditazione su una preghiera di Romano Guardini, 2018 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=sXXHtAEACAAJ
  17. [Italienisch] Fabio Quartieri: Romano Guardini. La “nuova creazione” tra cristologia e soteriologia, in: Rassegna di teologia, 59, 2018, 2, S. 343-348 [Artikel] - https://www.rassegnaditeologia.it/fati218.pdf
  18. [Italienisch] Monica Scholz-Zappa: Romano Guardini e Luigi Giussani, in: Giorgio Paximadi/Ezio Prato/René Roux (Hrsg.): Luigi Giussani: il percorso teologico e l'apertura ecumenica, Lugano-Siena 2018, S. 193-216 [Artikel] – [noch nicht online]
  19. Michaela Starosciak: Der Mensch als Partner Gottes, in: Schweizerische Kirchenzeitung, 186, 2018, 18 (27. September), S. 376-377 (über Guardinis Neubesinnung auf die Erfahrbarkeit der Gnade in Geschichte und Kultur) [Artikel] - [noch nicht online]
  20. Lisanne Teuchert: Gottes transformatives Handeln. Eschatologische Perspektivierung der Vorsehungslehre bei Romano Guardini, Christian Link und dem „Open theism“, Göttingen 2018 (Dissertation Evangelische Fakultät der Universität München 2016) [Guardini-Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=-LbkEAAAQBAJ
  21. Marc Witzenbacher: Geeint in Jesus Christus. Das Ökumeneverständnis Walter Kaspers, 2018, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=_R1JDwAAQBAJ

Zu: Die letzten Dinge (1940)

  1. Theresita Müller: Rezension zu: Guardini, Die letzten Dinge, in: Die Tagespost, Würzburg, 71, 2018, 26. Oktober 2018 [Rezension] - [noch nicht online]


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Italienisch] Acta philosophica. Rivista internazionale di filosofia, Pisa/Rom, 27, 2018, fasciolo 1, S. 143-160, darin: Persona e libertà nell´ età moderna. Spunti di Romano Guardini a 50 anni dalla sua scomparsa [Guardini-Sammelband]:
    1. [Italienisch] Massimo Borghesi: Romano Guardini e l´ incontro cristiano con il moderno, S. 143-146 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Spanisch] Ricardo Gibu Shimabukuro: Una Mirada que merece ser conservada. La “persona” en las cartas de Romano Guardini a Josef Weiger, S. 146-153 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Englisch] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: The new beginning. A fundamental motive in Romano Guardini, S. 154-157 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Englisch] James Beauregard: Technology: A View from Personalism, in: Simon Smith/Anna Castriota (Hrsg.): Looking at the Sun: New Writings in Modern Personalism, 2018, S. 23-44 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=1nKaDwAAQBAJ&pg=PA24; zu Romano Guardini 2. Guardini´s Letters from Lake Como S. 24-28, dazu 23, 36, 38, 39, 40, 42
  3. [Englisch] Jorge Mario Bergoglio (Papst Franziskus)/Dominique Wolton: A Future of Faith. The Path of Change in Politics and Society, 2018, zu Romano Guardini S. ??? (zu: Guardini, Der Gegensatz und Guardini, Das Ende der Neuzeit) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=eMhQDwAAQBAJ
  4. [Italienisch] Massimo Borghesi: Romano Guardini. Antinomia della vita e conoscenza affettiva, Mailand 2018 [Guardini-Monographie] - https://books.google.de/books?id=HGBotwEACAAJ oder https://books.google.de/books?id=vZrpDwAAQBAJ
    1. Rezensionen:
      1. [Spanisch] Juan Gabriel Ascencio: Rezension zu: Borghesi, Romano Guardini. Antinomia della vita e conoscenza affettiva, in: Alpha Omega, 21, 2018, 3, S. 489 [Rezension] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3703
      2. [Italienisch] Roberto Righetto: Guardini: la strada del cuore (Rezension zu Borghesi, Romano Guardini. Antinomia della vita e conoscenza affettiva), in: Avvenire, 2018, 30. September, S. 1 [Rezension] - https://www.massimoborghesi.com/romano-guardini-antinomia-della-vita-e-conoscenza-affettiva-la-recensione-di-avvenire-nel-50mo-anniversario-della-morte/
      3. [Italienisch] Claudio Tagliapietra: Rezension zu: Borghesi, Romano Guardini. Antinomia della vita e conoscenza affettiva, in: Annales theologici, 34, 2020, 1, S. 273-278 [Rezension] - [noch nicht online]
  5. Thomas Buchheim: Was sind Personen? Reflexionen über einen Problembegriff, in: Zur debatte, München, 48, 2018, 5, S. 39-41, zu Romano Guardini S. 39 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Englisch]: Juan Manuel Burgos: An Introduction to Personalism, 2018, Kapitel 3.3. Romano Guardini, S. 137-142 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=AplHDwAAQBAJ
  7. [Italienisch] Massimo Cacciari: L´ aut aut sull´ Europa di Romano Guardini, in: Vita e Pensiero, 2018; Auszug unter dem Titel „Sana radicalità”. Gli insegnamenti di Romano Guardini per l’Europa postmoderna di M. Cacciari“, in: http://www.gianmariacomolli.it/2018/06/28/sana-radicalita-gli-insegnamenti-di-romano-guardini-per-leuropa-postmoderna-di-m-cacciari/
  8. [Englisch] Charlò Camilleri: Nothing Can Stop God from Reaching Us. Transcending Aggressive Popular Sovereignty: Romano Guardini and Raphael Tijhuis, O.Carm., 2018, November (Vortrag auf der International Theological Conference on Resilience in a Troubled World Faculty of Theology - University of Malta (7-9 November 2018) [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/331072185_Nothing_Can_Stop_God_from_Reaching_Us_Transcending_Aggressive_Popular_Sovereignty_Romano_Guardini_and_Raphael_Tijhuis_OCarm
  9. [Italienisch]: Claudia Cristoforetti: Scelte di vita tra libertà e ubbidienza: la proposta di Romano Guardini. Vortrag auf UPS - CONGRESSO INTERNAZIONALE 20.-23. SETTEMBRE 2018 - PROGRAMMA DEFINITIVO [Vortrag] - [noch nicht online]
  10. [Italienisch] Joel Casimiro Da Costa Pinto: Il logos-ragione come ponte del dialogo tra umanesimo cristiano e umanesimo laico: una lettura ermeneutica del contributo di Romano Guardini, Joseph Ratzinger, Pontificia universitas Antonianum. Facultas Theologiae, Specializatio in dogmatica, 2018 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  11. [Englisch] Marco Damonte: God, the Bible and the Environment. An Historical Excursus on the Relationship between Christian Religion and Ecology, in: Paola Fossati (Hrsg.): Relations. Beyond Anthropocentrism, 5, 2017 (gedruckt 2018), 1, S. 27-45 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=anXQDwAAQBAJ&pg=PT51; zu Romano Guardini S. 37-39: Kapitel 3.1. Romano Guardini and the notion of power
  12. [Englisch]: Nadia Delicata: Homo technologicus and the Recovery of a Universal Ethic: Maximus the Confessor and Romano Guardini, in: Scientia et fides, 6, 2018, 2, S. 33-53 [Artikel] - https://apcz.umk.pl/czasopisma/index.php/SetF/article/view/SetF.2018.020/16021;
  13. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Romano Guardini y Europa, in: Cuadernos de penamiento, 31, 2018, S. 175-195 [Artikel] - https://repositorioinstitucional.ceu.es/bitstream/10637/10646/1/Romano%20Guardini%20y%20Europa.pdf
  14. [Englisch] Joseph S. Flipper: The Time of Encounter in the Political Theology of Pope Francis, in: John C. Cavadini/Donald Wallenfang (Hrsg.): Pope Francis and the Event of Encounter, 2018, S. 201-226 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G1gXEAAAQBAJ&pg=PA211; zu Romano Guardini S. 209-214 und 226
  15. [Slowakisch] Olga Gavendová: Romano Guardini o askéze a moci, in: Studia Aloisiana, 2018, 3, S. 5-19 [Artikel] - https://www.ceeol.com/search/viewpdf?id=804055;
  16. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Das ungeheuere Wagnis des abendländischen Lebens und Schaffens«. Europa im Blick Guardini, in: Jahresbericht der Guardini-Stiftung 2017, 2018, S. 14-24 (Vortrag beim Guardini-Tag am 25. Januar 2018) [Artikel] - https://www.guardini.de/cms/upload/Guardini_Stiftung/Jahresberichte/JB_GuardiniStiftung_2017.pdf;
  17. Stefan Heep: Hitler - das „Heilige in Erscheinung“?: Die religiöse Dimension des Nationalsozialismus neu beurteilt, in: Zeitschrift für Religionswissenschaft, 26, 2018, 2, S. 323-378, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
  18. Peter Klein: Der Gegensatz im Kreis und das Spiel der Lebensmöglichkeiten, Dresden 2018, zu Romano Guardini besonders: Der Gegensatz, S. 15-28 [Monographie] - [noch nicht online]
  19. [Slowakisch] Tomáš Lencz: Kresťanskí lídri, prekročte svoj tieň | Konzervatívny denník (Mit längerem Zitat aus Guardini, Die Macht, slowak. [1995]), in: Svet kresťanstva, 19.5.2018 [Artikel] - https://www.postoj.sk/33386/krestanski-lidri-prekrocte-svoj-tien
  20. [Italienisch]: Carlo Morganti: Comunità e stato, europa e occidente, Morganti, Sintesi del corso di Storia Delle Dottrine Politiche [Artikel] - Ausschnitt: https://www.docsity.com/it/comunita-e-stato-europa-e-occidente-morganti/5148792/
  21. [Italienisch]: Jorge Olaechea Catter: La realtà della persona, in: Massimo Serretti (Hrsg.): Il mistero della persona, Vatikantadt 2018, S. 23-91,zu Romano Guardini S. 67-76 [Artikel] - https://www.academia.edu/37470983/La_realtà_della_persona
  22. Jakub Rajčáni: Inexistenz Christi. Ihre Bedeutung bei Romano Guardini und ihre Implikationen, in: Freiburger Zeitschrift für Philosophie und Theologie, 65, 2018, 1, S. 188-208 [Artikel] - https://www.academia.edu/37090307/Inexistenz_Christi_Ihre_Bedeutung_bei_Romano_Guardini_und_ihre_Implikationen;
  23. Christoph Renzikowski: Schriftsteller, Vordenker, Schmerzensmann. Vor 50 Jahren starb der katholische Gelehrte Romano Guardini, in: KNA??? [Artikel] - [noch nicht online]; zitiert in: Domradio, 1. Oktober 2018 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/themen/glaube/2018-10-01/vor-50-jahren-starb-der-katholische-gelehrte-romano-guardini;
  24. Michael Rutz: Bündnis für die Freiheit. Romano Guardini setzte sich leidenschaftlich für die Einigung Europas ein. Er fehlt heute sehr, in: Herder-Korrespondenz, 2018, 8, S. 6 (Gastkommentar) [Artikel] - [noch nicht online]
  25. Michael Rutz: Mein Guardini, in: Die Zeit, 2018, Nr. 40 (28. September 2018), Beilage: „Christ und Welt“ (zusammen mit einem Abdruck der Rede „Warum ich Europäer bin“) [Artikel] - https://www.zeit.de/2018/40/europaeische-identitaet-werte-europa-romano-guardini
  26. [Englisch] R. Jared Staudt: Pope Francis on the Evangelization of Culture, in: John C. Cavadini/Donald Wallenfang (Hrsg.): Pope Francis and the Event of Encounter, 2018, S. 243-260 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=G1gXEAAAQBAJ; zu Romano Guardini 248-257
  27. Willibald J. Stronegger: "faire vivre". Die Institutionalisierung des Lebens in der Moderne und der Tod, in ders./Kristin Attems (Hrsg.): Mensch und Endlichkeit: Die Institutionalisierung des Lebensendes zwischen Wissenschaft und Lebenswelt, 2018, S. 23-56, zu Romano Guardini mindestens S. 30 f., 41-42, 44, 49-52, 55 (Literaturverzeichnis) (Bezug zu Guardini, Ethik; Guardini, Die Annahme seiner selbst; Guardini, Sorge um den Menschen, Band 1 und Band 2) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=SLKBDwAAQBAJ
  28. Christoph Theobald: Christentum als Lebensstil, in: Theologisch-praktische Quartalschrift, 166, 2018, 2, S. 172-186 (basiert weitestgehend auf Guardini) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=w6pVDwAAQBAJ;
  29. Christoph Theobald: Christentum als Stil. Thesen zum epistemologischen Hintergrund des Ansatzes, in: Theologisch-praktische Quartalschrift, 166, 2018, 2, S. S. 187-190 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=w6pVDwAAQBAJ
  30. Verena Tröster: Interview mit Michael Rutz: Er würde für Europa predigen so wie es kein Politiker schafft, in: Domradio, 1. Oktober 2018 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/themen/glaube/2018-10-01/er-wuerde-fuer-europa-predigen-so-wie-es-kein-politiker-schafft-zum-50-todestag-romano-guardinis (Text) - https://www.domradio.de/audio/zum-50-todestag-romano-guardinis-ein-interview-mit-prof-michael-rutz-praesident-der-guardini (5:45minütiger Mitschnitt)
  31. Albrecht Voigt: Romano Guardini - Konturen des Lebens und Spuren des Denkens, in: Domradio, 3. Oktober 2018 [Artikel]/[Radiosendung]/[Typoskript] - https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-kopfhoerer/romano-guardini-dr-albrecht-voigt (Text) und https://www.domradio.de/audio/dr-albrecht-voigt-romano-guardini-konturen-des-lebens-und-spuren-des-denkens (53 minütiger Mitschnitt)
  32. Stefan Waanders: Auf dem Wege nach Europa. Eine dringende Bildungsaufgabe/Europa in uns, in: Konturen. Rothenfelser Burgbrief, 2018, Nr. 1, S. 3-5 [Artikel] - https://www.burg-rothen-fels.de/fileadmin/Mediendatenbank/70_Wer_wir_sind/Burgbrief_konturen/konturen_Burgbrief_02_2018.pdf
  33. Stefan Waanders: Europa in uns. Vortrag bei der Pfingsttagung, Burg Rothenfels am Main 29. Mai 2020 (Wiederholung von 2018???) - [Typoskript]
  34. [Italienisch] Silvano Zucal: Romano Guardini e l'ethos dell'Europa, in: Dialoghi, 28, 72, 2018, 4, S. 109-117 [Artikel] - https://rivistadialoghi.it/42018/romano-guardini-e-l%E2%80%99ethos-dell%E2%80%99europa

Zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)

  1. Angeline van Doveren-Kersten: Habitus des Denkens - Prüfstein des Glaubens. Verzweiflung als religionsphilosophische Kategorie, Berlin 2018 (Dissertation Köln 2017), darin: I. Impression der Rezeptionsgeschichte von Verzweiflung: 4. Die Vorsicht eines katholischen Theologen: Beispiel Romano Guardini, S. 57-59 (zu: Guardini, Vom Sinn der Schwermut) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=_axSDwAAQBAJ

Zu: Verantwortung. Gedanken zur jüdischen Frage (1952)

  1. Norbert Reck: Theologie und Christsein nach der Schoa. Wie umgehen mit dem christlichen Erbe der Mittäterschaft?, in: Markus Himmelbauer/Martin Jäggle/Roman A. Siebenrock/Wolfgang Treitler (Hrsg.): Erneuerung der Kirchen. Perspektiven aus dem christlich-jüdischen Dialog, Freiburg/Basel/Wien 2018, S. 66-92, zu Romano Guardini S. 71f., 74f. und 91 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=g-9GDwAAQBAJ&pg=PA66


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. [Italienisch] Domenico Burzo: L´ opera d´ arte e le immagini nel pensiero di Romano Guardini, in: Rivista di Filosofia Neo-Scolastica, 110, 2018, 3, S. 663-691 [Artikel] - [noch nicht online] (auch englisch???)
  2. [Italienisch] Domenico Burzo: Appello e decisione. Arte, linguaggio e poesia tra Martin Heidegger, Romano Guardini und Walter F. Otto, Rom 2018 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
    1. Rezensionen
      1. [Italienisch] Carmen Costanza: Recensione a Domenico Burzo, Appello e decisione. Arte linguaggio e poesia tra Martin Heidegger, Romano Guardini e Walter F. Otto, in: Dialegesthai, 30 luglio 2018 - [Rezension] - https://mondodomani.org/dialegesthai/cco01.htm
  3. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: La forma estetica della promessa secondo Guardini e gli esercizi spirituali ignaziani, conferenza al Forum „Le sfumature della forma. Sant´ Ignazio, Romano Guardini, Papa Francesco (15 maggio 2018, Pontificia Università Gregoriana) (im Druck) [Vortrag] - https://www.youtube.com/watch?v=asMxf7_R3Xo
  4. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Tra forma, formazione e promessa. La pedagogia dell’ immagine di Romano Guardini, conferenza al Giornata di studi Romano Guardini ieri e oggi: persona, incontro, cultura (Ateneo Pontificio Regina Apostolorum, Roma 24-25ottobre 2018) [Vortrag] - [noch nicht online]
  5. Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini und das moderne Bild als Gebet - moderne zeitgenössische Kunst - [Vortrag]/[Artikel] - https://www.cgu.it/akademievortrag-romani-guardini-und-das-moderne-bild-als-gebet/
  6. Tatjana K. Schnütgen: Tanz zwischen Ästhetik und Spiritualität: Theoretische und empirische Annäherungen, 2018, zu Romano Guardini 5.1. Leiblichkeit und Abendmahl: Weichenstellungen in der Liturgik S. 96-104, außerdem S. 134, 202, 227, 229, 379, 507 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Ka1-DwAAQBAJ

Zu: Dostojewskij (1931)

  1. Andreas Guski: Dostojewskij, 2018, zu Romano Guardini S. 107, 421, 428f., 433 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=rfxLDwAAQBAJ

Zu: Dante (1931)

  1. [Italienisch] Oroste Tolone: Introduzione, in: Guardini, Opera Omnia XIX/1. Studi danteschi, Brescia 2018, S. 1-40 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Hölderlin (1935)

  1. Jakob Helmut Deibl: Fehl und Wiederkehr der heiligen Namen: Anachronistische Zeitgenossenschaft Hölderlins, 2018, zu Romano Guardini S. 85, 3.3. Heimkunft - der Ausgang der Kunst S. 105-130 (zu Guardini: S. 109-114, 124-126), 3.3.10. Übergang - Kunst der Religion S. 154-157 (zu Guardini: S. 154-156) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Akp3DwAAQBAJ
  2. Elisabeth Kathrein: Christentum in apokalyptischer Welt. Eine Anfrage an Friedrich Hölderlin, 2018, S. 47-76: Kapitel: Hölderlin. Im Blick von Romano Guardini [Monographie] - https://books.google.de/books?id=qZB9DwAAQBAJ; zuvor unter dem Titel: Christentum in apokalyptischer Welt. Eine Untersuchung an Hand der Hölderlin-Interpretationen von Romano Guardini, Erich Przywara und René Girard, Universität Innsbruck, 2017 [Monographie]/[Doktorarbeit] - [noch nicht online], aber siehe Inhaltverzeichnis https://d-nb.info/1168806488/04

Zu: Rilke (1941)

  1. [Italienisch] Lucia Mor: “La parola di un uomo onesto significa ciò che dice”. Romano Guardini lettore di Rilke, in: L´Analisi Linguistica e Letteraria, 26, 2018, 2, S. 45-66 [Artikel] - https://www.analisilinguisticaeletteraria.eu/index.php/ojs/article/view/115/92


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Videos

Videos in deutscher Sprache

  1. Guardini-Konferenz 18./19.10.2018 in Slowenien - https://www.facebook.com/GuardiniKonferenz/
    1. Stefan J.M. Waanders: Unterwegs nach Europa. In den Spuren Romano - https://www.facebook.com/GuardiniKonferenz/videos/2143142009337348
    2. Dietlind Langner: Über Mystik bei Romano Guardini - https://www.facebook.com/GuardiniKonferenz/videos/649944865399572
  2. Tagung "100 Jahre vom `Geist der Liturgie´. Romano Guardinis Klassiker heute!" in Stift Heiligenkreuz
    1. Stefan K. Langenbahn: Neue Forschungen zur Entstehungsgeschichte und zum Adressaten des Werkes ‚Vom Geist der Liturgie’ - https://soundcloud.com/stiftheiligenkreuz/dr-stefan-langenbahn
    2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Anthropologie des Spiels - https://soundcloud.com/stiftheiligenkreuz/barbara-gerl-falkovitz-anthropologie-des-spieles
    3. Pater Kosmas Thielmann: Logos vor Ethos" ein Blick auf weitreichende Folgen, über Liturgie hinaus - https://soundcloud.com/stiftheiligenkreuz/logos-vor-ethos-ein-blick-auf-weitreichende-folgen-uber-liturgie-hinaus
    4. Philipp Harnoncourt: Über Romano Guardini - https://soundcloud.com/stiftheiligenkreuz/zeitzeuge-philipp-harnoncourt-uber-romano-guardini
  3. Geistlichen Symposiums Würzburg: Romano Guardini, am 29. September 2018 in der Würzburger Gemeinde St. Peter und Paul, veranstaltet von den Familiaren des Deutschen Ordens der Komturei Franken - https://www.deutscherorden.de/img/2a/2f/7130716f9a46606edaa1/-9eb83140-8722-4e06-a4d7-956bae37114a.JPG:
    1. Peter Schallenberg: Die Seele der Kirche anvertrauen. Katholische Frömmigkeit bei Romano Guardini. Aufzeichnung im Rahmen des Geistlichen Symposiums Romano Guardini, am 29. September 2018, in Würzburg, gesendet am 30. April 2019 auf K-TV (42 Minuten) - http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/die-seele-der-kirche-anvertrauen/
    2. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Heiliges Geheimnis - Romano Guardinis Wegbahnung zum lebendigen Gott. Aufzeichnung im Rahmen des Geistlichen Symposiums Romano Guardini, am 29. September 2018, in Würzburg, gesendet am 6. Mai 2019 auf K-TV (56 Minuten) - http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/heiliges-geheimnis-romano-guardinis-wegbahnung-zum-lebendigen-gott/
    3. Johannes Modesto: Guardini auf dem Weg zur Ehre der Altäre. Aufzeichnung im Rahmen des Geistlichen Symposiums Romano Guardini, am 29. September 2018, in Würzburg, gesendet am 14. Mai 2019 auf K-TV (46 Minuten) - http://kathtv.org/nc/kategorien/detail/video/guardini-auf-dem-weg-zur-ehre-der-altaere/


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Videos in italienischer Sprache

  1. Romano Guardini: “Vorrei aiutare gli altri a vedere con occhi nuovi” (esposizione). 61 pp., Associazione Rivela, Verona 2018 (Ausstellungskatalog) - Convegno su Romano Guardini, Verona am 15 novembre 2018, 10.12.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=He_82cGXuV0 - Mostra 2018 in Rimini oder Verona???
    1. Michele Marras: Romano Guardini la bellezza e il fascino della realtà, 21.11.2018 (Virtuelle Führung durch die Ausstellung) - https://www.youtube.com/watch?v=xNXEUakoNWA
    2. Carlo Bortolozzo: Mostra su Romano Guardini al Meeting di Rimini 2018, 21.11.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=YVkFivtTf5Y
  2. Romano Guardini - Un Geniale Pensatore, 15.11.2018- https://www.youtube.com/watch?v=d4dz2kPCxLw;
  3. Konferenz:
    1. Romano Guardini - Parte 1 (Nina Niedermeier - George Nicoara - Yvonne Dohna Schlobitten), 4.6.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=asMxf7_R3Xo;
    2. Romano Guardini - Parte 2 (Andrea Grillo - James Corkery S.J. - Stella Morra), 11.6.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=_6ON3ui0IHk;
  4. Gloria-TV Giornata di studio dell'Istituto di Liturgia dedicata a Romano Guardini con Albert Gerhards, Silvano Zucal e altri, 7.3.2018 - https://gloria.tv/video/toTymiodheNJ1DKAXtDAtzdnb;
  5. 50 anni dalla morte di Romano Guardini - gloria.tv, 21.2.2018 - https://gloria.tv/video/pRFE4cRiCptz2DatEYzxzgyew;
  6. Romano Guardini a 50 anni dalla morte - Gruppe Verona Network, 20.2.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=GcyXKrbRWAw;


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Videos in polnischer Sprache

  1. Jan Sochoń: Niezwykły człowiek! Kim był Romano Guardini?, 28.06.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=Yz3fyH1ioxQ


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Videos in portugiesischer Sprache

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Videos in slowenischer Sprache

  1. Audio mit feststehendem Bild: Robert Kralij: Romano Guardini: mislec krščanske eksistence, ARS humana, mit O-Ton von Helmut Zenz, 2.4.2018 - https://4d.rtvslo.si/arhiv/ars-humana/174528841


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Videos in spanischer Sprache

  1. Adolfo Rodríguez Iglesias: "El Espíritu de la Liturgia". Una relectura actual para la Iglesia de hoy, 25.10.2018 - https://www.youtube.com/watch?v=BpoRSUrXWkw


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2019

Aktuell verzeichnet die Sekundärbibliographie für das Jahr 2019: 174 Titel:

Biographie

Lexika

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: (Artikel) Guardini, Romano, in: Evangelisches Lexikon für Theologie und Gemeinde 2, Neuausgabe, Band 2, 2019, S. 698-700 [Lexikoneintrag] - https://books.google.de/books?id=6Ue_DwAAQBAJ&pg=PT698


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Convegno „Romano Guardini: uomo del dialogo, uomo europeo, uomo cristiano“

  • [Italienisch] Sabato 17 agosto 2019, Santa Maria del Cengio, Isola Vicentina, veröffentlicht durch Giuliana Fabris/Johannes Modesto (Hrsg.): Romano Guardini: uomo del dialogo, uomo europeo, uomo Cristiano. Atti di convengno Sabato 17 agosto 2019. Santa Maria del Cengio, Isola Vicentina, Canterano 2020
  1. Giuliana Fabris/Johannes Modesto: Premessa dei curatori, S. 7-9
  2. Francesco Enrico Gonzo: Premessa, S. 11-12
  3. Beniamino Pizziol/Francesco Rucco: Saluti introduttivi, S. 13-16
  4. Giuliana Fabris: Presentazione, S. 17-19
  5. Reinhard Marx: Romano Guardini e l´ Europa, S. 21-35
  6. Johannes Modesto: L´ interpretazione della prima elegia duinese di Rainer Maria Rilke da parte di Romano Guardini, S. 37-50
  7. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz: Il rischio immane del modo occidentale di vivere e di operare, S. 51-58
  8. Kosmas Lars Thielman: Nel principio era il dialogo, S. 59-65
  9. Monica Scholz-Zappa: Cristianesimo come avvenimento, S. 67-80
  10. Marc Griesser: Il pensiero di Romano Guardini come impulse per l´ Europa, S. 81-87
  11. Gabriel von Wendt: L´ Europa può tornare a esistere? L´ orrizonte esistenziale e culturale europeo, S. 89-105
  12. Claudia Cristoforetti: Fedeltà a sé e apertura all´ incontro. La formazione della persona per la vita politica, S. 107-127
  13. Giuliana Fabris: Tre rose: amicizia, gioco e malinconia in Romano Guardini, S. 129-156
  14. Luigi Albano Berlaffa: Una famiglia senza confine fra Italia e Germania. La molteplice complessità nell´ iniziale percorso biografico di Romano Guardini, S. 159-230

Sulla religiosità smarrita

  1. Elisa Grimi (Hrsg.): Sulla religiosità smarrita. Romano Guardini, modernità e post-modernità, Rom 2020; Sonderheft von Nuovo Giornale di Filosofia della Religione", 2019, September-Dezember [Sammelband] - [noch nicht online]
    1. Alberto Anelli: L'epocalità della religione. Dalla filosofia della storia alla fenomenologia della storia, S. 4-10 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3099/2719
    2. Domenico Bosco: Il “disagio della cultura” e il senso dell’“autoformazione” in Romano Guardini. Qualche appunto sulle provocazioni del “post-moderno”, S. 11-19 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3100/2720
    3. Martino Bozza: La dottrina dell'illuminazione. Romano Guardini interprete di Bonaventura da Bagnoregio, in: Nuovo Giornale di Filosofia della Religione, 2019, N. 11 (Settembre –Dicembre 2019), S. 20-25 – [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3101/2721
    4. Carlo Brentari: L'ambiente personale come Umwelt. La ricezione della biologia teorica di Jacob von Uexküll nella teoria della persona di Romano Guardini, S. 26-31 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3102/2722
    5. Carlo Mario Fedeli: Una progressiva attenuazione del senso dell'essere. L'eredità problematica della religiosità moderna secondo Romano Guardini, S. 32-37 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Guardini critico del nichilismo, S. 38-44 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3104/2724
    7. Elisa Grimi: Uomo, natura, cultura. La profezia di Guardini sull'opera in divenire, S. 45-51 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3105/2725
    8. Milena Mariani: Una mistica e Nietzsche. Madeleine Sémer e la contemporaneità interpretati da Guardini, S. 52-58 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3106/2726
    9. Giampiero Moretti: Religiosità e smarrimento. Ancora su Guardini, Hölderlin e la poesia, S. 59-62 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3107/2727
    10. Stefano Santasilia: Riflessioni sulla figura del salvatore. La critica di Romano Guardini alla teologia politica, S. 63-68 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3108/2728
    11. Josef Seifert: Eutifrone aveva parzialmente ragione contro Socrate e Guardini? Alcune riflessioni sulla filosofia della religione di Guardini nel suo commento all'Eutifrone di Platone, S. 69-74 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3109/2729
    12. Monica Scholz-Zappa: Romano Guardini el’ambiguità dell’epoca moderna, S. 75-81 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3110/2730
    13. Silvano Zucal: Romano Guardini e il paradigma della “fede nuda”, S. 82-93 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3111/2731

Alpha Omega, 22, 2019, 1 (Themenheft: Romano Guardini)

  1. [Spanisch] Ana Bastidas Tinizaray: La persona como vocación en Romano Guardini. Fundamentación desde la Antropología trascendental de Leonardo Polo, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 7-19 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3827
  2. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e l´ esperienza del sentire della forma, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 21-42 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3828/2824
  3. [Italienisch] Bruno Do Espirito Santo: L’Agostino di Romano Guardini: Uno studio storico-teologico della formazione agostiniana del pensiero guardiniano tra grazia, conversione e destino, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 43-57 [Rezension] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3829
  4. [Italienisch] Giuliana Fabris: Malinconia, polarità ed esistenza in Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 59-73 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3830/2826
  5. [Italienisch] Davide Miranda: La rivisitazione dell’idea di “spirito” nell’antropologia personalistica di Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 75-86 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3831/2827
  6. [Italienisch] Carlo Morganti: Il Medioevo come paradigma dell’analisi politica di Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 87-102 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3832
  7. [Italienisch] Jakub Rajčáni: La coscienza situata come “polo opposto” della norma morale, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 103-117 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3833
  8. [Italienisch] Antonio Sacco: Somiglianze e differenze tra le virtù in R. Guardini ed in S. Tommaso, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 119-139 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3834
  9. [Italienisch] Lukasz Strzyz-Steinert: Dalla Weltanschauung all’Entweltlichung. Alcune considerazioni sull’attualità del concetto teologico di “mondo” in Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 141-160 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3835/2835
  10. [Italienisch] Andrea Tomasi: Umanesimo tecnologico. Una antropologia per il futuro dell’uomo. La visione profetica di Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 161-190 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3836
  11. [Italienisch] Roberto Vinco: Alcune riflessioni sull’analisi guardiniana del pensiero di S. Bonaventura, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 191-203 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3837
  12. [Italienisch] Alex Yeung: Religione, rivelazione e atteggiamento epistemologico. Guardini e Ratzinger a confronto, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 205-228 [Artikel] - https://ojs.upra.org/index.php/ao/article/view/3838/2834

"In die Hoffnung des Neuwerdens gehoben". Romano Guardini und Walter Dirks im Gespräch

  • Peter Reifenberg (Hrsg.): „In die Hoffnung des Neuwerdens gehoben“. Romano Guardini und Walter Dirks im Gespräch, Ostfildern 2019 [Guardini-Sammelband], darin:
  1. Peter Reifenberg: „… In die Hoffnung des Neuwerdens gehoben“. Romano Guardini und Walter Dirks - eine erste Annäherung“, S. 11-26 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Jean Greisch: „In der Stille geschehen die großen Dinge“. Romano Guardini zum 50. Todestag, S. 27-40 [Vortrag am 2. Oktober 2018 im Erbacher Hof, Mainz] - [noch nicht onli-ne]
  3. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: “Diese Unbegreiflichkeit trifft das Herz” Guardinis Theologie des Herzens, S. 41-52 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. Peter Reifenberg: Hermeneut des Glaubens: Gottsuche in „heiliger Nüchternheit“. Zum „theologischen“ Denken von Walter Dirks (1901-1991), S. 53-78 [Artikel] - [noch nicht on-line]

"Romano Guardini (1885-1968). Un ponte tra due culture"

  1. [Italienisch] Silvano Zucal/Stefano Zeni (Hrsg.): Romano Guardini (1885-1968). Un ponte tra due culture, in: Humanitas, 74, 2019, 2-3 (Sonderheft März/Juni 2019) (Akten der Tagung 2018 in Trient) [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Italienisch] Ilario Bertoletti: Romano Guardini e la Morcelliana. Un´ ipotesi di periodizzazione, in: Humanitas, 74, 2019, S. 163f. [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Silvano Zucal/Stefano Zeni: Premesse, in: Humanitas, 74, 2019, S. 165-169 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Isabella Guanzini: Europa con o senza religione? Il contributo di Romano Guardini a una interpretazione religiosa dell´ Europa del presente e del future, in: Humanitas, 74, 2019, S. 170-183 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Silvano Zucal: Guardini e le sue origini trentine. Il profile di un pensatore tra due culture, in: Humanitas, 74, 2019, S. 184-198 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Ilario Tolomio: Guardini alla scuola di Bonaventura, in: Humanitas, 74, 2019, S. 199-214 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Guido Ghia: "La verità è polifonica”. Rapsodia dell´opposizione polare e dottrina del metodo in Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 215-226 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Giuseppe Tognon: Guardini educatore. Sulla sua pedagogia, in: Humanitas, 74, 2019, S. 227-238 [Artikel] - [noch nicht online]
    8. [Italienisch] Massimo Borghesi: Guardini e il moderno. Un confronto critico, in: Humanitas, 74, 2019, S. 239-251 [Artikel] - [noch nicht online]
    9. [Italienisch] Andrea Aguti: Romano Guardini filosofo della religione, in: Humanitas, 74, 2019, S. 252-262 [Artikel] - [noch nicht online]
    10. [Italienisch] Carlo Brentari: Condizione umana e decisione personale nell´antropologia filosofica di Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 263-274 [Artikel] - [noch nicht online]
    11. [Italienisch] Daniele Vinci: Il bene, l´ uomo, la parola. Elementi per una rilettura dell´ etica di Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 275-285 [Artikel] - [noch nicht online]
    12. [Italienisch] Francesco Ghia: Un´aperture religiosa su presente, passato e future. Lineamenti di una filosofia della storia in Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 286-295 [Artikel] - [noch nicht online]
    13. [Italienisch] Michele Nicoletti: La politica e i suoi fondamenti in Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 296-309 [Artikel] - [noch nicht online]
    14. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: “Angerufen von dem, was noch nicht ist”. Der neue Anfang als Grundmotiv Romano Guardinis, in: Humanitas, 74, 2019, S. 310-320 [Artikel] - [noch nicht online]; auch in: Katholische Bildung, 120, 2019, 1/2, S. 6-14 [Artikel] - [noch nicht online]
    15. [Italienisch] Alberto Anelli: Univocatio entis. Teologia, ragione, modernità, in: Humanitas, 74, 2019, S. 321-334 [Artikel] - [noch nicht online]
    16. Alfons Knoll: Das "wahrhaft Neue" für die “vorübergehende Zeit”. Guardinis Christologie und ihre Aktualität, in: Humanitas, 74, 2019, S. 335-346 [Artikel] - [noch nicht online]
    17. [Italienisch] Raffaele Maiolini: Vom Sinn der Schwermut. Una teologia della malinconia in Romano Guardini?, in: Humanitas, 74, 2019, S. 347-356 (Synthese und Vertiefung von Aufsatz as dem Jahr 2017) [Artikel] - [noch nicht online]
    18. [Italienisch] Milena Mariani: Gli scritti spirituali di Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 357-368 [Artikel] - [noch nicht online]
    19. Markus Zimmermann: Der "Sinn der Kirche" bei Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 369-379 [Artikel] - [noch nicht online]
    20. [Italienisch] Albert Gerhards: Lo stile e il simbolismo liturgico in Romano Guardini e il suo riflesso estetico in Rudolf Schwarz, in: Humanitas, 74, 2019, S. 380-390 (siehe auch: Incontri con Romano Guardini, 2019) [Artikel] - [noch nicht online]
    21. [Italienisch] Lucia Rodler: Le voci die libri. Il libri „pieni di mondo“ di Romano Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 403-410 [Artikel] - [noch nicht online]
    22. [Italienisch] Omar Brino: L´ Agostino di Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 411-422 [Artikel] - [noch nicht online]
    23. [Italienisch] Oreste Tolone: Dante, filosofo mediterraneo. Guardini e la filosofia “visionaria” di Dante, in: Humanitas, 74, 2019, S. 423-436 [Artikel] - [noch nicht online]
    24. [Italienisch] Domenico Bosco: Guardini e Pascal. Con gli occhi l´ un dell´ altro, in: Humanitas, 74, 2019, S. 437-448 [Artikel] - [noch nicht online]
    25. [Italienisch] Giampiero Moretti: Romano Guardini e Hölderlin, in: Humanitas, 74, 2019, S. 449-455 [Artikel] - [noch nicht online]
    26. [Italienisch] Adalgisa Mingati: Guardini in Dostoevskij. Traduzione, diffusione e ricezione in lingua russa dell´ opera guardiniana, in: Humanitas, 74, 2019, S. 456-467 [Artikel] - [noch nicht online]
    27. [Italienisch] Lucia Mor: Romano Guardini lettore di Rilke, in: Humanitas, 74, 2019, S. 468-481 (siehe auch 2019 Literatur, Sprache und Kunst) [Artikel] - [noch nicht online]

Guardini-Stiftung: Jahresbericht 2018

  1. Guardini-Stiftung e.V. (Hrsg.): Jahresbericht 2018, 2019 [Monographie] - https://www.guardini.de/cms/upload/Guardini_Stiftung/Jahresberichte/JB_GuardiniStiftung_2018.pdf; zu Romano Guardini besonders:
    1. »Auftrag und Verheißung« Romano Guardinis 50. Todestag, S. 11-13
    2. Jürgen Tietz: Monument Europa - Bausteine für eine europäische Identität, S. 16-25
    3. Guardini-Tag, S. 33-35

Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

  1. Thomas Brose/Hans Maier: Katholische Theologie in Berlin. Guardinis Erben, in: Herder-Korrespondenz, 73, 2019, 4, S. 33-36 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Karl-Fritz Daiber: Theologe sein heute. Autobiographische Reflexionen in Briefen an meine Kinder, Engel und Urenkel 2017-2019, 2019, zu Romano Guardini: 3 Theologe, aber zugleich Soziologe: Begegnung mit Romano Guardini, S. 16-25 [Monographie]/[Memoiren] - https://books.google.de/books?id=VYivDwAAQBAJ;
  3. [Italienisch] Cristiana Dobner: Romano Guardini. La vita e l’opera, in: Studi ecumenici, 37, 2019, 3/4, S. 661-663 [Artikel] - [noch nicht online]
  4. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Geheimnis des Lebendigen. Versuche zu Romano Guardini, Heiligenkreuz 2019 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
    1. Inhaltsverzeichnis:
      1. I. Im Gang der Entwicklung. Eine Skizze (Originalbeitrag 2019)
      2. II. Freundschaften, Begegnungen
        1. 1. „Einer Freundschaft Blühen“ - und Nicht-Welken. Der Freund Josef Weiger (1883-1966) (überarbeitet von 1989)
        2. 2. „Eine heimliche Fürstin“. Maria Theresia Knoepfler (1881-1927) (überarbeitet von 2007)
        3. 3. „Ein kostbarer Mensch“. Maria Elisabeth Stapp (1908-1999) (überarbeitet von 2008)
        4. 4. Der Widerstandskreis in Mooshausen (überarbeitet von 2003)
        5. 5. „Diese herrliche Woge jungen Lebens …“ Guardinis Einsatz für Juventus, Quickborn und Jugendbewegung (Originalbeitrag???) [Mainz]/[Juventus]
        6. 6. „Zum Leben aufgeweckt“. Heinrich Kahlefeld (1903-1980): Befruchtung durch Guardini (überarbeitet von 1986)
        7. 7. Eine nicht ganz enge Beziehung. Romano Guardini, Josef Weiger und Carl Muth (überarbeitet von 2014)
        8. 8. „Die Beziehung zu Ihnen hin habe ich immer empfunden…“ Romano Guardini und Josef Pieper (überarbeitet von 2017)
      3. III. Anschauung von Welt und Person
        1. 9. Geheimnis des Anfangs. Deutung der Kindheit (überarbeitet von 1985/2010)
        2. 10. Auge und Licht. Guardinis Wahrnehmung von Welt (überarbeitet von 2011 bis 2018)
        3. 11. „… eine von innen, zuweilen selbst von drüben herandringende Lebensfülle“ … Blick auf die Künste (überarbeitet von 2006)
        4. 12. Unterscheidung aus Nähe. Guardini und Nietzsche (überarbeitet von 1993)
        5. 13. Person als Antwort auf Existenz. Romano Guardini und Martin Heidegger. Anmerkungen zu einem latenten Gespräch (überarbeitet von 2004/2009)
        6. 14. Ausgespannt auf-hin: die Person (überarbeitet aus 2010???)
        7. 15. „… daß die Frau sich wirklich selbst finde …“ Blick auf die Frau (überarbeitet von 2001/2012)
      4. IV. Der Herr
        1. 16. „Diese Unbegreiflichkeit trifft das Herz.“ Theologie des Herzens (überarbeitet von 1985/2019)
        2. 17. „Der Herr“ gegen den Führer. Christologie als Ideologiekritik (überarbeitet von 2013/2018)
        3. 18. Leibhaftes Spiel. Zur Anthropologie der Liturgie (überarbeitet von 2011/2018)
        4. 19. „Das ungeheuere Wagnis des abendländischen Lebens und Schaffens“. Europa und Christus (überarbeitet von 2018)
        5. 20. Werden, oder „Angerufen von dem, was noch nicht ist“. Dreifacher Anfang als Grundmotiv Guardinis (überarbeitet von 2018/2019)
    2. Rezension:
      1. Stefan Hartmann: Guardinis Schriften (Rezension zu: Gerl-Falkovitz, Geheimnis des Lebendigen), in: Die Neue Ordnung, 74, 2020, 2, S. 153-155 [Rezension] - http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO220-9.pdf;
  5. Alfons Knoll: „Ich fühle, dass Großes im Kommen ist …“: Guardini und Mooshausen vor 100 Jahren. Vortrag anlässlich der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Mooshausen e.V. am 23. November 2019 [Typoskript] - http://www.mooshausen.de/downloads/rguardini/Knoll_Vortrag_23-11-2019.pdf
  6. Hermann Kurzke: Was mein Vater nicht erzählte: Geschichte eines 'Mitläufers', 2019, zu Romano Guardini S. ??? (Bezug zu: Guardini, Welt und Person) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=11mEDwAAQBAJ
    1. S. ???: "Er hatte Stimmen im Ohr, die sich vom Nazi-Lärm unterschieden. Er hat beinahe regelmäßig die Vorlesungen von Romano Guardini gehört, im Sommersemester 1929 über Askese und Christentum, im Sommersemester 1930 über Gebet und Werk im Neuen Testament, im Winter 30/31 über die Kirche, im Winter 31/32 über die Bekenntnisse des heiligen Augustinus. Übrigens verbindet mich das mit meinem Vater. Ich habe Guardini 1962 in München gehört, in meinem ersten und seinem letzten Semester. Er war damals 77 und starb wenig später. Aber ich habe icn noch gehört. Er sprach leise und leidend, sanft und innig und hat mir imponiert. Weshalb eigentlich? Ich habe wenig verstanden, aber viel Verehrung mitgebracht."
  7. [Englisch] Paul Mendes-Flohr: Martin Buber. A Life of faith and dissent, 2019, zu Romano Guardini S. 273-275 und 277 (auf S. 274 berichtet er unter Berufung auf Robert A. Krieg vom einem Brief Bubers an Guardini nach 1918, nachdem Guardini im das Buch "Vom Geist der Liturgie" zugesandt habe; nach Rücksprache mit Prof. Krieg liegt dieser Angabe bei ihm aber wohl eine Verwechslung mit dem Brief von Max Scheler an Guardini im Jahr 1919 zugrunde) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=j-qKDwAAQBAJ; deutsch unter dem Titel: Martin Buber: Ein Leben im Dialog, 2022, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=kNknEAAAQBAJ
  8. [Englisch] Paul Silas Peterson: Romano Guardini in the Weimar Republic and in National Socialist Germany. With a brief look into the National Socialist correspondences on Guardini in the early 1940s, in: Zeitschrift für neuere Theologiegeschichte, 26, 2019, 1, S. 47-96 (im Blick auf Publikationsverbot und dessen Aufhebung unter Einbeziehung des italienischen Botschafters und dem Verweis auf die Parteimitgliedschaft eines Bruders bei den italienischen Faschisten) [Artikel] - [noch nicht online]
  9. [Englisch] Holger Zaborowski: Contradiction, Liturgy, and Freedom. Romano Guardini´s Search for Meaning after the Cataclysm of World War I, in: Modern theology, 35, 2019, 1, S. 43-54 [Artikel] - Abstract: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/moth.12459
Guardini und Papst Franziskus
  1. [Italienisch] José Luis Narvaja: Camminare con il popolo. Il pensiero teologico di Bergoglio tra Dostoevskij e Guardini, in: L´Osservatore Romano, 2019, 29. Mai, S. 9 [Artikel] - https://it.clonline.org/cm-files/2019/05/29/narvaja-pensiero-teologico-bergoglio.pdf?hl=Guardini
  2. [Italienisch] José Luis Narvaja: Un avvicinamento alla comprensione dell´immagine "mitica" di popolo: Bergoglio, Guardini e Dostoevskij, in: Fabrizio Mandreoli (Hrsg.): La teologia di Papa Francesco. Fonti, metodo, orizzonte e conseguenze, 2019, S. 13-26 [Artikel] - [noch nicht online]

Seligsprechungsverfahren

  1. Johannes Modesto: Selig heute - wie geht das? Dargestellt an den Beispielen von Fritz Michael Gerlich und Romano Guardini, in: Beiträge zur altbayerischen Kirchengeschichte, 59, 2019, S. 241-272 [noch nicht online]


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Romano-Guardini-Preis

Bisher keine Funde
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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  1. [Englisch] David M. Friel: Romano Guardini and the Priesthood of the Baptized, in: Antiphon. A Journal for Liturgical Renewal, 23, 2019, 1, S. 24-42 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Stefan Geiger: Person-Werden als Inkulturation der Liturgie. Ein anthropologischer Ansatz im Ausgang von Romano Guardini, in: F. Bonomo/Stefan Geiger/D. Jurczak/F. M. T. Ryan (Hrsg.), Liturgia e cultura. Atti dell’XI Congresso Internazionale di Liturgia. Roma, Pontificio Ateneo sant’Anselmo – Pontificio Istituto Liturgico 9-11 maggio 2018 (Ecclesia orans. Studi e Ricerche 2), Napoli : EDI 2019, 295-311 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. Stefan Geiger: Der liturgische Vollzug als personalliturgischer Erfahrungsraum. Liturgietheologische Erkundungen in den Dimensionen von Personalität und Ekklesiologie, 2019, zu Romano Guardini Abschnitt „Romano Guardini: Person in der Dynamik von Sein und Werden“ S. 176-191 u.ö. (noch zu überprüfen!!!) [Monographie]/[Doktorarbeit] - https://books.google.de/books?id=pcjBDwAAQBAJ
    1. Rezensionen:
      1. Andrea Grillo: Liturgietheologie. Eine große Synthese (Rezension zu: Geiger, Der liturgische Vollzug als personalliturgischer Erfahrungsraum, in: Herder Korrespondenz, 2021, 3, S. 53 [Rezension] - https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2021/3-2021/eine-grosse-synthese-liturgietheologie/
      2. Stefan Kopp: Rezension zu: Geiger, Der liturgische Vollzug als personalliturgischer Erfahrungsraum, in: Theologische Revue, 117, 2021, Januar [Rezension] - https://www.uni-muenster.de/Ejournals/index.php/thrv/article/download/3117/3194
  4. [Polnisch] Jaume Gonzáles Padrós: La liturgia dall’interno: Romano Guardini, in: W. P. Nowakowski/J. Mieczkowski (Red.): W służbie tradycji i odnowy liturgicznej. 50 lat Instytutu Liturgicznego w Krakowie (1968–2018), Krakau 2019, S. 273-283 [Artikel] - http://bc.upjp2.edu.pl/Content/4978/Jaume%20Gonz%C3%A1les%20Padr%C3%B3s%20book%20rep.pdf
  5. [Italienisch] Andrea Grillo: La questione giovanile e il movimento liturgico: l'esperienza di Romano Guardini, in: Liturgia e giovani, 2019, S. 81-98 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Italienisch] Letizia Iacopucci: Liturgia e formazione liturgica in Romano Guardini, Baccalaureato in Teologia am Studio Teologico San Zeno, Verona, 2019 [Monographie] - [noch nicht online]
  7. Florian Kluger: Liturgische Bildung in der Neuzeit: Taufe, Firmung und Eucharistie bei P. Nikolaus Cusanus SJ, Bischof Joseph A. Gall und Pastor Konrad Jakobs, 2019, zu Romano Guardini S. XXXVII, LI, LXXII, 1 (Zitat: "Wer die Liturgie liebt, freut sich gewiß über jeden Versuch, ihre Schätze aufzuschließen", 3, 26, 281, 282, 300, 315, 368 und öfters [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Vpy6DwAAQBAJ
  8. Stefan K. Langenbahn: Die Anfänge der modernen Liturgischen Bewegung im deutschen Sprachraum und ihre „akademische Phase“ bei Romano Guardini im Spiegel der Quellen. Besichtigung einer Forschungsbaustelle aus Anlass von 100 Jahren Laacher Liturgieunternehmen, Teil 2, in: Archiv für Liturgiewissenschaft, Jg. 2019, 61, 2021, S. 47-97 [Artikel] - [noch nicht online]
    1. Rezensionen:
      1. Marco Benini: Rezension zu: Langenbahn, Die Anfänge der modernen liturgischen Bewegung im deutschen Sprachraum und ihre "akademische Phase" bei Romano Guardini im Spiegel der Quellen: Besichtigung einer Forschungsbaustelle aus Anlass vor 100 Jahren Laacher Liturgieunternehmen, "Archiv für Liturgiewissenschaft [Sonderdruck] 60 (2018) 34-100, in: Ecclesia orans, 37, 2020, 2, S. 364-367 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. Andreas Odenthal: Rituelle Erfahrung: Praktisch-theologische Konturen des christlichen Gottesdienstes, 2018, zu Romano Guardini S. 17, 25, 3.3. Die Disziplinen: Liturgiewissenschaft und Psychoanalyse S. 46-58 (zu Guardini S. 47-48, 51), 169 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=l9p9DwAAQBAJ
  10. [Englisch] Michael Rennier: How Mass helps me play better with my children, in: Aleteia, 2019, 31- März [Artikel] - https://aleteia.org/2019/03/31/how-mass-helps-me-play-better-with-my-children/
  11. [Englisch] Michael Rennier: Go—and Play—Unto the Altar of God. How to make mass more child-friendly by re-introducing a youthful wonder into the liturgy, in: Adoremus, 2019, 9. September [Artikel] - https://adoremus.org/2019/09/go-and-play-unto-the-altar-of-god/
  12. [Englisch] Aaron Riches: Mysterium Fidei: On Tradition, Liturgy and Being at the Service of the Church, in: Matthew Levering/Nicholas J. Healy Jr. (Hrsg.): Ressourcement after Vatican II: Essays in Honor of Joseph Fessio, S.J., 2019, S. 57-111; zu Romano Guardini verschiedene Seiten [Artikel] - https://books.google.de/books?id=UoW6DwAAQBAJ
  13. Holger Zaborowski: Contradiction, Liturgy, and Freedom: Romano Guardini's Search for Meaning after the Cataclysm of World War, in: Modern theology, 35, 2019, 1, S. 43-54 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Vom Geist der Liturgie (1918)

  1. [Italienisch] Juan Rego (Bárcena), Juan (Hrsg.): Incontri con Romano Guardini. A cento anni da Lo Spirito della Liturgia, Rom 2019 [Guardini-Sammelband], darin:
    1. [Italienisch] Randifer Boquiren: La preghiera liturgica e non liturgica in Romano Guardini, S. 11-28 [Artikel] - [noch nicht online]
    2. [Italienisch] Pilar Río: Chiesa e liturgia alla soglia del “secolo della Chiesa”, S. 29-62 [Artikel] - [noch nicht online]
    3. [Italienisch] Juan Rego: Lo spirito della liturgia e lo stile liturgico, S. 63-88 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Albert Gerhards: Lo stile e il simbolismo liturgico in Romano Guardini e il suo riflesso estetico in Rudolf Schwarz, S. 89-102 [Artikel] - [noch nicht online]
    5. [Italienisch] Silvano Zucal: La liturgia come evento ludico in Romano Guardini, S. 103-126 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. [Italienisch] Graziano Borgonovo: Il primate del Logos sull´ Ethos, S. 127-154 [Artikel] - [noch nicht online]
    7. [Italienisch] Ivica Žižić: Lo spirito della liturgia e il movimento fenomenologico. Per un´ ipotesi di lettura, S. 155-182 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. Jürgen Bärsch: Ist Liturgie Spiel?: Historische Beobachtungen und theologische Anmerkungen zu einem vielgestaltigen Phänomen des christlichen Gottesdienstes, in: Marco Benini/Florian Kugler/Benedikt Winkel (Hrsg.): Jürgen Bärsch: Liturgie im Prozess. Studien zur Geschichte des religiösen Lebens, 2019, S. 453-484 (zuerst in: Archiv für Liturgiewissenschaft, 47, 2005, S. 1−24 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. [Spanisch] Juan Rego (Bárcena): Los espacios de culto en Romano Guardini. Una reflexión a partir de “El espiritu de la liturgia” (1918), in: Phase, 59, 2019, 353, S. 395-407 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Von heiligen Zeichen (1922)

  1. Jürgen Bärsch: „Von heiligen Zeichen": Romano Guardini im Kontext der Liturgischen Bewegung und als Impuls für die gegenwärtige Erneuerung des Gottesdienstes, in: Marco Benini/Florian Kugler/Benedikt Winkel (Hrsg.): Jürgen Bärsch: Liturgie im Prozess. Studien zur Geschichte des religiösen Lebens, 2019, S. 391-424 (zuerst in: Thorsten Paprotny (Hg.): Romano Guardini heute, Nordhausen 2007, S. 9–49. [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Liturgischer Bildung (1923)

  1. [Spanisch] José Luis Gutiérrez-Martín: En la escuela de Romano Guardini: actualidad de un programa de pedagogía litúrgica, in: Studium Legionense, 59, 2019, S. 225-252 [Artikel] - [noch nicht online]

Zu: Vom liturgischen Mysterium (1925)

  1. [Englisch] Kevin D. Magas: “Until Christ is Formed in You”: Romano Guardini on the Mystery of the Liturgy, in: Antiphon. A Journal for Liturgical Renewal, 23, 2019, 1, S. 1-23 [Artikel] - [noch nicht online]

Rezensionen zu: Das Romano Guardini Gottesdienstbuch (2018)

  1. Jörg Neijenhuis: Literaturbericht Liturgik. Deutschsprachige Länder 2018 (2017), in: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie 2019, 2019, S. 99-135, S. 131 (Rezension zu: Das Romano Guardini Gottesdienstbuch) [Rezension] - https://books.google.de/books?id=6Rq_DwAAQBAJ&pg=PA131

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Zu: Christliche Kunst und Architektur

  1. [Französisch] Bert Daelemans: Revisiter Rothenfels avec Guardini et Schwarz. Relecture théologique d´un espace mystagogique, in: Gilles Drouin (Hrsg.): L´espace liturgique, un espace d´initiation, Paris 2019, S. 137-178 [Artikel] - [noch nicht online] - https://www.academia.edu/61695271/Revisiter_Rothenfels_avec_Guardini_et_Schwarz_Relecture_th%C3%A9ologique_d_un_espace_mystagogique und https://repositorio.comillas.edu/xmlui/bitstream/handle/11531/44351/BD%20Rothenfels%202019.pdf?sequence=1&isAllowed=y
  2. Albert Kirchengast: Das unvollständige Haus: Mies van der Rohe und die Landschaft, 2019; zu Romano Guardini S. 70, 137, 143 f., 147, 174, 238, 240 f., 245, 253-261, 274, 276, 277, 279, 294, 301, 322 f., 326 f. sowie in den Anmerkungen S. 385-388 sowie 391, 395 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=v2zcDwAAQBAJ
  3. Walter Zahner: Die Böhms und Regensburg, in: Der Vitusbach. Wissenswertes zu Geschichte und Kultur aus Regensburg-Kumpfmühl: Die Kirchenbaumeister Böhm. Drei Generationen einer Architektenfamilie, hrsg. vom Geschichts- und Kulturverein Regensburg-Kumpfmühl e.V. (GKVR), 2019, 8, S.12-41, zu Romano Guardini besonders S. 25-27 [Artikel] - [noch nicht online]

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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  1. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Origen y objeto de la pedagogía en Romano Guardini, in: Espíritu, 68, 2019, 158, S. 503-526 [Artikel] - https://dialnet.unirioja.es/descarga/articulo/7244211.pdf oder https://cupdf.com/document/origen-y-objeto-de-la-pedagoga-en-romano-guardini-origen-y-objeto-de-la-pedagoga.html
    1. Resumen: "Romano Guardini es conocido por sus escritos filosóficos y teológicos. Sin embargo, su pensamiento abarca otros ámbitos del saber, tales como la interpre-tación literaria o la teoría de la educación. En este estudio damos a conocer su pensa-miento pedagógico. A partir de la lectura del ensayo Grundlegung der Bildungleshre determinamos el origen y el objeto de la ciencia pedagógica según Romano Guardini. En este intento descubriremos la importancia del concepto de contraste (Gegensatz) y de figura (Bild) en su teoría de la educación. Palabras clave: Romano Guardini, Pedagogía, Antropología, Teoría de la educa-ción. Abstract: Romano Guardini is known for his philosophical and theological writings. However, his thought covers other areas of knowledge, such as literary interpretation or the theory of education. In this paper I present his pedagogical thinking. By considering his essay Grundlegung der Bildungleshre the origin and object of pedagogical science is determined. In this study the importance of the concept of contrast (Gegensatz) and figure (Bild) in R. Guardini's science of education will be examined."

Zu: Briefe vom Comer See (1927)

  1. [Italienisch] Francesco Miano: Il tempo come compito. Le "Lettere dal lago di Como" di Romano Guardini, in: AGALMA, 37, 2019, S. 93-100 [Artikel] - [noch nicht online]


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Zu: Das Gute, das Gewissen und die Sammlung (1929)

  1. [Italienisch] Francesco Miano: La coscienza, il bene, la responsabilità. La riflessione etica di Romano Guardini, in: Giuseppe D'Acunto/‎Aldo Meccariello (Hrsg.): Fenomenologia, Etica dialogica, Antropologia dell'alterità, 2019, S. 313-324 [Artikel] - [noch nicht online]


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Zu: Die Lebensalter (1953)

  1. [Italienisch] Daniele Vinci: Premessa, in: Guardini, Le età della vita, a cura di Daniele Vinci, Brescia 2019, S. 5-8 [Artikel] - [noch nicht online]
  2. [Italienisch] Daniele Vinci: Postfazione: Le età della vita come figure di valore e come compito, in: Guardini, Le età della vita, a cura di Daniele Vinci, Brescia 2019, S. 133-158 [Artikel] - [noch nicht online]


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Theologie, Exegese und Mystik

  1. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Ohne Hölle kein Himmel? Wider die angebliche Polarität von Gut und Böse, in: Veit Neumann/Susanne Biber (Hrsg.): Christlicher Humanismus: Festschrift für Sigmund Bonk, 2019, S. 215-228, zu Romano Guardini S. 223, 227 f. [Artikel] - https://books.google.de/books?id=wR-5DwAAQBAJ
  2. [Englisch] Patrick Gorevan: Only Connect: Romano Guardini, Gaudium et Spes and the Unity of Christian Existence, in: New blackfriars, 100, 2019 (2018???), 1088, S. 425-433 [Artikel] - [noch nicht online]
  3. René Kaufmann: „Das Böse und die Theodizee bei Romano Guardini“ [bislang unveröffentlichter Vortrag auf der Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz zu Ehren Romano Guardinis, „Wie wird Christentum der Zukunft. Religiöse Erfahrung, Kultur und Rationalität des Glaubens in Romano Guardinis Werk“, Breslau, 28. Mai 2019] - [Vortrag] - [noch nicht online]
  4. [Italienisch] Milena Mariani: Una mistica e Nietzsche. Madeleine Sémer e la contemporaneità interpretate da Guardini, in: Nuovo Giornale di Filosofia della Religione, 2019, 11 (September/Dezember), S. 52-58 [Artikel] - https://journals.uniurb.it/index.php/NGFR/article/view/3106/2726
  5. [Italienisch] Milena Mariani Gli scritti spirituali di Guardini, in: Humanitas, 74, 2019, S. 357-368 (siehe unter Biographie)
  6. Lorenz Marti: Türen auf!: Spiritualität für freie Geister, 2019 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=zlKXDwAAQBAJ&pg=PT79; zu Romano Guardini mindestens zwei Zitat-Stellen S. ???
  7. [Italienisch] Carlo Lorenzo Rossetti: Pensare la nascita tra filosofia e teologia, in: Rassegna di teologia, 60, 2019, 1, S. 154-167, zu Romano Guardini S. ??? [Artikel] - [noch nicht online]
  8. [Englisch] Tracey Rowland: Reflections from Romano Guardini on Being “Lost in Chaos”, in: Wrocław Theological Review, 27, 2019, 2: 113-119 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. Thomas Ruster: Balance of Powers. Für eine neue Gestalt des kirchlichen Amtes, 2019, zu Romano Guardini: Kapitel: 4 "Das anscheinend Endgültige in einen neuen Anfang aufnehmen2. Berufung und Vorsehung nach Romano Guardini, S. 63-71 und 120 (Bezug zu: Guardini, Welt und Person; Guardini, Vorschule des Betens; Guardini, Das Gebet des Herr; Guardini, Engel, u.a.) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=tx-5DwAAQBAJ&pg=PA71
  10. [Englisch] Lisanne Teuchert: Powerless? Modelling God's Acting in the World in Eschatological Terms, in: Neue Zeitschrift für systematische Theologie und Religionsphilosophie, 61, 2019, 3, S. 316-332 [Artikel] - [noch nicht online]
  11. [Französisch] Grégory Woimbée: Cette mort n´ est pas à la fin. Penser l´ immortalité d´ après les eschatologies de Romano Guardini et Joseph Ratzinger, in: Bulletin de littérature ecclésiastique, 120, 2019, 1, S. 45-79 [Artikel] - https://hal.science/hal-02494762/document
  12. Guardini-Tagung 2019 der Guardini-Stiftung in Berlin - Kolloquium:
    1. Marc Grießer: Vorschule des Glaubens. Zur Theologiekonzeption Romano Guardinis (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
    2. Michaela C. Starosciak: Das Jenseits als Kraft des Diesseits. Ein Beitrag zu Guardinis gnadentheologischer Neubesinnung (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
  13. Theologische Predigtreihe der Guardini-Stiftung in Berlin im Sommersemester 2019
    1. Luigi Castangia: Liebe als Berufung, 4. Mai 2019 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/sose-2019-theologische-predigtreihe-predigt-liebe-als-berufung.html;
    2. Philemon Dollinger: „Glauben ist Antwort auf den redenden Gott“, 25. Mai 2019 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/sose-2019-theologische-predigtreihe-predigt-glauben-ist-antwort-auf-den-redenden-gott.html;
    3. Jonas Klur: Konflikt, 29. Juni 2019 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/sose2019-theologische-predigtreihe-predigt-konflikt.html;
    4. Marc Grießer: Durch die Wahrheit helfen, 26. Oktober 2019 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/wise-201920-theologische-predigtreihe-durch-die-wahrheit-helfen.html;
    5. Gabriel von Wendt: Die Welt ist noch nicht fertig, 30. November 2019 [Predigt] - https://www.guardini.de/projekte/theologische-predigtreihe/wise-201920-theologische-predigtreihe-die-welt-ist-noch-nicht-fertig.html;


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

  1. [Englisch] Edward Baring: Converts to the Real: Catholicism and the Making of Continental Philosophy, 2019 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Cd-NDwAAQBAJ; zu Romano Guardini, zu Romano Guardini im Kapitel „The Vital Faith of Max Scheler“ (S. 116-150): S. 117 f, 133-134, 136, 140, 144, dazu S. 388, 466
  2. [Spanisch] Ana Bastidas: El vínculo entre la naturaleza y la cultura: Guardini y Polo, in: Colloquia. Revista de Pensamiento y Cultura, 2019, 6 (Dezember), S. 136-143 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/377614735_El_vinculo_entre_la_naturaleza_y_la_cultura_Guardini_y_Polo
  3. [Italienisch] Massimo Borghesi: Ateismo e modernità: Il dibattito nel pensiero cattolico italo-francese, 2019, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=H5vpDwAAQBAJ
  4. [Englisch] Massimo Borghesi: Chapter 5 The Polarity Model: Influences of Gaston Fessard and Romano Guardini on Jorge Mario Bergoglio, in: Brian Y. Lee/Thomas L. Knoebel (Hrsg.): Discovering Pope Francis: The Roots of Jorge Mario Bergoglio's Thinking, 2019, S. 93-113 (übersetzt durch Pietro Bartoli) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=AdCwDwAAQBAJ&pg=PA104; zu Romano Guardini:
    1. S. 94 f. „This was an original perspective that reminded me, as a student of Romano Guardini's polar anthropology, of the Guardinian perspective. Of course, I knew that Bergoglio had gone to Frankfurt, Germany in 1986 for a doctoral thesis on Guardini. Guardini´s name, however, was not present in his writings from the 1970s, nor in those oft he first half oft he 1980s. Where, then, had Bergoglio found the idea of „polar“ thinking, in which the synthesis of opposing poles was entrusted to Mystery, operative in history? […] The missing link, the connection between his polar thinking in the 1970s and his work on that of Romano Guardini in 1986, had a name: Gaston Fessard.“
    2. S. 104-113 The Polar Philosophy of Romano Guardini
    3. Übersetzungen:
      1. [Spanisch] El modelo de la polaridad. La influencia de Gaston Fessard y Romano Guardini en Jorge Mario Bergoglio, in: Open Insight 11, 2020, 22, S. 12-40 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/373952822_El_modelo_de_la_polaridad_La_influencia_de_Gaston_Fessard_y_Romano_Guardini_en_Jorge_Mario_Bergoglio
  5. [Italienisch] Calogero Caltagirone: Tra "bene" e "coscienza": la dimensione "polare" dell'etica secondo Romano Guardini, in: Laurentianum, 60, 2019, 1/3, S. 55-85 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Englisch] Paschal M. Corby: The Hope and Despair of Human Bioenhancement: A Virtual Dialogue between the Oxford Transhumanists and Joseph Ratzinger, 2019, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=awroDwAAQBAJ
  7. [Italienisch] Clara Di Mezza: L'uomo e la tecnica: Una lettura etico-teologica alla luce del pensiero di Romano Guardini, in: Scienza e tecnica, 2019, S. 299-322 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. Felix Dirsch: Maschinendämmerung. Romano Guardini und Martin Heidegger diagnostizierten schon früh Anzeichen der Entstehung Künstlicher Intelligenz, in: Die Tagespost, 2019, 19. Oktober, S. ??? [Artikel] - https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Maschinendaemmerung;art310,202299
  9. Felix Dirsch: Der Glaube und die politische Gesäßgeographie. Linkes und rechtes Christentum im Widerspruch einer globalisierungsaffinen und einer heimatnahen Variante. Ein Gang durch die Geschichte, in ders./Volker Münz/Thomas Wawerka (Hrsg.): Nation, Europa, Christenheit: Der Glaube zwischen Tradition, Säkularismus und Populismus, 2019, S. 64-101, zu Romano Guardini S. 75, 94, 98, 83, 99 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Lii_EAAAQBAJ
  10. [Kroatisch] Carmelo Dotolo: Kršćanski Weltanschauung i etika kod Romana Guardinija, in: Crkva u svijetu, 54, 2019, 2, S. 163-175 [Artikel] - https://hrcak.srce.hr/file/323512
    1. Zusammenfassung: Jedna od zasluga razmišljanja Romana Guardinija jest da je pridonio boljem ocrtavanju teološkog promišljanja dvadesetog stoljeća i njegova epistemološkog statusa, ponajprije u interdisciplinarnoj pozornosti i logici dijaloga. U tom smislu, hermeneutička figura Weltanschauunga čini se plodnom, sa zanimljivim razvojem: ona poziva teologiju da razmišlja o sebi i ponaša se kao intelektualni partner među ostalima, pokazujući teoretski identitet koji se može postaviti na granicu znanja koje u srcu ima razumijevanje otajstva stvarnog. Iz te perspekti...“
  11. [Italienisch] Jae Woo Abraham Eo: Possibilità e limiti della comunità in Romano Guardini, 2019 [Monographie] – [noch nicht online]
  12. Wolfgang Eßbach: Religionssoziologie 2: Entfesselter Markt und Artifizielle Lebenswelt als Wiege neuer Religionen, 2019, zu Romano Guardini S. ??? (Aufnahme nach Hinweis in Publikationen von Lea Lerch) [Monographie] - [noch nicht online]
  13. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Christus und der neue Mensch. Skizze der Anthropologie Romano Guardinis, in: Kießig, Sebastian/Kühnlein, Marco (Hrsg.): Anthropologie und Spiritualität für das 21. Jahrhundert. Festschrift für Erwin Möde, Regensburg 2019, S. 95-106 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=wY68DwAAQBAJ;
  14. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: „Götter seid ihr.“ Zur Reichweite eines kühnen Entwurfs. Auch eine Hommage zu Romano Guardinis 50. Todestag 1968, in: Thomas Kremer (Hrsg.): „Dein Antlitz, Herr, will ich suchen!“. Selbstoffenbarung Gottes und Antwort des Menschen. Festschrift für Michael Schneider SJ zum 70. Geburtstag, 2019, S. 165-176 [Artikel] - [noch nicht online]
  15. Jürgen Hasse: Zur politischen Relevanz der Lebensphilosophie, in: Robert Josef Kozljanic (Hrsg.): IX. Jahrbuch für Lebensphilosophie 2018/2019: Väter, Mütter, Töchter und Söhne der Lebens(kunst)philosophie, München 2019, S. 299-314 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=h0HBDwAAQBAJ&pg=PA299 zu Romano Guardini S. 301, 303, 310, 311, 313 (vor allem zu: Guardini, Die Begegnung) [Artikel] - https://books.google.de/books?id=h0HBDwAAQBAJ
  16. [Portugiesisch] Paulo César Nodari/Cristian Fabiani: O conceito de pessoa em Romano Guardini, in: Revista Eclesiástica Brasileira, 79, 2019, 312, S. 89-118 [Artikel] - [noch nicht online] (Zusammenfassung: https://jovenspesquisadores.com.br/2017/uploads/posteres/1/poster-jovens-pesquisadores-2017-outubro_14_22_31.pdf)
  17. [Spanisch] Jose Rodríguez Iturbe: El nazismo y el tercer Reich. Intento de una revisión cultural y política de un tiempo trágico, 2019, zu Romano Guardini Kapitel 12 „La lucha por la cultura en el tiempo del nazismo: Romano Guardini“ S. 357-444 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=8tGiDwAAQBAJ;
  18. [Italienisch] Francesco Maceri (Hrsg.): Il cristianesimo e l'Europa. Studi su Pavel Florenskij, Romano Guardini e John Henry Newman. Atti del Convegno di Studi (Cagliari, Facoltà Teologica della Sardegna, 10-11 Maggio 2019, Cagliari 2019, Cagliari 2019 (Akten des Kongresses am 10./11. Mai 2019 in Cagliari); darin:
    1. [Italienisch] Silvano Zucal: “La Trinità come Magna Charta” per la comunità umana e per l´ identità della persona. Una sfida per l´Europa, S. 53-78 [Artikel] - [noch nicht online];
    2. [Italienisch] Andrea Aguti: Cristianesimo e Europa. Alcune riflessioni a partire da Romano Guardini, S. 79-90 [Artikel] - [noch nicht online];
    3. [Italienisch] Domenico Burzo: Pavel Florenskij e la colonna della verità nella tempesta del dubbio, S. 158-184 [Artikel] - [noch nicht online]
    4. [Italienisch] Fabio Quartieri: La patria del mondo. Una prospettiva sulla cristologia guardiniana, S. 185-195 [Artikel] - [noch nicht online];
    5. [Italienisch] Vincent Billot: La Storia delle opinioni religiose di Romano Guardini. L´ affermazione della persona come soggetto della Chiesa in Romano Guardini alla luce della conversione di Newman, S. 196-208 [Artikel] - [noch nicht online]
    6. Rezensionen:
      1. [Italienisch] Markus Krienke: Rezension zu: Il cristianesimo e l'Europa: Studi su Pavel Florenskij, Romano Guardini e John Henry Newman, 2020, in: Lateranum, 88, 2022, 1, S. 172-175 [Rezension] - [noch nicht online]
      2. [Italienisch] Antonio Ramina: Rezension zu: Il cristianesimo e l'Europa: Studi su Pavel Florenskij, Romano Guardini e John Henry Newman, 2020, in: Studia patavina, 69, 2022, 1, S. 187-189 [Rezension] - [noch nicht online]
  19. [Italienisch] Francesco Miano: Europa, la lezione di Romano Guardini, in: Avvenire, 2019, 8. Mai [Artikel] - https://www.c3dem.it/wp-content/uploads/2019/05/europa-la-lezione-di-romano-guardini-fr-miano-avv.pdf
  20. [Italienisch] Francesco Miano: Il potere sul potere: Prometeismo e responsabilità dell’umano in Romano Guardini, in: Archivio di filosofia, 87, 2019, S. 127-138 [Artikel] - [noch nicht online]
  21. [Italienisch] Carlo Morganti: Il Medioevo come paradigma dell’analisi politica di Romano Guardini, in: Alpha Omega, 22, 2019, 1, S. 87-102 [Artikel] - https://riviste.upra.org/index.php/ao/article/view/3832/2828
  22. [Portugiesisch] Paulo César Nodari/Cristian Fabiani: O coneito de pessoa em Romano Guardini [Das Konzept der Person bei Romano Guardini], in: Revista eclesiástica brasileira, 79, 2019, 312, S. 89-118 [Artikel] - [noch nicht online]
  23. [Spanisch] Juan David Quiceno-Osorio: La persona como ser en relación des de Mundo y Persona de Romano Guardini, in: Cuestiones Teológicas, 46, 2019, 106, Juli bis Dezember, S. 351-378 [Artikel] - https://www.researchgate.net/publication/338735491_La_persona_como_ser_en_relacion_desde_Mundo_y_Persona_de_Romano_Guardini oder https://revistas.upb.edu.co/index.php/cuestiones/article/view/22/11; mit englischem Abstract
  24. Michael Rutz: Europa neu denken. Von Romano Guardini bis heute - unverändert aktuell, in: (Hrsg.): In Sorge um Europa: Bausteine für eine gemeinsame Identität, 2019, S. 7-12 (Inspiriert von Romano Guardinis bedeutender Europa-Rede von 1962 legen die Autoren dieses Bandes ein Bekenntnis zur großen Einigungsidee eines werteverbundenen europäischen Kontinents ab und zeigen fruchtbare Perspektiven auf: Wolf Biermann, Monika Grütters, Andreas Rödder, Michael Rutz, Patricia Schlesinger, Peter Wittig) [Sammelband] - https://books.google.de/books?id=M1_TDwAAQBAJ
  25. [Italienisch] Riccardo Sabato: Guardini e la via della non violenza. Il fascino di Gandhi a centocinquant´ anni dalla nascita, in: L´Osservatore Romano, 2019, 30. Oktober [Artikel] - http://www.osservatoreromano.va/it/news/guardini-e-la-della-non-violenza
  26. Ralph Sauer: Unsere Verantwortung für das gemeinsame Haus. Die Öko-Sozialenzyklika Laudato si´ von Papst Franziskus, in: Elmar Kos: "Der Papst ändert keine einzige Lehre, und doch ändert er alles.": Aufbrüche und Veränderungen in der Katholischen Kirche mit Papst Franziskus, 2019, S. 81-98; zu Romano Guardini S. 83-84 [Artikel] - ttps://books.google.de/books?id=ENWyDwAAQBAJ&pg=PA83
  27. [Italienisch] Antonio Scoppettuolo: L´ ordine degli opposti nel giovane Guardini: struttura polare ed eccedenza del reale, in: Rivista di Studi Politici, 30, 2018, Juli-Dezember, S. 242- [Artikel] - https://www.istitutospiov.it/wp-content/uploads/2019/03/APES-Rivista-34-18-TESTO-WEB.pdf
  28. [Italienisch] Monica Scholz-Zappa: Guardini: è la libertà il vero “effetto Europa”, in: L´Avvenire, 2019, 14. Juni, S. 1+11 [Artikel] - https://it.clonline.org/cm-files/2019/06/14/guardiniavv140619.pdf?hl=Guardini;
  29. [Italienisch] Clemente Sparaco: Il mistero del vivente concreto. Indagando l´ uomo con Romano Guardini, 2019 [Guardini-Monographie] - [noch nicht online]
  30. [Italienisch] Emanuela Tangari: Un problema della persona, per le persone. La tecnica e l ’uomo in Romano Guardini, in: Calogero Caltagirone (Hrsg.): L'umano e le sfide della tecnica, Brescia 2019, S. 297-306 [Artikel] - [noch nicht online]
  31. [Italienisch] Oreste Tolone: La „contraddizione“ filosofica del paesaggio. Rilke. Florenskij, Guardini e il problema della relazione uomo-mondo, in: Rivista di Filosofia Neo-Scolastica, 2019, 2, S. 303-315 [Artikel] – [noch nicht online]
  32. Albrecht Voigt: Wolfgang Müller-Lauter und Romano Guardini: Die Macht der Gegensätze zwischen Philologie und Philosophie, in: Eike Brock/Jutta Georg (Hrsg.): „- ein Leser, wie ich ihn verdiene“: Nietzsche-Lektüren in der deutschen Philosophie und Soziologie, 2019, S. 151-167, zu Romano Guardini besonders S. 153-158 und 160-163 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=cHO9DwAAQBAJ
  33. Anne C. Weihe: Politisches Spielen: Grundlegungen für eine Theorie politischer Handlungskreativität, 2019, zu Romano Guardini S. 137-139 (Bezug zu Guardini, Vom Geist der Liturgie) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=M39mEAAAQBAJ&pg=PA137
  34. Daniel Zöllner: Das christliche Europa - Kontinent der Säkularisierung, in: Felix Dirsch/Volker Münz/Thomas Wawerka (Hrsg.): Nation, Europa, Christenheit: Der Glaube zwischen Tradition, Säkularismus und Populismus, 2019, S. 122-142, zu Romano Guardini S. 130, 139, 141 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=Lii_EAAAQBAJ
  35. [Italienisch] Ilenia Zuccotto: Natura, mondo, creazione in Romano Guardini, Baccalaureato in Teologia an der Theologischen Fakultät der Triveneto, Padua, 2019 [Monographie] - [noch nicht online]

Zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)

  • Raffaele Maiolini: Vom Sinn der Schwermut. Una teologia della malinconia in Romano Guardini?, in: Humanitas, 74, 2019, S. 347-356 (Synthese und Vertiefung von Aufsatz aus dem Jahr 2017) [Artikel] - [noch nicht online]
  • Guardini-Tagung 2019 der Guardini-Stiftung in Berlin zu „Vom Sinn der Schwermut“
    • Artur Becker: Über Schwermut als Handlungsprinzip (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
    • Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Wie Leben sich gegen sich selbst kehrt..." Lässt sich das Rätsel der Schwermut lösen? (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
    • Giuliana Fabris: Romano Guardini: Die Schwermut zwischen Traum und Gegensatz (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online], siehe [Italienisch] in: Alpha Omega, 2019
    • Godehard Brüntrup: "Meine Schwermut ist die treueste Geliebte" (S. Kierkegaard) (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
    • Jean Greisch: Transpassibilität und Transpossibilität: Der Schlagschatten der Schwermut (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]
    • Philemon Dollinger: Die Überwindung von Schwermut. Analyse einer Predigt Guardinis (bislang unveröffentlichter Vortrag) [Vortrag] - [noch nicht online]


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Zu: Vom Sinn der Schwermut

  1. [Italienisch] Jae Woo Abraham Eo: Analisi dell'opera "Ritratto della malinconia" di Romano Guardini, 2019 [Monographie] – [noch nicht online]

Rezensionen zu: Freiheit, Gnade, Schicksal (1948)

  1. [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Rezension zu: Guardini, Libertad, gracia y destino, in: Quién. Revista de filosofía personalista, 2019, 9, S. 161-164 [Rezension] - [noch nicht online]


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Literatur, Sprache und Kunst

  1. Erdogan Aksu: Hans Hansen. Ein Künstlerarchitekt zwischen Avantgarde und Heimatstil, 2019, zu Romano Guardini S. ??? [Monographie] - https://books.google.de/books?id=daGMDwAAQBAJ;
  2. Antonia Bräutigam: Zwischen Offenbarung und metaphysischer Losigkeit. Philosophisch-theologische Lektüre literarischer Jenseitsreisen, 2019, zu Romano Guardini S. 181f. und 188 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=FOySDwAAQBAJ;
  3. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Estetica della conversione. La purezza dello sguardo (Lauterkeit des Blicks) della Weltanschauung estetica di Romano Guardini come fondamento del discorso metodologico-transdisciplinare, in: Mysterion (www.mysterion.it), 12, 2019, 2, S. 348-362 [Artikel] - http://www.mysterion.it/Mysterion_2-2019.pdf
  4. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e la Bildwerdung (divenire l´ immagine) relazionale [Artikel] - https://www.youtube.com/watch?v=ZVXZkF_5rF4
  5. [italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini e la Weltanschauung. Verso un’antropologia estetica come transformazione relazionale, in: Humanitas, 74, 2019, S. 391-402 [Artikel] - [noch nicht online]
  6. [Englisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Art and Theology, in: Timothy Verdon (Hrsg.): Art and Theology. An ecumenical perspective, Florenz 2019 (Beiträge zu einer fünftteiligen Konferenz in Frankreich, Italien und den Vereinigten Staaten), S. 145-168 [Artikel] - [noch nicht online]
  7. [Englisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Romano Guardini and Van Gogh. Light as a drama of the logos for a spiritual and ecumenical reception of the image in: Timothy Verdon (Hrsg.): Art and Theology in Ecumenical Perspective, Florenz 2019, S. 233-239 [Artikel] - [noch nicht online]
  8. [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten: Guardini e Michelangelo. La sofferenza dell'arte L'opposizione polare nella creazione artistica, in: IKON, 2019, 12, S. 137-146 [Artikel] - [noch nicht online]
  9. Horst-Jürgen Gerigk: Entwurf einer Theorie des literarischen Gebildes, 2019, zu Romano Guardini S. 60 (Bezug zu Guardinis Auseinandersetzung mit Rilke und Dostojewskij) [Monographie] - https://books.google.de/books?id=0BiBDwAAQBAJ&pg=PA60
  10. Georg Langenhorst: Theologie und Literatur. (Zwischen-)Bilanz der „Tübinger Schule“, in: Wolfgang Braungart/Joachim Jacob/Jan-Heiner Tück (Hrsg.): Literatur/Religion. Bilanz und Perspektiven eines interdisziplinären Forschungsgebietes, 2019, S. 85-106, zu Romano Guardini S. 88-91: II. Dichter als „Propheten“ unserer Zeit: Romano Guardini und im Vergleich zu Balthasar S. 92ff [Artikel] - https://books.google.de/books?id=d82kDwAAQBAJ; auch in ders.: "In welchem Wort wird unser Heimweh wohnen?": Religiöse Motive in der neueren Literatur, 2020, S. 12-33 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=RujKDwAAQBAJ&pg=PA15
  11. Thorsten Paprotny: „Alle wahre Schönheit ist keusch“ (Guardini), in: Una-Voce-Korrespondenz, 49, 2019, 2, S. 297-299 [Artikel] - https://de.catholicnewsagency.com/article/alle-wahre-schonheit-ist-keusch-0555;
  12. Thorsten Paprotny: „Die Kirche erwacht in den Seelen“ (Guardini), in: Una-Voce-Korrespondenz, 49, 2019, 2, S. 314-315 [Artikel] - https://de.catholicnewsagency.com/article/die-kirche-erwacht-in-den-seelen-0624;
  13. Anton Štrukelj: Theologie und Literatur in Zwiesprache. Romano Guardini und Hans Urs von Balthasar, in: Internationale katholische Zeitschrift „Communio“, 48, 2019, 4, S. 421-437 [Artikel] - [noch nicht online]
  14. [Tschechisch] Johana Suchardová: Romano Guardini o evropské kultuře a umění, Pilsen 2019 (Romano Guardini über europäische Kultur und Kunst) [Bachelorarbeit] - https://otik.zcu.cz/bitstream/11025/39519/1/Romano%20Guardini%20o%20evropske%20kulture%20a%20umeni%20%282%29%20%284%29.pdf;
  15. Sebastian Susteck: Katholische Neugestaltung: Reinhold Schneider, Gertrud von le Fort, Romano Guardini und eine Episode deutscher Literatur- und Schulgeschichte ab 1945, in: Wirkendes Wort. Deutsche Sprache und Literatur in Forschung und Lehre, 69, 2019, 1, S. 69-85 [Artikel] - [noch nicht online]
  16. [Englisch] Adolf Wagner: Silent Spaces: Absent Signifiers in Modernist Architecture, in: Werner Wolf/Nassim Balestrini/Walter Bernhart (Hrsg.): Meaningful Absence Across Arts and Media: The Significance of Missing Signifiers, 2019, S. 217-244 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=_MqiDwAAQBAJ&pg=PA231; zu Romano Guardini im Abschnitt 4 Sacred Silence: Rudolf Schwarz, S. 229-233 (besonders S. 231 f.) und 5 Absolut Space: The Silence of Mies S. 233-240 (besonders S. 234 und 239 f.)

Zu: Dostojewskij (1931)

  1. [Englisch] Johan F. Desmond: Fyodor Dostoevsky, Walker Percy, and the Age of Suicide, 2019, S. 76, 79f., 212, 221f., 240 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=JhyIDwAAQBAJ
  2. [Russisch]/[Englisch] Катерина Корбелла (Caterina Corbella): Romano Guardini: The Presence of Christ in Dostoevsky’s Text, in: Dostoevsky and World Culture. Philological journal 2, 2019, 2 (Mai 2019), S. 146-158 [Artikel] - https://dostmirkult.ru/images/DOST_2019-26-intern1-147-159.pdf
  3. [Russisch]/[Englisch] Катери