2024

Aus Romano-Guardini-Handbuch

Das Guardini-Jahr 2024:

Dazu:

Neues aus der Guardini-Rezeption 2024

Juli 2024

Juni 2024

  • 26. Juni 2024 19:30 Uhr, Altes Pfarrhaus von Mooshausen: Guardini-Lesekreis
  • 21. Juni 2024 werden Luftaufnahmen der Villa Guardini von Isola Vicentina von Franco Vaccari hochgeladen: Cinematic video 4k - Villa Velo Guardini (VI) - https://www.youtube.com/watch?v=1uqpuYbzJQ0
  • 19. Juni, Centro di Ricerca sulla Filosofia della Persona Adriano Bausola, Monastero Santa Croce, Bocca di Magra, 16.00 Uhr: Vortrag von Francesco Miano über "La persona in Romano Guardini" im Rahmen des Terzo Convegno Residenziale "Filosofia della Persona ed etica della cura. Modelli teorici e prassi relazionali" vom 19. bis 21. Juni 2024 - WCP Rome 2024 pdf-Datei
  • 18. Juni 2024, 16.30 Uhr, Palacio de Colomina, Calle Almudi 1, Valencia: Vortrag von Rafael Fayos Febrer zum Thema "Acción y obra singular en el contexto de una historia universal (Reflexiones en torno a la filosofía de la historia en Romano Guardini)" im Rahmen des "Jornada de Profesores de filosofía: La filosofía de la historia - https://www.facebook.com/photo/?fbid=2896805237124360&set=a.104495179688727
  • 17. Juni 2024, 19 Uhr, Bücherei, St. Ludwig (Eingang direkt rechts neben dem CADU), München: 1. Treffen des Romano-Guardini-Lesekreises ("Die Annahme seiner selbst") - https://www.st-ludwig-muenchen.de/aktuelles/wer-war-romano-guardini-sein-leben-sein-werk/ und https://www.katholisch.de/termine/337562-240617-lesekreis-romano-guardini
  • 12. bis 14. Juni 2024 Guardini-Tag in der Katholischen Akademie in München (Achtung: dieses Mal von Mittwoch abends bis Freitag mittags, nicht wie bisher von Donnerstag abend bis Samstag mittags!); wird auf 17.-19. Februar 2025 verschoben - https://kath-akademie-bayern.de/veranstaltung/guardini-tag-2024/.
  • 12. Juni 2024: Forum Guardini, Katholische Akademie Berlin und Guardini-Stiftung: Vortrag von Ekaterina Poljakova über ihr Buch "Realität als Macht (Epistemologische, ideologiekritische und theologische Aspekte einer Philosophie der Macht, 2023) - https://www.guardini.de/veranstaltung/realitaet-als-macht/ - Die Einladung führt aus: "Im Rahmen des Forum Guardini wird die Autorin ihre philosophische Realitätskonzeption im Gespräch mit dem Jesuiten Felix Körner und dem Philosophen Thomas Brose erörtern, unter anderem im Kontext der von Romano Guardini vorweggenommenen Auflösung der neuzeitlichen Weltanschauung."
  • 11. Juni 2024 (3. Abend), 19.30 bis 21.00 Uhr, Dominikanerkloster Sankt Paulus Berlin: Colloquium „Quellen geistlichen Lebens“ – zweite Reihe: "Romano Guardini: Die heilige Messe" unter Leitung von P. Michael M. Dillmann O.P.; dazu: Einführung: "Der Religionsphilosoph R. Guardini, dessen Lebensgeschichte mit dem Kloster Sankt Paulus verbunden ist und der zu den wichtigen Wegbereitern der sog. Liturgischen Bewegung im letzten Jahrhundert gehört, veröffentlichte 1920 elf thematische Predigten über die hl. Messe. Inspiriert durch diese Homilien wollen wir uns dem Wesen der Liturgie annähern." - https://www.dominikaner-berlin.de/colloquium-quellen-geistlichen-lebens-erste-reihe/
  • Katholische Hörfunkarbeit für Deutschlandradio, Manuskript „Morgenandacht“ im Deutschlandfunk, 11. Juni 2024 - Gotthard Fuchs zum Thema "Geheimnis des Lebens" (zu Guardinis Gebet "Immerfort empfange ich mich aus Deiner Hand") - Katholisch.de Hörfunkarbeit (pdf-Datei)
  • Im Rahmen der Tagung "Auftrag der Laien" vom 7. bis 9. Juni 2024 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt wird es neben ganz unterschieden Vorträgen, Workshops und Lektüreeinheiten am Samstag, den 8. Juni, um 11 Uhr, auch eine Lektüreeinheit zu Romano Guardini geben. Sie trägt den Titel "Dass im Menschen der neue Anfang gesetzt ist“: Nachdenken über Weltbegriff und Weltauftrag des Christen mit Romano Guardini und wird von Maria Elisabeth Höwer begleitet, siehe - KU Eichstätt Kurzinformation zu den Lektüreeinheiten. In der Ankündigung heißt es: "Um „die Taufgnade als Laie neu zu entdecken“ hilft es, ihre Bedeutung im Horizont von „Welt“ zu verstehen. Dazu gilt es, Weltverständnis und Weltauftrag des Christen herauszuarbeiten und die Taufgnade dann vor diesem Hintergrund herauszustellen. So werden wir uns mit dem Weltauftrag des Laien auseinandersetzen als Auftrag zur Mitwirkung an der neuen Schöpfung in Christus. Im Kapitel „Der Stand der Welt und der Erlösung“, welches der Einheit zugrunde liegt, arbeitet Romano Guardini diesen überragenden gedanklichen Wurf heraus: „Im Menschenwesen Christi ‚ist‘ Geschaffenes in einer Weise, für die es vom Natürlichen her keine Kategorie gibt.“ Und weiter: „Dass dem Glaubenden Anteil an dieser Existenz geschenkt und er in ihre triumphierende Freiheit eingewurzelt wird – siehe die paulinischen Verheißungsworte von der Freiheit der Kinder Gottes und ihrer Mitherrschaft mit Christus – ist ‚die Gnade‘ in ihrem letzten Sinn.“ (Guardini: Welt und Person. Versuche zur christlichen Lehre vom Menschen.)"
  • 8. Juni 2024: Der Guardini-Preisträger Klaus Töpfer stirbt im Alter von 85 Jahren
  • 5. Juni 2024, 19:45 Uhr, Pfarrsaal St. Ludwig, München: Vortrag von Frau Dr. Monika Ertl, Pastoralreferentin von St. Ludwig über "Wer war Romano Guardini? Sein Leben - Sein Werk" - St. Ludwig München Aktuelles sowie Münchner Bildungswerk - Veranstaltung

Mai 2024

  • 31. Mai/1. Juni 2004: Romano Guardini Konferenz in Trumau und Heiligenkreuz zum Thema "Der Mensch – „ein Entwurf auf etwas Ungeheures hin“ Romano Guardinis Blick auf Christliche Anthropologie" - ITI Tagung Guardini (pdf-Datei)
  • 29. Mai 2024 19:30 Uhr, Altes Pfarrhaus von Mooshausen: Guardini-Lesekreis
  • Pfingstmontag, 20. Mai 2024: Treffen des Guardini-Buchclubs in München
  • 18. Mai 2024:
    • Unter den Gastgeschenken an Papst Franziskus befinden sich laut "L´Avvenire" vom 18. Mai (https://www.avvenire.it/papa/pagine/il-papa-a-verona-incontra-sacerdoti-e-bambini) die Tauf- und Firmurkunde von Romano Guardini ("Tra i doni, viene consegnato a Francesco l'atto di battesimo e di cresima di Romano Guardini, grande teologo, nato a Verona"). Es dürfte sich dabei aber um Kopien der Eintragungen über die Geburt und Taufe in das Taufregister der Pfarrei handeln. Romano Guardini wurde in Verona aber nur getauft, gefirmt hingegen in Mainz. Eventuell ist im Taufbuch der Pfarrei San Nicolò in Verona aber nicht nur die Taufe am 3. Mai 1885 in Verona auch die Firmung in Mainz eingetragen worden. Das Mainzer Firmzeugnis aus dem Jahr 1897 liegt als Auszug aus dem Firmungsregister der Pfarrei St. Bonifatius in Mainz unter anderem in der Bayerischen Staatsbibliothek. Ob das Original des Buches die Bombardierung von Mainz am 27. Februar 1945, als die Pfarrkirche vollständig zerstört worden ist, überstanden hat, ist mir nicht bekannt. Firmspender war Bischof Paulus Leopoldus Haffner. Vgl. dazu das Bild bei Austen Ivereigh - https://x.com/austeni/status/1791725622026183007/photo/1
    • In seinem Beitrag zur "Arena des Friedens" verwies Papst Franziskus erneut auf Romano Guardini, der darin schließlich auch selbst von der Geburtsurkunde spricht, die ihm der Bischof von Verona heute gezeigt habe: "Eine andere kurzsichtige Reaktion ist der Versuch, Spannungen dadurch zu lösen, dass man einem der Pole die Oberhand gibt. Aber das ist Selbstmord, weil es die Vielfalt der Positionen auf eine einzige Perspektive reduziert. Heute zeigte mir der Bischof die Geburtsurkunde eines großen Mannes, Romano Guardini - und Guardini, der hier geboren wurde, sagte, dass Konflikte immer auf einer höheren Ebene gelöst werden, weil sie auf diese Weise in einen Sauerteig für eine neue Kultur, für neue Dinge verwandelt werden, um voranzukommen. Es ist wieder einmal eine Sackgasse: Man sucht die Einheitlichkeit, doch statt voranzukommen, geht man unter; man braucht keine Einheitlichkeit, man braucht Einheit… Wenn man eine unmotivierte Angst vor der Pluralität hat, so können wir sagen, dass diese Familie, diese Gesellschaft psychologisch und kulturell Selbstmord begeht." - https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2024-05/3-wortlaut-papst-franziskus-verona-friede-reise-italien-kriege.html
    • Schon zuvor hatte Bischof Domenico Pompili das Programm des Besuchs vorgestellt: https://cruxnow.com/vatican/2024/04/pope-to-visit-city-of-romeo-and-juliet-with-theme-justice-and-peace-shall-kiss und bezieht sich dabei am Ende auch auf Romano Guardini, der immer den Weg der Koexistenz, der Diskussion und des Dialogs aufgezeigt habe.
  • 15. Mai 2024: Papst Franziskus verweist in seinem Brief «La pace è nelle piccole cose» anlässlich des bevorstehenden Pastoralbesuchs in Verona erneut auf Romano Guardini: "Lo ha ricordato con parole inequivocabili un grande veronese, nato nella città dell’Arena e in seguito cresciuto in Germania, Romano Guardini: «La libertà non consiste nel seguire l’arbitrio personale o politico, ma ciò che è richiesto dalla natura dell’essere». Guardini, con la sua azione educativa, le sue riflessioni filosofiche e spirituali, è stato un faro in un tempo particolarmente buio, quello della Germania degli anni Trenta e Quaranta, schiacciata dal giogo terribile del regime nazista. Alcuni membri della Rosa Bianca, il gruppo di giovani tedeschi che denunciò il nazismo a Monaco, si erano abbeverati agli scritti filosofici e religiosi di Guardini. Anche da quelle letture scaturì l’azione nonviolenta di quei ragazzi e ragazze che, scrivendo volantini clandestini diffusi in città, cercavano di risvegliare le coscienze delle persone, intorpidite dal totalitarismo di Hitler. E pagarono con la vita questa loro scelta di coscienza e di libertà." - https://www.vaticannews.va/it/papa/news/2024-05/papa-francesco-prefazione-libro-giustizia-pace-visita-verona.html bzw. https://www.larena.it/territorio-veronese/citta/lettera-papa-francesco-verona-larena-1.10708061./ "Die Lehre von Romano Guardini: In diesem Zusammenhang zitiert Franziskus die unmissverständlichen Worte eines „großen Veronesers“, der in Deutschland aufgewachsen ist und dort gelehrt hat, Romano Guardini: „Die Freiheit besteht nicht darin, der persönlichen oder politischen Willkür zu folgen, sondern dem, was die Natur des Seins verlangt“. Gerade Guardinis erzieherisches Wirken und seine philosophisch-spirituellen Überlegungen seien „ein Leuchtturm in einer besonders dunklen Zeit“ wie der der 1930er und 1940er Jahre in Deutschland gewesen, „das unter dem schrecklichen Joch des Naziregimes erdrückt wurde“. Der Papst erinnert daran, wie einige Mitglieder der Weißen Rose, der Gruppe junger Deutscher, die in München den Nationalsozialismus anprangerten, „sich aus Guardinis philosophischen und religiösen Schriften genährt haben“. „Aus dieser Lektüre“, so der Papst weiter, „entstand die gewaltlose Aktion jener jungen Männer und Frauen, die durch das Verfassen heimlicher Flugblätter, die in der Stadt verteilt wurden, versuchten, das durch Hitlers Totalitarismus betäubte Gewissen der Menschen zu wecken. Und sie haben ihre Entscheidung für das Gewissen und die Freiheit mit dem Leben bezahlt.“ https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2024-05/papst-franziskus-vorwort-buch-lev-arena-verona-frieden.html. Eine Zusammenfassung des Briefes in Deutsch findet man unter Verweis auf die Katholische Nachrichtenagentur KNA unter https://neuesruhrwort.de/2024/05/16/politische-botschaft-des-papstes-vor-seinem-besuch-in-verona/. Der Brief ist außerdem ein Vorwort zu dem Buch "Giustizia e Pace si baceranno", herausgegeben von Libreria Editrice Vaticana und L’Arena, das ebenfalls zum Papstbesuch in Verona erscheint. Darin sagt Papst Franziskus außerdem: "La pace è artigianale. La costruiamo noi, non solo i potenti coi trattati."
  • 14. Mai 2024 (2. Abend), 19.30 bis 21.00 Uhr, Dominikanerkloster Sankt Paulus Berlin: Colloquium „Quellen geistlichen Lebens“ – zweite Reihe: "Romano Guardini: Die heilige Messe" unter Leitung von P. Michael M. Dillmann O.P.; dazu: Einführung: "Der Religionsphilosoph R. Guardini, dessen Lebensgeschichte mit dem Kloster Sankt Paulus verbunden ist und der zu den wichtigen Wegbereitern der sog. Liturgischen Bewegung im letzten Jahrhundert gehört, veröffentlichte 1920 elf thematische Predigten über die hl. Messe. Inspiriert durch diese Homilien wollen wir uns dem Wesen der Liturgie annähern." - https://www.dominikaner-berlin.de/colloquium-quellen-geistlichen-lebens-erste-reihe/
  • 9. Mai 2024: Papst Franziskus zitiert in seiner Homilie in der Vesper zum heutigen Fest Christi Himmelfahrt aus Guardini, Gottes Nähe und Ferne: "Wir alle, Brüder und Schwestern, brauchen Hoffnung: unsere manchmal mühseligen und verletzten Lebensgeschichten; unsere Herzen, die nach Wahrheit, Güte und Schönheit dürsten; unsere Träume, die keine Dunkelheit auslöschen kann. Alles, in uns und außerhalb von uns, ruft nach Hoffnung und sucht, auch ohne es zu wissen, die Nähe Gottes. Es scheint uns – so sagte Romano Guardini –, dass unsere Zeit eine Zeit der Ferne von Gott sei, in der sich die Welt mit Dingen füllt und das Wort des Herrn untergeht. Dennoch schreibt er: »Wenn aber einmal die Zeit kommt – und sie wird kommen, nachdem die Dunkelheit durchgestanden ist – und der Mensch Gott fragt: „Herr, wo warst Du doch damals?“, dann wird er wieder die Antwort vernehmen: „Euch näher als je!“ Vielleicht ist Gott unserer frostigen Zeit näher als dem Barock mit der Pracht seiner Kirchen, dem Mittelalter mit der Fülle seiner Symbole, dem frühen Christentum mit seinem jungen Todesmut. […] Er aber erwartet, dass wir Ihm die Treue halten. Daraus könnte ein Glaube erwachsen, nicht weniger gültig, ja reiner vielleicht, härter jedenfalls, als er in den Zeiten des inneren Reichtums je gewesen ist.« (R. GUARDINI, Die Annahme seiner selbst. Den Menschen erkennt nur, wer von Gott weiß, Mainz 1987, 76-77)." - https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2024-05/papst-franziskus-christi-himmelfahrt-predigt.html - Vor der Vesper hatte Papst Franziskus für 2025 (24. Dezember 2024 bis 6. Januar 2026) ein Heiliges Jahr ausgerufen - https://www.osservatoreromano.va/en/pdfreader.html/ted/2024/05/TED_2024_020_1705.pdf.html.
  • 9. Mai 2024, Convegno in Mailand: "Filosofie della nascita modelli antropologici generativi". Dabei hält Silvano Zucal einen Vortrag über "La nascita come “patto fiduciario” in Romano Guardini" - https://www.unicatt.it/eventi/ateneo/milano/2024/filosofie-della-nascita-modelli-antropologici-generativi.html
  • Freitag, 3. Mai, 18 Uhr, bis Sonntag, 5. Mai, 13 Uhr, im Diözesan-Exerzitienhaus Haus Johannistal bei Windischeschenbach im Bistum Regensburg: "Theologie des Herzens - Blick auf den Herrn mit Romano Guardini - mit der Referentin Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz - https://app.seminarmanagercloud.de/haus-johannisthal/buchungsportal/theologie-des-herzens-blick-auf-den-herrn-mit-romano-guardini-ref-prof-dr-gerl-falkovitz-d788500ba91d447487c3af9487ae1a6a; siehe dazu auch schon ihre Exerzitienvorträge im Januar im Bildungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart Regina Pacis in Leutkirch.
  • 3./4. Mai 2024, Freundeskreis Mooshausen: Von Förstern, Jägern und Schlössern. Auf den Spuren von Josef Weiger und seiner Familie mit einer Exkursion nach Gutenzell (ehem. Zisterzienserinnenkloster) und Schloss Zeil. Tagungsleitung: Prof. em. Alfons Knoll - https://www.mooshausen.de/downloads/veranstaltungen/2024/2024-Exkursion/2024-05_Einladung-Exkursion.pdf (man beachte die Änderungen bzgl. Beginn, Exkursion mit Privatautos sowie Änderung des Tagungsbeitrages, siehe: https://mooshausen.de/fm_events/liebe-und-widerstand-2-2/. Der einführende Vortrag von Prof. Knoll vom Freitag, 3. Mai ist online gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=kTp6rtoEXK4

April 2024

  • 25. April 2024, 19.00 Uhr, Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin: Im Rahmen des Forum Guardini wird der im Januar krankheitsbedingt ausgefallene Vortrag von Isabella Guanzini, Professorin für Fundamentaltheologie in Linz unter dem Titel Einsamkeit nachgeholt - https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/einsamkeit-2024-04/ - online: https://www.youtube.com/watch?v=sG4BFTpufyU
  • 24. April 2024 19:30 Uhr, Altes Pfarrhaus von Mooshausen: Guardini-Lesekreis
  • 15.-17. April 2024 Symposium an der University of Notre Dame Center for Pastoral Liturgy "A Conversation on a Theology of Childhood and Children’s Liturgical Formation" unter Leitung von Lesley Kirzeder und im Austausch mit Tim O’Malley, akademischer Direktor des Center for Pastoral Liturgy, siehe Interview von O´Malley mit dem Pray Tell Blog - https://praytellblog.com/index.php/2024/05/01/working-in-the-vineyard-notre-dame-center-for-liturgy-spring-symposium/
  • 16. April 2024, 19.30-20.30 Uhr, Glaubensschule der Pfarrei St. Elisabeth, Berlin, Treffpunkt Klosterpforte, Oldenburger Str. 46: Im Rahmen des "Colloquium `Quellen geistlichen Lebens´ - Zweite Reihe" finden unter Leitung von P. Michael M. Dillmann OP drei Abende zu Romano Guardinis "Die heilige Messe" statt (weitere Termine: 14. Mai und 11. Juni) - Folder als pdf-Datei
  • 10. April 2024, 15.30-18.30 Uhr, Università Ca´Foscari Venezia, Dipartimento di Filosofia e Beni Culturali, Aula Biral, Marlcanton-Marcorà: Vortrag von Michele Marchetto (IUSVE) mit dem Titel "L´idea di università in John Henry Newman e in Romano Guardini" - https://apps.unive.it/server/eventi/80233/FILPRA_2023-24.pdf
  • 4. April 2024: Peter Kwasniewski veröffentlicht auf seinem Youtube-Kanal erneut im Rahmen der Reihe "Josias podcast" ein Audio einer älteren Diskussion zwischen dem Heiligenkreuzer Zisterzienserpater Edmund Waldstein, dem Journalisten Joel Feil, Jonathan Culbreath, dem Mitherausgeber des Online-Manuals "The Josias" über Katholische Soziallehre und Katholischen Integralismus, und dem US-amerikanische Philosophen Peter Kwasniewski zum Thema "Liturgy and the Common Good: A Discussion" - https://soundcloud.com/drkwasniewski/liturgy-and-the-common-good-a-discussion (2020) - https://traditionsanity.substack.com/p/liturgy-and-the-common-good-a-discussion-00a (hier 10. Februar 2023) oder https://www.youtube.com/watch?v=TMNvYWtQ370 (zur Liturgischen Bewegung und Romano Guardini ab Minute 49:00): Im Begleittext heißt es: "Honking geese, Byzantine chariot racing, and a rousing discussion of the deep and essential connection between the liturgy and the common good — in this episode of the Josias podcast, your hosts Pater Edmund Waldstein and Joel Feil are joined by Jonathan Culbreath and Peter Kwasniewski. Along the way, they discuss the liturgy as focal point for the common good in the church and in secular society, public versus private devotion, and compare Charles de Koninck’s defense of the common good against personalists and totalitarians with Erik Peterson and Romano Guardini’s defense of the liturgy against certain members of the liturgical reform movement." (Kritik: Guardini wird hier zu Recht als Kritiker des reformistischen Teils der Liturgischen Bewegung eingeführt, aber gleichzeitig versucht man, ihn für den traditionalistischen Teil der Liturgischen Bewegung und den integralistischen Teil einer Politischen Bewegung zu vereinnahmen. Die Unzulänglichkeit dieses Versuchs wird deutlich, wenn man ihn mit Charles de Koninck parallelisiert, der das Gemeinwohl gegen "Personalisten" und "Totalitaristen" verteidigt. Guardini war aber sowohl innerhalb der Liturgie als Grundvollzug der Kirche als auch der Politik innerhalb des States durch und durch Personalist und Gegner jeglichen "katholischen Integralismus" sowohl in Bezug auf die Kirche als auch in Bezug auf den Staat.)
  • 3. April 2024, 09:00: Radio Maria: "Romano Guardini - Überlegungen zum Buch 'Der Herr'", mit Hans Augustin - https://www.martinus.at/portal/themen/medien/artikel/article/6415.html

März 2024

  • Ende März 2024: Zu Ostern 2024 verschickt die Guardini-Stiftung den ersten Newsletter des Jahres. Er enthält neben einigen Veranstaltungshinweisen vor allem einen längeren, zu Ostern passenden Auszug aus Guardinis Der Herr.
  • 27. März 2024 19:30 Uhr, Altes Pfarrhaus von Mooshausen: Guardini-Lesekreis
  • 26. März 2024: In der Zeitschrift Zur debatte der Katholischen Akademie in Bayern, 2024, Nr. 1 sind vier Beiträge zum Guardini-Tag 2023 erschienen: https://kath-akademie-bayern.de/wp-content/uploads/debatte_2024-1.pdf. Es handelt sich um die Beiträge von Thomas Brose, Hans Otto Seitschek, Christoph Jäger und Yvonne Dohna Schlobitten.
  • 25. März 2024, 19:00 Uhr, Universitätskirche St. Ludwig, anschl. Pfarrsaal: Gedenkgottesdienst und dem anschließenden Empfang anlässlich des 10. Todestags des Theologen Eugen Biser teil. Eugen Biser war Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 19. März 2024: Radio Monastero Interiore veröffentlicht ein Video für Jugendliche mit Romano Guardinis "Lettera sulla Gioia nel cuore" - https://www.youtube.com/watch?v=gj733dvR9k0
  • 16./17. März 2024: Guardini-Studientag „Pluralität und (der Zwang zur) Entscheidung“, Referent: Marc Grießer - am 27. März 2024 werden die Mittschnitte zu den Vorträgen auf dem Youtube-Kanal des Freundeskreises Mooshausen online gestellt: https://www.youtube.com/watch?v=VLH_TijqKmo
  • 7. bis 10. März 2024: Klosterneuburg: Großes Pius-Parsch-Symposion zum 70. Todestag: Liturgie-Pionier aus dem Augustinerorden im Fokus der internationalen Tagung - Folder als pdf-Datei
    • Alexander Zerfaß, Salzburg, 8. März, 11.00 Uhr: "„Die Geschichte Christi vollzieht sich in dem verkündeten Wort.“ Zur Theologie der Schriftverkündigung bei Odo Casel – mit einem Seitenblick auf Romano Guardini und Pius Parsch"
  • 8. März 2024, 15-18 Uhr: Ägidius Engel hält im Bildungshaus Die HEGGE einen Impulsvortrag vor Religionslehrkräften an Berufskollegs zum Thema "`Befreiung im Dazwischen´ - Lernen mit und von Romano Guardini" - Zusammenfassung

Februar 2024

Januar 2024

  • Vom 31. Januar bis zum 2. Februar fand am Institut Catholique de Paris (ICP) ein Kolloquium über Liturgie mit dem Titel "Bildung in der Liturgie und durch die Liturgie" statt. Dabei nahm vor allem Kardinal Arthur Roche, Präfekt des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, in seiner abschließenden Ansprache mehrfachen Bezug auf Romano Guardini, siehe Berichterstattung auf Omnes Magazin: Gonzalo Meza: Sich von der Liturgie formen lassen: ein Kolloquium über "Desiderio desideravi" - https://omnesmag.com/de/ressourcen/desiderio-desideravi-kolloquium-paris/
  • Am 31. Januar 2024 starb Prof. em. Bernhard Sutor, der in Eichstätt von 1978 bis 1995 Ordinarius auf dem Lehrstuhl für Didaktik der Politischen Bildung und Sozialkunde und von 1985 bis 1995 zusätzlich für Christliche Soziallehre war. Er war einer der wenigen, die schon früh die politisch-theologische, politisch-ethische und politisch-pädagogische Bedeutung Romano Guardinis erkannte und in seine eigene Schriften mit einbezog.
  • 31. Januar 2024 19:30 Uhr, Altes Pfarrhaus von Mooshausen: Guardini-Lesekreis
  • Der für den 30. Januar 2024 (19:00 Uhr, Katholische Akademie in Berlin, Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin) geplante Vortrag von Prof. Dr. Isabella Guanzini über Einsamkeit muss krankheitsbedingt leider verschoben werden.: Prof. Isabella Guanzini, Linz: Einsamkeit. Vortrag in der Veranstaltungsreihe zum 100. Jubiläum der ersten Vorlesung Romano Guardinis in Berlin, veranstaltet vom "Forum Guardini", einer Kooperation der Katholischen Akademie in Berlin und der Guardini Stiftung - Veranstaltungsarchiv der Katholischen Akademie Berlin - "Für Romano Guardini ist der Mensch von einer konstitutiven Polarität oder Dialektik durchzogen, die zwischen Ordnung und Chaos, Offenheit und Verschlossenheit, Vernunft und Gefühl, Wahrheit und Freiheit oszilliert, die in einer fruchtbaren Spannung zueinander stehen. Zu diesen Gegensätzen könnte man den zwischen Gemeinschaft und Einsamkeit hinzufügen, der im Mittelpunkt des Abends steht. Es wird der Versuch unternommen, die nicht nur obskure Seite der Einsamkeit zu beleuchten, sondern ihr humanisierendes und sozialisierendes Potenzial aufzuzeigen. Kann ein Zustand der Einsamkeit, ein room of one’s own, in den niemand eintreten darf, zum Ausgangspunkt der Entdeckung einer eigentlichen Zwischenmenschlichkeit werden?"
  • 25. bis 28. Januar 2024: Stille Tage im Evangelischen Gethsemanekloster, Gut Riechenberg, Goslar: Beten mit den Vätern und Müttern des Glaubens: Beten mit Romano Guardini: „Gott ist nicht fern von einem jeden von uns. Denn in ihm leben, weben und sind wir.“ Apostelgeschichte 17,27b.28a. Gott, der Reiche, Schenkende und Liebende. Schweigen, Einführungen zum Leben und zur Lehre von Romano Guardini, Gesprächsbegleitung, Entspannungsübungen. Verantwortlich: Pastorin i.R. Gesa Bartholomae, Kiel; Heidrun Baumgarten - https://www.gethsemanekloster.de/einkehrtage-und-termine/ - hier wurden die Impulstexte online gestellt: https://gesabartholomae.com/einfuhrungen-in-die-stille-zeit/
  • 24. Januar 2024: In seiner Botschaft zum 58. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel zum Thema: Künstliche Intelligenz und Weisheit des Herzens: für eine wahrhaft menschliche Kommunikation erwähnt Papst Franziskus erneut Guardini - vatican.va:
    • "Zunächst einmal lohnt es sich, das Terrain von schwarzmalerischen Lesarten und ihren lähmenden Auswirkungen zu räumen. Romano Guardini, der sich bereits vor hundert Jahren Gedanken über die Technik und den Menschen machte, rief dazu auf, sich nicht gegen das „Neue“ zu versteifen, in dem Bemühen, »eine schöne Welt zu bewahren […], die untergehen muss«. Zugleich warnte er aber auch eindringlich und prophetisch: »Unser Platz ist im Werdenden. Wir sollen uns hineinstellen, jeder an seinem Ort, [...] ehrlich unser Ja dazu sprechen; doch zugleich mit unbestechlichem Herzen fühlend bleiben für alles, was darin zerstörend, unmenschlich ist«. Und er schloss mit den Worten: »Wohl handelt es sich um technische, wissenschaftliche, politische Aufgaben; die aber sind nur vom Menschen her zu lösen. Ein neues Menschentum muss erwachen, von tieferer Geistigkeit, neuer Freiheit und Innerlichkeit«[1 Briefe vom Comer See, Berlin 1927, 93-96.]."
  • 19. Januar 2024, 20 bis ca. 21.30 Uhr, Gemeindehaus Heilig Geist, Timm Kröger-Str. 16, Stade: Religiöser Gesprächskreis mit dem Buch "Der Herr" von Romano Guardini als Grundlage des Nachdenkens - https://heilig-geist-stade.de/religioeser-gespraechskreis/ (weitere Termine: 16. Februar, 15. März und jeden weiteren 2. Freitag im Monat)
  • Mit Bewerbungsfrist 15. Januar 2024 hat die das Catholic Studies Center an der Saint Louis University in St. Louis, Missouri, einen Romano Guardini Chair in Catholic Thought and Culture ausgeschrieben - Ausschreibung auf Scholarshipdb (allerdings fand sich diese Ausschreibung nur auf Jobbörsen und nicht auf der Homepage der Universität)
  • 7. bis 11. Januar 2024: Frau Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz hält im Tagungshaus Regina Pacis der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Leutkirch eine zwölfteilige Exerzitienvortragsreihe für Priester zum Thema "Theologie des Herzens. Romano Guardini als Wegbegleiter im Glauben". Diese wurden mittlerweile online gestellt (Länge insgesamt über 12 Stunden):
  • Am 2. Januar 2024 starb mit Hermann Josef Schuster einer der Mitbegründer der Guardini-Stiftung in Berlin

Guardini-Jubiläen 2024

Tabelle


Thema Kategorien Seiten
Jubiläumsjahre Kategorie:1924 (100)
Kategorie:1949 (75)
1924 (100)
1949 (75)
Nekrolog 2024 Kategorie:Gestorben 2024 Heinrich Beck - Klaus Dick - Horst-Jürgen Gerigk - Notker Hammerstein - Bernhard Irrgang - Klaus-Peter Jörns - Franz-Xaver Kaufmann - Joachim Köhler - Hermann Kurzke - Gerhard Lohfink - Rudolf Morsey - Hermann Josef Schuster (Guardini-Stiftung) - Bernhard Sutor - Klaus Töpfer (Romano-Guardini-Preisträger) - Gregor Zasche OSB
Nekrolog 1954 Kategorie:Gestorben 1954 Aufgeführt wegen Ende der Urheberrechte 70 Jahre nach dem Tod einer Person: Friedrich Heiler, Otto Hilker, Joseph Lechner, Eugenio d´Ors, Pius Parsch und Otmar Scheiwiller
Geburtstage 2024 Kategorie:Geboren 1874 (150)
Kategorie:Geboren 1899 (125)
Kategorie:Geboren 1904 (120)
Kategorie:Geboren 1924 (100)
Kategorie:Geboren 1944 (80)
Kategorie:Geboren 1949 (75)
Käte Friedemann, Ildefons Herwegen, Josef Kreitmaier, Max Scheler, Otto Schilling und Alois Wurm (150)
Maria Eulenbruch, Theoderich Kampmann, Helmut Kuhn, Hanns Lilje und Damasus Zähringer (125)
Werner Becker, Ernst-Wilhelm Eschmann, Anton Forsthuber, Hans-Eduard Hengstenberg, Hans Kunz, Felix Messerschmid, Josef Pieper, Karl Rahner, Wolfgang Rüttenauer, Hugo Schnell, Johannes Spörl, Eduard Stakemeier und Lucie Varga (120)
Willibald Kammermeier und Heinz Wiesbrock (100)
Günter Buchstab, Wolfgang Eßbach, Jürgen Israel, Bernd Jaspert, Max Oberdorfer, Manfred Reuther und Hanjo Sauer (80)
Franco Giulio Brambilla, Michael von Brück, Bruno Forte, Jürgen Hasse, Robert Royal und Michael Schneider (75)
Sterbegedenken Kategorie:Gestorben 1924 (100)
Kategorie:Gestorben 1949 (75)
Kategorie:Gestorben 1974 (50)
(1924)
Theodor Steinbüchel (1949)
Frederik Jacobus Johannes Buytendijk, Jean Guenolé Daniélou, Fritz Leist, Friedrich Schneider und Theopil Spoerri (1974)

Allgemein

Januar

Februar

  • 15. Februar 1954, München: Ehrenpromotion in München

März

April

Mai

Juni

  • Pfingsten (Anfang Juni) 1949: Pfingsttagung auf Burg Rothenfels (verbunden mit der 30-Jahr-Feier Quickborn auf Burg Rothenfels)

Juli

August

  • 20. bis 29. August 1924: 10tätige Werkwoche: "Kulturkrise unserer Tage und Ansatzpunkte neuer Kulturgestaltung"
  • 28. August 1924: Rede "Vom klassischen Geist" zu Goethes 175. Geburtstag und Thomas von Aquins 700. Geburtstag.

September

Oktober

November

Dezember

Neues aus meiner Guardini-Forschungswerkstatt 2024

Januar 2024

  • Aufgrund der Nacharbeitung vor allem der fremdsprachigen Sekundärbibliographie rückt in diesem Jahr wohl die frühe internationale Wirkungsgeschichte Romano Guardinis in den Blick. Es ist selbst für gute Guardini-Kenner überraschend wie früh Guardini in anderen Sprachräumen rezipiert worden ist, auch von namhaften Autoren und Kreisen, und dies nicht nur in den Niederlanden, Belgien und Frankreich oder Italien, sondern auch schon in Spanien und Lateinamerika, in zahlreichen osteuropäischen Ländern bis hin nach Russland und ebenso in den Vereinigten Staaten.
  • Fund und Auswertung des Textes Colui nei quale tutto si compie e si eterna (in: Il regno. Pubblicazione trimestrale di studi cristiani, 1, 1941/42, 2 (Aprile 1942), S. 75-78). Bisher nicht in einer der Primärbibliographien enthaltener, italienischer Text Guardinis, der zunächst keinem der bisher bekannten und in der Werkausgabe enthaltenen Texten über die Geheime Offenbarung des Johannes (Apokalypse) zu entsprechen schien (siehe jetzt im Februar).

Februar 2024

  • Am 19. Februar 2024 konnte ich den im Januar gefundenen Text "Colui nei quale tutto si compie e si eterna" als Auszug aus der 1936 erschienenen Publikation Das Bild von Jesus dem Christus im Neuen Testament. Sie wurde 1953 in dritter Auflage und ab 1961 in mehreren Auflagen in der Herder-Bücherei als Taschenbuch Band 100 gedruckt. Es ist bislang nicht in die Werkausgabe übernommen worden und war infolgedessen auch nicht über die Mercker-Konkordanz zugänglich. Es handelt sich um den Abschnitt "Der ewige Christus" (S. 99 bis 110) im Kapitel "Das Christusbild der Geheimen Offenbarung".

März bis Juni 2024

  • Verstärkte Arbeit am Romano-Guardini-Handbuch bringt immer auch für die ersten Nachkriegsjahre (aktuell bearbeitet 1945-1950, in Arbeit 1951 und 1952) eine erstaunliche Rezeption vor allem im englisch-, spanisch- und französischsprachigen Raum zu Tage, die bisher nicht erfasst worden ist.

Primärbibliographie 2024

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Neuausgaben 2024


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Übersetzungen 2024

Italienische Werkausgaben

Opera omnia
Opere di Romano Guardini - Nuova Serie

Erstübersetzungen

In kroatischer Sprache
In tschechischer Sprache
  • 2024: Dopisy od jezera Como [Nečekané inspirace Ludwiga Miese van der Rohe], Briefe vom Comer See ins Tschechische übersetzt von Rostislav Švácha [neu aufgenommen]

Neuauflagen

In englischer Sprache
  • The End of the Modern World: With Power and Responsibility, 2024 (Gateway Editions) [neu aufgenommen]
  • Meditations before Mass and Sacred Signs, 2024 (Ave Maria Press) [neu aufgenommen] - https://books.google.de/books?id=MdwGEQAAQBAJ


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Sekundärbibliographie 2024

Biographie

Biographie/Zeitgeschichte/Zeitgenossen

Guardini und Papst Franziskus
  • [2024-005] [Italienisch] Papst Franziskus: LIFE. La mia storia della Storia, in Zusammenarbeit mit Fabio Marchese Ragona, Mailand 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Cij2EAAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens 3 Erwähnungen;
    • "Uno dei pochi televisori sintonizzati sulla partita che ha regalato il gol di Maradona è quello degli Schmidt, la famiglia tedesca che ospita padre Jorge a Boppard, una cittadina a un´ora di strada dalla capitale Bonn. Il quarantanovenne è stato mandato lì in soggiorno studio per perfezionare il tedesco e cercare materiale per concludere la tesi di dottorato che sta scrivendo sul teologo Romano Guardini. È il 22 giugno del 1986. Jorge, da vero appassionato di calcio, per nulla al mondo avrebbe voluto perdersi quella partita con il pibe de oro ..." (In dem Städtchen Boppard, das eine gute Autostunde von Bonn entfernt liegt, zählt die Familie Schmidt zu den wenigen, die das Spiel im Fernsehen verfolgen, weil Pater Jorgen bei ihnen wohnt. Der Neunundvierzigjährige wurde nach Deutschland geschickt, um seine Sprachkenntnisse zu verbessern und Material für die Fertigstellung seiner Doktorarbeit über den Theologen Romano Guardini zu sammeln. Um nichts auf der Welt hätte sich der fußballbegeisterte Jorge diesen 22. Juni 1986 und dieses Spiel mit dem pibe de oro (Goldjungen) entgehen lassen."
    • "Padre Jorge, con il Parsifal in sottofondo, immerso nei libri di Romano Guardini e di sant´Agostino, cerca ispirazione per redigere il suo testo, ma ogni tanto guarda anche fuori dalla finestra: è stato attirato dal dolce suono di un camioncino dei gelati mentre un gruppo di chiassosi studenti in pantaloncini corti sta bighellonando non lontano. Di fronte, un bazar espone già i primi costumi da bagno, gli alberi di Avenida Callao sono tutti in fiore. La primavera, insomma, e breve cederà il posto all´estate: è il 9 novembre del 1989." (Mit der Musik des Parsifal im Hintergrund beugt sich Pater Jorge über die Bücher von Romano Guardini und dem heiligen Augustinus, um Inspiration für seinen Text zu finden. Gelegentlich hebt er den Blick und schaut aus dem Fenster. Das Bimmeln eines Eiswagens hat ihn abgelenkt, und sein Blick fällt auf eine Gruppe lärmender Schüler, die in einiger Entfernung herumlungern. ...)
    • "Il mattina quindi mi recai alla Sala Clementina per prendere congedo da Papa Benedetto: da grande teologo quale era, tenne un discorso molto profondo che mi rimase impresso anche perché citò in due occassioni Romano Guardini, che avevo studiato a lungo per la mia tesi di tottoratoo. Disse, citando il teologo: "La Chiesa non è un´istituzione escogitata e costruita a tavolino ..., ma una realtà vivente ... Essa vive lungo il corso del tempo, in divenire, come ogni essere vivente, trasformandosi ... Eppure nella sua natura rimane sempre la stessa, e il suo cuore è Cristo". Facemmo tutti un lungo applauso."
    • Übersetzungen:
      • ins Deutsche übersetzt unter dem Titel: LEBEN. Meine Geschichte in der Geschichte, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=WF7jEAAAQBAJ;
      • [Englisch] Life: My Story Through History - [Monographie] - [noch nicht online]
    • Ergänzungen und Reaktionen:
      • [2024-006] [Englisch] This is the journalist who created Pope’s new book. Spanish reporter Javier Martínez-Brocal talks about the context of the interview and shares personal insights derived from his interviews with the Pope, in: Aleteia, 2024, 4. April [Artikel] - https://aleteia.org/2024/04/04/this-is-the-journalist-who-created-popes-new-book/; zu Romano Guardini:
        • Interviewer: "This book provides an insight into the theological and philosophical richness of Pope Francis, and his sources of inspiration, including German culture. Can we say that the theologian and philosopher Romano Guardini (1885-1968), often cited by Joseph Ratzinger and on whom Jorge Mario Bergoglio had begun a thesis, constitutes an intellectual bridge between Benedict XVI and Francis?" Martínez-Brocal: "It’s a point that needs to be put into perspective. I haven’t found any contributions or writings by Joseph Ratzinger on the precise subject of the thesis Jorge Mario Bergoglio began in Germany, on Gegensatz, the concept of overcoming “polarization” in Romano Guardini’s thought. But both share a common appreciation for this author. There’s a common intellectual root. I believe that in the 1980s, Fr. Bergoglio turned his attention to Romano Guardini’s thought after personally suffering due to internal divisions within the Society of Jesus in Argentina. He found in him a coherent way of thinking about “polar” oppositions, in order to articulate the idea that we can have different thoughts without being opposed."
      • [2024-007] Andreas Batlogg: Franziskus veröffentlicht nach elf Amtsjahren Autobiografie. "In allen von uns schlagen zwei Herzen". Der Papst hat zum Jahrestag seiner Amtseinführung seine Biografie veröffentlicht. Auf rund 270 Seiten schreibt er zusammen mit einem Journalisten die "Geschichte in der Geschichte". Jesuitenpater Andreas Batlogg hat das Buch gelesen, in: Domradio, 2024, 19. März [Rezension] - https://www.domradio.de/artikel/franziskus-veroeffentlicht-nach-elf-amtsjahren-autobiografie
        • „Dieses ganze klerikale Gehabe geht ihm furchtbar auf die Nerven. Aber das hat Bewegung und frischen Wind in die Kirche gebracht bei allen Fehlern, die es gibt, die kann man nicht außer Streit stellen. Er ist aus meiner Sicht ein großer Papst. Er ist theologisch auf Guardini, Henri de Lubac und Yves Congar ausgerichtet.“
      • [2024-008] Guido Horst: Papst-Autobiographie. Der Mensch Bergoglio. In einer „Autobiografie der vier Hände“ schaut Papst Franziskus auf sein Leben zurück. Kernpunkte seines Pontifikats bleiben dabei ausgespart, in: Die Tagespost, 2024, 3. April [Rezension] - https://www.die-tagespost.de/kultur/literatur/der-mensch-bergoglio-art-249539; zu Romano Guardini:
        • „er in Deutschland über Romano Guardini promovieren sollte. Warum er die Dissertation nicht abschloss, enthüllt er auch in dem Buch „Leben“ nicht.“
  • [2024-009] [Englisch] Austen Ivereigh: First Belong to God: On Retreat with Pope Francis, 2024 - [Monographie] - https://books.google.de/books?id=4Sn8EAAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens fünf Treffer
    • "That quote summarizes an account by one of Francis´s favorite thinkers and theologians, Romano Guardini (1885-1968), which describes the fall from openhanded receptivity into closed-fist grasping. In the Genesis account, God gave us a power intended to be used as his partners in caring for creation and all the creatures in in it, that they might flourish. All that we have and are able to do, in other words - our creativity, our ability, our capacity - is given to us for that purpose, not for our own selfish ends."
    • ""Man is to be lord of the earth by remaining an image of God", says Guardini, "not by demanding identity with his Maker." [...] The Fall can happen, says Guardini, only by Satan first falsifying the truth about who God is and who we are. God has given human beings power for God´s loving purpose, Guardini explains; Satan, who has no power of his own, can only persuade us to arrogate God´s power for our own purposes, and gradually make them independent of God´s purposes."
    • "In denying our own creatureliness and that of other creatures, we end up distorting both. "With this event," says Guardini, "man´s fundamental relation to existence is destroyed. Now, as before, he has power and is capable of ruling. But the order in which that sovereignty had meaning ... is destroyed. Now disorder reigns.""
    • "Guardini, Power and Responsibility: A Course of Action for the New Age, trans. Elinor C. Briefs (Chicago: Henry Regnery Co., 1961). Quotes here from first two chapters."
    • "Francis summarizes his lessons from Guardini on contrapositions versus contradictions in Let Us Dream, 78-81. More detail in Massimo Borghesi, The Mind of Pope Francis: Jorge Mario Bergoglio´s Intellectual Journey (Collegeville, MN: Liturgical Press, 2018), chapter 3. ..."

Guardini-Tag 2023

Guardini-Tagung in Heiligenkreuz/Trumau

Hörer in München

  • [2024-016] Bernhard Vogel: Erst das Land: Mein Leben als Politiker in West und Ost, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=k2LgEAAAQBAJ&pg=PA1949; zu Romano Guardini:
    • S. 1949: „Romano Guardini, der christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie lehrte, begeisterte mich – seine Vorlesung und seine sonntägliche Predigt in Sankt Ludwig.“


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Liturgie, Volksfrömmigkeit, Gebet, Christliche Kunst und Architektur

Zu: Liturgiewissenschaft/Liturgische Bewegung

  • [2024-017] Marco Benini: Liturgisch-spirituelle Bildung, in: Katja Hess/Lothar Wehr/Burkard M. Zapff (Hrsg.): Katholische Bildung aus biblischer Perspektive, 2024, S. 217-224 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=g8jAEAAAQBAJ&pg=PA219; zu Romano Guardini besonders: 3. Romano Guardini - ein Meister des Erschließens S. 219 ff.
  • [2024-018] [Englisch] Timothy Brunk: The Liturgy and Earth Day, in: Pray Tell Blog, 18. April 2024 - [Artikel] - https://praytellblog.com/index.php/2024/04/18/the-liturgy-and-earth-day/
  • [2024-019] [Italienisch] Stefano Di Tondo: La voce liturgica in Romano Guardini, in: Bollettino Ceciliano, 2024, 2 (Februar) [Artikel] - [noch nicht online]
  • [2024-020] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: Zwecklos, aber sinnvoll: die Liturgie, in: Communio, 52, 2024, 3 (Mai/Juni 2024), S. 318-321 [Artikel] - [noch nicht online]
  • [2024-021] Anne Gidion: Leichter beten: Leichte Sprache in der Liturgie - Argumente, Anschauungen, Auswirkungen, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=Kyz7EAAAQBAJ&pg=PA168; zu Romano Guardini:
    • S. 14: „Romano Guardini und Wilhelm Stählin als wichtige Protagonisten der Liturgischen Bewegung sind in ihrer Zeit von einer Liturgiefähigkeit des Menschen ausgegangen.“
    • S. 168 f.: „Ein solches Handeln vollzieht sich immer auch im Horizont „liturgische Bildung“. Auf katholischer Seite ist dieser Begriff vor allem mit Romano Guardini als Vordenker liturgischer Bildung verbunden, evangelisch mit Guardinis Zeit- …[7 Dazu ausführlich Richter, Olaf: Amnesis – Mimesis – Epiklesis. Der Gottesdienst als Ort religiöser Bildung [APrTh 28], Leipzig 2005. Zu Romano Guardinis Verständnis der „Liturgiefähigkeit des modernen Menschen“ bes. 73-105. Zu Wilhelm Stählin „als Förderer liturgischer Bildung in der Evangelischen Kirche“ (106), bes. 106-138.] … Gottesdienst wird – von beiden – als „Ort religiöser Bildung“[8], die Liturgie als „das geeignete Medium“[9] dafür verstanden. Die „Bildung durch Liturgie“ und die „Bildung zur Liturgie“[10] standen dabei in einem engen Zusammenhang – das mystagogisch unmittelbare Erleben des Gottesdienstes und das propädeutische Üben und Lernen sind nicht im Vollzug, sondern erst in der Metareflexion zu trennen.“
  • [2024-022] [Englisch] John Kyler: Participation, Creation, and the National Eucharistic Congress, in: Pray Tell Blog, 2024, 16. Juli (dreifacher Bezug zu Guardini, Meditations beore Mass) [Artikel] - https://praytellblog.com/index.php/2024/07/16/participation-creation-and-the-national-eucharistic-congress/
  • [2024-023] Markus Münzel: Ur-Feiertag und Fundament des ganzen liturgischen Jahres: Die Feier des Sonntags in Zeiten pastoraler Veränderungen, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=x4vqEAAAQBAJ; zu Romano Guardini mindestens S. 154, 158, 162 f., 253 f. (Bezug zu Guardini, Der Sonntag)
  • [2024-024] Christine Traub: Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt: Psalmen und andere tröstliche Worte, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=x6b-EAAAQBAJ oder https://books.google.de/books?id=OWH5EAAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    • S. 13: Deutscher Psalter von Romano Guardini
    • S. 36: „In mir, in all meiner Armut, kann das Reich Gottes ankommen. Darin, was ich bin ..." so sagt Romano Guardini.“
    • S. 42: „Guardini schreibt zu diesem Psalm: „Ich bin einverstanden, dass DU mich sehest. Ich will im Licht DEINES Blickes stehen. Alles, was ich bin, tue ich hinein in DEINE Wahrheit … Alles soll hinein in DEIN Licht. Da ist es dann aufgehoben; alles , auch das Schlimmste ... Es wird alles zum Rechten führen."
    • S. 44: „Mach dich frei von allem, was eng und ängstlich ist. Wirf ab, was niederdrückt. Weite die Brust; heb die Augen! Gottes Tempel ist dieses und ein Gleichnis deiner selbst, denn Gottes lebendiger Tempel bist du ja, dein Leib und deine Seele mache ihn hoch! Romano Guardini 1885-1968, Theologe und Religionsphilosoph“
Zu: Papst Franzikus, Desiderio Desideravi

Zu: Christliche Musik/Kirchenmusik

Zu: Christliche Kunst und Architektur

  • [2024-027] [Italienisch] Tino Grisi: Spiritual A.I. Immagini di spazio per l'architettura ecclesiale. Imagining spaces for ecclesial architectures. Ediz. illustrata, 2024 [Monographie] - [noch nicht online]
    • Zusammenfassung: "Le idee di Romano Guardini, Barnett Newman, Jacques Maritain influenzano tale prospettiva, dove l'I.A. crea espressioni estetiche in evoluzione, suggerendo nuove possibilità percettive."
  • [2024-028] Michael Theobald: "An der Brust Jesu" (Joh 13,23) - Christusmystik bei Johannes? Ein rezeptionsgeschichtlicher Zugang, in: Samuel Vollenweider/Volker Leppin (Hrsg.): Mystik (Jahrbuch für Biblische Theologie), 2024, S. 139-184 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=EefzEAAAQBAJ&pg=PA155; zu Romano Guardini S. 155 (Bezug zu Guardini, Das Bild von Jesus dem Christus im Neuen Testament; Guardini, Der religiöse Gehalt der Sigmaringer Jesus-Johannes-Gruppe)

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Zu: Liturgie und liturgische Bildung


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Jugendbewegung

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Pädagogik, Psychologie und Seelsorge (Religionspädagogik und Katechese)

  • [2024-031] [Französisch] Diego Arfuch: Vivre avec nos fragilités: Chemin de guérison intérieure, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=AJTxEAAAQBAJ; zu Romano Guardini:
    • S. II: „II. L´acceptation de soi. La première fois que je l´ai lu, je n´ai pas bien comrpis. C´est vrai, j´avais dix-huit ans. Il s´agit d´un petit ouvrage intitulé L´acceptation de soi-même, écrit par le philosophe et théologien italo-allemand Romano Guardini.
    • S. III: „Guardini ajoute que cette existence, dont ni moi ni mes parents n´avons eu l´initiative, m´est donnée. Et j´appartiens à un peuple précis, à un moment précis, avec ses conditions de vie. Autrement dit, avec toutes ces caractéristiques mon être prend une configuration particulìère pour une mission précise et cela me rend unique, irremplacable. Guardini inisite: „accepter cela n´est pas facile“. S´accepter suppose que „je dois vraiment vouloir etre moi“; „je dois me mettre en moi-même, „tel que je suis“, assumant la tâche qui m´est proposée dans le monde [1. Romano guardInI, Die Annahme seiner selbst, Werkbund-Verlag, 1960.] [2 Ibid., p. 20-21]“.
  • [2024-032] [Spanisch] Rafael Fayos Febrer: Relato y educación. Aproximaciones desde el pensiamiento de Romano Guardini, in ders. (Hrsg.): Educar con el relato, 2024 (2023), S. 11-28 [Artikel] – [noch nicht online; siehe aber Inhaltsverzeichnis: https://www.eunsa.es/media/universidad_navarra/files/book-attachment-8501.pdf]
  • [2024-033] Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz: "Urteilsfähig und bewegungsfrei". Katholische Bildung aus philosophischer Perspektive, in: Katja Hess/Lothar Wehr/Burkard M. Zapff (Hrsg.): Katholische Bildung aus biblischer Perspektive, 2024, S. 61-70 [Artikel] - https://books.google.de/books?id=g8jAEAAAQBAJ&pg=PA61; zu Romano Guardini besonders: S. 61, 68-70
  • [2024-034] Brigitte Spillmann: Sehnsucht nach Lebendigkeit: Symbole als transformierende Kraft in der Psychotherapie, 2024 [Monographie] - https://books.google.de/books?id=gFPvEAAAQBAJ&pg=PT58; zu Romano Guardini S. 58 (Bezug zu Guardini, Vom Sinn der Schwermut)

Zu: Briefe vom Comer See (1927)


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Theologie, Exegese und Mystik


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Philosophie, Ethik und Politik (Religionsphilosophie und Moraltheologie)

Zu: Vom Sinn der Schwermut (1928/1949)


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Literatur, Sprache und Kunst

  • [2024-066] [Italienisch] Carlo Bortolozzo: Dante secondo Romano Guardini, in ders.: Con la stessa voce. Percorsi di lettura e interpretazione nella letterautra, 2024 [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]; Auszug abgedruckt unter dem Titel: Guardini tra i sentieri letterari, in: L´ Osservatore Romano, 2024, 6. Mai [neu aufgenommen] - [Artikel] - [noch nicht online]
  • [2024-067] [Italienisch] Yvonne Dohna Schlobitten/Giulio Osto/Luigi Missaglia: Invocata redenzione. La Crocifissione di Picasso, 2024 [Sammelband] - [noch nicht online]
    • Zusammenfassung: "Il secondo [contributo] esplora la Crocifissione (1930) di Picasso, con uno sguardo ispirato a Romano Guardini che fa emergere l'estetica della religione propria dell'artista. Personaggio controverso e geniale, guardato con sospetto e criticato dai cattolici, Picasso può offrire molte provocazioni per un ripensamento del rapporto tra cristianesimo ed estetica contemporanea e per imparare, sulla scorta della riflessione di Guardini, ad avere "occhi nuovi" sul mondo."
  • [2024-068] [Englisch] Alejandro Terán-Somohano: Tolkien and the Machines, in: Word on Fire, 2024, 21. Mai [Artikel] - https://www.wordonfire.org/articles/tolkien-and-the-machines/


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Sammelbände


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